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KOPF ODER ZAHL – Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman: “Der Feenturm” von Aileen P. Roberts

KOPF ODER ZAHL

Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman:

“Der Feenturm”

von Aileen P. Roberts

Am nächsten Morgen trat Dana gerade aus dem Duschblock, als Marita ihr mit einer Tüte voll Brötchen entgegenkam.

»Gute Nachrichten.« Marita setzte sich auf die Isomatte. »Der Typ von der Tankstelle hat gesagt, dass in zwei Stunden ein Bus auf die Isle of Skye fährt.«

»Ein Bus?«, fragte Dana. »Wir wollten doch zur Insel wandern.«

Marita sog die Luft ein und setzte zu einer Erwiderung an, doch Dana kam ihr rasch zuvor. »Schon okay, von mir aus.« Vielleicht war es eine gute Idee, Maritas Füße mal einen Tag lang zu schonen, sonst würde sie nur wieder herumjammern. Der stramme Westwind machte es ihnen nicht einfach, das Zelt abzubauen, doch bald hatten sie es verstaut und ihre Rucksäcke geschultert. Frisch gestärkt liefen sie zur Bushaltestelle in der Dorfmitte, aber plötzlich sah Dana etwas, das ihre Aufmerksamkeit erregte. An einer Abzweigung entdeckte sie ein Schild mit der Aufschrift »Pictish Brochs Glenelg 13 Miles«.

»Komm, was ist denn?«, drängte Marita.

»Diese Brochs würde ich mir gerne ansehen.« Dana wusste selbst nicht, warum, aber plötzlich verspürte sie das drängende Gefühl, jenen Ort aufzusuchen. Ihr Vater war Geschichtslehrer und hatte ihr öfters von den vielen Bauwerken aus der Zeit der Kelten erzählt. Obwohl sie schon einige Burgen und Steinkreise besichtigt hatten, ein Broch war bisher nicht dabei gewesen.

»Dreizehn Meilen!«, stöhnte Marita. »Wir wollten doch auf die Isle of Skye, und wenn wir den Bus verpassen, müssen wir laufen.«

»Ach komm schon, vielleicht nimmt uns ja wieder jemand mit.«

Skeptisch blickte Marita die einspurige Straße entlang, dann sah sie in der Karte nach. »Da hinten gibt es nur noch wenige Dörfer, da ist überhaupt nichts los. Diese dunklen Täler verschlingen uns doch einfach.«

Dana deutete auf eine knapp acht Meilen entfernte Markierung. »Dort ist ein Campingplatz, und wir könnten auch von Glenelg aus mit der Fähre auf die Insel übersetzen.«

»Aber wir hatten doch ausgemacht, mit dem Bus zu fahren!«

»Sei mal ein bisschen spontan, du bist ja schließlich noch nicht fünfzig!« Grinsend schob Dana ihre Freundin die Straße entlang.

»Meine Füße fühlen sich aber so an.«

»Okay, wir werfen eine Münze«, gab Dana nach. »Zahl bedeutet Glenelg Brochs, Kopf Isle of Skye.« Sie nahm ein Pfundstück, in das auf einer Seite, wie sie flüchtig bemerkte, ein keltisches Kreuz eingeprägt war, und warf es in die Luft.

Gespannt folgten Maritas Augen der Münze, aber plötzlich fuhren beide Mädchen herum, als sie ein lautes Motorengeräusch vernahmen und kurz darauf zischend Luft entwich.

»Der Bus!«, quietschte Marita, und schon rannte sie los.

Dank des schweren Rucksacks, und vermutlich nicht zuletzt wegen der Blasen an ihren Füßen, kam sie allerdings nicht schnell genug vorwärts, und offenbar bemerkte der Busfahrer ihr hektisches Winken nicht. Noch bevor sie die Haltestelle erreicht hatte, schlossen sich die Türen, und der Bus fuhr röhrend weiter.

»Verdammt!« Marita schlug mit der Hand gegen den Strommast, an dem der Fahrplan befestigt war, dann runzelte sie die Stirn. »Eigentlich hätte er erst in zehn Minuten abfahren sollen.

Als Dana sie schwer atmend erreichte, fragte sie: »Wann fährt denn der nächste?«

»Morgen Früh. Was ist denn das für ein Mist? Die können doch nicht einfach viel zu früh losfahren«, ereiferte sich Marita und machte dabei ein derart finsteres Gesicht, dass eine ältere Frau mit einem schwarzen Hund an der Leine anhielt.

»Kann ich euch helfen?«

»Der blöde Bus ist zu früh abgefahren!«

Die Frau lachte leise auf. »Normalerweise kommt er mindestens zwanzig Minuten zu spät, aber wie es aussieht, war Bill heute früher dran.« Gelassen hob sie die Arme. »Im Schnitt passt es dann wieder. Fragt doch mal an der Poststation nach, vielleicht nimmt euch das Postauto mit auf die Insel.« So als wäre alles gesagt, nickte ihnen die betagte Dame zu und tippelte weiter.

»Toll, die Nerven möchte ich mal haben«, knurrte Marita.

»So schlimm ist das doch auch nicht.« Dana nahm ihre Freundin am Arm. »Komm, dann sehen wir uns heute Glenelg an und fahren morgen weiter.«

Dana hielt nach ihrer Münze Ausschau, und nachdem sie sie gefunden hatte, fiel ihr Blick als Erstes auf das keltische Kreuz.

Strahlend hob sie das Geldstück auf. »Es war ohnehin Zahl!«

»Super, ich bin begeistert.« Missmutig stapfte Marita voran, und Dana war klar, dass sie sich heute den ganzen Tag über Maritas Genörgel anhören musste.

Tatsächlich begann sie, über unzuverlässige Fahrpläne, ein mangelhaftes System an öffentlichen Verkehrsmitteln und über Schottland im Allgemeinen zu schimpfen.

Dana bemühte sich, gar nicht zuzuhören, sondern genoss lieber die grandiose Landschaft mit den hohen, heidekrautbedeckten Bergen und die warme Sonne, die immer wieder durch die Wolken lugte. Nach ein paar Meilen wurde sie durstig, hielt an einer Straßeneinbuchtung an und trank aus ihrer großen Plastikflasche.

Marita hatte ihr Gebrummel inzwischen aufgegeben, lehnte allerdings mit verschränkten Armen an einem Felsen und schaute so düster auf den Meeresarm, als wäre dieser an allem schuld.

»Sieh mal, da kommt ein Auto.« Dana deutete die Straße hinab.

»Vielleicht nehmen die uns ein Stück mit.«

»Wahrscheinlich ist das wieder so ein Hühnerexpress oder am Ende dieser Transvestie-Bob.«

Dana konnte nicht anders und musste über ihre Freundin lachen, dann stellte sie sich trotz deren Einwände auf die Straße und winkte.

Das Fenster des rostigen, blauen Fords wurde heruntergedreht, und ein dunkler, lockiger Haarschopf kam daraus hervor. »Hi, kann ich euch helfen?«

»Meine Freundin ist etwas fußlahm, würdet ihr uns ein Stück mitnehmen?«

Der junge Mann, Dana schätzte ihn auf Mitte bis Ende zwanzig, nickte, und musterte sie beide interessiert. »Werft eure Rucksäcke in den Kofferraum.« Die Beifahrerseite öffnete sich, und schlagartig verschwand Maritas grantige Miene.

»Ich bin Alec.« Besagter Alec war mindestens eins neunzig groß, trug seine dunkelblonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und hatte einen Dreitagebart – womit er, wie Dana wusste, genau in Maritas Beuteschema fiel.

Und tatsächlich fuhr sie sich jetzt durch die Haare, lächelte kokett, als Alec ihr den Rucksack abnahm und hob viel sagend eine Augenbraue, nachdem er ihr auch noch die Tür öffnete.

Dana ließ sich auf den Rücksitz plumpsen und nahm die nicht mehr ganz saubere Hand des Fahrers an, als dieser sie begrüßte.

»Hi, ich heiße Marc.«

»Dana, meine Freundin heißt Marita.«

Marc schenkte ihr noch ein Lächeln – ein sehr sympathisches, wie sie zugeben musste –, dann fuhr er los. Abwechselnd erzählten die beiden von ihrer mehrtägigen Bergtour, die sie in Kintail gemacht hatten. Jetzt waren sie auf dem Weg zum Campingplatz in der Nähe von Glenelg, um sich dort einige Tage auszuruhen.

»Das passt ja hervorragend, dorthin wollten wir auch.« Marita stieß Dana grinsend in die Seite.

Die beiden Jungs, wie sich herausstellte, Medizinstudenten aus Glasgow, waren sehr offen und lustig, wobei Marc der größere Kindskopf und Spaßvogel zu sein schien. Alec dagegen wirkte etwas ruhiger, von Danas erstem Eindruck her jedoch ebenfalls nett.

Marc wies auf die wilde Berglandschaft. »Der Mam Ratagan ist mit seinen rund elfhundert Fuß einer der höchsten Bergpässe Großbritanniens.« Anschließend deutete er auf den dunkel schimmernden See zu ihrer Linken. »Dort unten liegt der Loch
Duich.«

Selbst Marita brachte jetzt ihre Bewunderung durch entzückte Ausrufe zum Ausdruck, denn der See bildete einen faszinierenden Kontrast zu den Bergen.

Nach kurzer Fahrt waren sie an der Moyle Park Campsite angelangt.

Der Campingplatz gehörte zu einer Rinder- und Schaffarm und war malerisch in einem von hohen Berggipfeln eingerahmten Tal gelegen. Die jungen Männer ließen es sich nicht nehmen, auch das Zelt von Dana und Marita aufzubauen, denn der Wind hatte inzwischen deutlich aufgefrischt, und die beiden hatten Schwierigkeiten, die Plane festzuhalten.

Nach getaner Arbeit setzten sie sich in den Vorraum von Marcs und Alecs Zelt, der ihnen allen Platz bot. Draußen rüttelte der Wind heftig an den Zeltstangen, und Dana war froh, im Trockenen zu sitzen, als es zu regnen begann.

»Jetzt bin ich gar nicht so böse, dass wir den Bus verpasst haben«, flüsterte Marita, während die beiden jungen Männer unter viel Gelächter Eier und Speck auf einem Campingkocher brutzelten.

»Alec ist doch voll süß, oder? Und so wie Marc dich immer von der Seite ansieht …«

»Ach was«, wehrte Dana ab, »erstens haben die beiden vielleicht schon Freundinnen und zweitens bleibe ich vorerst solo.«

Trotzdem konnte sie es sich nicht verkneifen, die jungen Männer näher zu betrachten. Sie waren beide sportlich, durchtrainiert, ohne übertrieben muskulös zu wirken, und Marc hatte in der Tat ein unverschämt nettes Lächeln. Dennoch nahm sie sich vor, bei ihren guten Vorsätzen zu bleiben.

Während des Essens unterhielt sich vorwiegend Marita mit den beiden, denn sie arbeitete als Krankenschwester in einem Krankenhaus, und auch wenn ihr einige englische Fachbegriffe fehlten, so hatten sie sich doch viel zu erzählen.

»Und, was machst du so, wenn du nicht gerade durch Schottland wanderst?«

Sie saßen alle auf ihren Isomatten am Boden, und Marc kam jetzt näher zu Dana herangerutscht.

»Ich habe gerade meinen alten Job gekündigt und werde mich nach dem Urlaub nach irgendetwas Kurzfristigem umschauen. Zum nächsten Sommersemester will ich dann Archäologie und Mittelaltergeschichte studieren.«

»Klingt interessant!« Marc schien ehrlich interessiert zu sein.

»Womit hast du denn bislang dein Geld verdient?«

»In einem Reisebüro. Ständig durfte ich den Urlaub anderer Leute organisieren«, Dana schnitt eine Grimasse und strich sich durch die rot gefärbten Haare, »das fand ich irgendwie nervig.«

»Meine liebe Freundin ist verrückt, müsst ihr wissen«, rief Marita dazwischen. »Sie hat nämlich ihren gut bezahlten, bequemen Job für ein brotloses Studium sausen lassen. Deshalb sitzen wir jetzt auch in einem Zelt mitten in der Einöde anstatt am Strand von Teneriffa.«

»Mein Exchef war ein absoluter Widerling, der nach oben gebuckelt und nach unten getreten hat«, erklärte sie. »Er hat sich an unsere siebzehnjährige Praktikantin rangemacht und sie in der Teeküche begrapscht. Sie hat sich nicht so recht getraut, sich zu wehren, aber ich habe ihm kurzerhand das Teewasser an eine Stelle geschüttet, wo es so richtig wehtut. Natürlich hat er mich sofort beim obersten Chef angeschwärzt, und als ich mich geweigert habe, mich zu entschuldigen, drohten sie mir mit Kündigung. Aber ich bin ihnen zuvorgekommen.«

Während Marita die Augen verdrehte und grummelte, möglicherweise wäre alles ein Missverständnis gewesen, nickte Marc ihr begeistert zu.

»Du hast vollkommen richtig gehandelt. Außerdem mag ich verrückte Leute.« Marc zwinkerte ihr zu. »Und wer will schon ans Mittelmeer, wenn er die schottischen Highlands haben kann?«

Mit einem Lachen breitete er die Arme aus.

»Ganz genau«, stimmte Dana zu. »Mal abgesehen davon, ist mir der Gedanke, doch noch zu studieren, schon lange im Kopf herumgeschwirrt, ich konnte mich nur bisher nicht völlig dazu durchringen.«

»Tja, und kaum hat sie ihrem Freund den Laufpass gegeben, schon wandelt sich das Leben«, fügte Marita vorwitzig hinzu, was Dana zu einem Seitenhieb animierte, denn sie sah, dass Marc interessiert die Augenbrauen hob.

»Eine positive Lebenseinstellung – so ist es richtig«, lobte er. Dana lächelte nur und musste daran denken, wie enttäuscht ihre Eltern damals gewesen waren, als sie nach der Schule nicht hatte studieren wollen. Ihre Noten waren gut gewesen, sie hätte ohne Probleme einen Studienplatz haben können, aber als rebellische Neunzehnjährige hatte sie ihren eigenen Weg gehen wollen. Eigenes Geld verdienen, eine Wohnung, Freiheit. Erfreulicherweise hatten ihre Eltern ihr keine Steine in den Weg gelegt und sich auch jeglichen Kommentar verkniffen, nachdem sie ihnen offenbart hatte, dass sie jetzt doch an die Uni wollte. Mit ihren Eltern hatte sie wirklich Glück.

»Also, wie sieht’s aus, ihr beiden«, meinte Marc gut gelaunt und klatschte in die Hände. »Wollen wir auf Danas neue Zukunft anstoßen? Im Glenelg Inn bekommt man ein ganz anständiges Bier.«

Nachdem Dana und Marita einen kurzen Blick getauscht hatten, nickten sie sich zu und folgten den beiden hinaus. Glenelg Inn stellte sich als urgemütlicher Pub heraus. Im Kamin brannte sogar ein offenes Feuer, das einen torfigen Duft verströmte, und so verbrachten sie den Abend mit viel Gelächter und lustigen Geschichten, die Marc und Alec über ihre Touren durch Schottland zu erzählen wussten.

Nach ihrer Rückkehr lag Dana noch lange wach. Sie musste über ihre Freundin schmunzeln. Marita hatte den ganzen Abend über heftig geflirtet, und wie es aussah, bahnte sich zwischen ihr und Alec tatsächlich etwas an. Auch Marc hatte ganz deutlich sein Interesse bekundet, aber sie war auf Distanz geblieben. Die Sache mit Jens war noch zu frisch und tat noch zu sehr weh, schließlich war er ja so etwas wie ihre große Liebe gewesen – hatte sie zumindest geglaubt. Der Wind heulte um das kleine Zelt herum, bog die Stäbe immer wieder nach innen, und das lange Gras hinter der gemähten Fläche verursachte gespenstische Geräusche, so als würde jemand mit einem bodenlangen Gewand darin umherschleichen.

Nachdem Dana nicht schlafen konnte, tastete sie nach ihrem Handy – vier neue Nachrichten. Eine von ihren Eltern und drei von Jens. Schon nach der ersten reichte es ihr. Wieder großspurige Versicherungen, er würde alles bereuen und sie solle zu ihm zurückkommen. »Vollidiot!« Energisch drückte sie die Löschtaste, dann schloss sie die Augen.

Vielleicht wäre ein kleiner Urlaubsflirt mit Marc doch nicht verkehrt, um sich abzulenken. (…)

-Ende von Teil 2-

(Weiter zu Teil 3)

Copyright der Leseprobe (c) 2012 by Aileen P. Roberts (mit freundlicher Genehmigung des Verlages und im Auftrag der Autorin)

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Alltag-100-minus30-0.jpg” (Originaltitel: Alltag3.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Anmerkung der Redaktion: Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der erfährt es in diesem Buch der Autorin, Bestellmöglichkeiten über die Bestellinks:

Roberts, Aileen P.
Der Feenturm

Roman

Verlag :      Goldmann Verlag
ISBN :      978-3-442-47711-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 14.08.2012
Seiten/Umfang :      640 S. – 20,6 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      20.08.2012

Medien :
Leseprobe(PDF)

Titel erhältlich bei ebook.de
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Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei Libri.de

Als Dana bei ihrer Reise durch Schottland auf eine verfallene Turmruine stößt, fühlt sie sich sofort angezogen von dem Ort und seiner mystischen Stimmung. Sie verbringt die Nacht dort und ihr erscheint der Geist von Rionach, einer Piktenkriegerin, die seit 2000 Jahren an diesen Ort gebunden ist. Verzweifelt bittet sie Dana um Hilfe: Nur, wenn die junge Frau sich bereit erklärt, für sie in die Vergangenheit zu reisen und ihren Tod zu rächen, wird Rionach Frieden finden. Dana zögert, glaubt zuerst an einen Traum – und lässt sich dann doch ein auf eine gefährliche, abenteuerliche Reise …

Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, 2009 erschien mit “Thondras Kinder” ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten “Weltennebel” und “Feenturm”. Claudia Lössl lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

Youtube Trailer zum Buch mit Bildern von Originalschauplätzen!

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Updated: 4. Juni 2013 — 19:06

7 Comments

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  1. Wer möchte mal was zu dieser 2. Leseprobe von Aileens neuestem Roman sagen?

  2. Die Leseprobe gefällt mir. Der Schreibstil ist ganz nach meinem Geschmack und die Dialoge finde ich wirklich gut geschrieben.(darauf achte ich zur Zeit besonders 😉 Der Textausschnitt macht auf jeden Fall Lust auf mehr.*

  3. Noch jemand eine Meinung dazu?

  4. Ich bin ja schon weitaus weiter im Buch und kann nur sagen: Es lohnt sich! Die ganze Athmosphäre im Buch ist superklasse, die Figuren super dargestellt und man hat alles wirklich vor Augen! Ich bin auf jeden Fall mittendrin statt nur dabei 🙂

    Liebe Grüße
    Bine

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