sfbasar.de

Literatur-Blog

DER KONVENT – Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen – Leseprobe (Teil 1) von Rüdiger Heins

DER KONVENT

Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen
Leseprobe (Teil 1)
von
Rüdiger Heins

4:30 Uhr Vigilien

Psalm 101

Erhöre, Herr, mein Gebet.

Mein Rufen komme zu dir.

Nicht verhülle vor mir dein Angesicht.

Am Tag der Bedrängnis, neige dein Ohr mir zu*

Wann ich rufe zu dir erhöre mich bald.

2. November 2014. Mein Wecker klingelt um 3:30 Uhr. Das hätte ich mir auch ersparen können, denn von draußen höre ich das Geläut der kleinen Kirchenglocke durch die Stille klingen. Sie ruft die Mönche. Und heute auch mich. Es ist ungewohnt früh. Viel lieber wäre ich noch im Bett geblieben. Der gestrige Abend war lang, viel zu lang. Das Abteibier schmeckte einfach zu gut. 10,5 % Alkohol glaube ich auf dem Etikett gelesen zu haben. Diese 10,5 % stecken mir jetzt noch in den Knochen. Da heißt es tapfer zu bleiben. Einige Minuten überlege ich mir, wie ich es schaffen kann, meinen müden Körper aus dem plötzlich so wunderbar warmen Bett zu bringen. Noch schlaftrunken fällt mir ein Song der Rolling Stones ein. Zunächst summe ich die Melodie vor mich hin, dann schlage ich am Bettrahmen mit der rechten Hand den Takt. Ein paar Augenblicke später formen meine Lippen die Worte:

Oh, a storm is threat’ning
My very life today
If I don’t get some shelter
Oh yeah, I’m gonna fade away

Keine Ahnung, wie ich es geschafft habe, am frühen Morgen diesen Song aus mir herauszubringen. Aber er zeigt Wirkung: Ich ertappe mich, wie ich auf einmal vor meinem Bett stehe. Barfuß. Mein Kreislauf gerät durcheinander. So früh, das ist wirklich nicht mein Ding.

War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away
War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away

Wie ist das eigentlich, morgens so früh aufzustehen, um Choräle zu singen? Meine Kleider habe ich schnell angezogen. Ein paar vorsichtige Handgriffe mit lauwarmem Wasser für mein Gesicht, und dann geht es los. Um 3:50 Uhr schleiche ich durch die nur spärlich beleuchteten Gänge des Klosters. Draußen vor der Klosterpforte hole ich meine Taschenlampe aus der Hosentasche hervor, um mir den Weg zu leuchten.

Oh, see the fire is sweepin‘
Our very street today
Burns like a red coal carpet
Mad bull lost its way

Das Oratorium, in dem die Mönche ihre Vigilien abhalten, kann für mich als Besucher nur von außen erreicht werden. Eine halbe Runde um das Klosterviereck. Die Taschenlampe hätte ich mir sparen können. In dem Augenblick, als ich sie einschalten will, geht eine Lampe an. Moderne Bewegungsmelder haben also auch in mittelalterlichen Klöstern ihren Einzug gehalten.

Für die Himmeroder Mönche zählen die Vigilien zu den Nachtgebetszeiten. Mit ihren Rufen in die Nacht begrüßen sie den Beginn des Tages, denn die Vigilien enden, laut der benediktinischen Regel, bei Sonnenaufgang. An der Pforte des Oratoriums angekommen, finde ich die Tür verschlossen. Unsicher trete ich meine Schuhe ab, die durch den Schlamm des Weges schmutzig geworden sind. Das muss drinnen wohl einer gehört haben, denn die Tür öffnet sich und Bruder Michael, einer der älteren Mönche, wünscht mir verhalten „Guten Morgen“. Ich grüße der Situation entsprechend, murmelnd zurück. Der Weg in die heiligen Hallen des Oratoriums ist frei.

Denn meine Tage entschwinden wie Rauch*

In meinen Gliedern brennt es wie Feuer.

Versengt wie das Gras und verdorrt ist mein Herz*

Ich vergaß zu essen mein Brot.

Ich zehre mich auf in Seufzen*

Es haftet an der Haut mein Gebein.

Etwas verunsichert setze ich mich an einen Platz, der wohl für Besucher gedacht ist. Im Chorgestühl kommen jetzt die ersten Mönche an. Bruder Niklaus, Pater Stephan, Bruder Konrad. Von den elf Mönchen, die im Konvent leben, zähle ich an diesem Morgen sieben. Mit mir, dem einzigen Besucher in dieser frühen Morgenstunde, sind wir acht. Die Zahl der Unendlichkeit denke ich. Mitten in meinem Nachdenken über die Unendlichkeit werde ich leise von der Seite angestupst. Es ist Pater Cyrill. Er begrüßt mich freundlich lächelnd und flüstert mir leise zu: „Sie können zu uns ins Chorgestühl kommen“. Er weist mir einen Platz zu und zeigt mir noch die Stellen im „Mariawalder Psalter“ an, die im Chorgebet gesprochen werden.

