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DIE VERBOTENE WELT – Leseprobe Teil 1 aus dem gleichnamigen Roman: “Rettungskreuzer Ikarus 51 (Gamorrha-Trilogie 1)” von Irene Salzmann

DIE VERBOTENE WELT

Leseprobe Teil 1 aus dem gleichnamigen Roman:
“Rettungskreuzer Ikarus 51 (Gamorrha-Trilogie 1)”
von Irene Salzmann

„Sie geben.“ Missmutig schob Kroil Wenga den Kartenstoß über den Tisch.

Yeni Alaya nahm ihn mit einem feinen Lächeln entgegen. Vor dem schlanken Piloten des Rettungskreuzers Phoenix stapelten sich die Creds, während seinem Gegenüber bloß ein kleines Häufchen geblieben war. Er mischte, ließ Wenga abheben und teilte ihnen beiden jeweils sieben Karten aus, die zwei letzten aufgedeckt. Der Chef-Ingenieur hatte den höheren Wert.

„Ihr Einsatz?“, fragte Alaya.

Wenga seufzte und betrachtete die wenigen Münzen, die neben dem nicht aufgedeckten Blatt lagen. Zwar spielten sie um kleine Beträge, aber da er fast jede Runde verloren hatte, würde der Zyraner ein nettes Sümmchen einstreichen. Natürlich hätte Wenga schon vor einer Weile aufgeben können, doch wollte er nicht den Ruf eines schlechten Verlierers haben. Und es bestand immerhin die Chance, dass sich ihm das Glück noch zuwenden würde. Bislang hatte er allerdings vergeblich gehofft.

„Zwei Creds.“

Alaya schnippte die gleiche Anzahl Münzen in die Tischmitte und nahm die Karten auf. Seiner Miene war nicht anzusehen, ob er ein gutes oder schlechtes Blatt besaß.

Bastard!, dachte Wenga und musterte seine eigenen Karten.

Diesmal hatte er überwiegend rote Motive von mittlerem Wert, zwei blaue mit den höchsten Punkten und keine gelben. Daraus ergaben sich drei Möglichkeiten. Entweder sammelte Wenga Farben und spielte auf Sicherheit, indem er darauf vertraute, dass er vor dem Aufdecken noch einige rote Karten ziehen würde, oder er setzte auf Risiko, indem er Blau wählte, vielleicht jedoch nur kleine Gelb- oder Rot-Werte erhielt. Alternativ ließen sich  auch hohe Werte in beliebigen Farben sammeln, wobei viele Karten derselben Farbe natürlich ein besseres Blatt ergaben.

Wenga musste Ansagen: Farben oder Werte.

Alaya wartete geduldig. Er brauchte nie lange zum Überlegen.

Daulion-Wy, das von zwei bis drei Teilnehmern gespielt werden konnte, bestand aus zweiundvierzig Karten in drei Farben, die jeweils mit ein bis vierzehn Punkten versehen waren; hinzu kamen drei Cumva-Karten, die beliebige Farben und Werte annehmen konnten. Das Ziel war, mit sieben Karten eine möglichst hohe Punktzahl in einer Farbe oder hohe Werte mit verschiedenen Farben zu erzielen. Die Punkte wurden addiert, doch konnte auch eine geringere Punktezahl den Sieg erringen, wenn das Blatt überwiegend dieselbe Farbe aufwies oder eine lückenlose Zahlenreihe zusammenkam. Rot schlug Blau, Blau schlug Gelb. Das beste Blatt bestand aus roten Karten mit den Werten Acht bis Vierzehn im Farb-Spiel, aus den Werten dreimal Vierzehn, dreimal Dreizehn und einmal  Rot Zwölf im Punkte-Spiel.

Jede Karte, die Wenga austauschte, kostete nach seiner Vorgabe zwei Creds. Entschied er sich für Rot, mochte sein Einsatz kleiner bleiben, als wenn er Blau wählte, doch viele hohe Werte in einer Farbe oder das Punkte-Spiel mit den beiden Blauen und der höchsten Roten konnten ihm mit größerer Wahrscheinlichkeit den Sieg bringen. Oder eine teurere Niederlage.

Leider wusste er nie, wie Alaya spielte: Manchmal hatte der Zyraner ein gutes Blatt, das er wahlweise durch ein sicheres oder ein Risiko-Spiel und natürlich einer großen Portion Glück erhielt, dann wieder bluffte er und brachte Wenga dazu, ein Blatt, das ihm den Sieg gebracht hätte, umzustellen oder auszusteigen, was ihm die Niederlage bescherte.

„Farbe“, erklärte Wenga. Sein Gefühl sagte ihm, dass er die falsche Wahl getroffen hatte. „Und zwei Karten.“ Er legte vier Creds zum Einsatz, schob die beiden Blauen mit der Rückseite unter den Talon und nahm von oben zwei neue Karten. Zwei Gelbe. Verdammt!

Alaya kaufte vier Karten. Nicht einmal ein zuckendes Augenlid verriet, ob er mit dem Blatt zufrieden war. Er klappte es zusammen, legte es auf den Tisch, die Hände darüber gefaltet.

Nun war Wenga wieder an der Reihe. Ob er auch einmal versuchen sollte zu bluffen? Wenn Alaya vier Karten ausgetauscht hatte, dann mochte sein Blatt ziemlich mies sein. Oder war das nur ein Trick von Alaya, um Wenga genau das glauben zu lassen?

Er beschloss, noch einmal zwei Karten zu kaufen. Als er die Gelben abgeben wollte, hörte er eine vertraute Stimme hinter sich.

„Hier bist du also, Schnuckelchen!“

Wenga konnte nicht verhindern, dass er leicht zusammenzuckte. So sehr er Reela Coy auch liebte und es mochte, wenn sie ihn mit Kosenamen bedachte – im Beisein dritter war ihm das peinlich.

Alaya verkniff sich zwar ein Grinsen, aber seine dunklen Augen funkelten amüsiert.

„Reela …“ Wenga war wie immer in ihrer Gegenwart um Worte verlegen. „Hast du mich gesucht?“ Ich Idiot! Natürlich hat sie mich gesucht.

Die Ärztin strahlte ihn an. „Ich habe Plätzchen gebacken und dachte mir, dass du sie gern würdest probieren wollen. Bei einer Tasse Kaffee.“ Was im Klartext hieß: in meiner Kabine.

Wenga wurde es warm.

„Wir beenden die Partie, dann steht Ihnen der Chief ganz zur Verfügung“, sprang Alaya für Wenga ein.

Reela schenkte beiden ein Lächeln und winkte zum Abschied. „Bis gleich!“

Wenga blickte ihr nach, als sie mit wiegenden Hüften die Kantine verließ. Reela war nicht groß und etwas drall. Das gefiel ihm. Ihre blonden Locken glitzerten im Licht der Deckenleuchten wie pures Gold. Sie ist wundervoll!

Gedankenverloren legte er die Karten ab, nahm zwei neue – und stellte fest, dass er seine beiden besten Roten statt der Gelben ausgetauscht und an ihrer statt eine niedrige Blaue und noch eine Gelbe bekommen hatte. Er fluchte.

Alaya verzichtete auf weitere Karten. „Decken wir auf?“

„Ich gehe Plätzchen essen.“ Wenga warf die Karten auf den Tisch und erhob sich.

Alaya sammelte erst die Karten, dann die Creds ein. „Ärgern Sie sich nicht. Dafür haben Sie Glück in der Liebe. Schnuckelchen.“

***

Auf dem Weg zu Reelas Kabine fragte sich Kroil Wenga zum wiederholten Mal, was die Ärztin an ihm fand. Sie war jung, hübsch, stammte von Carilem V, einer Welt des Multimperiums, und war durch und durch menschlich. Er hingegen war ein Drupi, zwar menschlich genug, so dass ihrer beiden Spezies kompatibel waren, doch entsprach er ganz gewiss nicht den gängigen Schönheitsidealen:

Wenga war wie alle Repräsentanten seines Volks groß und kräftig. Vermutlich brachte er das Vierfache von Reelas Gewicht auf die Waage. Im Vergleich zu Männern wie Yeni Alaya wirkte er grobschlächtig mit seinem massigen Körper, dem runden Gesicht, das von hellem, borstigem Heer umrahmt wurde, der dreihöckrigen Nase und hellbraunen Augen. Konnte Reela wirklich einem Monstrum wie ihm Gefühle entgegenbringen? Warum himmelte sie nicht Alaya an, der mit seiner sportlichen Figur, der olivfarbenen Haut, dem üppigen schwarzen Haar und dem etwas verträumten Blick sehr viel mehr dem menschlichen Schönheitsideal entsprach?

In Folge wunderte sich Wenga, ob Reela ähnliche Gedanken hegte: Warum interessierte er sich für eine dünne, zarte Frau, statt einer viel stattlicheren Erscheinung den Hof zu machen? Es gab einige weibliche Drupi, die auf Vortex Outpost Dienst taten und für sein Empfinden echte Hingucker waren.

Kroil und Reela …

Tatsächlich wusste er selbst nicht, wie es dazu hatte kommen können.

Es war einfach … passiert.

Warum auch nicht? Man hörte immer wieder davon, dass ein Wenxi eine Aniaderin zur Frau nahm, ein Chomorr in ein Fidehi-Kollektiv integriert wurde, eine Lyane mit einem Pentakka ihr Glück fand, ein Sloaä sich einer Rimundi zuwandte … Der Vizianer Pakcheon und der ehemalige Septimus der Konföderation Anitalle Cornelius waren schließlich auch ein seltsames Paar. Weshalb sollte dann ausgerechnet an einem Drupi und einer Carilema etwas komisch sein?

Als Wenga vor der Tür von Reelas Kabine stand und sich anmelden wollte, wurde ihm nach nur einer Silbe geöffnet.

Reela hatte auf ihn gewartet. Ihre großen, grünen Augen leuchteten unter schmalen, gewölbten Brauen. Wenga hätte unter diesem Blick wie Eis in der Sonne dahin schmelzen können …

Der kleine Raum unterschied sich nicht von seinem, denn die Ausstattung war auf fast allen Schiffen Standard. Allein die persönlichen Gegenstände verliehen der Kabine eine individuelle Note.

Es gab ein schmales Bett – gut, seines war etwas breiter, aber er benötigte nun mal nahezu die doppelte Liegefläche wie ein Mensch -, einen Spind, einen Tisch und zwei Stühle, ein Regal mit Holowürfeln, die Bilder von Reela nahestehenden Personen zeigten, Souvenirs und anderen Dingen. Das Prunkstück war ein gigantischer, handbemalter Fächer an der Wand hinter der Sitzgruppe.

Auf dem Tisch standen ein großer Teller mit Gebäck und zwei Tassen, in die Reela gerade Kaffee einschenkte.

„Setz dich, Schatzi. Hast Du die Partie gewonnen?“

Wenga kam der Aufforderung nach. Der Stuhl war zu niedrig und zu schmal, aber glücklicherweise stabil. Zögernd schüttelte er den Kopf. „Der Kerl hat ein verdammtes Glück, egal was wir spielen.“

Reela nahm ihm gegenüber Platz. „Warum lässt du dich dann immer wieder darauf ein?“

„Um mir die Zeit zu vertreiben.“

„Vielleicht solltest du dir … einen anderen Zeitvertreib suchen.“

„Zum Beispiel?“ Hatte das eben verheißungsvoll geklungen? Wenga wurde es noch wärmer; er wünschte sich, dass die Klimaanlage um zwanzig Grad herunter regelte.

„Na ja“, erwiderte Reela gedehnt. „Mir ist schon klar, dass die Freizeitmöglichkeiten an Bord begrenzt sind und du nicht nur Fachbücher lesen oder Holofilme anschauen magst. Laini hat begonnen, ein Instrument zu spielen. Sie sagte mir den Namen, aber er war so kompliziert, dass ich ihn gleich wieder vergessen habe. Melton – nein, das soll ich nicht verraten, weil es ihm etwas peinlich ist. Was der Captain treibt, keine Ahnung. Mir macht Backen Spaß. Ich dachte, dass du sicher auch gern etwas Kreatives anfangen möchtest.“

„Etwas Kreatives?“, echote Wenga, nachdem Reela immer schneller geredet hatte und ihn nun hoffnungsvoll anblickte, eine kluge Antwort erwartend.

„Ist nicht alles besser, als ständig gegen einen ehemaligen Berufsspieler zu verlieren?“

„Alaya ist Berufsspieler?“ Das erklärt einiges.

„War“, betonte Reela. „Er erzählte, dass er, bevor ihn das Raumcorps anheuerte, in einem Casino gearbeitet hatte. Nur im Casino als Croupier, Kartengeber und so, aber nicht als … äh …“

Eine leichte Röte überzog ihre Wangen, was Wenga einfach entzückend fand.

Reela wedelte mit der Hand. „Nimm doch ein Plätzchen!“

Wenga griff zu, während Reela den Faden wieder aufnahm.

„Ja, und wer glaubst du, hat ihm die ganzen Tricks beigebracht?“

Schnell schluckte Wenga herunter und wäre fast erstickt. Noch nie hatte er einen so trockenen Keks gegessen. Selbst die Sandkuchen, die seine kleine Nichte ihren Puppen und auch ihm, wenn er zu Besuch kam und mit ihr spielte, servierte, mochten bekömmlicher und weniger trocken sein …

„Keine Ahnung“, würgte er hervor und nahm einen großen Schluck heißen Kaffee. Lieber den Schlund verbrannt, als dem Keks des Todes erlegen.

„Niemand Geringeres als dieser Gauner Jason Knight. Da staunst du, was?“

Wenga nickte, froh, dass nicht wirklich eine Erwiderung notwendig war. Die hätte bloß aus Krümeln bestanden. Den nächsten Schluck nahm er vorsichtiger.

„Das ist wohl zehn Jahre her und war bevor Knight seine Schmuggler-Karriere begann. Nachdem er Yeni eingearbeitet hatte, kündigte er, spielte um einen Frachter, gewann – und weg war er. Yeni blieb danach noch gut zwei Jahre auf der St. Domina und schlug sich weitere drei Jahre als Berufsspieler durch. Weil irgendwann niemand mehr gegen ihn antreten wollte und er Schulden hatte, kam er zum Corps. Hast du das nicht gewusst?“

„Er hat auf der St. Domina gearbeitet?“ Wenga stellte die Tasse auf den Tisch. „Also darum wurde er von den Mädchen begrüßt wie ein alter Freund. Und ich hatte gedacht -“

„Mädchen?“ unterbrach ihn Reela, plötzlich mit Eis in der Stimme. „Was für Mädchen? Warst du etwa auch einmal an Bord dieses … Sündenpfuhls?“

Mit einem Mal brachte eine andere Hitze Wenga zum Schwitzen. Er hatte genau das Falsche gesagt.

„Nur dienstlich“, versuchte er, den Schaden zu begrenzen. „Ist schon eine Weile her. Ich glaube, du hattest damals Urlaub. Uns erreichte ein Funkspruch von der St. Domina, dass ein Gast mit einer ansteckenden Krankheit isoliert wurde, den man mit den bordeigenen Mitteln nicht heilen konnte. Wie sich herausstellte, war es ein … ah … gängiges … Leiden, doch der Erreger war mutiert. Wir haben den Mann an Bord genommen und in die nächste Klinik, auf St. Salusa, gebracht. Das war alles.

„Wirklich alles? Du sagtest, da waren Mädchen …“

Noch nie war Wenga so dankbar für das Heulen des Alarms gewesen, der genau in diesem Moment aufbrandete. Er schoss vom Stuhl hoch.

„Wir müssen in die Zentrale. Bestimmt ein Notruf.“

Reela eilte ihm nach. „Was war mit -“

„Mädchen, Männer“, rief Wenga über die Schulter, „Zwitter. Alles Mögliche gibt es dort. Besser, du fragst Alaya, wenn dich das interessiert. Ich habe bloß meinen Job erledigt.“

Als eine Antwort ausblieb, war Wenga ganz stolz auf sich. Er hatte sich nicht erneut in selbst ausgelegten Fußangeln verfangen, jeglichen Verdacht hoffentlich zerstreut – und den Keksen des Todes war er ebenso entkommen wie den Vorschlägen, welches kreative Hobby für ihn das richtige wäre. Es gab einfach Dinge, über die ein Mann nicht sprach. Erst recht nicht mit der Frau, deren Herz er erobern wollte. Und es war unwahrscheinlich, dass die Phoenix in absehbarer Zeit die Bahn der St. Domina kreuzen würde. Ansonsten blieb nur, giftige Pilze zu essen, um von Reela in der Krankenstation gepflegt zu werden …

(zum nächsten Teil)

Copyright (C) 2012/13 by Irene Salzmann, Abdruck mit freundlicher Genehmigung.

Wer wissen möchte, was vorher passierte und wie es weitergeht, kann das Nachlesen in (Bestellmöglichkeit der Printausgabe direkt beim Verlag mit Klick auf das Cover):


Autor: Irene Salzmann
Preis: 2,99 EUR inkl. Mwst.

Erschienen: Atlantis Verlag 2013, ca. 106 Seiten *
Kategorie: Rettungskreuzer Ikarus
Format:
ebook für den Mobipocket-Reader Mobipocket (ohne DRM) 381.67 KB
eBook im ePub Format (ohne DRM) 291.35 KB
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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 390 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 125 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: Atlantis Verlag Guido Latz (16. April 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
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Die Wanderlustseuche wurde besiegt, aber es wird noch lange dauern, bis die Galaxis sich von den Folgen erholt hat. Der Rettungskreuzer Phoenix ist eines der Schiffe, die auf die Notrufe Bedürftiger antworten und Hilfe zu bringen versuchen. Ein Funkspruch führt die Crew der Phoenix zu einem havarierten Raumer; dessen Besatzung hat eine verbotene Welt besucht und das Grauen mit an Bord gebracht …

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  1. Ein kleiner Kommentar wäre echt nett! 🙂

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