sfbasar.de

Literatur-Blog

DIE QUINNS: MALCOM – Leseprobe (Teil 3) aus dem gleichnamigen Roman von Kate Hoffmann

DIE QUINNS: MALCOM

Leseprobe (Teil 3)
aus dem gleichnamigen Roman
von
Kate Hoffmann

2. KAPITEL

Amy stand auf und ging langsam ans andere Ende der Veranda, wo sie sich an das Geländer lehnte und den Blick über das Wasser schweifen ließ. Die Sonne würde bald untergehen und alles war in warme Rot- und Orangetöne getaucht.

Das hier muss das Paradies sein, dachte sie. Auch wenn das Cottage – oder das Häuschen, wie er es nannte – klein war, könnte die Lage gar nicht perfekter sein. Aber vielleicht bemerkte Mal das gar nicht mehr – vielleicht war er atemberaubende Ausblicke einfach schon gewöhnt.

Sie dachte daran, was er in der Bar zu ihr gesagt hatte. Mal Quinn fand sie hübsch! Was hatte das zu bedeuten? Es fühlte sich gut an und irgendwie war sie seitdem von einer tief in ihre brodelnden Vorfreude erfüllt, als würde sie etwas erwarten, von dem sie sich nicht ganz sicher war, ob sie es wirklich wollte.

Denn seine Intentionen waren ihr völlig klar, es lag auf der Hand, was Mal wollte. Die letzten Monate hatte er mit einer Gruppe Typen im Eis verbracht. Er hatte ihre Wade gestreichelt und jetzt machte er Drinks für sie beide.

Doch Amy war klar, dass es ein absolutes No-Go war, mit dem Protagonisten ihrer Story zu schlafen. Was zur Hölle war denn so schwer daran, professionelle Objektivität zu bewahren? Wenn sie ihm in ihrer Fantasie nur nicht permanent die Kleider vom Leib reißen würde …

Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Die Männer ihrer Vergangenheit tauchten vor ihrem inneren Auge auf. Allesamt ganz normale Typen: ein Steuerberater, ein Anwalt und der Inhaber eines Buchladens. Keiner von diesen Jungs kraxelte auf irgendwelchen Gipfeln herum, um sein Geld zu verdienen. Sie gingen ja noch nicht einmal vor die Tür, sobald es auch nur leicht regnete.

Dass Mal Quinn ein leidenschaftlicher Mann war, spürte sie in seiner Gegenwart wie kaum etwas anderes. Jemand, der sein Leben so wie er dicht am Limit führte, würde wahrscheinlich auch im Bett immer bis zum Äußersten gehen. Ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken, als ihr bewusst wurde, dass sie nur eine Wand von seinem Bett trennte. Von ihm und ihr in seinem Bett.

Die Tür öffnete sich und Mal kam mit einer Whiskeyflasche und zwei Gläsern zurück auf die Veranda. Er reichte ihr eines und goss ein, dann füllte er auch das zweite Glas für sich und setzte sich in den Stuhl neben ihr.

Schweigend betrachteten beide den atemberaubend schönen Sonnenuntergang. Amy wagte nicht, etwas zu sagen. Sie spürte, dass er darüber nachdachte, dass sie ihn interviewen wollte. Oder dachte er über etwas ganz anderes nach? Vielleicht riss er ihr ja in seinen Gedanken ebenso die Kleider vom Leib?

Amy seufzte leise. Sie verbrachte leider nicht annähernd so viel Zeit im Fitnessstudio, wie sie es gern würde. Und er war sicherlich an Frauen gewöhnt, die Free-Climbing-Profis waren oder völlig unangestrengt zum Südpol wandern konnten. Sie hingegen schaffte es manchmal beinahe nicht von der U-Bahn zu ihrem Büro, ohne aus der Puste zu geraten.

„Es ist wunderschön hier“, sagte sie dann. „Alles ist so wild. So ungezügelt, unverbraucht.“

„Ich werde dir keine Story liefern“, sagte Mal. „Ich kann es nicht.“

„Irgendjemand wird sowieso darüber schreiben“, antwortete sie vorsichtig. „Wenn du dich mit mir zusammentust, hast du die gesamte Story in der Hand. Du bestimmst, was rausgeht und was nicht.“

Mal schüttelte den Kopf. „Meine Mutter hat ein Jahr gebraucht, um nicht mehr täglich in Tränen auszubrechen. Ich werde nichts tun, was sie an diese Zeit erinnern könnte. Du kannst schreiben, was du willst. Aber ohne mich und ohne meine Familie.“

„Ohne dich gibt es keine Story“, flüsterte Amy.

„Du wirst nichts schreiben?“

Amy schüttelte den Kopf. „Ich weiß, was eine gute Reportage ausmacht. Das hier würde nicht gut werden. Ich wollte über deinen Vater schreiben und die Folgen, die sein tragischer Tod mit sich gebracht hat.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ich verstehe natürlich, dass das hart für dich ist.“

Amy sah den Schmerz in Mals Blick. Seine Gefühle lagen noch immer bloß, die Wunden waren auch nach zwanzig Jahren nicht geheilt. Sie war sich so sicher wie noch nie, dass sie die Geschichte um seinen Vater auf die richtige Weise erzählen konnte – ohne Sensationsgier, allein dem Menschen Max Quinn gewidmet. Aber wenn Mal nicht mitmachte, was sollte es dann?

Amy stand auf. „Ich sollte besser aufbrechen. Ich bin schon viel zu lange von meinem Schreibtisch weg. Die Arbeit wird sich inzwischen türmen.“

„Ist das hier nicht deine Arbeit?“

Warum sollte sie ihm ihre Pläne noch verschweigen? „Ich hatte gehofft, dass ich, wenn ich diese Story erstmal geschrieben hätte, meinen Vater davon überzeugen könnte, dass er eine Mount-Everest-Expedition mit dir und deinen Brüdern finanziert.“

Er sog scharf die Luft ein, dann sah er weg. Er trank seinen Whiskey in einem großen Zug aus und schwieg eine ganze Weile lang. Amy fragte sich, was wohl in seinem Kopf vor sich ging. „Ich dachte an eine ganze Reihe: Porträts von euch allen, dann eine Dokumentation eurer Vorbereitungen für die Besteigung, und dann eine Story über die Expedition an sich. Ich habe mir vorgestellt, quasi eine historische Perspektive darauf zu werfen, inwiefern sich Everest-Expeditionen in den vergangenen zwanzig Jahren verändert haben.“

„Da hast du aber einiges vor“, sagte er.

„Das habe ich“, gab sie zu.

Ob sie oder vielmehr die Aussicht auf eine komplett finanzierte Everest-Expedition, ihn vielleicht doch noch umstimmen könnte? Amy wusste, dass sie ehrlich sein und ihm sagen sollte, dass noch niemand von ihren Everest-Plänen wusste. Am wenigsten ihr Vater. Aber sie wollte diese Story unbedingt und wusste, dass sie nur diese eine Chance hatte.

„Ich kann trotzdem nicht mitmachen.“

Frust wallte in ihr auf. Er hatte sie also nur hierhergebracht, um sie betrunken zu machen. „Dann muss ich jetzt wohl los.“ Sie stieg die Verandastufen hinab. Erst da fiel ihr wieder ein, dass ihr Wagen noch im Ort stand. Und dass sie den Weg zurück zum Hotel sowieso nicht recht wusste.

„Komm schon“, sagte Mal. „Lass mich dich wenigstens zum Essen einladen, du bist immerhin extra nach Neuseeland gereist.“

„Du hast schon mein Bier in der Bar bezahlt. Alles gut.“

Mal sprang die Stufen herab und nahm ihre Hand. Seine Berührung ließ sie erschauern und die plötzliche Nähe seines Körpers ließ sie für einen kurzen Moment vergessen zu atmen.

Sie wünschte sich, dass er sie küsste. Dann hätte sich die Reise wenigstens für diese Erinnerung gelohnt. Und immerhin war es ihr ja auch darum gegangen, ihren Erfahrungshorizont zu erweitern.

„Kann ich dich ausführen?“, fragte er. „Ich verspreche dir, du wirst eine Menge Spaß mit mir haben.“

Sie konnte nichts gegen das Lächeln tun, das sich auf ihrem Gesicht breitmachte. Wenn er auch nur ansatzweise ahnte, an was sie bei seinen Worten denken musste, hätte er dieses Versprechen wohl nicht so leichtfertig gemacht. Oder doch?

Ihr Blick fiel auf ihre Hände, die immer noch miteinander verflochten waren, und ihr war klar, was sie tun musste. Wenn sie schon nicht die Story ihres Lebens kriegen würde, dann ja wohl wenigstens eine unvergessliche Nacht mit diesem unglaublichen Mann.

„Na gut“, sagte sie. „Ich habe Hunger.“

Mal drückte kurz ihre Hand und half ihr dann in seinen Wagen. Amy sah ihm dabei zu, wie er zur Fahrertür ging. Er bewegte sich so geschmeidig. Wie würde er sich wohl anfühlen?

Als er sich hinters Steuer setzte, versuchte sie, ihre letzten Gedanken beiseite zu schieben. Gut, er hatte ihre Wade berührt und ihre Hand gedrückt. Das bedeutete doch aber nicht, dass er sie deshalb auch automatisch verführen und in sein Bett bekommen wollte – ihre Fantasie musste mit ihr durchgegangen sein. Es gehörte zu seinem Job, charmant und zuvorkommend zu sein. Sie würden nett zusammen essen, das war’s.

Worüber sollte sie sich bloß mit ihm unterhalten? Jetzt, wo es nicht mehr um einen Artikel ging, wollte sie nicht zu tief in seiner Vergangenheit graben und es ihm noch schwerer machen. „Surfst du?“

„Ja“, sagte er. „Nach dem Tod meines Vaters sind wir von der südlichen Insel hierhergezogen, die Eltern meiner Mutter wohnten hier, sie haben ein kleines Restaurant betrieben.“

„Lebt ihr denn alle noch hier?“

„Meine Großeltern wohnen inzwischen in der Nähe von Auckland. Diese Hütte gehörte ihnen, sie haben Zimmer an Surfer vermietet. Jetzt wohne ich hier mit meinen Brüdern, auch wenn wir selten alle zur selben Zeit hier sind. Meine Schwester wohnt in einer WG mit ein paar Freunden im Ort – es wurde hier einfach zu voll, als sie anfing, auch noch Typen mit nach Hause zu bringen.“

„Dein Vater war Australier. Hast du zu dem Teil deiner Familie noch Kontakt?“

Er warf ihr einen Blick zu. „Du hast dich gut vorbereitet, hm?“

Sie lächelte. „Das tue ich immer.“

„Er war ein Einzelkind und hat mit dreizehn seine Mutter verloren. Seinen Vater kannte er nie. Nachdem er ein paar Jahre in Pflegefamilien gelebt hatte, ist er mit sechzehn weggelaufen. Ist so viel gereist, wie möglich, und hat zwischendurch mal hier, mal dort gejobbt. Schließlich blieb er in Neuseeland hängen, wo er Roger Innis kennenlernte. Den Rest kennt man.“

Amy hätte sich am liebsten Notizen gemacht, aber nachdem sie nun schon sein Vertrauen gewonnen hatte, hütete sie sich davor, ihn mit so etwas eventuell zu verschrecken. „Das wirft ein ganz neues Licht auf deinen Vater. Ich habe mich immer gefragt, was einen Mann wohl dazu bringt, sein Leben immer wieder aufs Spiel zu setzen. Es muss dieser ganz einzigartige Nervenkitzel sein, den er suchte. Geht es dir ähnlich?“

Er schüttelte den Kopf. „Ich brauche diesen Kick nicht, mein Leben aufs Spiel zu setzen. Versteh mich nicht falsch, ich liebe, was ich tue. Ich liebe es, neue wunderbare Orte zu entdecken, und ich liebe es, diese Orte anderen Menschen zu zeigen. Meinem Vater ging es, glaube ich, immer eher um sich selbst. Selbst dann, wenn er mit Touristen unterwegs war.“

Sie parkten vor einem Restaurant, doch Mal stieg nicht sofort aus sondern starrte noch einen Moment lang aus dem Fenster. Dann lachte er leise. „Weißt du, diese Verbindung zwischen seiner Kindheit und seiner Sucht danach, das Schicksal herauszufordern, habe ich irgendwie noch nie gezogen.“

„Ich verstehe diesen Drang“, sagte sie. „Vielleicht ist er, nach allem, was ihm in seiner Kindheit passiert ist, etwas abgestumpft. Vielleicht fühlte er sich nur wirklich lebendig, wenn er sein Leben riskierte.“

Mal sah sie an. „Warum gründet man dann eine Familie, die man auch diesem Risiko aussetzt?“

„Liebe“, sagte Amy. „Er hat seine Mutter verloren, als er noch sehr jung war, und hat sich danach wahrscheinlich immer nach einer richtigen Familie gesehnt. Und dann ist er deiner Mutter begegnet und konnte sich diesen Traum endlich erfüllen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Das ist jetzt aber auch alles Küchenpsychologie. Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren.“

„Mein Vater hat Tagebücher geschrieben. Mom meint, sie hätte sie alle verbrannt, aber das habe ich ihr nie geglaubt.“

„Vielleicht kannst du sie fragen, ob du sie lesen darfst. Es könnte dir helfen, zur Ruhe zu kommen.“

Er dachte einen Moment lang über ihren Vorschlag nach. Und plötzlich, ohne Vorwarnung, griff er nach ihr, zog sie zu sich und küsste sie.

