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DIE SPEERE GOTTES – Leseprobe (Teil 3) aus dem gleichnamigen Roman von Daniel Loy

DIE SPEERE GOTTES

Leseprobe (Teil 3) aus dem gleichnamigen Roman

von Daniel Loy

Er kam von den Steigbügeln frei und rollte sich ab. Sein Brustpanzer schlug ihm gegen den Oberarm, der Schild löste sich spät und verdrehte ihm den linken Arm. Er kam hart auf dem Rücken auf und rang einen Augenblick nach Luft.

Dann rappelte er sich auf. Er schüttelte den Kopf, um die Benommenheit zu vertreiben. Mit beiden Händen riss er den Helm herunter und warf ihn zu Boden. Dann hob er den Schild wieder auf.

Hragaud kam zurück. Zugleich lief Linos mit dem Schwert in der Hand auf Bregar zu. Unschlüssig blieb der Knappe stehen, als Hragaud sein Ross zu dem gefallenen Ritter lenkte und die Lanze sinken ließ. Aber zwei Schritte vor Bregar verhielt Hragaud das Pferd und sah auf ihn hinab.

»Du bist am Boden«, sagte er.

Trotzig hob Bregar den Schild. »Ich bin wieder aufgestanden.«

Bei der Bewegung schoss ihm der Schmerz durch den gezerrten Arm. Er starrte Hragaud an, ohne eine Miene zu verziehen. Dennoch wusste er, mit diesem Schildarm würde er keinen Schlag mehr abfangen.

Hragaud riss sein Ross herum. Er warf die Lanze zur Seite und rief seine Bediensteten herbei, während er langsam in Richtung des Zeltes trabte. Auf halbem Wege stieß Hragaud zu seinem Gefolge, und der Ritter stieg ab. Er ließ sich den Helm abnehmen und einen leichteren Schild reichen. Dann nahm er sein Schwert.

Linos, Bregars Sohn und sein Knappe, eilte heran und brachte das Schwert zu seinem Herrn. Er blieb vor Bregar stehen und starrte ihn an. »Vater«, sagte er.

Bregar winkte ab. »Schneide mir den Panzer herunter«, sagte er. »Schnell.«

Er griff nach dem Schwert und stieß seinen Jungen an, der wie erstarrt dastand. Endlich zog Linos den Dolch und säbelte an den Schnallen herum, die Bregars starren Brustpanzer hielten. Bregar stützte Schwert und Schild kurz gegen seine Beine und half mit. Er riss sich mit aller Macht die Rüstungsteile herunter, bis er nur noch im langen Kettenhemd auf dem Feld stand.

Er blickte Hragaud entgegen, gerade noch rechtzeitig. Sein Gegner stapfte auf ihn zu, immer noch in schwerer Stechrüstung. Zu Fuß machte der Panzer ihn unbeweglich. Aber Hragaud konnte seine volle Rüstung nicht so schnell loswerden wie Bregar.

Und Bregar hatte nicht vor, ihm die Gelegenheit dazu zu geben.

Die Knappen und die Knechte brachten die Pferde und die abgelegten Rüstungsteile ihrer Herren vom Platz. Bregar lächelte. Grüßend hob er das Schwert.

Hragaud war immer der bessere Lanzenreiter gewesen. Das hatte Bregar von Anfang an gewusst. Ein rascher wohlbemessener Sturz, bei dem er kampffähig blieb, war seine einzige Chance gewesen.

Es gab keine Regel, die Hragaud dazu gezwungen hätte, sich dem gefallenen Gegner Mann gegen Mann zu stellen. Aber Bregar kannte Hragaud gut und auch dessen Gefühl von Ehre. Er hatte gewusst, dass er auf diese Weise einen Schwertkampf erzwingen konnte.

Hragaud – der Ehrenvolle. Ein Bild von einem Ritter. Das hat er damals schon ständig vor sich hergetragen, und er hat sich nicht verändert in den Jahren. Bregar schnaubte.

Jetzt lag es an ihm, die größere Beweglichkeit zu nutzen, die ihm sein Kettenhemd gegenüber der Plattenrüstung verschaffte.

Wenn Hragaud die Finte durchschaut hatte, ließ er es sich nicht anmerken. Drei Schritte von Bregar entfernt brüllte er plötzlich auf und machte einen Satz, der in der schweren Rüstung eigentlich unmöglich schien. Er hieb auf Bregar ein, und der wich der sausenden Klinge im letzten Augenblick aus.

Hragaud riss die Klinge zurück, bevor Bregar wieder festen Stand hatte. Sein Schwert traf Bregars Kettenhemd so wuchtig wie ein Keulenschlag und riss ihn zu Boden.

Bregar ließ den Schild los und rollte sich über den Boden.

Hragaud setzte ihm nach und versuchte, mit raschen Hieben die Entscheidung zu erzwingen. Im Liegen konnte Bregar dem schwerfälligen Hragaud nicht entkommen. Er wand sich und rollte sich zur Seite, er parierte einen Schlag, steckte einen weiteren Treffer ein und sah, wie durchtrennte Glieder seines Kettenpanzers zur Seite flogen.

Den Schmerz spürte er erst später.

Da hielt Hragaud inne und keuchte.

Bregar kroch hastig weiter und sprang auf, weit weniger behände, als er gehofft hatte. Seine Hüfte schmerzte, er hinkte, und sein Waffenrock war an der Seite blutgetränkt.

Mit einem Kampfschrei stürzte er auf Hragaud zu. Der riss die Klinge hoch, aber er war zu langsam. Bregars Schwert traf ihn an der Seite. Die Brünne des schwarzen Ritters tönte wie eine verstimmte Glocke, doch Bregars Schlag konnte die Rüstung nicht durchdringen.

Hragaud schlug zurück, aber Bregar humpelte eilig außer Reichweite.

Sie kämpften schwerfällig.

Wann immer Hragaud Luft holte, griff Bregar an. Er hieb nach seinem Kontrahenten und stach nach ihm, hielt aber Abstand. Das Brennen an seiner Seite wich einem Gefühl der Taubheit.

Mit raschen Hieben aus der Distanz konnte er Hragaud nicht verletzen. Aber er hielt den besser gerüsteten Gegner damit in Bewegung. Er zwang ihn zu Ausfällen. Hragaud wurde langsamer. Sein Atem ging schwer. Bregar sah, wie Hragauds Gesicht unter dem grau melierten Schopf immer dunkler wurde, bis er aussah wie ein gut gesottener Schinken.

Dann täuschte Bregar einen Hieb an, und Hragaud hob den Schild. Mit einem Ausfallschritt wich Bregar zur Seite, und Hragaud riss den Schild einen Augenblick zu spät an den Körper zurück. Mit aller Kraft hieb Bregar das Schwert auf Hragauds Schildarm.

Die Kraft des Schlages bebte bis in Bregars Ellbogen. Hragaud stieß einen Schmerzensschrei aus. Die geschwärzte Armschiene zeigte nicht einmal eine Delle, aber Hragaud ließ den Schild los, und sein Arm hing steif herab.

»Gibst du auf?«, fragte Bregar.

Hragaud fuhr herum und hieb mit dem Schwert nach ihm. Bregar ließ die Waffe fallen und duckte sich unter dem Schlag hindurch. Doch zu langsam. Etwas schrammte durch sein Gesicht und riss ihm die Haut auf.

Augenblicklich rann ihm das Blut in die Augen.

Dennoch warf er sich in die Bewegung hinein. Er umklammerte Hragauds Arm und zerrte ihn zur Seite, sodass der vom eigenen Schwung mitgerissen wurde. Er tat einen Schritt nach vorn, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Bregars Griff zwang ihn in eine Drehbewegung, der er in der schweren Rüstung nicht folgen konnte.

Er stürzte zu Boden.

Bregar fiel mit ihm, aber er rollte sich rasch aus Hragauds Reichweite und suchte sein Schwert. Er wischte sich das Blut aus dem Gesicht. Immer noch sah er alles verschwommen. Bregar tastete nach der Klinge, fand sie, sah, wie Hragaud auf die Knie kam.

Er sprang auf ihn zu, trat auf dessen Schwert und stieß seinen Gegner auf den Rücken.

Hragaud schlug nach ihm, doch Bregar wich aus und nahm einen Treffer mit dem Panzerhandschuh am Bein hin. Er stellte Hragaud einen Stiefel auf die Brust, stützte sich darauf und hielt dem Gegner die Schwertspitze an die ungeschützte Kehle.

»Gib auf!«, rief er.

Hragaud hob die Arme, um ihn abzuschütteln, so unbeholfen wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Bregar drückte mit der Schwertspitze so fest zu, dass die Haut sich darunter spannte.

Hragaud erstarrte. Er keuchte. Seine Arme fielen an den Seiten herab, als hätte er von einem Moment zum anderen alle Kraft verloren und könnte das Gewicht der eigenen Rüstung nicht länger tragen.

»Gib auf«, wiederholte Bregar und spürte mit einem Mal selbst die Müdigkeit. Sein Schwert an Hragauds Kehle kam ihm plötzlich vor wie eine Krücke, ohne die er selbst umsinken würde.

Er hatte sich darauf verlassen, dass Hragaud in seinem schweren Panzer nicht mithalten konnte, wenn er den Kampf in die Länge ziehen und den Gegner mürbe machen konnte. Aber es war knapp gewesen. Bregar hatte das Gefühl, als würden Schatten vor seinen Augen wabern … Doch vielleicht war es auch nur das Blut aus der Stirnwunde, das ihm die Sicht trübte.

Sein ganzer Körper schmerzte.

Hragaud würgte. »Du hast gesiegt«, stieß er hervor. »Das Heer gehört dir. Möge Bponur dem Reich gnädig sein.«

Bregar warf das Schwert zur Seite und half Hragaud auf. Hragaud folgte der Bewegung nur halb und blieb dumpf am Boden sitzen. Die Diener eilten herbei, Knechte von beiden Seiten, aber Bregar winkte sie zornig fort.

Hragaud starrte stumpf ins Leere.

Bregar kniete sich neben ihn hin. Er zuckte zusammen, als ihm der Schmerz durch die Hüfte schoss.

»Bponur hat es so gewollt«, sagte er leise.

»Das hat er wohl«, bestätigte Hragaud tonlos.

Einen Augenblick lang waren sie beide still. Hragaud sah zu Boden.

»Dennoch«, sagte er schließlich. »Mehr als fünf Jahre. Fünf Jahre der Planung und Vorbereitung. Der größte Feldzug des Reiches seit Menschengedenken. Es sollte ein Heiliger Krieg werden, der die Menschen gegen den wahren Feind vereint. Und in einem Augenblick wird mir das alles genommen. Ich kann nicht glauben … Ich will nicht glauben, dass mein ganzes Streben ein Irrtum war.

Bponur möge mir vergeben.«

»Hör zu.« Bregar senkte die Stimme. Misstrauisch sah er sich um. Keiner der Diener war in Hörweite. Er beugte sich dichter zu Hragaud und sprach weiter: »Ich will nicht, dass du dein Unterfangen aufgibst.«

Hragaud lachte bitter. »Ging es dir nicht genau darum? Dass du mein Heer für deine Zwecke nutzen kannst? Wie soll ich meinen Krieg weiterführen, wenn du mir die Krieger nimmst?«

»Du hast eine Menge Kriegsvolk aus dem Westen hergeführt«, sagte Bregar. »Soll ich etwa mit ihnen gegen ihre Heimat ziehen? Nein, ich will nur die Ritter aus Barrat, auch wenn du mir nach Ehre und göttlichem Urteil dein ganzes Heer schuldest.

Ich biete dir also an, sprich mit den Rittern des Ostens. Gewinne sie für meine Sache. Dann überlasse ich dir alle Krieger, die du im Westen gesammelt hast. Sollen sie ruhig die Dämonen in der Wüste erschlagen – so sind sie mir nicht im Weg, dort, wo ich hingehe. Am besten ist, wenn sie gar nicht von unserem Handel erfahren.«

»Du verlangst von mir, dass ich deine Feinde täusche? Ich soll sie weglocken, damit du ihre Heimat leichter überfallen kannst?«

»Ich stürze nur den falschen Kaiser. Deine Streiter werden die Grenzen des Reiches verteidigen, und wenn sie zurückkehren, finden sie ihre Heimat geeint. So gewinnen alle. Und in deinem Lager sehe ich ohnehin fast nur Söldner und bewaffnete Bauern. Es ist dein gutes Recht, für sie eine Entscheidung zu treffen.«

Hragaud schüttelte den Kopf. »Wenn es nur einfaches Volk ist, wie könnte ich sie dann auf einen Feldzug führen? Ohne die Verstärkung aus dem Osten ist mein Heer zu schwach für einen solchen Krieg.«

»Die Bestien der Wüste sind bloß Barbaren. Hast du das nicht gesagt? Ein Haufen von Kriegsknechten ist genug, um dort aufzuräumen. Und die Ritter deines eigenen Ordens werden bei dir sein – selbst der dümmste Bauer aus dem Westen würde Fragen stellen, wenn sie zurückbleiben. Hinzu kommen die Ritter, die mir trotz allem nicht folgen wollen. Ich kann sie nicht daran hindern, mit dir zu gehen. Was hältst du davon?«

Bregar reichte Hragaud die Hand. »Wir können beide unser Ziel erreichen. Du musst nur ein wenig kleiner weitermachen als erwartet. Mir wäre schon gedient, wenn du an meiner Seite in mein Lager reitest und wir mit einer Zunge sprechen, Bruder. Zeigen wir den Rittern Barrats, dass wir vereint stehen, auch wenn wir getrennte Wege gehen.«

Nach dem Mittag des April,
im 21. Jahr der Krönung von Agos I.
(11. April 963 nach Horomischer Zeitrechnung)

Auf den Feldern vor Alzerat sammelte Bregar sein Heer. Hoch zu Ross stand er auf dem einzigen Hügel weit und breit. Seine Söhne, Bennos und Linos, warteten an seiner Seite – der eine ein Ritter, der mit seinem ersten Feldzug das Reich einen sollte; der andere als Knappe seines Vaters mit Aussicht auf einen frühen Ritterschlag. Es war ein gutes Gefühl, dass er seinen Söhnen dieses Geschenk machen konnte.

Bregars Arm und die Seite schmerzten immer noch vom Kampf gegen Hragaud, und die Risswunde im Gesicht heilte schlecht. Dennoch, diesen Tag, diesen Aufbruch wollte er sich davon nicht trüben lassen. Ihm blieben zwei Monate, um vor der nächsten Schlacht wieder zu Kräften zu kommen. Heute schien die Frühlingssonne hell vom wolkenlosen Himmel, als hätte Bponur selbst den Tag gesegnet. Viele Führer der Orden hatten sich rings um Bregar versammelt und verfolgten mit ihm den Aufmarsch des Heeres in der Ebene.

Die letzten Tage hatten sie in sicherem Abstand zu Hra­gauds Lager verbracht, und weit genug entfernt von der Reichsstraße, auf der weiterhin Nachzügler aus dem Westen zu Hragauds Heer stießen. Bregar hatte nach dem Frühjahrsfest abgewartet, bis Hragaud seine Truppen fortgeführt hatte. Aber jetzt hatte Hragaud den Fluss überquert, und die Männer, die er mitnahm, würden so schnell nicht mehr umkehren, um im Reich zu kämpfen. Es war an der Zeit für Bregar, seinen Schritt zu tun.

Die Haufen formierten sich. Bregar erkannte die Banner der Ritterorden. Die Speere Bponurs, seine eigenen Leute, standen gleich am Fuß des Hügels. Die Lehnsritter bildeten ihre eigenen Abordnungen, lose nach Grafschaften gruppiert. Die Kriegsknechte zu Fuß wimmelten rings um die Reiter herum – eine schier unabsehbare Schar. Ein Heer von tausend Mann, so hatten Bregar und die Ordensmeister nach der letzten Zählung gestern Abend geschätzt, zu dem dann noch die Massen an Leichtbewaffneten und die Hilfstruppen kamen.

Eudoxios an Cradin, der Marschall vom Orden der Drei Blutigen Tränen, drängte sein Streitross an Bregars Seite. Er trug einen dunkel lackierten Panzer mit dem Wappenrock seines Ordens darüber – weißer Stoff mit drei roten Kreisen darauf. Den schweren Helm hatte der alte Marschall vor sich auf den Sattel gelegt. Er warf einen kurzen Blick auf das zusammengerollte Banner, das Linos locker an der Seite trug.

»Ist das ein weißes Tuch, was Euer Knappe an seiner Lan­­ze trägt?«, fragte er. »Das ist nicht die Farbe der Heiligen Speere.«

Bregar erwog einen Augenblick lang, was er antworten sollte. Eudoxios hatte die förmliche Anrede gewählt, wie sie für einen Ritter angemessen war, dabei waren sie beide von fürstlicher Abkunft. Bregar unterdrückte ein zorniges Aufwallen. Es war natürlich denkbar, dass Eudoxios durch die Anrede eine unterschwellige Geringschätzung ausdrückte – seine Familie war die ältere. Andererseits hatten sie mit dem Eintritt in den Orden alle ihrem Geburtsstand abgeschworen, und es war gut möglich, dass der alte Marschall von den Drei Blutigen Tränen einfach nur die Brüderlichkeit der Ordensritter beschwor.

Dennoch, Bregar entschied, mit einer fürstlichen Anrede zu antworten.

»Dies ist kein Feldzug der Heiligen Speere Bponurs, Marschall«, sagte er. »Ihr führt Euer Kontingent, aber ich gehe dem ganzen Heer voran. Da muss ich eine Flagge tragen, der alle folgen können.«

Das Heer schien vollständig angetreten. Immer noch liefen Männer durcheinander, kleinere Reitertrupps preschten durch die Lücken, suchten ihren Platz oder bewegten einfach ihre Pferde. Vermutlich war es nur die unvermeidliche Unruhe im Zug und nicht mehr Teil des Aufmarsches.

Sie waren bereit.

Er nickte Linos zu und streckte die Hand aus.

Sein Knappe senkte verlegen den Kopf. Er lenkte sein Pferd wieder an dem alten Marschall vorbei und reichte Bregar die Fahnenstange. So war es vereinbart. Bregar wollte die Fahne höchstselbst enthüllen und durch sein Heer tragen.

Sein Herz schlug schneller, als er die Lederriemen löste.

Er schüttelte den Stab, und die Flagge entrollte sich.

Bregar reckte die Lanze mit dem Tuch in die Höhe. Er gab seinem Pferd die Sporen und preschte den Hügel hinab. Das Banner entfaltete sich zur vollen Pracht und flatterte hinter ihm her: weißer Stoff mit dem goldenen Sonnenzeichen Bponurs in der Mitte, dem Kreis mit den drei Zacken.

Denn in diesem Augenblick erfüllte Bregar sich einen Traum. Ein Bild, das er sich bereits als Knabe ausgemalt hatte: er, wie er in voller Rüstung einem Heer vorangaloppierte. Mit der königlichen Kriegsflagge des Alten Reiches, die stolz über seinem Haupt wehte!

Das Alte Reich Bponurs, das er mit seinem Feldzug nach tausend Jahren wieder auferstehen ließ …

Copyright © 2014 by Daniel Loy

Mit freundlicher Genehmigung der Bastei Lübbe AG · Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Sarah Fußhoeller.

Bildrechte: “Waffentod – Im Meer der Zeiten” (Waffentod41.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Wer wissen möchte, wie es weitergeht, klickt auf das Cover oder einen der Bestelllinks:


Die Speere Gottes (Kartoniert)
von Loy, Daniel

Verlag:  Lübbe
Medium:  Buch
Seiten:  525
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  November 2014
Maße:  139 x 216 mm
Gewicht:  641 g
ISBN-10:  3404207769

ISBN-13:  9783404207763

Beschreibung
Der Kaiser ist tot, und der Westen des Landes versinkt im Bürgerkrieg. Die mächtigen Ritterorden des Ostens wittern ihre Chance und wollen das Reich unter einem König im rechten Glauben vereinen. Unerkannt lauert die wahre Gefahr jenseits der Grenzen: die gefürchteten Steppentrolle. Ritter Hragaud an Dantuir ist der einzige, der ihnen entgegentritt. Die Rettung des Reichs hängt von ihm ab. Doch die Trolle sind nicht nur unglaublich stark, sondern auch noch in der Übermacht …

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Interview mit Daniel Loy zu seinem bei Lübbe erschienenen Titel „Die Speere Gottes“

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Updated: 1. September 2015 — 21:51

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