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Literatur-Blog

Erste E-Book-Millionärin publiziert ab sofort bei Random House/cbt! – Die ersten beiden Bücher der vierbändigen Reihe „Unter dem Vampirmond“ heißen „Versuchung“ und „Verführung“ und sind ab dem 3. Oktober im Handel erhältlich! sfbasar.de wird in kürze einige Exemplare davon in einem Gewinnspiel verlosen!

© Bibus Photography

Amanda Hocking, 27, amerikanische Autorin, hat eine unglaubliche Erfolgsstory vorzuweisen. Nachdem sie acht Jahre lang vergeblich versuchte, ihre Fantasy-Bücher bei Verlagen unterzubringen, kam sie im März 2010 auf die Idee, ihre Geschichten einfach selbst als E-Books auf Amazon anzubieten. Preisspanne: 99 Cent bis 6 Dollar.

Bereits nach vier Monaten konnte Hocking ihren Job als Altenpflegerin kündigen. Zehn Monate später ist sie Millionärin. Im Dezember 2010 verkaufte sie erstmals über 100.000 E-Books in einem Monat. Ihre Gesamtverkäufe liegen aktuell bei mehr als einer Million Exemplaren. Nach Schätzungen von Spiegel Online hat sie seit April 2010 mit ihren E-Books mindestens 2,5 Millionen Dollar verdient.

Mittlerweile reißen sich Verlage auf der ganzen Welt darum, Amanda Hocking zu drucken. Lizenzen für ihre erste Buchreihe wurden bereits in mehr als ein Dutzend Länder verkauft. In Deutschland erscheinen ihre Bücher ab sofort bei Random House/cbt.

Die ersten beiden Bücher der vierbändigen Reihe „Unter dem Vampirmond“ heißen „Versuchung“ und „Verführung“. Beide sind ab dem 3. Oktober im Handel erhältlich.

Weitere Informationen sowie ein Autoreninterview finden Sie hier.

Hocking, Amanda
Unter dem Vampirmond – Versuchung

Band 1

Im Buch blättern

Übersetzt von Klöhn, Ines
Verlag :      cbt
ISBN :      978-3-570-16135-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 27.09.2011
Seiten/Umfang :      320 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      03.10.2011

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Als die 17-jährige Alice Bonham den faszinierenden Jack trifft, steht ihre Welt Kopf. Jack ist aufregend anders: Er liebt rosa Chuck Taylors, fährt ein schnelles Auto und ist nicht vor Sonnenuntergang ansprechbar. Bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie seinen umwerfenden Bruder Peter kennen: Ein Blick genügt und Alices Knie werden weich. Doch Peter sprüht vor Hass. Alice verliebt sich rettungslos in beide Brüder, die so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind. Doch das ist nicht ihr größtes Problem – denn Jack und Peter sind Vampire …

Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit neun als E-Books selbst verlegten Büchern überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen verhandelt die ehemalige Altenhelferin über Filmrechte für eine ihrer Trilogien. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt – und das ausschließlich auf der digitalen Plattform. Weitere Informationen zur Autorin unter amandahocking.blogspot.com

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Hocking, Amanda
Unter dem Vampirmond – Verführung

Band 2

Im Buch blättern

Übersetzt von Emmert, Anne
Verlag :      cbt
ISBN :      978-3-570-16136-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 27.09.2011
Seiten/Umfang :      304 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      03.10.2011

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Alice hat die perfekte Balance zwischen ihrem normalen Leben und dem Leben mit einem Haufen hochattraktiver Vampire gefunden – glaubt sie. Doch als ein tragischer Unfall passiert, steht Alice erneut vor der Wahl: Jack oder Peter? Jack liebt sie, doch Peter hat nach einem uralten Gesetz ausschließlichen Anspruch auf Alice. Denn Alice ist durch ihr Blut an Peter gebunden, auch wenn Peter sie hasst. Ihre Entscheidung birgt Konsequenzen, die sich Alice in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorgestellt hätte …

Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit neun als E-Books selbst verlegten Büchern überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen verhandelt die ehemalige Altenhelferin über Filmrechte für eine ihrer Trilogien. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt – und das ausschließlich auf der digitalen Plattform!

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 8. Januar 2012 — 01:47

17 Comments

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  1. Allen Unkenrufen und Aufrufen vom Werner zum Trotz sieht man, dass die Ausnahme eben doch wieder mal die Regel bestätigt: Einfach mal eingetippt und als ebook veröffentich und schon Millionärin, und das alles ohne den Rattenschwanz von Lektoren, Redakteuren, Herausgebern, Agenten und Verlagen inclusive ihrer vielen Mitarbeiter! Ist doch erstaunlich, oder? Was meint Ihr hier, die auch gerne so was hinbekämen? Oder geht sowas nicht in deutscher Sprache, weil zu wenige Leser diese beherrschen auf der Welt?

  2. Was denn für Unkenrufe? Und wenn du die ganze Geschichte der Autorin gelesen hast, ist es halt doch nicht so einfach, wie die Pressemeldung alleine postiert:
    Das Mädel hat 8 Jahre lang geschrieben, ihre Erstwerke waren grottenschlecht, wie sie selbst sagte, sie hat tausende Stunden mit Schreiben verbracht, und schlußendlich hat sie trotz Millionen den Weg zu einem Verlag gesucht und angenomman.

    Also: nur so hinsetzen und reintippen war es in Wahrheit nicht. Und das ist es doch was ich z.B. mit „Schriebtipps“ und „Wie werde ich …“ sagen will: Selbst an sich glauben, permanent daran arbeiten, sich durch Rückschläge nicht unterbuttern lassen, fast schon akribisch recherchieren, strukturieren, ergo auch so schreiben, kritikfähig sein und eben Steherqualitäten haben.

    Und eines darf man nicht vergessen: In Amerika sind E-Books weit mehr akzeptiert als in Europa oder gar Deutschland. Und zu Allem kommt noch, dass sie scheinbar in Laufe der Jahre richtig gut geworden ist und einfach toll schreibt. Qualität setzt sich durch; früher oder später.

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Ich persönlich bin kein E-Book-Leser, ich werde mir auch keinen Reader anschaffen.

    Aber wenn ich mich so umgucke, es gibt doch ziemlich viele, die auf diesen Zug sehr wohl schon aufgesprungen sind. Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ganz ganz viele deutsche Autoren auf diesem Weg auch ihre Leser erreichen und wenn mans clever anstellt, werden auch viele viele Jung-Autoren dadurch bekannt. Das hat doch nichts mit der Sprache zu tun! Bzw. bedingt. Englisch wird auf der ganzen Welt weit mehr gesprochen, als deutsch 😉 Aber das ist ja eher die Masse und muss nicht zwingend was mit dem Bekanntsheitsgrad hier bei uns zu tun haben!

    Vielleicht ist das eine Frage des Muts, ob man als Autor sich auf das neue Medium einlässt und es einfach mal probiert!

    Nichtsdestotrotz werde ich mich aber mal neugierig wie ich bin auf die Bücher in Printform stürzen 😉 Danach weiß ich auch, ob diese Vampirstorys was taugen für mich 🙂 Ich liebe Blutsauger…

  4. Ebooks wären für mich auch das erste, was ich probieren würde. Das ist einfach eine Kostenfrage. Wenn man dann irgendwann das Gefühl hat, dass die Sachen ankommt, kann man ja den nächsten Schritt unternehmen.

    Diese Stories „vom Tellerwäscher zum Millionär“ sind zwar gut für eine Schlagzeile und erleichtern manchem Tellerwäscher das Spülen ein bisschen. Aber es gibt viel viel mehr Tellerwäscher oder glücklose Autoren als Millionäre!

    Es kann was werden. Nicht die Hoffnung verlieren, aber besonders wahrscheinlich ist es nicht. Außerdem gibt es auch Autoren, die keine Millionäre sind, und trotzdem ihr Einkommen haben 😉

  5. @Sabine

    Einen Reader braucht es nicht unbedingt. Es gibt etliche kostenfreie Add-ons für Browser. Muss man dann halt am PC lesen. 🙂

  6. @Sabine
    Ich habe mich auf die Verbreitung via Ebook bezogen und nicht auf’s Kaufen. Zum Kaufen sind mir – vor allem die Reader – noch viiiel zu teuer ;-). Nicht konsequent? … Stimmt auch :-}

    Ehrlich gesagt ist mir ein Buch, das ich anfassen kann, dessen Seiten ich durch die Finger „schnurren“ lassen kann, auch viel lieber :-). (Bei Fachbüchern finde ich das was anderes.)

  7. Meine lieben DiskutantInnen,

    guckt euch doch mal das an und gebt dann eure Kommentare dazu ab:
    http://sfbasar-blog.taysal.net/allgemein/ebooks-%e2%80%93-sinn-und-unsinn-neuer-elektronik/

    Scheint damals wenig Interesse hier gefunden zu haben, aber vielleicht jetzt.
    Und zur Info: Ich habe auch zunächst ein E-Book „produziert“, danach ein Printbook. Einmal aus dem Grund, um diese Technologie zu nutzen, einen Testballon zu starten und aus der schlichtweg niederschmetternden Tatsache, dass in Deutschland Kurzgeschichten schwer verkäuflich sind und sich auf lange Sicht kein Verlag dafür finden wird. Also habe ich mir kein Eigentor geschossen.

    In o.g. Millionärs-Pressemeldung geht es um einen Text als E-Book, Micha – und ich in meinem Artikel – beziehen uns aber auf das Gerät, einen E-Reader. Der ja ohne „Futter“ auch nix wert ist.

    mgg
    galaxykarl 😉

  8. Ist ja eine interssante Diskussion, die mein lieber Nachbar hier angestossen hat! Er ist schon ein echter Schelm! Ich weiss ja durch lange Diskussion mit ihm, dass er das nicht wirklich so sieht, wie er das hier reingeschrieben hat! 😉

  9. Ein alter Lügner also 😉

    Mir ists egal, ob am PC oder mit einem Handheld, ich mags nicht, am Bildschirm zu lesen. Selbst die Leseproben mag ich nicht wirklich, aber ich bin halt neugierig… Da zwing ich mich dann. Aber unterm Strich bleibts für MICH dabei: Ich will ein echtes Buch mit vielen vielen Seiten in der Hand halten, kein irgendwie gearteten Monitor betrachten 😉

  10. Welcher Nachbar? Oder Nachtbar? Dort trifft man obige Vampire … 😉

    @Sabine
    Ich finde auch das Lesen am Bildschirm ziemlich anstrengend, aber ein Lesegerät mit so genannter E-Tinte (e-ink) ist viel angenehmer als die herkömmlichen Pixelschleudern. Wenn sie nur nicht so unverschämt teuer wären 🙁

  11. Micha: sowas wird doch bestimmt auch irgend wann erschwinglich, wenn man plant, das Buch aus Papier letztendlich zu vernichten, wo von ich mal ausgehe, dass das noch zu unseren Lebzeiten geschehen wird. Jedenfalls in weiten Teilen der Belletristik, bis auf wenige Ausnahmen. So wie im Moment mit den Schallplatten, die gibts immer noch aber nur noch für sehr spezielle Leute und nur eine spezielle eingeschränkte Auswahl! Da aber im Kapitalismus immer nur das zählt, was Geld bringt und das werden die Massen sein, wird uns wohl nichts übrig bleiben als umzusteigen, wenn wir immer noch alle Neuerscheinungen lesen wollen! 🙁

  12. Hurra, wir sind schon 4! Nur noch eine weitere Milliarde Buchfans und die können ihre E-Reader zum Computerschrott schmeißen. Das wäre übrigens mein Punkt 14 gegen E-Reader/E-Books: Eine ehrliche Ökobilanz. Mit all dem Metall, Kunststoff und giftigen Bestandteilen dürfte ein E-Reader trotz Recycling gegen das Buch auch locker abstinken.

    mgg
    galaxykarl 😉

  13. Von wegen Ökobilanz: da behaupten ja viele, es wäre ökonomischer wenn man Texte im Internet liest als auf Papier. Dabei ist inzwischen kalr, dass mehr Holz zur Energiegewinnung verbrannt wird um Strom fürs Internet zu produzieren als es jemals für Bücher oder Zeitschriften als Ausgleich gebraucht hätte! Das Internet ist mit seinen vielen Servern und Stromfressern das unökologischste, was die Menschheit jemals erfunden hat. Würde man das Internet auf der ganzen Welt abstellen, könnte man die Hälfte aller Atomkraftwerke auf der Welt abstellen (habe ich letztens in einer TV-Sendung gehört), das muß man sich mal vorstellen!

  14. O.k., wenn es denn irgendwann nur noch Bücher für spezielle Leute gibt (was ich bezweifle!), dann bin ich eben ab sofort sehr speziell, wusst ich eigentlich immer schon 😉

    Ist ja auch die Frage, resignier ich als Buchliebhaber und geh einfach in die Richtung, die man mir aufzwingen will, oder bleib ich bei meiner Meinung und bei dem, was ich preferiere?

    Zum Öko-Thema: Ich möchte auch nicht wissen, wie die Entsorgung von E-Readern aussieht, was da alles verbastelt wird…. Dagegen sind Bücher doch wirklich viel viel ökologischer!

  15. Zur Ökobilanz: in der Zeit gab es, glaube ich, auch mal so eine Grafik. Aber da wurde auch die Herstellung von PCs mit einbezogen.
    Bei Reader sollte das allerdings erheblich anders aussehen, und Strom verbrauchen die auch nur z.B. beim Umblättern, Suchen usw., nicht jedoch beim Anzeigen! (Kurz natürlich schon, aber wenn die Seite da ist, sollte der Strom ausgeknipst werden können.)

    Aber dass die Bücher digital sind, ist an sich schon der größte Nachteil. Dadurch sind sie nur mit speziellen Versionen einer bestimmten Reader-Software lesbar. Wenn’s die nicht mehr gibt, und im IT-Bereich geht sowas rasend schnell, hatte man mal ein Buch :-(.

    Und um wie viel einfacher ist dann eine Zensur. Denkt mal an ‚Fahrenheit 451‘, wo die armen Schweine von der Regierung ständig von Tür zu Tür tingeln mussten, den garstigen Lesefreaks ihre Bücher entringen, um sie – die Bücher – dann CO^2-intensiv zu entsorgen.
    Die neue Fassung hieße dann vielleicht ‚Milliwatt 200‘ ;-). Leider müssten die Polizisten dann auf das stimmungsvolle und vor allem in den Abendstunden angenehm wärmende Lagerfeuer verzichten ;-).

  16. Im letzten Absatz meinte ich den von Galaxykarl erwähnten EMP, der elektronische Schaltkreise und Speicher zerstört.

  17. Neues Geräte des Millitärs sind gegen EMP absolut unempfindlich, könnte man ja auch mit Gebrauchselektronik machen, nur wäre die dann bestimmt schwerer und teurer! Aber gehen würde es, ich habe darüber nämlich einen TV-Bericht gesehen, weil viel immer noch meinen das Militär wäre dann auch handlungsunfähig, stimmt aber nicht, das lassen die uns nur glauben! Selbst die Geldwirtschaft fängt langsam an sich dagegen abzusichern. Was nach einem EMP handlungsunfähig ist, ist dann nur noch die Privatbevölkerung, also mal wieder wir Deppen! 🙁

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