Seine Zunge tastete sich vorsichtig vor, doch Amy wollte diesen Kuss genauso, wie er. Und er war genauso, wie sie es sich vorgestellt hatte: warm, leidenschaftlich, mitreißend. Zärtliche strich er ihr über die Wange, sein Kuss wurde immer intensiver.

Als er sie schließlich wieder freigab und sich zurücklehnte, dachte sie, sie würde schweben. Sie wollte ihn wieder küssen und immer wieder, bis sie sich die Kleider vom Leib rissen. Sie beugte sich zu ihm hinüber. Er verstand sofort und küsste sie noch leidenschaftlicher als zuvor.

Sie packte sein T-Shirt und zog sich dicht an ihn. Sie musste wissen, woran sie war. „Wie stehen die Chancen, dass du doch noch für meine Story zur Verfügung stehst?“, fragte sie. „Gib mir nur eine Tendenz.“

„Auch wenn du dein Anliegen mehr als engagiert vorgebracht hast, ich kann es einfach nicht“, sagte Mal.

„Dann hält uns ja nichts mehr zurück.“

Er grinste. „Das tat es noch nie“, antwortete er.

„Alles klar, also lass uns weitermachen“, sagte sie leise und lächelte.

Mit einem wehmütigen Seufzen schüttelte Mal den Kopf. „Vielleicht sollten wir reingehen und etwas essen.“

Amy atmete tief durch. „Gut, lass uns essen.“

Beim Essen würde sie dazu kommen, zu verarbeiten, was zur Hölle hier eigentlich grad zwischen ihnen geschah, und wie sie damit umgehen sollte. Wenn die Story sowieso abgeschrieben war, hatte sie alle Freiheiten, diese Sache mit Mal Quinn in jegliche Richtung weiterlaufen zu lassen. Sie war nach Neuseeland gekommen, um ihr Leben zu ändern. Und vielleicht war das hier ja ein erster Schritt dahin.

An diesem Abend wollte Mal eigentlich einfach ein wenig Spaß haben. Und nun war er zu seiner Überraschung auf eine humorvolle, kluge und ziemlich heiße Frau gestoßen. Nur blöd, dass sie eine Journalistin war.

Amüsiert sah er ihr dabei zu, wie sie ihren Burger verschlang.

„Gut, stimmt’s?“, fragte er.

„Unfassbar gut.“

„Neuseeländisches Fleisch ist das beste überhaupt.“

Sie saßen auf der Veranda des Restaurants, mit Blick über den Ort. Raglan war ein typischer Surfer-Spot, voller bunter Geschäfte und entspannter Restaurants. Diese Stimmung war genau das, was Mal zum Runterkommen brauchte, wenn er von einer langen Expedition zurückkam.

Auch wenn er schon viele wunderschöne Flecken auf der Erde gesehen hatte – hier war er einfach zu Hause. Hier war er aufgewachsen, hatte Surfen gelernt und in seinem Häuschen am Strand die erste Tour geplant.

„Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die isst wie du“, sagte er.

„Dann scheinst du dich nicht mit echten Frauen zu umgeben“, gab sie zurück. „Nicht jede isst wie ein Häschen.“

„Wahrscheinlich nicht“, sagte er lächelnd. „Erzähl mir doch von deinen Reisen. Ich habe schon viel über deinen Vater und deinen Bruder gehört, aber noch nichts über dich.“

Sie sah ihn mit einem Blick an, der ihm klarmachte, dass ihr dieses Thema nicht gefiel. „Erzähl du doch lieber von deiner Reise nach Grönland. Das war bestimmt interessant.“

„Das war es“, sagte er. „Bei der Geschwindigkeit, mit der die Gletscher schmelzen, wird man diese Art von Expedition irgendwann nicht mehr machen können. Ich finde es schön, Leuten diese Erfahrung zu ermöglichen, bevor es zu spät ist.“

„Was ist dein Lieblingsziel?“

„Jede Reise hat etwas Besonderes. Es geht mehr um das Gefühl. Weißt du, da steht man auf irgendeinem Markt in Nepal oder unterhält sich mit einem argentinischen Farmer und plötzlich denkt man; was zur Hölle mache ich hier? Ich kann manchmal kaum glauben, dass ich so leben kann.“

„Hast du je darüber nachgedacht, dich irgendwo niederzulassen?“

Mal schüttelte den Kopf. „Nie. Ich verdiene mein Geld als Guide, und auch wenn ich vorsichtig bin, ist das ein riskanter Beruf. Ich werde niemandem das zumuten, was meine Mutter durchmachen musste.“

„Denkst du, sie hat es mal bereut, deinen Vater geheiratet zu haben?“

„Nein. Die beiden haben sich geliebt. Und sie wusste, worauf sie sich einlässt, als sie geheiratet haben. Aber vielleicht wäre alles leichter gewesen, wenn sie keine Kinder gehabt hätten.“

„Wie kannst du so was sagen? In dir und deinen Geschwistern, in euch lebt er doch weiter.“

Es war so seltsam, über seinen Vater mit jemand quasi Fremdem zu sprechen. Doch zugleich brachte Amy völlig neue Aspekte ein. Sie sah die Dinge, wie er sie bisher noch nie gesehen hatte. Er begann einzusehen, dass nicht alles so schwarz und weiß war, wie er es sich bisher zurechtgelegt hatte.

Sie kamen auf sein Unternehmen zu sprechen und Amy war interessiert an den Expeditionen, die er anbot. Auch wenn sie scheinbar einiges über die jeweiligen Ziele zu wissen schien, kam es ihm vor, als wäre sie selbst noch nicht besonders weit herumgekommen. Aber vielleicht wollte sie ihn auch einfach nur nicht im Erzählfluss unterbrechen, und so angenehm ihm ihre Unterhaltung auch war, blieb er vorsichtig …

-ENDE-

Copyright (c) 2014/15 by Kate Hoffmann

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

WER JETZT WISSEN MÖCHTE, WIE ES WEITER GEHT, KLICKT Z UM BESTELLEN DES ROMANS AUF DAS COVER ODER UNTEN AUF DEN BESTELLLINK!

Tiffany Hot & Sexy Band 41

KATE HOFFMANN
Die Quinns: Malcom

Kein Sex während einer Expedition, lautet Malcolms Grundsatz! Bis er mit Amy Engalls einen Survival-Trip durch die atemberaubende Landschaft Neuseelands macht. Und jede Regel hat ihre Ausnahme –
oder?…

Erscheinungstag: Di, 13.01.2015
Bandnummer: 41
Bestellnummer: 8014150041
Seitenanzahl: 448
ISBN: 9783733750695
E-Book Format: ePUB

Die Quinns: Malcolm
von: Hoffmann, Kate

Über diesen Roman:

Wasser, Proviant, Schlafsack: Gut ausgerüstet tritt die Reporterin Amy einen Abenteuertrip durch Neuseeland an. Der größte Nervenkitzel dabei: Tourenführer Malcolm Quinn. Der will ihr zwar partout kein Interview geben, hat aber mehr Sex-Appeal im Gepäck, als erlaubt …

Heiße Nächte in Yucatan
von: Hunter, Samantha

Über diesen Roman:

Ein Bodyguard im Urlaub ist das Letzte, was TV-Köchin Ana Perez möchte! Selbst wenn er so verführerisch ist wie Chance Berringer. Aber weil ein Stalker sie verfolgt, besteht der Sender darauf. Und so werden ihre Nächte in Yucatan in jeder Hinsicht ausgesprochen gefährlich …

Falsche Koje – richtiger Mann!
von: Burns, Jillian

Über diesen Roman:

Durch eine Verkupplungs-Intrige seiner Schwester findet Joe Tedesco sich auf einer Kreuzfahrt in der Karibik wieder. Und eine Verwechslung bringt ihn in die Kabine der eleganten New Yorkerin Carly. Dass er allerdings in ihrer Koje landet, ist ganz allein seine Schuld …

Schlaflos bis Seattle
von: MacAllister, Heather

Über diesen Roman:

Ein Wintersturm zerstört Zoeys Flugpläne. Wie soll sie jetzt von Chicago nach Seattle kommen? Mit einem Mietwagen, schlägt ihr sexy Flughafenflirt Cameron MacNeil vor. Und mit ihm! Eine riskante Reise durch Schnee und Kälte beginnt – und wird erstaunlich heiß …

BESTELLEN KANN MAN DIESEN BAND HIER

Updated: 1. September 2015 — 21:48

1 Comment

Add a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme