sfbasar.de

Literatur-Blog

FEENFEUER – Leseprobe aus der gleichnamigen Novelle von Aileen P. Roberts

FEENFEUER

Leseprobe aus der gleichnamigen Novelle
von
Aileen P. Roberts

Über weiches Frühlingsgras wanderten sie weiter, erklommen einen Hügel und ließen sich auf dessen Gipfel nieder. Trotz der Brise, die vom Meer her wehte, war es ausgesprochen warm. Carol und Tom begannen unter gutmütigem Geplänkel ihr Essen auszupacken, aber Daniel schlenderte weiter auf den Abhang zu. Tief unter ihm lag ein Tal. Im Gegensatz zu der rauen Felslandschaft erschien Daniel dieses weitläufige Gebiet hier lieblich. In einer irisierenden Farbenpracht aus unterschiedlichen Grüntönen erstreckten sich zahlreiche Hügel so weit das Auge reichte, und ihm wurde direkt schwindlig, als er hinab blickte. Wie hypnotisiert beugte er sich nach vorne. Grüne Wirbel tanzten vor seinen Augen, und sooft er auch blinzelte, sein Blick wurde nicht klarer. Ihm war, als hätte sich ein hauchdünner Schleier, der vom Wind in eine sanfte wellenartige Bewegung versetzt wurde, über das Land gelegt.

»Vorsicht, Daniel!« Schmerzhaft krallte sich eine kräftige Hand in seine Schulter, und als Daniel sich irritiert umdrehte, erkannte er Toms Pranke, die ihn, jetzt wo er darauf achtete, vermutlich vor dem Absturz bewahrt hatte. »So nah solltest du nicht an den Abhang gehen.«

»Ich will dort hinunter.« Daniel bemerkte selbst wie verzögert und undeutlich die Worte aus seinem Mund kamen, ohne dass er etwas dagegen tun konnte. Tom sah ihn verwirrt an und rüttelte ihn an den Schultern.

»Ist alles in Ordnung mit dir?«

Daniel drehte sich von dem grünen Tal weg, wandte sich seinem Freund zu, und auf einmal konnte er wieder klar sehen. Kurz schüttelte er sich und wusste dann selbst nicht, was in ihn gefahren war. Doch ein erneuter Blick hinab weckte wieder diese seltsame Sehnsucht in ihm. »Es ist, als würde man in eine andere Welt schauen«, flüsterte Daniel.

»Um es mit den Worten deiner Freundin zu sagen: Was hast Du denn geraucht?«, dröhnte Tom. »Komm jetzt, Carol hat die Suppe warm gemacht.«

Widerwillig wandte sich Daniel von dem grünen Tal ab, und auch die dampfende Gemüsesuppe auf dem Gaskocher vermochte ihn kaum abzulenken.

»Machst du dir Gedanken wegen Rachel?«, erkundigte sich Carol besorgt. »Sicher wird sie sich wieder einkriegen.«

»Rachel?«, fragte Daniel abwesend und plötzlich glaubte er vom Tal her ein leises Lachen zu hören. Sofort trat er einen Schritt vor und spähte hinab. Doch dort unten war niemand. Nur diese Farbwirbel, die ihn magisch anzogen.

»Wir essen und gehen anschließend zurück. So lange wird es Madame schon allein aushalten«, sagte Tom nüchtern.

Noch stundenlang hätte Daniel so dastehen und in die Tiefe blicken können. Das Grün bildete immer wieder neue Farbschattierungen, beinahe hatte er den Eindruck, schemenhafte Gestalten würden dort unten umherwandeln. Aber schließlich ließ er sich von seinen Freunden weiter schieben, doch während sie den Pfad hinab stiegen, blieb das seltsame Gefühl, irgendetwas Wertvolles zurückgelassen zu haben. Eine ihm unbegreifliche leise Sehnsucht haftete an Daniel, zerrte an ihm wie eine unsichtbare Hand, die ihn auf etwas aufmerksam machen wollte.

Als die drei schließlich Rachel erreichten, erkannte Daniel beim ersten Blick in ihr Gesicht, dass sie wütend war. Ihre Jacke eng um sich geschlungen stand sie neben dem Pfad und funkelte sie an.

»Na endlich. Habt ihr nicht gemerkt, wie windig es geworden ist?«

»Hmm«, erwiderte Daniel zerstreut, blickte die Felsformation hinauf, die ihn zuvor schon so fasziniert hatte. Jetzt verschwammen ihre Formen auf einmal, flackerten, dehnten sich regelrecht aus. Mit einem leisen Keuchen fuhr sich Daniel über die Augen, kniff sie zusammen – und auf einmal sah alles wieder normal aus.

»Daniel, sag mal, geht es dir wirklich gut?« Während Rachels Gezeter aus ein paar Schritten Entfernung noch immer an sein Ohr drang, stand auf einmal Carol vor ihm. Ihre Augen suchten die Felswand ab, sahen aber offenbar nicht das, was Daniel kurz zuvor wahrgenommen zu haben glaubte.

»Doch, alles in Ordnung.« Er verzog den Mund. »Vielleicht brauche ich langsam eine Brille.«

Carol strich ihm flüchtig über die Wange und musterte ihn besorgt.

»Rachel hat recht«, sagte er dann nur. »Der Wind hat tatsächlich aufgefrischt und die dunklen Wolken über dem Meer künden auch von nichts Gutem. Lasst uns gehen.«

Gedankenverloren marschierte er los, und die anderen folgten ihm hinab zum Parkplatz.

Kapitel 2

»Ha, ha, wenn ihr das hier einen Sturm nennt«, krächzte der alte Alaisdair MacGillivray, Carols Urgroßonkel, »dann hättet ihr euch gewundert, wenn ihr damals, 1923, hier gewesen wärt. In diesem Jahr hat ein Orkan beinahe sämtliche Dächer von Roskhill fortgerissen.«

Schon den ganzen Tag lang jagten Sturm und Regenschauer über das Land. Vom Meer, auf das man normalerweise vom Cottage aus einen guten Blick hatte, war nichts mehr zu sehen. Einem undurchdringlichen Schleier gleich fiel der Regen auf die Erde, und nicht einmal Rachel verspürte das Bedürfnis, bei diesem Wetter nach Portree zu fahren. Die Lippen verbissen zusammengekniffen saß sie am Fenster und feilte schon seit einer Stunde an ihren Fingernägeln herum. Daniel, Carol und Tom hingegen hatten es sich am offenen Kamin gemütlich gemacht. Ein lustiges Torffeuer prasselte darin, verströmte einen angenehmen Geruch, während sich die drei über alte Zeiten unterhielten – damals, als sie noch an der gleichen Universität studiert hatten. Irgendwann hatte sich Alaisdair MacGillivray zu ihnen gesetzt und begonnen, von seinem bewegten Leben zu erzählen.

»Ich war erst 13 Jahre alt, aber ich weiß es noch, als wäre es heute gewesen«, fuhr er mit düsterer Stimme fort. »Man hatte das Gefühl, eine Geisterarmee würde über den Himmel jagen, eine wilde Horde aus Feen, Kobolden und Riesen, die endgültig genug davon hatten, dass Menschen ihr Land für sich beanspruchten.«

Vom Fenster aus war ein abfälliges Schnauben zu vernehmen, aber zum Glück hörte Urgroßonkel Alaisdair ohnehin nicht mehr allzu gut.

»Hat der Sturm Ihr Haus auch abgedeckt?«, erkundigte sich Daniel interessiert.

»Nein.« Der spindeldürre Mann mit dem wettergegerbten Gesicht richtete sich in seinem Sessel auf. Dann strich er sich eine lange Haarsträhne aus der Stirn – die Einzige, die, abgesehen von einem dünnen Kranz, noch seinen Kopf zierte. »Meine Großmutter hat stets Opfergaben an die Wesen der anderen Welt dargebracht. Deshalb haben sie uns verschont.«

»Vater!« Gerade kam Carols Großtante mit einem Tablett dampfender Scones herein. Das sonst immer freundliche, rundliche Gesicht der kleinen Frau verzog sich missbilligend. »Lass doch die jungen Leute mit deinen Feengeschichten in Ruhe. Carol kennt sie ohnehin schon auswendig.«

Die junge Frau mit den schulterlangen hellbraunen Haaren grinste gutmütig, dann drückte sie ihrem Urgroßonkel einen Kuss auf die schlaffe Wange. »Dennoch liebe ich sie.«

»Und ich höre sie ebenfalls sehr gern«, versicherte Daniel.

Janet MacGillivray murmelte etwas, das verdächtig nach: »Sie wollen nur höflich sein, die jungen Leute« klang und stellte ihr Tablett auf den Tisch. Danach verschwand sie wieder in die Küche.

Alaisdair MacGillivrays von Altersflecken übersäte Hand streckte sich zittrig nach einem Scone aus. Bedächtig schnitt er das Gebäck auf und begann es dann mit beinahe schon meditativer Langsamkeit mit Butter zu bestreichen.

»Meine Urgroßmutter behauptete gar, unsere Vorfahren hätten einen Pakt mit Coinneach, dem Herrn des Feenvolks, geschlossen.«

»Und was besagte dieser Pakt?« Daniel wusste selbst nicht, was mit ihm los war. Aber hier, in dieser besonderen Atmosphäre, mit dem flackernden Feuer, dem Wind, der ums Haus heulte, und diesem uralten Mann, da kamen ihm diese Geschichten realer vor als vieles, was er bisher gehört hatte. Ächzend lehnte sich Urgroßonkel Alaisdair in seinem Stuhl zurück, mümmelte an seinem Scone und sprach anschließend weiter.

»Man erzählt sich, einer meiner Vorfahren hätte dem ersten Sohn von Coinneachs Bruder, der über die Inseln der Äußeren Hebriden herrscht, das Leben gerettet. Der junge Feenkrieger segelte auf diese Insel und überschritt unbedarft die Grenze, die das Reich der Feen von dem unseren trennt. Am Fuße des Loch Leathan geriet er in Streit mit einem Menschen, einem Krieger der MacDonalds aus dem Süden von Skye, und wurde beinahe erschlagen.« Nun nahm er seine geblümte Tasse in die Hand, schlürfte vorsichtig, und fuhr anschließend fort. »Alaisdair MacGillivray«, der Alte kicherte, »er trug den gleichen Namen wie ich, war an diesem Tag unterwegs, um eine Schafherde aus den Bergen zu holen. Und dabei tat er etwas, das nur wenigen Sterblichen vergönnt ist.«

»Was, Mr. MacGillivray? Was war das?« Daniel barst fast vor Neugier und klebte an den Lippen des alten Mannes. Dieser beugte sich ein wenig nach vorne und machte eine ausladende Handbewegung. »Er durchdrang den Schleier der Welten«, flüsterte er geheimnisvoll.

»Wie praktisch, nach solch einem Helden benannt zu sein«, ertönte Rachels Kommentar.

»Niemand zwingt dich, zuzuhören«, schoss Daniel etwas schärfer als beabsichtigt zurück.

»Gräme dich nicht, junger Mann«, lachte Alaisdair MacGillivray, »ich bin es gewöhnt, für meine Geschichten verspottet zu werden.« Die hellblauen, ungewöhnlich klaren und wachen Augen, die das wahre Alter von Carols Urgroßonkel Lügen straften, fixierten ihn. »Doch manch einer weiß um die Wahrheit, die sich in Legenden versteckt.«

»Nein, in der Tat muss ich mir das hier nicht antun.« Anmutig erhob sich Rachel und stolzierte zur Tür. »Ich gehe mich jetzt umziehen, und sofern dieses Unwetter doch noch nachlässt, können wir vielleicht endlich in die Stadt fahren.«

»Entschuldigen Sie bitte, Alaisdair.« Schon seit gestern fragte sich Daniel ernsthaft, ob dieser gemeinsame Urlaub mit Rachel tatsächlich eine gute Idee gewesen war. Hier kamen Seiten an Rachel zum Vorschein, die ihm überhaupt nicht gefielen und mittlerweile stellte er ihre ganze Beziehung in Frage.

Doch der alte Mann schien nicht beleidigt zu sein. »Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, Alaisdair fand also den verletzten jungen Mann, erkannte ihn sogleich als einen vom Feenvolk, und brachte ihn ins Tal der Feen. Dort überschritt er die Grenze, was normalerweise den sicheren Tod eines Sterblichen bedeutet.«

»Weshalb musste man deswegen gleich sterben?« Jetzt war Daniel endgültig gefangen von den Erzählungen des alten Mannes und er wollte wissen, wie es weiterging. Außerdem verspürte er ein Kribbeln, eine Sehnsucht, weiter in die Geheimnisse dieses Landes vorzudringen.

»Es ist seit vielen Tausend Jahren verboten, denn sonst werden sich die Riesen der Cuillin Hills erheben und alles zerstören«¸ flüsterte Alaisdair MacGillivray. »Möchtet ihr hören, wie es dazu kam?«

Daniel nickte gebannt und der alte Mann straffte seine Schultern, bevor er fortfuhr.

»Das Feenvolk hatte sich schon einige Jahrhunderte nach Beginn unserer Zeitrechnung aus der Welt der Menschen zurückgezogen, um das magische Gleichgewicht zu wahren und zumindest jenseits des Schleiers seine Magie weiterhin zu wirken, bis erneut ein Zeitalter der Magie anbrechen würde. Die Riesen hingegen waren bestrebt, die Welt der Menschen zu vernichten, weil die Völker der Legenden nicht mehr wie in den alten Tagen geehrt wurden. Doch die Feen, Kobolde und Elfen fühlten sich den Menschen noch immer verbunden, besiegten die Riesen, bannten sie in Stein und wirkten einen magischen Schleier um ihr Reich. Nur leider ist kein Bann unbrechbar und Dubh, der größere der Riesenbrüder, sprach einen Fluch aus. Wenn ein Mensch über die Grenze tritt, werden sich die Riesen erneut erheben und nur das Blutopfer eines Menschen kann sie dann wieder zu Stein werden lassen. Die Feen lebten also nun in ihrem Reich und kommen auch heute nur noch an wenigen Tagen über die Grenze, erfüllen unser Land mit ihrem Zauber und ziehen sich anschließend wieder zurück.«

»An welchen Tagen?«, wollte Daniel wissen.

»An jenen, an denen der Schleier zwischen den Welten dünn ist. Wenn sich die Sonne wendet, zum Beginn des Sommers und Winters, jenen Tagen, die unsere Vorfahren gefeiert haben. Aber nun lass mich weiter erzählen«, tadelte der Alte, wobei er seinen knochigen Finger strafend erhob.

Beinahe fühlte sich Daniel wie ein kleiner Schuljunge, aber er schwieg und lauschte gespannt.

»Alaisdair legte den verletzten Feenjungen in das weiche Gras des Feentals. Er wusste von der Legende der Riesen, dennoch wollte und konnte er den Feenjungen nicht sterben lassen, beabsichtigte nur zu helfen und rasch wieder durch den Schleier zu verschwinden. Doch da erschien Coinneach. Eine beeindruckende Gestalt muss er gewesen sein. Hochgewachsen, mit hüftlangem blondem Haar und stechendem Blick. Auf der Stelle wollte er Alaisdair opfern, damit sich die Riesen nicht erneut erhoben, doch dann erkannte er seinen Neffen. Weil er die Gesetze missachtete und nun die Wesen der anderen Welt erneut gegen die Riesen kämpfen mussten, kam es zu einem Krieg in seinem Reich, doch aus Dankbarkeit nahm er ihn in Kauf. Er selbst wollte Alaisdair zurück durch den Schleier geleiten und man sagt, zwischen den beiden Männern entstand eine Freundschaft, als sie sich gemeinsam ihren Weg freikämpfen mussten. Dubh und Dearga – nach diesen beiden Riesen sind die Black Cuillins und die Red Cuillins benannt, auch wenn das kaum noch ein Mensch weiß – scharten Steintrolle, Felsengeister und andere Wesen aus dem Land jenseits des Schleiers um sich, denn sie hatten Alaisdairs Übertritt bereits gespürt. Noch hatten sie keine feste Form angenommen, doch ihre Schergen zogen in den Kampf, wollten Blut und viele sogar die Welt der Menschen für sich erobern. Trotz der Gefahr war Alaisdair fasziniert vom Feenreich, von seiner Magie, seiner Farbenpracht, diesen anmutigen Wesen. Coinneach gelang es, ihn zurück in die Menschenwelt zu schicken und Alaisdair ging nach Hause. Aber das Feenreich ließ ihn nicht mehr los und aus Freundschaft zu Coinneach und den Seinen blieb Alaisdair nicht lange in seinem Dorf, sondern überschritt erneut die Grenze, denn ein schlechtes Gewissen plagte ihn. Er zog mit in den erneuten Krieg gegen die beiden Riesenbrüder und ihre Verbündeten. Erbittert kämpften die Riesen gegen die Feen und man sagt, selbst in der Menschenwelt habe man das Beben gehört, als sich die beiden Riesen manifestiert hatten. Lange zogen sich die Kämpfe hin und am Fuße eines Berges nahe des Loch Coruisk fand Alaisdair den Tod. Sein Blut tränkte den Boden der Cuillin Hills, woraufhin sich die Riesen wieder zurückzogen, denn die Blutschuld war beglichen. Der Berg wurde nach ihm benannt und ist sogar heute noch als Sgùrr Alasdair bekannt.«

(…)

Copyright © 2014 by Aileen P. Roberts

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Sagen” (Zeichnung-Sagen.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Wer wissen möchte, wie es weitergeht, klickt auf das Cover oder einen der Bestellinks:

Feenfeuer (Kartoniert)
von Roberts, Aileen P.

Verlag:  UB-Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  146
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  April 2014
Maße:  120 x 170 mm
Gewicht:  150 g
ISBN-10:  3943378152
ISBN-13:  9783943378153

Beschreibung
Eine Reise auf die sagenumwobene Isle of Skye in den schottischen Highlands bringt Daniels Weltbild gehörig ins Wanken. Ist Rachel wirklich die Frau seines Lebens? Und was hat es mit den Legenden auf sich, die ihm der alte Alaisdair erzählt? Zur Sommersonnenwende wandert Daniel zum Old Man of Storr und findet sich plötzlich in einer Welt wider, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Können sein Schicksal und die Entscheidung über Leben und Tod tatsächlich in der Hand der Feen liegen? Den Feenfeuern zu folgen hat schon so manchen Wanderer ins Verderben geführt … „Zauberhaft wie das Feenreich selbst lockt Aileen P. Roberts in diese Geschichte. Ein Lesevergnügen für jeden Fan des schottischen Hochlands.“ Ann-Kathrin Karschnick

Autorin
Ich wurde 1975 in Düsseldorf geboren. Aileen P. Roberts ist mein Pseudonym, in Wirklichkeit heisse ich Claudia Lössl. Nach zahllosen Umwegen und einer abgebrochenen Banklehre (das war wirklich nicht mein Ding!) studierte ich Sozialpädagogik und arbeitete später auch als Reitlehrerin und Reitpädagogin. Mit 19 Jahren reiste ich zum ersten Mal nach Schottland und entdeckte dort meine keltische Seele. Ich glaube, ich wollte niemals etwas anderes, als mit Pferden umgehen, Bücher schreiben und in Schottland leben – seit Herbst 2013 habe ich mir diesen Traum erfüllt. Auch meine Hobbies sind stark in Richtung Fantasy, Schottland usw. ausgerichtet.

Titel erhältlich als Printversion bei Amazon.de
Titel erhältlich als Printversion bei Buch24.de
Titel erhältlich als Printversion bei Booklooker.de
Titel erhältlich als Printversion bei ebook.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 3. März 2015 — 21:54

4 Comments

Add a Comment
  1. Fehlen da die ersten Sätze? Wenn es weiter unten Kapitel 2 heißt, müsste doch ganz oben auch Kapitel 1 stehen, oder nicht? Bin gerade ganz heiß auf „erste Sätze“.

    Alaisdair MacGillivray … was für eine Name 😉 Ist der real oder Fiktion? Auf FB hatte sich eine andere Autorin über meinem Druidennamen Túan mac Ruith echauffiert, hihihi.

    mgg
    Werner 😉

  2. Das musst du eroieren. Habe nur das genommen, was du gesendet hast!

  3. Ich hoffe das meine Kinder etwas mehr Menschenkenntnis beweisen wenn es um die Partnerwahl geht. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme