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DIE LOKOMOTIVE (Leseprobe:) Auftrag – Eine Erzählung von Marcus Hammerschmitt

DIE LOKOMOTIVE

Erzählung

von

Marcus Hammerschmitt

(Leseprobe:)

Auftrag
Dass die Revolution das Unmögliche von mir verlangt hat, ist nicht ihre Schuld. Ich hätte bei meinem Strukturat für Kartonagen- und Papierverarbeitung bleiben können, ich hätte dort weiterhin die Maschinen warten können, aber es sollte nicht sein. Die Arbeit war nicht schlecht, aber ich wollte mehr. Es war mein Kopf, der mich hierher geführt hat, mein eigener Wille. Wer hätte ahnen können, dass mich hier eine Aufgabe ereilen würde, der ich nicht gewachsen war? Wer hätte ahnen können, dass ich an ihr wachsen, sie bewältigen und dann trotzdem an ihr scheitern würde?

Ich war kein Ingenieur, oder jemand mit vergleichbarer Qualifikation. Ich war ein Maschinist. Wenn ich mich heute an den Tag erinnere, als ich zum ersten Mal den Aushang am schwarzen Brett vor den Umkleidekabinen las, verfluche ich ihn. „Metallstrukturat Kolja Grishkov in Neténde sucht Ingenieure oder Praktiker mit vergleichbarer Ausbildung: Maschinenbau, Metallverarbeitung, Fräsen und Zerspanen.

Meldung beim Centurio.“

Ich fluche wie ein Kesselflicker, wenn ich daran denke, aber das nützt nichts – schlimmer noch: Es ist irrational. Dieser Aushang ist nicht verantwortlich, genauso wenig wie die Revolution selber. Ich hätte ihn nur nicht zu beachten brauchen. Ich hätte meine Jacke in den Spind hängen, meine Privatkleider ausziehen sollen, hätte mich, wie jeden Morgen, ein wenig über die zu niedrigen Temperaturen in der Umkleide ärgern sollen, dann den Overall überstreifen, die Stiefel anziehen, den Spind schließen und zur Arbeit gehen sollen.

Aber ich blieb stehen. Und las den Aushang. Und dachte den ganzen Tag über ihn nach. Und den nächsten auch, und den übernächsten auch.

Nach einer Woche war ich dann so weit: Ich würde es wagen. Ich wollte weg von den Kartonagen, schon lange. Und jetzt wusste ich auch, wo ich hin wollte. Ich würde ein Verbrechen begehen. Ich würde meine Papiere fälschen.

Warum funktioniert die Revolution auf Ladania? Eigentlich fragen sich das nur ihre Feinde. Sollen sie, dann sind sie mit etwas anderem beschäftigt, als transnational gegen den Volkswillen zu intrigieren. Bis zur „Zeit der Auflösung“, wie die große Umwälzung nach 2012 bei uns genannt wird, hieß Ladania „Fürst-Josefs-Insel“, gehörte zu Chile, und war eigentlich nur Spezialisten bekannt. Eine große Insel im kalten Scotiameer, unbeachtet, bedeutungslos. Der Diktator Pinochet hatte die Fürst-Josefs-Insel – für ihn Teil der „chilenischen Antarktis“ – als Gefängnisinsel benutzt, aber selbst einem Verrückten wie ihm war das einerseits bald zu aufwändig geworden, andererseits hatte dem Charakter einer Gefängnisinsel eine Eigenart Ladanias widersprochen, die wir heute zu schätzen wissen: Auf Ladania ist es, gemessen an seiner geographischen Lage, erstaunlich warm. Die Durchschnittstemperatur entspricht etwa der Alaskas. Zu warm für Delinquenten, fand Pinochet, zu angenehm.

Das Kuriosum war bekannt, aber wer wollte schon zur Fürst-Josefs-Insel? Erst 2005 wurden die gewaltigen Kohle- und Eisenvorkommen auf Ladania entdeckt. 2012, zum Zeitpunkt der Auflösung, waren schon seit einigen Jahren Prospektoren auf Ladania zugange, die im Auftrag großer Konzerne Probebohrungen anlegten. Sie taten das nicht mit besonderer Energie. Öl war keins vorhanden, im Grund war die Montanzeit vorüber, und man betrachtete Ladania bestenfalls als Reservetank für schlechte Zeiten. Dass Antonio Nefardi mit zweihundert Genossinnen und Genossen auf der Fürst-Josefs-Insel landete und Ladania gründete, wurde überhaupt nicht wahrgenommen. Als die Restauration um 2017 überall gesiegt hatte, feierte sie sich selbst, und die paar Spinner in der Antarktis störten sie nicht. Um 2020 bemerkte man, dass auf der Fürst-Josefs-Insel ein kaltes Kuba entstanden war, mit mittlerweile mehreren Millionen Einwohnern.

Da die Bodenschätze der Revolution wie reife Früchte in den Schoß gefallen waren, lag die Entscheidung des Volkswillens auf der Hand: Man würde zum Lebensstil der ersten industriellen Revolution zurückkehren – unter veränderten sozialen Bedingungen.

Zuerst hatte ich Glück. Ich fälschte Belege über den erfolgreichen Besuch von Abendkursen zur Ingenieursausbildung, und mein kleiner Betrug gelang bei allen Stellen, die über eine Verlegung nach Neténde zu entscheiden hatten, von meinem Centurio an. Ingenieure werden auf Ladania immer händeringend gesucht, und die Prüfungen sind nicht ganz so streng, wie sie vielleicht sein sollten.

Meine Aufgabe in dem Metallstrukturat bestand in dem Entwurf, der Fertigung und der Wartung fortgeschrittener Dampfmaschinen. Das war insofern nicht schwierig, als ich mit Dampfmaschinen vertraut war.

Vor meiner Zwangsverlegung zu dem Kartonagenbetrieb war ich Techniker in einer Großkraftstation gewesen, dauernd mit Dampfmaschinen und –turbinen befasst, von daher auch auf dem Stand der Technik. Von heute aus gesehen ist es klar: Die Verlegung von der Kraftstation in die Kartonagenfabrik war für mich eine persönliche Kränkung. Die Arbeit im Kartonagensektor war mir leicht gefallen, und ich sah ein, dass sie getan werden musste. Aber ich hatte mich doch immer nach den Dampfmaschinen zurückgesehnt. Jedenfalls erkläre ich mir das heute so.

Mit den Genossen meiner Centurie kam ich sofort gut aus. Die Ingenieure respektierten mich als einen der Ihren. Wie hätten sie ahnen können, dass ich keiner der Ihren war? Ich hatte in der Kraftstation pausenlos mit Ingenieuren zusammengearbeitet, Konstruktions- und Reparaturaufgaben mit ihnen gemeinsam gelöst. Die Theorie des Maschinenbaus war mir in Grundzügen von meiner gründlichen Technikerausbildung her vertraut, technisches Zeichen hatte zu meiner Ausbildung gehört. Die Genossen Ingenieure in der Kraftstation hatten mich immer als Praktiker mit Verstand respektiert, im Metallstrukturat fiel mir das Auftreten als Ingenieur leicht.

Nur mit einem hatte ich gleich Probleme: Svevo, der Parteisekretär der Centurie, lag mir nicht. Normalerweise hätte mich das gewundert. Ich hatte noch nie mit einem Kader des Volkswillens Probleme gehabt. Aber ich stellte nach kurzer Zeit fest, dass Svevo in der Centurie ganz allgemein unbeliebt war, und beruhigte mich. Ich musste nicht mit jemandem gut auskommen, der sich 80 von 100 Genossen zum Feind gemacht hatte. So was kam vor, auch bei uns.

Ich arbeitete ziemlich hart, um die Stellung auszufüllen, die ich mir erschlichen hatte, und es gelang mir. Ich führte einige geringfügige Verbesserungen in die Konstruktion feststehender Dampfturbinen zur Elektrizitätsgewinnung ein (mein altes Fachgebiet), und behielt sogar meine besten Ideen für mich, um keinen Neid unter den Genossen zu erzeugen. Ich wurde zweimal mit dem roten Rad ausgezeichnet – bei unüblich kurzer Betriebszugehörigkeit. Ich sparte auf eine private Limousine, ein ehrgeiziges Ziel, auch für einen Ingenieur (der ich nicht wirklich war, wie ich mir manchmal selber sagen musste, um nicht abzuheben). Das ging – alles in allem – zwei Jahre so.

Auch im persönlichen gelang zunächst viel. Kurz vor meinem Umzug nach Neténde hatte ich mich von meiner bisherigen Lieblingsfrau getrennt. In der Hauptstadt hatte ich bald eine neue gefunden, sie hieß Pani. Wir stellten uns gemeinsam beim Rat meines Wohnheims vor und bemühten uns um ein verbindliches Auftreten – die Sitzung dauerte nur kurz, der Rat nahm uns an, Pani konnte in das Haus ziehen, in dem auch ich lebte. Wir wohnten nur durch ein paar Türen getrennt, und man hatte uns sogar in Aussicht gestellt, bald Nachbarn zu werden. Wir konnten unser Glück kaum fassen, als uns auch noch eine Zeugungserlaubnis erteilt wurde. Pani besuchte die Krippe des Wohnheims, fand sie hervorragend und stellte sofort die nötigen Anträge.

Das Unglück setzte ein, als sich ein Jahr später herausstellte, dass wir keine Kinder haben würden, weil ich unfruchtbar war. Mich schockierte das mehr als sie. Sie war inzwischen zum Centurio in ihrer Abteilung bei der Registratur aufgestiegen und konnte mit mir nicht mehr alles besprechen, was dort vorging – Dienstgeheimnis. Da sie sich mit anderen Männern traf, schien ihr auch unsere Präferenz nicht mehr so wichtig zu sein. Eigentlich hätte ich ihr das Misstrauen aussprechen und die Präferenz von mir aus lösen müssen. Ich tat es nicht.

Man muss dazu wissen, dass Fruchtbarkeit bei uns in Ladania ein großes Thema ist. Wir leben lange, und es werden nur wenige Kinder geboren, um die Bevölkerung stabil zu halten. Der Volkswille ist in dieser Hinsicht sehr strikt. Es gibt Gerüchte, dass man uns etwas ins Essen tut, um die Fruchtbarkeit allgemein zu dämpfen. Es wird auch behauptet, dass sich nur die hohen Kader des Volkswillens selbstbestimmt fortpflanzen können, entweder, weil sie nicht der chemischen Unterdrückung unterliegen, oder weil sie Zugriff auf die medizinischen Fortpflanzungstechniken haben, die es in Ladania offiziell gar nicht gibt.

Das ist alles Unfug. In solchem Gerede drückt sich der Unwille der Leute darüber aus, dass bei uns nicht wild durcheinander geboren werden kann, wie im Rest der Welt. Wir haben die Ressourcen nicht, und die Welt hat sie eigentlich auch nicht, aber sie tut so als ob, immer noch.

Pani und ich waren vor unserer Entfremdung sehr glücklich über die Zeugungserlaubnis gewesen. Hätte zum Zeitpunkt der Diagnose ein Kind noch viel von uns gehabt? Das ist eine Frage, die ich mir interessanterweise gar nicht stellte. Ich war verletzt, gekränkt, verwirrt.

Zeitweise verlegte auch ich mich auf die Theorie, meine Fruchtbarkeit sei mir künstlich genommen worden. Pani lachte mich deswegen aus, und wies mich darauf hin, dass man uns wohl kaum eine Zeugungserlaubnis erteilt und mich gleichzeitig heimlich sterilisiert haben würde. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, und hielt trotz der veränderten Umstände an Pani und der fixen Idee einer Familie fest. Auf sehr unladanische Weise hoffte ich auf ein Wunder.

Ich hatte all das noch nicht ganz verdaut, als eines Tages Svevo in meinem Büro erschien. Einerseits brachte mich schon die Tatsache, dass er nicht angeklopft hatte, gegen ihn auf. Svevo klopfte nie an, er hielt das nicht für nötig, weil er Kader des Volkswillens war. Wenn man ihn deswegen zur Rede stellte, konnte er sehr unangenehm werden: „Was sind denn das für bürgerliche Mätzchen?“, usw. Andererseits hoffte ich insgeheim auf eine Beförderung, eine Verbesserung, irgendein einschneidendes berufliches Ereignis, das mein angeknackstes Selbstbewusstsein wegen der Unfruchtbarkeit wieder heilen würde. Ich hatte privat so viel Unglück erlebt, meinte ich, dass ich jetzt eine Wiedergutmachung verdiente.

„Genosse Reiszman!“, rief Svevo, nachdem er sich vor meinem Schreibtisch aufgebaut hatte. „Bei der Arbeit, wie ich sehe!“

Svevo war am widerlichsten, wenn er jovial sein wollte.

„Immer, Genosse“, sagte ich, „immer.“

„Ja, ja, das wissen wir, das wissen wir.“

Svevo fing an, vor meinem Schreibtisch hin und her zu gehen als sei ich gar nicht da. Noch eine seiner Marotten.

„Was ist die Revolution?“, fragte er ins Leere.

In der trockenen und kalten Luft kondensierte sein Atem. 16 Grad Zimmertemperatur, streng nach Vorschrift.

„Die Revolution ist unsere Mutter. So müssen wir das sehen. Sie gibt uns alles, Nahrung, Unterkunft, Sinn. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft: alles. Mit dieser Haltung, mit dieser Dankbarkeit für das Kleine und das Große geben wir der Revolution Kraft. Wo stehen wir im Vergleich zu Kuba? Wir sind weit voraus im brüderlichen Wettkampf: besseres Gesundheitssystem, besseres Schulwesen, niedrigere Kindersterblichkeit, höhere Lebenserwartung, höherer durchschnittlicher Lebensstandard!“

Niedrigere Durchschnittstemperatur, dachte ich bitter. Mir wurde Zeit gestohlen.

„Und wir halten das für selbstverständlich – du auch, ich auch. Wir fragen uns nicht: Was kann ich tun, was können wir tun, damit diese Errungenschaften erhalten bleiben? Diese nicht selbstverständlichen?“

Manchmal fragte ich mich, ob Svevo uns nicht vielleicht doch alle auf den Arm nahm mit seinem komischen, pedantischen Eifer, der so gar nichts Begeisterndes an sich hatte. Dann glaubte ich wieder, die Komik sei ausschließlich unfreiwillig. Möglicherweise war er auch damals schon nicht mehr ganz klar im Kopf.

„Genosse Schmitz …“

„Wir können das! Wir können etwas beitragen!“

Wenn auch der Beitrag nur darin bestünde, andere von der Arbeit abzuhalten, indem man ihnen stundenlang dummes Zeug erzählt, dachte ich.

„Und du, Genosse Reiszman, kannst in ganz besonderer Weise etwas zur Verteidigung unserer revolutionären Errungenschaften beitragen.“

Ich wurde innerlich still. Svevo sah mich mit manischen Augen an.

Die eng beieinander stehenden Augen, das schmale Gesicht, die großen Zähne: Man konnte schon verstehen, warum er hinter seinem Rücken „Das Wiesel“ genannt wurde.

„Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was die Revolution von unserer Centurie braucht. Und was braucht sie?“

Er schlug mit der flachen Hand auf den Schreibtisch.

„Eine Lokomotive braucht sie. Und du, Genosse Reiszman, konstruierst sie.“

Ich war so überrascht, mir stand wohl der Mund offen.

„Da bist du platt, was? Aber genau so ist es. Das Allokationskommissariat, der Interstrukturatsplan und die Parteigremien sind einverstanden. Du baust uns die schnellste Dampflokomotive der Welt. Ich habe mich erkundigt. Dafür gäbe es sogar im Ausland Bedarf.“

„Aber“, sagte ich lahm – und hielt mich gerade noch zurück. Ich hatte fortfahren wollen: Das kann ich nicht. Ich bin gut in stationären Dampfmaschinen. Lokomotiven sind nicht mein Gebiet. Ich bin kein Ingenieur. „ ja-“, brachte ich stattdessen zuwege. „Das ist eine große Ehre.

Eine große Aufgabe. Ich bin … überrascht. Eine große Ehre.“

„Was ist?“, fragte Svevo, leicht misstrauisch. „Traust du dir das nicht zu? Ich habe der Partei versprochen, dass wir das in einem halben Jahr schaffen.“

„In einem halben Jahr“, wiederholte ich tonlos.

„Exakt! Genauso lange laufen auch die AK- und ISPSondergenehmigungen.“

Ich war noch immer gelähmt. Aber ich konnte schon wieder hassen.

Was gibst du Hund Versprechen, die andere halten müssen?, hätte ich gerne gefragt. Was reißt du dein Maul über Sachen auf, von denen du nichts verstehst? Eine brauchbare Lokomotive in einem halben Jahr!

