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DIE PENGUS VON PARGON IV – Shortstory von Mona Mee

DIE PENGUS VON PARGON IV

Shortstory

von

Mona Mee

Ich heiße Milena Himiko Komore und bin Ermittlerin der ERK. Ich möchte von etwas berichten, was ich in einer der ersten Jahre meiner Laufbahn bei der ERK erlebt habe: Wir wurden von der planetaren Polizei auf PARGON IV gerufen. Man zog uns hinzu, weil man ziemlich unsicher war, wie das Ganze zu beurteilen sei.

Auf PARGON IV lebten damals eine Reihe von Menschen, die auf dem Planeten Landwirtschaft betrieben. Da man dafür Roboter und Maschinen einsetzte, waren es nur einige wenige Hundert Großgrundbesitzer, die auf dem Planeten sich eine Existenz aufgebaut hatten und mit ihren Familien dort lebten.

Städte gab es dort nicht, da das Klima nur für die Landwirtschaft taugte. Für Menschen hatte die Atmosphäre einfach zu wenig Sauerstoffanteile. Also wurde alles von der Raumstation, die gleichzeitig die Handelsstation des Systems war, heruntergeschafft.

Der Planet war terraformt worden, so dass er fast komplett für landwirtschaftliche Erzeugnisse zur Verfügung stand, die man in alle anderen Sonnensysteme verkaufte.

Auf dem Planeten hatte man bei der Besiedlung nur wenige Lebensformen vorgefunden. Die meisten lebten in den Sümpfen und waren eindeutig reptilienartig. Außer einer einzigen Art, den Pengus, affenartigen, einen Meter großen Säugern, gab es kaum Tiere, Pflanzen oder Insekten auf dem Planeten. Die Pengus selbst waren für den Menschen nicht besonders wohlschmeckend und hatten auch einen eher unangenehmen Geruch. Das sollte sich aber später noch grundlegend ändern.

Nachdem man den Planeten terraformt hatte, waren von den Sumpf- und Urwaldgebieten keine mehr vorhanden. Alle Reptilien waren ihrer Lebensgrundlage beraubt. Erst sehr viel später wurde das allgemein bekannt in dem von Menschen bewohnten Gebiet der Galaxis. Das Ganze hatte man derart gekonnt unter der Decke gehalten, so dass später die Wissenschaftler von der ERK nur noch von einem Genozid sprechen konnten.

Die Kleinstlebewesen, die es auf dem Planeten gab, waren alle umgekommen, weil auch ihre Lebensgrundlage in den Sumpf- und Urwaldgebieten lag. Aus diesem Grund hatte man Insekten von der Erde geholt und durch Genmanipulation so verändert, dass sie mit dem geringeren Sauerstoffgehalt auf PARGON IV zurecht kamen.

Angefangen hatte man dabei mit Bienen, weil mit ihnen die Erträge am höchsten waren. Außerdem waren die Veränderungen, die man an ihnen bewirken mußte, nicht sonderlich schwierig. Die Bienen sind von einem feinen System hauchdünner Röhren durchzogen, die auch Tracheen genannt werden, und dem Transport der Atemgase dienen. Durch diese Röhren diffundiert Sauerstoff in die Gewebe und Kohlendioxid wird daraus entfernt. Die Prozesse verlaufen passiv. Anders als beim Menschen, wo die Lunge aktiv Atembewegungen macht und das Blut den Sauerstoff transportiert. Dieser Umstand war ein riesiger Vorteil. Die Konstruktion von Bienen und ihre Art zu atmen, ist dabei ein äußerst glücklicher Umstand. Die Tracheen beginnen an der Körperflanke an Atemöffnungen, den Stigmen. Von dort gelangt die Luft zuerst in große Luftsäcke. Dort austretende Tracheen verzweigen sich und gehen in das Körperinnere. Durch weitere Verzweigungen entsteht ein Netz feinster Luftröhrchen, den Tracheolen. Die Luft diffundiert passiv durch das Röhrensystem. Der Gasaustausch kann von der Biene selbst noch verstärkt werden, indem sie Bewegungen mit dem Hinterleib macht, falls sie bemerkt, dass sie zu wenig Sauerstoff bekommt. Der Luftstrom durch die Atemöffnungen an den Flanken des Hinterleibs wird durch eine kleine Reuse kontrolliert. Die Öffnungen am Thorax können nicht verschlossen werden. Sie werden jedoch durch Chitin-Strukturen verdeckt.

Später hatte man noch weitere Bestäuberinsekten dazugeholt, verändert und auf dem Planeten eingesetzt. Das hatte man gemacht, damit Seuchen, die zum Beispiel eine Insektenart vernichten könnten, nicht die gesamte Ernte zunichte gemacht hätten. Aus diesem Grund gab es sehr viele Arten von Bestäubern, die eine gewisse Sicherheit für die einzubringenden Ernten bedeuteten.

Diese Grundlagen: der geringere Sauerstoff in der Luft und die ebenfalls genmanipulierten Landwirtschaftserzeugnisse waren schließlich so erfolgreich, dass man auf PARGON IV sehr viele Ernten hintereinander einholen konnte, was den Planeten so erfolgreich machte.

In den Domizilien der Großgrundbesitzer hatte man jeweils eine fast eigenständige Welt installiert, die mit normaler sauerstoffgesättigter Luft gefüllt war und zur Außenwelt abgedichtet. Das selbe galt für die Fahrzeuge, Flugzeuge und Shuttles.

PARGON IV war irgendwann die ertragreichste Welt für pflanzliche Landwirtschaft und bekannt für ihren hervorragenden Honig im gesamten Verbund der Sonnensysteme, so dass man von Seiten der VPS schließlich darüber hinwegsah, dass die Gründerväter dort das einheimische Leben ausgelöscht hatten.

Aber da gab es noch die Pengus. Irgendwann hatte man bemerkt, dass auch diese Lebensform sich von den ursprünglichen Insekten und kleinen Reptilien ernährt hatte, die es nun nicht mehr gab. Um sich nicht unnötig mit der VPS anzulegen, hatten die Verantwortlichen diese affenartigen Tiere in den Domizilen eingegewöhnt. Zuerst wurde ihnen eine Art Filter in ihre Atmungsorgane gepflanzt und anschließend ihre Ernährung auf pflanzliche Nahrung und Honig umgestellt.

Das hat die Pengus derart verändert, dass sie später nach und nach in den Domizilen als Hausmädchen und -männchen eingesetzt werden konnten. Die Umstellung der Ernährung hatte sie irgendwie schlauer und fitter gemacht. Vielleicht war es auch eine Mutation, die dann dadurch noch verstärkt wurde, dass die Jungen von besonders schlauen Eltern für ziemlich hohe Preise an andere Domiziele weiterverkauft wurden, so dass es irgendwann nur noch diesen Strang der Pengus gab.

Die Umstellung der Ernährung der Pengus hatte aber auch noch eine weitere Veränderung bewirkt: Wenn sie für die Hausarbeit nicht mehr taugten, weil sie zu alt und gebrechlich wurden, waren sie nach ihrem Ableben eine hervorragende Delikatesse, sowohl gegrillt als auch gebraten oder gekocht. Ihr Fleisch war nun unübertrefflich im Geschmack.

So hatten sich die Pengus neben dem erfolgreichen Ertrag des Planeten ebenso zu einer Erfolgsserie gewandelt. Das sorgte anfänglich sogar dafür, dass man sie selbst auf der Handelstation im Orbit liebte, um sie schließlich für den menschenbewohnten galaktischen Markt zu exportierten versuchte. Zuerst geschah das noch als Lebendtransport. Doch man mußte feststellen, dass die Pengus den Hyperraumflug nicht überlebten.

Aus irgendeinem Grund zerstörte das ihr Nervensystem. Die Idee, sie in gefrorenem Zustand zu transportieren, ergab, dass sie nach dem Auftauen nicht mehr den Geschmack hervorbrachten wie zuvor. Dieser Umstand bedeutete schließlich das Aus für den Export. Alle Menschen, die einmal einen Pengu verspeisen wollten, mußten sich nun ins PARGON-System begeben, was häufig als einmaliger Ausflug von den Touristen finanziert wurde, die das als ganz besonderes Erlebnis bezeichneten.

Schließlich kam es zu den ersten Übergriffen von Pengus an Kindern der Großgrundbesitzer. Bei den immer häufiger vorkommenden Fällen, bei denen Pengus, die schon lange in den Haushalten der Menschen lebten, zu Tätern wurden, nahmen diese sich zumeist die jüngsten der Kinder vor und vergewaltigten sie. Dabei banden die Pengus die Kinder immer irgendwo fest, so dass diese sich nicht mehr wehren konnten.

Diese Vergewaltigungen schienen die Pengus derartig in Rage zu bringen, dass sie nach dem Koitus mit den Kindern wie wild um sich schlugen und schrien und kreischten. In den meisten Fällen machte dieser Krach die Sicherheitsleute in den Domizielen auf die Tat aufmerksam.

Oft waren es auch die Eltern, die in eine solche Situation platzten, denn die Türen wurden seltsamerweise nach diesen Taten von den Pengus wieder von Innen entriegelt. Als die Erwachsenen sahen, was passiert war, wußten sie sich kaum noch zu beherrschen und töteten die Pengus augenblicklich. Man hörte sogar davon, dass eine Reihe von Pengus anschließend vom Sicherheitspersonal gefoltert, getötet und danach zubereitet und gegessen wurde.

Als man uns von der ERK zu diesen Fällen hinzuzog, fanden wir meist ein Schlachtfeld an getöteten Pengus vor. Die Kinder litten danach merkwürdigerweise alle an derselben Erkrankung: Selbst medizinische Untersuchungen konnten nicht ans Licht bringen, warum die Kinder nie wieder ein Wort sprachen und ihr Leben lang sich verstörend verhielten.

Die Kinder wurden daraufhinin in Spezialkliniken verbracht, die man auf dem Planeten eröffnete. Aber niemals konnte man den Grund für ihre Sprachlosigkeit entdecken. Schließlich wurden die Kinder wieder in ihre Familien aufgenommen und liebevoll gepflegt und ihnen ein angenehmes Leben ermöglicht. Die Pengus wurden danach allesamt mit Einwilligung der VPS aus den Domizielen verbannt und dienten von da ab nur noch der Ernährung, gezüchtet in speziellen von Robotern geführten Mastfabriken.

Das Merkwürdigste an der ganzen Geschichte aber war und blieb bis heute, dass die wenigen Kinder, die man in andere Sonnensysteme gebracht hatte, um sie dort zu behandeln, allesamt an Nervenversagen während des Hyperraumfluges verstarben. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, als wenn die Pengus durch die Weitergabe ihrer Körperflüssigkeiten an die Kinder auch ihre eigene Anfälligkeit bezüglich des Hyperraumfluges übertragen hätten …

– Ende –

Copyright © 2014 by Mona Mee

Bildrechte: DIE FRÜHEN FÄLLE DER MILENA HIMIKO KOMORE” (milena-antho-cover.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Eingangsgrafik” (PENGU-LOTHAR-BAUER.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Affen der Welt – Welt der Affen (Gebunden)
von Marent, Thomas / Jantschke, Fritz

Verlag: Frederking u. Thaler
Medium:  Buch
Seiten:  240
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  März 2014
Maße:  248 x 307 mm
Gewicht:  1845 g
ISBN-10:  3954161184
ISBN-13:  9783954161188
Verlagsbestell-Nr.:  16118

Beschreibung
Primaten werden gejagt, ihr Lebensraum wird zerstört. Mehr als die Hälfte der Arten steht auf der Roten Liste Zeit für eine Bestandsaufnahme. Der renommierte Tierfotograf Thomas Marent dokumentiert über 100 Arten in freier Wildbahn: von den mächtigen Gorillas Zentralafrikas bis zu den winzigen Mausmakis Madagaskars, von den südamerikanischen Kapuzineraffen bis zu den japanischen Rotgesichtsmakaken. Die großartigen Foto-Dokumente werden ergänzt durch Texte des Zoologen Fritz Jantschke, der nicht nur die Besonderheiten unserer nächsten Verwandten fachkundig schildert, sondern auch die Ursachen ihrer Bedrohung.

Autor
Fritz Jantschke, studierter Zoologe und Autor, promovierte über das Verhalten von Orang-Utans. Nach mehrjähriger Forschungsarbeit wechselte er anschließend in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit des Frankfurter Zoos. Danach war er 18 Jahe lang Redakteur bei der Zeitschrift Das Tier. Heute arbeitet er als freier Autor, vor allem fürs Fernsehen.

Jane Goodall, geb. 1934 in England, reiste 1957 nach Afrika und arbeitete als Verhaltensforscherin im Gombe-Nationalpark, Tansania. Parallel hierzu studierte sie Ethnologie. Ihr Studium schloss sie 1965 in Cambridge mit der Doktorwürde ab. Jane Goodall war an mehreren Forschungsprojekten beteiligt, ist Inhaberin berühmter Lehrstühle und erhielt viele Preise und Orden, darunter die Auszeichnung „CBE“ („Commander of the British Empire“) und die „Medaille der National Geographic Society“. Sie hat Bücher über Verhaltensforschung und Kinderbücher geschrieben, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Als Initiatorin von „Roots & Shoots“, einem Programm für den internationalen Umwelt- und Artenschutz, begeistert sie insbesondere Kinder und Jugendliche in zahlreichen Ländern für ein ökologisches Engagement. Unermüdlich auf Vortragsreisen, verbringt Jane Goodall die wenigen verbleibenden Wochen des Jahres im englischen Bournemouth.

 

 

Dirk Steffens, Jahrgang 1967, arbeitet als Dokumentarfilmer, Autor und Moderator. Seine Expeditionen führten ihn in den vergangenen fünfzehn Jahren mehrfach um die ganze Welt. Seit 2008 moderiert er unter anderem für das ZDF-Format „Terra X“ die Sendereihe „Faszination Erde“. Dirk Steffens wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Adolf-Grimme-Preis und der Silberne Kompass.

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Updated: 4. September 2016 — 17:21

14 Comments

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  1. Möchte jemand dieses Buch rezensieren für das Buchrezicenter? Bitte melden!

  2. Davon gibt es schon eine Rezension von mir!

  3. Ok, ich habe jetzt mit der Autorin vereinbart, dass es die Protagonistin in ca. 30 jahre später mitsamt ihrem Schiff und der KI darin wieder in dieses System verschlägt, diesmal mit dem Auftrag der VPS, sich mit den Pengus auf ein Handelsabkommen zu einigen, da dann alle Menschen in diesem System sich in Pengus und alle Pengus sich in Menschen verwandelt haben. Alle Pengus mit Menschenbewußtseinen wurden dann bereits von den Menschen mit den Pengubewußseinen verspeist. Das wir dann aber in der Fortsetzung-Anthologie zu lesen sein.

    Dann wird man sehen, was die VPS für wichtiger hält: Wohlstand, also Ware für die anderen Systeme oder Moral, also die Bestrafung der Pengus, die ja eigentlich ohne die auferzwungene Nahrungsänderung der Menschen dort noch immer Tiere wären, also eigentlich selbst unschuldig waren …

    Was meint Ihr?

  4. Nettes Äffchen, dass Lothar hier kreiert hat.

    mgg
    Werner 😉

  5. Ob es ein Äffchen ist?
    Oder ein mystisches Wesen oder ein Alien?
    Kann ich nicht mehr sagen, zu lange her als ich das Bild machte.

    Ein anderer _Hintergrund würde besser zur Story passen.
    Aber das Bild war ja vorher schon da.

  6. wie findest du diese Story, Lothar?

  7. Und heute noch einmal mit neuem Buchtipp von mir, da für den Buchtipp der Autorin bereits eine Rezi von Michael Bahner im buchrezicenter bereitsteht und der Überarbeitung meiner Lektorin!

  8. Ernsthaft? Sehr krass und irgendwie ist der Lesefluss gestört. Zudem fehlt der Aha-Effekt. Da muss man doch ein wenig rumraten. Es ist klar was das Ende bedeuten soll doch das hätte man ein wenig deutlicher rüberbringen können und mit mehr Dramatik.

  9. Das hatte die Autorin ja auch eigentlich vorgehabt, ich habe aber davon abgeraten, denn nur so, kann diese Idee im Fortsetzungroman wieder aufgenommen werden ohne, dass gleich jeder den Plot jetzt schon durchblickt! Im Fortsetzungroman bietet dieses Sonnensystem eine hervoragende Grundlage für einige Folgen. Ich finde nicht, dass hier der Lesefluss gestört wird. Vielleicht könnte man einige Information über die Bienen in einen extra Textblock stellen. Was meinst du, hast du das gemeint, Petra?

  10. Coller Buchtipp. Hey, das ist mein Baum 😉

  11. He Micha, leider hat der Verlag aus deinem Rezititel keine Reaktion gezeigt auf die Anfrage nach Verlosungstitel. Mal sehen ob Frederking u. Thaler hier anders reagiert …

  12. Text lektoriert. Wer möchte etwas dazu kommentieren?

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