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FRAUEN KOCHEN KAFFEE IN DER MÄNNER-WG (1) – Erotische Kurzgeschichte (Teil 1) von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

FRAUEN KOCHEN KAFFEE IN DER MÄNNER-WG (1)

Erotische Kurzgeschichte (Teil 1)

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

1.

Manuela lag auf dem Rücken und starrte an die Decke, hässliche Lampe, das hatte sie schon beim ersten mal gedacht; aber sie war ja eigentlich immer aus. Pierre war schon weg, zur Uni! Eifriger Studierender! Zusammen mit seinem Kumpel Rainer stand er jeden Morgen früh auf um alle Vorlesungen besuchen zu können. Sie wunderte sich wie sie zusammenkommen konnten, Manuela nahm das Studium doch etwas lockerer, vielleicht zu locker, aber das Leben soll ja auch Spaß machen. Aber sein Sex war gut, das musste sie zugeben, und das war wohl auch der einzige Grund ihres Zusammenseins; es beschränkte sich fast ausschließlich auf drei bis vier Abende in der Woche und vor allem Nächte. Sein Duft lag noch in der Luft, in den Laken, sie rochen nach Schweiß und Sex.

Manuela wälzte sich zur Seite, schnüffelte, besonders in der Mitte des Bettes, Flecken vom nächtlichen Spiel ihrer Lust!

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Aber warum haut er immer so früh ab?! Wenn die Dunkelheit langsam in den Tag hinübergleitet, wenn die nächtlichen Träume sich vermischen mit den Tagträumen, wenn sie ihren Busen an seinen Rücken schmiegt und ihren Schenkel über seinen Hintern legt, dann gibt es doch zweifellos was Wichtigeres als eine Vorlesung bei Professor Oberschlau!

Nicht für Pierre!

Sie legte sich wieder auf den Rücken, verschränkte die Arme hinterm Kopf und starrte erneut an die Decke: Trotz der schönen Nacht beginnt der Tag mit Frust! Darüber musste sie mal genauer nachdenken, es gab doch sicherlich Männer, die in diesem Punkt andere Prioritäten setzten.

Ein Kaffee! Genau, der weckt die Lebensgeister und macht das Hirn frei für neue Ideen und Taten. Manuela setzte sich auf die Bettkannte, reckte ihren Body, dann stand sie auf. Mit den Händen strich sie über ihren Busen, steife Nippel. „Ja, ihr seid unbefriedigt“, sagte sie leise und schnippte mit dem Zeigefinger gegen ihre linke Brustwarze, der spitze Schmerz tat gut.

Ausgiebig gähnend trottete sie zur Tür, raus auf den Flur, an der Küchentür reckte sie sich erneut, mit dem Fuß kickte sie die Tür auf.

„Huch?!“

Reflexartig bedeckte sie Busen und Schamhaar mit ihren Händen, dann realisierte sie, dass die Frau dort am Kaffeefilter genauso nackt war wie sie, Manuela ließ ihre Arme sinken.

„Hey“, grüßte sie mit einem Fragezeichen im Gesicht, „wer bist du denn?“

Die Brünette war ebenso erstaunt nicht allein in der Wohnung zu sein: „Das wollte ich dich auch grade fragen!“

„Ich bin Manuela, die Freundin von Pierre.“

„Hallo. Und ich bin Ellen, die Freundin von Robert.“

Sie mussten beide lachen, das Eis war gebrochen. Manuela kam näher und schnüffelte in Richtung des Kaffees.

Wieder lachte Ellen: „Du willst bestimmt auch einen, oder?“

„Jaaa!“

Manuela lehnte ihren Hintern an die Kante der Anrichte währen Ellen heißes Wasser in den Filter goss und einen weiteren Becher aus dem Schrank holte.

„Hat Rainer dich auch einfach alleine gelassen?“

„Die Jungs sind halt fleißig,“ antwortete Ellen mit einem Schulterzucken.

„Ich finde die Prioritäten der beiden frauenfeindlich“, schmollte Manuela.

„Geht so,“  lächelte Ellen, „die Nacht war doch ganz nett.“

„Geht so“, echote Manuela.

