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DER KÄMPFER MIT DEN BLONDEN LOCKEN (Teil 2) – Erotische Geschichte in zwei Teilen von Günter Maria Langhaus (gekürzte Fassung)

DER KÄMPFER MIT DEN BLONDEN LOCKEN

(Teil 2)

Erotische Geschichte in zwei Teilen (gekürzte Fassung)

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zum vorherigen Teil)

Die Angst lähmte ihre Gedanken, Schauer über den Rücken, sah das grinsende Zucken seiner Lippen, er war sich seiner Beute sicher!

Mit zwei Sätzen war er bei ihr, seine rechte Pranke fixierte ihren Hals, hilfloses Röcheln, seine Linke zerrte ihr Shirt von den Schultern, ein kurzer Schrei entfuhr ihr als seine Klauen ihre Brüste packten um ihren Rücken gegen den Felsen zu quetschen.

Sie atmete seinen Schweiß, animalisches Aroma.

Mit Gewalt riss er die Shorts von ihrem Hintern, seine tellergroße Pranke packten ihren Body.

Ihre Gesichter waren dicht voreinander, er grinste immer noch, sagte kein Wort, weidete sich an ihrer Angst. Gleich würde er zustoßen, würde ihren Unterleib durchbohren während seine Hände ihren Hintern auseinander rissen.

Aber er trat ein Stück zurück, genüsslich betrachtete ihren zitternden Leib, seine hilflose Beute! Dann packte er sie an den Hüften, wie ein erlegtes Stück Wild warf er sie über den Rücken. Was hatte er vor mit ihr? Mit schweren Schritten trug er sie zu seinem Auto, von oben konnte sie das Spiel seiner Pomuskeln beobachten. Entführung? Wollte er sie einsperren um sie nach Gutdünken immer wieder vergewaltigen zu können? War er ein Jäger, der Beute für Sexspiele suchte?

Von der Ladefläche des Dodge holte er Stricke, Fesseln, klar.

Mit den Fäusten trommelte sie jetzt auf seinen Rücken, aus Verzweiflung? Sie wusste, dass ihn das nicht beeindrucken würde, aber das war das Einzige wozu ihr Körper noch im Stande war. Der Hüne begab sich nun zurück zur Motorhaube, unsanft legte er sie dort ab.

Jetzt fliehen! Vielleicht war es die letzte Möglichkeit seiner Gewalt zu entkommen. Aber schon hatte er die Stricke um ihre Handgelenke geknotet, zerrte ihre Arme nach oben und schnürte sie fest an den Holmen des Autodachs. Hilflos zappelte sie auf dem heißen Blech, ihren Kopf an der Frontscheibe angewinkelt beobachtete sie, wie er nun ihre Fußgelenke rechts und links an der Stoßstange fixierte. Sie versuchte nach ihm zu treten, was ihm nur ein höhnischen Lachen entlockte, nackt und ausgeliefert musste sie sich ihm offen präsentieren. Aber er fasste sie nicht an, betrachtete sie erneut mit lüsternen Augen während er mit seinen Genitalien spielte.

Was hatte er vor? Masturbationsvorlage? Und sonst nichts? Sie konnte es nicht glauben, und doch zuckte für einen Bruchteil einer Sekunde das Gefühl der Enttäuschung durch ihr Hirn – sie schüttelte den Kopf, was war los mit ihr?

Der Hüne reckte sich wieder, die Haare unter den Axeln verströmten aphrodisierenden Schweiß, das Spiel seiner gewaltigen Muskeln. Er stellte sich zwischen ihre Beine, dann packte er zu, fester Griff in ihr Fleisch, seine Finger zogen die Drüsen in die Länge bis seine Nägel ihre Zitzen erreicht hatten: Spitz schrie sie auf, unerträglicher Schmerz. Ihre Qual erregte ihn weiter, er wiederholte den Vorgang immer wieder.

Warum nahm er sie nicht endlich? Sie war wehrlos, er könnte alles mit ihr machen.

Genau. Alles! Wie Schuppen fiel es ihr von den Augen: Er wollte sie gar nicht vergewaltigen, zumindest jetzt noch nicht. Er wollte sie erst quälen, ihr Schmerz zufügen. Ihre Pein erregte ihn, erbarmungslos wird er ihren Leib schinden!

Er trat einen Schritt zurück, mit blitzendem Gebiss näherte er sich ihrem Unterleib.  Die Angst machte sie wahnsinnig, die Erwartung seines Bisses – gleich – gleich wird sie seine Zähne spüren – und es erregte sie in unerträglicher Weise.

Aber dann hob er seinen kahlen Schädel, irgend etwas lenkte ihn ab. Jetzt hörte sie es auch, Motorengeräusch, langsam kam es näher.  Ein in weißer Montur gekleideter Motoradfahrer lenkte seine ebenso weiße Maschine auf den Parkplatz. Er stellte die Füße in den Staub, ohne den Motor abzustellen betrachtete er die Szene. Manuelas Peiniger hatte sich erhoben, drohend reckte er seine Brust, seine Muskeln spannten sich.

Jetzt erstarb das Motorengeräusch, der Neue stieg ab, mit bedachten Bewegungen streifte er seine Handschuhe ab, ließ sie zu Boden fallen, dann den Helm: Langes blondes Haar fiel in schillernden Locken über seine Schulter.

Mein Retter! Mein Jüngling! Die wunderbaren Erlebnisse der gemeinsamen Nacht ließen ihn spüren, wo sie war, dass sie ihn brauchte!

Er öffnete die Schnallen seiner Kombination, den Reißverschluss, nackt erstrahlte seine Brust, das Spiel seines mächtigen Bizeps.

Die Männer ließen sich nicht aus den Augen, reglos beobachtete ihr Peiniger, wie der Neue die Ledermontur abstreifte, gewaltige Schenkel , wie er selbst.  Schweißperlen rannen über ihre Körper, Geruch nach Testosteron erfüllte die Luft, ihr Abstand verringerte sich, gleich war die Grenze überschritten, gleich würden die Fäuste auf die nackten Haut des Gegners schlagen – jetzt!

Ein heftiger Schlagabtausch, klatschend erreichten die Hammerschläge ihr Ziel, Schweiß spritzte, sie hatten Blut geleckt, sie werden sich nichts schenken, es konnte nur einen Sieger geben, gnadenloser Kampf auf Leben und Tod!

Um sie! Sie war die Belohnung, sie gehörte dem Sieger, sie wird sich ihm unterwerfen und hingeben wie auch immer er es wünscht. Niemand muss sie zwingen, sie wird es mit Lust und Leidenschaft tun, sie wird sich dem Starken, Leidenschaftlichen unterwerfen, er hat mit seinem Leben für sie gekämpft!

Und sie wusste, wer es sein würde: Der blonde Jüngling! Dieser wunderbare Kämpfer, sie beobachtete ihn, wie seine Fäuste gnadenlos auf ihren Peiniger einschlugen, der Kampf brachte sie dicht an ihre Schenkel, tief sog sie den Duft der absoluten Männlichkeit in sich auf, sie spürte, wie der unter den Schlägen spritzende Schweiß ihre Schenkel benetzte.

Sie umklammerten sich, versuchten sich nieder zu kämpfen, in gebückter Haltung packten sie mit einem Arm den Gegner, mit dem anderen schlugen sie auf ihn ein. Manuela sah sie, die Arbeit dieser gewaltigen Muskeln, jede einzelne Faser zeichnete sich ab, spannte sich, diesem Stahl aus Fleisch.

Die Kämpfer keuchten, schwitzten, schlugen ihr nacktes Fleisch, erbarmungslos. Manuela feuerte den Jüngling an, unwillkürlich zuckten ihre Arme mit jedem seiner Schläge, sie boxte für ihn soweit es ihre Fesseln zuließen:

„Ja! Gib’s ihm! Mach ihn fertig! Fester! Schlag ihn in den Staub!“

Und das Trommelfeuer seiner Fäuste, das Klatschen, das Ächzen, es ließ sie zucken, und wieder ein Treffer, wunderbar, das Spiel der Bauchmuskeln, Waschbrett! Hart wie Beton! Die kleinen Nippel auf den gewaltigen Brustmuskeln, steif, jetzt waren sie im Clinch, dicht beieinander, rieben sich, ihr Schweiß vermischte sich. Ja! Mach ihn fertig! Reiß ihm die Eier raus!

Wieder auseinander, mit gesenktem Kopf stierten sie sich an. Dann stürzten sie sich erneut aufeinander, hart, gnadenlos!

Die Pranken des Jünglings zerschlugen jede Faser seines Gegners, zerdrückten ihn, zermatschten ihn, und nachher würde er sie packen, ja! Mach ihn fertig! Töte ihn! Töte ihn! Ich will es! Tu es für mich! Ich will ihn im Staub sehen, er soll sich im Todeskampf auf dem Boden wälzen! Ja!  Ich will es sehen! Dann machst du mich fertig! Dann tötest du mich mit deiner Männlichkeit! Spießt mich auf! Erdrückst mich!

Die Reserven der Fighter ließen nach, ihre Bewegungen wurden langsamer.

Mach jetzt keinen Fehler, mein lieber, mein starker Retter, nimm alle Kraft zusammen, schlag ihn nieder, für mich! Töte ihn für mich!

Wieder waren sie im Clinch, blindlings schlugen die Fäuste auf den Gegner ein. Dann wieder auseinander, keuchen, starren mit gesenktem Kopf wie Stiere vor dem Stoß, blindwütig rannten sie gegeneinander an, unkontrollierte harte Schläge, der spritzende Schweiß vermischte sich mit dem Blut der aufgeplatzten Wunden.

Ihr Becken bebte, alles zuckte: Töte ihn!

Sie zerrte an den Fesseln, ihr gieriges Fleisch wollte ein Opfer, einen geschlagenen nackten Muskelberg, der sich vor ihr im Staub wälzt, einen Sieger!

Die grade Rechte des Jünglings: Treffer an die ungeschützte Schläfe des Gegners, das Monster taumelte, zwei Schritte zurück. Leg nach! Gib ihm den Todesstoß!

Der Jüngling atmete tief durch, sammelte seine Kräfte: Wie ein Rammbock stürmte er auf den Feind, raubtierartiger Kampfesschrei, er holte aus zum finalen Schlag – daneben! Verdammt, daneben!

Im letzten Moment hatte sich der andere geduckt, die nackten Muskelberge prallten ungebremst gegeneinander.

Die Kämpfer schwankten, drohten zu stürzen, die von Schweiß strähnigen Haare des Jünglings verklebten sein Gesicht, von unten holte die Bestie aus zum Gegenschlag: Geballte Rechte, grade Linke! Doppelschlag ins Gesicht, die Stirn, schutzlos dargeboten. Der Jüngling verharrte, unfähig sich zu bewegen, die Arme schlaff an der Seite. Erneut rammte die Bestie die Fäuste ins Gesicht des Kontrahenten.

Wehr dich! Schlag zurück!

Taumelnd und unkoordiniert bewegte er seine Arme, versuchte sich zu sammeln. Das Monster stierte ihn an, beobachtete ihn, und dann holte er aus zum tödlichen Schlag, seine Faust schien den Schädel zu spalten als sie krachend gegenseine Schläfe schlug.

Langsam, wie in Zeitlupe kippte der Hüne nach hinten, kerzengrade. Die Erde bebte als sein Body auf den Boden aufschlug, reglos blieb er liegen.

Der Kahlkopf reckte die Fäuste, sein Gebrüll erschütterte die Felsen. Er spannte seine Brust, trommelte auf seine Muskelpakete im Rausch des Siegers, immer wieder trat verächtlich  gegen den Leib des am Boden liegenden Verlierers, legte seinen Fuß auf dessen Hals, langsam drückte er zu. Röchelnd warf der Jüngling seinen Kopf hin und her, wild zuckten seine Muskelpakete im Todeskampf.

„Neeeiiin!!“

Der Kahlkopf wandte seinen Kopf zu der schreienden, gefesselten Beute auf der Motorhaube, sein brutales Gesicht verzog sich zu einem Grinsen. Demonstrativ drehte er seinen Fuß auf dem Hals des Loosers als wollte er eine Fliege zerdrücken.  Ein letztes Aufbäumen des Jünglings,  dann sank er leblos zusammen.

Mit schweren Schritten näherte sich der Kahlkopf seiner Beute, sie war seiner Gewalt ausgeliefert, nackt und hilflos!

Seine Pranken packte er ihre Brüste, drückten sie, zerquetschten sie zu Brei, er schlug seine Zähne in den willig dargebotenen Hals des Opfers. Dann ließ er ab von ihr, trat einen Schritt zurück, betrachtete sie lüstern. Mit beiden Pranken schlug er gegen ihre Schenkel, gellend schrie sie auf.

Ja, jetzt war sie reif! Mit der Hand umklammerte er ihren Hals, mit der anderen ihre rechte Brust, brutal rammte er in sie hinein!

Panik und grenzenlose Erregung ließen ihren Unterleib beben, wilde Schreie im gnadenlosen und gewalttätigen Orgasmus erschütterten die Felsen.

Schrilles Echo schmerzte in ihren Ohren, das helle Sonnenlicht bohrte sich tief in ihre weit aufgerissenen Augen – in welcher Unterwelt war sie gefangen? Träumte sie oder wachte sie? Heiß strich der Wind über ihre nassgeschwitzte Haut, nur mühsam fanden ihre Synapsen zurück in die Realität, ließen sie erwachen aus einem fürchterlichen Wahn.

Manuela schüttelte den Kopf als wollte sie die schrecklichen Visionen abwerfen aus ihrem Gedächtnis, langsam kehrte das Bewusstsein zurück in ihre Hirnwindungen. Sie ließ ihren Blick umher wandern, über die Felsen, den Platz. Verlassen parkte ihr Cabrio am anderen Ende, niemand war zu sehen. Erst jetzt bemerkte sie ihre Finger tief in ihrem Unterleib, die Shorts hingen lose um ihre Beine, die andere Hand krallte fest um ihren rechten Busen, der linke glänzte schweißnass in der Sonne.

Hastig nahm sie die Hände von ihrem Körper, rückte die Kleidung notdürftig zurecht. Hatte sie jemand beobachtet? Wieder schaute sie sich um, niemand da.

Vorsichtig lehnte sie sich zurück an den Felsen, nur mühsam gelang es ihr den Traum zu rekonstruieren, die Details ließen sie erschaudern. Was für eine Gewalt! Noch nie war sie von derartiger sexueller Brutalität besessen, im Traum nicht und auch nicht in ihren Fantasien!

Leere in ihrem Kopf. Sie sollte aufstehen, zu ihrem Auto gehen und wegfahren von diesem Ort, unter Menschen gehen. Aber sie war unfähig sich zu rühren, völlig erschöpft hing ihr schlaffer Leib auf der Bank.

Dumpfes Dröhnen mischte sich unter das gleichmäßige Rauschen des Meeres tief unter ihr. Langsam rollte der schwarze Dodge Pickup auf den Parkplatz, sie spürte wie das Nass ihres zuckenden Unterleibes ihre Hose verklebte.

-ENDE-


Copyright (C) 2015 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Zeichnung  mit freundlicher Genehmigung von Dabre Durante (c) Copyright 2015

Bildrechte: Coverillustration “TräumeundVisionen” (20110122082624-7f63d0a3.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/


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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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Updated: 24. Juli 2015 — 19:54

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