Ich gleiche dem Pelikan in der Wüste*

Bin geworden wie im Gemäuer die Eule.

Im Chorgestühl ist Stille, niemand spricht. Nur ab und zu ein leises Seufzen oder ein verhaltenes Räuspern. Blätternd in den Seiten dieses handlichen, aber im Dünndruck doch recht umfangreichen Buches, bleibe ich zwischendurch an Stellen hängen, die für wenige Augenblicke mein Weltbild ins Schwanken bringen.

Ich zehre mich auf in Seufzen*

Es haftet an der Haut mein Gebein.

Es haftet an der Haut mein Gebein! Um 4:25 Uhr am Morgen. Muss ich mir das wirklich antun? Eigentlich, ja eigentlich wollte ich nur als teilnehmender Zuschauer die Mönche bei ihren Vigilien am Morgen beobachten. Ich betone: beobachten. Jetzt bin ich unversehens durch eine freundliche Geste Teil des Geschehens geworden. Es klopft. Irgendjemand klopft auf Holz. Ein Rascheln der Mönchsgewänder ist zu hören. Wieder ein Räuspern und Seufzen, dann kommt Bewegung auf. Die Mönche erheben sich, machen ein Kreuzzeichen und verneigen sich vor dem Kreuz. Auch ich springe auf und verneige mich ebenfalls vor dem Kreuz.

Herr, öffne meine Lippen.

Auf dass mein Mund dein Lob verkünde.

Die Vigilien haben begonnen. Mühsam versuche ich in all dem Gemurmel, das ich zeitweise akustisch nicht verstehe, mitzuhalten. Die eine Seite der Mönche beginnt mit dem Psalm: „Erhöre, Herr mein Gebet. Mein Rufen komme zu dir.“ Dann antwortet die andere Seite: „Nicht verhülle vor mir dein Angesicht am Tag der Bedrängnis. Neige dein Ohr mir zu, wenn ich rufe zu dir. Erhöre mich bald.“

Irgendwann, ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern wann, bin ich vollkommen im Klang der morgendlichen Psalmen eingetaucht. Der Klang der Verse ist in mir und ich bin ein Teil dieses Klanges. Nach etwa einer dreiviertel Stunde sind die Vigilien zu Ende. Wir verlassen hintereinander den Gebetsraum, zuvor verneigen wir uns noch vor dem Kreuz. Im Flur legen die Mönche ihre weiße Kukulle ab. Freundlich lächelnd fragt mich Cyrill: „Gehen wir frühstücken?“ Das Frühstück ist in der kleinen Küche der Abtei angerichtet. Es duftet bereits im Gang nach Kaffee und Brötchen. Wenig später mache ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer. Unterwegs in den Gängen des Klosters nutze ich die Akustik des Gewölbes und singe weiter:

War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away
War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away

6:45 Uhr Laudes

Psalm 62

O Gott, du bist mein Gott*

gar sehnlich suche ich dich.

Es dürstet nach dir meine Seele.

Nach dir verlangt mein Leib*

Gleich einem dürren, lechzenden Land ohne Wasser.

Der Versuch, noch etwas zu schlafen, scheitert daran, dass ich nun endgültig wach bin. Vielleicht ist das aber auch der Sinn der Übung, nämlich wach zu sein, Wachsamkeit zu üben – spirituelle Wachsamkeit. Also setze ich mich an den Schreibtisch in meiner selbsternannten Zelle. Bruder Oliver hat mich im ehemaligen Krankenzimmer des Konvents untergebracht. Im Vorzimmer, zwischen zwei Wandschränken, befindet sich noch ein Altar aus vorkonziliaren Tagen, der wohl für Krankengottesdienste gedacht war. Jetzt ist er säkularisiert und dient nur noch als ästhetische Ablage für Bücher und Kerzenständer.

Nebenan befindet sich mein Schlafzimmer mit einem Schreibtisch, auf dem mein Laptop steht. Ich habe mir mein neues Zuhause wohnlich eingerichtet. Mein „Reisebuddha“ steht auf dem Nachttisch; ein paar Bücher, die zu lesen ich bislang keine Zeit gefunden habe, sind auf der Fensterbank aufgereiht. Der mitgebrachte tragbare CD Player dient dazu, mich mit einer (leisen!) akustischen Kulisse abzulenken. Doch an diesem Morgen möchte ich keine Musik hören. Die Stille ist unerwartet auch in mir eingekehrt, und die möchte ich mir, nur von wenigen Geräuschen unterbrochen, unbedingt bewahren. Die Zeit vergeht schnell. Die kleine Glocke ruft mich wieder. Sie klingt wie die Glocke in Benjamin Brittens „War Requiem“, das ich vor einigen Wochen auf dem Rheingau Musik Festival gehört habe. Ihr fast schräger Klang erzeugt in mir ein Wohlgefühl, eine Ahnung davon, was Glück bedeuten kann, Glück vermittelt durch den Klang einer Glocke.

Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist der Klang der alten Rathausglocke, wenn sie die Stunden anschlug, war es jedes Mal herausragendes ein Ereignis. Sie schlug einmal für die Viertelstunde, zweimal für die halbe und so weiter. Besondere Freude machten mir die vollen Stunden um zwölf Uhr am Mittag und, wenn ich noch wach war, um Mitternacht. Da schlug die Glocke besonders lang, für mich waren das kleine Konzerte, welche die Welt meines Kinderalltags in klingende Kulissen verzauberten. Jetzt ist der Klang der Glocke meiner Kindheit in der Abtei Himmerod zu hören und in den Konzertsälen der Welt angekommen. Heute Morgen ruft sie mich zu den Laudes. An diesem Morgen sind nur wenige Besucher gekommen, um der Auferstehung Christi zu gedenken. Jesus spielt in meinem Leben keine besondere Rolle. Er ist mir fremd und war mir schon immer fremd. In seiner Fremdheit ist er mir wiederum vertraut. Ein vertrauter Fremder. Ich mag diesen fremden Jesus, der sich mir nicht aufdrängt. Der Gedanke, dass er immer für mich da ist, wenn ich ihn brauche, widerspricht dem Bild von Fremdheit, das ich mir von ihm gemacht habe. Wie soll ich ihn mir vorstellen? Als einen Menschen, der gegen das herrschende System der Römer aufbegehrt hat und dessen Ideen das antike Weltbild ins Wanken brachten? Ist er Rebell, ist er Pazifist, verkörpert er einen Mythos, der noch 2000 Jahre nach seinem Tod Menschen bewegt? Jesus spiegelt das Fremde in mir. Er ist die Projektionsfläche meiner eigenen Vorstellungswelt. Nicht er ist der Fremde, sondern er spiegelt das Fremde in mir. Das macht ihn mir vertraut, weil er meine Fremdheit mit mir teilt. Er ist mir ein Freund in der Fremde, dieser Jesus, dieser Stigmatisierte, dieser Ausgestoßene, den man gefoltert und hingerichtet hat, weil das, wofür er stand in der Zeit, in der er lebte, fremd, besser noch „weltfremd“ war.

Die Mönche feiern an diesem Morgen mit ihren Psalmen den Wiederauferstandenen Christus, und ich feiere mit ihnen.

(…)

(Weiter)

Copyright (C) 2014 by Rüdiger Heins

Bildrechte: Besinnliche Momente und Reflexionen” (Besinnlich-die-zweite.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Der Konvent – Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen (Kartoniert)
von Heins, Rüdiger

Verlag:  Wiesenburg Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  160
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erscheint:  Dezember 2014
Maße:  140 x 210 mm
Gewicht:  200 g
ISBN-10:  3956322525
ISBN-13:  9783956322525

 

 

Beschreibung
Der Autor flicht seine eigenen Erinnerungen an Himmerod als Wegstation seit seiner Jugend ein, bringt lebensgeschichtliche Verbindungen mit diesem Ort ins Wort, die als Hintergrund der Begegnungen mit heutigen Mönchen spannende Eindrücke vermitteln. Und er schenkt dem Leser Reflexionen über seinen Lebensweg, seinen way of life. Dies immer entlang eines monastischen Tages. Manchmal durchaus etwas dramaturgisch entfaltet und doch ein Sprungbrett hin zu dem, was die Mönche von sich preisgeben und erzählen. Tatsächlich also keineswegs ein Klosterführer, sondern ein Blick hinter die Kulissen. Sehr persönlich gehalten, eigenwillig durchaus in den Äußerungen der Mönche, divergent manchmal, somit ein Spiegelbild einer Gemeinschaft von Männern, die teilweise lange Jahre in der Welt gelebt haben, bevor sie in der Mitte des Lebens ihrer klösterlichen Berufung gefolgt sind. Und insofern stimmig für Himmerod, wie es sich heute darstellt.

 

Autor
Rüdiger Heins ist freier Schriftsteller und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und das Internet. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – INstitut für KreAtives Schreiben. Mit seinem Roman „Verbannt auf den Asphalt“ und den Sachbüchern „Obdachlosenreport“ und „Zuhause auf der Straße“ machte er die Öffentlichkeit auf Menschen am Rand der Gesellschaft aufmerksam. In seinen Theaterstücken „Allahs Heilige Töchter“, und „Fee: Ich bin ein Straßenkind“, greift er ebenfalls sozialkritische Themen auf. Er organisiert Literaturveranstaltungen und interdisziplinäre Künstlerprojekte. Rüdiger Heins ist Herausgeber des Online Magazins „eXperimenta“. Zuletzt erschien sein Roman „In Schweigen gehüllt“.

 

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei ebook.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Leseproben auf sfbasar.de, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

11 Comments

Add a Comment
  1. Ein interessanter Einblick in die Welt der Klöster und Mönche. Man spürt als Leser, wie stark das völlig andere Lebensgefühl innerhalb der Klostermauern einen Besucher „von draußen“ zu berühren vermag, selbst wenn dieser gar nicht vorhatte, sich davon berühren zu lassen. Das gänzlich andere Empfinden von Zeit, Kontemplation und innerer Einkehr erzeugt einen ganz eigenen Lebensrhythmus, der mit dem Lebensrhythmus der modernen Gesellschaft außerhalb des Klosters so gut wie nichts gemein hat – und vermutlich genau deshalb auf viele Menschen einen immer größeren Reiz ausübt. Der „Kloster-Tourismus“ boomt ja seit Jahren und ist längst ein lukratives Geschäft vieler Reiseanbieter geworden, und immer mehr von ihrem normalen Berufsalltag gestresste Menschen suchen ihren Lebenssinn (oder zumindest ein paar Tage ungestörter Ruhe) mittlerweile im Kreis von Benediktiner-oder anderen Mönchen statt an überfüllten Mittelmeer-Stränden. Das auf das absolut Wesentliche reduzierte Klosterleben ist ganz sicher eine Möglichkeit, auf eine neue und ungewohnte Weise mit sich selbst in Kontakt zu kommen, sofern man bereit ist, sich darauf einzulassen. Welche Wirkung auf die Gedanken und Gefühle eines Menschen ein solches alternatives Lebensmodell ausübt, ist interessant und spannend zu lesen, und ich bin neugierig, wie es weitergeht.

  2. Was sagt denn der Autor zum Kommentar von Bernd Gavenis?

  3. Danke für diesen wohlwollenden Kommentar, lieber Bernd Gavenis! Ich habe diesen Worten nichts mehr hinzuzufügen. Vielleicht setzen Sie Ihren Kommentar auch auf Amazon als Kritik?

    Herzliche Grüße
    Rüdiger Heins

  4. Lieber nicht, denn damit würde der Kommentar automatisch nach den Geschäftsbedinungen von Amazon in deren Besitz übergehen incl. Copyright und wir müssten dann bei uns den Kommentar wieder löschen. Ich rate dringend davon ab!

    Ansonsten finde ich es ein Bisschen schade, dass der Autor hier nicht ein wenig auf den Kommentar eingeht und aus dem Nähkästchen plaudert über etwas, was dann exlusiv nur hier zu erfahren ist. Wie wäre es, Herr Autor? 🙂

  5. Hallo noch mal!
    Nun, es wäre ja schade, meinen Kommentar hier sofort wieder löschen zu müssen, zumal ich ja ohnehin erst die ersten paar Seiten des Buches kenne. Aber es freut mich, dass Ihnen mein Kommentar so gut gefällt. Auf alle Fälle werde ich auch die nächsten Leseproben mit Interesse verfolgen.

  6. Was kratzt das denn das Wildschwein, dem ist doch sowieso alles „Wurscht“. Was will denn der Gavenis wissen? Frag doch einfach …

  7. Also ich würde gerne wissen, ob der Autor dort wirklich gelebt hat und wie lange und ob er sich zwischendurch nicht mal ne Pizza hat liefern lassen oder immer die Klosterküche gemampft hat? 😉

  8. Hört sich interessant an. Wo ist die nächste Lesung? Irgendwo in der Nähe von Paderborn? Würde ich gerne kommen.:-)

  9. Eigentlich wollte ich gar nichts wissen, sondern nur meinen ersten Eindruck von dem Text wiedergeben. Wie gesagt, er klingt interessant und macht Lust auf mehr. Mehr war von meiner Seite aus gar nicht intendiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme