sfbasar.de

Literatur-Blog

FRAUEN KOCHEN KAFFEE IN DER MÄNNER-WG (2) – Erotische Kurzgeschichte (Teil 2) von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

FRAUEN KOCHEN KAFFEE IN DER MÄNNER-WG (2)

Erotische Kurzgeschichte (Teil 2)

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

(Zurück zum ersten Teil)

4.

Langsam kroch das Bewusstsein zurück in ihre Hirnwindungen. Grinsen übermannte ihr Gesicht, Lachen. Und jetzt? Ellen sollte von seinem Saft naschen das sie mit dem Finger von ihrer Haut strich. Aber da war es nicht! Alles versteckt in ihrer versteckten Höhle die sie ihr erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren wollte, Mist! Vorsichtig tastete sie nach diesem Verborgenen, vielleicht könnte sie ein wenig des Elixiers herausholen und auf ihre Brüste streichen. Aber Ellen würde schmecken, dass es nicht mehr rein war, es war vermischt mit ihren Säften. Mit der Zunge ertastete sie ihre Finger: Kein Zweifel: Ein Cocktail, das Ergebnis der morgendlichen Aktivitäten, kostbar, aber für ihr Ansinnen nicht geeignet! Er würde raus laufen. Nein! Nur das nicht! Hastig rutschte sie zur Wand, streckte ihre Beine hoch, das Becken auch, die Schwerkraft würde das Nass in ihrem Unterleib gefangen halten. Die Minuten vergingen, ihr Hirn ratterte, was sollte sie tun? Ellen würde gleich aufstehen und in die Küche gehen um Kaffee zu kochen, würde sie auf sie warten? Enttäuscht sein wenn sie nicht kam? Das auf keinen Fall! Irgendwas musste ihr einfallen!

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Vorsichtig wurde die Tür geöffnet: Ellen.

„Guten Morgen“, dann erstaunter Blick: „Was machst du denn da?“

„Ich weiß nicht“, stammelte Manuela.

„Äh – was?“ Ellen musste laut lachen. „Es sieht aus wie eine Art von Yoga.“

„Lach nicht …“ Aber Ellen prustete los.

„Ich wollte dir doch was schenken,“ verteidigte sich Manuela.

„Was schenken? Was denn?“

„Ich hab‘ dir doch gestern den Klecks von der Stirn gestohlen.“

„Ja, und? Wolltest du ihn mir jetzt wiedergeben?“ Sie musste immer noch lachen, zu komisch die nackte Manuela dort kerzengrade die Beine an der Wand gestreckt.

„Nicht den, einen anderen.“

„Kostbares von deinem Kerl?“ Und wieder prustete sie los: „Und jetzt hast du alles verprasst und nichts auf der Stirn, stimmt’s?“

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Verlegen blickte Manuela von unten zu ihr auf.

„Los, komm jetzt von der Wand runter, ich mach Kaffee!“ Und damit verschwand sie aus dem Zimmer.

Manuela ließ ihre Beine von der Wand rutschen, stand auf, mit zusammengepressten Schenkeln watschelte sie in die Küche. Ellen stand schon am Wasserkocher, amüsiert ließ sie ihre Augen über Manuelas Körper wandern, an den Schamhaaren blieb sie hängen.

„Nun stell dich mal vernünftig hin“, sagte sie während sie das Kaffeepulver in den Filter kippte.

„Wie vernünftig? Ich steh doch ganz normal.“

„Du watschelst doch nicht immer so mit zusammengepressten Beinen, nimm sie mal auseinander, ganz normal eben.“

„So?“ Manuela spreizte das rechte Bein etwas ab, Ellen hatte den Wasserkocher in der Hand und brühte den Kaffee auf, ihre Augen konzentrierten sich aber zunehmend auf Manuela. Als diese das bemerkte zuckte ein  Grinsen durch ihr Hirn: „Oder lieber so?“ Und mit diesen Worten stellte sie das rechte Bein auf den Stuhl. Ellen starrte auf Manuelas geheime, glänzende Fältchen, Spuren der nächtlichen Vergnügung zeichneten sich ab. Der Kaffeefilter war längst gefüllt, heißes Wasser mit den schwarzen Krümeln ergoss sich über die Arbeitsplatte.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Das Wasser,“ hauchte Manuela mit einer entsprechenden Kopfbewegung auf die Anrichte, Geistesabwesend stellte Ellen den Kocher hin; mit der anderen Hand näherte sie sich Manuelas Bein, mit zwei Fingern strich sie über deren zarte Haut bis sie ihr Ziel erreicht hatte, sorgfältig nahm sie das Nass auf und führte ihre Hand zurück vor ihre Augen, zu ihren Lippen.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Das schmeckt aber gut“, gurrte sie. Sie hatte sich wieder gefangen und wiederholte nun mit zügigen Bewegungen das lustvolle Spiel. Aber diesmal lutschte sie ihre Finger nicht ab sondern mit spitzer Zunge ließ sie Tröpfchen für Tröpfchen in ihren Mund verschwinden. Und ein drittes mal, jetzt wieder ganz langsam, immer weiter nach oben ließ sie ihre Finger gleiten, und als sie Manuelas Schamlippen erreicht hatte konnte diese ein tiefes Stöhnen nicht verhindern. Zartes Streicheln der geschwollenen Läppchen ließen Manuelas Body unter heftigem Atmen vor und zurück schwanken, eine Folter der Lust, mach weiter, ich will dich spüren, in mir drin, ganz tief.

Aber Ellen unterbrach das Spiel, die Frauen sahen sich in die Augen, näherten sich, fast berührten sich ihre Brüste, unerträgliche Spannung, dann wieder auseinander.

„Mit so köstlichen Nektar kann ich leider nicht dienen“, flüsterte Ellen. Manuelas Blick wanderte zu ihrer Möse, Ellen bemerkte es, spreizte die Beine ein wenig, streckte ihr Becken vor und mit beiden Händen zupfte sie ihre Schamlippen auseinander: „Ich habe vorhin alles abgewischt.“

Manuela lächelte: „Es glänzt aber feucht“ sagte sie leise.

„Das ist frisch von mir.“

„Ohne Spermareste?“

„Ich glaube schon.“

Manuela fuhr mit der Hand über Ellens linken Busen, wie weich er war, und wie hart die Brustwarze! Langsam strich sie weiter nach unten, jetzt auch mit der anderen Hand während sie allmählich in die Hocke ging. Ihre Hände pressten jetzt auf Ellens Pobacken, mit leichtem Druck dirigierte sie deren Becken zu ihrem Mund bis ihre Zunge das kostbare Nass probieren konnte. Ellen stöhnte heftig während Manuela tiefer zwischen ihre Schamlippen eindrang, sie begann zu saugen, feuchte Lippen auf feuchten Lippen. Ellen rutschte mit ihrem Hintern auf die kaffeeverschmierte Anrichte, stellte den rechten Fuß hoch, weit und gierig präsentierte sie ihrer Liebhaberin ihre nasse Höhle der Lust. Dann ließ Manuela von ihr ab, richtet sich auf, sie starrten sich an wie zwei Raubkatzen vor dem Sprung: „Küss mich!“

Hemmungslos bohrten sich ihre Zungen in den Mund der anderen, nackte Leiber rieben sich aufeinander, harte Nippel bohrten in williges Fleisch, eng umschlungener Klammergriff, Ellen dirigierte Manuela zu Tür, über den Flur, ins Zimmer auf’s Bett, zwei Furien fielen übereinander her und versenkten ihre Gesichter zwischen den Schenkeln der anderen.

5.

Entspannt lagen die Frauen nebeneinander auf dem Laken, den Kopf gebettet auf dem Schenkel der Liebsten, sie atmeten den Duft der vergangenen Ekstase.

„Morgen bringe ich dir auch ein Geschenk mit“, versicherte Ellen, „ich werde es gut verwahren bis die Kerle weg sind.“

Manuela kicherte erwartungsfroh, richtete sich auf und grinste Ellen in das verschmierte Gesicht: „Ich werde dich aussaugen, ausquetschen, jeden Tropfen will ich haben!“

Ellen warf sich auf den Rücken, streckte alle Viere von sich: „Du willst mich aussaugen?“ wiederholte sie lüstern.

Manuela rappelte sich auf, teuflisch grinsend hockte sie ich neben Ellen.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Setz dich über mich, ich will dich sehen wenn du mit mir sprichst.“

Mit dumpfen Gurren öffnete Manuela ihre Schenkel und hockte sich breitbeinig über Ellens Gesicht.

„Und jetzt noch mal,“ sagte diese, „was willst du aussaugen?“

„Deine geile Grotte, dein Lustloch, dein – deine…“

„Na, was?“ lockte Ellen.

„Deine – deine…“

„Sag es! Ich will es hören! Ich will schmutzige Worte aus deinem Mund hören!“ Und ihre Hände vergruben sich in das weiche Fleisch.

Die Frauen gaben sich hin, tobten ohne Hemmung, zerwühlten das Laken während sie sich mit obszönem Reden weiter anstachelten, weiter dem Höhepunkt entgegen trieben um im Moment der Erlösung ihre Leiber fest zu umklammern, nie mehr los lassen!

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Völlig erschöpft sank Manuela zur Seite, röchelte, keuchte, schnappte nach Luft.

Und als die Frauen sich beim Ankleiden zusahen küsste Ellen zart ihre Wangen: „Ich hab‘ jetzt einen gut. Den hol ich mir morgen,“ und Arm in Arm verließen sie die Wohnung.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

6.

‚Ich will nicht ungefickt in den Tag gehen‘, diesen Satz hatte Pierre sich gemerkt, und als er das Zimmer verließ musste Manuela schnell ihre Beine und das Becken an der Wand hochstemmen damit das Sperma nicht aus ihrer Möse tropfte. Kaum war die Haustür ins Schloss geschlagen kam Ellen mit zusammengekniffenen Schenkel hereingetapert.

„Los, schnell! Mach den Mund auf!“

Mit weit offenem Maul und mit einem Grinsen um die Augen sah Manuela genüsslich zu wie Ellen herangewatschelt kam, auf’s Bett kletterte um sich offen zu zeigen. Klebrige Spuren zeugten von eben erst beendeten Vergnügungen mit ihrem Kerl. Schnell packte Manuela Ellens Hintern und drückte sie herab, ihre Zunge hatte gut zu tun, ein Schauer des Ekels gemischt mit der Faszination ihres schmutzigen Tuns erfasste ihren Körper, sie ergötzte sich an ihren perversen Aktivitäten!

„Schluck das bloß nicht runter,“ hörte sie Ellen von oben, die mit seligem Lächeln Manuelas Manipulationen genoss. Und als sie der Meinung war auch ihren Hunger stillen zu müssen stand sie auf um sich vor ihr auf den Rücken zu werfen. Hastig nahm diese ihre Beine von der Wand, stürzte sie sich auf Ellen damit sie ihren Hunger stillen konnte.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

„Hm hm hm hmhm!“ hörte sie von unten, sollte wohl heißen: „Ich hab‘ jetzt alles“.

Die beiden Frauen hockten voreinander, grinsten sich an, langsam kamen sie sich näher, Lippen auf Lippen, Brust auf Brust, dann inniger Kuss. Sie starrten sich an, wollten sich in den Augen sehen während sie sich gnadenlos dem Höhepunkt entgegen trieben. Und dann, Keuchen, Schreien, sie wandten ihren Blick nicht ab, steigerten ihre Lust bis sie im besinnungslosen Rausch versanken.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

7.

Ein paar Tage später.

Nassgeschwitzt lagen Manuela und Ellen nebeneinander auf dem Bett, es roch nach purem Sex, nur langsam flaute die Erregung ab in die sie sich gegenseitig zum Gipfel der Lust gepeitscht hatten, sie genossen die innige Verbundenheit in der Ruhe nach dem Sturm.

Manuela stützte sich auf ihren Ellenbogen, schaute Ellen ins Gesicht: „Ich will dich auch mal alleine haben“, sagte sie sanft.

„Aber wir sind doch alleine.“ Fragend sah Ellen zu ihr auf.

Manuela lachte. „Ja, sind wir. Aber ich meine so richtig, nur dich. Deine Zunge, deinen Speichel, deinen Schweiß ohne den Geruch von Robert, deinen Saft aus deiner Möse ohne den Geschmack von Sperma dazwischen.“

Es entstand eine längere Pause. Zunehmend breitete sich ein Lächeln aus in Ellens Gesicht, dann sah sie zu ihrer Freundin rüber: „Nächste Woche fangen die Semesterferien an. Wir sollten zusammen verreisen.“

Manuela sprang begeistert auf: „Geile Idee. Wohin?“

„Na, in den Süden natürlich, in die Sonne, in die Wärme!“

Nur kurze Zeit später schlenderten sie durch die City, Arm in Arm, Shoppen.

„Wir brauchen luftige Klamotten, nicht so dickes Zeug wie hier im Norden.“

„Damit du schneller an mich ran kommst, was?“

„Na klar! Und ich sag‘ dir, ich wird‘ dich auch da kennenlernen wo ich schon lange hin wollte“, und mit diesen Worten ließ Manuela ihre Hand über Ellens Rücken gleiten zum Rand ihrer Hose, sie zerrte das Hemd aus dem Bund und manipulierte ihre Hand auf deren Hintern – zwischen Slip und Hose – nein, sie wollte unter den Slip, mit den Fingern fummelte sie das störende Teil zur Seite bis sie ihre nackten Backen kneten konnte. Ellen kicherte amüsiert, und als sich Manuelas Finger immer tiefer in ihre Kimme bohrte fiel es ihr schwer sich zu beherrschen.

„Ob sich unsere Kerle wundern, dass wir plötzlich beide weg sind?“ fragte sie nachher im Gewühl des Kaufhauses.

„Glaub‘ ich nicht. Die haben dann ihre Bücher. Sind bestimmt schon Flecken drin.“

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Sie probierte diese Hemdchen, jene Hose, konnten nicht umhin sich in den Umkleidekabinen immer wieder zu befummeln, kicherten, lachten, und im Hinausgehen fragte Ellen:

„Brauchen wir auch Dildos?“

„Quatsch! Wir haben doch Zungen und Finger!“

„Und Zehen“, ergänzte Ellen lachend, und wieder Arm in Arm verschwanden sie im Getümmel, auf zu neuen Ufern!

-ENDE-

Copyright (C) 2014 Text by Günter Maria Langhaus

Eingangsgrafik mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Sigl (whiskeysierra) http://www.whiskey-sierra.com/Images___Stuff/Images/Mood/EROTIC/Erotic/erotic_3.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Kurzgeschichten, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! WENN SIE MÖCHTEN, DASS DIESER TITEL IN DIE VERLOSUNG GEHT DANN SCHREIBEN SIE IHREN WUNSCH IN DEN KOMMENTAR, DAMIT DER VERLAG SIEHT, DASS HIER LESER INTERESSE DARAN HABEN, UM SO EHER KÖNNEN WIR DEN VERLAG DANN DAVON ÜBERZEUGEN!

3 Comments

Add a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme