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DIE MUTPROBE – Leseprobe (Teil 3) aus dem Roman: “Der Feenturm” von Aileen P. Roberts

DIE MUTPROBE

Leseprobe (Teil 3) aus dem Roman:

“Der Feenturm”

von Aileen P. Roberts

.

Vom Sturm und Regen der letzten Nacht war am Morgen nichts mehr zu sehen. Heller Sonnenschein begrüßte Dana, als sie sich um kurz nach neun aus ihrem Schlafsack schälte und aus dem Zelt krabbelte. Marita schlief noch tief und fest, und auch in dem Zelt ihrer beiden neuen Bekannten regte sich nichts.

Die Berge erstrahlten in einem ganz besonders weichen Morgenlicht, leichter Nebel lag über dem östlichen Wald, und der Boden dampfte in der Sonne. Genüsslich schloss Dana die Augen, ließ diese kaum fassbare Ruhe auf sich wirken, die nur durch ein gelegentliches leises Schafblöken oder das Muhen einer Kuh unterbrochen wurde. Doch das waren alles natürliche Geräusche, die zu diesem Land passten und die friedliche Atmosphäre in keiner Weise störten.

Seit Dana denken konnte, hatten ihre Eltern immer abseits großer Städte gewohnt, und als Kind war das auch sehr schön gewesen, zwischen Wäldern und Feldern aufzuwachsen, aber später hatte es sie in die Stadt gezogen. Auch wenn sie in Neuss in einer ruhigen Wohngegend lebte, weil dort die Miete günstiger war, so war sie regelmäßig in den Clubs, Cafés und Diskotheken Düsseldorfs zu finden gewesen. Es gab eine gute S-Bahn-Anbindung in die Stadt, und mit Anfang zwanzig hatte sie diese Unabhängigkeit sehr genossen. Aber plötzlich, während sie hier in dieser Einsamkeit und Stille stand, wurde ihr bewusst, dass sie schon lange nicht mehr zufrieden gewesen war. Irgendetwas hatte sie gedrängt, ihr Leben zu verändern, hatte sie rastlos und kribbelig werden lassen.

Sie schlang die Arme um ihren Oberköper und hielt ihr Gesicht in die Sonne.

Ob es Jens hier auch gefallen hätte?, fragte sie sich unwillkürlich.

Über drei gemeinsame Jahre waren eine lange Zeit, und eigentlich war er ihr erster fester Freund gewesen. Die kurzen Beziehungen vorher waren nichts Ernstes gewesen, und der Liebeskummer hatte sich dementsprechend in Grenzen gehalten, nachdem diese kurzlebigen Beziehungen ein Ende gefunden hatten.

Aber dieses Mal hatte es sie eiskalt erwischt. Auch wenn sie sich dagegen wehrte, spürte sie, wie Tränen in ihren Augen aufstiegen. Eine Hand auf ihrer Schulter ließ sie jedoch herumfahren.

»Schön ist es hier, nicht wahr?« Marc lächelte sie an, dann zog er die Augenbrauen zusammen. »Alles in Ordnung mit dir?«

Eilig wischte sie sich eine Träne aus dem Augenwinkel und nickte entschlossen.

»Klar. Dieses Morgenlicht ist überwältigend.«

Marc musterte sie skeptisch, dann machte er eine einladende Handbewegung.

»Alec kocht gerade Kaffee, möchtest du eine Tasse?«

»Ja, gerne.«

Sie folgte Marc zu seinem Zelt, wo Alec gerade Brot, Käse, Wurst und Butter auf den Campingtisch legte.

»Guten Morgen, Dana.«

Sein Blick wanderte zu ihrem kleinen Zelt.

»Ist deine Freundin noch nicht wach?«

»Nein, Marita ist ein Morgenmuffel.«

Mit einem dankbaren Lächeln nahm sie die dampfende Tasse entgegen.

»Aber sie mag es, mit Kaffee geweckt zu werden«, fügte sie augenzwinkernd hinzu.

Kurz stutzte Alec, schließlich überzog ein Grinsen sein Gesicht, und er machte sie mit einer weiteren Tasse auf den Weg zum Nachbarzelt.

»Was habt ihr heute vor?«, erkundigte sich Marc, nachdem sie eine Weile in stummem Einvernehmen an ihrem Kaffee genippt hatten. »Wollt ihr einen Tag relaxen oder etwas unternehmen?«

»Marita wohl eher Ersteres«, meinte Dana grinsend und zuckte mit den Schultern. »Eigentlich wollte ich mir die alten Brochs anschauen, die hinter Glenelg liegen. Vor allem, weil das Wetter so toll ist.«

»Gute Idee, Dun Telve und Dun Troddan sind sehr malerisch gelegen und äußerst interessante historische Gebilde. Alec und ich waren schon öfters zum Wandern in der Gegend und kennen uns dort gut aus.«

»Okay, prima«, freute sich Dana und blies in ihre Kaffeetasse, sodass heißer Dampf aufstieg.

***

Nachdem auch Marita endlich ihre ausgiebige Morgentoilette beendet hatte, setzten sie sich in Marcs altes Auto und fuhren die kurvenreiche, enge Straße in Richtung Glenelg. Hinter dem Örtchen bogen sie in eine noch schmalere Straße, und Marc fragte mit düsterer Stimme:

»Traut ihr euch überhaupt in die Brochs? In der Gegend erzählt man sich, es spukt dort.«

Marita riss die Augen auf, aber Dana meinte gelassen:

»In Schottland spukt es doch angeblich in jedem zweiten Haus.«

Das brachte Marc zum Lachen. »Na ja, ihr habt ja zwei starke Männer bei euch, die euch beschützen.«

»Ich glaube nicht, dass wir die nötig haben. Selbst ist die Frau!«, widersprach Dana.

Bald kam der erste Turm in Sicht, ein gewaltiges Bauwerk, das sich in einem von Schafweiden, Bäumen und Büschen umgebenen Tal befand.

»Das ist Dun Telve, er ist einer der besterhaltenen Brochs in Schottland.« Alec deutete nach links. »Nicht weit entfernt liegt Dun Troddan, der etwas mehr verfallen ist.«

Staunend blieb Dana stehen. Dieses Gebäude faszinierte sie auf Anhieb. Obwohl nicht mehr vollständig erhalten, war das Relikt aus alter Zeit an die zehn Meter hoch, aus dicken Steinen erbaut.

Eine Tafel am Eingang erklärte, dass Brochs wie dieser zwischen 2300 und 1900 Jahren alt waren. Dana sah auf und ließ ihren Blick über die grauen Steine schweifen, aus denen hier und da kleine Grasbüschel wuchsen. Für sie war es beinahe ein Wunder, wie ein so altes Bauwerk heute noch so gut erhalten sein konnte.

Als sie durch den gut zwei Meter hohen Eingang trat, kroch ihr eine Gänsehaut den Nacken empor. Ein Windhauch strich über sie hinweg, den sie eigenartigerweise nur an ihrem rechten Arm spürte. Unwillkürlich sah sie sich um, denn plötzlich fühlte sie sich beobachtet. Marita und Alec jedoch schäkerten miteinander,

und Marc war im Augenblick nicht zu sehen. Doch schon wurde Dana erneut von dem Bauwerk in seinen Bann geschlagen, und sie wunderte sich über die dicken Mauern, die tausende von Jahren überdauert hatten, obwohl es damals nicht einmal Errungenschaften wie Beton oder Mörtel gegeben hatten. Perfekt fügten sich die grauen Steine ineinander und trotzten auch heute noch Wind und Wetter. Der Broch bestand im Prinzip aus zwei Türmen, einem äußeren, der die dicke Außenhülle bildete, und einem inneren Turm, der die massiven Innenwände formte.

Beide Außenwände neigten sich leicht zueinander, wodurch sie sich gegenseitig abstützten. In dem so entstehenden Hohlraum verliefen Verstrebungen, die laut der Infotafeln als Schlafkammern oder als Versorgungsgänge gedient haben mochten. Auch die Treppe in den ersten Stock war noch erstaunlich gut

erhalten. Ehrfürchtig stieg Dana hinauf, setzte vorsichtig einen Fuß nach dem anderen auf die ausgetretenen Stufen und blieb dann auf dem östlichen Teil der Außenmauer stehen, die sich jetzt nur noch etwas mehr als mannshoch vom grasbewachsenen Innenraum abhob. Die Sonne strahlte so hell vom Himmel, dass es beinahe schon ihren Augen wehtat, aber trotzdem genoss Dana die Wärme auf ihrem Gesicht.

»Und, gefällt’s dir?« Sie zuckte zusammen, als Marc sie am Rücken berührte.

»Ja, ich finde es sehr beeindruckend.« Sie setzte sich auf die Mauer und ließ ihre Beine in die Tiefe baumeln, betrachtete den Innenraum des Turmes und schätzte seinen Durchmesser auf gute acht Meter. »Ich wünschte, ich könnte sehen, wie die Menschen damals gelebt haben.«

Irgendetwas streifte sie im Nacken, und sie wollte Marc schon zurechtweisen, da sie dachte, er wäre es, aber dann sah sie, dass er ebenfalls in die Tiefe blickte und mit einem Grashalm herumspielte. Er hatte sie also nicht berühren können. Verwirrt schaute sie sich um, aber auch Marita und Alec spazierten in einiger Entfernung um den Turm herum.

»Ja, das wäre interessant«, stimmte Marc zu, »obwohl das sicher damals harte Zeiten waren, und ich glaube nicht, dass es modernen Menschen wie uns gefallen würde, so primitiv zu leben.«

»Vermutlich nicht.« Dana lehnte sich zurück, legte die Hände unter ihren Kopf und sah in den Himmel. »Aber für einen Tag würde ich das schon gerne mal ausprobieren.«

Marc lachte hell auf. »Ohne Heizung, ohne fließendes Wasser, kein anständiges Bett und nicht einmal eine Toilette. Ich glaube eher, du würdest mit fliegenden Fahnen zurück zum Campingplatz kommen.«

»Hältst mich wohl für eine verweichlichte Tussi?«

»Nein, aber ich kenne die Mädchen«, brüstete sich Marc. »Die finden es immer super romantisch im Freien zu schlafen, und am Ende gibst du ihnen deinen dicken Schlafsack, deinen Pullover und frierst dir selbst den Hintern ab.«

Empört fuhr Dana auf. »Ach ja? Ich würde sogar ganz allein hier unter freiem Himmel schlafen.« Trotzig schob sie ihr Kinn vor.

»Na klar!«, lachte Marc, wobei er den Kopf schüttelte. »Spätestens wenn es dunkel wird, bekommst du doch Angst.«

»Wetten nicht!« Dana hielt ihm die Hand hin.

»Hey, ich wollte dich doch nur aufziehen«, meinte Marc.

»Jetzt komm schon, lass uns wetten, dass ich, ohne zu murren und ohne Angst zu bekommen, eine Nacht im Turm verbringe.«

Marc schürzte die Lippen und musterte Dana abwägend. »Und um was willst du wetten?«

»Keine Ahnung.« Dana dachte nach. »Wenn ich gewinne, nehmt ihr Marita und mich mit auf die Isle of Skye und spendiert uns ein Abendessen. Ansonsten bezahle ich.«

»Na gut, ich freue mich schon auf ein leckeres Festmahl«, erwiderte Marc, dann ging er mit seinem Handy suchend herum. »Hm, hier ist kein Empfang. Wenn ich dich heute Nacht abholen muss, sieht es schlecht aus.«

»Musst du sowieso nicht.«

»Und wenn der Turmgeist kommt!« Marc breitete seine Arme aus und riss die Augen weit auf.

Dana hob die Schultern. »Dann schicke ich ihn zu euch zum Campingplatz.«

»Warte.« Marc suchte die gesamte Gegend ab und winkte schließlich triumphierend. »Von hier aus kannst du zumindest eine SMS absenden.« Er lächelte sie an. »Ich will ja nicht, dass dir etwas passiert.«

»Was habt ihr denn ausgeheckt?«, wollte Marita wissen, als sie und Alec zu ihnen stießen.

»Eine Wette«, erklärte Dana.

»O nein, du und deine Wetten«, stöhnte Marita, dann wandte sie sich an die jungen Männer. »Einmal hat sie verloren und ist zwei Monate lang mit blau gefärbten Haaren durch die Schule gelaufen.«

»Na ja.« Marc stützte sich auf die Schulter seines Freundes.

»Wenn sie verliert, ist uns ein fürstliches Essen gewiss.« Er erzählte von ihrer Abmachung, und Marita riss erschrocken die Augen auf.

»Du willst hier ganz allein übernachten? Das ist doch gruselig!«

»Ich habe keine Angst«, versicherte Dana, das Kinn energisch vorgereckt, wenngleich ihr schwante, dass sie das später anders sehen mochte. Aber sie würde sich lieber die Zunge abbeißen, als sich jetzt eine Blöße zu geben. Außerdem reizte sie die Vorstellung, wenn auch auf eine ihr unerklärliche Weise, eine Nacht in diesem historischen Gebäude zu verbringen, an einem Ort, an dem vor Tausenden Jahren schon Menschen gelebt hatten. Vielleicht gelang es ihr, etwas von der Atmosphäre einzufangen, die diese vergangene Epoche ausgemacht hatte.

»Na gut, wenn du dir absolut sicher bist, hole ich deinen Schlafsack und etwas zu essen vom Campingplatz.« Marc hob fragend die Augenbrauen, aber Dana nickte nur zustimmend.

»Wir können uns ja noch ein wenig die Gegend ansehen, abends gemeinsam etwas kochen und dann fahrt ihr zurück«, schlug sie vor.

Die anderen erklärten sich einverstanden, und so besuchten sie noch den zweiten Broch, fuhren anschließend die verlassene Straße einige Meilen weiter entlang und spazierten durch die wilde Heidelandschaft. Marc erklärte, es gebe noch einen weiteren Broch, den Dun Grugaig, aber von diesem sei kaum noch etwas übrig. Später, als sich die Abenddämmerung langsam über die Highlands legte, fuhr Marc rasch los, um Essen und Danas Sachen zu holen. Dann bereiteten sie Nudeln mit Tomatensoße auf ihren Gaskochern zu und hatten es sich dabei in der Ruine des alten Turmes bequem gemacht.

»Bist du wirklich sicher, dass du hier schlafen willst?«, erkundigte sich Mark noch einmal, nachdem sie gegessen hatten.

»Absolut.« Dana breitete ihren Schlafsack am Rand der Mauer aus, legte Taschenlampe und ihr Kopfkissen dazu und vergewisserte sich, dass sie noch genügend zu trinken hatte. »Ihr könnt jetzt gehen.«

»Ich könnte dir Gesellschaft leisten«, schlug Marc mit einem Grinsen vor.

»Na klar, damit ich die Wette verliere.« Dana zog ihn energisch an seinem Arm. »Ihr geht jetzt und holt mich morgen zum Frühstück ab.«

»Also für mich wäre das nichts.« Schaudernd blickte sich Marita um und zog ihren Pullover enger um sich.

»Was machst du denn, wenn es regnet?«

»Erstens hängt keine einzige Wolke am Himmel, und selbst wenn, kann ich im Eingang schlafen, dort ist es trocken.«

Marita, Marc und Alec packten ihre Sachen zusammen, dann verabschiedeten sie sich zögernd. Marc ermahnte sie: »Sei nicht stolz und schick eine SMS, falls du Angst bekommst.«

»Ja, ja, und jetzt verschwindet endlich«, grummelte Dana. Sie beobachtete ihre Freunde, die langsam zum Auto gingen, sich dabei aber immer wieder zu ihr umdrehten.

»Nein, ich tue euch nicht den Gefallen und komme doch mit«, murmelte sie, allerdings konnte sie ein Schaudern nicht unterdrücken, als das Auto abfuhr. Jetzt war sie allein – wirklich allein.

(…)

-Ende von Teil 3-

Copyright der Leseprobe (c) 2012 by Aileen P. Roberts (mit freundlicher Genehmigung des Verlages und im Auftrag der Autorin)

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Alltag-100-minus30-0.jpg” (Originaltitel: Alltag3.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Anmerkung der Redaktion: Wer wissen möchte, wie es weitergeht, der erfährt es in diesem Buch der Autorin, Bestellmöglichkeiten über die Bestellinks:

Roberts, Aileen P.
Der Feenturm

Roman

Verlag :      Goldmann Verlag
ISBN :      978-3-442-47711-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,99 Eur[D] / 13,40 Eur[A] / 18,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 14.08.2012
Seiten/Umfang :      640 S. – 20,6 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      20.08.2012

Medien :
Leseprobe(PDF)

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Als Dana bei ihrer Reise durch Schottland auf eine verfallene Turmruine stößt, fühlt sie sich sofort angezogen von dem Ort und seiner mystischen Stimmung. Sie verbringt die Nacht dort und ihr erscheint der Geist von Rionach, einer Piktenkriegerin, die seit 2000 Jahren an diesen Ort gebunden ist. Verzweifelt bittet sie Dana um Hilfe: Nur, wenn die junge Frau sich bereit erklärt, für sie in die Vergangenheit zu reisen und ihren Tod zu rächen, wird Rionach Frieden finden. Dana zögert, glaubt zuerst an einen Traum – und lässt sich dann doch ein auf eine gefährliche, abenteuerliche Reise …

Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, 2009 erschien mit “Thondras Kinder” ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten “Weltennebel” und “Feenturm”. Claudia Lössl lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

Youtube Trailer zum Buch mit Bildern von Originalschauplätzen!

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Updated: 3. September 2013 — 14:19

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