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DAS 3. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 10) von Felis Breitendorf und Ottilie von Schottenburg (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2016)

DAS DRITTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 10)

von Felis Breitendorf & Ottilie von Schottenburg

(Gedanken zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) von Michael Schöfer)

1

(Zum vorherigen Teil)
Dr. Franken zittert vor Aufregung. Heute ist es soweit. Er kann endlich einen ersten Schritt zur Vollendung seiner KI wagen. Die Rajomorphii sind nun so groß wie kleine Häuser. Diese Ausmaße sind bei weitem nicht das, was seinen Auftraggebern vorschwebt aber er hat nun einen der Rajomorphii dazu ausersehen, die KI zu empfangen. Dr. Franken befiehlt seinem Assistenten Hank die Klammern um das Rajomorphiiweibchen fest zuzuziehen. Es wird dabei nicht verletzt, doch für die Operation, die dem Wissenschaftler vorschwebt, muß vor allem das Vorderteil gut fixiert werden. Dann beginnt der Arzt mit der OP …

***

Nachdem die GUANGZHOU unseren Shuttle wieder aufgenommen hat, sind wir nun endgültig auf dem Weg zu meiner KI-Partnerin und dem Schiff, das von dieser gesteuert wird. Wir befinden uns in einem der Holoräume des Schiffs, in dem es, neben riesigen Monitoren, einen 3-D-Simulator gibt, der inmitten des Raums unter einer riesigen Haube den Raum außerhalb des Schiffes darstellt. Im Moment ist die Simulation jedoch ausgeschaltet und Major Tochlavski begibt sich auf einen der Sitzplätze hinter einer Kontrolleinrichtung. Den Treffpunk mit meinem zukünftigen Schiff hat Major Tochlavski nicht näher definiert, jedenfalls ist es nun offenbar soweit, als er mir erklärt:

„Agent Komore, schauen Sie auf den großen Monitor und sagen Sie mir, was Sie dort sehen!“

Ich schaue, doch kann ich außer einigen Sternen nichts erkennen. Die Sonne des Systems muß sich auf der anderen Seite hinter unserem Sichtfeld befinden. „Ich kann nichts sehen!“, ist meine Antwort.

„Wir befinden uns hier in einem Sonnensystem, das noch nicht bevölkert wurde. Lediglich das Hyperraumsprungtor ist bereits in Betrieb, sonst wären wir ja auch nicht hierher gelangt. Momentan wird der Basering aufgebaut, was viele Monate dauern wird. Danach wird eine BASE eine ganze Reihe von Forschungs- und Militärschiffen hierherbringen, die dann das gesamte Sonnensystem kartografieren und genauestens untersuchen werden. Danach erst wird man entscheiden, wie es weitergeht, welche Maßnahmen man treffen wird, damit Menschen das alles hier in Besitz nehmen können.“

„Ist das der Grund, warum wir hier auf mein Schiff treffen werden?“

„Das ist richtig. Ihr Schiff befindet sich hier seit Monaten und wurde, noch bevor das ARTEFAKT in den künstlichen Arm eingebaut wurde, mittels dessen Fähigkeiten hierher befördert. Anschließend hat man es in eine Umlaufbahn um die Sonne geparkt. Es befindet sich auf einem Rundkurs innerhalb des Systems mit einer bestimmten Geschwindigkeit, die etwa der derzeitigen unseres Schiffes entspricht. Das hat man gemacht, damit man für ein Rendesvous nicht erst wieder ein aufwendiges Abbremsmanöver vollführen muß.“

„Verstehe“, ist meine kurze Antwort.

„Sie schauen auf den großen Monitor und dennoch können Sie das Schiff nicht sehen. Das liegt daran, dass sich das Schiff im Tarnmodus befindet.“

„Mir ist nicht bekannt, was damit gemeint ist, Major!“, ist meine Antwort.

„Woher auch“, antwortet er. „Gemeinhin gibt es keine wirklich einwandfrei funktionierende Technik, die so etwas möglich macht. Es gibt nur eine bestimmte Art von Objekten, die dazu in der Lage sind.“

Meine Neugierde hat inzwischen seinen Höhepunkt erreicht. Ich antworte daher: „Ja welche denn nun, Major?“

Major Tochlavski gönnt sich ein Grinsen, wozu er sich äußerst selten hinreißen läßt. „Schauen Sie auf den 3-D-Projektor. Dort wurde das Schiff bereits durch einen kurzen Impuls aufgefordert, seine Tarnung für einen Moment abzuschalten. Dabei hat unser Projektor die Position und Form des Schiffen aufgezeichnet.“

Ich schaue auf den 3-D-Projektor und bemerke, wie sich dieser langsam erhellt, nachdem der Major etwas an den Kontrollen eingestellt hat. Ich erkenne eine sehr ungewöhnliche Form, ein Objekt, das ich noch nie gesehen habe. Nur davon gehört habe ich schon mal: Es sieht aus wie ein Rochen.

„Das ist eines der legendären Vorhutschiffe, Major Tochlavski, richtig?“, platze ich heraus.

„Woher wissen Sie das denn?“, antwortet er überrascht.

„Ich habe noch niemals ein solches Objekt mit eigenen Augen gesehen, aber ich habe gerüchteweise davon gehört!“

„Aha“, antwortet der Major.

„Ich weiß auch, dass es riesig sein soll und dass es seine Aufgabe ist, in noch unbewohnte Sonnensysteme vorzudringen. Wie es das allerdings macht, da dort ja weder ein Sprungtor noch eine Basestation existieren, da kann ich nur spekulieren …“

„Dann kann ich Sie ja aufklären, denn als Geheimnisträgerin sind sie jetzt zum Schweigen verpflichtet.“

Ich nicke nur.

Werden Evolutionsstufen nicht völlig vernichtet, sind sie für die weitere Entwicklung nicht mehr prägend. Die heute lebenden Nachfahren der Saurier (Reptilien) sind nur noch verschwindend kleine Reste einer einstmals vorherrschenden (die Umwelt prägenden) Spezies. Sie spielen im ökologischen Gleichgewicht ihres Lebensraumes zwar eine weiterhin wichtige Rolle, sind aber nicht mehr (im Gegensatz zu den Sauriern damals) die Spitze der Evolution. Die Entwicklung führte über sie hinaus. Die überwiegende Anzahl (99 Prozent) aller jemals existierenden Arten ist ausgestorben. Vor allem deswegen, weil die neu entstandenen Arten besser an veränderte Umweltbedingungen angepaßt waren und sich weniger erfolgreiche (z.B. bei der Nahrungsbeschaffung) hoffnungslos unterlegen zeigten.
Mit der Entwicklung von Leben (ohne daß wir heute genau wissen, wie es dazu kam) hatte die Evolution einen wichtigen Schritt getan. Damit war jetzt über den Weg der anorganischen Evolution hinaus, die organische möglich. Wie die organische Evolution ablief, kann hier aus Platzgründen nicht erörtert werden. Die (inzwischen durch neue Erkenntnisse, beispielsweise das Auftreten von Mutationen, gestützten) Grundlagen der organischen Evolution (Kampf ums Dasein; Selektion, natürliche Zuchtwahl), die Charles Darwin (engl. Naturforscher, 1809-1882) erstmals entdeckt hat, dürfen heute jedoch als gesichert gelten. Am vorläufigen Ende der organischen Evolution steht der Mensch. Er ist das erste Lebewesen mit dem Bewußtsein über sich selbst. Und mit ihm, der sich selbst als das höchst entwickelte Lebewesen unseres Planeten bezeichnet, war eine weitere Evolutionsstufe möglich.

Gedanken zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) (Teil 4) Michael Schöfer, 28. Dezember 1987

2

Mit eiserner Disziplin verbirgt Hank seine Abscheu. Er sieht, wie der Arzt das Gehirn des Rajomorphiiweibchens freilegt. Der eigentliche Körper ist durch Schmerzmittel betäubt. Nicht einmal Doktor Franken weiß, wie sich gewisse Erlebnisse auf den Rajomorphii auswirken, und die Gefahr des Versagens muß gering gehalten werden. Seine Auftraggeber sind mehr als ungeduldig und er muß einen Erfolg vorweisen, damit er nicht durch einen anderen ersetzt wird. Er trennt ein Nervensystem ab und fügt es an einen größeren Rajomorphiikörper an. Dieser ist ohne Gehirn durch Klonwissenschaft entwickelt worden, deren Erkenntnis sich Hank entzieht. Ihm wird übel, doch gleichzeitig fasziniert ihn, mit welcher Präzision der Wissenschaftler einen Nervenstrang durchtrennt und sogleich wieder anschließt, um das empfindliche Gewebe nicht zu sehr zu verletzen. Die Spannung in dem Raum wächst, als der Arzt die letzte Verbindung des Gehirns an den neuen Körper anschließt.

***

„Es handelt sich bei diesen sogenannten Vorhutschiffen, wie Sie sie nennen, um eine Züchtung von riesigen Manta-Rochen, den sogenannten Manta birostris, im Volksmund auch Riesenrochen genannt.  Diese Fische, die auf Terra schon seit vielen Millionen von Jahren existieren, sind eine Unterart einer Urform, aus der auch die Haifische hervorgingen.“

„Und sie sind jetzt zu Raumschiffen umgezüchtet worden, warum dass denn?“

„Langsam, Agent, diese Riesenrochen waren eine Züchtung, die ursprünglich für ein Terraforming einiger Monde und ihren unterirdischen Ozeanen im Solsystem gedacht waren. Auf Grund bestimmter äußerer Umstände hatte man dabei beobachten können, dass sich diese Rochen immer mal wieder unsichtbar machen konnten. Und das nicht nur für die Augen der Forscher selbst, sondern auch für sämtliches technische Gerät …“

„Ich dachte immer, dass man die Schwerkraft nicht abschirmen kann.“

„Das ist richtig, Agent, aber Schwerkraftwellen anzumessen ist wohl ausschließlich bei riesigen Objekten, wie Monden und der gleichen möglich, da die Schwerkraft eine Kraft ist, die erst durch sehr viel Masse wirklich zum tragen kommt und darunter eigentlich vernachlässigbar ist, jedenfalls im Zusammenhang von Schwerkraftmessungen auf bewegliche Objekte solcher Größe. Bestimmt wird uns das eines Tages auch noch möglich sein, bislang jedenfalls ist das kaum möglich.“

„Also waren diese Mantas nicht mehr auffindbar?“

„Das schon, sie waren immer nur kurzzeitig verschwunden.“

„Und da hat man gedacht, so was wäre ideal für Raumschiffe?“

„Na, ja, das ist ja noch nicht alles, was die gezüchteten Mantas vollbringen konnten.“

„Jetzt haben Sie mich aber echt neugierig gemacht, Major.“

„Es stellte sich heraus, dass die Außenhaut der Manta-Rochen vollkommen hitzeunempfindlich wurden, wenn sie sich in den unsichtbaren Zustand versetzten.

„Sie wollen mir ernsthaft sagen, dass die Mantas selbst bei sehr starker Hitze nicht verglühen, Major?“

„Das ist richtig. Dennoch konnte man sich auch nach intensivsten Untersuchungen der Haut dieser Wesen keinen Reim daraus machen. Die Haut wies bei sämtlichen Untersuchungen keine erkennbaren Sonderbarkeiten auf.“

„Das tritt also nur auf, wenn der Manta in den unsichtbaren Modus geht?“

„Genau so ist es, Agent.“

„Dass man diese Fähigkeiten natürlich erlangen wollte, ist ja dann wohl äußerst verständlich.“

„Aus diesem Grund hat man die Riesenmantas auf Raumschiffgröße gezüchtet. Das hat auch nach einigen Versuchen Früchte getragen. Als man aber dann die Innereien einschließlich des Gehirns des Fisches ausschlachtete, war von dieser Fähigkeit nichts mehr auffindbar. Aus diesem Grund hat man Versuche gemacht, wie diese Gehirne der Fische das steuern. Aber auch das war nicht von Erfolg gekrönt. Sobald man versuchte, die Gehirne mittels Geräten oder Computern zu steuern oder zu manipulieren, führte das immer in eine Sackgasse.“

„Und hat man auch Künstliche Intelligenz eingesetzt, Major?“

„Hat man, aber auch damit kam man nicht weiter.“

„Wie hat man das Problem dann letztlich gelöst?“

„Wie Sie ja wissen, hat man schon sehr lange versucht, Künstlichen Intelligenzen so etwas wie eine Seele, einen freien Willen, ein Ichbewußtsein zu verleihen. Aber immer war man gescheitert. Auch der Versuch, solche KIs an menschliche Gehirne anzupassen, brachte lediglich die Sub-KIs hervor, die zwar sehr leistungsfähigen Rechnern entsprachen, aber von so etwas wie einem freien Willen war man weit entfernt.“

„Ja aber letztlich weiß nun jedes Kind, dass es Emergente Künstliche Intelligenzen gibt.“

„Das ist schon richtig, Agent. Aber was wirklich dahintersteckt, weiß kaum jemand.“

„Aber Emergente KIs sind doch heutzutage eine Tatsache.“

„Das stimmt, aber diese Objekte sind, wie Sie wissen, nicht als Maschinen klassifiziert, sondern als Personen. Zudem besitzt jedes Sprungtor und jedes Objekt, das den Quantenraum durchdringen kann, eine solche Emergente KI. Das hat ja bedingt, dass es zur Partnerschaft zwischen Künstlichen Personen und Menschen kam.“

„Auch das lernt jedes Kind in der Schule. Dazu gehört auch die Tatsache, dass diese künstlichen Wesen schon früh in der Geschichte den Anspruch erhoben, mittels der VPS mitzuregieren, was inzwischen Stand der Dinge ist, wenn mich nicht alles täuscht.“

„Richtig, Agent, aber diese Regierungsform war einfach eine Notwenigkeit, weil wir ohne die Emergenten KIs keinen Quantenflug betreiben und auch keine Hyperraumsprungtore benutzen können.“

„Das lernt inzwischen auch jedes Kind, dass es eine wechselseitige Abhängigkeit gibt. Deshlab gab es ja auch schon sehr früh die Vereinbarung, dass keine solche Emergente Zugriff auf Waffen bekommen und zudem eine Fernabschaltung eingebaut bekam, an der sie nichts ändern kann und darf. Doch eine Vernichtung einer Emergenten hat es bisher, in all den vielen Jahrhunderten, ja auch noch nicht gegeben …“

„… da man diese speziellen KIs für den Flug zwischen den Raumtoren, zur Kommunikation und Bewegung durch den Quantenraum benötigt. Somit haben die Emergenten die Gewähr, dass wir Menschen, insbesondere unsereins, das Militär von der VPS, nicht einfach alle KIs nach und nach abschalten.“

„Was ja letztlich zu der Situation führte, Major, dass, sollte das Militär sich doch eines Tages dazu verführen lassen, eine solche Abschaltung vorzunehmen, alle Emergenten sofort davon wüßten und alle Kommunikation, Hyperraumflüge und Bewegungen durch den Quantenraum einstellen würden.“

„Richtig, Agent, genau diese Fähigkeit, dass alle Emergenten immer Kontakt miteinander haben, ist deren Garantie, dass sie schlagartig den gesamten Laden dicht machen können. Zwar könnten wir danach neue Emergenten bauen, aber das würde uns viele Jahre kosten und uns um Jahrhunderte zurückwerfen.“

„Sie wollten mir doch eigentlich erklären, wie es letztlich gelang, überhaupt Emergente zum Laufen zu bringen und die Rochen zu steuern. Ich habe da inzwischen so eine Ahnung …“

Manche Wissenschaftler halten andere Arten (Delphine oder Wale) für zumindest ebenso hoch entwickelt wie den Menschen. Durch die völlig anderen Lebensumstände, denen diese Arten unterworfen sind, kann ein direkter Vergleich der Leistungsfähigkeit jedoch nicht erfolgen. So sind Delphine oder Wale aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit und dem Leben im Wasser nicht fähig, eine dem Menschen entsprechende technische Zivilisation aufzubauen. Die Entwicklung einer bestimmten Technik kann jedoch kein Gradmesser der Evolutionsstufe sein. Eine solche Sicht ist sicherlich rein anthropozentrisch und damit unzulässig. Vielleicht brauchen Delphine und Wale keine künstliche Technik, weil sie für ihren Lebensraum optimal angepaßt sind oder (und) ihre intellektuellen Fähigkeiten auch ohne in eine Technik zu münden, angewandt werden können.

Der Mensch gab der Natur zum ersten Mal die Möglichkeit zur kulturellen Evolution. (1.Stufe: anorganische; 2.Stufe: organische; 3.Stufe: kulturelle Evolution) Dadurch konnten Entwicklungen stattfinden, ohne daß es im organischen oder anorganischen Bereich Veränderungen gab. Das war völlig neu. Bis zum Auftreten des Menschen war die Evolution nämlich immer daran gebunden, im stofflichen Bereich Veränderungen vorzunehmen, wenn sie eine Weiterentwicklung “beabsichtigte”. Ohne stoffliche Veränderung gab es keine Weiterentwicklung. Sollte ein neues Element oder Molekül entstehen, mußten immer gewisse Reaktionen erfolgen. Bestimmte Eigenschaften konnten nur durch die Entwicklung neuer Elemente oder Moleküle hervorgebracht werden. Gleiches galt für den organischen Bereich. Neue Fähigkeiten, so z.B. das räumliche Sehen, setzten immer das Hervorbringen neuer Arten voraus (oder zumindest die merkliche Veränderung der bestehenden Arten).

Gedanken zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) (Teil 5) Michael Schöfer, 28. Dezember 1987

3

Das Rajomorphiiweibchen erwacht und sieht sich neugierig um. Die Schrecken der unheimlichen Prozedur sind vergessen und sie erkennt, dass sich ihr Körper wieder einmal verändert hat. Allerdings ist da noch etwas anderes, eine kalte Präsenz, die sich in ihre Gedanken hineinzwängt. Kurz scheint Panik durch den Körper des Rajomorphiiweibchens zu pulsieren, doch dann ist die Vereinigung perfekt.

 

Doktor Franken ist mit sich sehr zufrieden. Er hat die neue KI mit dem Gehirn des Rajomorphiis verbunden. Nun ist diese KI in der Lage, mit Hilfe der Instinkte des Rajomorphiis, den neuen Körper zu beherrschen. Gleichzeitig kann die KI vielfältige Tätigkeiten vollbringen. Der Körper ist eine Mischung aus Maschine und organischem Gewebe. Eine einem Cyborg ähnliche Errungenschaft.

 

Siegessicher betritt Doktor Franken den Sitzungsraum. Kurz stutzt er, als er seine Auftraggeber vollständig versammelt sieht …

***

„Als sämtliche Versuche im Sand verliefen, die man mit den Mantas durchführte und auch mit den Versuchen, sie an Sub-KIs anzuschließen, kamen schließlich einige Forscher auf die Idee, dafür die noch in der Entwicklung befindlichen KI-Rechner heranzuziehen, aus denen man in den Labors versuchte hatte, echte künstliche Bewußtseine zu schaffen.“

„Waren das nicht vor allem hochvernetzte Quantenrechnereinheiten, die gegenüber den Sub-KIs, die man in Gitterstrukturen von Kristallen gebunden hatte, gewaltige Ausmaße hatten und ähnlich, wie in den Anfängen der Computertechnologie, enorme Energiemengen fraßen und deshalb gekühlt werden mußten? Herrschte nicht sogar über deren Funktionsweise zu dem Zeitpunkt große Uneinigkeiten zwischen den Wissenschaftlern und Technikern verschiedener Fachrichtungen, Major?“

„Das ist richtig, Agent. Erst als man diese gewaltigen Konstruktionen mit den lebenden Gehirnen der Mantas verband, konnte man die ersten richtigen Erfolge verbuchen. Was man bis zu diesem Zeitpunkt nicht erwartet hatte: dass man zur Herstellung eines künstlichen Bewußtseins einen Zugang zum Quantenraum benötigte.“

„Diesen Zugang boten dann wohl die Gehirne der Mantas. Aber warum?“

„Die Mantas sind ja keine ursprünglichen Tiere mehr, sondern man hat mit Ihnen sehr viele Experimente durchgeführt, die offenbar zu einer Reihe von Mutationen führten. Aus diesem Grund können die Mantas sich unsichtbar machen und sind auch mit Hilfe von Geräten nicht mehr aufspührbar. Was genau passierte, kann man nach so vielen Jahrhunderten nicht mehr genau eruieren. Es könnte auch etwas mit den Unterwasserozeanen zu tun haben, in denen sich die Tiere fortpflanzten oder mit dem, was sie dort fraßen. Jedenfalls haben die Gehirne den Zugang zu anderen Bereichen der Wirklichkeit gefunden, in denen Quantenraumbewegungen und Hyperraumflüge möglich wurden.“

„Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die mutierten Gehirne der Mantas diesen Zugang erreichten aber eigentlich damit nicht viel anzufangen wußten, als sich hin und wieder unsichtbar zu machen, wenn das überhaupt eine bewußte Reaktion war, oder Major?“

„Stimmt, erst der Zusammenschluß der Quantenrechnereinheiten mit den Gehirnen der Mantas brachte eine neue Lebensform hervor, die dann nicht nur ein Ichbewußtsein entwickelte, sondern dann auch mit diesem Zugang zum Quanten- und Hyperraum etwas anzufangen wußte. Es hatte dann noch sehr viel Entwicklung und Aufwand erfordert, um die Manta-Schiffe zu einer Wesenseinheit zu vereinen. Was schon klar war, war die Tatsache, dass diese Kombination von Manta-Gehirnen und gewaltigen Quantenrechner-Einheiten nicht dafür geeignet schien, sie in Androiden oder menschlichen Körpern oder Cyborgs zu verbauen. Dazu sind sie einfach zu gewaltig in ihren Ausmaßen und den Umweltbedingungen.“

„Sie hatten Recht, Major. Das ist etwas, was in der Öffentlichkeit nicht bekannt sein dürfte, dass die Emergenten allesamt aus Quantenrechnern im Verbund mit mutierten Fischgehirnen bestehen und dieser Kombination ihre Existenz verdanken. Was ist eigentlich mit den BASE-Stationen?“

„Auch darin befinden sich Emergente, um von Basering zu Basering durch den Quantenraum zu reisen. Auch dafür sind Unmengen von Energien nötig, die bei den alten BASE-Stationen durch gewaltige Fusionsreaktoren hergestellt werden. Diese BASE-Stationen sind jedoch nicht in der Lage, große Entfernungen zwischen den Sonnensystemen zurückzulegen. Diese Stationen befinden sich zumeist in benachbarten Systemen. Erst die BASE-Stationen, die von weiter her durch den Quantenraum reisen, können das nur, weil sie statt eines Fusionsgenerators einen gewaltigen Materie-Antimaterie-Generator besitzen. Beide BASE-Stationen-Arten verwenden für diese Konstrukte gewaltige Bereiche ihres Innern, wobei die Fusionsgeneratoren etwa 20% des Raumes einer BASE mit ihren 500 km beanspruchen und dabei in dessen Zentrum verbaut wurden, wie das auch bei der anderen Generatorenart ist, die allerdings etwa 50% des Innern einer BASE benötigt.“

„Und nur dadurch können diese Stationen von Ring zu Ring springen, Major?“

„Richtig, vielmehr geht das Ganze auch nur mit Hilfe der Baseringe, die ihre Energien aus den Elektromagnetischen Kräften der Sonne beziehen. Sozusagen als Orientierung sind sie nötig, damit eine BASE nicht in einer Sonne landet.“

„Das wäre eine Katastrophe und ist ja zum Glück noch niemals vorgekommen.“

„Das stimmt, Agent.“

„Und jetzt wollen Sie mir bestimmt weiß machen, dass die Mantas, die als Vorhutschiffe tätig sind, einfach in der Sonne entmaterialisieren, da sie im Tarnmodus dort nicht verglühen?“

„Ob Sie es glauben oder nicht, die Manta-Schiffe bewegen sich von einem nahe gelegenen System aus in ein noch nicht erschlossenes und das geht ja ohne Hyperraumtor und BASEstation nur auf gut Glück. Meist materialisieren sie in der Sonne und ihr noch vorhandener Bewegungsimpuls trägt sie dann aus der Sonne heraus. Dort begibt sich ein solches dann in sichere Entfernung zur Sonne und beginnen riesige Roboteinheiten mit dem Bau des Hyperraumtors für das jeweilige Sonnensystem.“

„Ich vermute mal, das diese Roboteinheiten von vorprogrammierten Sub-KIs gesteuert werde. Aber hat denn so ein Mantaschiff ebenfalls einen Materie-Antimaterie-Generator oder wenigstens einen Fusionsgenerator an Bord?“

„Das verhält sich genauso wie mit den verschiedenen BASE-Stationen: Es gibt Mantas, die mit gewaltigen Akumulator-Einheiten ausgestattet wurden, die vor dem Quanrenflug bis zur Oberkannte aufgeladen wurden, ebenso wie einige spätere Baureihen, die man dann zusätzlich mit Fusionsgeneratoren ausstattete. Heutzutage haben die neuen Modelle tatsächlich einen Antimaterie-Generator an Bord, der praktisch fast sein gesamtes Inneres ausfüllt.“

„Wenn das so ist, woraus wird denn dann das Sprungtor gebaut“?

„Das Sprungtor wird aus dem Material der Mantas gebaut, aus ihrem Innern, aus ihrer Außenhaut und aus ihren Innenausbauten. In der Steuereinheit jedes Sprungtors befindet sich die Emergente, bestehend aus den gewaltigen Rechnereinheiten und dem noch lebenden Manta-Gehirn, die vorher das Mantaschiff steuerten. Außerdem aus dem jeweiligen Energie-Generator und/oder den Akumulatoren. Das kommt darauf an, ob man davon ausgeht, dass das jeweilige Sonnensystem später sehr viel Schiffsverkehr durch das Tor beinhaltet oder nur mäßig, denn Akumulatoren müssen ebenfalls durch die Sonnenkräfte, wie Strahlung und Energiefelder wieder aufgeladen werden, möglicherweise vor jedem Sprung. Hinzu kommen ja noch die Energiemengen, die jedes austretende Schiff aus dem Hyperraum mitbringt, die vorher in den Vorgang am vorherigen Sprungtor investiert wurden.“

„Wie ein Hyperraumflug funktioniert, ist mir bekannt, Major, und auch die Tatsache, dass der Hyperraum eine Art Medium ist, in der die Lichtgeschwindigkeit die langsamste Fortbewegungsform ist und es drauf ankommt, wie schnell ein Schiff in ein Tor hineinfliegt. Je schneller es dabei ist, um so kürzer ist die Reisezeit. Diese Geschwindigkeit wird dann in den Hyperraum transponiert und führt dann zur mehrfachen Lichtgeschindigkeit. Nicht zu vergessen ist dabei, dass Schiffe, die es sich leisten können und technisch dazu in der Lage sind, sehr schnell zu beschleunigen, beim Austritt diese Geschwindigkeit noch immer besitzen und es ziemlich teuer ist, sie wieder abzubremsen.“

„Deshalb Agent, bremsen Militärschiffe ja auch möglichst nicht ab, verwenden einen Rundkurs im jeweiligen Sonnensystem, um danach wieder in das Tor einzutauchen, ohne neue Energie aufgebracht zu haben, so wie wir das mit der GUANGZHOU in diesem System taten.“

„Klar, aber wenn Sie mit einem privaten Schiff unterwegs sind, wird das schon schwieriger.“

„Jedenfalls können Sie davon ausgehen, dass jedes Sonnensystem mit Sprungtor eine Emergente an diesem Punkt hat, die das Ganze regelt, denn nur Emergente sind dazu in der Lage. Aber kommen wir zu Ihrem Schiff zurück, schauen Sie noch mal auf den Holoprojektor. Ich möchte Ihnen nämlich jetzt noch etwas zeigen, was Sie bestimmt verwundern dürfte …“

Ich komme dem Rat des Majors nach und schaue gebannt auf den Holoprojektor …

Zum besseren Verständnis sei hier eingefügt, daß die Natur selbstverständlich nichts “beabsichtigt”. Absichten, also ein bewußtes Planen, gibt es in der Evolution (auf der Stufe 1 u. 2) nicht. Die Evolution ist zwar rückblickend sinnvoll abgelaufen, man könnte also durchaus das Verfolgen eines vorher ausgedachten Planes unterstellen, jedoch gibt es so einen Plan nicht, da am Beginn der Evolution das jetzige Zwischenergebnis nicht von vornherein feststand. Davon abgesehen müßte es zur Ausarbeitung eines solchen Planes logischerweise auch einen Planer (Gott?) geben. Die Zweifel daran, daß es einen Gott gibt, daß Gott mehr als nur eine Erfindung (aus psychologischen Gründen) des Menschen ist, sind nur allzu berechtigt. Die Entwicklung hätte genausogut in einer anderen, aber rückblickend dann ebenso sinnvollen Richtung ablaufen können. Unser jetziger Entwicklungsstand beruht ausschließlich auf der zufälligen Bevorzugung bestimmter Evolutionsrichtungen. Da die Natur auf bereits gemachte “Erfindungen” (das ist rationeller) ständig zurückgreift, würde bei einer anderen Grundentscheidung zu Beginn der Entwicklung auch ein völlig anderes Resultat vorliegen. Gäbe es noch einmal die Urerde, die Evolution hätte sicherlich andere Ergebnisse hervorgebracht. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich alles noch einmal genau so entwickelt wie wir es kennen, ist äußerst gering. So gering, daß es dann wahrscheinlich auch keine Menschen gäbe, sondern eben andere, vielleicht sogar “bessere” Arten.

Gedanken zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) (Teil 6) Michael Schöfer, 28. Dezember 1987

4

Hank ist speiübel und er denkt darüber nach, sich so schnell wie möglich versetzen zu lassen. Eine kaum wahrnehmbare Ahnung von Gefahr schleicht sich in sein Unterbewusstsein. Er sieht zu viele Dinge, die er nicht weitererzählen darf. Ihm geht langsam auf, dass er sich in einer furchtbaren Situation befindet. Die Auftraggeber sind ihm suspekt. Es sind seltsame Männer und Frauen in dunklen Anzügen und streng aus dem Gesicht gekämmten Haaren. Meist tragen sie dunkle Brillen und ein Sprechgerät, sodass sie mit ihren Kollegen jederzeit in Kontakt treten können. Sie wirken wie ehemalige Mitglieder einer militärischen Organisation. Der junge Mann ahnt, dass jeder einzelne von Ihnen brandgefährlich ist. Noch ist es nur eine vage Ahnung, doch er beginnt Vorkehrungen für den Notfall zu treffen. Vielleicht leidet er nur an einer grundlosen Panik, aber sein Bauchgefühl rät ihm zur unbedingten Flucht …

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2014 by Felis Breitendorf & Ottilie von Schottenburg

“Gedanken zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz” (KI) Copyright (C) 1987/2014 by Michael Schöfer, mit freundlicher Genehigung des Autors

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BUCHTIPPS DER REDAKTION:

Superintelligenz (Gebunden)
Szenarien einer kommenden Revolution
von Bostrom, Nick

Verlag: Suhrkamp Verlag GmbH
Medium:  Buch
Seiten:  479
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  November 2014
Originaltitel:  Superintelligence. Paths, Dangers, Strategies
Maße:  146 x 218 mm
Gewicht:  647 g
ISBN-10:  3518586122
ISBN-13:  9783518586129

Beschreibung
Was geschieht, wenn es Wissenschaftlern eines Tages gelingt, eine Maschine zu entwickeln, die die menschliche Intelligenz auf so gut wie allen wichtigen Gebieten übertrifft? Klar ist: Eine solche Superintelligenz wäre enorm mächtig und würde uns vor Kontroll- und Steuerungsprobleme stellen, verglichen mit denen die Bewältigung des Klimawandels ein Klacks ist. Mehr noch: Vermutlich würde die Zukunft der menschlichen Spezies in den Händen dieser Superintelligenz liegen, so wie heute die Zukunft der Gorillas von uns abhängt. Zukunftsmusik? Oder doch Science-Fiction?

Eindeutig Zukunftsmusik, sagt Nick Bostrom, und zwar eine, die vielleicht schon binnen eines Menschenalters erklingen wird. Damit wir verstehen, was auf uns zukommt, nimmt er uns mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Orakel und Genies, der Superrechner und Gehirnsimulationen, aber vor allem in die Labore dieser Welt, in denen fieberhaft an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz gearbeitet wird.

Bostrom skizziert mögliche Szenarien, wie die Geburt der Superintelligenz vonstatten gehen könnte, und widmet sich ausführlich den Folgen dieser Revolution. Sie werden global sein und unser wirtschaftliches, soziales und politisches Leben tiefgreifend verändern. Wir müssen handeln, und zwar kollektiv, bevor der Geist aus der Flasche gelassen ist also jetzt! Das ist die eminent politische Botschaft dieses so spannenden wie wichtigen Buches.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

***

Untersuchungen über die Muskulatur der Haie und Rochen (Kartoniert)
von Luther, Alexander

Verlag: Vero Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  192

Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  April 2014
Maße:  155 x 220 mm
Gewicht:  312 g
ISBN-10:  3957386977
ISBN-13:  9783957386977

Beschreibung
Der deutsche Anatom und Biologe, Alexander Luther, bringt mit dem vorliegenden Werk dem interessierten Leser die Forschungen und Erkenntnisse der Biologie des 18. Jahrhunderts näher. Insbesondere erläutert der Autor seine Ergebnisse zur Muskulatur der Selachier (Haie und Rochen) unter Berücksichtigung ihrer Beziehungen zu benachbarten Organen. Dieses Buch ist ein Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe aus dem Jahr 1877.

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7 Comments

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  1. Nicht verzeifeln: Hier wird noch Hand angelegt von meiner Lektorin, vielleicht morgen oder übermorgen. Wer noch Tipps geben möchte oder einige Dinge, die hier geschildert wurden, nicht versteht, der möge sich bitte kurz hier melden!

    Ansonsten freut mich, dass Felis offenbar seine/ihre Schreibblockade überwunden hat! Gratulation! 😉

  2. Korrektur abgeschlossen. Hat noch jemand was gefunden, vielleicht sogar was Inhaltliches, was nicht schlüssig ist? Vielen Dank für die Hilfe. 🙂

  3. Na die Himiko weiß aber allerhand dafür, das es doch so eine geheime Geheimorganisation ist bzw. geheime Geheimnisse sind. 🙂
    Ansonsten gefällt es mir. Bin nur nicht so firm was technische Details angeht. Bitte nicht zu viel davon. Jetzt ist ja alles erklärt dann braucht man das ja nicht immer wieder zu erklären. Am Besten einfach einen Link setzen oder kurz darauf hinweisen wo welche technischen Informationen einzusehen sind.
    Sehr gut gefallen mir die Texte von Michael Schöfer. So wirkt die Story noch realer. Ich liebe was wäre wenn Szenarien.

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