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DEUTSCHLAND: Berliner U-Bahn-Schläger zu mehrjährigen Jugendstrafen wegen versuchten Mordes aus Habgier verurteilt! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Schubert, Bernd – Spinner Schläger Messerstecher. Leitfaden für den Umgang mit körperlichen Übergriffen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo – AFP – (…) Die zwei Haupttäter im Alter von 18 Jahren erhielten wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und gefährlicher Körperverletzung sechs beziehungsweise fünfeinhalb Jahre Jugendhaft. Die zwei weiteren Angeklagten im Alter von 18 und 15 Jahren erhielten vier Jahre und neun Monate Jugendhaft sowie vier Jahre Jugendhaft wegen versuchten Mordes in einem Fall und wegen gefährlicher Körperverletzung. (…)”.

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Schubert, Bernd
Spinner Schläger Messerstecher

Leitfaden für den Umgang mit körperlichen Übergriffen

Im Buch blättern

Verlag :      Books on Demand
ISBN :      978-3-8423-6794-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      48,00 Eur[D] / 49,40 Eur[A] / 63,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 344 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 05.10.2011

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In diesem Fachbuch für Sicherheitskräfte wird aufgezeigt, wie man vorgehen sollte, wenn es zu Bedrohungslagen und körperlichen Übergriffen kommt. Von einfachen Belästigungen, bis hin zu Angriffen mit Messern. Ganz hautnah aus der jahrzehntelangen Praxissicht von Sicherheitskräften, quasi vom Profi für den Profi.

Aber auch für den interessierten Laien. Für Wachleute, Türsteher, Polizisten, Ordner, Ladendetektive, Personenschützer oder Justizbeamte. Sowie für Menschen anderer betroffener Berufszweige, wie beispielsweise Taxifahrer, Gastwirte, Pförtner, Flughafenpersonal, Kontrolleure, Ärzte, Schwestern oder Stewardessen. Oder auch für Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel – eben für all diejenigen, die in der Öffentlichkeit zwangsläufig mit den unterschiedlichsten Leuten zu tun haben.

Von unbewaffneten Maßnahmen, bis hin zu Schlagstockgebrauch und Schusswaffeneinsatz, wird hier manches auch kritisch beleuchtet. Es werden Fakten und Erfahrungswerte offengelegt, die bisher teilweise wenig Beachtung finden. Bernd Schubert, über 30 Jahre in der Sicherheitsbranche, als namhafter Sicherheitskräftetrainer und Escrimalehrer tätig, vermittelt hier Erkenntnisse aus erster Hand. Und auch über Escrima erfährt man hier manch Spannendes.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 21. Dezember 2011 — 17:39

9 Comments

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  1. Und? Was sind Eure Meinungen, Erfahrungen und Einstellungen zu diesem Themenkreis? Wis sind ganz Ohr, wie die Ferengi sagen würden!

  2. Was heist hier „versuchter Mord“? Tritte und Schläge gegen den Kopf sind die stillschweigende Akzeptanz des Todes des Opfers. Also für mich einwandfrei Mordversuch und damit lebenslang (lächerlich die 15 jahre in Deutschland) und anschließende Sicherheitsverwahrung. Jaja, ich bin hier immer der Hardliner, deswegen bin ich längst kein Rechter. Aber solcher Abschaum gehört weggesperrt und ist die konsequente Umsetzung der Tat in Sühne. Es wäre ein Zeichen an alle potentiellen Arschlöcher, dass sich der Staat nicht für dumm verkaufen läßt.

    Dazu:
    – Einzug sämtlicher Vermögenswerte des Täters und Überweisung an das Opfer oder die Hinterbleibenen.
    – Wenn nicht ausreichend, dann Rente an das Opfer aus der Staatskasse und angemessener Betrag zum Lebensunterhalt.
    – Der Täter hat zeit seines Lebens harte Arbeit zu leisten (jaja, hört sich nach Straflager an, soll aber die Kosten seines Aufenthaltes begleichen). Es kann nicht sein, dass die Gesellschaft, also wir Steuerzahler auch noch für den Unterhalt solcher Typen bezahlen müssen.
    – Veröffentlichung der Täterbilder und des Schadens, den er seinem Opfer angetan hat (natürlich mit Privatschutz/Gesichtsschutz des Opfers).
    – Prävention und Präsentation (der Bilder) in allen Schulen bundesweit durch die Polizei und Psychologen

    mgg
    galaxykarl :-I

  3. Was ist mit dem Jungendgesetz, das härter Strafen nicht möglichmacht? In den USA werden auch mal 13jährige Mörder zu hohen Haftstrafen verurteilt, obwohl ich das manchmal dort etwas übertrieben finde. Aber hier finde ich es untertrieben!

  4. Ich glaube, dieses Thema wird immer polarisieren 😉 Ich krieg eigentlich am meisten Plaque und Kopf, wenn ich von „der schweren Kindheit“ eines Täters höre…. Is klar…

    Ansonsten: Mit jugendlichen Straftätern habe ich von Berufs wegen zu tun, jeden Tag sitzen sie vor mir. Und da gibt es mordsmäßige Unterschiede.

    Deswegen bin ich -wie in vielen vielen anderen Bereichen auch- für individuellere Behandlung der Fälle.

  5. Nur leider sind viele Richter sehr weltfrem und dazu noch von den alltäglichen Erfahrungen Lichtjahre entfernt!

  6. Liebe Sabine,

    Respekt; wenn du täglich mit den Fehlgeleiteten, Gestrauchelten, Unverbesserlichen, Gemeingefährlichen und den sicherlich nicht unerheblichen Teil von Mitläufern und Gruppenzwangtätern zu tun hast, möchte ich nicht in deiner Haut stecken.

    Sei ehrlich: Wer lügt dich an und wer ist ehrlich schockiert über seine Tat? Wer steht am Anfang einer Kriminellen-„Karriere“ und wer hatte „nur“ einen Blackout? Bei wem macht Sozialarbeit Sinn und bei wem ist Hopfen und Malz verloren? Und was hältst du von solchen Modellen „Die strengsten Eltern der Welt“? Macht es wirklich Sinn, solche Straftäter nach Texas in die Wüste oder in die eiskalten Anden zu schicken? Sehen die das nicht als Urlaub an, fern aller Bedrohungen (wie Strafe, Knast, Auflagen, Kontrolle usw.)?

    Was bin ich froh, dass ich einen technischen Beruf habe. Zumindest die rund ein Dutzend Azubis die ich hatte, haben – bis auf einen – alle ihre Gesellenprüfung bestanden.

    mgg
    galaxykarl 😉

  7. Galaxy: wir Frauen sind da vielleicht anders, denn wir bemuttern, helfen und verändern gerne anderen Menschen. Vornehmlich Männer. Das merkt man auch schon daran, dass wir meistens einen neuen Liebhaber so lange verändern, bis er unseren Wünschen entspricht, doch irgendwann merken wir, dass dieser Typ dann zwar genau unseren Vorstellungen entspricht, aber stocklangweilig ist und wir uns einen anderen „Wilden“ suchen um ihn zu züchtigen! Denkt ihr Männer nicht so über uns Frauen? 😉

  8. Galaxy, glaub mir, irgendwann riecht man förmlich, wer wirklich eine kriminelle Ader hat und wer nur einen Fehltritt begangen hat, seis, weils grad „cool“ ist oder so oder aus was auch immer für Gründen. Die, die schon bei der außergerichtlichen Variante Mores kriegen, die sind zu „retten“, verstehen auch den Sinn der Strafen, die am Anfang stehen, sprich Sozialstunden.

    Aber die, denen auch ein Wochenende Freizeitarrest nichts ausmacht, auch eine Woche, zwei oder vier nicht, da wirds schon schwieriger.

    Und ganz ehrlich? Die strengsten Eltern der Welt ist eine meiner Lieblingssendungen 😉 Gott, wie oft hab ich gedacht, oh ja bitte, ich hab noch ein paar Kandidaten spontan in petto, die auch genau da, in dem Dreck jetzt mal zwei Wochen aushalten müssten.

    Wir haben ja auch Auslandprojekte, wo Jugendliche, mit denen Eltern nicht mehr klar kommen, die Schule auch nicht und alle Hilfsmaßnahmen sonst auch, hingeschickt werden. Bei manchen ist das eine echte Initialzündung in ein neues Leben, bei anderen eben nicht… Aber ich denke, einen Versuch ist es wert!

    Ich hatte schon etliche Jugendliche, Mädels und Jungs, die mich beschimpft haben und ein paar Monate später in der Tür standen, sich entschuldigt haben und mir dankbar waren….

    Ich muss dazu sagen, dass ich die Kids aber auch nicht zwingend mit Samthandschuhen anfass 😉

    Hab ich schon erwähnt, dass ich meinen Job liebe? 😉 Und ich bin keine Sozialarbeiterin *lach*

  9. Was bist du denn von Beruf, Sabine?

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