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LICHTBOTEN VOM ARCTURUS – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Tom Kenyon und Judi Sion

LICHTBOTEN VOM ARCTURUS

Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman

von

Tom Kenyon und Judi Sion

AUS DER ERSTEN BOTSCHAFT DES MEDITATIONSMEISTERS ESU

Ich bin als Esu bekannt, aber mein Name lautet Esutokoruo. Ich bin ein arcturianischer Meditationsmeister. Die arcturianische Technologie beschäftigt sich sowohl mit den äußeren wie den inneren Realitäten. Hierfür nutzen wir ein Interface zwischen unserem Bewusstsein und dem, was ihr Computertechnik nennen würdet. Doch geht es bei dieser Technologie um Lichtinformationen, da wir in der fünften und noch höheren Dimensionen existieren. Euch würden unsere technischen Geräte nichtmateriell und substanzlos vorkommen, aber wir können sie genauso anfassen, wie ihr eure Computer anfasst.

Unsere technologischen Verfahren nutzen die Fluktuationen des Lichts. Im Verlauf dieser Wissensübermittlung – sollen wir es so nennen? – werden andere Arcturianer gewiss näher auf dieses Thema eingehen. Mein Fachgebiet jedoch ist der Geist, das Bewusstsein.

Wie schon gesagt, verwenden wir ein Interface zwischen unserem Bewusstsein und dem, was ihr Hardware nennt. Wie es von meinen Vorrednern bereits dargelegt wurde, haben wir Arcturianer uns bei unserer Mission, die Erde zu schützen, für eine zweifache Strategie entschieden, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Das eine Element dieser Strategie besteht darin, den euren Planeten umgebenden interdimensionalen Raum zu schützen. Hierbei patrouillieren unsere Sternenschiffe in jenem Sektor, den ihr das Sonnensystem nennt, mit dem alleinigen Ziel, feindliche Sternenreisende daran zu hindern, in euer Gebiet einzudringen.

Das zweite Element unserer Strategie besteht darin, Mikrotunnel für die Kommunikation mit Menschen zu öffnen, um deren Bewusstsein für die größere Realität des Kosmos zu erschließen.

Auf diesen Aspekt möchte ich nun näher eingehen. Als Meditationsmeister trainiere ich arcturianische Krieger darauf, ihr Bewusstsein zu meistern, damit sie ihren Auftrag effektiver erfüllen können.

Es ist eine Ehre für mich, ein Entwicklungsprogramm für Menschen präsentieren zu können. Dieses wissenschaftlich überaus faszinierende Programm wird, so hoffen wir, euch in die Lage versetzen, Mikrotunnel der Kommunikation besser aufrechterhalten und nutzen zu können. Ich hoffe und erwarte, dass es euch mit Hilfe der Informationen, die ich hier an euch weitergebe, gelingen wird, diese Mikrotunnel der Kommunikation zwischen euch und der arcturianischen Zivilisation zu stabilisieren.

Nicht alle, die diese Worte lesen, werden bereit oder in der Lage sein, das in die Tat umzusetzen, um was ich euch bitten werde, aber wer von euch bereit dazu ist, dieses Meditationsprogramm durchzuführen, wird das deutlich spüren. Es wird sich deutlich eine dementsprechende Erkenntnis einstellen.

Meine erste Aufgabe ist es, euch zu vermitteln, dass ihr telepathische Hologramme empfangen könnt. Diese telepathischen Hologramme sind zwischen Arcturianern das hauptsächliche Kommunikationsmittel. Ektara und Frephios erläutern das ziemlich gut.

Ich beschreibe etwas, das weit komplexer ist als alles in eurer dreidimensionalen Realität. Wenn ihr euch Zugang zu diesen telepathischen Hologrammen verschafft, so ist das, als würdet ihr gewissermaßen einen anderen Gang einlegen. Ihr werdet dann ein feineres Gespür für die Dinge und ihre fließende, veränderliche Natur entwickeln, wie ihr es als verkörperte Wesen normalerweise nicht erlebt.

Ich denke, am besten lässt sich diese Vorgehensweise anhand eurer Erinnerungen veranschaulichen. Menschliche Erinnerungen werden holografisch gespeichert. Möglicherweise erlebt ihr diesen Aspekt eurer Erinnerungen nicht bewusst, aber es ist dennoch so, dass alle eure Erinnerungen als Hologramme gespeichert werden.

Die Neuronen eures Gehirns und eurer neurologischen Netzwerke sind die fundamentale Hardware, durch die diesen holografischen Informationspaketen ihre Existenz ermöglicht wird.

Beginnen wir dieses Programm mit einer Erinnerung aus eurer Vergangenheit. Wie einige Arcturianer schon erwähnten, nehmen wir eure Zeitlinie anders wahr als ihr, weil wir uns außerhalb der Zeit befinden.

Für uns existieren eure Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig in einer merkwürdigen Matrix der Möglichkeiten. Mit der Bezeichnung Matrix der Möglichkeiten beziehe ich mich auf die möglichen und wahrscheinlichen Zukünfte, die aus eurer Vergangenheit und eurer Gegenwart hervorgehen.

In eurem Denken beschreibt ihr eure Vergangenheit ausgehend von eurer Gegenwart und eurer Zukunft. Da ihr in der dreidimensionalen Realität verkörperte Wesen seid, bringt diese Trennung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft euch Überlebensvorteile. Um mit eurer dreidimensionalen Realität wirkungsvoll umgehen zu können, müsst ihr vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse unterscheiden. Wenn ihr aber fruchtbar mit Arcturianern kommunizieren wollt, empfiehlt es sich, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Möglichkeiten simultan zu betrachten.

Hier befinde ich mich nun in einem Dilemma. Arcturianische Kinder lernen, solche telepathischen Hologramme zu manipulieren, wobei es sich dabei aber um eine ihnen bereits angeborene Fähigkeit handelt. Es ist ein natürlicher Bestandteil ihres Potenzials. Als Kinder lernen sie, mittels telepathischer Holografie zu kommunizieren, ganz ähnlich wie menschliche Kinder die Sprache ihres Umfeldes lernen. Diese Sprache prägt sich in ihre Neurophysiologie ein. Sie wird zu einem Reflex. Das Gleiche gilt für arcturianische Kinder.

Wenn sie ihre formelle Ausbildung beginnen, wissen sie bereits, wie man mit Hilfe telepathischer Hologramme kommuniziert. Wir zeigen ihnen lediglich, wie sie diese Form der Kommunikation effektiver nutzen können. Sie sind bereits nichtlineare Wesen. Sie sind bereits fünfdimensionale Wesen, die außerhalb von Zeit und Raum leben.

Da ihr lineare Wesen seid und diese Realität eurer Neurophysiologie buchstäblich aufgeprägt wurde, erfolgt eure Zeitwahrnehmung automatisch und reflexhaft. Ihr habt darüber keine bewusste Kontrolle … bis jetzt.

Um also dieses Training absolvieren zu können, bitte ich euch, drei verschiedene Erlebnisse in den Fokus eurer Aufmerksamkeit zu nehmen: etwas aus eurer persönlichen Vergangenheit, etwas aus eurer Gegenwart und etwas aus der Zukunft. (…)

AUS DER ZWEITEN BOTSCHAFT DES MEDITATIONSMEISTERS ESU

Wir nennen diese Form der Meditation »Nakura« (Na-kuu-rah). Setzt euch bequem so hin, dass ihr längere Zeit in dieser Position bleiben könnt. Wenn ihr diese Meditation oft praktiziert, wird die Dauer sich ausdehnen. Achtet also darauf, dass ihr wirklich bequem sitzt. Allgemein gesagt, sollte eure Wirbelsäule möglichst aufgerichtet sein. Wenn ihr euch hinlegt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr einschlaft. Zwar könnt ihr auch im Schlaf in andere Dimensionen reisen, aber es ist weniger wahrscheinlich, dass ihr euch hinterher daran erinnert.

Nachdem ihr eine für euch angenehme Sitzhaltung eingenommen habt, sorgt für den notwendigen Schutz, indem ihr entweder den Diamanten oder das klare Licht aktiviert. Haltet dann für einen Moment eure Hände über den Kopf und legt die Handflächen gegeneinander. Lenkt eure Aufmerksamkeit auf den höchsten Punkt – die Stelle, an der die Fingerspitzen eurer Hände sich berühren. Mit anderen Worten: Haltet eure Hände in Gebetshaltung über dem Kopf, um den richtigen Punkt zu lokalisieren, auf den ihr euch konzentrieren sollt. Nehmt dann die Hände wieder herunter und legt sie so ab, dass es sich angenehm und bequem anfühlt.

Indem ihr eure Aufmerksamkeit auf diesen Punkt oberhalb eures Kronenchakras lenkt, betretet ihr einen Kanal, durch den ihr in andere Dimensionen reisen könnt. Je vertrauter ihr mit diesen Übergangszuständen werdet, desto wohler und entspannter werdet ihr euch dabei fühlen. Wenn während der Meditation Kopfschmerzen oder Anspannung auftreten, ist das ein Zeichen, dass ihr euch zu angestrengt konzentriert.

Konzentriert euch nicht auf diesen Punkt oberhalb eures Kronenchakras; lasst einfach eure Aufmerksamkeit dort ruhen, wie eine Feder, die auf eurer Handfläche liegt. Zu Anfang, während der ersten Meditationen, empfehle ich euch eine Dauer von fünf Minuten. Wenn ihr es angenehm empfindet, fünf Minuten lang diesen Punkt über dem Kronenchakra zu fokussieren, könnt ihr die Meditationszeit ganz nach Wunsch ausdehnen.

Wir nennen diesen Punkt über eurem Kronenchakra Kura, was in etwa Tor zur Ewigkeit bedeutet. Das Wort Na bedeutet Meditation, und demnach heißt Nakura: »Meditation am Tor zur Ewigkeit«.

Nach der Nakura ist es sehr wichtig, dass ihr euch wieder auf euer körperliches Nervensystem orientiert. Selbst wir Arcturianer müssen uns wieder in unserer Dimension orientieren, nachdem wir mit Hilfe der Nakura andere Dimensionen erkundet haben. Das ist besonders wichtig, wenn ihr einen Dimensionssprung vollzogen und eine andere Dimension besonders lebhaft und intensiv erfahren habt. Euer Nervensystem braucht Zeit, um sich nach solchen Kontakten wieder in eurer physischen Realität zu orientieren. Gönnt euch diese Zeit für die Reorientierung. Wenn nicht, können Kopfschmerzen, Schmerzen in anderen Teilen des Körpers oder Verwirrtheitsgefühle auftreten. Das lässt sich auf diese Weise vermeiden.

Die Methode, die ich empfehle, um sich wieder in der eigenen dimensionalen Realität zu orientieren, nutzt den Atem und die fünf Sinne. Wenn ihr die Meditation beenden wollt, verlagert eure Aufmerksamkeit vom Kura über eurem Kopf zu eurem Atem. Beobachtet ihn einfach für einen Moment, ohne ihn zu verändern. Werdet euch dann eurer körperlichen Empfindungen bewusst. Eure Augen sind noch geschlossen. Bewegt eure Finger und Zehen. Nehmt die Geräusche in eurer Umgebung wahr. Achtet darauf, ob ihr bestimmte Gerüche wahrnehmt oder einen Geschmack im Mund spürt. Massiert dann eure Arme. Für Menschen ist es hilfreich, auch die Ohrläppchen zu massieren, da viele Meridiane eures feinstofflichen Körpers durch eure Ohrläppchen verlaufen. Öffnet erst nach dieser Selbstmassage die Augen.

Wenn ihr euch in einer sehr tiefen Trance befunden habt, kann es sein, dass ihr euch noch immer etwas desorientiert fühlt. In diesem Fall empfehle ich, dass ihr mit den Daumen eure Fußsohlen massiert. Massiert erst die Stelle im Zentrum eurer Fußsohlen und dann alle Zehen. Reibt anschließend wieder eure Ohrläppchen, und massiert danach kräftig eure Arme. Wenn ihr das ein paar Minuten lang ausgeführt habt, solltet ihr wieder ausreichend mit der physischen Realität eurer Dimension verbunden sein.

Es kann manchmal vorkommen, dass ihr euch nach der Nakura-Meditation erschöpft fühlt. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn ihr euch eine Weile hinlegt und ruht, möglichst sogar ein wenig schlaft. Die Nakura ist eine arcturianische Kostbarkeit, die in unserer Zivilisation seit Millionen von Jahren überliefert wird.

Es ist mir eine persönliche Freude und eine Ehre, diese Methode zur Reise in andere Bewusstseinsdimensionen an die Menschheit weiterzugeben. Mögt ihr davon weise Gebrauch machen und die Schätze, die ihr in anderen Reichen des Bewusstseins entdeckt, segensreich in euer Leben und eure zwischenmenschlichen Beziehungen einbringen. (…)

Copyright (C) 2014 by Tom Kenyon und Judi Sion


Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: Erstkontakt” (http://sfbasar.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Erstkontakt2.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/


Kenyon, Tom / Sion, Judi
Lichtboten vom Arcturus

Mitteilungen einer aufgestiegenen Zivilisation, eingeleitet von den Hathoren

Verlag :      AMRA Verlag
ISBN :      978-3-95447-144-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,45 Eur[A] UVP / 20,80 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.01.2014
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 28.04.2014

»Alle 20 Jahre einmal taucht ein Buch auf, das deine Denkweise grundlegend verändert. Dies ist so ein Buch.«

Arcturianer sind schon lange unsere Wächter und Beschützer. Woher sie kommen, welche Aufgaben sie übernommen haben und wie sie uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen, schildern hier acht von ihnen – ein Arzt, ein Wissenschaftler, ein Krieger, ein Bibliothekar der Akasha-Chroniken, ein Meditationsmeister sowie Sanat Kumara, Yeshua ben Joseph und Maria Magdalena. Sie werden eingeführt von den Hathoren.

Begleitend zu den Meditations-Übungen im Buch liegt eine CD vor: »Reine Liebe vom Arcturus«. Sie erscheint unter der ISBN 978-3-95447-143-0 auf Amra Records und kann auf der entsprechenden Produktseite ebenfalls vorbestellt werden.

Tom Kenyon ist Lehrer fast jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der hohen Alchemie Ägyptens. Seit zehn Jahren channelt er die Hathoren, eine kollektive geistige Wesenheit, die vormals durch die Göttin Hathor wirkte, und seit 2012 auch die Arcturianer.

Als echter Renaissancemensch ist TOM KENYON Forscher, Therapeut, Musiker, Klangheiler und Lehrer jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der Hohen Alchemie Ägyptens. Er hat einen Abschluss als Psychotherapeut und mehr als dreißig Jahre praktische Berufserfahrung. In seiner therapeutischen Arbeit erkannte er das enorme Potenzial der Wirkung von Klang und Musik auf das Bewusstsein und gründete 1983 »Acoustic Brain Research« für die Anwendung von Klang, Sprache und Musik zur Freilegung schöpferischer Energie. Er gibt Workshops und leitet überall auf der Welt spirituelle Reisegruppen.

Seine Erfahrungen als Channelmedium für die Hathoren führten zu dem Buch Die Hathor-Zivilisation (Koha 2000), das mittlerweile als überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel Die Weisheit der Hathoren (Koha 2013) vorliegt. Auch Maria Magdalena channelt er seit einigen Jahren, wodurch gemeinsam mit seiner Ehefrau Judi Sion Das Manuskript der Magdalena (Koha 2003) entstand. Neues Material aus beiden geistigen Quellen brachten die im Amra Verlag erschienenen Bücher Die Große Veränderung und Neue Zeit. Sie enthalten neben seinen Arbeiten auch Channelings von Lee Carroll und Patricia Cori, die Kryon und den Hohen Rat vom Sirius durchgeben. Mit Lebe in deinem eigenen Licht erschien 2014 bei Koha ein Titel, der seine Botschaften der Hathoren und Maria Magdalenas mit Material von Wendy Kennedy verbindet, die Wesenheiten von den Plejaden channelt.

Tom Kenyons allein verfasste Bücher Aufbruch ins höhere Bewusstsein und Lichtmedizin sind Exklusivausgaben mit beiliegender CD, die bisher nur auf Deutsch bei Amra vorliegen. Ersteres enthält außerdem noch einen 16-seitigen Hathor-Farbfototeil von Judi Sion und Adrianne Koteen. Neben ausgewählten weiteren Texten versammeln diese beiden Bücher zusammen erstmals alle bis 2013 im Internet verbreiteten planetaren Botschaften der Hathoren. Mit den Krokodilenringen ist eine weltweit bisher einmalige Exklusivausgabe der gesammelten Aufsätze von Tom Kenyon. Sein Werk Lichtboten vom Arcturus, eingeführt von den Hathoren, das gemeinsam mit Judi Sion entstand und zu dem auch die CD Reine Liebe vom Arcturus vorliegt, präsentiert das erste Ergebnis seines mentalen Kontakts mit gleich mehreren Arcturianern. In diesen Botschaften kommen zu Wort: ein Arzt, ein Wissenschaftler, ein Krieger, ein Bibliothekar der Akasha-Chroniken, ein Meditationsmeister sowie Sanat Kumara, Yeshua ben Joseph und Maria Magdalena.

Auch als Klangheiler ist Tom Kenyon eine Koryphäe. Einige seiner Essays im vorliegenden Sammelband künden davon. Er hat fast vierzig CDs produziert, darunter mehrere umfangreiche Sets, mit denen sich Kreativität, Erkenntnis und spirituelle Erleuchtung fördern lassen. Neue Bücher und CDs von ihm sind bei AMRA in Vorbereitung.

JUDI SION ist spirituelle Lehrerin, Fotografin, Journalistin und seit vielen Jahren Wegbegleiterin und Gefährtin von Tom Kenyon. Sie war in Washington/DC auf dem Gebiet Kommunikation, Werbung und politische Beratung tätig, arbeitete als Zeitungskolumnistin, war einer der ersten weiblichen Radio-DJs in den USA und moderierte eine eigene Talkshow. Sie verbrachte sieben Jahre in der Mysterienschule ihres »Lehrers im Wind«. In jener Zeit entstanden ihre Bücher Der letzte Walzer der Tyrannen, Finanzielle Freiheit und Ufos und die Natur der Realität, die unter anderem ins Deutsche, Spanische und Französische übersetzt wurden. Sie hielt in den USA und Europa Vorträge über Ufos und Spiritualität und lernte aus Interesse an den Traditionen der nordamerikanischen Indianer fünf Jahre lang bei den Großvätern und Großmüttern verschiedener Stämme, darunter denen der Hopi. Seit dem Buch Das Manuskript der Magdalena, deren Botschaft sie überall auf der Welt verbreiten, schreibt sie oft auch gemeinsam mit Tom Kenyon. Zuletzt erschien sehr erfolgreich ihrer beider Buch Lichtboten vom Arcturus. Sie leben in einer Heiligen Beziehung.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
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Updated: 1. Januar 2015 — 02:57

3 Comments

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  1. Kurz und knapp: ESOTERIK ist so gar nicht mein Ding! L. Ron Hubbard läßt grüßen. Ich lehne so etwas kategorisch ab; vor allem aus Schutz für beeinflußbare Personen, die so etwas für bare Münze nehmen. Gefährlich bis gemeingefährlich.

    Definitiv keine Empfehlung von meiner Seite!

    Werner Karl 🙁

  2. Das war ein Timerfehler, dieser 2. Teil sollte in 6 Monaten erst erscheinen, sorry, ich nehme ich sofort wieder raus.

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