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Literatur-Blog

Ehrlicher Finder erstaunt selbst Polizei! * Kauftipp der Redaktion: Dölling, Beate – Das gefundene Geld (1. Klasse).

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Sydney (dpa) – Ein Fabrikarbeiter hat in Australien 50 000 US- Dollar Bargeld gefunden und das Geld zur Polizei gebracht. Selbst der Polizist auf der Wache in Sydney sei erstaunt gewesen, berichtete der ehrliche Finder, Ghazi Adra (68), der Zeitung «Daily Telegraph» (Dienstag). «Er sagte zu mir: ich kann nicht glauben, dass Sie das hier abgeben – Sie sind ein sehr ehrlicher Mensch», berichtete Adra. (…) „

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Kauftipp der Redaktion:

Dölling, Beate
Das gefundene Geld (1. Klasse)

Im Buch blättern

Illustriert von Westphal, Catharina
Verlag :      Bibliographisches Institut
ISBN :      978-3-411-70799-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      7,95 Eur[D] / 8,20 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      32 S., Mit vielen farbigen Abbildungen
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 12.07.2007
Gewicht :      260 g
Aus der Reihe :      Duden – Lesedetektive

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Marie und Laura finden ein Täschchen auf der Straße mit Geld darin! Wem das wohl gehört? Bestimmt einem reichen Mädchen, das es nicht mehr braucht Der Titel aus der Erstlesereihe von Duden begleitet Kinder beim Lesenlernen und fördert das verstehende Lesen. Der Duden-Lesedetektiv führt mit Verständnisfragen und kleinen Rätseln durch die spannende Geschichte. Mit einem Lesezeichen als Detektivwerkzeug können Kinder die richtigen Antworten sofort entschlüsseln.

Beate Dölling, 1961 in Osnabrück geboren, Ausbildung zur Arzthelferin, studierte Englisch, Spanisch, Kulturwissenschaften, Philosophie. Arbeitet seit längerem für RIAS Berlin, Kinderfunk, DeutschlandRadio und als Rezensentin für diverse Tageszeitungen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften, Rundfunk. Sie hat eine Tochter und lebt in Berlin.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 9. Februar 2011 — 18:34

9 Comments

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  1. Wer hätt’s zurückgegeben – ganz ehrlich?? 🙂

  2. Also 10 oder 20 Euro kannst du ja eh schlecht zur Polizei/ins Fundbüro bringen. Die lachen dich aus.
    Für 50000 muss ein braver Bürger lange Zeit schuften. Hättest du das dann echt behalten? Denk doch an die großen Kinderaugen, wenn der Papi sagt, der Weihnachtsmann hat den Weg nicht gefunden oder wenn Mutti ihren Ferrari nicht pimpen kann … 🙂

    Mal abgesehen davon, dass ich so viel Geld nicht in einer Tasche spazieren schleppen würde, täte es mir ganz schön weh, wenn’s weg wäre.

    Ok, ich kann es nicht sagen. Also wer legt mir so ein Köfferchen auf den Weg, damit ich es ausprobieren kann? 😉

  3. Ich hab ja nicht gesagt, dass ichs behalten hätte, aber ich glaube, bei soviel Geld kommt man schon ins Grübeln …
    Köfferchen zumm Ausprobieren – ja, das wärs 🙂

  4. Ein erhlicher Finder? Bich ich! Wenn ich Geld finde, stecke ich es ein. Ehrlich.

    Kleine Beträge kann man schon mal verlieren, wenn man schusselig genug ist. Wenn ich das beobachte, mach ich die Person darauf aufmerksam und geb´s ihr natürlich.

    Aber wenn ich z.B. eine Tasche, eine Tüte, einen Koffer mit Geld finden würde, das würde ich nicht zurückgeben. Aus zwei Gründen: Menschen, die dieses Geld wirklich notwenig haben, passen darauf auf und verlieren es nicht. Basta. Und die anderen, die meinen, so viel mit sich herumschleppen zu müssen und so unachtsam damit umgehen, dass sie nennenswerte Beträge verlieren, haben es nicht anders verdient. Und sie werden dann den Verlust auch locker wegstecken können. Ein normaler Mensch schleppt keine Bargeldmengen herum.

    Ich sehe das dann als Glück für mich und meine Familie an. Einen Teil könnte man ja immer noch spenden.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Ja, vielleicht für Preise der nächsten Jahre der Storywettbewerbgewinner, das wär doch mal was, wenn man einfach an die Geldpreise ein oder zwei Nullen hängen könnte! Oder?

  6. Ich geh gleich morgen mal diverse Telefonzellen abchecken. Au, verdammt, die gibt es ja nicht mehr.

    mgg
    galaxykarl :-((

  7. Du begnügst dich tatsächlich mit Münzen?

  8. Nein, nein, ich mein die Geldkoffer, die irgendwelche Banktrottel dort liegen lassen. Die Mafiakoffer nehm ich nicht, da sind die Scheine nicht sauber. Die Teile mit Blutspritzern auch nicht, denn die Bankräuber kriegen ja markiertes Geld. Bleiben noch die vollkrassen, supercoolen Oberchecker von Autoaufkäufern. Bei denen habe ich erst recht keine Skrupel.

    Und Oma Erna trägt ihr Erspartes auch nicht in der Aldi-Tüte rum, sondern hat es unterm Kopfkissen. Also fallen arme Schweine schon mal als „Opfer“ weg.

    Man müßte allerdings immer mit Blüten, einem TV-Fake u.ä. rechnen.

    mgg
    galaxykarl ;-))

  9. Und das willst du dann für den Storywettbewerb stiften?

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