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DER ALTE UND DIE TUCHHÄNDLERIN – Eine Kurzgeschichte von Irene Salzmann (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 2/2014 – gedrittelter Preis)

DER ALTE UND DIE TUCHHÄNDLERIN

Eine Kurzgeschichte

von

Irene Salzmann

(Kranzberg, September 1998 / Oktober 2013)

Ein boshaftes Meckern begleitete den Sturz des dürren Küchenjungen. Dumpf polterten das Tablett, die leeren Holzteller und Becher über den staubigen Boden. Verhalten lachten einige Gäste über das Pech des Halbwüchsigen, doch die meisten schauten angewidert weg.

Verlegen sammelte Thir das Geschirr ein und warf einen ängstlichen Blick auf den Alten, der ihm ein Bein gestellt hatte. Dieser lauerte immer auf eine Gelegenheit, einem anderen einen gemeinen Streich zu spielen. Meist waren die Opfer hilflos, doch hin und wieder suchte er sich den Falschen aus und bezog selber Prügel. Das beobachten zu dürfen, war für Thir und die anderen Gepeinigten stets eine Genugtuung. Irgendwann, wünschte sich Thir, würde er groß und stark genug sein, um dem Mistbock alles heimzahlen zu können …

Der Alte war halbblind. Trübe Augen blinzelten boshaft unter einem wirren Haarschopf hervor, der einmal rot gewesen sein mochte, jetzt jedoch von verfilzten, grauen Strähnen durchzogen wurde. Sein fahles Gesicht war voller Falten, und der zahnlose Mund klaffte immer einen Spalt offen, da er durch die vereiterte Nase kaum noch Luft bekam. Der magere, zusammengesunkene Körper kauerte auf einem kleinen Wagen, denn die Beine waren dem Greis schon vor Jahren gebrochen worden, angeblich bei einem gefährlichen Kampf.

Der Alte erzählte immer von haarsträubenden Abenteuern, wenn er getrunken hatte. Bestimmt war das meiste davon nicht wahr, vor allem die Geschichte von der schönen Sabiha, deren unersättlichem Liebeshunger er sich kaum zu erwehren vermocht hatte. Wie konnte sich eine hübsche, junge Frau in ein solches Scheusal verlieben? Nein, ausgeschlossen – das musste eine Lüge sein!

Trotz seiner Gebrechen war der Alte erstaunlich flink, sauste auf seinem Wägelchen durch die holprigen Gassen und war stets zur Stelle, wenn man ihn am wenigsten brauchte – und das war eigentlich immer. Bei sich führte er zudem ein Paar Krücken, welches ihm jedoch in erster Linie dienlich war, Vorbeigehenden ein Bein zu stellen.

Ein widerlicher Kerl!

Thir verschwand in der Küche. Das nächste Mal musste er besser aufpassen. Fielen ihm die Teller mit Speisen aus der Hand wie am Vortag, bekam er einen Riesenärger, selbst wenn es nicht seine Schuld war. Der Wirt war ein harter Arbeitgeber, der nicht lange fragte, geschweige denn gerecht urteilte, und doch durfte Thir froh sein, dass er nach dem Tod der Eltern hier seinen Lebensunterhalt verdienen konnte, statt auf der Straße um Almosen betteln zu müssen.

Seufzend nahm er das nächste Tablett entgegen und verdrängte die traurigen Gedanken.

*

Jord deutete mit dem Daumen auf den Alten. „Wer ist das?“

Skadi seufzte. „Eine Plage.“ Sie nahm einen Schluck Bier, bevor sie weitersprach. „Keine Ahnung, aus welchem Loch der gekrochen ist. Vor einer Weile tauchte er hier in Vanweiler auf. Der Wirt duldet ihn, weil er wüste Geschichten erzählt, die die Gäste in den ‚Grünen Hahn’ locken. Der Alte ist eine kleine Sensation, vergleichbar einem Schausteller, und der ‚Torkelkeller’ hat nichts Vergleichbares zu bieten. Dafür, dass er die Spucknäpfe leert, bekommt er Essen, Trinken und darf im Stall schlafen. Ab und zu verdient er sich ein paar Münzen fürs Bespitzeln. Ein Wunder, dass ihm noch keiner die Zunge abgeschnitten oder einen Dolch zwischen die Rippen gestoßen hat. Die meiste Zeit macht er Ärger. So wie eben.“

Jord kniff die Augen zusammen. „Irgendwie kommt mir der Alte bekannt vor. Wenn ich mich nur erinnern könnte … Es muss schon eine Ewigkeit her sein. Vielleicht ist er mir mal begegnet, bevor er zum Krüppel wurde.“

„Möglich. Wenn es stimmt, was er behauptet, dann lautet sein Name Thoran d‘Asa. Lange Zeit trieb er sich herum, raubte, mordete. Kurz: Er war – nein: er ist ein Geselle der übelsten Art. Ich aber glaube, der Alte hat sich das nur ausgedacht, um Aufmerksamkeit zu heischen und regelmäßig einen Kanten Brot und einen Becher dünnes Bier zu bekommen. Die Knochen des echten Thoran sind bestimmt schon lange vermodert, und er wird sich nicht beschweren, wenn jemand ausnahmsweise einen Nutzen aus seinem Namen zieht.“

„Verletzungen können einen Menschen mehr als nur äußerlich verändern.“ Skadi schob das Bier von sich. Es schmeckte säuerlich, und sie bedauerte, dass sie sich nicht für ein Glas Wein entschieden hatte. Verstohlen beobachtete sie den Alten weiter. „Ja, jetzt fällt es mir wieder ein. Ich begegnete Thoran vor gut zwanzig Jahren in einer miesen Taverne in der hintersten Ecke Maspelions. Damals hatte er seine beste Zeit schon hinter sich, aber er war immer noch ein großer, kräftiger Mann, ein trainierter Kämpfer. Er befand sich auf der Flucht. Vor wem, das weiß ich nicht mehr. Sie spürten ihn auf, doch er entkam durch das Zimmer einer Schankmaid. Das Mädchen hat er ermordet, damit sie ihn nicht verriet und er einen größeren Vorsprung gewann. Er hätte es verdient gehabt, dass man ihn erwischte und für seine Verbrechen bestrafte. Leider holte man ihn nicht mehr ein. Ich bin mir sicher: Obwohl kaum noch Ähnlichkeit besteht – das ist Thoran d’Asa! Wie ist der Kerl bloß jedes Mal davon gekommen?“

„Manche haben einfach unverschämtes Glück“, stellte Jord bitter fest. Er dachte an seinen Bruder, dem man die Tat eines anderen angelastet und den der Mob während eines Handgemenges erschlagen hatte. Noch immer war Jord hinter dem wahren Dieb her, um Rache zu nehmen.

Es entstand eine kurze Pause, während der die beiden ehemaligen Söldner ihren eigenen Gedanken nachhingen.

Jorn, nach Jahren als Kämpfer heimgekehrt, und Skadi, die ihr Schwert vor fast genauso langer Zeit in die Ecke gestellt hatte und mit ihrer Familie einen kleinen Laden betrieb, hatten sich im ‚Grünen Hahn’ getroffen, um das Wiedersehen zu begießen. In den vergangenen Jahren, in denen sie nichts von einander gehört hatten, waren sie einander fremd geworden, Jorn härter, Skadi hingegen besonnener.

Sie mussten sich erst wieder kennenlernen.

*

Thir jonglierte geschickt die vollen Teller und Becher auf dem Tablett zwischen den Tischen hindurch. Um den bösen Alten, der einem Würfelspiel zuschaute, machte er einen großen Bogen.

Zwei Teller waren für die beiden Gäste am Tisch in der Nische. Sie waren groß: der eine kräftig und dunkelhaarig, der anderen mit den hellen Haaren merkte man an, dass sie ein bequemes Leben führte. Die Blonde kannte er vom Sehen. Sie besaß einen Laden, nur einige Straßen weiter. Schade, dass es ein Familienbetrieb war und die Tuchhändlerin keinen Lehrjungen brauchte. Die Arbeit dort war bestimmt angenehmer als hier in dem Gasthaus.

Die Frau nickte wohlwollen, und der düster wirkende Fremde schnippte Thir eine Münze zu. „Lass es dir nicht wegnehmen, Kleiner.“

„Danke, Herr“, sagte Thir artig und ließ den Kupferling in seiner Hosentasche verschwinden.

Dann lieferte er die übrigen Bestellungen ab, sammelte leeres Geschirr ein und eilte zurück zur Küche. Plötzlich schoss der Alte unter einem unbesetzten Tisch hervor und versperrte Thir den Weg. Mit der Krücke, die an der Seite einen Dorn hatte, schlitzte der Alte ihm die Tasche so geschickt auf, dass die Haut unter dem Stoff nicht einmal geritzt wurde. Die Münze fiel heraus, sprang über den Boden und landete in einem Spucknapf.

„Hol sie dir doch, mein Kleiner“, zischelte der Alte, wobei ein feiner Speichelregen auf sein spitzes Kinn niederging. „Na, los, hol sie dir.“

Wortlos machte Thir kehrt. Er wollte nicht, dass der Greis die Tränen seiner Wut sah.

Der Alte kicherte. „Meins. Meins.“ Er angelte nach dem Spucknapf und tastete mit den knotigen Fingern im Schleim nach dem Kupferling. „Meins.“

*

„Hast du das gesehen?“

Aufgebracht wollte Jorn aufspringen, aber Skadi legte ihm beschwichtigend die Hand auf den Unterarm.

„Setz dich. Wir wollen keinen Ärger machen, sonst haben wir die Soldaten auf dem Hals. Sie behalten mich ohnehin im Auge, seit … Du weißt schon. Ein falsches Wort genügt, und sie nehmen uns mit.“

„Dieser stinkende Ziegenbock“, schimpfte Jorn, „der treibt es von Mal zu Mal schlimmer, wenn ihm keiner einen Dämpfer verpasst. Ich kenne diese Sorte. Und wenn die Soldaten kommen, dann komme ich mit meinem Schwert. Die Jahre als angesehene Händlerin haben dich wohl dick und träge werden lassen.“

Für einen Moment entstand eine drohende Pause.

„Du bist allein, Jorn“, sagte Skadi schließlich mit erzwungener Ruhe. „Wenn du in Schwierigkeiten gerätst, ziehst du einfach weiter. Aber ich habe Familie. Denk bitte auch an sie. Und der Junge. Du kannst ihm nicht auf diese Weise helfen. Auch er würde leiden.“

Verächtlich stieß Jorn die Luft mit einem Schnauben aus, ließ sich dann aber wieder auf seinen Hocker sinken. „Du hast Recht – tut mir leid. Ich wollte dich nicht beleidigen. Nur, wenn ich so etwas sehe, dann kann ich mich kaum beherrschen. Warum unternimmt denn keiner etwas gegen diesen verfluchten Alten?“

„Lass mich nur machen. Ich habe eine Idee.“

Skadi wartete, bis Thir wieder an ihrem Tisch vorüberkam.

„Kleiner, würdest du für mich eine Botschaft überbringen?“

Der Junge zögerte. „Ich … ich weiß nicht, meine Dame. Der Wirt wird mich ungern gehen lassen bei dem Betrieb.“

„Mach dir darüber keine Gedanken. Wenn du meine Nachricht zugestellt hast, gehst du zu meinem Haus. Du weißt doch, wo das ist, oder? Gut. Dort sagst du meinem Mann, dass du der neue Lehrjunge bist. Ich kann eine helfende Hand gebrauchen. Oder bist du lieber hier der Dienstbursche?“

Heftig schüttelte Thir den Kopf. Seine Augen leuchteten. „Danke, meine Dame, danke. Ich werde Euch ganz sicher nicht enttäuschen. Was ist meine erste Aufgabe?“

„Du kennst doch die alte Frau, die über der Ziegelei wohnt und die Kinder immer erschreckt, indem sie ihr Gebiss aus dem Mund nimmt und damit klappert? Zu der gehst du. Keine Angst, sie wird dich schon nicht beißen. Erst recht nicht mit Ihrem Gebiss. Sage ihr nur, dass ein alter Freund von ihr hier auf sie wartet. Hast du verstanden?“

Thir nickte und flitzte schon davon.

Jorn beugte sich vor. „Was planst du?“

„Warte ab. Und nun wollen wir uns den Ziegenbock an den Tisch holen, damit er uns ein paar von seinen Märchen erzählt.“

*

Thir rannte zu dem bezeichneten Haus. Hoffentlich überlegte es sich seine neue Herrin nicht in der Zwischenzeit, denn der Wirt würde bestimmt wütend auf ihn sein und ihn nicht wieder bei sich aufnehmen. Aber nein, den Sinneswandel brauchte er nicht zu fürchten. Die Tuchhändlerin war eine anständige Dame, die keine Versprechen brach, und bestimmt brauchte sie einen Helfer aufgrund des Siechtums ihres Mannes. Dass sich sein Traum so plötzlich erfüllen würde, hätte Thir nicht zu hoffen gewagt.

Schließlich stand er vor der Wohnung der alten Frau. Es hieß, dass sie in ihrer Jugend lange Jahre umher vagabundiert sei und viel erlebt habe. Vor einer Weile war sie nach Hause zurückgekehrt, doch den Hof leiteten längst die Enkel ihrer Kinder, die sich die Einmischung der streitlustigen Alten energisch verbeten hatten. Daher war sie in die Stadt gezogen und lebte allein mit ihren Erinnerungen. Die Nachbarn fürchteten sich ein wenig vor ihren Wutausbrüchen, und die Bälger, die ihr einmal einen Streich gespielt hatten, hatten das kein zweites Mal gewagt.

Ob sie Thir eins mit dem Besen überziehen würde, allein weil er es wagte, an ihre Tür zu klopfen?

„Was willst du, Zwerg?“, keifte sie ihn auch prompt an und betrachtete ihn abschätzend mit dunklen Knopfaugen.

Früher war sie bestimmt einmal eine schöne Frau gewesen. Das Alter hatte ihren hageren Körper gebeugt, ihr Gesicht war zerfurcht und das lange Haar, das sie zu einem üppigen Dutt hochgesteckt hatte, schlohweiß.

„Mein … meine Herrin“, stotterte Thir, „meine Herrin … sch … schickt mich …“

„Was ist los?“, zischte die Alte. „Hast du nicht Sprechen gelernt? Entweder du sagst auf der Stelle, was du hier willst, oder du bekommst meinen Besen zu spüren, Tölpel.“

Thir riss sich zusammen. „Meine Herrin schickt mich mit einer Botschaft. Im ‚Grünen Hahn’ wartet ein alter Freund auf Euch. Das soll ich Euch ausrichten, meine Dame.“

„Ein alter Freund, he? Ich habe keine alten Freunde. Wer soll das sein, Dummkopf?“

Thir zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Darf ich jetzt gehen?“

„Verschwinde, Trottel!“

Erleichtert machte sich Thir davon und schlug den Weg zum Haus des Tuchhändlers ein. Für ihn würde nun hoffentlich ein besseres Leben beginnen.

*

Jorn stierte in seinen Becher. Am liebsten hätte er dem Alten den Hals zugedrückt, um die Aufschneidereien nicht länger anhören zu müssen.

Skadi hingegen amüsierte sich. Sie hatte dem Greis schon das dritte Bier bringen lassen und lauschte mit schiefem Lächeln dessen wilden Erzählungen über bösartige Monstren und lüsterne Frauen.

„Und dann“, lallte der Krüppel, „warf sich Sabiha auf mich. Sie konnte ihr Verlangen nicht länger bezähmen. Nicht einmal die Zeit, meine Kleider zu öffnen, nahm sie sich. Stattdessen riss sie mir Hemd und Hose vom Körper. Ihre glühenden Lippen -“

„Thoran!“

Der schrille Schrei ließ alle Unterhaltungen verstummen. Jeder drehte sich zu dem Rufer um.

An der Tür des Wirtshauses stand die alte Frau, die über der Ziegelei wohnte, den Krückstock, der ihr als Gehhilfe diente, zum Schlag erhoben.

„Thoran, du verdammter Hurensohn!“, gellte ihre Stimme durch den Schankraum. „Bist du immer noch nicht tot?!“

Der Greis zuckte zusammen. „Sie … sie ist hier? Oh, nein …“

Er duckte sich und versuchte, auf seinem Rollwagen zu entkommen, aber die Alte war schneller. Mit ihrem Krückstock schlug sie auf ihn ein, immer wieder und wieder. Thoran rollte hinaus. Seine Verfolgerin humpelte erstaunlich flink hinter ihm her.

„Au, au, au“, hörten alle seine Stimme zwischen dem Gezeter der Alten, das allmählich leiser wurde und irgendwann ganz verstummte.

„Und wenn sie ihn nicht erschlagen hat, dann prügelt sie ihn morgen noch“, sagte Skadi mit einem befriedigten Grinsen. „Ich war mir nicht sicher, dass sie es ist. Den Legenden nach stammte Sabiha da Nilf aus dieser Gegend. Irgendwann gab es keine neuen Erzählungen mehr, und niemand weiß, was aus ihr geworden ist. Als dann diese Alte, die ab und zu von den da Nilfs besucht wird, hier einige Jahre vor Thoran erschien, hatte ich einige Vermutungen. Bin ich wirklich dick und träge, Freund?“

Jorn nickte anerkennend. „Du bist dick und träge, aber noch so listig wie in alten Zeiten, meine Freundin.“

-Ende-

Copyright (C) 1998/2013 by Irene Salzmann

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Gruler, Roswitha
Klettgausonne
Kurzgeschichten

Illustriert von Schneider, Jenny
Verlag :      net-Verlag
ISBN :      978-3-944284-58-3
Einband :      Paperback
Preisinfo :      15,95 Eur[D] / 16,40 Eur[A] / 22,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.01.2014
Seiten/Umfang :      ca. 282 S. – 19,0 x 12,0 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 10.01.2014
Gewicht :      274 g

Ein Feuerwerk von spannenden und fantasiereichen Kurzgeschichten für Jung und Alt entführt den Leser in Welten, von denen andere nur träumen…

Roswitha Gruler, geboren 1966, wohnhaft im südbadischen Klettgau, erlernte den Beruf zur Fremdsprachenkorrespondentin und absolvierte später ein Abendstudium zur Betriebswirtin (GA). Ihre Autorenlaufbahn begann im Jahre 2012, als sie ein Fernstudium zum professionellen Schreiben abschloss. Seither schreibt sie in ihrer Freizeit Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Theaterstücke. Viele ihrer Werke haben an Wettbewerben teilgenommen und wurden in Anthologien veröffentlicht. Ihr erster Roman »Altweiberherbst« wird fast gleichzeitig mit ihrem Kurzgeschichtenbuch »Klettgausonne« herausgegeben. Weitere Details zur Autorin und zu ihren Veröffentlichungen siehe auch unter www.roswitha-gruler.de

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35 Comments

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  1. Bin gespannt, wie ihr die Geschichte findet? Ich halte sie für mit das Beste, was ich stilistisch von der Autorin lesen durfte.

    Wie findet ihr die eingangszeichnung von Lothar Bauer? Wie findet Ihr, dass sie zur Geschichte passt?

  2. Wie gefällt Euch der Buchtipp?

  3. Lustig. Ich hätte die Alte über ihren ehemaligen Lover herfallen lassen … vor aller Augen, hahahaha.

    Etliche Punkte für ein Lektorat, sonst aber gut. Mehrmals Jord, dann plötzlich Jorn, z.B.

    Der Auftakt zu einer längeren Story? Einer Novelle? Was ist aus Thir geworden? Was brachte Jord/Jorn und Skadi in den Ort/die Spelunke? Irgenwie unfertig. Der kleine gag mit den beiden Alten ist ja nur eine Episode.

    Mehr wäre schön. Weitermachen!

    Mit galaktischen Grüßen
    Werner 😉

  4. Bitte noch ein d in irgenwie einsetzen. 😉

  5. Mal sehen, was die Autorin dazu sagt, Werner! 🙂

  6. WordPress findet das Wort „irgenwie“ nicht, wo soll das denn sein?

  7. Ach, du meinst den Kommentar von dir, den durchsucht WordPress natürlich nicht … 😉

  8. Um Werners Frage zu beantworten:
    Die Story schrieb ich vor xx Jahren für ein Projekt, das schon vor einer Ewigkeit gestorben ist. Eine Fortsetzung oder Serie war und ist nicht geplant. Es existieren lediglich wenige weitere Geschichten, in der die eine oder andere Figur erwähnt wird („Der Hahn“, „Sabiha und das Erbe der Vergangenheit“ z. B.).
    Die Storys habe ich kürzlich aus der Versenkung geholt, sämtliche Begriffe, die ich damals benutzen musste, um Bezüge zu jenem Projekt herzustellen, wurden herausgenommen, sogar die Namen der von mir erfundenen Figuren habe ich geändert. Thoran wurde von einem vorgegebenen Charakter (Typ: junger, knackiger, aber fieser Held, über den ich etwas schreiben sollte, aber nicht wirklich wollte, da ich lieber meine eigenen Figuren entwickle) inspiriert, doch hat es über diesen m. W. nie Kindheits- oder Alters-Erzählungen gegeben – die Charakterisierungen und die Story-Ideen sind allein meine.
    Beim Durchlesen habe ich die Rechtschreibung angepasst und viele Namen/Begriffe geändert; leider übersieht man dabei auch mal einen Tipp- oder Folgefehler.

  9. Stell mir das schon ein wenig schräg vor. Man nimmt sich uralte eigene Texte vor und fragt sich unentwegt: Warum zur Hölle habe ich das damals so (und nicht anders) geschrieben? Wenn man überhaupt wieder völlig in diesen Text „eintauchen“ kann und sich wieder darin wohlfühlt … oder besser einen ganz neuen Text schreibt. Meine ältesten Texte sind auch knapp 20 Jahre alt … und machen mir manchmal Kopfzerbrechen, manchmal richtig Freude.

    Aber stringente Gleichschreibung sollte eigentlich mit suchen/ersetzen kein Problem sein.

    Liebe Grüße ins All
    Werner 😉

  10. Ich finde diese alten Texte von Irenne genial! Worauf du nämlich noch garnicht eingangen bist, Werner: die stilistischen Momente, die dies Story so auszeichnen. Etwas womit kaum ein anderer Text hier bei sfbasar mithalten kann meiner Meinung nach. Das grenzt schon wirklich an gute Literatur, jedenfalls vom stilistischen her gesehen.

  11. Werner, sag doch mal was zu der tollen Zeichnung von Lothar Bauer die über dem Titel zu finden ist. Geht es nur mir so oder ist die perfekt für eine solche Story. Was meinst du?

  12. Detlef: Vielen Dank für Deine lobenden Worte.
    Werner: In alte Geschichten ‚eintauchen‘ kann man das nicht nennen. Es ist lediglich ein Lesen nach xx Jahren, bei dem gleichzeitig Korrekturen – andere Namen, Rechtschreibung – vorgenommen werden, nicht mehr. Die Storys wurden damals geschrieben, damals beendet, Sack zu, erledigt. Es spricht jedoch nichts dagegen, sie wieder auszugraben – das machen gut bezahlte Erfolgsautoren (mit ihren ‚Jugendsünden‘, die in vielen Fällen besser in der Schublade verblieben wären) nicht anders, wenn sie wieder etwas Geld brauchen, hüstel. Tatsächlich habe ich damals auch Geschichten geschrieben, in die ich mich nach wie vor hineinversetzen kann, die ich zwar nicht neu schreiben, aber gern fortsetzen würde. Das Problem ist nur: Neben den „Rettungskreuzer Ikarus“-Romanen und der Arbeit an „Rattus Libri“ fehlt dafür schlicht die Zeit. Schließlich habe ich noch ein Leben abseits des Notebooks.

  13. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Liebe Irene Salzmann, ich würde diese Kurzgeschichte nicht als Jugendsünde bezeichnen, eher ist sie hier im Basar ein echtes Stück Literatur, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Ich denke auch, dass das nicht aus Geldgründen geschehen ist, wie bei Erfolgsautoren das inzwischen Gang und Gebe ist oder täusche ich mich? 🙂 Ich würde mir gut überlegen solche Art Literatur auch neben den obengenannten Aktivitäten hin und wieder weiter zu verfolgen. Es würde uns Leser jedenfalls sehr freuen. 😉

  14. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Die Zeichnung von Herrn Bauer finde ich sehr ansprechend, sehr schön das mit den verschiedenen Farben. Das Bild passt gut zur Geschichte. Ich sehe die Protagonisten der Kurzgeschichte durch die Gassen eilen und dabei auf Pflastersteine gehend. Na ja, dahingehend ist die Strasse, die durch den Torbogen führt, vielleicht etwas zu glatt, zu breit und zu modern und passt nicht in die jeweilige Zeit der Kurzgeschichte. Aber darüber kann man hinwegsehen, weil der Rest so gut passt und die Atmosphäre der Kurzgeschichte gut trifft. An dieser Stelle nochmal ein Lob an den Zeichner. 🙂

  15. Hey Detlef, nun lass mal die Kirche im Dorf: genial und stilistische Momente trifft es nicht wirklich. Die Story ist OK, auch lustig, aber unter Literatur stelle ich mir schon ein anderes Level vor (das ich im Übrigen auch für mich nicht in Anspruch nehmen wage).

    Und die Zeichnung ist nett, hat aber eher Schulkind-Niveau (wacklige Linien, vor allem bei Fenstern, Türen, Bögen; verschiedene Winkel; typische Kinder-Wolken u.a.). Sorry Lothar, deine anderen Arbeiten sind hier um Klassen besser.

    Ich weiß ja nicht Detlef, was du geraucht hast: aber du bist hier eindeutig zu euphorisch. Und „Dr. Heinz-Theo …“ dito! Laß das doch bleiben; glaubt dir doch kein Mensch.

    Werner

    P.S. Bin halt schon wieder der Meckerer, aber ich kann nicht anders. Nichtsdestotrotz bewundere ich den Mut Irenes, „Jugendsünden“ hier zu bringen. Und noch mal Detlef: das Wort passt!

  16. Dann lese mal folgenden ersten Teil dieser Story von Irene und wenn du mir dann nicht recht gibst, weiß ich nicht, was mit dir los ist:

    http://sfbasar.filmbesprechungen.de/buecher/sabiha-und-das-erbe-der-vergangenheit-teil-1-eine-kurzgeschichte-von-irene-salzmann/

    Der erste Teil ist absolut grandios meiner Meinung nach. Bin gespannt auf deine Beurteilung …

  17. Im übrigen, was die Zeichnung angeht: Ich wäre froh, ich könnte so malen. Sowas habe ich und auch alle meine Klassenkameraden niemals zu Wege gebracht. Offenbar waren in deiner Schulzeit in deiner Klasse alles kleine van Gochs. Ich könnte sowas nicht mal, wenn du mir die Pistole auf die Brust setzt! 🙁

  18. Nur weil DU gar nicht zeichnen kannst, wird besagtes Bild auch nicht besser.

    Und ja, wir (etwa 1/4 der Schüler) konnten damals wirklich recht gut malen … ohne PC, ohne Software, ohne Rendering, ohne vorgegebene Dateistückchen, Hintergründe, Animationen und anderen elektronischen Schnickschnack. Nur Pinsel, Feder, Bleistift, Farbstifte, Tusche, Farbe (Wasser, Öl, Acryl), Kreidekarton und edles Papier, eine ruhige Hand – Zeit! – und dergleichen „unmoderne“ Werkzeuge.
    Leider habe ich dieses Talent nicht weiter verfolgt und es ist nun „verschüttet“. Meine Lehrerin hat ALLE (!) meine Zeichnungen eingesackt, Sehr schade (aus heutiger Sicht).

    Nichts für ungut: Lothars andere Arbeiten sind toll; vor allem sein Bild für den Sonderband Nr. 5 ist echt gelungen. Ich hab´s konsequent in FB gepostet und es wird allenthalben zu Recht gelobt.

    Und du brauchst nicht eingeschnappt zu sein, wegen meiner Meinung zur Story. Wenn sie dir gefällt: OK. Muss ja nicht jedem gefallen. Nur übertriebene Lobhudelei wäre nicht korrekt.

    Werner

  19. Lieber Heinz-Theo, lieber Detlef, lieber Werner,
    vielen Dank für Eure Kommentare, aber das dürften doch ein paar Blumen zu viel sein für diese Story.
    Sie entstand (wie auch „Der Hahn“) aus reiner Gefälligkeit. Darum war nie eine Fortsetzung geplant, und es steckt auch kein tieferer Sinn darin, sie atmet keinen Zeitgeist … – oder welche Kriterien man anlegt, um etwas als Literatur zu bezeichnen (hier denke ich immer noch an Shakespeare, Goethe, Kafka, Tucholsky etc.).
    Mein Hauptanliegen ist, eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen, und wenn mir das gelungen sein sollte, dann freut mich das gewaltig.
    Damals wichtig war für mich, etwas zu schaffen, dass – allen Gängelungen zum Trotz von Herausgeberseite (darüber darfst du nicht schreiben, denn das gibt es in dieser Welt nicht; das musst du erwähnen, damit der Hintergrund klar wird; so, und jetzt schreibst du über meine Lieblingsfigur …) – ‚absolut mein eigenes Ding‘ ist. Darum sind weder „Der Hahn“ noch „Der Alte …“ klassische Heldenstorys, in denen eine Monsterschwiegermama von Supermacker erschlagen und die Prinzessin gerettet wird, sondern eine ‚Kindheits-‚ und eine ‚Senioren-Erzählung‘, denn so etwas hat seinerzeit keiner geschrieben. Das ermöglichte es mir, meine eigenen Figuren zu entwickeln, die für das Projekt bloß den gewünschten Namen übergestülpt bekamen, der ja nun zusammen mit den anderen eingearbeiteten Begriffen ausgetauscht wurde.
    Meine ‚Jugendsünden‘ haben den Umzug vom Rhein nach Bayern vor dreißig Jahren nicht überlebt … ;-). Was ich ab den 1980er Jahren schrieb und zeichnete, viel ist es nicht, wurde ausnahmslos in internationalen Fanzines und Anthologien von diversen (Klein-) Verlagen veröffentlicht – und wird hoffentlich auch heute niemanden erschrecken 😉 …

  20. Zu Lothars Bildern möchte ich noch sagen, dass ich seine Skizzen, Tusche- und kolorierten Zeichnungen von Ortschaften sehr mag. Vielleicht sind sie nicht immer perfekt, und hier oder da ist mal ein Strich krumm. Aber es ist doch etwas völlig anderes, mit dem Skizzenblock oder dem Fotoapparat in die Natur zu gehen, Motive zu sammeln und sie dann mit Stift und Pinsel auf Papier zu bringen. Diese Bilder haben eine ganz eigene Atmosphäre, sie sind lebendig.
    Was nun nicht heißen soll, dass mir die anderen Bilder von Lothar nicht gefielen, im Gegenteil.

    Um am PC schöne Bilder zu erstellen, braucht mancher ‚bloß‘ zu wissen, wie er mit dem Grafikprogramm umgehen muss. Seit Bryce, Poser & Co. halten sich Leute für Künstler, die nicht einmal wissen, wo beim Bleistift oben und unten ist … ;-).
    Natürlich gibt es auch jene, die eine handgemalte Zeichnung einscannen, am PC bearbeiten und wirklich tolle, sogar fotorealistische Bilder erschaffen. Es macht einfach einen Unterschied, ob jemand zeichnen kann und den PC als zusätzliches Hilfsmittel einsetzt – und eben nicht als Allheilmittel.
    Wer sich an die großartigen – gemalten – Cover der fantastischen Taschenbücher in den 1970er/80er Jahre noch erinnert (damals besaßen die Verlage die Lizenzen für die Werke von Vallejo, Bell, Frazetta, Royo usw.) und mit dem vergleicht, was ab den 90ern aus den PCs der Design-Agenturen preiswert aufs Titelblatt gelangte, dürfte verstehen, was ich meine …

  21. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Ich habe jetzt mal folgende oben erwähnte Story SABIHA UND DAS ERBE DER VERGANGENHEIT, das heißt, den ersten Teil, gelesen und finde diesen noch viel viel besser als DER ALTE UND DIE TUCHHÄNDLERIN und DER HAHN. Was hat es den damit auf sich, liebe Irene Salzmann?

    Ansonsten kann ich dir bei der Beurteilung der Zeichnung(en) von Lothar Bauer nur recht geben – es ist die Atmosphäre, die diese Zeichnung überträgt und so autentisch macht obwohl sie nicht mit dem Lineal gezeichnet wurde oder vielleicht auch gerade deshalb.

  22. Lieber Heinz-Theo,
    vielen Dank!
    Es gibt vier „Sabiha“-Storys, die ebenfalls für jenes Projekt geschrieben wurden, eine Mini-Serie, die nicht vollendet wurde. Auch hier habe ich die Bezüge rein und nun wieder raus geschrieben. Allerdings bewegt sich die Handlung schon ab dem nächsten Teil in den konventionellen Fantasy-Bahnen mit den üblichen Archetypen.
    Da Detlef fortwährend Story-Hunger hat, habe ich diese wenig bekannten Texte ausgegraben – und vielleicht, wenn ich die Zeit finde, füge ich noch ein oder zwei kurze Erzählungen hinzu, um den Schlusspunkt zu setzen. Ich weiß zwar nicht mehr so recht, was ich eigentlich für die Protagonistin geplant hatte, aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass ich spontan einen Handlungsverlauf komplett um- oder neu gestalte. 🙂

  23. Naja, das obige Bild ist eines meiner ersten. So würde ich heute nicht mehr unbedingt zeichnen.
    Und meine anderen und jetzigen skizzenhaften Zeichnungen sollen eigentlich genauso sein wie sie sind. Nicht „perfekt“ oder fotorealistisch. Schaut mal nach Urban Sketching das ist was ähnliches.
    Meine neusten Zeichnungen: http://www.pinterest.com/lotharbauer/zeichnungen-und-gemaltes/

  24. hier mal mein neustes digitales Bild: http://saargau-arts.de/2014/03/grafik-shipyard-space/

    Ich würde mal sagen wer mit den entsprechenden Programmen umgehen kann, erstellt nicht unbedingt auch entsprechende Bilder 😉

  25. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Tolle Zeichnungen, wunderbar!

  26. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Das digitale Bild ist auch nicht von schlechten Eltern! Erinnert an eine düstere Cyberpunkwelt.

  27. Wunderschönes Bild, Lothar. Respekt.

  28. Könnte man ja schon als Rundumtitelbild für ein Buch verwenden, oder?

  29. Jawoll, das Ding ist klasse! http://saargau-arts.de/2014/03/grafik-shipyard-space/

    Werner 😉

  30. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Für ein Rund-um-Titelbild sollte man es aber noch in der Breite kürzen und etwas aufhellen.

  31. Ob es ein Cover wird steht wie immer in den Sternen. Das Bild wurde einfach so aus Spaß an der Freude erstellt.
    Da mache ich mir um Cover freundliche Formate dann keine Gedanken.

  32. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Mit irgendwelchen Hilfsmitteln oder einfach frei Schnauze oder frei Hand?

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