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DER KÄMPFER MIT DEN BLONDEN LOCKEN (Teil 1) – Erotische Geschichte in zwei Teilen von Günter Maria Langhaus (gekürzte Fassung)

DER KÄMPFER MIT DEN BLONDEN LOCKEN

(Teil 1)

Erotische Geschichte in zwei Teilen (gekürzte Fassung)

von

Günter Maria Langhaus

Manuela steuerte ihr Cabrio von der kleinen Straße auf den Parkplatz, der zwischen den Felsen der Klippen eingebettet war, sie hörte das Rauschen der Brandung, zog die Luft ein, genoss den unverkennbaren Geruch nach Meer. Einen Moment verharrte sie bevor sie ausstieg, langsam auf das hölzerne Geländer zu ging, einfache Bänke luden zum Verweilen. Sie setzte sich, lehnte ihre Arme mit gefalteten Händen breit auf die nicht so ganz Vertrauen erweckende Stange und stützte ihr Kinn ab. Gedankenverloren starrte sie auf die Wogen tief unter ihr, die mit Macht auf die Klippen zu rollten, sich in der Spalte des Felsens empor türmten um ihre Gischt ungestüm dem Betrachter entgegen zu schleudern.

Urlaub.

Vor drei Tagen war sie in Hamburg losgefahren, endlich!

Achtzehn Monate harte Arbeit lagen hinter ihr, Disziplin. Eisern und an der Grenze der Selbstverleugnung hatte sie das Projekt bei International Hansa BioSoft durchgezogen, dafür war sie gut bezahlt worden. Aber kein Privatleben!

Noch am Abend des letzten Arbeitstages hatte sie ihre Reisetasche gepackt, das Kleidchen übergeworfen und ihren Mini mit offenem Verdeck in die laue Sommernacht gestartet. Die kommenden Monate gehörten ihr. Ihr ganz allein!

Freiheit!

Die Sonne hatte sich hinter den Horizont der Norddeutschen Tiefebene begeben, hatte das weite Land der zunehmenden Dämmerung überlassen, und langsam, ganz langsam konnte sich ihre Seele aus den Fängen der disziplin- und pflichtorientierten Gehirnwindungen befreien.

Ruhe war eingekehrt.

Ein  Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie spürte den Fahrtwind durch ihr dünnes Sommerkleid, ihre Haare wehten über ihre Schultern, sie streifte die zarten Träger ab damit die warme Abendluft ihre nackten Brüste streicheln konnte. Wie erregend! Wieder ein Schmunzeln auf ihren Lippen: Nichts und niemand konnte ihr diese Lust verbieten, keine Schere im Kopf, die den Stream zerschneiden wollte. Und keine Sorge vor Konsequenzen, weder beruflicher Art von wegen Betriebshure, die das Arbeitsklima beschädigt noch private Eifersüchteleien und Besitzansprüche.

Mit der Linken hielt sie das Lenkrad, ihre Rechte spielte mit ihren Brüsten, strich zart über ihren Körper, ihren Bauch und hinunter zwischen ihre Schenkel, lockende Lippen, saftiges Fleisch. Aber nein, Geduld. Sie hatte alle Zeit der Welt. Sie lutschte ihre Finger ab, was für eine wunderbare Kostprobe! Und noch mal, zart, vorsichtiges Eindringen um die Lust zu locken, erneut vom kostbaren Elixier probieren. Keine Eile. Keine zweckorientierte Masturbation um tagsüber ihre Hormone im Zaum halten zu können, keine Schinderei beim Morgensport um ihren nassgeschwitzten Körper zu spüren. Nein. Jetzt konnte sie sich streicheln, lustvoll wartete sie auf die Blitze, die von ihrem Busen in den Unterleib schlugen, folgte ihnen mit den Fingern. Sie massierte sich mit Daumen und Zeigefinger, rieb die goldene Perle ein mit dem sprudelnden Nass, tastete mit den Fingern in die Tiefe, presste und gab dann doch wieder nach um das erotische Spiel zu verlängern.

Nackt durch die Sommernacht, Erlösung bei 100 km/h !! Geil! Besser konnte der Urlaub nicht beginnen.

Sex! Ihr Körper gierte nach Sex, und das war ein guter Anfang.

Nach kurzer Nacht im Motel und ausgiebigem Frühstück nahm sie von der Raststätte einen Anhalter mit, er war mindestens zehn Jahre jünger als sie, groß, kräftig, lange blonde Haare verteilten sich auf seinen Schultern. Ein echter Wickinger!  Ihre leichte Bekleidung konnte ihn nicht irritieren, ungeniert betrachtete er ihre fast bis zum Schritt entblößte Schenkel, lauerte wohl auf einen tieferen Einblick: Slip ja oder nein? Amüsiert rutschte Manuela auf dem Fahrersitz hin und her um ihm das ‚nein‘ zu demonstrieren, ob es ihr gelungen war vermochte sie nicht zu sagen, sie schaute konzentriert auf die Fahrbahn um Gleichgültigkeit zu darzustellen, sie verhielt sich freundlich aber reserviert, small talk, woher, wohin, er wollte nach Strasbourg. Und während er von seinen Reisezielen erzählte streifte er unvermittelt und wie selbstverständlich ihren rechten Träger von der Schulter; welche Unverfrorenheit! Die ihr gefiel. Aber sie reagierte nicht darauf, belauerte ihn aus den Augenwinkeln. Interessiert beobachtete er wie durch die Fahrtbewegungen das dünne Kleidchen ihren Busen langsam aber sicher immer weiter preis gaben – der gesteppte Rand blieb hängen. Mit einer ruckartigen Bewegung zu ihm hin half sie nach.

Der nächste Parkplatz war ihrer! Heftiger Quicky auf der Motorhaube!

Junge Kerle haben auch ihre Vorteile: Sie können dauernd und immerzu! Dieser ließ sich willig dirigieren, folgte ihrem Rhythmus, mal schnell und heftig, mal ganz, ganz langsam, wie in Zeitlupe genoss sie seine Liebkosungen, sein Streicheln. Dann wieder massierte er sie, nicht nur den Rücken und ihren Busen, nein, jeden Quadratzentimeter ihres Körpers bearbeitete er mit Inbrunst. Manuela genoss es, bei den zärtlichen, manchmal regelrecht lustvoll quälenden Intermezzi  ihres Liebesspiels seine Männlichkeit in allen Lagen zu beobachten, begleitet von der steten Vorstellung des Eindringens in ihren Körper, egal wo.

Nachdem sie das Hotel bei Strasbourg verlassen hatten, hatte Manuela das Gefühl ihr Defizit doch zumindest etwas reduziert zu haben. Danach trennten sich ihre Wege, keine Familiennahmen, kein Austausch von Adressen. Purer Sex um der Lust willen, sonst nichts.

Der erotische Genuss der vergangenen Stunden begleitete sie auf dem Weg nach Süden, Erinnerungen an die fremden Hände, die Lippen, immer wieder ging ein leichtes Beben durch ihren Körper, sie spürte sich, endlich, ein Hauch von dem Gefühl der Freiheit.

Freiheit, ja, das war es was sie suchte, Freiheit ihrer Seele, aller Sinne, alles aufsaugen, genießen ohne das Wahrgenommene gedanklich zu reflektieren. Die fremde Haut war wie ein Multiplikator, Barrieren lösten sich auf im wohligen Nebel des Fühlens, der Begierde. Sie wollte es, sie brauchte es, das Spiel der fremden Hände mit ihrem Körper ließ sie sich öffnen, auch Stunden später sah sie die Welt mit anderen Augen, es war wie eine Droge die ihr Innerstes besetzte, von der sie mehr haben wollte, immerzu.

Die Sonne näherte sich schon dem Horizont als sie die Grenze nach Spanien überquerte. In einem kleinen Dorf abseits der Hauptstraße mietete sie sich ein Zimmer in einer Pension, das Abendessen mit spanischem Rotwein genoss sie im Freien. Erneut ließen die Erinnerungen an den Jüngling der letzten Nacht einen Schauer über ihren Rücken laufen, unauffälliger Blick auf die Straße und in die Runde der anderen Gäste.  Das Dorf litt unter der Landflucht, wenige jüngere Menschen, vereinzelte Paare, viele Männer beim Wein oder im Disput. Eine dunkle Wolke drohte sich auf ihr Gemüt zu legen, vielleicht hätte sie doch Bier trinken sollen, von dem ja behauptet wird, die Kerle würden mit jedem Glas schöner. Beim Wein war das jedenfalls nicht so, und sie fürchtete, dass es eine einsame Nacht zur Folge haben würde. Nach dem dritten Glas Wein hatte sie zwei Kavaliere am Tisch; ihr Spanisch war nicht besonders gut, aber dass hier kein vielversprechender Flirt begann, das konnte sie schon verstehen. Plump. Grobschlächtig. Vision von rein-raus-aus. Vor allem keine streichelnden Hände, die ihr die Sinne öffneten, kein Austausch von Gedanken an kommende Lust mit ihr sondern abfällige Gerede über sie aus der vermuteten Sicherheit, sie würde die Kerle nicht verstehen.

Sie stand auf und ging in ihr Zimmer, der Balkon nach hinten mit Blick in das weite dunkle Land. Sie entkleidete sich, stützte sich auf das Geländer und ließ ihre Brüste sanft über das schmiedeeiserne Gitter gleiten, wohlige Blitze fuhren in ihren Unterleib. Sie schloss die Augen, mit Erinnerungen an die letzte Nacht legte sie sich auf das weiche Bett, ihre Hände liebkosten ihre Brüste, das Wohlgefühl ließ sie in einen sanften Schlaf hinüber gleiten.

Wunderbares Frühstück.

Herrlicher Sonnenschein.

Neuer Tag, neues Glück!

Wild romantische Felsenlandschaften zu beiden Seiten der kleinen Straße, zwischendurch immer wieder Sicht auf den weiten Atlantik. Und doch beschlich sie schon nach wenigen Kilometern Fahrt das Gefühl , die falsche Straße gewählt zu haben. Nicht wegen des geografischen Ziels, das hatte sie nicht. Es war die wunderbare Natur, unbeleckt von Tourismus und Reisebussen, die absolute Einsamkeit dieses Landstrichs. Wunderschön, kein Zweifel. Aber unvollständig. Es fehlten die anderen Augen, die eine weitere Fassette sahen, die Lippen, die ihr das Fühlen dieser Natur offenbarten, Gerüche, Geräusche. Wo war die Zunge, die sie liebkoste, die Hände, die ihre Schenkel streichelten um alle Poren zu öffnen?

Die tosenden Wellen holten sie in die Realität zurück, die Gischt spritzte fast bis auf den Parkplatz. Sie richtete sich auf, mit geschlossenen Augen öffnete sie ihre Beine, würde die Gischt ihren Unterleib erreichen? Ihn benetzen? Wie von fremder Hand gesteuert öffnete sie ihre Shorts, streifte sie ab bis zu den Knöcheln. Ungeachtet der Öffentlichkeit dieses Parkplatzes reckte sie sich dem Meer entgegen, sie spürte das Salz in der Luft, Tröpfchen der Gischt trugen die beißenden Kristalle auf ihre Schleimhäute, lustvoller Schmerz, wie kleine Nadelstiche. Sie hob ihr Becken, gib mir mehr davon, umspüle meinen Unterleib, dring in mich ein, die langen Zungen der peitschenden Wellen sollen mich durchbohren! Wo bist du, du Gott des Meeres? Nimm mich! Mein Körper gehört dir, ich will deinen Dreizack spüren!

Heftig atmend öffnete Manuela die Augen, was war los mit ihr?  Irritiert ertastete sie ihren Körper: Es hatte sie erregt. Warum? War da wieder die dunkle Seite ihrer Lust? Dreizack? Schmerz? Jetzt, im Urlaub?

Sie sollte weiter fahren, die Städte aufsuchen, Leben, Abenteuer!

Gleich.

Noch einen Moment verweilen. Noch einmal die zärtliche Erotik locken.

Sie stand auf, weg von den peitschenden Wellen, ihre Shorts hielt sie mit einer Hand kurz über ihren Knien, setzte sich auf einen Felsvorsprung am Rande des Platzes und schob das Höschen wieder zu den Knöcheln. Sie lehnte ihren Oberkörper zurück und schloss die Augen. Sie würde jedem Besucher dieses Platzes ihre Nacktheit offenbaren; egal, noch einmal die wohligen Gedanken durch ihren Körper fluten lassen. Mit der Hand fuhr sie zwischen ihre Beine, zartes Streicheln,  die andere zur Brust. Und da war es wieder, dieses erregende Gefühl, dieses Kribbeln über den Rücken, die kleinen Blitze. Muskulöse Arme kneteten ihre Haut, angenehmes Kitzeln der langen blonden Haare ihres vergangenen Liebhabers, seine Zunge suchte die ihre, keine Peitschen, kein Schmerz. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen, ihr Körper entspannte sich, genoss diese Liebkosungen in der heißen Sonne. Leises Summen, ein Sommerlied wollte die aufkommende Lust begleiten, sachte, fast nur Zirpen, amüsiert sah sie historische Bilder geigespielender Engel am Himmel, die das Tummeln des sich im Gras liebenden Paares begleiteten.

Langsam wurde der Ton kräftiger, die erotischen Visionen wurden unscharf, zerflossen wie ein sich auflösendes Hologramm, begannen zu vibrieren unter dem zunehmend lauter werdenden Brummen, keine blonden Haare mehr, kein muskulöser Liebhaber, unscharf alles, wabernder Nebel, dann sah sie ihn, langsam rollte der schwarze Dodge Pickup auf dem Parkplatz, tief brummte der Motor, getönte Scheiben, er parkte parallel zum Wasser. Scheinwerfer starrten sie an, dazwischen das Maul des Kühlers verziert mit chromblitzenden Noppen, riesigen Zähnen gleich.

Nichts passierte, Minute für Minute verstrich. Sie sollte gehen. Das Brummen des Motors untermalte die Bedrohung, die sich langsam und unaufhaltsam über die Szene legte. Die Fahrertür wurde geöffnet, die schweren Stiefel des Hünen wirbelten den Staub auf, das Geräusch des Motors erstarb.

Ein zwei Meter Kerl! Sein schwarzes T-Shirt spannte sich über seinem Bizeps. Reglos starrte er sie an, Schweißperlen glitzerten auf seinem kahlen Schädel.

Manuela hatte in Hamburg mit Kampfsport angefangen, aber diesem Mann war sie nicht gewachsen. ‚Du solltest gehen!‘ hämmerte ihr Hirn, aber sie war unfähig sich zu bewegen. Warum zog sie ihre Shorts nicht hoch? Warum bedeckte sie nicht ihre Brüste? Sie bot sich ihm fast nackt.

‚Zieh dich an! Du solltest gehen!‘

Wie in Zeitlupe zog sie das Shirt über ihren Busen, das Höschen nach oben. Wenn sie schnell war könnte sie vielleicht ihr Auto erreichen indem sie einen großen Bogen um den Dodge lief, vorsichtig wandte sie ihren Körper in die entsprechende Richtung.

Der Kerl tat einen Schritt in Richtung ihres Fluchtweges, er hatte ihr Ansinnen durchschaut, würde ihr den Weg abschneiden. Trotzdem. Langsam, wie zufällig bewegte sie sich einige Meter. Der Kerl fixierte sie mit seinen Blicken, reagierte prompt auf ihre Bewegungen. Ihre Augen suchten sich, starrten einander an: Versuch’s doch, ich kriege dich!

Er legte seine mächtigen Pranken an sein Shirt, mit einem Ruck riss er es entzwei, Nackte Brust! Steife Nippel, rechts gepierct, ein Tattoo von dort bis zur Schulter. Was für Muskeln! Oberarme dick wie ihre Schenkel!. Pures Testosteron!

Wie festgenagelt blieb sie stehen. Angst. Erregung. Sie konnte sie nicht unterdrücken. Wieder trat er einen Schritt näher auf sie zu. In aller Ruhe öffnete er die Schnalle seines Gürtels, zog ihn aus den Schlaufen der Hose, wie eine Peitsche wirbelte er das Leder durch die Luft, ging in die Hocke um den Gürtel mit einem Knall in den Staub zu schlagen.

Manuela zuckte zusammen.

‚Weg hier! Lauf so schnell du kannst!‘

Ohne seinen Blick abzuwenden öffnete er mit langsamen Bewegungen seine schwarze Hose, streifte sie über die Stiefel, nackte Männlichkeit.

Wieder zuckte sihr Unterleib. Sie war wie gelähmt, panische Angst steigerte ihre Erregung, sie starrte auf das Spiel seiner Muskeln.

Wieder ein Schritt.

Er reckte seinen Body, spielte mit seinen Muskeln, ließ seine Finger knacken vor dem tödlichen Griff. Hilflos starrte sie ihn an wie das Kitz die Raubkatze, leicht senkte er den Kopf, stierte von unten, krümmte sich, bereit zum finalen Sprung …

(Zum nächsten Teil)

Copyright (C) 2015 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Zeichnung  mit freundlicher Genehmigung von Dabre Durante (c) Copyright 2015

Bildrechte: Coverillustration “TräumeundVisionen” (20110122082624-7f63d0a3.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/


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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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