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DIE ARCHITEKTIN (Teil 2) – Erotische Geschichte in fünf Teilen von Günter Maria Langhaus

DIE ARCHITEKTIN (Teil 2)

Erotische Geschichte in fünf Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(zurück zum vorherigen Teil)
Die Bedienung kam. Wie aus einer anderen Welt sah Gerlinde zu wie er den Slip vom Teller nahm und auf das Tischtuch legte um dann die Teller wieder aufeinander zu stellen. Die junge Frau schenkte Rotwein nach. Mit keinem Wort, keiner Geste bedachte sie das obszöne Stück Stoff auf der makellos geplätteten Tischdecke.

Gerlinde versuchte sich auf ihr Essen zu konzentrieren, sah zu wie er ein weiteres Stück vom Fleisch abschnitt, rot glänzte das blutige Steak, weich, saftig. Er führte es zum Mund, gemächlich, genießerisch. Ein Stück von der Folienkartoffel hinterher, er ließ sie nicht aus den Augen, beobachtete wie sie das tropfende Fleisch zwischen ihren Lippen verschwinden ließ, wie sie langsam darauf kaute, abschluckte.

„Öffne deine Bluse“, kommandierte er lächelnd.

„Was?“

„Öffne deine Bluse“, wiederholte er jetzt ernster.

„Ich habe doch nichts mehr drunter an“, protestierte sie, als wenn er das nicht wüsste!

„Eben. Deswegen sollst du sie ja öffnen.“

„Aber ich kann doch nicht hier im Lokal ganz offen meinen nackten Busen zeigen!“

„Warum nicht?“ Es schien ihm das Selbstverständlichste der Welt, dass eine Frau im Restaurant ihren Busen zeigt!

„Wir werden rausfliegen!“

„Könnte sein.“

Es war ihm offensichtlich egal. Nervös schob sie einen weiteren Bissen in den Mund, sie musste Zeit gewinnen, blickte unauffällig in den Raum, niemand schien etwas bemerkt zu haben. Wenn sie aber nun ihre Bluse öffnete würden es mindestens drei weitere Gäste kaum verhindern können sie dabei zu beobachten. Vielleicht war er ja zufrieden wenn sie nur einen Knopf lockerte. Als sie vorhin im Hotel überlegt hatte was sie anziehen sollte, hatte sie sich für diese Bluse entschieden, weil beim Offenlassen des oberen Knopfes der Spitzenrand ihres BHs hervor lugte und damit die angedeutete Rundung ihres Busens; er sollte eine gewisse erotische Ausstrahlung wahrnehmen. Aber jetzt war alles anders: Von der Seite hatte er nun ohnehin schon einen guten Blick auf den Ansatz ihrer Brüste, so ohne BH. Noch ein weiterer Knopf offen und er könnte alles erahnen. Gespielt hantierte sie an der Knopfleiste herum, wie zufällig öffnete sie den Zweitobersten. Langsam drehte sie ihren Oberkörper ein wenig zur Seite um ihm einen Einblick zu gewähren. Aufmerksam sah er ihr zu während er einen weiteren Bissen zum Mund führte. Ihr war heiß. Mit der rechten Hand schlug sie ein wenig den Kragen zur Seite, ihr Busen musste sich ihm nun halb nackt zeigen, sie wagte es nicht hin zu sehen; war ihre Brustwarze noch bedeckt? Er schnitt ein Stück vom blutigen Steak, beobachtete sie weiterhin akribisch. Sie versuchte irgendwie normal zu wirken, unauffällig, und doch wusste sie dass ihre Erregung nicht mehr zu verbergen war. Ein Blick zu den anderen Gästen, das Pärchen vorne am Tisch schien fertig zu sein, der Mann rief die Kellnerin zum Bezahlen. Weiter hinten saß ein weiteres Pärchen, die Frau mit dem Rücken zu ihnen, der Mann – er beobachtete sie! Unauffällig, damit seine Begleitung es nicht bemerkte, ihre Blicke trafen sich.

„Weiter“, rief Max ihre Aufmerksamkeit wieder zurück zu ihm, ihm war nicht entgangen, dass sie ihren Blick an den anderen Tisch gewandt hatte.

Sie setzte sich aufrecht hin, wieder spielte sie unauffällig mit der Knopfleiste, sie würde alle Knöpfe öffnen, Max ließ ihr da keine Wahl. Gut. Dann mit Stolz. Ihre Brust hob und senkte sich mit schwerem Atmen, jetzt waren beide restlichen Knöpfe offen, weiß glänzte ihre nackte Haut vom Hals bis zum Nabel, zwischen den Brüsten hatten sich kleine Schweißperlen gebildet.

Ihr Blick wechselte zwischen Max und dem Mann im Hintergrund, sie spürte die Augen der Männer auf ihrer Haut, konnte an nichts mehr denken, lasziv und willenlos bewegte sich ihr Oberkörper leicht hin und her, sie konnte es nicht verhindern und wollte es auch nicht mehr, sie wollte sich zeigen, nackt: Wie zufällig spielten ihre Finger erneut an der Knopfleiste der Bluse, schoben den Stoff ein wenig nach rechts, nach links, ihre Brustwarzen waren grade noch bedeckt, dann streckte sie ihren Oberkörper, der Stoff der Bluse fiel zur Seite, nackt reckte sie sich den Blicken der Männer entgegen. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, die rosa Sprossen standen stramm in der Mitte der hellen Vorhöfe, sie atmete tief ein – eine Sekunde – zwei Sekunden – dann schlug sie die Bluse wieder zu. Sie zitterte, mit starrem Blick sah sie zu Max, war er zufrieden?

Die Bedienung kam, alles in Ordnung? Noch Wein? Sie schenkte nach. Gerlinde stützte die Ellenbogen auf den Tisch, das Kinn in die Hände, die junge Frau sollte nicht auch noch die geöffneten Knöpfe ihrer Bluse sehen, der Slip neben Max Teller war eigentlich schon zu viel.

„Warum versteckst du dich?“ fragte er als die Bedienung weg war, „zeig dich noch mal!“

Mit der Gabel langte er über den Tisch, vorsichtig schob der die linke Seite der Bluse wieder von ihrer Brust. Gerlinde starrte ihn an, unfähig sich zu wehren, es offenbarte sich erneut ihr Busen den Blicken. Mit den Zinken der Gabel kratzte er über die weiße Haut, dünne rote Linien hinterlassend, sanft schaukelte er die Brust hin und her, dann näherte er sich der Mitte, über den Hof, zwei Zinken auf die Spitze, langsam erhöhte er den Druck. Gerlinde atmete schwer, keuchte, suchte die Augen des Fremden, ihre Blicke bohrten sich ineinander, dann zu Max, das Flackern ihrer Augen war ihm erneut nicht entgangen, er musste sie bestrafen! Mit kurzem Druck stach er die Gabel gegen ihre Zitze. Einen hellen Schrei konnte sie nicht unterdrücken, spitzer Schmerz voller Lust!

Sie hoffte dass es ihr gelungen war die Arme schnell genug vor ihre Brust zu halten bevor die anderen Gäste sich nach ihr umdrehten, aber richtig denken konnte sie auch nicht mehr, sie wusste nicht einmal ob sie durch ihre Bewegung ihren Busen überhaupt bedeckt hatte.

Die Knöpfe! Sie musste die Knöpfe wieder schließen! Aber Max nahm ihre Hände und schüttelte leicht den Kopf: Nein? Nein!

Mit vorsichtigen Bewegungen aß sie weiter, trank Wein, die Bedienung kam um abzuräumen, wieder wollte sie die Ellenbogen aufstützen um ihre Nacktheit zu verbergen. Sanft aber bestimmt nahm Max ihre Hände, hielt sie fest, wehren war zwecklos, irritiert schaute die junge Frau auf die angedeuteten Rundungen ihrer Brüste, dann in ihr Gesicht – kurze Blitze. Ohne Max eines Blickes zu würdigen räumte sie ab.

„Ich will dich!“ Wieder dieser Ton, der keinen Widerspruch duldete.

„Jetzt? Hier?“ Was anderes fiel ihr nicht ein.

„Wenn wir bezahlt haben stehen wir auf. Du darfst den untersten Knopf deiner Bluse schließen, sie aber nicht weiter irgendwie festhalten während wir das Restaurant verlassen. Meine rechte Hand lege ich auf deinen Hintern, unter der Hose! Ich werde deine Backen kneten. Wenn wir im Flur zum Hotel sind greif ich dir von hinter an die Brust, zieh dir die Hose runter, mit meinem Becken presse ich von hinten gegen sich, schiebe dich ins Zimmer wo ich dir alle Klamotten vom Leib reiße um das Liebesspiel zu beginnen.“

Er hatte lächelnd und mit sanftem Ton gesprochen, welch ein Gegensatz zu seinen obszönen Worten! Derartiges dirty talking kannte sie nicht, soetwas  hatte noch nie ein Mann ihr gegenüber benutzt, eigentlich mochte sie das nicht, und doch lief ihr schon wieder ein Schauer über den Rücken, ihre Unterleib zuckte im klebrigen Saft.

Er stand auf, bezahlte. Die Auswölbung im Schritt war nicht zu übersehen, es schien ihn nicht zu stören. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen, sie würden quer durch den Gastraum gehen – ihre offene Bluse – sie sollte ihre Arme vor die Brust halten – nein, er hatte es verboten – der Knopf, ja den untersten Knopf sollte sie schließen. Zu spät. Er war zurück am Tisch und reichte ihr die Hand zum gehen. Kaum waren sie im Gang zwischen den Tischen spürte sie seine warme Hand auf ihrem Hintern, wie er seine Finger bewegte,  ihre Backe zwischen Handballen und Fingern knetete, kniff. Ihre Bluse! Sie wusste nicht, ob ihre brüste frei lagen, wagte es immer noch nicht hinzusehen, hastig versuchte sie den unteren Knopf zu schließen, ihre Finger zitterten, endlich geschaffte! Stur schaute sie geradeaus, bloß keinen Blickkontakt mit den anderen Gästen! Noch wenige Meter bis zur Tür – gleich – Max blieb stehen, den Türgriff in Reichweite. Er nahm die Hand aus ihrer Hose, fasste ihre Bluse am Kragen und zog sie von ihren Schultern. Nackt! Niemand konnte es sehen. Aber wenn er gleich die Tür öffnete? Wenn da jemand war!? Angst. Und ein erregenderSchauer lief ihr über den Rücken, exhibitionistische Lust! Sie war unfähig zu handeln, wollte es auch nicht mehr, der Unbekannte hinter der Tür sollte sie sehen wie sie war!

Max öffnete, niemand da, leerer Flur, die Tür schlug hinter ihnen ins Schloss. Von hinten umfasste er ihren linken Busen, mit der rechten Hand zerrte er ihre Hose vom Hintern, öffnete seine eigene, er presste sich gegen ihre Backen. Sie hielt dagegen, öffentlicher Sex von hinten im Hotelflur! Aber er schob sie nach vorne, drang nicht ein, knetete jetzt beide Brüste, rechts große Fenster zum Garten, war da jemand? Vorn im Flur wurde ein Hotelzimmer geöffnet, Schritte, sie kamen näher. Max drückte Gerlinde gegen sie Scheibe, ihr heißer Körper auf dem kalten Glas, sein Becken drückte immer noch auf ihre Backen, sie verharrten, keine Bewegung, zwei Männer kamen näher, wohl noch auf ein Bier an die Bar, betont unauffällig starrten sie Max und Gerlinde an:

„Guten Abend“.

„Guten Abend“, antwortete Max höflich und erhöhte den Druck seines Beckens, Gerlinde versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken.

Die Tür zum Restaurant schloss sich hinter ihnen, weiter! Es war nicht mehr weit bis zu ihrem Zimmer, heftige Stöße seines Beckens, seine Linke umklammerte jetzt ihre Taille, mit der Rechten drückte er ihren Oberkörper nach vorne, alles offenbarten sich, feucht glänzende Schenkel im Dämmerlicht. Dann stieß er zu! Ihr lautes Stöhnen hallte durch den Flur, Stoß! Stoß!

Die Tür zum Restaurant öffnete sich wieder, ein Paar und zwei weitere Herren verließen den Saal und näherten sich lachend, albernd. Gerlinde stützte ihre Hände auf die Fensterbank, richtete sich ein wenig auf, wollte die verdächtig eindeutige Stellung verbergen – vielleicht – vielleicht auch nicht – egal! Alles egal!

Erst allmählich konnten die vier das Dargebotene erkennen, vermuten, zu sehen war nichts. Max war tief in ihr drin, er bewegte sich nicht, kein nacktes Körperteil stellte sich dar, alles bedeckt. Die vier hatten aufgehört zu albern, tuscheln, schweigend gingen sie vorbei, leises Kichern jetzt. Gerlinde hatte ihr Gesicht hinter ihren langen Haaren versteckt, sie wollte gar nicht wissen ob sie die Menschen kannte. Max schaute ihnen nach, in einigen Metern Entfernung blieb die Frau stehen, dann ihr Partner, beide schauten zurück, ungeniert sah Max ihnen ins Gesicht, langsam begann er erneut seine eindeutigen Bewegungen, Gerlinde keuchte unüberhörbar, alles öffentlich! Sie sollten es sehen. Die Fremden wandten sich ab, gingen weiter, Max entzog sich ihr fast ganz, streichelnde Bewegungen, dann stieß er erneut zu, fest! Tief! Ihr spitzer Schrei musste von den Fremden gehört werden!

Hastig suchte sie ihre Chipkarte aus der inzwischen an den Knien hängenden Hose, mit zittrigen Händen zog sie den Magnetstreifen durch das Lesegerät an der Tür, die sprang auf, sie stürzten ins Innere, rissen sich die Klamotten vom Leib, wälzten sich keuchend über den Boden, krallten sich fest im Fleisch des anderen, Gier! Hemmungslose Lust bis die Sinne schwanden!

(zum dritten Teil)

Copyright (C) 2015 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

„Zeichnung rosa Blume und lächelndes Mädchen“ mit freundlicher Genehmigung von Dabre Durante (c) Copyright 2015

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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