„Na, für ‚geht so‘ wart ihr aber ganz schön laut.“

Manuela grinste vielsagend. Dann fragte sie: „Haben wir euch gestört?“

Ellen sinnierte verschmitzt mit abwesendem Blick. „Nein“, sagte sie schließlich, „nein, kann man so nicht sagen.“

„Aber?“

„Kein ‚aber‘“, Ellen schaute aus dem Fenster, dann wieder zu Manuela: „es ist – es ist….“

„Anregend?“

„Ja. Anregend.“ Für einen Bruchteil einer Sekunde schauten sich die Frauen in die Augen, dann begannen sie laut zu lachen.

„Ich habe euch gar nicht gehört,“ meinte Manuela schließlich.

Ellen schien etwas verlegen als ob sie sich Gedanken darüber machte ob guter Sex auch laut sein müsse oder im Umkehrschluss: Wenn er nicht laut ist ist er auch nicht gut. „Robert ist nicht laut, da bin ich es irgendwie auch nicht“, sagte sie schließlich, fast entschuldigend.

„Dann sei doch mal laut. Vielleicht können wir uns dann unterhalten“, grinste Manuela.

„Du meinst Stöhnen hin und Stöhnen her?“

„Und im Finale schreien!“

Wieder lachten sie, sahen sich an. Manuela ließ ihren Blick über Ellens Gesicht gleiten, schöne dunkle Augen hatte sie, eine Strähne ihres brünetten Haars war ihr ins Gesicht gefallen.

„Du hast da was“, sagte sie schließlich leise, und mit dem Zeigefinger wischte sie einen Klecks von Ellens Stirn, einen Spermaklecks. Die Frauen betrachteten das Corpus delicti, das da an Manuelas Fingerkuppe klebte, dann führte sie ihre Hand langsam zum Mund und leckte den Schleim ab.

„Hey, das gehört mir“, protestierte Ellen.

„Zu spät.“ Pause. „Schmeckt gut.“

Wieder kreuzten sich ihre Blicke. Manuela sah wie sich Ellens Busen hob und senkte.

„Ihr habt heute morgen noch gevögelt, stimmt’s?“

Ellen atmete immer noch tief, schwieg.

„Los, erzähl! Wie habt ihr’s getrieben?“

„…..“

„Du hast ihm einen geblasen, nicht wahr?“ drängelte Manuela.

Ellen hatte sich wieder gefangen, lachte, ein Hauch von Verlegenheit: „Ja, auch.“

„Und? Hast du es geschluckt?“

„Sag mal, wie habt ihr es den getrieben?“ versuchte Ellen abzulenken.

Manuela drehte ihren Kopf weg und schwieg.

„Ihr habt gar nicht gevögelt, richtig?“

„Nein! Heute morgen nicht! Dieser Idiot!“

Ellen schenkte den Kaffee ein und reichte Manuela den Pott. „Milch oder Zucker?“

„Nein, schwarz.“

Sie setzte sich mit ihrem nackten Hintern auf die Anrichte neben Manuela. „Ich find‘ es geil ihn überall zu küssen,“ begann sie zu erzählen um Manuela von ihrem Frust loszureißen, „ Mein Mund will alles haben, verstehst du? Einfach alles. Aber er will das nicht so wie ich, und wenn wir dann  rangeln geht schon mal was daneben.“

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Manuela grinste wieder: „Und das Schlucken genügt dir? Dabei kannst du doch nicht kommen so wie in Deep Throat?“

„Nein. Er muss es mir dann auch mit seiner Zunge besorgen. Tut er auch!“

Schweigend schlürften die beiden den heißen Kaffee, Ellen ließ die Erinnerungen des Morgens an ihrem inneren Auge vorbei gleiten, Manuela spürte einen Hauch von Neid.

„Ich muss jetzt los“, sagte Ellen schließlich leise, strich mit der Hand über Manuelas Haar und küsste ihre Schulter. „Ich versuch’s mal mit Stöhnen und Schreien. Dann sind wir ganz nahe beieinander während unsere Kerle uns ficken.“ Mit diesen Worten sprang sie von der Anrichte, schickte Manuela einen Kussmund und verschwand.

2.

Manuela war nur zögerlich in den Tag gekommen, zäh flossen die Stunden in der Uni dahin, aber je näher sich der Tag dem Abend näherte um so munterer wurde sie. Eigentlich wollte sie Pierre heute nicht besuchen, aber das Erlebnis mit Ellen ging ihr nicht aus dem Kopf. War sie es, die sie in die Wohnung der Jungs zog und nicht Pierre? Ellen wollte laut stöhnen und schreien beim Sex mit ihrem Lover, und hatte Manuela ihr nicht unausgesprochen versichert zuzuhören? ‚Wir sind uns dann  ganz nahe, wenn unsere Kerle uns ficken!‘ Der Satz ging ihr nicht aus dem Kopf. Ficken. Wie obszön Ellen sein konnte! Ihr gefiel das. Obszöner, schmutziger Sex! Sie spürte das Zucken in ihrem Unterleib, konnte sich nicht mehr konzentrieren. Pierre! Pierre musste her, sie brauchte ihn jetzt, sie wollte seinen Schwanz, jetzt sofort! Hastig raffte sie ihre Sachen zusammen, drängelte sich durch die Sitzreihe des Hörsaals an ihren Kommilitonen vorbei, irritierte Blicke, stellt euch nicht so an, die Vorlesung ist sowieso gleich vorbei, sie rannte regelrecht zur U-Bahn, wann kommt die denn endlich, monotones Rattern, endlos! War Pierre überhaupt schon zu Hause? Sie schaute auf die Uhr: 18,47 Uhr. Wahrscheinlich nicht, dieser Streber! Mit leerem Blick schaute sie zu dem Menschen die ihr gegenüber saßen, schweigend hingen sie ihren Gedanken nach. Langsam kehrte die innere Ruhe wieder ein, unter ihrer Tasche auf dem Schoß tastete sie unauffällig nach ihrer Möse: Trocken. Aber der Slip war immer noch nass. War es wirklich Pierre der sie so erregt hatte?

In ihrer Wohnung zog sie sich aus, duschen, ausführlich, das Wasser streichelte ihre Haut, lange richtete sie den Strahl auf ihren Unterleib. Ficken hatte sie gesagt, immer wieder musste sie an dieses Wort denken. Sie zog frische Wäsche an, suchte ihre Sachen zusammen und begab sich zur U-Bahn. Gegen 22,00 Uhr würde sie bei Pierre sein. Ficken, ja, gut und heftig! Sie sah es vor sich wie er sie nackt umarmte, wie er ihren Hintern betrachtete, wie sie ihre Lippen auf seinem Mund rieb. Endlich, seine Haustür. Klingeln. Zwei Stufen auf einmal, noch im Treppenhaus riss sie sich das Hemd vom Leib, mit nackten Brüsten stürmte sie auf ihn ein, drängte ihn ins Zimmer, unbändige Lust, er hatte keine Chance. Und dann, endlich, tief spürte sie ihn, stark, sie keuchte, schrie, noch keine Erlösung, schwitzende Leiber tobten in den Laken, mit festem Griff fixierte er sie, jetzt! Jetzt! Ihr gellender Schrei ging über in entspanntes Lachen das ihre Zufriedenheit signalisierte.

Anmerkung der Redaktion und des Autors: Dieser Part wurde vom Autor extra zur Veröffentlichung auf sfbasar.de entschärft und umgeschrieben. Wer gerne die ursprüngliche Version lesen möchte, kann das auf der privaten Homepage des Autoren: hier

Ruhe. Erschöpfung.

„Mann-o-mann!“ kommentierte er, „du hattest es aber nötig!“

„Halt die Klappe!“

Leises Stöhnen, unterbrochen von spitzen Schreien durchdrangen die Wand. Grinsend lauschten sie diesem erotischen Spiel und genossen das Reiben ihrer nassen Haut.

Pierre stand auf und holte eine Flasche Wein. Tröpfchen für Tröpfchen ließ er den roten Saft auf ihren Busen fließen  .

„Heute nicht, mein Lieber“,  und mit diesen Worten setzte sie sich hin. Fragend sah er sie an.

„Wenn wir jetzt noch eine Nummer schieben“, erklärte sie, „dann verschwindest du morgen wieder einfach so.“ Und als sie merkte dass er nicht verstanden hatte setzte sie hinzu: „Heb‘ dir deine Geilheit für morgen früh auf. Ich will nicht immer ungefickt in den Tag gehen!“

Noch nie hatte sie das Wort ficken ihm gegenüber benutzt, dem entsprechend groß wurden seine Augen, welch ungeahnte Obszönitäten taten sich da vor ihm auf! Umgehend zupfte er mit seinen Zähnen an ihren Brustwarzen, aber sie blieb hart: Den Wein schlürften sie aus Gläsern und nicht gegenseitig von ihren Körpern.

Das durchdringende „Ja! Ja! Fick mich!“ von nebenan mündete in keuchendes Stöhnen und riss sie noch einmal aus ihrer beginnenden Schläfrigkeit, aber danach gaben sie sich ihren Träumen hin.

3.

Der Wecker riss sie aus dem Schlaf. Wie von der Tarantel gestochen saß Pierre senkrecht im Bett. Manuela öffnete ihre schweren Lider, mit dem Arm umschlang sie seinen Leib: „Warte, du hast noch Zeit genug.“

„Aber der Wecker! Ich muss aufstehen!“

„Ich habe ihn eine Stunde vor gestellt“, entgegnete sie müde.

„Was? Wie? Warum denn?“

Mit der Hand fuhr sie über seine Brust, streichelte seine Nippel, dann runter zu seinem Schwanz: Schlaff.

„Ich kann jetzt nicht. Was soll das mit dem Wecker?“

Ohne ein Wort drückte sie ihn zurück in die Laken, liebkoste seine Lippen mit den ihren, mit der Zunge fuhr sie über seinen Hals, mit den Zähnen nagte sie an seinen Brustwarzen.

„Ich kann jetzt nicht! Lass mich in Ruhe!“ Er versuchte aufzustehen, aber sie ließ es nicht zu. Mit den Händen tastete sie nach seinen Juwelen, kraulte sie, spielte mit ihnen, geschickt massierte sie alle Bereiche seines Unterleibs bis er seine Erregung nicht mehr verbergen konnte, ein Genuss für ihre Lippen und ihre Zunge, er war wehrlos ihren Liebkosungen ausgeliefert bis sich jeder Widerstand in wohligen Gefühlen auflöste.
„Ich sagte doch, ich will nicht ungefickt in den Tag gehen“, und mit diesen Worten übernahm sie die Initiative, kommandierte einen langsamen Rhythmus, es sollte dauern, je mehr die Dämmerung die Nacht verdrängte um so intensiver wollte sie ihre Erregung spüren bis der erste Sonnenstrahl sie zum Höhepunkt trieb.

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Mit einem Ruck warf er sie auf den Rücken, in willenloser Lust ließ sie alles geschehen, sie wollte die Kontrolle verlieren, ahnte nicht dass sie sie längst verloren hatte, seine Stöße, hart und unerbittlich, was für ein Genuss, nicht aufhören, fick mich du Arsch, fick mich in den siebten Himmel!

Aber das wollte sie doch gar nicht! Sie wollte Ellen doch was schenken das sie von ihrem Busen schlabbern konnte, zum Naschen für ihre Liebste – Was? Wie? Liebste?

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Zu spät. Der Punkt war längst überschritten, hemmungslos gierte ihr Körper nach Erlösung, folgte willenlos seinen Stößen, wild fuchtelte sie mit den Armen in der Luft, ihr Unterleib bäumte sich auf, der Flut entgegen die sich in ihren Unterleib ergoss.

Keuchend lagen sie aufeinander, er starrte in ihr verschwitztes Gesicht, ihre flackernden Augen: „Du nymphomanische Hexe! Ich muss los!“

Er kannte kein Pardon. Hastig stieg er in seine Klamotten und weg war er (…)
(Zum nächsten Teil)

Copyright (C) 2014 Text by Günter Maria Langhaus

Eingangsgrafik mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Sigl (whiskeysierra) http://www.whiskey-sierra.com/Images___Stuff/Images/Mood/EROTIC/Erotic/erotic_3.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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