Wohl wahnsinnig geworden, was? All das hätte ich fragen und sagen wollen. Aber ich sagte nur gepresst: „Genosse Schmitz. Danke für diesen ehrenvollen Auftrag. Er verändert meine Prioritäten völlig. Bei dem anspruchsvollen Ziel muss ich mich umgehend an die Arbeit machen. Sofort.“

Genau das hatte er hören wollen. Man erkannte es an seinem dummzufriedenen Grinsen.

„Genosse Reiszman: Viel Erfolg! Der Rest der Brigade hört noch heute von mir.“

Und er stolzierte ab, der dumme Hahn. In Wirklichkeit tat ich bis zum Ende der Schicht so gut wie nichts mehr. Ich war verloren. (…)

© Marcus Hammerschmitt, 2006

Bildrechte: Coverillustration “Evolution. – Menschheitsgeschichten” (http://www.chaosrigger.org/pixel02/upload/2011/02/06/20110206232618-23a74ac6.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Cyborgs01-89-minus94-minus54.jpg” (Originaltitel: 20110206232618-23a74ac6.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Bildrechte: “Vintage (Steampunk5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Die ganze Erzählung ist erschienen in: Der Moloch, Shayol Verlag, 2007, 350 S., 14,90 Euro, ISBN 978-3-926126-74-0:

Der Moloch
und andere Visionen

Herausgegeben von Mommers, Helmuth W
Verlag :      Shayol – Ronald Hoppe
ISBN :      978-3-926126-74-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,90 Eur[D] / 15,40 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      352 S. – 20 x 13 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      09.2007

Medien :
Leseprobe(PDF)

Kurzgeschichten von Karl Michael Armer, Christian von Aster, Sascha Dickel, Marcus Hammerschmitt, Frank W. Haubold, Desire & Frank Hoese, Michael K. Iwoleit, Heidrun Jänchen, Thorsten Küper, Thor Kunkel, Uwe Post und Bernhard Schneider.

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Updated: 23. Januar 2013 — 07:04

12 Comments

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  1. Bitte schreibt uns Eure Meinung! Würde mich sehr darüber freuen, wenn wir diese Story hier wieder ins Gespräch bringen können, denn ich war absolut fasziniert davon, was meint Ihr?

  2. Faszinierend ist das richtige Wort :D. Toller Stil, interessante Story. Da steckt sicherlich eine Menge Arbeit drin. Und jetzt? Jetzt muss ich mir wohl den „Moloch“ holen, um zu wissen wie die Geschichte weiter geht.

    Detlef, worüber willst du denn sprechen, wenn du nicht weißt, wie die Story endet?

  3. Vielleicht sollen wir mal spekulieren, wie sie endet, ich bin jedefalls so angefixt, dass ich das Teil mal bestelle! 🙂

  4. Werd aber erstmal schauen, ob ich das als Gebrauchtes billiger bekomme! 😉 Sorry Marcus! 🙁

  5. Hast du schon die Leseprobe (siehe Link) gelesen? Damit kannst du den Kauf noch ein bisschen rauszögern – oder die Lieferzeit überbrücken ;-).

  6. Wir Kinder haben früher zu Heiligabend „Überbrückunggebäck“ bekommen, bevor es die Bescherrung gab! Erst dann haben wir neben unseren Geschenken auch unsere Weihnachtsteller mit den verschiedenen Süßigkeiten bekommen. So waren wir nicht mehr so hungrig und haben dann auch noch an den nächsten Feiertagen was von unseren Leckereien übrig gehabt! Ist mir nur so dazu eingefallen! Hihi. 😀

  7. Ich finde es ungewohnt, dass ein Genre-Autor auch zu solchen Tönen fähig ist. Da soll noch mal einer sagen. „phantastische Literatur“ wäre nicht anspruchsvoll! Ist das eigentlich SF, weil es ja offenbar in einer alternativen Zukunft spielt und auch etwas in der Zukunft?

  8. Grosse Klasse! Marcus Hammerschmitt kann wirklich mehr als die üblichen Fantasy-Schmonzetten. Leider verdient man mit guter Literatur nicht wirklich Geld.

  9. Hallo Marcus, bitte melde dich mal per e-mail!

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