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DER HAHN – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann

DER HAHN

Eine Kurzgeschichte

von

Irene Salzmann

(Kranzberg, Mai 98/Oktober 2013)

„Thoran!“ Suchend blickte sich Frey nach seinem Bruder um. „Thoran! Wo steckt denn der Kerl bloß wieder?“

Es hatte, wie so oft, keinen Zweck, nach Thoran zu rufen. Wenn dieser nicht antworten wollte, dann tat er es auch nicht. Erst vor einem Moment war Freys jüngerer Bruder aus der Küche gestürmt. Er konnte also noch nicht weit gekommen sein und hielt sich gewiss in der Nähe verborgen, um vom Hof der elterlichen Schuhmacherei zu verschwinden, sobald er sich unbeobachtet wähnte. Thoran war erst acht, aber ein rechter Taugenichts und Herumtreiber. Bestimmt nahm es mal ein übles Ende mit ihm, wenn es Vater nicht gelang, ihm Vernunft einzuprügeln.

Mit einem Seufzer wandte sich Frey um und ging zurück in die Werkstatt. Thoran hätte einen Botengang erledigen sollen. Nun würde Frey gehen müssen und Vater als Helfer fehlen. Dafür – Frey konnte sich die Schadenfreude nicht ganz verkneifen – bekam der Bruder heute Abend bestimmt, was er verdiente.

*

Aufatmend lehnte sich Thoran zurück. Endlich, endlich war der Angeber ins Haus gegangen.

Thoran hatte bereits befürchtet, dass Frey nach ihm suchen würde. Allzu viele Verstecke gab es nicht, und die meisten waren seinem Bruder und den Schwestern bekannt, nachdem sie Thoran oft genug hatten aufstöbern müssen.

Vater hatte eine Aufgabe für ihn, das wusste Thoran, doch das Wetter war viel zu schön, um den Tag mit einem Marsch ins Nachbardorf zu einem Kunden zu vertrödeln. Stattdessen wollte er am Weiher baden gehen. Oder er traf sich mit Lokan, und sie lauerten in einer abgelegenen Gasse alten Frauen und Männern auf, um ihnen die Börse zu stehlen. Bei einem der Schmiede hatte Thoran einen Dolch gesehen, der ihm sehr gut gefiel. Die Waren des Schmieds waren zu bekannt, als dass Thoran die Waffe einfach hätte an sich nehmen und offen tragen können. Also brauchte er Geld, um sich das begehrte Stück zu kaufen. Woher er wiederum das Geld hatte, würde sich schon erklären lassen: Er würde einfach behaupten, dass er auf dem Markt oder in einem Laden geholfen und dafür ein paar Münzen erhalten hatte, sodass er sich die notwendige Summe hatte zusammensparen können. Niemand würde das nachprüfen.

Thoran kroch aus der Nische zwischen dem Hühnerstall und dem Stapel Feuerholz

Plötzlich hörte er Stimmen. Die Pforte der Werkstatt wurde geöffnet, Vater und Frey traten heraus. Bevor sie ihn bemerkten, flitzte Thoran um die Ecke, riss die niedrige Tür auf und sprang in den Stall. Aufgeregt flatterten einige Hühner zur Seite, als er hinter einen Strohballen hechtete. Das Gackern wurde nach einem Moment zu einem gleichmäßigen Gurren.

Vater verabschiedete Frey und gab ihm einige Ermahnungen mit auf den Weg. Verächtlich schnaubte Thoran. Aufpassen auf Taschendiebe sollte sein älterer Bruder. Sich nicht von Fremden ausfragen lassen. Keine Almosen verteilen, damit niemand von der Börse erfuhr, die Frey bei sich trug. Eigentlich wäre es ganz lustig, wenn er, Thoran, Frey um die Münzen erleichtern würde … Er brauchte dem dummen Kerl nur von hinten eins überzuziehen. Dann würde Vater hoffentlich einmal seinen Lieblingssohn wegen des Verlusts des Geldbeutels ausschimpfen!

Frey ging, und Vater kehrte zurück an seine Arbeit. Während die Schritte des Bruders verklangen, hallten die Geräusche aus der Werkstatt laut über den Hof.

Thoran suchte sich einen bequemeren Platz und dachte nach. Ob es klappen würde? Er konnte Frey an der Kreuzung abpassen, ihn von einem Baum aus anspringen und mit einem Stock niederschlagen. Frey würde ihn ganz bestimmt nicht erkennen. Allerdings war Frey älter, größer und stärker. Traf Thoran ihn nicht gleich mit dem ersten Hieb, dann vermochte Frey ihn zu überwältigen. Es wäre besser, Lokan mitzunehmen. Zu zweit würden sie Frey schaffen. Bis er den Freund gefunden hatte, würde Frey jedoch die Kreuzung längst passiert haben, und diese war der beste Platz für solch einen Überfall.

Tja, was tun? – Hm …

Wenn Frey nach dem Raub zu Hause eintraf, würde Vater ihn wirklich tadeln? Oder hatte er nur wieder Mitleid mit seinem Liebling? Die Mutter und die Schwestern bedauerten Frey garantiert. Dann genoss er noch mehr Aufmerksamkeit als ohnehin schon.

Ach, verdammt! Egal, was Frey machte oder ihm zustieß, es war immer zu seinem Vorteil. Selbst für ein Rülpsen wurde er gelobt. Hingegen gab es für Thoran bloß harte Worte, wie sehr er sich auch um die Zuneigung der Eltern bemühte. Er war eben lediglich der Zweitgeborene, der Faulenzer, für den keiner Zeit hatte, der immer nur Ärger verursachte, im Weg herumstand und den Vater nie zufriedenstellen konnte. Es war einfach ungerecht!

Thoran fand einige kleine Steine und zielte auf die Hühner, die lärmend davonstoben. Was konnte das dämliche Federvieh dafür? Aber er fühlte sich besser, nachdem er seine Wut an den Tieren ausgelassen hatte.

Thoran hatte das Dutzend Hennen und den einzigen Hahn oft beobachtet. Dieser war groß, jung, hatte dunkelgrünes Gefieder und einen bunten Schwanz. Der stolze Gockel hackte nach den Hühnern, verscheuchte sie und beanspruchte das beste Futter für sich. Die anderen bekamen nur das, was sie schneller aufpicken konnten, wofür er ihnen eins mit dem spitzen Schnabel verpasste, oder was er ihnen gnädig überließ. Das gefiel Thoran. Er wünschte sich, auch so stolz und stark zu sein und den anderen befehlen zu können.

Die Mutter hatte kürzlich gesagt, dass sie vom Markt einen neuen Gockel holen wolle, da dieser hier so böse zu den Hühnern sei und ihnen die Federn aushacke. Der Grüne würde gekocht werden; noch war er nicht alt und sein Fleisch zart.

War Mutter nicht heute mit Hela zum Markt gegangen? Wahrscheinlich würde sie bald nach Hause kommen – und dann war es mit dem Hahn vorbei.

Thorans Hand war leer. Statt weiterer Steine nahm er einige Körner aus dem Futtersack und warf sie dem Grünen zu. Der Gockel legte den Kopf schief, musterte Thoran mit einem schwarzen Knopfauge, dann pickte er ruckartig nach den Körnern. Erst eines, dann das nächste, und so kam er langsam näher, wobei er ab und zu innehielt und Thoran misstrauisch anschaute.

„Das ist vielleicht das letzte Futter, das du bekommst“, sagte Thoran zu dem Hahn. „Die wollen dir den Hals rumdrehen. Du kannst es denen nämlich auch nicht rechtmachen.“

Irgendwie fühlte er sich dem Tier verbunden, das man scheinbar ebenso wenig mochte wie ihn, sodass in ihm der Entschluss zu reifen begann, den Hahn vor dem Kochtopf zu retten. Irgendetwas würde Thoran schon einfallen.

*

Die Mutter und Hela kehrten singend und lachend nach Hause zurück. Auf dem Markt war viel losgewesen. Sie hatten Waren aus fernen Ländern gesehen, von denen sie nicht einmal wussten, wie sie hießen oder wozu sie nützlich waren. Auch hatten die Sänger unterhaltsame und aufregende Geschichten vorgetragen, die sie Vater und den anderen beim Essen erzählen wollten. Ein schönes Stück rotes Tuch hatten sie gekauft, aus dem Mutter einen neuen Rock für Rani nähen wollte. Für Sifa, die jüngste, hatten sie einen bunten Schal gefunden. Dem Vater brachten sie eine Salbe mit, falls ihm nach einem langen Arbeitstag wieder der Rücken schmerzte.

Besonders stolz waren Mutter und Hela jedoch auf den neuen Hahn. Solch ein schönes Tier hatten sie selten erblickt. Er war ganz bunt, hatte einen tiefroten Kamm und einen prächtigen Schwanz. Ruhig saß der Vogel in einem kleinen Käfig. Er wirkte nicht so wild wie der Grüne, der die Hennen häufig verletzte, sodass sie immer weniger Eier legten. Vor ihm würden Rani und Sifa bestimmt keine Angst haben.

Nachdem Mutter und Hela ihre Einkäufe ausgepackt hatten, trug das Mädchen den Hahn hinüber in den Stall. Bevor sie ihn freiließ, musste sie zuerst den alten Gockel einfangen, damit sich dieser nicht auf seinen Rivalen stürzte und ihn tötete.

Hela öffnete die Stalltür. Zu ihrer Verwunderung fand sie Thoran weinend in einer Ecke sitzen, den grünen Hahn zu seinen Füßen. Augenblicklich vergaß sie, dass Vater, Frey und die jüngeren Schwestern nach dem Bruder gesucht hatten und wie zornig sie gewesen waren.

„Thoran“, rief sie erschrocken, „was ist passiert? Hat dich der böse Gockel verletzt?“

„Nein“, heulte Thoran. „Es ist … es ist nur … Ich will nicht, dass Mutter ihm den Kopf abschlägt. Er ist so schön. Sieh nur, wie seine Federn schimmern. Ich mag ihn. Und ich könnte ihn nie essen. Ich will ihn behalten.“

Zögernd erwiderte Hela: „Du weißt doch, weshalb Mutter den neuen Hahn gekauft hat. Unsere Hühner legen kaum noch Eier, weil der Grüne sie ständig hackt. Schau dir erst den neuen an. Bestimmt wird er dir viel besser gefallen.“

Thoran stampfte mit dem Fuß auf, sodass der Hahn erschrocken davon flatterte. „Ich will ihn aber nicht sehen. Ich hasse den neuen Gockel. Soll der doch geschlachtet werden. Vielleicht hackt er noch viel mehr nach den Hennen.“

„Darüber unterhältst du dich besser mit Mutter“, wich Hela aus. „Hilf mir, den Grünen einzufangen. Wir stecken ihn in einen Käfig, lassen den Bunten frei und beobachten, wie er sich mit den Hühnern verträgt. Macht er Ärger, hat Mutter sicher nichts dagegen, den Grünen zurück in den Stall zu lassen.“

*

„Nanu, Thoran“, staunte Mutter. „Du bist hier? Ich hätte gewettet, dass du zum Weiher gegangen bist oder dich irgendwo mit diesem Lokan herumtreibst.“

Bockig zuckte Thoran mit den Schultern und antwortete nicht.

Hela stellte den Käfig mit dem alten Hahn auf den Tisch. „Ich traf Thoran im Stall. Er will nicht, dass der Grüne geschlachtet wird. Übrigens, der neue Gockel verträgt sich gut mit den Hennen. Er hat ein wenig nach ihnen gepickt, um sich Respekt zu verschaffen, und das war auch schon alles.“

Zufrieden nickte Mutter: Ein guter Kauf.

Sie wandte sich an Thoran. „Hast du den neuen Hahn schon gesehen? Es ist ein prächtiges Tier. Wie findest du ihn?“

„Mir gefällt der Grüne besser“, schluchzte Thoran.

„Wir können aber keine zwei Hähne brauchen“, sagte Mutter beruhigend. „Die beiden würden sich gegenseitig zerhacken, und dann müssten wir schon wieder einen kaufen. Dafür haben wir kein Geld. Du bist ein kluger Junge – das verstehst du doch.“

„Ich will den Grünen behalten.“ Thoran ging nicht darauf ein. „Ich will ihn behalten. Ich kann ihm einen kleinen Stall bauen, in dem er ganz allein wohnt.“

„Aber, Thoran“, mischte sich Hela ein, „das ist doch Unsinn. Ein Hahn ohne Hühner ist nutzlos. Er frisst nur viel Futter. Und wenn er alt ist, schmeckt er nicht mehr. Du freust dich doch auch, wenn es Brathuhn gibt.“

Mutter warf ihr einen ärgerlichen Blick zu. Dass Hela jetzt ausgerechnet so etwas sagen musste! Thoran heulte natürlich noch lauter.

Thoran … Es war das erste Mal, dass sich ihr schwieriger Sohn für ein anderes Lebewesen interessierte, sich um es sorgte. Vielleicht sollte sie ihm den Wunsch erfüllen. Wenn er etwas hatte, das er liebte und um das er sich kümmern musste, würde er vielleicht nicht mehr herumstreunen und Dummheiten anstellen. Blieb er im Haus, konnte Lokan, dieser freche Gassenjunge, ihn nicht länger unter seinen schlechten Einfluss bringen und zu Diebstählen oder Schlimmerem verleiten. Sicher würde Thoran dann in der Werkstatt so manches aufschnappen und bald so gut lernen wie Frey. Sie mochten den grünen Hahn zwar nicht brauchen, und es war schade, wenn er nicht in den Suppentopf wanderte – es würde heute nur Gemüse geben -, doch wenn Thoran ein ordentlicher Bursche wurde, war es das wert. Lieber Thoran als das dumme Tier.

„Also gut“, gab sie nach. „Ich werde mit Vater sprechen. Er wird sich ärgern, aber ich kann ihn gewiss überreden. Du musst mir allerdings versprechen, Thoran, dass du den Hahn selber versorgst und er den anderen Hühnern fern bleibt. Auch hoffe ich, dass du ein bisschen mehr mit anpackst als bisher. Einverstanden?“

Thoran nickte mit leuchtenden Augen.

„Dann ab mit dir, und bau deinen Stall.“

*

Er hatte es geschafft, triumphierte Thoran. Die Mutter hatte sich tatsächlich erweichen lassen.

Mit dem Käfig unter dem Arm rannte er aus dem Haus hinüber zum Schuppen. Dort würde er Bretter und Werkzeug finden, um einen kleinen Verschlag für den Hahn zu zimmern.

Thoran legte sich alles, was er benötigte, zurecht. Sein Eifer schwand. Er würde wohl den ganzen Tag beschäftigt sein. So viel Arbeit wegen eines blöden Gockels! Inzwischen stand die Sonne hoch am Himmel, es war heiß, und wie schön wäre es, jetzt einige Runden im Weiher zu schwimmen. Mit einem dünnen Stecken stocherte er im Käfig nach dem Hahn, der protestierend gackerte. Das Vieh musste gefüttert werden, es stank und schiss auch noch alles voll.

Vielleicht sollte er den Gockel trotz Mutters Verbot in den Hühnerstall lassen, wo er hingehörte … Er war Thoran davongelaufen und hatte ein Loch im Verschlag gefunden, durch das er sich hatte hinein zwängen können. Daraufhin gingen die beiden Hähne aufeinander los. Was konnte Thoran dafür?

Zu gern hätte er gewusst, wer stärker war, der bunte oder der grüne Gockel. Es war nur richtig, wenn die beiden es untereinander austrugen, ohne einen Beschützer, der einen von ihnen bevorzugte.

So wie Frey immer bevorzugt wurde.

Thoran machte das Türchen des Käfigs auf. Der Aufenthalt in dem engen Gefängnis, das Schütteln beim Herumtragen und das Quälen mit dem Stab hatten das Tier verstört und böse gemacht. Als Thoran nach ihm griff, um ihn herauszuholen, hackte der Gockel sofort nach der Hand.

„Au!“, schrie Thoran und steckte den blutigen Knöchel in den Mund. Der spitze Schnabel hatte einen langen, tiefen Schlitz in seine Haut gekratzt. „Du verdammtes Dreckvieh!“

Wütend scheuchte Thoran den Hahn durch die Scheune, stolperte über einen Eimer und schlug der Länge nach hin, stürzte über eine Bodenunebenheit und holte sich ein aufgeschürftes Knie, schrammte sich die Schulter an der Wand und zerkratzte sich das Gesicht, bis er den Vogel endlich zu packen bekam. Obwohl sich dieser heftig wehrte, flatterte, hackte und mit seinen Sporen auskeilte, konnte Thoran seine Rechte um den Hals des Gockels schließen. Er riss das Tier hoch und schmetterte dessen Kopf mehrmals mit aller Kraft gegen einen Pfosten.

„Du hackst mich nie wieder! Nie wieder!“

Den Kadaver warf Thoran in eine Ecke. Das war also der Dank dafür, dass er den blöden Vogel gerettet hatte. Sollte er da hinten verfaulen.

Thoran beschloss, Lokan zu suchen. Plötzlich hatte er Lust, sich zusammen mit seinem Freund in den Hinterhof einer Taverne zu schleichen, in dem verbotene Hahnenkämpfe abgehalten wurden. Er wollte das Blut der Hähne sehen.

ENDE


Copyright (C) 1998/2013 by Irene Salzmann

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5 Comments

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  1. „Der Hahn“ ist eine neue Story von unserer Community-Autorin Irene Salzmann. Sie hat diese Geschichte extra für unseren Storywettbewerb 2014 aus ihrer Schublade geholt, in der sie diese seit Mai 1998 liegen hatte und sie nun noch einmal überarbeitet und aktualisiert hat.

    Da sie ja erst nächstes Jahr ins Rennen gestellt wird, kann ich hier mal – ohne eine Beeinflußung des diesjährigen Wettbewerbs zu riskieren – äußern, dass ich „Der Hahn“ für ein ausserordentlich bemerkenswertes Stück Literatur halte.

    Ursprünglich war die Geschichte mal für einen Protagonisten einer vorhandenen Fantasywelt einer anderen Autorin gedacht. Ich finde die Story gerade deshalb so bemerkenswert, weil sie völlig auf phantastische Elemente verzichtet (hat) und sie mir deshalb umso besser gefällt.

    Die phantastischen Elemente sind ja oft eine Spannungsquelle, auf die solche von phantastischen Elemente befreite Geschichte, als Verstärkungswirker verzichten und daher ihre Wirkung rein durch stilistische Mittel, Spannungsbau und Atmosphärenbildung bilden (müssen).

    Was sagt ihr zu diesem Werk?

  2. Wäre dieses Werk nicht was für dein Magazin, Rüdiger Heins?

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