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DAS ETWAS ANDERE INTERVIEW – Eine Kurzgeschichte von Petra Weddehage (sfb-Preisträger Platz 3 im Storywettbewerb 1/2013)

DAS ETWAS ANDERE INTERVIEW

Kurzgeschichte

(Überarbeitete Fassung 1997/2012)

von

Petra Weddehage

Langsam sank die Nacht herab und bedeckte meine Heimatstadt Paderborn. Ein wundervoller, sternenklarer Himmel wölbte sich über den Dächern der Häuser und Kirchtürme.

Jedenfalls nahm ich das an. Es wurde langsam Zeit für mich aufzustehen. Ich reckte und streckte mich erst einmal ausgiebig, bevor ich langsam den Deckel meines Sarges öffnete.

„Sarg“, denkt ihr, „komische Art sich schlafen zu legen“. Recht habt ihr. Mein Name ist Petra – und NEIN: Ich bin kein Vampir. Außerdem bin ich weder Grufti noch abgefahrener SM-Fan. Ich bin Schriftstellerin und beobachte Vampire, um Stoff für meine Geschichten zu bekommen.

Tja, lange Rede, kurzer Sinn. Ich hatte mich von zu Hause für ein paar Tage verabschiedet. Offiziell war ich bei einer Freundin, die ebenfalls als Schriftstellerin ihr tägliches Brot verdient …und natürlich in meinen verrückten Plan eingeweiht war. Nun lag ich im Spezialgeschäft für Särge, in der Königstraße schräg gegenüber vom Sexshop. Eine zuverlässige Quelle hatte mir den Tipp gegeben, ich sei nicht der einzige Gast in dieser Nacht. Der Inhaber schuldete besagter Person noch ein oder zwei große Gefallen, und so …

Langsam stieg ich aus dem Sarg – übrigens schön weich gepolstert, mit Federkernmatratze und rotem Samt ausgeschlagen – und sah mich vorsichtig um. War ich alleine, oder stimmte die Aussage meines Informanten? Ich huschte, Deckung suchend, von Sarg zu Sarg, um mich dann in einer kleinen Nische zu verstecken. So langsam wurde mir wirklich extrem mulmig. „Nur Mut, Petra“, sagte ich mir, „denk, an was Schönes“

„Der Deutsche Schriftstellerpreis für die beste Horrorstory des Jahres geht an …: Petra Weddehage.“ Scheinwerfer leuchten auf. Ihr Licht erfasst mich und setzt mich prunkvoll in Szene. Urplötzlich stehe ich im Mittelpunkt der Massen. Lächelnd nehme ich die Skulptur entgegen, sage ein paar Dankesworte und genieße das Bad in der Menge. Freunde und berühmte Persönlichkeiten aus aller Welt jubeln mir zu. Die Presse lässt ein wahres Blitzlichtgewitter auf mich los …

Bumm!

Was war das für ein Geräusch? Abrupt wurde ich aus meinen schönen Träumen gerissen und fand mich in der Wirklichkeit wieder. Schade, aber jetzt wurde es spannend. Ich unterdrückte meinen angeborenen Fluchtinstinkt und linste vorsichtig aus meinem Versteck heraus auf die Ursache des Lärms. Neugierig sah ich, wie sich ein weiterer Sarg öffnete. Heraus stieg … der unattraktivste Vampir, den die Welt je gesehen hat.

„Scheiße!“ schrie er. „Wieder verschlafen!“

Oh, Mann, wenn ihr den sehen könntet: nix Smoking oder gepflegte Erscheinung! Blaugefärbte Haare, abgerissene Jeans und – boah ey! – schon mal was von Körperhygiene gehört? Der Vampirpenner holte einen verschlissenen Armeerucksack im Farbton verschießenes Khakigrün aus dem Sarg. Dieser Never-Come-Back-Container sah übrigens auch nicht gerade sehr komfortabel aus. Schien ein Second-Hand-Sarg zu sein …

Derweil wühlte der Typ in seinem Beutel herum und hangelte ein – ihr werdet es kaum glauben! – Deo hervor und nebelte sich damit ein. Puh, was für ein Geruch! Ich musste mich beherrschen, um nicht laut zu lachen. Es stank nach „Spice Girl“.

Unterdessen war mein rechter Fuß eingeschlafen, und ich drehte ihn ein wenig. Ihr kennt das Gefühl? Dieses widerliche Kribbeln? Knirsch, Peng, Klirr!

Verdammte Sch…! So ein Pech, ich war mit meinem Fuß gegen einen Sockel gestoßen. Und was stand natürlich darauf? Richtig, eine Blumenschale; die war natürlich hin.

Der Vampirtyp reagierte unglaublich schnell, wie alle seiner Art. Ehe ich auch nur mit der Wimper zucken konnte, zerrte er mich grob aus meinem Versteck und betrachtete mich neugierig im Mondlicht, das durch das Schaufenster schien. Als ich ihn ebenfalls musterte, verflog der kurze Moment von Panik, der mich befallen hatte. Dies war kein Vampir, wie er in vielen romantischen Groschenromanen beschrieben wird. Nicht geheimnisvoll und sexy und schon gar keine animalische Erregung verursachend, die Frauen bei seinem Anblick durchfahren soll. Ein absoluter Reinfall. Eher wirkte er wie das komplette Gegenteil aufgrund seiner abgerissenen Erscheinung und seinem resignierten, abgestumpften Blick.

„Was treibst du hier?“, fragte er mich und versuchte doch glatt, das Ganze wie eine Drohung klingen zu lassen.

Schnippisch erwiderte ich: „Den schönsten Vampir aller Zeiten. Würdest du wohl endlich meinen Arm loslassen?“ Ich ließ dies eher wie eine Aufforderung klingen. Ich und zu Kreuze kriechen? Nicht mit mir!

Erstaunlicherweise ließ er mich tatsächlich los. Ich rieb meinen schmerzenden Arm; morgen hatte ich da bestimmt einen blauen Fleck. Prüfend sah mich der Typ an, dann grinste er entwaffnend, wobei sein Vampirgebiss zum Vorschein kam (ein Beweis, dass er echt war), und meinte: „Was bist Du, etwa ein Vampirjäger?“

„Aber nein!“, antwortete ich empört. „Ich bin Schriftstellerin und suche neue Ideen für meine Storys.“

Er fing laut an zu lachen. Ich fragte ihn entnervt was an diesem Umstand so lustig sei.

„Gut, Sterbliche“, höhnte er, „ich will dir etwas erzählen. Mein Name ist Thomas von Aberdingen, und. ja, leider bin ich ein Vampir. Glaub nicht, dass die Sache so einfach ist. Erst findet man es toll in Särgen zu schlafen und hübsche Mädchen zu vernaschen – und das im doppeldeutigen Sinn. Das ist kein Mythos, sondern läuft echt so ab. Zu einem Vampir wurde ich vor etwa zweihundert Jahren.“ Zum Beweis zeigte er mir seine Halsschlagader, an der zwei rote Punkte zu sehen waren, winzige Einstichlöcher wie ein verheilter Mückenstich. „Dies ist die einzige Wunde, die nie heilt und mich immer daran erinnert, wie dämlich ich einst war“, sinnierte er.

„Die Dame, die mich zum Vampir machte heißt Diandra. Sie ist ein echtes Biest. Weil ich ihr verfallen war und mich verwandeln ließ, wurde ich ihr Sklave. Vor ungefähr fünfzig Jahren ließ ihr Interesse an mir stark nach. Leider zog dieser Umstand mehr Nachteile als Vorteile nach sich. Ich komme nicht mehr so leicht an Übernachtungsmöglichkeiten, und auch meine Spuren sind nicht mehr so einfach zu verwischen. Das muss ich alles selber machen. Vorher gab es Diandras unsichtbare Helferlein, die alles für uns erledigten. Aber seither werde ich über kurz oder lang überall von Vampirjägern aufgespürt und gejagt.“

Die Neugier packte mich wieder, und so fragte ich: „Wieso ließ sie dich fallen?“

Er maulte: „Weil ich zu der Zeit total übersättigt war, nur noch faul herumlag und absolut keine Lust mehr hatte … auf, sagen wir … Also, ich hatte keinen Bock mehr, mich zu waschen.“

Süüüüß, er wurde rot! Ich wusste gar nicht, dass Vampire das können. Das sah echt lustig aus, von Dramatischweiß zu Tomatenrot. Ich musste mir das Grinsen verkneifen.

Selbstbewusst sah ich ihn an und meinte energisch: „Vielleicht musst du nur ein wenig für dein Äußeres tun, und sie nimmt dich wieder bei sich auf.“

Wagte ich es etwa, einem Wesen der Nacht einen Vorschlag zu unterbreiten? Unternehmungslustig Interessiert schaute er mich an. „Okay, aber du hilfst mir dabei.“

Ehe ich mich versah rauschten wir beide durch die Lüfte. Erst klammerte ich mich ängstlich an ihm fest – und das trotz seiner Körperdünste! Zum Glück verflogen die rasch, und ich dirigierte ihn zur Rosenstraße. Dort gab es teure Geschäfte mit Markenartikeln. Warum nicht in die Vollen gehen? Wenn schon, denn schon, sagte ich mir. Seine Kräfte ermöglichten es uns, durch feste Substanzen zu gleiten. Es fühlte sich an, wie durchs Wasser zu tauchen, allerdings ohne nass zu werden. Kennt ihr die Serie Stargate? Wie wenn man durchs Sternentor gleitet.

Zuerst nutzten wir die Ausstattung eines seit mehreren Generationen geführten, traditionsreichen Friseurgeschäfts in besagter Straße. Nach dem Duschen und Haareschneiden (Immerhin habe ich eine Ausbildung als Friseurin abgeschlossen!) sowie einer Rasur sah Thomas schon appetitlicher aus. Wir besorgten Unterwäsche, T-Shirt und eine Jeans. Die führte er mir dann vor. Kinder, er sah jetzt echt super aus: Blonde Haare mit kleinen Highlights, blaue Augen, groß, schlank, durchtrainiert, ein Körper wie ein Gott. Seufz, muss ich mehr erzählen?

Mein Puls beschleunigte sich ob dieses Sexappeals, den er nun ausstrahlte. Ich hoffte, er würde mir nichts anmerken. Ablenkung ist alles! Also durchstöberten wir noch diverse Boutiquen. In einem angesagten Geschäft für Lederkleidung erstanden wir eine Jacke, noch eine Hose und Schuhe aus braunem Wildjäger. Einen Laden weiter fand ich ein weißes Hemd für ihn, wie es früher die Musketiere trugen. Ich gestehe: Darauf fahre ich voll ab.

Nach seiner Rundumerneuerung setzte mich Thomas am Paderborner Hauptbahnhof ab. Er winkte mir noch einmal zu und rauschte davon.

Nun stand ich hier um zwei Uhr nachts mutterseelenallein und wartete. Nicht etwa auf einen Zug – die fuhren erst wieder ab sechs Uhr.

Nein, ich hatte da … eine ganz spezielle Verabredung.

Ein leise gerauntes „Petra“ ließ mich zusammenzucken. Ich drehte mich um, und da stand sie, verführerisch wie die Sünde. Ein rotes Kleid betonte ihre Superfigur, grüne Katzenaugen schauten aus einem edlen, schönen Gesicht hervor. Schwarze, lange Haare flossen ihr bis zur Taille und vervollständigten das Bild dieser vollkommenen Schönheit. Die Frau, die in meinen Storys als Deidre schon etliche Fans gewonnen hatte: „Diandra!“

Sie lächelte mich wohlwollend an. „Hallo, Petra. Danke für deine Hilfe. Es wurde Zeit, Thomas zur Besinnung zu bringen. Er ist doch ein leckerer Happen, nicht wahr? Komm, ich fahre dich zu deiner Freundin.“

Wir holten mein Gepäck aus dem Schließfach, gingen zu ihrem roten Porsche und fuhren hinaus in die Nacht. Während wir zu einem Treffen in einem angesagtem Nachtclub gen München brausten, in dem ich meine Freundin treffen würde, erzählte mir Diandra von Thomas und was es Neues in Ihrem Leben gab …

Epilog:

November 2012: Ich war heute mal wieder auf dem Dachboden, um alte Sachen auszusortieren, als mir ein Zeitungsartikel in die Hände fiel.

Paderborn, den 24. August 1998

Geheimnisvolle Einbrüche

In der Nacht zum Sonntag kam es in der Rosenstraße zu mehreren Einbrüchen in diversen alteingesessenen Geschäften. So wurden unter anderem ein Friseursalon, ein Geschäft mit Lederwaren und mehrere Boutiquen durchwühlt. Allerdings konnten keinerlei Fingerabdrücke zugeordnet werden. „Tatsache ist“, erzählt einer der Besitzer, „die Polizei hat keine gefunden.“ Außerdem sahen alle Geschäftsinhaber (nach kurzer Zeit) von einer Anklage gegen Unbekannt ab. Immerhin lagen in ihren Kassen einige Tausend DM-Scheine. Allen Beteiligten ist dieses merkwürdige Vorkommnis ein Rätsel.

Gott, ja, die Sache mit Thomas dem Vampir.

Ich grinste vor mich hin. Heutzutage hatte sich die Innenstadt sehr verändert. Der Sexshop und das Bestattungsinstitut waren umgezogen. Einige Geschäfte, die wir damals nutzten, gibt es nicht mehr, genauso wie die gute alte D-Mark. Das Friseur-Geschäft existiert immer noch, hat aber Konkurrenz bekommen. Hoffen wir, dass der Inhaber es halten kann. Vielleicht sollte ich eine kurze Notiz an Diandra schicken…

Copyright (C) 1997/2012 by Petra Weddehage. Erschien erstmals in den Fanzines „Legendensänger“ und „Dark Tales of Blood and Love“ 1998.

Bildrechte: Lustige und satirische Geschichten aus dem sfbasar” (Lustige-in-schwarz.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Lustige Geschichten aus dem sfbasar – subcover-65-minus-60-0.jpg” (Originaltitel: Lustige-in-schwarz.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Wilk, Janine
Lilith Parker

und der Kuss des Todes

Illustriert von Gibbs, Christopher
Verlag :      Planet Girl
ISBN :      978-3-522-50254-2
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 21,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 05.06.2012
Seiten/Umfang :      400 S. – 20,5 x 14,4 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      28.09.2012
Aus der Reihe :      Lilith Parker 2

Grauweiße Wolken hängen tief über der Insel St. Nephelius und verbreiten eine gruselige Stimmung. Lilith fühlt sich dennoch wohl in ihrer neuen Heimat, nicht zuletzt dank ihrer Tante und ihren Freunden Matt und Emma. Doch es ereignen sich mysteriöse Mordfälle in Bonesdale, bei denen der Verdacht ausgerechnet auf Lilith fällt. Denn sie ist die einzige Banshee auf der Insel – und ein Kuss von ihr kann tödlich sein. Als Lilith sich dem Rat der Vier stellen muss, droht sie für immer von der Insel verbannt zu werden …

Janine Wilk wurde am 07.07.1977 als Kind eines Musikers und einer Malerin in Mühlacker geboren. Schon von Kindesbeinen an war die Literatur sehr wichtig für sie, mit elf Jahren schrieb sie ihre ersten Geschichten. Mit Anfang zwanzig begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Buch und schon bald folgten die ersten Veröffentlichungen im Bereich Lyrik und Kurzprosa. Janine Wilk lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Heilbronn.

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13 Comments

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  1. Wer begrüßt denn mal unsere neue Autorin und möchte etwas zu ihrer Geschichte sagen?

  2. Hm, ich bin ja ungern der Nörgler aber diese Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Der Erzählstil erinnert ziemlich an eine Aufzählung von Gedanken. Es fehlt irgendwie der Fluss. Rechtschreibfehler sind auch allgegenwärtig. Die Überzeugung, dass Körperpflege vorteihaft ist, fällt sehr kurz aus, dafür dass er sie 200 Jahre vernachlässigt hat und das scheinbar in Ordnung findet. Diandra wird für meinen Geschmack zu kurz eingeführt.
    Noch eine kurze Anmerkung aus eigener Erfahrung. Ein Vampir in Paderborn? Kann ich mir kaum vorstelle. Die Stadt ist so heilig und voller Kreuze, dass ein Vampir sich kaum in Ruhe bewegen könnte. 🙂

    Trotzdem kann ich nur jeden der den Mut hat Geschichten zu veröffentlichen ermutigen weiter zu machen. Übung macht den Meister.

  3. Herzlich Willkommen, Petra

    Ist deine Protagonisten noch sehr jung? Wenn ja, das Boah Ey würde ich dennoch streichen. 😉
    Der Anfang war echt gut, ab einem gewissen Punkt ist es nicht mehr so flüssig und geht in Richtung Aufzählung. Der Erzählstil gefällt mir übrigens, leicht, selbstbewusst und ironisch angehaucht.

    Schade, dass es kein Roman ist. Mich hätte interessiert, wie es mit dieser interessanten Figur weitergegangen wäre…
    Hin und wieder lese ich Jugendromane in diesem Stil. 😉

    Lg Christa

  4. Danke Horst!

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Machst du dir gleich wieder eine neue Feindin?

  6. Nein.

    Ich möchte vor allem Horst´s letzten Satz betonen.

    galaxykarl

  7. Statt mal einfach er neuen Autorin dabei zu helfen, sollte man sowas hier wirklich unterlassen! 🙁

  8. Die letzte Anmerkung verstehe ich nicht.

    Ist es denn keine Hilfe die Wahrheit zu sagen und trotzdem Mut zu machen?

  9. „Trotzdem kann ich nur jeden der den Mut hat Geschichten zu veröffentlichen ermutigen weiter zu machen. Übung macht den Meister“

    Die Aussage ist doch vollkommen in Ordnung. Oder übersehe ich da etwas?

  10. Die Autorin hat am Telefon versprochen, sich um die Rechtschreibung zu kümmern. Kommentare möchte sie nciht abgeben, das würde ihr nicht so liegen.

  11. Hi Leute,
    eigentlich wollte ich mich nicht äußern.
    Die Story ist schon ein wenig älter und wurde von mir noch einmal überflogen und ein wenig redigiert.
    Danke an Alle für Euer Feedback. Als die Story entstand gab es eine Unart der Ausspruch „boah ey bzw. boh ey“! Das war der Slogan und es hat eine weile gedauert dies aus meinem Wortschatz zu verbannen. Nachdem ich erfolgreich dem Wort „geil“, das soviel wie kuschelig bedeutet, aus dem Weg gehen konnte werde ich nun von dem Wort „Hammer“ verfolgt.
    Grins!!
    Ich hoffe die Story bringt Euch jede Menge Spaß.
    Und hier der Grund für meinen Kommentar. Ich habe die Story neu hochgeladen.
    Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Irene Salzmann dafür bedanken das sie meine Geschichte lektoriert hat.
    Das rechne ich ihr hoch an da sie gerade unglaublich viel zu tun hat mit ihrer Story für die Serie „Rettungskreuzer Ikarus.
    Vielen, vielen Dank liebe Irene.

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