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DER TOD DES PFAFFEN – Visionäre erotisch-obszöne Kurzgeschichte (Teil 1) von Günter Maria Langhaus (gekürzte Version)

DER TOD DES PFAFFEN

Visionäre erotisch-obszöne Kurzgeschichte (Teil 1)

von

Günter Maria Langhaus

(gekürzte Version)

„Das ist ja alles schon lange her, warte mal, mindestens zwanzig Jahre.“

„Kennst du die Leute hier denn noch?“

„Naja, wenn wir hier so durch den Ort laufen, denke ich schon manchmal: Das könnte dieser oder jener sein. Aber du siehst ja, mich grüßt ja auch keiner, die erkennen mich nicht mehr.“

Andreas hatte seinen Wagen unter den großen Linden geparkt, die in der alten Mitte des Ortes das Kirchenareal umsäumten, Arm in Arm schlenderte er mit seiner neuen Freundin durch das Städtchen. Dagmar war hier aufgewachsen, und weil sie sowieso in der Nähe waren, hatte sie vorgeschlagen ihm ihren Geburtsort zu zeigen.

„Den Tante Emma Laden gibt`s nicht mehr, die Dorfkneipe auch nicht. Die lagen nebeneinander da hinten, der Treffpunkt für Tratsch und Klatsch! Die Weiber im Laden, die Kerle in der Kneipe.“

„Ist ja auch praktisch so gleich neben der Kirche.“

„Klar, nach der Predigt erst mal `n Bier!“

„Hast du das auch gemacht?“

Sie sah ihn von der Seite an als hätte er die dümmste Frage des Universums gestellt. „Nach der Predigt mussten wir Kids gleich nach hause, nix da mit Schoppen in der Kneipe, und schon gar nicht als Mädchen!“

„Du bist regelmäßig in die Kirche gegangen?“

„Das mussten hier alle. Und zu hause mussten wir berichten was der Pfaffe gepredigt hatte.“

Andreas konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, strenge Sitten, hatte er so nicht kennen gelernt als Jugendlicher.

„Lass uns mal rein geh’n in die Kirche,“ schlug er vor.

Wieder sah sie ihn von der Seite an: „Ich hasse Kirchen! Und diese besonders!“

„Wegen schlechter Erinnerungen?“

„Schlecht ist noch milde beschrieben. Es war ein Martyrium!“

„Los, komm jetzt, die Zeiten sind doch lange vorbei. Du musst das jetzt unter dem kulturellen Aspekt sehen.“

„Die Kirche ist bestimmt schon zu“, versuchte sie ihn abzuhalten, aber Andreas hatte schon die Klinke der schweren Tür gedrückt: Sie war offen.

„Kirchen sind doch immer offen“, erklärte er, „damit die Gläubigen jederzeit beten können.“

„Ja, vielleicht“, sagte sie gedankenverloren, „soll halt jeder machen wie er denkt.“

Hinter der zweiten Tür, die den Eingangsbereich vom Kirchenschiff trennte, blieb sie stehen; langsam ließ sie den Blick durch die Reihen der Kirchenbänke gleiten, zum Altar mit dem großen Kruzifix darüber, der Beichtstuhl an der Seite, ein leichtes Grinsen huschte über ihr Gesicht, Andreas bemerkte es nicht. Er war schon etwas voraus gegangen, blieb jetzt stehen und wartete auf sie.

Rechts in der ersten Reihe saß eine ältere Dame, sie hatte die beiden wohl nicht kommen hören, aber jetzt drehte sie sich zu ihnen um, beobachtete sie.

Dagmar stand immer noch am Eingang, unzählige Erinnerungen rauschten durch ihr Hirn, wie sehr hatte das alles hier ihre Jugend geprägt. Langsam folgte sie Andreas, nahm seine Hand und führte ihn nach vorne, in der ersten Reihe links setzten sie sich auf die Bank. Die Dame beobachtete sie immer noch misstrauisch; dass Dagmar und Andreas nicht zum Beten hierher gekommen waren war ihr wohl nicht entgangen. Und es schien sie zu stören.

„Hier in der ersten Reihe mussten wir immer sitzen“, begann Dagmar leise zu erzählen, „damit der Pfaffe uns auch sehen konnte. Als Kind habe ich seine Predigten immer als Bedrohung empfunden, irgendwie immer mit dem Zeigefinger und so, später hat er mich genervt mit seinem Moralgequatsche.“

Sie machte eine Pause, Andreas wusste nichts dazu zu sagen, er war weitgehend ohne Kirche aufgewachsen und kannte derartige Probleme nicht. Aber Dagmar schien das alles ziemlich berührt zu haben, jedenfalls schien sie erregt, vergessen waren die Erlebnisse wohl nicht, und aufgearbeitet offensichtlich auch nicht richtig.

„In der Schule habe ich mich für Biologie und Naturwissenschaften interessiert, und da tat sich sehr bald eine gewisse Diskrepanz zu dem erzkonservativen Weltbild des Pfaffen auf…“ Sie sah ihn an und lächelte: „Du glaubst nicht wie der hieß: Grimme! Der grimmige Grimme!“

Und nach einer Weile: „Viel schlimmer war aber seine verkorkste Moral. Wir Mädchen durften keine Hosen tragen, nur Röcke, die aber bis übers Knie, durften die Beine nicht übereinander schlagen, durften nicht geschminkt in die Kirche kommen, und so weiter…“ Sie hatte sich in Rage geredet, im Tonfall etwas lauter, die ältere Dame stand auf und verließ das Kirchenschiff.

„Mit vierzehn war ich religionsmündig, da bin ich sofort ausgetreten. Der blöde Pfaffe ist dann zu meinen Eltern, als ich aus der Schule kam saßen sie in der Küche, du glaubst nicht, was ich mir da für eine Predigt anhören musste!  Und der Grimme empfahl, mich einer ausgiebigen Züchtigung zu unterziehen. Dann haben alle drei mein Zimmer durchsucht, das Unterste haben sie zu Oberst gekehrt, sonst hätten sie die Bücher vom März-Verlag nicht gefunden, eine Freundin hatte sie mir mal besorgt, waren Aufklärungsgeschichten drin, mit Bildern! Ich musste natürlich wieder in die Kirche eintreten und bekam eine Woche Hausarrest, für die Bücher noch eine zweite dazu.“

„Meine erste Revolution war also kläglich gescheitert“, fuhr sie nach einer Pause fort, „aber es war wenigstens ein Anfang. Du glaubst gar nicht, was für ein Konflikt das ist, wenn du von klein auf in diesem moralinsauren Milieu erzogen wirst und aufwächst, dein Hirn plötzlich ganz andere Gedanken hat und deine Hormone dich jede Nacht in die Hölle peitschen! Normal kann man damit nicht umgehen; bis heute steh ich da nicht drüber, du merkst ja, wie es mich immer noch wütend macht!“

Mit blitzenden Augen sah sie ihn an, er legte seinen Arm um ihre Schultern um sie zu beruhigen.

„Im Beichtstuhl wollte der geile Bock natürlich immer alles wissen. Erst hab‘ ich gedacht, das geht ihn nichts an, aber später hab‘ ich ordentlich aufgetischt, bin auch mit kurzem Rock oder nabelfrei in die Kirche, Protest halt. Und da eine intellektuelle Diskussion nicht möglich war, hab‘ ich’s halt mit meinem Körper gemacht. Als ich älter war, so siebzehn, da hatte ich mich vom Kopf her schon weitgehend losgesagt von dem ganzen Kirchenkram, aber einmal musste ich es ihm noch geben, diesem grimmigen Grimme: Ich bin also ganz normal in den Beichtstuhl , er hat sich bestimmt gewundert, was ich nach so langer Zeit da wieder wollte – sollte er gleich erfahren:  Nach seinem Gerede von ‚liebe Tochter, kommst du auch zurück in den Schoß der Kirche‘ und so, hab‘ ich mein Hemd ausgezogen und ihm mein Brust an die Trennwand gedrückt. Wir waren ja unter uns, kein anderer durfte rein und er konnte nicht einfach abhauen bei so einer gefallenen Seele. Und dann hab ich so richtig nett masturbiert, das musste ich mir damals zum Abschied noch mal geben.  Ich glaub der Typ hat mich gehasst!“

„Oder auch nach dir gegiert“, warf Andreas amüsiert ein, „hat er dich auch angefasst?“

„Ich kann mich nicht an so etwas erinnern, es heißt ja, dass derartige Erlebnisse unter Umständen verdrängt werden. Aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass andere von uns sowas berichtet hätten, ich glaub in dem Punkt war er sauber. Aber dass er sich abends selbst befriedigt hat, das kann ich mir schon vorstellen.“

„Hast du es dir vorgestellt?“

Sie sah ihn kritisch von der Seite an, suchte seine Augen, worauf wollte er hinaus? Sie hatte es sich vorgestellt, ja. Und? Schlimm?

„Ja“, sagte sie schließlich ohne ihren Blick abzuwenden.

„Und? Hat dir die Fantasie gefallen?“

„Ja!“ Ihr Tonfall war fast trotzig. Sie wollte ehrlich zu ihm sein, wusste aber nicht, ob ihr damaliges Treiben nicht doch verurteilungswürdig war, immerhin war es ja Erotik mit einer verhassten Person, wenn auch nur in Gedanken. „Und ich hab’s mir dabei selbst besorgt“, setzte sie bestimmt hinterher, eher um sich vor ihr selbst das Recht darauf zu bestätigen als vor Andreas.

„Findest du das verwerflich?“ fragte sie schließlich mit ruhigerem Ton.

Er lachte. „Nein, natürlich nicht! Das ist doch das Prinzip dieser Abhängigkeiten, dass wie auch immer emotional geartete Bindungen entstehen, die dann auch Erotik einschließen kann. Oder wenn es in so pathologischer Form vorkommt, wohl fast immer tut“, und er küsste sie sanft auf ihre Lippen.

„Knutscherei in der Kirche“, lächelte sie erleichtert.

„Sieht ja keiner“, grinste er zurück.

„Das Gymnasium hab‘ ich ja in der Stadt besucht. Nach dem Unterricht sind wir oft noch in eine Kneipe, warten bis der Bus kam. Mit einem Freund hab‘ ich da mal so richtig rumgeknutscht, Zungenkuss und so, da sind wir rausgeflogen!“ Sie lachte bei der Erinnerung daran, „Dabei hat er mir nicht mal an die Brust gefasst, geschweige denn zwischen die Beine!“ Wieder grinste sie amüsiert, sah ihn an, Lust blitzte in ihren Augen.

„Hast du dir gewünscht, dass er dir an die Brust greift und zwischen die Beine?“

Sie grunzte in einer Weise, die Andreas als wollüstig interpretieren wollte, fast obszön. Aber solche Züge hatte er bei ihr bisher nicht feststellen können, sodass er sich nicht sicher war.

„Jaaa!“ kam es aus tiefstem Herzen. Und jetzt war er sich sicher, dass die Frau neben ihm eine pulsierende obszöne Ader hatte.

„Wir könnten auch noch weiter richtig rumknutschen“, beantwortete er ihren Blick vorsichtig, „ist schon so lange her!“

„Vier Stunden.“ Langsam näherten sie einander ihre Lippen.

„Mit Busen greifen?“

„Und zwischen die Beine!“  Wieder dieser kehlige, wollüstige Ton, und mit diesen Worten griff sie zu, suchte seinen Reißverschluss. Ihre Zungen wollten sich verschlingen, seine Hände arbeiteten unter ihrem Shirt in ihren weichen Brüsten, kneteten, langsam legte sie ihren Körper nach hinten auf die harte Bank; halb lag er, halb kniete er über ihr, ihr nackter Körper strahlte ihn an.

„Sex in der Kirche, wie geil!“ gurrte sie lüstern.

„Jeden Moment kann einer kommen!“

„Na und? Wolltest du noch nie dabei beobachtet werden?“

Er lachte. „Auf der Parkbank von mir aus. Aber auf der Kirchenbank ist das pure Blasphemie!“

„Weiß doch keiner. Und was keiner weiß ist auch nicht blasphemisch.“

„Wenn uns einer sieht, weiß es eben doch einer.“ Sie lachten sich an, streichelten sich; beide spürten den Reiz des Verbotenen, die Lust. Aber noch wagten sie nicht weiter zu machen.

„Hallo?“ Ist da jemand?“

Erschrocken hielten sie still, kein Wort, keine Bewegung. Vorne im Kirchenschiff hörten sie Schritte, sie kamen näher.

„Ist hier jemand?“ Eine Männerstimme.

Er war stehen geblieben, lauschte wohl. Dann entfernten sich seine Schritte wieder. Dagmar und Andreas hörten das leise Knarren der Zwischentür, Geklimper eines großen Schlüsselbundes, Hantieren im Schlüsselloch, Schließgeräusche.

Sie starrten sich an mit großem Fragezeichen im Gesicht,

„Hat der uns jetzt eingeschlossen?“ flüsterte Dagmar.

„Ich glaub‘ schon!“

„Guck mal nach.“

Andreas linste vorsichtig über die Rückenlehne der Kirchenbank: Kein Mensch zu sehen. Im Aufstehen rückte er Reißverschluss und Hose zurecht und lief zur Tür. Vorsichtig drückte er die Klinke: Zu!

„Und jetzt?“ fragte er unschlüssig als er zurück bei Dagmar war.

Wieder zuckte ihr lüsternes Grinsen übers Gesicht: „ Los! Sex!“

Und mit diesen Worten streifte sie ihr Shirt ab, stützte sich mit den Ellenbogen ab und beobachtete wie er sein Hemd auszog, Sabber sammelte sich in ihrem Mund: „Weiter!“

„Die Bank ist so eng“. stellte er fest, während er sich vor sie stellte, damit sie das ‚Weiter‘ in Angriff nehmen möge.

„Ich will es aber auf der Kirchenbank! Ich liege unten! Ich will diese harte, widerliche, verknöcherte, steife Bank spüren, wenn du über mir bist!“ Den Reißverschluss hatte sie wieder geöffnet, er zeigte sich prall und steif, sie konnte nicht anders, sie musste ihn in den Mund nehmen, lutschen, saugen, mit der Zunge liebkosen, dann tief rein bis zum Anschlag. Husten, kann auch mal zu tief sein. Hastig zerrte sie ihm die Hose vom Hintern, krallte ihre Nägel in seine Backen, knetete sie während sie mit den Lippen nach seiner Haut suchte. Zeitgleich  befreite er sie von ihrer Hose, ihrem Slip, den er achtlos auf den Boden warf.  Dann rauf auf die Bank: Scheiße, war das hart, tat ja richtig weh an die Knien, aber egal. Dagmar hatte das rechte Bein an der Rückenlehne nach oben gestreckt, das andere abgespreizt auf dem Boden, welch ein wunderbarer Anblick!

Sollte er gleich loslegen? Genüsslich massierte er ihre Schenkel, lockend hob und senkte sie ihr Becken.

„Einmal muss ich vorher noch probieren“, zog er das Spiel in die Länge. Dagmar keuchte ungeduldig mit offenem Mund: „Na, dann los! Zunge geradeaus und rein damit!“ Und ausgiebig schlabberte er von dem kostbaren Nass, er konnte nicht genug davon bekommen, immer wieder lockte seine Zunge tief in ihrem Unterleib, sabbern, schlucken…..

„Komm jetzt endlich rein!“ kommandierte sie, sie wollte ihn, wollte ihn spüren, tief, hier auf der harten Bank in dieser verdammten Kirche!

Ein unterdrückter Schrei als er zustieß!

Keuchende Gier!

Knetende Hände!

Bohrende Nägel in gierigem Fleisch, lustvoller Schmerz!

Nasse Zungen bohren sich ineinander, sabbern, dämpfen den Schrei als sie sich dem Höhepunkt nähern, schwitzende Leiber, dann wohlige Entspannung.

„Geiler Quicky,“ grinste sie ihn an als sie mit ihrem Hintern an die Kante der Bank rutschte, die Beine lang gestreckt, eng kuschelte sie sich an, ihre Füße spielten mit dem auf dem Boden verstreuten Kleidungsstücken.

„Und jetzt?“ lenkte er das Thema wieder auf ihre momentane Lage, „wir können doch nicht die ganze Nacht hier bleiben.“

„Nun wart’s ab, lass uns erst mal diese Gelegenheit richtig auskosten.“

Andreas wusste nicht was sie meinen könnte, was gab es denn noch obszöneres hier als Sex auf der Kirchenbank? Dagmar stand auf, nackt stieg sie die kleine Empore hinauf auf der der Altar stand, langsam ging sie um dieses Heiligtum herum, strich mit den Fingern über die in kostbaren Decken gehüllte Oberfläche. An der kurzen Seite blieb sie stehen, dann setzte sie sich drauf. Fasziniert starrte Andreas zu ihr hinauf: Da sitzt diese Dagmar mit ihrem unbekleideten Po auf dem Altar! Und damit nicht genug: Lasziv legte sie sich nieder, ließ Arme und Kopf über die Kante baumeln, lächelnd reckten sich ihre Brust dem Kruzifix entgegen.

„Du musst mich hier festbinden“. erklärte sie, „ich in das Opfer!“

„Aber du bist doch gar keine Jungfrau mehr“, gab er spaßhaft zu bedenken.

„Das ist ja das Schlimme! Deswegen muss ich lustvolle Qualen hier erleiden ohne Erlösung zu finden“,  sie räkelte ihren Body hin und her, „und deswegen muss der Teufel mich am Ende mitnehmen in die Hölle!“ Mit satanischem Grinsen stieg sie vom Altar, betrachtete das große Kruzifix, das über dem Altar hing, dann stellte sie sich davor, hob die Arme.

„Ich bin eine Hexe“, konstatierte sie, „ich muss gekreuzigt werden, siehst du? So!“ Sie versuchte mit den Händen die des Corpus zu erreichen, was mangels Körpergröße nicht ganz gelang, „und im Todeskampf will ich Sex mit allen Teufeln dieser Welt!“

Kehliges Lachen schallte durch das Kirchenschiff, wie im Rausch begann sie ihre Brüste mit zu kneten,  auf die Schenkel und zwischen die Beine zu schlagen,  lief mit den Armen fuchteln hin und her, in der Mitte blieb sie stehen, erhob den rechten Zeigefinger und begann mit „Blablabla. Bla, blabla…“ eine Predigt zu imitieren. Ab und zu warf sie den Kopf in den Nacken, streckte ihre Brust nach vorn. Dann spreizte sie ihre Beine, fuhr mit der Hand dazwischen entlang um mit dem glänzend nassen, erhobenen Zeigefinger ihre „Predigt“ fortzusetzen …

(zum zweiten Teil)

Copyright (C) 2015 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Psychogenese – Dem Wahnsinn auf der Spur” (Psychogenese5.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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7 Comments

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  1. Hallo,
    die Geschichte ist viel versprechend, wenn auch nicht jedermanns Gusto.

    Schnell wird klar, dass Dagmar ein Problem hat, dass ich nicht gerne teilen möchte mit ihr. Andreas scheint ihr in nichts nachzustehen und selbst ein kleines Problem mit der Interpretation von Ethik und Moral zu haben.

    Schade finde ich, dass die Einleitung direkt mit einem Dialog beginnt und nicht zuerst das Szenario beschreibt. Da habe ich mich gefragt, in wiefern das verbale Geplänkel davor nötig ist.
    Die ausgiebige Beschreibung der „Akte“ hätte mich sicherlich noch etwas mehr gereizt, generell finde ich die sexuellen Eskarpaden der Zwei aber doch stimulierend; es fehlte mir insgesamt nur etwas mehr auf den Punkt.
    Den Satzbau finde ich schwierig, manche Sätze sind zu kurz, andere viel zu lang. Einiges ist eher Stichpunkt artig denn flüssig. Rechtschreibfehler lasse ich mal außen vor 😉

    Die Sexszene verdienten durchaus mehr Ausformung, ebenso hätten einige Dialoge in der Länge nicht sein müssen, sondern hätten in Erzählform mehr Harmonie in den Text gebracht.

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