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DIE FEHLERKORREKTUR – Zeitreise-Story von Alex P. Jandra

DIE FEHLERKORREKTUR

Zeitreise-Story

von

Alex P. Jandra

Das Jahr 2014 war für viele Menschen kein gutes Jahr. Besonders für Kriminalbeamte und Moslems.

Laut offiziellen Verlautbarungen begann es Mitte Februar. In verschiedenen Städten wurden Moslems getötet und Moscheen bis auf die Grundmauern zerstört. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, kam man Ende April bei den Behörden zu der Erkenntnis, dass es sich um einen Wiederholungstäter oder eine Tätergruppe handelte.

Da gab es offiziell bereits 98 Tote und 4 zerstörte Moscheen im gesamten Bundesgebiet. Das Problem der Ermittler war, dass es eindeutige Hinweise auf einen Einzeltäter gab, die Vorgehensweise, insbesondere das „Pensum“, aber dagegen sprachen.

Besonders die „Sprengungen“ der Moscheen waren unmöglich von einer einzelnen Person durchzuführen. Zudem blieb es ein Rätsel, mit welcher Art „Sprengstoff“ die Anschläge durchgeführt wurden, da die Gebäude nicht explodierten, sondern eine Art Implosion stattfand und die Gebäude in sich zusammenfielen.

Ein Teil des Rätsels schien gelüftet, als die ermittelnden Beamten nach dem verheerenden Anschlag auf die Zentralmoschee in Köln, bei dem über 500 Menschen ums Leben kamen, die Aufnahmen einer Kamera der Verkehrsüberwachung auswerteten.

Darauf zu sehen war ein Mann, der einen Bergsteigerhelm oder ähnliches trug und in einem Overall steckte. Das Besondere war, dass dieser Mann aus dem Nichts am Fuß der mittleren Kuppel auftauchte. Dort schien er einen kleinen Gegenstand zu befestigen, der allerdings nach dem Verschwinden des Mannes ebenfalls nicht mehr zu sehen war. Und es kam noch besser, denn kurz bevor sich der Mann wieder in Luft auflöste, drehte er sich in Richtung Kamera und schien die Betrachter der Aufnahmen regelrecht anzustarren.

Und knapp zwei Stunden später, Sekunden vor dem Einsturz der gesamten Moschee, bildete sich auf dem gesamten Gebäude ein hellrotes Gitternetz.

Doch niemand konnte den Beamten der Sonderkommission sagen, welche Art Technik der Attentäter eingesetzt hatte.

Neue Erkenntnisse brachte ein Schreiben, welches zeitgleich den Kölner Polizeipräsidenten, sowie die Redaktionen der größten Verleger und Fernsehsender erreichte. Die Reaktionen darauf waren sehr unterschiedlich. Die anfängliche Freude verflog rasch, denn die gefundenen Fingerabdrücke fanden sich in keiner Datenbank. Nur in einer Redaktion steigerte sie sich noch, denn BILD druckte den „Bekennerbrief“ komplett ab und erzielte in den nächsten Tagen neue Verkaufsrekorde. Denn der Inhalt des Schreibens war einerseits brisant, schien jedoch andererseits von einem Verrückten verfasst.

An die Bewohner dieses Landes.

Das Projekt Fehlerkorrektur wurde notwendig, weil in naher Zukunft Eure Regierungschefin einen schweren Fehler begehen wird, diesen aber nicht als solchen erkennt. Worauf sich zeigen wird, dass Versäumtes sich nicht auf die Schnelle nachholen lässt.

Im Jahr 2015 wird eine für Europa unerwartet große Flüchtlingswelle einsetzen. Und der größte Teil will nach Deutschland. Der Hauptgrund ist die Einladung an alle Kriegsflüchtlinge durch Mutti. Ergänzt durch unser (in diesem Fall) sanftes Rechtssystem und die inkonsequente Politik, Abschiebung betreffend.

Gleichzeitig erhält unser Land keine nennenswerte Unterstützung seiner europäischen „Partner“. Zudem werden vielfach falsche Maßnahmen getroffen bei gleichzeitiger Unterschätzung des Problems. Denn es findet auch in den Jahren danach keine Zuwanderung plus Integrierung statt, sondern eine Überschwemmung. Man bedenke, dass zu diesem Zeitpunkt fast jeder „Krieg“ ein von Moslems ausgelöster Konflikt ist.

Das Resultat ist zunächst eine Art stille Unterwanderung, trotz der vielen unregistrierten Ankömmlinge. Doch das ändert sich ab 2020 rasant. Anschläge auf Andersgläubige (besonders Juden), deren Kirchen und auch Polizeistationen und Kasernen nehmen ein unvorstellbares Ausmaß an. Gleichzeitig nimmt die Gefahr eines globalen Konflikts stetig zu. Die Europäische Union zerfällt und der Wahnsinnige in Moskau scheint es darauf anzulegen, an das benzingetränkte Leichentuch Europas Feuer zu legen, denn seine Rolle in der Weltpolitik ist momentan so klein wie er selbst. Doch das wird er mit Gewalt bald ändern, indem er den Syrienkonflikt noch anheizt.

Die Wahlmüdigkeit der Deutschen führt dazu, dass eine neu gegründete moslimische Partei auf Anhieb zweitstärkste Partei wird und durch Koalition mit der CDU wichtige Regierungsposten besetzen kann. Das führt zu weiteren Veränderungen, die ich hier nicht im Detail beschreiben möchte. In diesen Zeiten wurde Projekt Fehlerkorrektur geboren. Unser Ziel? Warnen und abschrecken, damit es nicht zum Schlimmsten kommt. Damit diese Flüchtlingswelle nicht einsetzt. Wenn sich genauso schnell verbreitet, wie es die „Einladung“ tat, dass Deutschland für Moslems gefährliches Terrain ist, wird es die Welle nicht geben, dessen bin ich mir sicher.

Ich weiß, die Behörden wollen mich zu gern verhaften, was verständlich ist. Bitte glauben Sie mir, dass ich diese Aufgabe nicht genieße. Gewalt ist mir zuwider. Aber es geht nicht anders, sonst hätten wir das versucht. Die Moslems sprechen immer vom Heiligen Krieg, einem Krieg, der keine Regeln oder Gnade mehr kennt. So gesehen befinde ich mich im Krieg. Trotzdem hoffe ich durch mein handeln mehr Menschen zu retten, als ich im Zuge der Korrektur töten muss.

Ich erwarte auch keine Dankbarkeit. Statt dessen gehe ich für Sie sogar das Risiko der Existenzlöschung ein. Doch Sie brauchen auch nicht für mich zu beten, denn ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an, da ich nicht an Götter glaube. Doch auch, wenn der Plan scheitert, Sie sind vorgewarnt. Angst ist der Schlüssel für viele Probleme der Welt.

Was die Empfänger dieser Nachricht damit machen, bleibt jedem selbst überlassen. Sie wird sich nicht automatisch nach fünf Minuten selbst vernichten.

Der unbekannte Besucher aus der Zukunft, unterwegs in einem komfortablen Wohnmobil, war zufrieden mit dem bisherigen Verlauf seiner Mission. Er hatte eingeplant, dass seine Botschaft das bisher erreichte nicht unterstützen würde. Aber sich Öffentlichkeit und Behörden von Anfang an zu erkennen zu geben, hätte nur dazu geführt, dass man ihn eingesperrt hätte, um an seine Ausrüstung und Waffen zu kommen. Nicht auszudenken, was passiert wäre im Streit um seine kleine Zeitmaschine. Und was man mit ihr höchstwahrscheinlich angerichtet hätte. Und dem Destabilisator.

Er schüttelte den Gedanken ab und freute sich auf das Konzert seiner Lieblingsband KMFDM, die in seiner Zukunft längst nicht mehr existierte. Was Sascha und die anderen Bandmitglieder wohl sagen würden, wenn er plötzlich Backstage auftauchte und nicht nur wegen eines Autogramms nachfragte, sondern sich zu erkennen gab. Vielleicht schrieben sie ein Lied über ihn und das Projekt. Er lächelte, dann drehte er die Musik lauter, denn ‚I am what I am‘ löste gerade ‚Back in the USSA‘ ab. Er hoffte, auch ihre traurige Zukunft verändert zu haben.

Fortsetzung möglich.

Copyright © 2015 by Alex P. Jandra für Text und Eingangsgrafik / -Cover zur Geschichte.

Bildrechte: “Zeitlinien – manchmal gehen Uhren anders (Zeitlinien5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Buchtipp des Autors:

Gefangen in den Träumen des Traummeisters (Kartoniert)
Band 1: Start ins Ungewisse
von Jandra, Alex P.
.
Verlag:  Elvea
Medium:  Buch
Seiten:  320
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Print 2014 / ebook: Juni 2015
Maße:  185 x 135 mm
Gewicht:  373 g
ISBN-10:  3945600200
ISBN-13:  9783945600207

Beschreibung
Wenn man morgens aufwacht und sich in einer Höhle wiederfindet, statt in seinem Bett, dann ist das schon beängstigend. Wenn man später erfährt, dass man sich nicht mehr auf seinem Heimatplaneten befindet, sondern in den Träumen eines schlafenden Gottes, kann einen schon mal die Verzweiflung packen. Aber bei der Aufforderung, eben diesen Gott zu suchen, um ihn zu wecken, der Weg jedoch durch eine von Magie beherrschte Welt führt und offensichtlich nicht ungefährlich ist, zweifelt man an seinem Verstand. Sechs Wesen, darunter ein Kölner Student, passiert eben dies und nun sollen sie in den Träumen eines Gottes bis zu einem Ort vordringen, der TABHIRONAKEL heißt. Doch wer sind seine fünf Mitstreiter? Kann er sich auf sie verlassen?

Begleite sie auf ihrer Reise, erlebe unglaubliche Abenteuer voller Magie, Gewalt und Sex. Doch sei gewarnt: Der Tod lauert an jeder Ecke! Und in den eigenen Reihen!  Denn hier stirbt es sich schnell! Ihr wisst doch: Nichts MUSS passieren, doch alles KANN passieren!

Autor
Alex P. Jandra, geboren 1966, lebt seit 1957 in Köln. Anfang der 80-er Jahre lebt er einige Zeit in Israel bevor er wieder nach Deutschland zurück kehrte. Er mag Fantasy, Comics und begeistert sich für Musik. Start ins Ungewisse ist Band 1 der Reihe: Gefangen in den Träumen des Traummeisters.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Kurzgeschichten und Fortsetzungsromanen, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 2. Dezember 2015 — 02:27

24 Comments

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  1. Na, wer möchte gerne eine Fortsetzung dazu lesen vom Autor?

  2. Nach dem letzten Kommentar sicher niemand. Danke.
    Weitere Teilnahmen haben sich erledigt.

  3. Mich würde das schonmal interessieren. Hast du eine? 🙂

  4. Da bisher kein Interesse besteht von Seiten der Leser (was ich befürchtete), habe ich noch keine Fortsetzung geschrieben. Aber wer weiß? Ich bin da unkontrollierbar.
    Das Thema ist halt in der jetzigen Zeit politisch unkorrekt.
    Aber da es hier auch kein Feedback gibt, spare ich mir weitere Teilnahmen.

  5. Alex, was meinst du genau? Auf keine der anderen Storys gibt es Reaktionen oder Feedback. Die Kommentare, die früher in Massen gepostet wurden, sind mittlerweile auf null zurückgegangen. Das gilt aber für alle Storys, nicht nur für deine. Du musst also nicht beleidigt sein deshlab. Uns allen geht es so. Das heisst aber nicht, dass die Storys nicht gelesen werden. Sie werden halt nur nicht mehr kommentiert, weil sämliche Leser und Besucher ihre Aktivitäten auf Facebooke verlagert haben. Dass du nicht mehr mitmachst, finde ich sehr schade, da mir deine Story gefallen. Was aber genau du eigentlich erwartest, kann ich noch immer nicht verstehen. Kannst du mich da mal genauer aufklären? Der Hauptsinn dieses Blogs ist doch solchen Autoren wie dir eine kostenlose Werbemöglichkeit zu geben. Und das wichtigste ist doch, dass sfbasar.de Bestellungen hervorruft. Die sind doch viel wichtiger als Kommentare, oder? So gesehen sind wir eher eine Möglichkeit, dass Bücher verkauft werden, nicht so sehr, dass Meinungen über die Werke gepostet werden. Das hat uns Facebook leider vermasselt, denn die Leute haben nach ihren Facebookaktivitäten keinerlei Zeit und Muße mehr hier was von sich zu geben. Ich denke das solltest du jetzt verstanden haben.

  6. Mangelndes Interesse würde ich grundsätzlich ausschließen.
    Als ich die Geschichte las, war mir klar, dass es hier keine Flut positiver Kommentare geben kann, geschweige den Kritik.

    Das angesprochene Thema wirkt fiktiv, beinhaltet jedoch eine gewaltige Prise aktueller politischer und sozialer Brisanz. Es ist greifbar, da sich jeder darin wiederfinden kann, konfrontiert mit seinen Gefühlen, als auch Ängsten.

    Eine Fortsetzung klingt interessant, wird aber ähnlich wie diese Geschichte hier sehr stark polarisieren und nicht jedem gefallen, beziehungsweise zu Kommentaren anregen. Zu schnell könnte das ganze in eine politische Diskussion ausarten mit ähnlichen Wortgefechten wie der Shitstorm Plattform facebook.

    Die literarische Kunst darf und muss manchmal polarisieren, aufrütteln und mit dem Finger zeigen. Das hast du hier erfolgreich getan. Trotzdem darfst du nicht mit einer Flut an Lobeshymnen rechnen.
    Ich kann nicht sagen, wieviele Personen diese Geschichte hier gelesen haben, aber in unserem Land haben wir gelernt, vieles weg zu schweigen. Deswegen wundert micht es nicht, dass die Geschichte wenig kommentiert wurde.
    (Bsp.: Sobald das Wort „Juden“ fällt, gehen bei uns die Scheuklappen hoch)

    Martina hat Recht. Viele der hier geposteten Beiträge werden entweder immer von denselben Leuten kommentiert oder, wie die meisten, gar nicht. Geht auch mir so. Das darf mich nicht davon abhalten, meine Werke weiterhin zu veröffentlichen und sollte auch dich nicht davon abhalten.
    Die Gute war anfangs auch viel mehr Feuer und Flamme für meine Geschichten, als das im Augenblick der Fall ist.

    Du darfst nicht erwarten, dich verstanden zu fühlen, dass sollte niemals das Ziel sein. Das Ziel sollte es eher sein, sich in Form einer Geschichte wie dieser mitzuteilen, ohne Rücksicht auf die Reaktion, oder das Fehlen derselben, anderer. Schließlich ist deine Story ja kein Thriller, Liebesgeschichte oder sonst phantastisches Machwerk, sondern eine Sozialkarrikatur (oder Bildnis) aus deiner Sicht.
    Wenn DU eine Forsetzung schreiben willst, weil du es willst, dann sei eingeladen, dies auch zu tun. Erwarte bitte nicht von der hiesigen Community, diese einzufordern. Ich denke, das wäre etwas zu viel des Guten

    Verstehe meine Worte nicht als Angriff, denn das sind sie nicht, sondern als Erklärung, weshalb der erhoffte Ansturm an die Geschichte aus bleibt. Das thema ist erstens sehr brisant, viele haben Probleme, sich damit auseinander zu setzen, und zweitens ist die Kommentar Beteiligung der Community eher bescheiden… Da schließe ich mich mit ein!

    Nur dazu:
    Ich bin nicht der Ansicht, dass Moslems Auslöser vieler Konflikte sind. Viel mehr sehe ich darin politische Schachzüge einer Schattenregierung, damit die Welt sich immer im Kriegs- bzw. Notzustad befindet. Denn das ist gut fürs geschäft, triebt Waffenverkäufe an und füllt die Taschen einiger wenigen Mächte auf dieser Welt und damit meine ich keine Schachfiguren wie Merkel, Putin oder Obama.
    Außerdem sehe ich keinen wahnsinnigen Russen, da ich mich nicht von westlicher Systemmedien Hetze manipulieren lasse. Alles, was in unserer von Kapitalismus verseuchten Konsumwelt in der Lügenpresse geschrieben wird, ist gesteuert und kontrolliert (auch zensiert) von langer Hand, von Politik und Staat und soll uns zerreißen, in verfeindete Lager zwängen, damit wir uns gegenseitig zerfetzen.
    „Moslems“ und „Flüchtlinge“ werden dabei als Waffe eingesetzt.

    … Nu hab ich viel mehr geschrieben, als beabsichtigt. Aber ich wollte dir zu deiner Geschichte ein Feedback geben und Erklärung, weshalb du so wenig Kommentare erhalten hast hierzu. Das Thema ist brisant. Vielleicht kannst du dich ja noch überreden, daran weiter zu schreiben, denn ein Künstler darf niemals verzagen und sich des Erfolgs seiner Arbeit sicher sein.

    PS.: Ich mache keine Rechtschreibfehler, das nennt man Style Tuning…

  7. Mist, soviel Fett gedrucktes wollte ich nicht, nur das DU sollte fett sein.
    Und etwas weiter oben sollte nur die GUTE in kursiv sein. Hab voll die html Formatfehler rein gebracht.
    Martina, kannst du das korrigieren? Ich kann’s nich‘ von hier aus… *Grml*

  8. Was soll ich sagen? Erstmal danke für eure Kommentare.
    Was Bestellungen (Käufe) hier betrifft, bin ich Null informiert. Ich weiß nur, dass TM sich zäh verkauft. Kann also sooooo viel nicht sein. Ich mag es nicht, so uninformiert zu sein. Immer heißt es nur: Liefer was und vertrau uns. Und dann gibt es noch nicht mal etwas Feedback.
    Ich frage mich nur, warum ich mich einem „Wettbewerb“ stellen soll, bei dem ich nie eine Chance habe, unter die ersten 5 zu kommen. Ich trete immer an, um Erfolg zu haben. Egal ob beim Fußball, Billard etc. Doch wenn ich (wie bei Bookrix) bemerke, dass ich keine Chance habe, egal wie sehr ich mich bemühe, dann wechsel ich halt den Schauplatz.
    Zudem erscheint mein neues Buch erst in ein paar Wochen (ca.).
    Bliebe nur DIE GEHEIME INVASION, die es jetzt auch als Print gibt. Aber die schreibe ich nicht allein.
    Letztendlich ist mein Ausstieg vorprogramiert. Ich bin dann wieder der motzende Umfaller. Ich könnte euch auf die Probe stellen und DAS INTERVIEW in der Uncutversion an den Start schicken.
    Ich schlaf nochmal drüber.
    Was die Fortsetzung betrifft: Es war nie eine geplant, aber hätten meine Leser bei Wattpad dies gefordert, hätte ich eine produziert. Kann ja noch kommen. Und was den Erfolg betrifft, da bin ich Realist. Qualität ist nicht gleich Erfolg. Aber Glück und Zufall haben manchmal lange Anfahrtswege.
    In diesem Sinne ….

  9. Tut mir leid, mit HTML kenne ich mich nicht aus und lasse daher die Finger davon. Und das ich nicht mehr Feuer und Flamme für deine Werke bin, stimmt nicht. Nur habe ich im Moment alle Hände voll zu tun, weil ich die Werke von einem halben Dutzend neuer Community-Autoren hier zu bewältigen habe. Alle die wollen ebenfalls ihre Storys hier veröffentlich haben und keiner von denen ist zweitlich oder von seinen Fähigkeiten her dazu in der Lage das selbst reinzustellen, so wie auch du und der autor dieser Kurzgeschichte. Somit bleibt es dann an mir hängen da mein Chef einfach durch seine Chronischen Schmerzen nicht dazu in der Lage ist.

  10. Lieber Alex. Ich habe selbst ein Jahr gebraucht um im Wettbewerb mal einen Preis zu erringen. Das geht nur, wenn man lange dabei ist. Denn die Leser der Jury müssen sich an deinen Styl gewöhnen und ihn liebgewinnen, da geht einfach nicht so von heute auf morgen. Das erfordert Zeit und viel Geduld, will sagen Durchhaltevermögen. Das ging allen hier so, da bist du keine Ausnahme auch wenn dir das so vorkommt. Ausserdem kannst du hier nur was gewinnen, wenn du selbst auch bereit bist Juror zu sein. Denn die Tatsache einfach nur was abzuliefern und zu erwarten, dass man was gewinnt hat hier noch nie funktioniert! Das gilt auch für Daniel: Nur wer selbst bereit ist sich die Zeit zu nehmen und die anderen Werke zu lesen und zu voten wird von den Juroren auch belohnt. Ich schätze mal das 70 % des Urteils ob eine Geschichte überhaupt gevotet wird, ist abhängig davon dass der jenige auch selbst hier sich die Arbeit macht. Das ist aber auch verständlich, warum soll der eine nur Autor sein und die anderen die Arbeit mit dem Voten haben. So gesehen sollte man das Voting auf die eigenen Story auch als Ehrung der eigenen Aktivität begreifen. Das scheinen aber noch nicht alle so verstanden zu haben, deshalb will ich das mal hier so betonen. Das gilt für alle Autoren, auch für dich lieber Daniel! 🙂

  11. Oh Mann was soll ich dazu noch schreiben aber ich versuche es mal. Ich betreue als admin die Facebook-Seite für sf.basar, Also kommt auch zwangsläufig von jeder Story die hier eingestellt wurde ein Link in erwähntes Forum. Ich habe sehr poisitve Resonanzen erhalten. Aber eines werde ich nie verstehen. Warum sind einige deutsche Schriftsteller beleidigt wenn man A keinen Kommentar abgibt oder B wenn was kritisiert wird sie gleich beleidigt reagieren. Wenn ich bedenke wie oft ich schon an Wettbewerben teilgenommen habe und leer ausgegangen bin ist das für mich kein Grund aufzuhören. War damals freudig überrascht als ich doch was gewonnen hab. Mal gewinnt man, mal verliert man. Ich hab auch schon eine ISBN-Nummer JAHA. 🙂 Klar suche ich dann nach Kommentaren oder Rezis. Ich freu mich immer wenn überhaupt was kommentiert wird. Merke: Lieber eine schlechte Kritik als gar keine! 🙂
    So jetzt stehen hier so viele Komentare drunter das muss doch was zu bedeuten haben. Oder? 🙂

  12. @ Petra: Hab mal geguckt, aber nichts gefunden, was meine Geschichten betrifft. Soviel zu JEDER. Ich bin auch nicht beleidigt, außer bei schwachsinniger Kritik.

    Das mit dem voten hat niemand erwähnt. So macht es für mich noch weniger Sinn weiterhin teilzunehmen. Es ist somit kein echter Wettbewerb.
    Ich habe auch nicht erwartet zu gewinnen. Aber bevor es hier ausartet, ziehe ich mich zurück. Wenn man sich erst an mich gewöhnen muss, verschwende ich nur Zeit und Material. Meine Zeit ist eh bald rum.
    Aber ich wünsche euch viel Erfolg.

  13. Lieber Alex, ich hatte dir das alles erklärt, vielleicht hast du ja Erinnerungslücken?

    Was hier ein echter Wettbewerb ist, entscheide ich als Seiteninhaber, niemand sonst.

    Und bitte nicht meine Mitarbeiterin beleidigen, ok?

    Deine Zeit ist also bald rum? Hast du Krebs? Na dann wünsche ich einen möglichst schmerzlosen Tod.

    Bis dahin noch viel Erfolg auf anderen Seiten mit deiner Schreiberei. Vielleicht weiss man ja dort dein Genie zu bewundern …

    Und ab jetzt werde ich eine andere Gangart bevorzugen: ab jetzt werde ich das betreuen neuer Autoren hier nur noch gegen Kasse machen. Das immerhin hat dein Verhalten bei mir bewirkt. Da können sich ja deine Nachfolger im Geiste bei dir bedanken, wenn sie nun bezahlen müssen. Aber meine Zeit ist mir ebenso viel wert wie dir deine und das mit dir war in meinen Augen ebenfalls reine Zeitverschwendung. Mach ich nicht mehr!

    Leb wohl!

  14. Wen habe ich beleidigt?
    Aber schon artet es aus.
    Betreuen? Bei was?
    Egal, es zeigt, dass meine Entscheidung die richtige war.

    Ciao.

  15. Lieber Alex,

    besonders dein Kommentar in Nr. 14 trifft den Nagel auf den Kopf. Sich erst an einen Stil oder Style eines Autoren als Leser gewöhnen zu sollen und möglicherweise irgendwann einmal Votingpunkte einsammeln zu können, ist Blödsinn. Entweder eine Geschichte gefällt jemanden oder sie gefällt demjenigen halt nicht. Das – und nichts anderes – sollte beim Voting zählen.

    Ich beobachte hier seit längerer Zeit taktische Spielchen von Teilnehmern, die völlig am Sinn eines Wettbewerbes vorbei gehen. Und ich habe definitiv mit meinem Beitrag in diesem Wettbewerb zum letzten Mal teilgenommen. Nur Detlef zuliebe habe ich der Verwendung/Teilnahme des 2. Teiles „der verlorenen Kolonien“ zugestimmt*.

    *Das von Detlef und mir mal angedachte „Zwei-Autoren-Projekt“ haben wir im gegenseitigen Einverständnis beendet, da unsere Vorstellungen zum Projekt zu sehr differierten. Wir beide freuen uns aber, das andere AutorInnen das Projekt aufgegriffen haben und mit ihm weiterführen. Allerdings werde ich meine eigenen Textteile in einem zukünftigen SciFi-Roman verwenden; schließlich habe ich hier immer noch das Urheberrecht.

    Der Punkt mit der Abwanderung vieler unserer Besucher zu FB kann sein, bin mir da aber nicht sicher, aus welchen Gründen. Das daraus mangelnde Feedback hier zu deinen Texten sollte dich aber nicht davon abhalten, weiter zu schreiben und diese Plattform hier zur Publikation nutzen zu können.

    Mit galaktischen Grüßen
    Werner

  16. Du schreibst: „Ich beobachte hier seit längerer Zeit taktische Spielchen von Teilnehmern, die völlig am Sinn eines Wettbewerbes vorbei gehen.“

    Dann scheinst du ja Teil dieser taktischen Spielchen zu sein, oder wie erklärst du dir, dass deine Story im Moment auf Platz 1 ist? Wie war das mit dem Wasser predigen und den Wein trinken? 😉

  17. Hallo Werner,
    soviel ich weiß bist Du doch dieses Mal auf Platz eins. Mir fällt auf das du immer Kontra geben musst Hauptsache Du bist dagegen. Was ist los?
    Wieso bist Du dann auf Platz 1? Wenn hier angeblich gemauschelt wird? Wer macht jetzt was? Jedenfalls zielt dein Kommentar ja darauf ab.

  18. Da ich extra per Email aufgefordert wurde, mich zu äußern, mach ich das mal.
    Was die internen Probleme betrifft, zB Abwanderung, weiß ich nichts zu sagen. Ich seh euch mehr als Clique, was den „Wettbewerb“ betrifft. Gewisse Fortsetzungsgeschichten haben viele Unterstützer, die Neulinge nicht haben. Da darf man sich schon freuen, wenn man 1-2 Stimmen erhält.
    Was mich etwas befremdet ist der Umstand, dass Meinungskonformismus erwünscht ist. Ich kenne das, wenn Bedenken mit merkwürdigen Aussagen zerstreut werden sollen. Hauptsache man liefert weiter.
    Außerdem hieß es: … Du kannst nur was gewinnen, wenn Du auch bereit bist zu voten.
    Ich lief also entweder außer Konkurrenz oder wurde geoutet, denn wie wissen sonst die Anderen, dass ich nicht vote?
    Je mehr man drüber nachdenkt, desto unsinniger erscheint eine weitere Teilnahme. Zumindest für mich.
    Und wegen mir andere zur Kasse zu bitten darfst Du gern tun, Detlef, ich habe deswegen kein schlechtes Gewissen.
    Ich weiß nicht, was Werner beobachtet hat, es ist für mich auch nicht ausschlaggebend. Aber eure Reaktionen sind interessant.
    So, ich hoffe, ihr habt ein schönes Wochenende.

  19. Wenn mich mein Leben eines gelehrt hat, dann dass es kein richtig und falsch gibt. Es ist immer nur die Richtung aus der man was betrachtet und die eigenen Befindlichkeiten, die sich sehr oft als Meinung tarnen, verleiten dann zu einem Gesamtbild, das man dann „Wirklichkeit“ nennt. Da geht es mir nicht anders, wie jedem Menschen. Daher wünsche ich dir viel Glück damit, Leute zu finden, mit denen du dann zufrieden deine Ambitionen teilen kannst. Und ich meine das nicht mal hämisch. Du wirst sicher einen anderen Blog finden, der allen deinen Wünschen entspricht oder zumindest daran heranreicht, was dir vorschwebt, der sfbasar.de ist das offenbar nicht. Deine Meinung über uns kann ich nicht teilen, aber dir das auszureden ist mir einfach zu mühsam und steht dem Ergebnis in keinem annehmbaren Verhältnis. Jedenfalls aus meiner sehr subjektiven Sicht gesehen. Noch ein glückliches Restleben!

  20. Ja, sich erklären ist mühsam.
    Deshalb „umgeht“ man gewisse Punkte, erklärt nichts, sondern schiebt es auf den „Blickwinkel“ der anderen.
    Und meine Befindlichkeiten brauche ich nicht tarnen. Meine Meinung ist meine Meinung, nicht meine Überzeugung!
    Aber es scheint so, dass ich nicht so falsch liege.

  21. Ich schreibe gerade an meiner Fortsetzungsreihe. Keine Zeit.

  22. *lächel*

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