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DIE REISE NACH NAMIBIA (2) – Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Erotischen Romans von Günter Maria Langhaus

DIE REISE NACH NAMIBIA (2)

Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Erotischen Romans

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zu Teil 1)
Natürlich kam ich wieder auf meine Gedanken von gestern zurück, von wegen Manuela und Nymphomanie. Der Gedanke mit einem Liebhaber oder einem Sex Club, mit Hilfe dessen sie ihre Triebe befriedigte, erschienen mir heute doch irgendwie unwahrscheinlich. Eine gewisse Zeit kann man – oder besser frau – sich damit ja vielleicht behelfen, aber so dauerhaft über Jahre, ohne dass der Bekanntenkreis zumindest einen Verdacht schöpfen kann? Nun kannte ich sie ja nicht so gut, privat vor allem nicht so, aber trotzdem.

Möglicherweise war es ja auch ganz anders. Offensichtlich hatte sie ja ein Problem damit, Sexuelles im weiteren Sinne offen zu zeigen, angefangen bei der Nacktheit über obszönes Reden bis hin zum Zeigen der Lust; all das gegenüber Kneipengästen oder überhaupt in der Öffentlichkeit darzustellen, gut, das würde ich auch nicht tun. Aber etwas mehr als ein simpler Kneipengast war ich nun doch, hoffte ich zumindest. Aber spätestens wenn sie sich auf so eine Reise einlässt kann sie sich doch denken, dass sich zumindest die Nacktheit voreinander gar nicht verhindern lässt. Und mit dem Wissen um ihre Nymphomanie musste ihr auch klar sein, dass diese nicht gänzlich unverborgen bleiben konnte.

Warum zum Teufel lebte sie ihre Nymphomanie nicht auch in Deutschland einfach aus, zumindest in gewissen Grenzen, Kerle dafür konnte sie in der Kneipe doch genug haben. Erfüllten die nicht ihre Vorstellungen? Stellte sie Ansprüche, auch wenn sie ihre Lust kaum noch aushalten konnte? Ich kam mehr und mehr zu der Überzeugung, dass ihre Unnahbarkeit ein Schutzpanzer war, durch den zwar niemand an sie ran kam, ihre Lust aber auch nicht raus, weder vor anderen noch vor ihr selbst.

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„Sex ist enorm wichtig für dich, nicht wahr?“

„Absolut. Findest du das verwerflich?“

„Keineswegs. Ich habe nur noch nie eine Frau getroffen, bei der der Sex so existenziell war.“

„Glaubst du, dass das irgendwie ein Schaden ist bei mir?“

„Ich glaube das nennt man Nymphomanie. Aber ich bin kein Psychologe. Den Wunsch nach häufigem Sex finde ich nicht krankhaft, aber wenn das irgendwie eine Kompensation ist, so was wie ein Ventil für was anderes, das nicht ausgelebt werden kann, dann ist es das vielleicht. Aber wie gesagt, ich bin kein Psychologe und will hier auf keinen Fall Laiendiagnostik betreiben.“

„Ich will auch nur wissen, wie du das so persönlich findest.“

„Ich könnte mir vorstellen, dass du mit einem dauerhaften Partner Schwierigkeiten kriegen könntest. Ob ich das über Monate und Jahre leisten könnte weiß ich nicht. Wahrscheinlich gibt es aber Lösungen dafür, zum Beispiel die Selbstbefriedigung.“

Sie schwieg, sinnierte irgendwie in sich hinein.

„Ja, das stimmt.“ Sagte sie schließlich.

„Was stimmt?“

„Das mit den Schwierigkeiten beim Partner.“

Ich sagte erst mal nichts dazu, wusste nicht, ob ich nachhaken oder warten sollte bis sie von allein weiter erzählt. Als nichts kam fuhr ich schließlich fort:

„Ich war immer davon ausgegangen, dass du keinen Partner hast, hast nie was davon erwähnt. Hast du doch einen, der jetzt zu Hause sitzt und sich grämt?“

Sie lachte. „Nein, ich habe keinen Partner, schon lange nicht mehr.“

Wieder wusste ich nicht, ob ich weiter fragen sollte, sah zu ihr rüber. Eine Zeitlang schaute sie schweigend auf die Strasse, sah den Menschen nach, die am Straßenrand liefen oder winkte, wenn wir langsam durch das eine oder andere Dorf fuhren. Die Strecke war ganz gut zu befahren, ab und zu schlammigere Phasen, es ging aber. Und Affen! Überall! Einmal sahen wir eine große Schlage mitten auf der Strasse, sie war überfahren worden, konnte noch nicht so lange her gewesen sein, denn die Aasfresser lassen hier nicht auf sich warten.

Wir waren schon an Suhum vorbei, bis zur Küste waren es nur noch 50 Kilometer.

Wir hingen unseren Gedanken nach, ich wollte jetzt keine Interpretationen über Manuela im Hirn wälzen,

***

Dann reisten wir nach Togo ein, und waren gleich in der Hauptstadt Lome.

Lome gefiel mir. Es war eine freundliche lebendige Stadt mit verschieden Märkten, auch einem Voodoo-Markt, auf dem man die absonderlichsten Zauberartikel kaufen konnte, nicht nur irgendwelche Zauberer sondern jedermann, wir auch. In theatralischer Weise warnte uns ein Händler vor dem Erwerb einer Tierfigur mit allem möglichen Klimbim dran, ich glaube es sollte ein Pferd sein. Wenn wir das Ding falsch behandeln oder nicht beachten oder sonst wie nicht richtig mit umgehen, so genau habe ich das nicht verstanden, dann passieren Unglücke, die einem Weltuntergang gleichkämen. Aber er wollte das Ding ja auch verkaufen, und so erklärte er uns für charakterfeste Menschen, intelligent, schön usw, die in der Lage seien, das Zauberstück zu beherrschen, ja wir müssten es gradezu, bevor es in die falschen Hände fiele, zum Beispiel an einen armen Mann, der nicht in der Lage sei den Wert zu erkennen und auch zu löhnen – alles klar! Von den zuerst geforderten 10 000 Franc, etwa 15 Euro, handelten wir ihn auf 1000 runter und das Ding war unser.

Manuela wurde von einer Frau eingeladen in ihr Zelt zu kommen und deutete mir draußen zu bleiben: Beim nächsten Vollmond würde Manuela mich zum glücklichsten Mann der Welt machen, sie würde ihr die phantastischsten Geheimnisse lehren, die eine Frau im Bett wissen müsse.

Manuela lachte, ging aber mit, nicht bevor die Frau von mir 500 Franc kassiert hatte; ich sei ja auch der Nutznießer. Ich wartete draußen, auch um ein wenig aufzupassen, wer weiß was die da drinnen mit Manuela macht. Aber sie kam unbeschädigt wieder heraus, grinste verschmitzt, und auf meine Fragen erklärte sie, das sei ein Geheimnis unter Frauen.

Natürlich fragten uns die Menschen auch, wo wir denn herkämen. Wir verheimlichten unsere deutsche Herkunft nicht, obgleich es vor einigen Jahren deutschfeindliche Strömungen gegeben haben soll; wir konnte heute nichts mehr davon spüren, im Gegenteil, alles was die Menschen, insbesondere die Jüngeren von Deutschland wussten wurde uns erzählt: Wie toll Bayern München sei, Jogi Löw würde doch sicher bald Präsident und ein Sohn des Landes – Name habe ich vergessen – spiele Fußball bei uns und sei steinreich.

Nun gut.

***

„Kurz vor dem Abi hatte ich ein Verhältnis mit einem der Lehrer; als seine Alte dahinter kam gab es richtigen Zoff, er wollte sich scheiden lassen um nur noch mit mir zusammen zu leben, was mich endgültig überzeugte diese Liaison beenden zu müssen. Aber dann ging’s erst richtig los, von wegen Gefahr für die Moral und so, und vor allem: Jeder dachte ich wollte mir ein gutes Abitur ervögeln, dabei hatte ich das gar nicht nötig, war auch so gut genug. Ich wurde zum Rektor vorgeladen und um ein Haar hätten sie mich von der Schule geworfen. Das muss man sich mal vorstellen: Ich wollte nur ein wenig Spaß, Sex, das natürlichst der Welt, und weil die Kerle da ein Drama draus machten sollte ich von der Schule fliegen!“

Inzwischen hatten wir unser Ziel erreicht. In guter Stimmung bauten wir Zelt, Tisch und Stühle auf, ich kümmerte mich um das Essen während Manuela ihr Hemd auszog und still die warme Abendsonne genoss. Ich fand sie umwerfend mit ihren knappen Shorts und nackten Titten, und jetzt, wo sie begann ihre Seele zu öffnen wurde mir warm ums Herz und ich mochte sie richtig gern.

An diesem Abend zündeten wir ein Lagerfeuer an. Ich hatte im Reiseführer gelesen, dass es hier Elefanten, Leoparden und Geparden gibt, das Feuer sollte sie in der Nacht von uns fern halten. Eigentlich unsinnig, sonst hatten wir auch kein Feuer angezündet obgleich die Raubtiere sicherlich auch dort im Gebüsch gelauert hatten, aber jetzt hatte ich darüber gelesen, und da waren sie uns gedanklich bedrohlicher.

Nach dem Essen öffneten wir eine Flasche Wein und dann noch eine. Manuela spottete über diese oder jene Begebenheit aus ihrer Schulzeit und die verkorkste Moral die dort vermittelt wurde.

„Aber es gab auch schöne Zeiten,“ erzählte sie, „ich hab ja in Berlin studiert und bin da nachher in eine Wohngemeinschaft gezogen. Da gibt`s ja immer diese bescheuerten Vorstellungsgespräche, ob man denn auch zu den anderen passt und so. Tribunal. Aber nicht mit mir, ich hab die dann gefragt, was sie mir denn zu bieten hätten, und da ging das Gestottere los. Aber wir hatten uns trotzdem geeinigt, nur eins müssten sie mir vorher noch sagen: Die waren zwei Jungs und zwei Mädchen, und sie eröffneten mir, dass sie eine Beziehung zu viert führten. Na super, dachte ich, da bin ich ja so richtig fünftes Rad am Wagen. Aber so hatten sie das nicht gemeint, sie bescheinigten mir, dass ich eine nette Person sei, mit der sie gern zusammen leben würden. Aber sie wären eben auch der Meinung, dass ich einen geilen Arsch und geile Titten hätte, und sie wünschten sich mit mir eine Beziehung zu fünft. Ich dachte gleich an eine indische Sekte die den Guru im Sex zu finden glaubt, aber das war nicht so, die waren ganz normal irdisch. Ich war neugierig geworden, erzählte von meiner Neigung die andere Nymphomanie nennen, und noch am gleichen Abend haben wir ein ordentliches Rudelbumsen veranstaltet.“

Sie grinste, die Erinnerung schien sie immer noch zu amüsieren.

***

Ich war zuerst wach. Mein Schwanz war gereizt von den Anstrengungen der letzten Tage und ich wollte nicht wissen wie sich Manuelas Möse anfühlte.

Ich linste aus dem Zelt, die Sonne war noch nicht aufgegangen, hatte den Himmel aber in ein wunderbares blau-violett getaucht. Ich gähnte ausgiebig und ließ die Klappe wieder vor die Luke fallen – Moment, war das da hinten ein Tiger? Quatsch! Tiger gibt’s nicht in Afrika. Ich sah genauer hin: Es war ein Löwe, tatsächlich ein Löwe! Begeisterung mischte sich mit einem leichten Schauder über den Rücken. Ich weckte Manuela und gemeinsam beobachteten wir diese Raubkatze wie sie gelangweilt durch das Gestrüpp trottete. Er kam in unsere Richtung, bestimmt hatte er uns längst geortet. Futter? Instinktiv griff ich nach der Signalpistole, von der wir für alle Fälle zwei im Zelt deponiert hatten, zwei weitere lagen im Auto. Zwischendurch konnten wir ihn nicht mehr sehen, und wenn er wieder auftauchte war er stets ein Stück näher gekommen. Die Leiter nach oben hatten wir zwar wie immer hochgezogen, was für den Löwen aber wohl kaum ein Hindernis darstellen dürfte wenn er uns frühstücken wollte! Er war jetzt nur noch etwa zwanzig Meter entfernt, stand halb hinter einem Busch und sondierte die Lage. Dann kam er tatsächlich zu uns, sah sich um auf unserm Tisch, warf einen Stuhl um, schlich ums Auto – wir wagten kaum zu atmen! Er wusste natürlich, dass wir hier oben waren, war aber irritiert, da er uns nicht sehen konnte. Ich hatte gelesen, dass Raubtiere nicht ins geschlossene Zelt springen um die Menschen darin zu reißen – hoffentlich hatte dieser das auch gelesen. Solange ich ihn sehen konnte zielte ich mit der Pistole auf ihn um im Fall des Sprungs sofort abdrücken zu können. Beängstigend war es wenn er aus meinem Blickfeld verschwand! Und das tat er manchmal minutenlang! Er schlich noch mehrmals um das Auto, dann war er weg. Jedenfalls konnten wir ihn nicht mehr sehen und hören sowieso nicht. Vielleicht lag er auch vorne irgendwo rum. Was sollten wir tun? Wir konnten hier nicht ewig warten! Ich dachte an den Film mit den „Im Land der Raketenwürmer“, in dem die Menschen auf Bäume und Strommasten flüchteten um dort zu verharren bis sie verdurstet waren.

Nach einer Stunde musste einer runter – was heißt einer? Ich! Blöderweise waren wir beide völlig nackt und im Zelt hatten wir keine Klamotten, die wir dem Untier erst mal hätten hinwerfen können.  Vorsichtig kletterte ich raus, Manuela beobachtete mit der Pistole im Anschlag das Gelände. Ich konnte ihn nicht mehr sehen. Ruhig aber doch zielstrebig klappte ich Tisch und Stühle zusammen, verstaute sie im Auto, immer bereit in die Fahrerkabine zu springen. Dann winkte ich Manuela herunter, sie setzte sich auf das Dach um einen besseren Überblick zu haben während ich das Zelt zusammen klappte. Wir sprachen kein Wort und als wir endlich beide in der Kabine saßen starrten wir uns an und umarmten uns innig.

Uff! Das saß in den Knochen.

Mit schweißnassen Händen startete ich den Motor und wir fuhren zurück auf die Strasse. Erst jetzt fiel uns auf, dass wir immer noch nackt waren und vielleicht was überziehen sollten bevor wir ins nächste Dorf kamen.

(Fortsetzung Teil 3)
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Copyright (C) 2015 Text by Günter Maria Langhaus

Bildrechte: “Eingangsgrafik” (Sexy01.jpg) und: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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