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Literatur-Blog

DESPERATE ANGELS – Leseprobe des gleichnamigen Romans von E. M. Ross

DESPERATE ANGELS

Leseprobe des gleichnamigen Romans

von

E. M. Ross

Montag, 21. September 2009

Ich sitze alleine im Außenbereich der Kantine, vor mir ein Teller Spaghetti und Salat, muss zugeben, es schmeckt. Josh hat mich allein gelassen, hat etwas zu erledigen, so sagt er, doch ich bin der Überzeugung, er testet mich. Natürlich, es wäre für mich ein Leichtes, jetzt abzuhauen, weit genug weg, und dann könnte ich es tun, es ist immer noch in meinen Gedanken. Doch heute scheint die Sonne, wir haben einen Indian Summer, der Park ist wunderschön mit dem gefärbten Laub und das Licht irgendwie golden, abgesehen davon schmeckt mir das Essen einfach zu gut. Er wird bald wiederkommen und auf seinem Gesicht wird keine Überraschung zu sehen sein, mich hier vorzufinden, sondern reine Freude. Josh ist ein Menschenfreund und will helfen, einer von denen, die diesen schlecht bezahlten Job von Herzen gerne machen. Nach all dem Laufen mit Josh bin ich ungemein fit, ich ziehe immer noch meine Übungen durch, körperlich bin ich gesünder als jemals zuvor, nur meine Narben und das Kunstwerk auf meinem Rücken erinnern an andere Zeiten.

Die Therapiestunden mit Lydia Merkhem sind bisher okay, ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, doch weiß ich von meinen eigenen Patienten, die ich als klinischer Psychologe in Stanford betreut habe, dass es sich noch um die Introphase bei der kognitiven Verhaltenstherapie handelt. Sie geht davon aus, dass meine eigenen Kognitionen krankhaft sind, und das versucht sie zu ändern. Wirklich beginnen kann die eigentliche Therapie erst, wenn es ihr gelungen ist, mich davon zu überzeugen, dass ich von dem Trauma rede, dann erst können Korrekturen durchgeführt werden. Doch das werde ich nicht. Ich weiß, dass meine Bewertung, was den Tod von Dra und besonders Tanja angeht, richtig ist. Ohne mich wären beide noch am Leben!

Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten: Irgendwann fange ich an, damit zu leben, oder ich entscheide mich dafür zu sterben, doch das ist meine Sache, nur meine.

Da kommt Josh mit seinem fröhlichen Gesicht.

„Hey, bin wieder da, wie war das Essen?“

Ich sehe ihn an.

„Gut.“

„Es freut mich, dass du nicht versucht hast zu türmen. Bist du fertig? Dr. Merkhem wartet.“

Ich nicke, stehe auf und nehme mein Tablett, um es zur Geschirrrückgabe zu bringen.

„Josh, wenn ich es gewollt hätte, dann hätte ich es tun können, denn die beiden, die du dort zu meiner Überwachung platziert hast, sind nicht schnell genug für mich.“ Dabei sehe ich auf die beiden jungen Pfleger am Nachbartisch.

Joshua schüttelt den Kopf.

„Das ist der Nachteil, wenn ein Patient mal beim FBI war, vormachen kann ich dir nichts. Das ist Krankenhausvorschrift, weißt du doch. Abgesehen davon wäre es mittlerweile ein Leichtes für dich, mich abzuhängen, wenn wir joggen. Darum bleibt es eine Vertrauenssache, und wie gesagt, ich freue mich, dass du noch da bist!“

„Hallo Dr. Caim.“

Sie erhebt sich aus ihrem Sessel, der in dem kleinen Arbeitszimmer vor dem Bücherregal steht, und schüttelt meine Hand. Ich muss wie immer grinsen, wenn sie mich Dr. Caim nennt.

„Warum amüsiert es Sie jedes Mal so, wenn ich Sie mit Doktor anrede, Sie sind doch ein Kollege, oder?“

Wir sitzen uns gegenüber, kein Schreibtisch zwischen uns, der Distanz schafft, es ist das ideale Ambiente für eine Therapie.

„Weil Sie so offensichtlich die gleichberechtigte Partnerschaft betonen, die bei der kognitiven Verhaltenstherapie empfohlen wird.“

„Ist das so falsch, wenn wir Partner sind anstatt Patient und Arzt?“

Ihre Stimme ist immer etwas weicher, wenn wir die Therapiestunden beginnen.

„Nein, aus ärztlicher Sicht nicht. Ich bin nun mal der Experte meiner Gedankenmuster, und Sie müssen mich aktiv beteiligen – Aaron Temkin Becks’ Theorie. Also, Doktor, Ihrer Meinung nach, bei welchem der sechs Schritte der kognitiven Umstrukturierung sind wir angekommen?“

Sie lehnt sich entspannt zurück, während ich auf der Stuhlkante sitze, leicht vorgebeugt, mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln, die Hände ineinandergelegt. Ein Außenstehender könnte aufgrund der Körpersprache annehmen, ich wäre der Arzt und sie der Patient.

„Sagen Sie es mir, Dr. Caim.“

„Das Vorstellen des kognitiven Modells haben wir hinter uns, da ich als Psychologe weiß, was dieses Modell ist. Schritt zwei vielleicht …“ – ich bin sehr bewusst sarkastisch – „… Bewusstwerdung der dysfunktionalen Kognition? Ups! Das ist das Problem, ich glaube, die kann mir nicht bewusst werden, da ich sie nicht habe! Damit sind Schritt drei und vier, Infragestellung und Reflexion dieser, genauso hinfällig wie Schritt fünf und sechs, die Entwicklung alternativer Überzeugungen und deren Training.“

Sie sieht mich durchdringend an.

„Jetzt redet der FBI-Agent in Ihnen und nicht der Doktor.“

„Ach ja?“

„Ja. Denken Sie nochmals für einen Moment als Arzt. Wenn Sie einen sechsundzwanzigjährigen Menschen vor sich haben, von dem man nur weiß, dass er neunzig Tage gegen seinen Willen gefangen gehalten wurde …“

Sei still!, denke ich, Zorn kocht wieder hoch in mir …

„… den man gekreuzigt hat …“

„Hören Sie auf!“ Wut ballt sich in meinem Magen, das geht keinen was an!

„… und der, nachdem sein Leben wie durch ein Wunder gerettet wurde …“

Ich springe so heftig auf, dass der Stuhl umfällt, ich bin so wütend, dass sich meine Fäuste verkrampfen.

Auch sie erhebt sich, spricht aber gnadenlos weiter: „… nur auf eine Gelegenheit wartet, sich umbringen zu können – wie nennen Sie das dann?“

Die Tür öffnet sich und Josh tritt in den Raum.

„Alles in Ordnung, Doc?“

Er sieht mich mit ernstem Gesicht an, ich löse meine Fäuste und bücke mich, um den Stuhl aufzuheben, dann setzte ich mich, bin müde und die Kopfschmerzen fangen wieder an.

„Tut mir leid“, sage ich so leise, dass nur sie es hören kann.

„Alles okay, Josh, gehen Sie wieder.“

Die Tür schließt sich hinter ihm, wir sind wieder allein.

„Also, Dr. Caim, wie nennen Sie das dann?“

Ich beiße mir von innen in die Wangen, merke, dass mir Tränen in die Augen steigen. Sie wiederholt ihre Frage noch einmal sehr sanft. Ich blicke auf.

„Ein pathologisches Fehlverhalten aufgrund eines Traumas“, sage ich kleinlaut und kann es nicht verhindern, dass mir eine Träne über die Wange läuft.

Dr. Merkhem nickt, ich lege meine Handflächen auf mein Gesicht und wische darüber.

„Nate, Sie selbst haben gerade Schritt zwei der Therapie eingeleitet, die Bewusstwerdung Ihrer nicht funktionalen Gedanken und Bewertungen. Damit wir sie infrage stellen können, müssen Sie mir erzählen, warum Sie sich selbst töten wollten.“

Mein Kopf pocht, ich kann nicht mehr ruhig sitzen und stehe auf, gehe ans Fenster und sehe auf den Park der Klinik. Sie ist still, wartet darauf, dass ich rede. Keine Ahnung, wie lange ich ohne ein Wort aus dem Fenster blicke.

„Ich habe zwei Menschen getötet.“

„Wie haben Sie die beiden getötet?“

„Ich habe zugelassen, dass sie umgebracht wurden, sie sind gestorben wegen meiner Unzulänglichkeit. Ich hätte sie retten können.“

„Meinen Sie ihre Partnerin Agent Romano und das Mädchen Tanja Semonin?“

„Ja.“

Ich werde immer leiser und möchte mich wieder in Schweigen zurückziehen, doch sie merkt das genau.

„Hören Sie jetzt nicht auf, Nate. Was war Ihrer Meinung nach so unzulänglich, was hätten Sie tun können?“

Ich kann sie nicht ansehen.

„Wenn ich getan hätte, was man von mir verlangte, würde Tanja jetzt noch leben. Doch ich konnte nicht.“

„Was konnten Sie nicht?“

Mein Gott, ich sehe alles wieder vor mir, den Altar mit Tanja, den Meister mit dem Dolch, ich höre ihn sagen: „Geh zu ihr, Sohn des Camio, und zeuge das Kind, auf das wir warten.“ Noch mehr Tränen, ich muss mich an der Fensterbank festhalten, denn ich habe das Gefühl zu fallen.

„Mit ihr schlafen.“

Dr. Merkhem steht auf und kommt auf mich zu, sie bleibt hinter mir stehen.

„Diese Menschen haben von Ihnen verlangt, mit ihr Sex zu haben?!“

Ich nicke nur. Sie legt eine Hand auf meine Schulter, während ich ein Taschentuch aus meiner Jeans krame.

„Nate, Sie haben sich nur geweigert, ein dreizehnjähriges Kind zu vergewaltigen, das ist kein Fehler. Sie haben ihr nicht die Kehle durchgeschnitten, Sie haben sie nicht getötet.“

Ich drehe mich um, lehne mich gegen die Fensterbank, ich bin erschöpft.

„Nein, ich habe ihr nicht die Kehle durchgeschnitten, doch dieser perverse Kranke hat es getan, und zwar aufgrund meiner Worte! Ich wollte so schlau sein … dachte, wenn ich auf sein Spiel eingehe, dann kann ich ihn überzeugen …“

Sie sieht mir in die Augen.

„Wie?“

„Ich sagte, dass Tanja nicht die Richtige sei, um ein Kind zu zeugen, dass ich mir die Frau dafür selbst aussuchen müsse. Das war der Grund, warum sie getötet wurde!“

Dr. Merkhem schüttelt den Kopf, kann aber ein gewisses Entsetzen in ihrem Gesicht nicht verbergen.

„Nein, Nate, das war nicht der Grund, warum man sie tötete. Sie starb, weil sie in den Händen eines Mörders war, weil Tanja genau wie Sie ein Opfer war, nicht weil Sie versucht haben, ihr Leben zu retten. Kommen Sie, wir setzen uns wieder.“

Sie führt mich am Arm zurück zum Stuhl und ich lasse mich hineinfallen.

„Wie fühlen Sie sich?“

Komisch, die Frage macht mich gar nicht zornig, im Gegenteil, ich höre in mich hinein, um zu verstehen, wie ich mich fühle.

„Müde, traurig, hilflos und einsam.“

„Sie sind nicht allein, ich helfe Ihnen und die Trauer, die Sie fühlen, wird weniger werden. Nate, fangen Sie an zu erzählen, ganz von vorne.“

Ich atme tief ein und dann finde ich Worte, von denen ich dachte, dass sie mir nie über die Lippen kämen. Stück für Stück berichte ich ihr alles, was passiert ist in den schlimmsten neunzig Tagen meines Lebens. Es dauert genauso lange, meine Geschichte zu erzählen, wie meine Gefangenschaft gedauert hat. Immer wieder muss ich aufhören, da ich es nicht ertrage oder einfach nur Heulkrämpfe bekomme, doch am nächsten Tag geht es wieder. So erfährt Dr. Lydia Merkhem meine Geschichte und sie muss mir schwören, diese niemals, unter gar keinen Umständen vor irgendwem zu wiederholen.

(Zur nächsten Leseprobe)

Copyright © 2012 by E. M.  Ross / Abdruck mit freundlicher Genehmigung des MEDU-Verlages.

Bildrechte: “Psychogenese – Dem Wahnsinn auf der Spur” (Psychogenese5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Psychogenese-50-minus150-0.jpg” (Originaltitel: Psychogenese5.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Lesetipp von E. M.  Ross:

Ross, E. M.
Desperate Angels

Verlag :      MEDU VERLAG
ISBN :      978-3-941955-57-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      11,95 Eur[D] / 12,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis

Letzte Preisänderung am 08.05.2012
Seiten/Umfang :      304 S. – 20,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 05.2012

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Drei tote Teenager in Virginia: blutjung, superreich und unschuldig. Man findet jedes der ermordeten Mädchen arrangiert als Engel in weißem Rüschenkleid mit betenden Händen, einem Engelsflügeltattoo – und Sperma.

Die Spezialeinheit des FBI rekrutiert den jungen Agenten Nathaniel Caim, der die Sonderkommission „Angel“ als Profiler unterstützen soll.

Als er undercover mit seiner abgebrühten Partnerin Tandra Romano okkulte Sekten infiltriert, fängt unerwartet für ihn selbst ein abartiger Albtraum an: Tandra wird während eines Rituals brutal vor seinen Augen abgeschlachtet, Nathaniel hält man anschließend monatelang in einer winzigen Zelle in Dunkelhaft, er wird allabendlich tätowiert und vergewaltigt.

Knapp mit dem Leben entkommen, doch psychisch wie physisch fürs Leben gezeichnet, muss er bald feststellen, dass er eine Art Galionsfigur der Sekte – der Desperate Angels – geworden ist.

Trotz neuer Identität und Zeugenschutzprogramm heften sich ihm die Desperate Angels und, wie es scheint, auch noch andere Mächte erneut an die Fersen. Der unfassbare Albtraum seines Lebens geht gnadenlos weiter …

E. M. Ross wurde 1962 im Ruhrgebiet geboren. Als Finance Manager war Ross für einen großen amerikanischen Konzern tätig und lebte unter anderem in Frankreich, England, Russland, Singapur, Thailand und China. Im Jahre 2006 kehrte Ross nach Deutschland zurück und wohnt seither im Großraum Frankfurt am Main. „Desperate Angels“ ist Ross’ erster Roman.

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Updated: 27. November 2013 — 18:24

21 Comments

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  1. Ich würde mich sehr freuen, wenn hier jemand was zu schreibt!

  2. Christa Kuczinski

    Die Leseprobe gefällt mir. Bereits die ersten Sätze ziehen mich in die Story rein, was ist da genau passiert, wer trägt die Schuld und wie wird sie, wenn überhauptgesühnt? Auf jeden Fall eine Geschichte, die ich weiterlesen würde, aber nur mit angeknipster Nachttischlampe 😉

  3. Christa Kuczinski

    Rechtschreibfehler sind heute Gratis ***

  4. Award-verdächtig! 🙂

  5. Sorry Leute, aber ich hab mich gerade 20 min. schlappgelacht. Und das hat nichts mit dem Text zu tun sondern nur mit dem letzten Wort aus Kommentar 2: Nachttischlampe.

    Lese ich nicht auf den ersten Blick Nachtti-Schlampe? Ich denk: „Häh, was ist denn das schon wieder für ein Prol-Slang-Wort?“ Ein Schelm, wer hier Böses denkt.

    mgg
    galaxykarl 😉

  6. Christa Kuczinski

    Pfui galaxykarl,

    so etwas würde ich doch niemals ohne Pseudonym schreiben 🙂
    Aber deine Wortkreation hat was…*

  7. Hallo zusammen,

    ich muss sagen, die Textstelle ist als Leseprobe wirklich sehr gut geeignet. Sie spiegelt die Spannungsmomente des gesamten Buches wider, ohne diese durch zu viele Informationen aufzulösen. Der Leser wird in diesem kurzen Abschnitt auf das wohl extrem traumatische Erlebnis des Protagonisten vorbereitet, was über die Darstellung der Gesprächssituation Arzt – Patient erreicht wird. Die Textstelle wirkt als Ausschnitt ganz anders als im Gesamtkonstrukt, verfälscht aber keineswegs den Inhalt von „Desperate Angels“. Im Gegenteil: Diese „starke“ Leseprobe steht für ein ebenso „starkes“ Werk und hat deshalb ihr Ziel mehr als erreicht.

    Ich bin gespannt, welche Kommentare hier noch so zu lesen sein werden …

  8. Martina Möchel

    Was in den Köpfen der Männer immer so rumspukt…

  9. So, hab jetzt endlich die Leseprobe genossen. Und das meine ich genau so, wie ich es sage. Sehr beklemmend, sehr unheilschwanger, sehr neugierig machend. Ich ziehe meinen Hut vor E.M.Ross.
    Hat mir super gefallen, trotz der Gegenwartsform, die generell nicht so mein Ding ist. Und mal ganz nebenbei, so von mir als Sprach- und Rechtschreibpuristen: absolut sauber!

    mgg
    galaxykarl 😉

    P.S. Szenenwechsel (gleich zu Beginn) könnte man mit einem mittig gesetzten Sternchen o.ä. deutlich machen.

  10. Martina Möchel

    Bestimmt ein Kandidat für den Award?

  11. Nach der Leseprobe war der einzig logische Schritt, schnellst möglich das Buch zu kaufen und dieses binnen 2 Tage zu verschlingen. Unheimlich_spannend, aufregend und sofort nach dem man die ersten Seiten gelesen hat wird man umschlossen von der Geschichte und ohne es zu merken liest man Seite um Seite und kann einfach nicht aufhören ….dass ist ein atemberaubendes Erstlingswerk, welches sehr viel Lust auf mehr hinterlässt…..wo bleibt Teil 2???
    Grosses Kompliment!!

    Genau so muss eine Geschichte sein…sie muss mich auf den ersten 10 Seiten so neugierig machen, dass ich einfach nur weiterlesen will

    Absolut empfehlenswert!!!

  12. Wow, die Leseprobe ist fantastisch, jetzt bestelle ich das Buch, ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht!! Bei all den unzähligen Neuerscheinungen endlich ein Lichtblick….

    Könnte eine Bestseller werden….!!

  13. Nach der Leseprobe habe ich das Buch gekauft und ich stehe noch immer unter dem Eindruck dieser Geschichte. Einfach großartig!!! Hoffentlich kommt bald Teil 2!!!

  14. Nach der Leseprobe bin ich los und habe mir das Buch besorgt…bereits nach den ersten Seiten war ich Gefangener der Geschichte und musste immer weiterlesen, ein Erlebnis!!!

    Dieses Erstlingswerk macht Lust auf mehr, viel mehr, hoffentlich lässt uns die Autorin nicht sehr lange auf Teil 2 warten….!!!! Kompliment!

    Absolut empfehlenswert!

  15. Martina Möchel

    Das scheint ja ein echter Renner zu sein. Muß ich mir wohl auch mal zulegen. Wie gut, dass man hier gleich bestellen kann! 🙂

  16. Sehr spannende Geschichte – habe mir das Buch nach der Leseprobe gekauft & es gefällt mir richtig gut, macht Lust auf mehr…

    Die Geschichte ist genial ausgedacht & sehr, sehr fesselnd beschrieben. Einfach klasse.

  17. Vielen Dank für dein Feedback, Heike! Kannst du uns noch was mehr zu dem Inhalt des Buches sagen?

  18. Mir hat diese Leseprobe sehr gut gefallen. Die Handlung hat etwas wirklich bedrückendes. Daher habe ich veranlaßt, diesen Beitrag in unsere Anthologie „Psychogense“ aufzunehmen. Das paßt doch super, oder, was meinen die anderen?

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