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DIE QUINNS: MALCOM – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Kate Hoffmann

DIE QUINNS: MALCOM

Leseprobe (Teil 2)
aus dem gleichnamigen Roman
von
Kate Hoffmann

Sie brauchte einen Moment, um sich zu sortieren, und ging rasch zu ihrem Tisch zurück. Ja, er war unfassbar gutaussehend und sehr charmant und dieses Lächeln konnte wirklich jede Frau zum Schmelzen bringen. Aber das bedeutete nicht, dass sie sich nicht dennoch wie eine Erwachsene benehmen konnte.

Amy versuchte, sich auf ihren Computerbildschirm zu konzentrieren und wagte keinen weiteren Blick zum Tresen. Was war sie nur für eine Journalistin? Klar, sie wusste genau, wie eine gute Story gestrickt sein musste – Himmel, eine richtig gute Story schrieb sie doch mit Links. Das Problem war nur, dass sie bisher meistens in Büros gearbeitet und selbst noch nie eine brandheiße Story in der echten Welt aufgespürt hatte. Es gab bestimmt eine ganze Menge Tricks, mit denen ein richtiger Top-Journalist die Leute dazu brachte, ihre tiefsten Geheimnisse preiszugeben. Sie war jedoch offensichtlich viel zu beschäftig damit gewesen, ihrem Chefredakteur und ihrem Vater die Quinn-Geschichte schmackhaft zu machen, als damit, sich zu überlegen, wie sie überhaupt an die Geschichte herankommen sollte.

„Und, was starrst du so konzentriert an? Scheint ja höchst interessant zu sein. Pornos?“

Amy erstarrte erneut, dann sah sie langsam auf. „Nein, keine Pornos. Ich arbeite hier – auf dem Arbeitscomputer kann man doch keine Pornos sehen.“

„Hältst du dich immer so streng an die Regeln?“

„Ich versuche es“, murmelte Amy. Mal schnappte sich einen Stuhl und setzte sich rittlings, die Arme entspannt auf die Lehne gelegt, ihr gegenüber. „Mach nur weiter, ich wollte dich nicht beim Arbeiten unterbrechen.“

Amys Herz schlug wild, während sie versuchte, sich tatsächlich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Sie hatte ihn doch genau da, wo sie ihn haben wollte – er saß gesprächsbereit vor ihr. Sie musste den Faden nur aufnehmen. „Danke für das Bier – und die Chips.“ Sie sah auf und bemerkte, dass er sie grinsend musterte. „Was ist?“

„Nichts“, antwortete Malcolm. „Ich genieße die Aussicht.“

„Wie?“, fragte sie verwirrt und realisierte erst dann, dass er sie gemeint haben musste. Sie wurde rot.

„Ich habe seit einem Monat keine schöne Frau mehr gesehen und wenn es in Ordnung für dich ist, würde ich gern einfach noch einen Moment lang hier sitzen und dich betrachten. Ich will dich auch wirklich nicht stören.“

Schön? Fand er sie wirklich schön? Sie war nicht unattraktiv, ja, aber schön? Sie fand sich selbst immer eher durchschnittlich.

„Du musst länger als einen Monat unterwegs gewesen sein, wenn du mich schön findest“, murmelte sie.

„Ach was, sag doch nicht so was. Du bist richtig hübsch.“

Sie ließ ihren Blick durch den leeren Pub wandern, bevor sie ihm wieder in die Augen sah. „Die Konkurrenz ist klein“, gab sie zurück.

„Nun, zufälligerweise kenne ich mich mit Schönheiten ziemlich gut aus. Ich habe ein paar der schönsten Flecken dieser Erde gesehen, glaub mir.“

„Danke“, sagte Amy. „Für die Chips und das Kompliment.“

„Ich heiße übrigens Mal Quinn“, sagte er und streckte ihr die Hand entgegen.

„Nett, dich kennenzulernen“, antwortete Amy.

Sie schwiegen sich einen Moment lang an, während Amy überlegte, wie sie vorgehen sollte. „Ich heiße Amy Engalls, ich bin Reporterin beim High Adventure Magazin und hergekommen, um dich zu interviewen.“

Schnell packte sie seine Hand und schüttelte sie, dann hielt sie sie weiterhin fest, als wollte sie ihn daran hindern, wegzulaufen.

Er musterte sie schweigend und überlegte. „Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.“ Mal stand langsam auf. „Ich nehme an, du brauchst ein gutes Zitat? Kurz und schmerzlos: Kein Kommentar.“

Er befreite seine Hand aus ihrer und ging zum Tresen. Amy beeilte sich, ihm zu folgen. „Warte, es tut mir leid. Lass es mich erklären.“

„Das ist nicht nötig“, murmelte er. „Billy, nett dich wiederzusehen“, sagte er dann lauter.

Der Barkeeper blickte die beiden erstaunt an. „Du gehst schon?“

„Ja, ist mir zu wenig los hier um die Zeit. Ich komme später noch mal wieder.“ Er stellte sein Glas auf den Tresen und ging.

Amy sah Billy an und seufzte. „Tut mir leid“, rief sie Mal hinterher.

„Was zur Hölle hast du denn zu ihm gesagt?“, fragte Billy.

„Kein Kommentar.“ Sie packte hastig ihre Sachen zusammen und hoffte, ihn vielleicht doch noch zu erwischen. Denn kampflos wollte Amy ihre Top-Story auf gar keinen Fall aufgeben.

Fluchend stürmte Mal aus dem Pub. Ihm war nach dem Gespräch mit Dana klar, dass er mit dem medialen Interesse an seiner Familiengeschichte umgehen musste – nur hatte er irgendwie nicht erwartet, dass es schon an diesem Abend losgehen würde. Was zur Hölle suchte diese Reporterin hier bei ihm zu Hause? Das Interesse war offenbar noch viel größer als erwartet.

Und wie zur Hölle sollte er damit umgehen? Seine Familie und er versuchten seit beinahe zwanzig Jahren, ihren Verlust zu bewältigen, und dennoch war der Schmerz nie wirklich geringer geworden. Noch immer überkam jeden von ihnen dann und wann der Gedanke an alle möglichen Szenarien, wie der letzte Tag und wie die letzten Minuten im Leben von Max Quinn ausgesehen haben mochten. Und wie alles hätte anders verlaufen können.

Wie wäre es wohl gewesen, mit einem Vater aufzuwachsen? Seine Kindheit war nicht schlecht verlaufen, eigentlich, aber dieser immense Verlust hatte permanent seinen Schatten über alles geworfen. Wie nur würde er dieses Gefühl einem Fremden erklären können? Es ging doch nicht nur um irgendeine eingefrorene Leiche auf dem Mount Everest – es ging um seinen Vater.

„Mr Quinn!“

Er drehte sich um und sah die Reporterin, die hinter ihm her eilte. Doch noch bevor er etwas sagen konnte, stolperte sie über einen Vorsprung im Boden und schlug lang vor ihm hin. „Verdammt noch mal“, murmelte er, während er mit einem Satz bei ihr war und sich neben sie kniete.

Sie rappelte sich schon wieder auf, doch ihre Knie waren aufgeschlagen und bluteten.

„Alles in Ordnung? Bist du mit dem Kopf aufgeschlagen?“

Sie fasste sich an die Stirn und schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“

„Tun dir nur die Knie weh oder hast du dich sonst irgendwo verletzt?“

„Nur meinen Stolz“, sagte sie und zuckte zusammen, als er ihr Bein berührte.

Er sah ihr in die Augen und seine Wut auf sie legte sich etwas. Sie machte doch nur ihren Job, er hätte nicht so hart mit ihr sein müssen. „Kannst du aufstehen?“

Sie nickte und er nahm sie bei der Hand und half ihr auf. „Danke.“

„Wie heißt du noch gleich?“

„Amy Engalls.“

„Amy Engalls vom High Adventure?“, fragte Mal. „Irgendeine Verbindung zu dem Verleger Richard Engalls?“

„Er ist mein Vater.“

„Aha. Dann ist David Engalls wohl dein Bruder?“

„Ja?“, sagte sie und sah ihn etwas verwirrt an.

Richard Engalls hatte sein Medienimperium zum Teil auch dafür aufgebaut, seiner Abenteuerlust nachzugehen – und diese vor allem finanzieren zu können. Er hatte die Erde in einem Ballon umkreist, hatte versucht, über den Atlantik zu rudern und hatte alle sieben höchsten Gipfel der Welt bestiegen. Er hatte außerdem schon diverse Expeditionen finanziert und war nach der National Geographic Society die Adresse, an die man sich für größere Finanzierungen wenden musste. David Engalls, dem Mal inzwischen schon bei ein paar Reisen begegnet war, war eine jüngere Version seines Vaters und Profi darin, dessen Millionen für die abgefahrensten und exotischsten Abenteuer rauszuwerfen. Mal hielt ihn geradeheraus für ein Arschloch – ein sehr, sehr reiches Arschloch. Dass zum Engalls-Konzern noch eine Tochter gehörte, hatte Mal nicht gewusst.

Er strich ihr unbewusst etwas Staub vom Rock und bemerkte erst, als seine Hand über ihren Po wanderte, dass er gerade seine Hand über ihren Po wandern ließ. Ein sehr schöner Po, wie er zugeben musste, so wie sie überhaupt ziemlich attraktiv war. Abgesehen von ihrem Beruf. „Komm, wir sehen uns deine Knie mal genauer an. Ich wohne nicht weit von hier und habe Desinfektionsmittel und Pflaster.“

„Es geht mir gut“, sagte sie.

„Wenn ich du wäre, Amy Engalls, würde ich mein Angebot annehmen. Während ich dein Knie verbinde, könntest du ja versuchen, mir ein Statement für die Medien zu entlocken.“

Sie musste lächeln und er war erstaunt darüber, wie gut ihm der Anblick gefiel. „Na gut.“

Er sammelte ihre Tasche mit dem Laptop auf und half ihr dann zu seinem Range Rover. Sie setzte sich auf den Beifahrersitz und Mal eilte um den Wagen herum, stieg ein und fuhr los.

Unterwegs warf er einen unauffälligen Blick auf die junge Frau, die er mit einem Mal in seinem Auto sitzen hatte. Sie war hübsch. Keine aufgetakelte Sexbombe, eher der Typ hübsches Mädchen von nebenan. Ihr helles Haar fiel in üppigen Wellen um ihr Gesicht und betonte die Farbe ihrer Augen, eine anziehende Mischung aus Grün und Blau. Ihre Züge waren ebenmäßig und boten ihm einen Anblick, den er gern länger genießen wollte.

Sie war schlank, aber ihre Figur zugleich auch sehr weiblich. Von ihrer Familie her, die ja sehr viel Outdoor-Sport betrieb, hätte er eher erwartet, dass sie sehnig sein müsste. Eine Frau, die sich mit einer Hand an einem Felsvorsprung festhalten konnte. Stattdessen wirkte sie zart und feminin, was er trotz ihrer unauffälligen Kleidung bemerkte.

„Erzähl mal, Amy Engalls, teilst du die Vorliebe deiner Familie für Abenteuer jeglicher Art?“

„Oh ja“, antwortete sie.

„Und über welchen Berg bist du zuletzt gestolpert?“

Sie lachte leise. „Sehr komisch. Ich bin nicht so tollpatschig, wie du vielleicht denkst. Ich habe jahrelang intensiv Ballett getanzt – nur daran, jemandem hinterherzurennen, bin ich nicht gewöhnt.“

„Jetzt bin ich schuld?“

„Nein, ich wollte es nur gesagt haben.“

„Dass du Balletttänzerin bist?“, fragte er schmunzelnd.

„Nein“, sie lächelte. „Eigentlich wollte ich dir nur erklären, dass ich dich interviewen möchte.“

„Du hast mich gerade ganz für dich allein. Schieß los.“

Sie schwieg einen Moment lang und dachte nach, während Mal sich überlegte, was sie wohl fragen würde. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann.“

„Was?“

„In deinem Privatleben herumschnüffeln.“

„Ein wirklich guter Jäger bist du nicht und wenn du nicht herumschnüffelst, wirst du auch als Reporterin nicht wirklich weit kommen, fürchte ich.“

Sie richtete sich auf. „Alles klar. Erzähl mir, wie du dich gefühlt hast, als sie deinen Vater gefunden haben.“

„Den Körper meines Vaters“, ergänzte er. Mal hätte ihr genau sagen können, wie er sich gefühlt hatte. Doch er war sich nicht sicher, ob das das Thema ihres Gesprächs sein sollte. Seit dem Tod seines Vaters hatten er und seine gesamte Familie sich eine raue Schale zugelegt. Jedem, der sie danach befragte, sagten sie, dass Max Quinn gestorben war, während er tat, was er liebte. Und dass doch niemand wisse, wann seine Zeit um sei. Dass jeder schon morgen vom Bus überfahren werden könnte.

Doch was hatte ihm diese kühle Haltung je gebracht?

Mal sah zu ihr hinüber. „Ich war … verblüfft“, sagte er dann leise.

„Es muss viele Erinnerungen wachgerufen haben.“

„Ich habe nie aufgehört, an ihn zu denken“, gab Mal zu.

Tatsächlich dachte Mal manchmal, dass er nie aus dem Schatten seines Vaters würde heraustreten können. Max Quinn war eine Legende, ein Mann, vom dem jeder gedacht hatte, dass er unsterblich sei. Er war der Mann, der ohne Weiteres jeden Gipfel dieser Erde besteigen konnte – mit einem Lächeln im Gesicht.

Die Abenteurer dieser Welt hatten angenommen, dass Mal wie sein Vater werden würde, kein Risiko scheuen und jeglichen Gefahren ins Gesicht lachen würde. Doch Mal war klar, dass seine Familie einen weiteren Verlust nicht verkraften könnte – so gern er auch wie sein Vater geworden wäre. Ja, theoretisch war er in die Fußstapfen von Max Quinn getreten. Doch ob sein Vater stolz auf das wäre, was er tat, wusste er nicht.

„Es ist schon so lange her“, sagte sie.

„Ich war zehn, als er starb. Meine Geschwister erinnern sich nicht so gut wie ich.“

„Er war nur sechs Jahre älter als du jetzt, als er starb.“

„Sechsunddreißig“, murmelte Mal. Verdammt, sie hatte recht. Und was sein Vater schon alles erreicht hatte, bis dahin … Er hatte ein erfolgreiches Unternehmen gegründet, fünfmal den Mount Everest bezwungen und eine Familie gegründet. Was hingegen konnte Mal bisher aufweisen?

Während sie in die Einfahrt zu Mals Haus einbogen, dachte er daran, wie viel noch vor seinem Vater gelegen hatte. Ob er zuletzt wohl voller Reue gewesen war? Oder irgendwie glücklich darüber, so viel erreicht und immer das getan zu haben, was er liebte?

Mal stoppte den Wagen, zog den Schlüssel aus dem Zündschloss und legte seine Hände auf das Lenkrad. „Manche sagen, dass er ein egoistischer Mann war. Dass er die Kletterei spätestens dann hätte aufgeben müssen, als er geheiratet und eine Familie gegründet hatte. Was meinst du?“, fragte Mal.

„Ich glaube, dass manche Menschen einem inneren Drang folgen und immer weiter und höher hinaus müssen – und dass andere zufrieden sind, mit dem, was sie haben.“

„Und ich, zu welcher Sorte gehöre ich?“

„Das weiß ich nicht“, sagte Amy. „Ich kenne dich doch erst seit ein paar Minuten.“ Sie schwieg einen Moment. „Das war eine rhetorische Frage, oder?“, sagte sie dann.

„Vielleicht auch nicht“, antwortete Mal und stieg aus seinem Wagen. „Wenn du eine Antwort hast, lass es mich wissen.“

Er half Amy aus dem Auto, schnappte sich die Überreste ihres Computers, und half ihr langsam zu dem Schaukelstuhl, der auf der breiten Veranda seines Hauses stand.

Er öffnete die Fliegengittertür und ging hinein. Er wusste eigentlich, dass diese Journalisten alle gleich waren und immer der nächsten Story hinterherjagten, die Menschen dahinter waren ihnen ganz egal. Er erinnerte sich noch zu gut an die Tage nach dem Tod seines Vaters, als sie von den Medien belagert wurden – alle wollten ein Foto seiner trauernden Mutter mit ihren armen Kindern. Lydie Quinn war damals so wütend gewesen, dass sie beschloss, ihr Haus mit ihren Kindern nicht mehr zu verlassen. Freunde und Verwandte hatten sie dann in der ersten Zeit mit Lebensmitteln versorgt. Mal wusste also eigentlich, dass er Amy nicht trauen durfte.

Ja, sie war eine Reporterin – aber zugleich war sie auch ziemlich attraktiv. Und irgendwie wirkte sie auf ihn nicht wie ihre knallharten, rücksichtslosen Kollegen. Sie war … süß. Und verdammt sexy.

„Pass bloß auf, Mal“, sagte er leise zu sich lebst und durchsuchte seinen Erste-Hilfe-Kasten.

Als er zu Amy zurückkam, inspizierte diese gerade ihre Knie. „Es ist gar nicht so schlimm“, sagte sie.

Er kniete sich vor sie und sprühte ein Desinfektionsmittel auf ihre Knie, wobei sie zusammenzuckte. Mal beugte sich vor und pustete sanft über ihre Wunden. „Besser?“

„Mhm“, murmelte sie nickend.

Vorsichtig verband er ihre Knie und ließ seine Hände dann langsam hinab zu ihren Knöcheln wandern. Wie schön ihre Beine waren – schlank und wohlgeformt. Er konnte nicht anders und streichelte noch einmal sanft über ihre Waden nach oben zum Knie. Das Gefühl ihrer zarten Haut unter seinen Fingern war der pure Genuss.

Als er sie scharf einatmen hörte, sah er zu ihr auf und bemerkte, dass sie ihn mit weit aufgerissenen Augen ungläubig musterte. „Alles okay mit deinen Beinen“, sagte er grinsend. „Ich könnte jetzt einen Drink gebrauchen, du auch?“

„Auf jeden Fall“, sagte sie. „Wasser wäre gut. Oder eine Cola.“

„Ich dachte eigentlich an etwas Stärkeres. Whiskey, vielleicht?“

„Okay, Whiskey.“

Mal stand auf, den Blick immer noch auf sie gerichtet. Er sollte sie jetzt einfach küssen – denn Mal war noch nie der Typ gewesen, der mit seinen Wünschen hinterm Berg hielt. Wenn er eine Frau wollte, zeigte er ihr das normalerweise ziemlich direkt. Was hielt ihn diesmal zurück? Sie waren beide erwachsen und willig – er zumindest.

Mal fluchte innerlich. Was, wenn sie ihm etwas vorspielte, nur um an ihre Story zu kommen? Er konnte sehen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte. Aber vielleicht war sie auch einfach nur ein knallharter Profi? „Ich kümmere mich um die Drinks“, sagte er und verschwand ins Haus.

(wird fortgesetzt!)Copyright (c) 2014/15 by Kate Hoffmann

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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KATE HOFFMANN
Die Quinns: Malcom

Kein Sex während einer Expedition, lautet Malcolms Grundsatz! Bis er mit Amy Engalls einen Survival-Trip durch die atemberaubende Landschaft Neuseelands macht. Und jede Regel hat ihre Ausnahme –
oder?…

Erscheinungstag: Di, 13.01.2015
Bandnummer: 41
Bestellnummer: 8014150041
Seitenanzahl: 448
ISBN: 9783733750695
E-Book Format: ePUB

Die Quinns: Malcolm
von: Hoffmann, Kate

Über diesen Roman:

Wasser, Proviant, Schlafsack: Gut ausgerüstet tritt die Reporterin Amy einen Abenteuertrip durch Neuseeland an. Der größte Nervenkitzel dabei: Tourenführer Malcolm Quinn. Der will ihr zwar partout kein Interview geben, hat aber mehr Sex-Appeal im Gepäck, als erlaubt …

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Updated: 2. Juni 2015 — 11:09

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