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LICHTBOTEN VOM ARCTURUS – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Tom Kenyon und Judi Sion

LICHTBOTEN VOM ARCTURUS

Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman

von

Tom Kenyon und Judi Sion

AUS DER ERSTEN BOTSCHAFT VON STERNENSCHIFFKOMMANDANT SANAT KUMARA

Man kennt mich als Sanat Kumara. Ich werde der Erste unter meinen Mitarcturianern sein, der zu euch spricht. Nicht, weil ich einen besonders hohen Rang hätte, sondern weil ich sehr, sehr alt bin.

Ich verfüge über eine Perspektive intergalaktischer Geschichte, und ich trage das Mitgefühl und das Engagement sowie die wohlwollenden Absichten in mir, die allen Akturianern eigen sind.

Ich lebe in verschiedenen Bewusstseinsdimensionen gleichzeitig. Im Augenblick nutze ich meinen fünftdimensionalen Aspekt, um durch Worte kommunizieren zu können. Allerdings ziehe ich es vor, mich in der neunten Dimension aufzuhalten, weil diese mir eine erweiterte Perspektive ermöglicht. An diesem Ort kann ich als Licht körperliche Form annehmen, doch es handelt sich um ein Licht, das an formloses Licht grenzt. Sie ist ein interessantes Nebeneinander, diese neunte Dimension.

Dieses Nebeneinander von Form und Formlosigkeit erzeugt eine interessante Dichotomie, ein Paradoxon, und Paradoxa und Dichotomien faszinieren uns Arcturianer.

Als eine Rasse intergalaktischer Geschöpfe halten wir uns vornehmlich in der fünften bis neunten Dimension auf. Wenn wir weiter als bis zur neunten Dimension aufsteigen, verschiebt sich unsere Identität als Arcturianer. Wir nehmen dann verstärkt Lichtform an. Die meisten von uns ziehen es vor, eine intakte SelbstIdentität zu wahren.

Das liegt daran, dass wir Arcturianer die Freuden individueller Autonomie inmitten von Kräften genießen, die ununterbrochen daran arbeiten, die SelbstIdentität zu schwächen und zu eliminieren. Sie ist eine eigentümliche Kunstform – eine, die uns große Freude bereitet. Die Freude an unserer Existenz ist eines der Kennzeichen des arcturianischen Bewusstseins.

Ein weiteres Kennzeichen der arcturianischen Gesinnung ist unser Bedürfnis nach einer Mission. Wir sind nicht kriegerisch, aber wir sind furchtlos. Im Angesicht von Mächten, die scheinbar größer sind als unsere eigenen, finden wir stets einen Weg, um sie zu umgehen oder mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Unsere Erfahrung als intergalaktische Zivilisation umfasst Hunderte von Millionen eurer Jahre, und unsere Erfahrungen mit diesem Universum haben uns gezeigt, dass es bis zum Rand angefüllt ist mit außergewöhnlichen Energien und Wesen. Einige dieser Wesenheiten haben eine Form, andere nicht. Einige sind wohlwollend, andere verfolgen böswillige Absichten.
Nicht alle intergalaktischen Wesen sind voller Liebe. Dessen solltet ihr euch bewusst sein, meine Erdlingsbrüder und -schwestern.

Wir sind teils durch unsere Veranlagung, teils durch die Umstände in die Rolle der Schutzwächter geraten.

Wir stehen für die Verbesserung von Leben, Intelligenz und Wohlwollen. Wir glauben, dass alle Wesen frei sein sollten – solange sie nicht die Freiheit anderer bedrohen.

Unsere Technologie ermöglicht es uns, Schutzwächter vieler Welten zu sein, besonders der Erde und der Galaxie, in der ihr zu Hause seid und die ihr als Milchstraße bezeichnet. Wir finden diese Bezeichnung amüsant, denn Milch war sehr wichtig für jene, die den Kosmos empfingen, als sie in den Himmel hinaufblickten.

Da die Hathoren uns in diesem Manuskript sozusagen vorgestellt haben, möchte ich meine Aufmerksamkeit nun auf eine weit zurückliegende Erinnerung richten.

Vor Milliarden von Jahren eurer Zeit, als dieses Universums entstand – als dieses Universum bei einer feurigen Explosion ins Leben trat –, wurde seine Natur von gegensätzlichen Kräften bestimmt.

Als wir mit unseren Erkundungen als intergalaktische Zivilisation anfingen, was etwa einhundert Millionen Jahre zurückliegt, faszinierte uns dieser Gegensatz zwischen den Kräften, und unsere Technologie beruht darauf, sich die verborgenen Energien zwischen gegensätzlichen Kräften zunutze zu machen.

Vor etwa neunzig Millionen Jahre wurde ich zu dem, was man als Sternenschiffkommandant bezeichnen könnte. Wie ich zu dieser Position kam und verantwortlich für die Milchstraße wurde, interessiert mich wenig. Die Mission ist es, was zählt.

Als ich mich mit meinen neuen Pflichten als Sektor-Kommandant vertraut machte, gab es in eurer Galaxie verschiedene Welten oder Planeten, die mich faszinierten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es Teil meines Lebens als arcturianischer Sektor-Kommandant, dass eine persönliche Entscheidung in den Lauf der Geschichte eingreift. Wir Arcturianer scheuen uns nicht davor zu handeln, wenn es nötig ist. Natürlich muss jede Handlung aus so vielen Perspektiven wie möglich analysiert werden, um das beste Ergebnis zu bestimmen. Doch selbst mit den besten Absichten sind alle Handlungen in diesem Universum ein Glücksspiel, da Gegenkräfte aufkommen können – doch vergesst nicht, dass wir uns vom Gegensatz der Mächte angezogen fühlen, und wenn wir beschließen zu handeln, ist uns klar, dass es lange dauern kann, bis sich ein Ergebnis abzeichnet, und dass Gegenkräfte aufkommen werden – doch das schreckt uns nicht ab. Es verleiht uns nur noch mehr Leidenschaft. Dies ist eine arcturianische Eigenschaft, die nur wenige andere intergalaktische Zivilisationen teilen.

Als ich Kommandant des Milchstraßensektors wurde – was ironisch ist, da euer Universum etwa 37 Lichtjahre weit von Arcturus entfernt liegt –, traf man (wie ich schon sagte aufgrund einer Mischung unserer Natur und der Umstände) bereits früh die Entscheidung, dass wir Leben, Intelligenz und Freiheit schützen würden. Und während unsere Zivilisation zu anderen Sternensystemen expandierte, behielten wir diese wohlwollende Absicht als unsere wichtigste Richtlinie bei.

Und so kam es, dass ich dafür verantwortlich wurde, Leben, Intelligenz und Freiheit in der Milchstraße zu schützen. Nicht, dass andere intergalaktische Zivilisationen nicht auch »ihr Ding machen.« Eure Galaxie ist nämlich ein Knotenpunkt außergewöhnlicher Aktivität und der Interaktion zwischen vielen verschiedenen intergalaktischen Zivilisationen.

Dennoch spürte ich eine tiefe Verpflichtung meiner Aufgabe, meiner Verantwortung und meiner Mission gegenüber, die darin besteht, Leben, Intelligenz und Freiheit in eurer Galaxie so weit zu beschützen, wie es mir möglich ist. (…)

AUS DER BOTSCHAFT DES ARCTURIANISCHEN HEILERS AZURON

Es wundert mich, dass man mich gebeten hat zu sprechen. Man kannte mich als Dr. Azuron. Ich war Stabsarzt auf einem arcturianischen Sternenschiff, doch während eines Gefechts mit ruchlosen Sternenreisenden, das in einen regelrechten Kampf mündete, wurde ich getötet. Wir kämpften, um die Erde zu schützen.

Heute kennt man mich einfach nur als Azuron, denn ich halte mich nun in der zehnten Dimension auf und habe nur noch wenige Verbindungen zur arcturianischen Realität. Es ist, als stünde ich außerhalb des arcturianischen Traums, und von diesem Blickwinkel aus erscheint mir das, was mir im Zuge der Mission so unglaublich real vorkam, wie eine ferne Fantasie.
Es ist schwer, meine Natur als Lichtwesen der zehnten Dimension zu beschreiben, weil es so wenige Bezüge gibt. Bis zur neunten Dimension verfügen wir über etwas, das wir als Gestalt erleben, doch ab der zehnten Dimension verwandelt sich unsere menschenähnliche arcturianische Gestalt in geometrische Lichtmuster.

Mein Übergang in die Realität der zehnten Dimension war abrupt. Ich habe den Verdacht, dass sich ein menschliches Wesen ähnlich desorientiert fühlt, wenn es stirbt.

Die Reizzufuhr, die über meinen Körper erfolgte, brach plötzlich ab, und mir war, als würde ich eine Treppe in einem langen Korridor emporsteigen. Noch während ich diese Stufen nahm, wusste ich, dass ich starb und überging zu einer höheren Schwingungsebene der Existenz.

In diesem Augenblick hatte ich eine Wahl. Ich konnte als Arcturianer reinkarniert werden oder eine höhere Dimension wählen. Ich entschied mich für die höhere Dimension – auch, weil ich neugierig war. Die Neugierde war schon immer mein wichtigster Verbündeter. Sie brachte mich dazu, die arcturianische Heilkunde zu meistern. Doch nun, wo ich kein Arcturianer mehr bin, sondern eher einer kreisenden Lichtkugel mit arcturianischen Eigenschaften ähnele, bin ich frei von den Zwängen meiner vorherigen Mission und in der Lage zur Selbstreflektion.

Aus meiner Perspektive ist es höchst interessant, dass Sanat Kumara einige seiner Entscheidungen überdenkt und die Bedürfnisse des Herzens gegen die Anforderungen der Mission abwägt.

Arcturianer sind verrückt nach Missionen. Sie liegen einfach in ihrer Natur. Wenn Sanat Kumara sein Herz zu einem Teil der Gleichung macht, ist das also keine kleine Sache. So wie alle Zivilisationen entwickeln auch wir uns als Zivilisation, und entweder entwickelt man sich weiter, oder man entwickelt sich zurück. In einem statischen Zustand hält man es nicht sehr lange aus.

Da Sanat Kumara einer der Ältesten ist, finden seine Betrachtungen die Beachtung von vielen fortgeschrittenen Individuen in der arcturianischen Kultur. Für mich ist es interessant, dieses Dilemma von außen zu sehen. Als Lichtwesen der zehnten Dimension gehören meine Beziehungen zu anderen einer ganz anderen Ordnung an als jene, die ich in Gestalt eines Arcturianers erlebt habe.

Ich verarbeite Informationen nicht mehr so wie früher. Herz und Verstand sind für mich keine getrennten Erlebenskategorien mehr. Ich bin leuchtendes Gewahrsein mit empathischem Potenzial.

Wie ich schon sagte, bin ich neu in dieser Realität der zehnten Dimension, und obwohl ich mich frage, warum ich gebeten wurde, meine Eindrücke zu teilen, werde ich mehr darüber erzählen, wie ich die Realität der zehnten Dimension erlebe. (…)

(wird fortgesetzt)

Copyright (C) 2014 by Tom Kenyon und Judi Sion


Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Kenyon, Tom / Sion, Judi
Lichtboten vom Arcturus

Mitteilungen einer aufgestiegenen Zivilisation, eingeleitet von den Hathoren

Verlag :      AMRA Verlag
ISBN :      978-3-95447-144-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,45 Eur[A] UVP / 20,80 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 21.01.2014
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 28.04.2014

»Alle 20 Jahre einmal taucht ein Buch auf, das deine Denkweise grundlegend verändert. Dies ist so ein Buch.«

Arcturianer sind schon lange unsere Wächter und Beschützer. Woher sie kommen, welche Aufgaben sie übernommen haben und wie sie uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen, schildern hier acht von ihnen – ein Arzt, ein Wissenschaftler, ein Krieger, ein Bibliothekar der Akasha-Chroniken, ein Meditationsmeister sowie Sanat Kumara, Yeshua ben Joseph und Maria Magdalena. Sie werden eingeführt von den Hathoren.

Begleitend zu den Meditations-Übungen im Buch liegt eine CD vor: »Reine Liebe vom Arcturus«. Sie erscheint unter der ISBN 978-3-95447-143-0 auf Amra Records und kann auf der entsprechenden Produktseite ebenfalls vorbestellt werden.

Tom Kenyon ist Lehrer fast jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der hohen Alchemie Ägyptens. Seit zehn Jahren channelt er die Hathoren, eine kollektive geistige Wesenheit, die vormals durch die Göttin Hathor wirkte, und seit 2012 auch die Arcturianer.

Als echter Renaissancemensch ist TOM KENYON Forscher, Therapeut, Musiker, Klangheiler und Lehrer jedes größeren Transformationssystems, des tibetischen Buddhismus, Taoismus, Hinduismus, esoterischen Christentums und der Hohen Alchemie Ägyptens. Er hat einen Abschluss als Psychotherapeut und mehr als dreißig Jahre praktische Berufserfahrung. In seiner therapeutischen Arbeit erkannte er das enorme Potenzial der Wirkung von Klang und Musik auf das Bewusstsein und gründete 1983 »Acoustic Brain Research« für die Anwendung von Klang, Sprache und Musik zur Freilegung schöpferischer Energie. Er gibt Workshops und leitet überall auf der Welt spirituelle Reisegruppen.

Seine Erfahrungen als Channelmedium für die Hathoren führten zu dem Buch Die Hathor-Zivilisation (Koha 2000), das mittlerweile als überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel Die Weisheit der Hathoren (Koha 2013) vorliegt. Auch Maria Magdalena channelt er seit einigen Jahren, wodurch gemeinsam mit seiner Ehefrau Judi Sion Das Manuskript der Magdalena (Koha 2003) entstand. Neues Material aus beiden geistigen Quellen brachten die im Amra Verlag erschienenen Bücher Die Große Veränderung und Neue Zeit. Sie enthalten neben seinen Arbeiten auch Channelings von Lee Carroll und Patricia Cori, die Kryon und den Hohen Rat vom Sirius durchgeben. Mit Lebe in deinem eigenen Licht erschien 2014 bei Koha ein Titel, der seine Botschaften der Hathoren und Maria Magdalenas mit Material von Wendy Kennedy verbindet, die Wesenheiten von den Plejaden channelt.

Tom Kenyons allein verfasste Bücher Aufbruch ins höhere Bewusstsein und Lichtmedizin sind Exklusivausgaben mit beiliegender CD, die bisher nur auf Deutsch bei Amra vorliegen. Ersteres enthält außerdem noch einen 16-seitigen Hathor-Farbfototeil von Judi Sion und Adrianne Koteen. Neben ausgewählten weiteren Texten versammeln diese beiden Bücher zusammen erstmals alle bis 2013 im Internet verbreiteten planetaren Botschaften der Hathoren. Mit den Krokodilenringen ist eine weltweit bisher einmalige Exklusivausgabe der gesammelten Aufsätze von Tom Kenyon. Sein Werk Lichtboten vom Arcturus, eingeführt von den Hathoren, das gemeinsam mit Judi Sion entstand und zu dem auch die CD Reine Liebe vom Arcturus vorliegt, präsentiert das erste Ergebnis seines mentalen Kontakts mit gleich mehreren Arcturianern. In diesen Botschaften kommen zu Wort: ein Arzt, ein Wissenschaftler, ein Krieger, ein Bibliothekar der Akasha-Chroniken, ein Meditationsmeister sowie Sanat Kumara, Yeshua ben Joseph und Maria Magdalena.

Auch als Klangheiler ist Tom Kenyon eine Koryphäe. Einige seiner Essays im vorliegenden Sammelband künden davon. Er hat fast vierzig CDs produziert, darunter mehrere umfangreiche Sets, mit denen sich Kreativität, Erkenntnis und spirituelle Erleuchtung fördern lassen. Neue Bücher und CDs von ihm sind bei AMRA in Vorbereitung.

JUDI SION ist spirituelle Lehrerin, Fotografin, Journalistin und seit vielen Jahren Wegbegleiterin und Gefährtin von Tom Kenyon. Sie war in Washington/DC auf dem Gebiet Kommunikation, Werbung und politische Beratung tätig, arbeitete als Zeitungskolumnistin, war einer der ersten weiblichen Radio-DJs in den USA und moderierte eine eigene Talkshow. Sie verbrachte sieben Jahre in der Mysterienschule ihres »Lehrers im Wind«. In jener Zeit entstanden ihre Bücher Der letzte Walzer der Tyrannen, Finanzielle Freiheit und Ufos und die Natur der Realität, die unter anderem ins Deutsche, Spanische und Französische übersetzt wurden. Sie hielt in den USA und Europa Vorträge über Ufos und Spiritualität und lernte aus Interesse an den Traditionen der nordamerikanischen Indianer fünf Jahre lang bei den Großvätern und Großmüttern verschiedener Stämme, darunter denen der Hopi. Seit dem Buch Das Manuskript der Magdalena, deren Botschaft sie überall auf der Welt verbreiten, schreibt sie oft auch gemeinsam mit Tom Kenyon. Zuletzt erschien sehr erfolgreich ihrer beider Buch Lichtboten vom Arcturus. Sie leben in einer Heiligen Beziehung.

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
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Updated: 4. Juni 2014 — 23:11

7 Comments

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  1. Na ja, dieses „Aufsteigen“ gab es ja schon reichlich bei STARGATE.

    Was meint Ihr?

  2. Ich bin ja der Hardcore-SciFi-Fan schlechthin.

    Aber diese Raumfahrer-Pseudo-Religion mit unverkennbarem Sekten-Charakter kann ich gar nicht ab. Das ist genau der Müll, den schon L. Ron Hubbard von sich gegeben und schlussendlich zu so einer mächtigen Sekte wie Scientology geführt hat. Gehirnwäsche, Verlust der Eigenständigkeit, völlige Abhängigkeit in allen Belangen von der Sekte und oft genug Verlust an allem, was das Leben lebenswert macht sind bei Vielen die Folge gewesen und sind es noch immer.

    Das sich der sfbasar nicht scheut, diesen Leuten hier Gehör und eine Plattform zu verschaffen, ist mehr als fraglich. Ich kann nur jedem vor solchem Mist warnen.

    Allein wenn ich das schon lesen (muss): „Seine Erfahrungen als Channelmedium für die (außerirdischen Hathoren; Anm. d. Kommentators) Hathoren führten zu dem Buch …“ Zitat Ende.

    FÜR WIE BLÖD HALTEN DIE UNS EIGENTLICH?

    Nein und nochmal nein! So etwas kann ich nicht unkommentiert stehen lassen und schon gar nicht unterstützen.

    Werner Karl 🙁

  3. Und was sagst du dann zur Stargate-TV-Serie? Die war ja sozusagen Ideengeber für diesen Roman.

  4. Äpfel und Birnen. Stargate hat nie behauptet real zu sein. Die Serie ist sich bewusst eine Serie zu sein. Außerdem ist für mich nicht ersichtlich, dass das hier ein Roman sein soll.

  5. Richtig Günther! Außerdem will Stargate unterhalten und uns keine Religion aufschwatzen.

    @Detlef, mein Appell an dich: Lass dich von solchen Leuten nicht vor den Karren spannen. Finger weg! Natürlich kannst du machen, was du willst. Aber hier ist für mich deutlich eine Grenze überschritten.

    Werner

    P.S. Du kennst mich schon viel zu gut. Du weißt ganz genau, wo bei mir die Schalter sitzen. Und die drückst du entweder, weil du nicht nachdenkst oder ganz bewusst. Beides macht mich nicht gerade glücklich.

  6. Lieber Werner,

    belassen wir es einfach damit, dass wir unterschiedlicher Meinung sind und ich ausserdem auch noch andere Gründe habe, sowas mit reinzunehmen. Ich denke als Seiteninhaber darf ich mir das mal erlauben, oder? Bitte spare dir doch in zukunft, Apelle an mich zu adressieren, du weißt doch garnicht, was alles meinerseits dahintersteckt. Mach das meinetwegen in Richtung der Leserschaft. Da ist nichts gegen zu sagen. OK?

    Günther, ich kann nur das wiederholen, was ich von den Autoren weiß, dass sie sich durch diese Serie haben inspirieren lassen, mehr habe ich auch nicht gesagt.

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