sfbasar.de

Literatur-Blog

DIE ARCHITEKTIN (Teil 3) – Erotische Geschichte in fünf Teilen von Günter Maria Langhaus

DIE ARCHITEKTIN (Teil 3)

Erotische Geschichte in fünf Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(zum vorherigen Teil)
Erschöpft lagen sie übereinander auf dem Boden, schweißgebadet, nur ganz langsam beruhigte er sich. Sie sahen sich an, entspanntes Lachen.

„Und jetzt?“ fragte sie ihn schließlich als er von ihrem Body runter rutschte, „was machst jetzt mit mir, du versautes Scheusal?“

„Jetzt spielen wir“, entgegnete er schelmisch lächelnd.

„Spielen? Was denn?“

Er stand auf und hockte sich breitbeinig über ihr Gesicht.

„So könntest du zum Beispiel mit meinen Genitalien spielen, und ich mit deinen“, wobei er mit den Fingern an selbigen zu kitzeln begann.

„Aber so ist es besser“, konstatierte er während er ihren Hintern packte und beide herum rollte sodass er unten zu liegen kam, „so kann ich deinen Unterleib besser beobachten!“

Gerlinde kicherte in Anbetracht dieser Obszönität und stellte sich das Ganze bildlich vor: Wie schön!  Sie senkte den Kopf, wollte es sehen, was sich da zäh auf seinem Gesicht verteilte. Dann senkte sie ihr Becken, rieb sich auf seiner Nase, dem Mund, verklebte die Augen, die Reibung ließ sie erschaudern.

Dann kroch sie zurück um vis-a-vis ihr Werk zu begutachten, vorsichtig begann sie sein Gesicht abzulecken. Genüssliches Grunzen. Dann streckte sie sich auf seinem Körper, platzierte sich offen über seiner Brust, alles war jetzt direkt vor seinen Augen. Ihren Kopf bettete sie auf seiner Taille, ihre Hand begann mit ihm zu spielen, ihre Zunge liebkoste ihn.

„Los, Maxi, noch mal“, hauchte sie mit gurrendem Unterton.

„Das geht nicht.“

Sie richtete sich auf, fragender Blick: „Wie, das geht nicht?!“

„Nicht ohne Wein“, grinste er.

„Ohne Wein kannst du nicht noch mal und mit kannst du wieder?“

„Genau so ist es!“

„Glaub ich nicht!“

„Doch, versuch es.“

Ungläubig sah sie ihm ins Gesicht, dann sprang sie auf, bestellte über die Gegensprechanlage eine Flasche Rioja und legte sich quer auf`s Bett, auf den Bauch, das Kinn auf die Hände gestützt, angewinkelten Arme. Wenn die Flasche gebracht würde sollte Max die Tür aufmachen, sie wollte sehen ob er sich was anziehen würde; hoffentlich nicht, eine kleine Rache für ihre Nacktheit im Restaurant.

Es klopfte: „Zimmerservice! Ihr Rioja.“ Eine Frauenstimme.

Max rappelte sich vom Boden auf, klatschte mit der flachen Hand auf Gerlindes Hintern und öffnete die Tür: „Kommen Sie rein…“

„Und bitte stellen Sie das Tablett hier neben das Bett auf die Erde“, unterbrach Gerlinde ihn.

Sie deutete direkt vor sich, dann winkte sie Max heran. Irritiert trat die junge Frau ein, blickte zu Gerlindes lang gesteckten Body, dann zu Max, der nun neben ihr stand. Das Zimmermädchen bückte sich um das Tablett mit der Flasche und den beiden Gläsern abzustellen, Gerlinde lächelte ihr schelmisch ins Gesicht, ihre Augen kreuzten sich.

Dann sah das Mädchen auf zu Max, alles war in ihrer Augenhöhe, halb schlaff, Spuren der vergangenen Lust waren nicht zu übersehen. Mit hoch rotem Kopf richtete sie sich wieder auf, ohne ein Wort verließ sie den Raum.

Die beiden mussten lachen, das arme Mädchen!

„So“, begann Gerlinde, „und du sagst, der Wein bringt diech wieder hoch! Woll‘n doch mal sehen“, und mit diesen Worten schenkte sie in beide Gläser ein, eines reichte sie Max: „Prost!“

„Nein“, protestierte er, „so geht das doch nicht! Setz dich mal hier auf die Bettkante.“

Fragend sah sie ihn an, folgte seiner Anweisung aber: „Und jetzt?“

„Jetzt mach deine Beine auseinander!“

Sie verstand immer noch nicht, was soll‘s, sich öffnen konnte ja nicht verkehrt sein. Er nahm einen Schluck in den Mund, dann hockte er sich zwischen ihre Schenkel, suchte ihre Öffnung, Lippen auf Lippen, ganz fest. Fasziniert beobachtete sie ihn, dann spürte sie wie sie das kühle Nass beglückte. Gerlinde jauchzte, kicherte, warf ihren Oberkörper nach hinten, aufregendes Kribbeln in ihrem Unterleib als er einen weiteren Schluck hinterher schob. Dann saugte er alles wieder heraus, süßer Wein vermischt mit ihrem Aroma, köstlich! Dann wiederholte er den Vorgang noch einmal, Gerlinde wand sich unter seinen Liebkosungen, zappelte, der Wein spritzte hervor auf das Laken, in sein Gesicht, was für eine obszöne Sauerei! Jetzt war alles egal, er schüttete den Rest aus dem Glas über ihren Körper, hockte sich über sie und begann das rote Getränk von ihrem Bauch zu lecken, von überall. Sie alberten und kicherten wie Kinder, Wein in ihrem Gesicht, seine Zunge auf ihren Wangen, ihren Augen, ihrem Mund, inniger Kuss. Dann erhob er sich: „Du willst doch bestimmt auch was trinken.“

Ihrer Zustimmung entsprechend stand er auf, holte ihr Glas, tauchte sein bestes Stück in das dunkle Rot, tropfend bot er es ihren Lippen. Gierig schlabberte sie das Getränk von ihm ab. Wieder schüttete er Wein auf ihren sich räkelnden Körper, legte sich auf sie, sie verrieben das kostbare Nass zwischen ihren unbekleideten Leibern.

„Ich will dich“, hauchte Gerlinde, aber Max grinste sie nur an und schüttelte den Kopf.

„Warum nicht?! Los jetzt! Es geht doch wieder!“

„Du musst noch warten“, quälte er ihre Gier.

„Glaubst du!“ Und sie packte ihn, mit einem Ruck warf sie ihn zur Seite und schon war sie über ihm, rittlings, los ging‘s. Jaaaa! Rein damit! So brauchte sie das jetzt, die pure Lust.

Wohliges Stöhnen entfuhr ihrem weit offenen Mund, triumphierender Blick.

„OK, dann bleib so“, lächelte er, „bleib ganz still so hocken, genieße ihn, genieße ihn einfach!“

Gurrendes Lachen, „jaaa, ich geb‘ ihn nicht mehr her! Nie mehr!“

Von unten sah er sie an, packte fest ihre Taille damit sie keine Bewegungen machen konnte, presste sich noch tiefer in ihren Unterleib, ihre Atmung wurde heftiger, wirrer Blick in ihren Augen.

„Ich halt das nicht lange aus“, keuchte sie, „mir kommt’s gleich -gleich – jetzt! Ja! Ja!!“

Ein heftiges Zittern erschütterte ihren Körper, Max spürte wie ihr Innerstes zuckte, es wollte nicht aufhören, ihre Finger krallte sie in sein Fleisch, klonische Krämpfe ließen ihren Körper beben, dann sank sie nieder auf seine Brust. Aber sie wollte sich nicht recht beruhigen, ließ ihr aufgespießtes Becken kreisen, richte sich wieder auf. Max machte nichts, er folgte nur ihren Bewegungen um sie zu unterstützen, hielt sie fest, er sah das Flackern in ihren Augen.

„Es hört nicht auf“, keuchte sie, zitterte, „es hört gar nicht auf – ich – ich – “

Wieder krampfte ihr Körper, heftiger, mit den Fäusten trommelte sie auf seine Brust, warf ihren Oberkörper zurück, dann wieder vor, sie schrie auf, schlug ihre Zähne in seine Schultern um den Schrei zu ersticken, zittern, wimmern, mit abwesendem Blick stierte sie in an, das Gehirn war abgeschaltet, die nächste Welle rollte heran, ihr Körper krümmte sich, wieder bohrten sich ihre Zähne in sein Fleisch, der heftige Schmerz seiner Brustwarzen ließ ihn stöhnen, er bäumte sich auf, dann kam sie erneut, heftiges Schütteln malträtierte sie, nicht endend, Bisse, Schläge, sie warf sich zur Seite, krümmte sich neben ihm ohne Erlösung zu finden. Sie presste ihre Schenkel zusammen, rollte auf den Rücken, tobte, riss die Beine auseinander und schlug sie wieder zusammen, warf sich hin und her. Er richtete sich auf, betrachtete ihre tobende Qual, ihr weißer Hintern lachte ihn an, er schlug zu, kurze Schreie.

„Ich kann nicht mehr! Es soll aufhören! Ich kann nicht mehr!“

Und wieder wurde sie von orgiastischen Krämpfen geschüttelt, Max stürzte sich auf sie, mit Gewalt drückte er ihre Beine auseinander: „Jetzt mach ich dich fertig, du Furie!“

Und er versenkte sein Gesicht in ihr, leckte, rieb sie mit der Nase, der Zunge, bearbeitete ihre Klitoris, keuchend und schreiend stemmte sie ihm immer wieder ihr Becken entgegen, eine Welle der Lust jagte die nächste.

„Aufhören! Nicht! Du bringst mich um! Ich sterbe!“

Wild ruderte sie mit den Armen, quetschte seinen Kopf zwischen ihren Beinen, Schraubstock, er bekam keine Luft, biss zu, gellend schrie sie auf in unerträglichen lustvollen Schmerz: „Ich sterbe! Du bringst mich um!“ stammelte sie immer wieder…

„Du willst sterben?“ hechelte er, grinste sie entrückt und satanisch an. „Na gut! Dann treibe ich dich jetzt in die Hölle, ins ewige Fegefeuer!“

Er packte ihre Hände, streckte sie weit hinter ihren Kopf und rammte gnadenlos ihren Unterleib, immer wieder, sie war völlig fertig, konnte nicht mehr, ergab sich seinen gewalttätigen Stößen, denen ihr Leib nur noch erschlafft folgen konnte, unartikuliertes Röcheln entfuhr ihrem Maul, Sabber tropfte aus den Mundwinkeln, und dann, endlich! Ein letztes ekstatisches Aufbäumen, ein erstickter Schrei als er den Höhepunkt erreichte, alles flutete, sie ertrank in den Tiefen seiner Exsudate, die in alle Poren ihres Innersten vordrangen bis ihr die Sinne schwanden, Ohnmacht!

In Schweiß gebadet lagen sie hechelnd aufeinander, nichts ging mehr, Dunkelheit legte sich über all ihre Sinne.

Alles klebte. Tief atmete er den Duft von Sex und Schweiß. Schlief er oder wachte er? Seine Hände tasteten das weiche Fleisch neben ihm:  Mächtige Brüste umarmte er von hinten, ihr Hintern klebte an seiner Haut. Stück für Stück eroberte seine Erregung ihr Innerstes, durchbohrte ihren Unterleib. Traum oder Wirklichkeit, alles egal! Dunkelheit übermannte ihn erneut, nur kurze Zeit, seine Hände krallten ihre Brüste, noch einmal wollte sein Körper ihr Befriedigung geben, und dann, ein Vibrieren durchfuhr ihren in tiefer Ohnmacht ruhenden Leib.

Schwitzend umarmten sie sich, Hände streichelten nackte Haut, eng umschlungen, Lippen tasteten im unruhigen Schlaf. Sie lagen aufeinander, glitten übereinander, Schenkel umklammerten sich und ließen wieder voneinander, keine Entspannung, lustvolle Träume.

Unruhige Träume, erregende Träume, feuchte Träume. War sie jetzt wach oder immer noch in einer anderen Welt? Sie spürte den Druck auf ihrer Brust, ein Sonnenstrahl versuchte ihre geschlossenen Augenlider zu durchdringen, vorsichtiges Blinzeln: Zu hell. Augen zu.

Zweiter Versuch: Nur das eine Auge, sein linkes Bein lag angewinkelt quer über ihrem Busen, sein rechtes lang gestreckt neben ihr, sein Knackarsch, von der Sonne beleuchtet, strahlte sie an.

Wenn sie Männern nachschaute, guckte sie auch immer zuerst auf deren Hintern, sie liebte geile Ärsche, was aber ihr Geheimnis war. Aus dieser Perspektive war es jedoch was Neues, wie faszinierend! Ein Schmunzeln spielte in ihrem Gesicht, mit der Linken strich sie sanft über die behaarten Backen, mit dem Finger erkundete sie die Feinheiten. Max bewegte sich, er soll jetzt bloß nicht aufstehen! Tat er auch nicht. Er rückte sich nur ein wenig zurecht, dann spürte sie seine Hände, das Kraulen in ihrem rotblonden Schamhaar, seine Zunge.

Sie grub ihren rechten Arm unter seinem Oberschenkel hervor, jetzt konnte sie mit beiden Händen an seinem Hintern spielen, sie schob seine Backen auseinander, vorsichtig bohrte sie mit dem rechten Zeigefinger hinein, es zuckte, wie faszinierend!

Mit einem kurzen „Ah!“ stieß Gerlinde ihren Unterleib empor, seine Zunge hatte eine besonders empfindliche Stelle ihrer Klitoris ertastet, ließ ihren Leib erbeben.

Sie konnte nicht anders, musste tiefer in ihn vordringen, erst wenige Zentimeter hatte sie geschafft. Gleitmittel, das würde helfen. Der Schweiß auf ihrer Haut war aber schon getrocknet. Speichel! Vorsichtig zog sie ihren Finger heraus, unwillkürlich führte sie ihn zwischen ihre Lippen, eben noch in ihm, jetzt in ihrem Mund, wie versaut, wie ordinär und eklig!

(…)

(zum vierten Teil)

Copyright (C) 2015 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

„Zeichnung Lila Blume und Rothaarige“ mit freundlicher Genehmigung von Dabre Durante (c) Copyright 2015

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Kurzgeschichten, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! WENN SIE MÖCHTEN, DASS DIESER TITEL IN DIE VERLOSUNG GEHT DANN SCHREIBEN SIE IHREN WUNSCH IN DEN KOMMENTAR, DAMIT DER VERLAG SIEHT, DASS HIER LESER INTERESSE DARAN HABEN, UM SO EHER KÖNNEN WIR DEN VERLAG DANN DAVON ÜBERZEUGEN!

2 Comments

Add a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme