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EINE FÄHRTE VON SILENKA UND TIMIZO? – Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman: “Das Geheimnis der Covevirol-Höhle” von Janus Junavorg

EINE FÄHRTE VON SILENKA UND TIMIZO?

Leseprobe (Teil 2) aus dem Roman:

“Das Geheimnis der Covevirol-Höhle”

von Janus Junavorg

Zurück zur Leseprobe Teil1

Eine Gruppe von 70 Männern stapfte durch den schon dunklen Wald, der sich von Lindenarow viele Kilometer in Richtung Süden erstreckte.

Mit Taschenlampen leuchten sie die Wege und Bäume ab.

Dabei riefen sie alle zwei Minuten nach Silenka und Timizo, die aber aus dem dunklen Wald nicht antworteten.

Wie Glühwürmchen tanzten die Taschenlampen über die Wiese und durch den Wald, etwa im Abstand von 20 Metern.

Jäger aus den angrenzenden Orten unterstützen die Truppe mit ihren Jagdhunden bei der Suche.

Schnüffelnd blieben die Hunde ab und zu stehen, drehten sich oft um ihre eigene Achse, um kurz danach wieder weiterzulaufen.

Die Hundeführer hielten sie an der Leine und die Hunde blieben die ganze Zeit mit ihren Nasen dicht über dem Erdboden und schnupperten jede einzelne Spur ab.

Sie zogen dabei so stark an ihren Leinen, dass ihre Herrchen oft Mühe hatten, ihnen zu folgen.

Keiner der Männer spürte dabei die Kälte, die über die Wiese herüberzog.

Im Gegenteil, sie schwitzten vom schnellen Laufen und sehnten sich nach ihrem Zuhause und einem gemütlichen Abend, statt in dem dunklen Wald nach den beiden Kindern zu suchen.

Es war Freitagabend und alle hatten eine lange Arbeitswoche hinter sich.

Den Männern war der Wald an der Höhle in der Nähe der Wassermühle immer unheimlich gewesen, seit sieben Männer spurlos verschwunden waren.

Immer wieder hörte man, mal näher und mal wieder etwas weiter weg, die Rufe nach den beiden Kindern Silenka und Timizo durch den Wald schallen.

*

»Es sind einfach zu viele Spuren von den Kindern hier zurückgelassen worden.«

Ein großer Mann mit einem langen Jägermantel blieb kurz stehen und zündete sich eine Pfeife an. Genüsslich zog er daran und das Feuer von seinem Streichholz verschwand immer wieder in dem Pfeifentopf.

Die Flamme erhellte dabei leicht sein faltiges Gesicht.

Tiefe, dunkle Furchen zeichneten seine Stirn und ein langer Bart, der fast schon weiß war, bedeckte sein Kinn und beinah den ganzen Hals.

Der Mann trug einen dunklen Hut auf dem Kopf und um seinen Hals einen locker geschlungenen, schwarz-weiß karierten Schal, der einen Teil seines Jägermantels verdeckte.

»Alle Kinder liefen sicher hier vor drei Stunden kreuz und quer durch den Wald.

Da eine Fährte aufzunehmen, ist nicht einfach«, brummte er durch den fast geschlossenen Mund.

Er zog weiter an seiner Pfeife und ein süßlicher Vanillegeruch stieg daraus auf, der sich langsam mit der leicht kühlen Briese vermischte, über die Wiese zog und sicher noch einige Hundert Meter weiter wahrzunehmen war.

»Am besten gehen wir noch einmal hoch zu der Wassermühle und versuchen es dort. Da waren die Kinder zuletzt alle zusammen.

Und zwei Männer mit Hunden gehen zum Eingang der Covevirol-Höhle.

Vielleicht haben sie dort Schutz gesucht und wir finden sie da.«

Der Mann mit der Pfeife blieb noch einmal kurz stehen und lauschte dabei in die Dunkelheit. Behaglich zog er wieder an seiner Pfeife, in der der Tabak immer wieder glutrot aufleuchtete.

»Hoffen wir mal nicht, dass die beiden zu weit in die Höhle vorgedrungen sind, wenn sie dort Schutz gesucht haben.« Dabei strich er sich durch sein schütteres Haar.

»Die Höhle hat so viele versteckte Gänge, dass man sich ganz schnell darin verlaufen kann, und wenn wir sie dort drinnen rufen, hören sie uns vielleicht höchstens noch 200 Meter weit.«

Wieder zog er an seiner Pfeife und blies den Qualm genießerisch langsam aus Mund und Nase.

»Hoffen wir nicht, dass sie in die Höhle gegangen sind«,

erwiderte ein anderer Jäger, der mindestens zwanzig Jahre jünger war und keinen wärmenden Bart trug. Er stützte sich auf einen großen Wanderstab, dessen Knauf er fest umschlungen hielt.

Auf der linken Schulter trug er ein langes Gewehr, dessen Lauf in den dunklen, sternenklaren Abendhimmel zeigte.

Er hatte ebenfalls einen langen Jägermantel an und schwarze hohe Stiefel.

Das blonde, lockige Haar fiel ihm wirr über die Stirn.

Er stieß immer wieder den Stock, den er in der rechten Hand trug, hart vor sich auf den Boden.

»Wenn sie dort Schutz suchen, sind sie sicher gleich vorn am Eingang«, brummte der Jäger mit der Pfeife.

Ein lautes Knacken war jetzt aus einem Funkgerät in der inneren Manteltasche des Jägers mit dem Gewehr zu hören.

Es war sehr still geworden.

Die Männer waren fast alle im Inneren des dunklen Waldes verschwunden und man sah auch keine glühwürmchengleichen Taschenlampen mehr tanzen. Auch das Rufen nach Timizo und Silenka war verstummt.

Aus dem Funkgerät ertönte eine helle, erfreute Stimme.

»Wir haben eine Fährte der beiden, sie führt direkt in die Höhle. Wenn wir Glück haben, finden wir sie in wenigen Minuten.«

Der Mann mit dem Gewehr zog das Funkgerät aus seinem Mantel und antwortete.

»Wir kommen rauf, hoffentlich sind sie nicht zu tief in der Höhle, denn rein geht da keiner meiner Männer!

Habt ihr gehört?

Keiner geht da rein!

Und ohne Männer gehen auch keine Hunde rein, um nach den Kindern zu suchen. Ich will niemanden verlieren!«

Die beiden Jäger machten sich mit schnellen Schritten auf den Weg zur Höhle.

*

Hunde bellten ganz aufgeregt am Höhleneingang, aber sie wurden von ihren Herrchen daran gehindert hineinzulaufen.

Die beiden Jäger kamen gerade in dem Moment an der Höhle an, als ein Geländewagen den schmalen Weg herauffuhr.

Nach wenigen Schritten erreichten die beiden Männer den Eingang und die Jäger machten ihnen Platz und nahmen ihre bellenden Hunde beiseite.

Der Geländewagen hielt direkt vor dem Eingang der Covevirol-Höhle.

Die rechte Tür des Wagens flog auf und der Bürgermeister der Stadt Lindenarow sprang heraus und war mit wenigen Schritten bei den beiden Jägern, die ihn erfreut empfingen.

Der Bürgermeister hatte vor 20 Minuten einen Anruf bekommen, dass sein Sohn verschwunden sei und nach ihm gesucht werde.

Diese Nachricht hatte ihn erreicht, als er sich gerade genüsslich seinem Freitagabend-Wannenbad hingab und dazu klassische Musik hörte.

Er strich sich das tropfnasse, lockige Haar aus der Stirn und rückte seine runde Brille zurecht, die beim hastigen Aussteigen verrutsch war.

Man konnte seiner Kleidung ansehen, dass sie wahllos zusammengestellt war und er völlig unvorbereitet in das Auto stieg.

Meistens lief er korrekt im Anzug durch die Stadt, aber heute hatte er sich mit seinem kleinen Bauchansatz in eine enge weiße Jeans gezwängt und trug dazu ein knallgrünes T-Shirt mit einem Strand und Palmen darauf.

Seine Füße, die noch nicht ganz trocken waren, steckten in Sandalen.

»Ist mein Sohn wirklich in der Höhle, habt ihr ihn gefunden?«

Der Jäger mit der Pfeife, die immer noch leicht qualmte, schüttelte kurz mit dem Kopf.

»Wir sind gerade erst eingetroffen, wir hoffen mal, dass sie das Hundegebell hören und gleich herauskommen werden.«

Der Bürgermeister erreichte mit fünf Schritten den Höhleneingang und rief mit lauter Stimme: »Timizo, bist du da drin?«

Die anderen Jäger befahlen ihren Hunden, augenblicklich still zu sein, und nun waren nur noch die Rufe des Bürgermeisters zu hören.

Er schrie dreimal den Namen seines Jungen und lauschte dann in die Höhle.

Einige Männer leuchteten mit der Taschenlampe hinein, konnten aber nicht viel entdecken, da der Gang nach etwa fünf Metern nach rechts abbog.

»Meinst du wirklich, dass mein Junge da drin ist?«

Der Bürgermeister wandte sich dem Jäger mit dem Gewehr auf der Schulter zu, der das Funkgerät in der rechten Hand trug.

»Ja, er ist auf alle Fälle drin, ebenso wie seine Freundin Silenka.

Die Hunde haben beide Spuren bis hierher verfolgt.«

»Dann lasst uns reingehen und nach ihnen suchen!«

Dabei winkte der Bürgermeister mit seiner linken Hand in Richtung Höhleneingang.

Keiner der Männer bewegte sich, als der Bürgermeister mit einer Taschenlampe im Höhleneingang verschwand.

Die Hundeführer sahen zu dem Jäger mit dem Funkgerät und dem Gewehr.

Sie warteten nur auf den Befehl, mit ihren Hunden die Höhle zu betreten und mit der Suche zu beginnen.

Der schüttelte aber nur ganz leicht den Kopf und brummt kaum wahrnehmbar.

»Wir gehen da nicht rein, es ist für uns viel zu gefährlich.

Wenn sie hier nicht am Eingang sind, wie ich gehofft hatte, können wir nichts für sie tun. Das ist mir zu gewagt, ich bin für euch verantwortlich.

Die meisten von euch haben wartende Frauen und Kinder zu Hause.

Wer weiß, wie tief sie in die Höhle eingedrungen sind, und es gibt dort drin einfach zu viele Gänge, die keiner von uns kennt.«

Nach etwa drei Minuten kam der Bürgermeister wieder heraus und sah die Herumstehenden fragend an.

Dabei leuchtete er den Männern mit seiner Taschenlampe einzeln ins Gesicht. »Warum kommt ihr nicht mit rein?«, fragte er sie flehend.

*

Hunde bellten ganz aufgeregt am Höhleneingang, aber sie wurden von ihren Herrchen daran gehindert hineinzulaufen.

Die beiden Jäger kamen gerade in dem Moment an der Höhle an, als ein Geländewagen den schmalen Weg herauffuhr.

Nach wenigen Schritten erreichten die beiden Männer den Eingang und die Jäger machten ihnen Platz und nahmen ihre bellenden Hunde beiseite.

Der Geländewagen hielt direkt vor dem Eingang der Covevirol-Höhle.

Die rechte Tür des Wagens flog auf und der Bürgermeister der Stadt Lindenarow sprang heraus und war mit wenigen Schritten bei den beiden Jägern, die ihn erfreut empfingen.

Der Bürgermeister hatte vor 20 Minuten einen Anruf bekommen, dass sein Sohn verschwunden sei und nach ihm gesucht werde.

Diese Nachricht hatte ihn erreicht, als er sich gerade genüsslich seinem Freitagabend-Wannenbad hingab und dazu klassische Musik hörte.

Er strich sich das tropfnasse, lockige Haar aus der Stirn und rückte seine runde Brille zurecht, die beim hastigen Aussteigen verrutsch war.

Man konnte seiner Kleidung ansehen, dass sie wahllos zusammengestellt war und er völlig unvorbereitet in das Auto stieg.

Meistens lief er korrekt im Anzug durch die Stadt, aber heute hatte er sich mit seinem kleinen Bauchansatz in eine enge weiße Jeans gezwängt und trug dazu ein knallgrünes T-Shirt mit einem Strand und Palmen darauf.

Seine Füße, die noch nicht ganz trocken waren, steckten in Sandalen.

»Ist mein Sohn wirklich in der Höhle, habt ihr ihn gefunden?«

Der Jäger mit der Pfeife, die immer noch leicht qualmte, schüttelte kurz mit dem Kopf.

»Wir sind gerade erst eingetroffen, wir hoffen mal, dass sie das Hundegebell hören und gleich herauskommen werden.«

Der Bürgermeister erreichte mit fünf Schritten den Höhleneingang und rief mit lauter Stimme: »Timizo, bist du da drin?«

Die anderen Jäger befahlen ihren Hunden, augenblicklich still zu sein, und nun waren nur noch die Rufe des Bürgermeisters zu hören.

Er schrie dreimal den Namen seines Jungen und lauschte dann in die Höhle.

Einige Männer leuchteten mit der Taschenlampe hinein, konnten aber nicht viel entdecken, da der Gang nach etwa fünf Metern nach rechts abbog.

»Meinst du wirklich, dass mein Junge da drin ist?«

Der Bürgermeister wandte sich dem Jäger mit dem Gewehr auf der Schulter zu, der das Funkgerät in der rechten Hand trug.

»Ja, er ist auf alle Fälle drin, ebenso wie seine Freundin Silenka.

Die Hunde haben beide Spuren bis hierher verfolgt.«

»Dann lasst uns reingehen und nach ihnen suchen!«

Dabei winkte der Bürgermeister mit seiner linken Hand in Richtung Höhleneingang.

Keiner der Männer bewegte sich, als der Bürgermeister mit einer Taschenlampe im Höhleneingang verschwand.

Die Hundeführer sahen zu dem Jäger mit dem Funkgerät und dem Gewehr.

Sie warteten nur auf den Befehl, mit ihren Hunden die Höhle zu betreten und mit der Suche zu beginnen.

Der schüttelte aber nur ganz leicht den Kopf und brummt kaum wahrnehmbar.

»Wir gehen da nicht rein, es ist für uns viel zu gefährlich.

Wenn sie hier nicht am Eingang sind, wie ich gehofft hatte, können wir nichts für sie tun. Das ist mir zu gewagt, ich bin für euch verantwortlich.

Die meisten von euch haben wartende Frauen und Kinder zu Hause.

Wer weiß, wie tief sie in die Höhle eingedrungen sind, und es gibt dort drin einfach zu viele Gänge, die keiner von uns kennt.«

Nach etwa drei Minuten kam der Bürgermeister wieder heraus und sah die Herumstehenden fragend an.

Dabei leuchtete er den Männern mit seiner Taschenlampe einzeln ins Gesicht. »Warum kommt ihr nicht mit rein?«, fragte er sie flehend. (…)

Copyright (c) 2012 by Janus Junavorg
– Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Bildrechte: “Sagen” (Zeichnung-Sagen.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Anmerkung der Redaktion: Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der erfährt es in diesem Buch, Bestellmöglichkeiten über die Bestellinks:


Junavorg, Janus
Das Geheimnis der Covevirol-Höhle

Silenka und Timizo entdecken die moderne Welt der 700 Jahre alten Mantiologen, die im verborgenen der Covevirol-Höhle leben.

Verlag :      Kircess Buchverlag
ISBN :      978-3-9814708-1-9
Einband :      Paperback
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 24,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 06.06.2012
Seiten/Umfang :      19,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 06.06.2012
Gewicht :      306 g

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Die beiden Kinder, Silenka und Timizo, entfernen sich bei einem Wandertag von ihrer Schulklasse, um in der Covevirol-Höhle, den versteckten Silber- und Goldschatz zu finden, der vor etwa 200 Jahren von Wegelagerern dort versteckt wurde. Aber anstelle des Silber- und Goldschatzes entdecken sie die moderne Welt der 700 Jahre alten Mantiologen, die im Verborgenen der Covevirol Höhle leben. Diese Mantiologen sind voller Geheimnisse und zum Erstaunen der Kinder leben sie technisch hochmoderner als die Menschen. Timizo und Silenka werden von ihnen in viele Geheimnisse eingeweiht und schon nach kurzer Zeit fühlen sich beide wie im Paradies. Leider leben aber auch ganz in der Nähe, in dem alten verlassenen Kloster, nur 2 km von der Höhle und der Stadt entfernt, noch die Zybrioden mit den dunklen Seelenmenschen, von denen eine tödliche Gefahr für die Menschheit ausgeht. Nach ihrem ersten nächtlichen Besuch auf dem alten Friedhof des Klostergeländes wird den Kindern bewusst, dass sie gegen die Zybrioden und den dunklen Seelenmenschen ankämpfen müssen.

Janus Junavorg, geboren in den Sechzigerjahren in Berlin, unterrichtete seit 1992 als Trainer an verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen Betriebswirtschaft und Computeranwendungen. 2006 erweiterte er sein Wissen in Psychologie und studierte Mentaltraining, Pädagogik und Konfliktmanagement. 2009 begann er, Manuskripte und Drehbücher zu schreiben. Das Buch, „Das Geheimnis der Covevirol-Höhle“, ist das erste Buch unter seinem Namen.

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Updated: 20. März 2013 — 19:51

3 Comments

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  1. Bitte mal Meinungen zu dieser Leseprobe Teil 2 !!

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