sfbasar.de

Literatur-Blog

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 1) von Felis Breitendorf und Bella C. Moremo

DAS ERSTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 1)

von

Felis Breitendorf & Bella C. Moremo

featering by

logo-top

Am Ufer des Großen Wassers steht das Dorf der Fischer, der „Hort der Kalgonkin“. Die Kalgonkin sind die großen steinernen Säulen, aeonenalt und von unbekannter Herkunft, die das Dorf wie eine schützende Sichel vom Rest des Landes abschirmen. Auf der anderen Seite befindet sich das Meer und die Säulen reichen links und rechts vom Dorf bis ins Wasser. Die Spalten zwischen den Säulen sind so schmal, dass kein Ausgewachsener sie durchschreiten kann. Die Fischer verehren die Kalgonkin, da sie sich von Ihnen nicht nur physisch beschützt und behütet fühlen, sondern von ihnen auch die seelische Kraft erhalten, ihr Leben zu meistern. Nach jedem erfolgreichen Fang begehen die Fischer zu Ehren der Kalgonkin ein Fest. In der Nacht vor einem Fest geschieht es, dass in der Nähe des Dorfes, aber außerhalb der schützenden Säulen, ein großer schwarzer Corvidasus, ein Vogel, dem eine gewisse Verschlagenheit nachgesagt wird, auf einem Ast einschläft. Ob dieser nun etwas Böses träumt oder ob er nur friert, ist nicht sicher, jedenfalls wacht er erst mitten in der Nacht auf. Und wie er so in die Finsternis starrt und darüber nachsinnt, was ihn so plötzlich aus dem Schlaf geschreckt haben mochte, da hört er ein leises, seltsames Raunen, wie wenn im Winde die schaukelnden Äste der Boralehen Zwiesprache halten.

Ich heiße Milena Himiko Komore. Ich bin Ermittlerin im Dienste der ERK (Externe Raumkontrolle). Meine Aufgaben bestehen im Ermitteln und Klären von außersolaren Problemen im Einflussbereich der Regierung der Vereinten Planetensysteme (VPS).

Auf dem Planeten Brandon 5 ist die Menschheit seit 400 Jahren anwesend. B5 umkreist eine Sonne vom G-Typ. Etwas heißer und blauer als Sol, kaum der Rede wert, dafür ist der Abstand zum Muttergestirn etwas weiter entfernt. Es gibt keine spürbaren Jahreszeiten, dafür hat B5 zwei Monde. Einen vom Typ Luna und einen etwas kleineren von der Größe von Ceres, so dass es mit Ebbe und Flut etwas durcheinander läuft und die Meere unberechenbar macht. Die Schwerkraft beläuft sich auf rund 0,98 G. Die Tage dauern 20,5 Stunden. Die Nächte sind mit zwei Monden nicht ganz so dunkel wie auf Terra. Kurzum, B5 ist ein Glücksfall, weil hier kein Terraforming nötig war und daher die Kosten geringer als bei Planeten, die erst einmal für viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte bearbeitet werden müssen. Auf B5 ist die Flora und Fauna leicht reptillastig. Es gibt aber auch einige eingeführte Arten an Vögeln und Säugetieren von Terra, die selbst eine Vielzahl von Tieren hervorgebracht haben. Intelligente Lebewesen wurden auf B5 nicht angetroffen. Man fand aber Artefakte, die von einer uralten Kultur zeugen. Was man fand, waren Gegenstände und Gebilde, die man nicht wirklich verstand. Funktionierende Technik konnte man nicht finden, nur einige Bruchstücke von Metallen, deren Funktion für die Menschen nur schwer nachvollziehbar war. Jedenfalls fand man auf B5 nichts wirklich Spektakuläres. Um so erstaunter waren die Entscheidungsträger in der Regierung der VPS, als man von dem Fiasko hörte, das im Orbit von B5 fast zur Katastrophe geführt hätte.

B5 wird von einer gewaltigen Armada an Weltraumstädten und Habitaten umkreist. Die Shuttles, die vom Planeten auf- und absteigen, sind Standarttransporter für Menschen und Waren jeglicher Couleur. Diese Shuttles sind KI-gesteuerte Vehikel, die von den Weltraumbahnhöfen der drei Hauptkontinente des Planeten, der über fünf große Ozeane verfügt, ständig zwischen Planet und Weltraumstädten hin- und herpendeln. Die meisten Bewohner leben im Orbit. Der Planet selbst dient hauptsächlich zur Ausbeutung und Herstellung von Nahrungsmitteln, für die es sich lohnt, sie in den Orbit zu transportieren. Und schließlich dienen ausgesuchte Gebiete auf dem Planeten als Erholungs- und Entspannungsorte, in denen sich die Arbeiter der Schwerindustrie im Orbit von ihrer in der künstlichen Umgebung getanen Arbeiten erholen. Was die Tiere auf dem Planeten angeht, dient ein Teil von ihnen der Fleischwirtschaft. Der andere Teil wird für die Jagd bereitgehalten. Ansonsten ist B5 ein riesiger Haufen Steine und Biomasse. Und natürlich dient er als Schwerkrafttrichter und Hort von Dingen und Lebewesen, die man nicht in den Orbit gelangen lassen möchte. Dazu gehören vor allem die affenartigen Agati, die auf allen Kontinenten leben, Ungeziefer gleich, zu jeder Gelegenheit schonungslos abgeschlachtet werden, weil weder ihr Fleisch genießbar ist, noch sie zu andren Zwecken sich als brauchbar erwiesen haben. Zudem geben sie einen für die Menschen äußerst unangenehmen Geruch von sich.

Das Unglück mit dem Transportshuttle, bei dem Güter vom Planeten in eine der Raumstädte transportiert werden sollten, hatte zumindest keine Menschenleben gekostet. Das Shuttle hatte sich in fast schwerelosem Raum befunden, als es plötzlich von innen heraus zerrissen wurde. Was genau passierte und von was es zerstört wurde, ist niemals richtig aufgeklärt worden. Offiziell hat sich die ERK hierher bemüht, um das aufzuklären. Inoffiziell gibt es aber einen anderen Grund: Eine geheime Nachricht wurde von einem Kurierschiff des VPS-Abschirmdienstes aufgefangen, dass man erheblich mehr Material an außersolaren Artefakten auf diesem Planeten gefunden habe. Es war die Rede von einer riesigen Abschussbasis für Raumflugkörper. Mehr oder Genaueres hatte die Nachricht jedoch nicht beinhaltet. Ob und was nun tatsächlich dahintersteckt, das herauszufinden, ist hier meine eigentliche Aufgabe als ERK-Beamtin. Als Unterstützung steht mir das gesamte Personal und eine Menge an KIs eines Aufklärungskreuzers mit technisch-wissenschaftlicher Ausrichtung zur Verfügung. Dieser Kreuzer, die Palem, befindet sich im Orbit unweit der Raumstädte. So ist es mir ein Leichtes, als erstes bei den Vertretungen von zwei großen Konzernen meine Recherchen zu beginnen. Mit einem Null-G-Shuttle setze ich von der Palem zur Raumstadt Omega-City über, um mich mit dem Pressesprecher der Alonis-AG zu treffen.

Um besser hören zu können, neigt der Corvidasus den Kopf, und ist erstaunt, dass er tatsächlich in der Lage ist, die steinernen Kalgonkin bei ihren Gesprächen verstehen zu können:

„Und was hast du dazu zu sagen, o Größter der Kalgonkin?“

„Der Geist des Großen Suchonaja hat mir berichtet, dass die Fischer des Hortes ein Geschenk erhalten sollen. Ein Metall, das so fein bearbeitet werden kann, dass es um Längen besser dazu geeignet ist, die großen Baccudies zu fangen, die wegen ihrer scharfen Krallenzähne jedes Netz durchtrennen und entfliehen können. Die Baccudies könnten die Fischer reich machen, denn auf den Märkten ist dieser Fisch so begehrt, dass dafür ein Vermögen bezahlt wird. Eine reiche Zeit wird anbrechen für alle, die hier im Hort ihr bisher so karges Dasein fristen.“

Der Corvidasus strengt sich an, aber da der Wind gedreht hat, kann er keine weiteren Worte mehr verstehen. Er tröstet sich damit, dass er zumindest einen Teil der Gespräche der Säulen vernommen hat, was schon an sich außergewöhnlich ist. Er nimmt sich vor, Augen und Ohren offen zu halten, denn er sinnt danach, auch etwas von diesem neuartigen Metall für sich zu beanspruchen und nicht alles den Fischern zu überlassen.

Als ich ins Atrium der Null-G-Gallerie von Omega-City schwebe und mich das eigenartiges Gefühl beschleicht, beobachtet zu werden, bestätigt sich dies, als mein implantierter Kommunikationschip piept. Ich tippe mir kurz ans rechte Ohr und vernehme die Stimme von Louis Shäffer, dem Pressesprecher der Alonis-AG: „Frau Komore, ich befinde mich zu Ihrer Rechten, an den gläsernen Aufzügen …“

Ich drehe meinen Kopf in die angegebene Richtung und sehe einen hageren Typen in einem schwarzen Colani-Anzug zu mir herüberwinken. Ich mache mich auf den Weg und seine Stimme in meinem Ohr erklärt mir derweil, dass wir uns am besten ins 0,8-G-Café im gläsernen Rondell der Stadt begeben sollten. Ich bin einverstanden.

„Ein wenig Schwerkraft“, fährt er fort, „ist sicherlich angenehmer, wenn man sich zu einem Gespräch mit Kaffee und Kuchen hinsetzen möchte. Außerdem ist man im Nullachter ungestörter, denn hier sind die Preise recht hoch, so dass nur wenige Bewohner sich das leisten möchten.“

„Ja, einen Kaffee oder einen Tee könnte ich jetzt tatsächlich gebrauchen.“

Nachdem wir Platz genommen haben, bestelle ich per Netzdrive erst einmal einen Schwarzen Tee vom Planeten mit einem Zimt-Plätzchen aus eigener Orbital-Produktion. Mein Gegenüber nimmt einen Shuffle-Cocktail mit mir unbekannten Ingredienzien.

Auf meine Frage, was er mir zur Sache mit dem zerstörten Shuttle sagen könne, antwortet er: “Frau Komore, wir von der Alonis-AG sind da völlig überfragt. Wir wissen auch nicht mehr als allgemein bekannt ist. Wenn ich ehrlich bin, finde ich es schon ein wenig befremdlich, dass die ERK eine BASE losschickt, um eine solche Nichtigkeit zu untersuchen.“

„Sie wissen doch, dass wir entweder einen Hyperraum-Jumper schicken können, der mit menschlicher Besatzung ewig unterwegs ist.  Oder eine BASE, die mittels eines künstlichen Wurms am Sprungpunkt eines jeden Sternes von BASE-Ring zu BASE-Ring springen kann. Eine BASE war in diesem Fall die Wahl, weil wir dadurch die Möglichkeit geboten bekommen, eine ganze Reihe an Aufklärungskreuzern samt Forschungspersonal und eine fast unbegrenzte Menge an Equipment zur Verfügung zu haben.“

Mit süffisantem Lächeln entgegnet Louis Shäffer: „Nicht zu vergessen, die Militärkreuzer!“

Ich grinse.

„Mit welchem Aufwand und Problemen rechnen Sie denn in diesem Fall? Und warum ist die ERK eigentlich so sehr an dieser Sache interessiert?“

„Herr Shäffer, ich kann Ihnen darüber nichts sagen. Wie Sie sich vorstellen können, habe ich meine Anweisungen.“

„Wie schade!“

Nachdem uns eine schwebende Bedienungsdrohne unsere Bestellungen serviert hat, beiße ich erst in das Zimtplätzchen, um dieses mit dem Schwarzen Tee im Mund zu vermischen. Der Tee hat einen sehr nussigen Nachgeschmack, beim Plätzchen schmecke ich neben dem Zimt-Aroma noch eine Note von Koriander und Petersilie mit. Das Ganze entwickelt sich im Mund zu einer Geschmacksexplosion und ich atme tief durch die Nase, damit ich diesen Eindruck noch ein wenig genießen kann. Schließlich lasse ich das nun weiche Gebäck und die Flüssigkeit sanft die Kehle hinabgleiten und frage:

„Was mich noch interessieren würde: Ich habe erfahren, dass die Alonis-AG neben Raum-Habitaten auch Raumschiffe herstellt und eine ziemlich umfangreiche Forschungsabteilung ihr Eigen nennen darf. Welche Ambitionen hat Ihr Unternehmen, wenn es um Sprungtechnik und Hyperraumflug geht, Herr Shäffer?“

„Ich kann Ihnen versichern, Frau Komore, dass sich diese Ambitionen ausschließlich auf den unterlichtschnellen Raumverkehr beziehen. Also darauf, was in einem Planetensystem transportiert wird. Insbesondere der Ausbeutung des umfangreichen Asteroidenfeldes jenseits der inneren Planeten gilt  dabei unser Hauptaugenmerk. Hier möchten wir Markführer werden. So wie wir das bereits im systemischen Innerverkehr sind.“

„Und was Flüge zum und vom Asteroideneld betrifft, ist die Plasti-Congenius-EBG noch immer ihr schärfster Konkurrent, richtig?“

„Exakt. Aber im Gegensatz zu uns scheint die Plastico, wie sie hier genannt wird, auch an überlichtschneller Raumtechnik interessiert zu sein. Vielleicht sollten Sie sich dieses Unternehmen mal zur Brust nehmen, wenn Sie Vermutungen haben, dass der Shuttleunfall irgendwie damit zu tun haben könnte.“

„Ich weiß, dass die Plastico an Überlichttechnik arbeitet“. Meine Antwort schien ihn zu verblüffen.  „Einige Bauteile der BASE-Technik wurden früher von ihr geliefert …“

„… bis die VPS und die ERK ihr nicht mehr vertrauten und diese Bauteile nun selbst herstellen, wie ich weiß.“

Ich nicke bestätigend. „Sie scheinen ja gut informiert zu sein, was die VPS und die ERK so tun?“

Er lächelt mich gelassen an: „Nicht wirklich, Frau Komore. Ich möchte mich jetzt gerne von Ihnen verabschieden. Sie können ja noch den Ausblick und den leckeren Kuchen genießen. Der Kaffee ist auch sehr gut hier; probieren Sie den braunen Asoti!“

„Einverstanden. Ich melde mich bei Ihnen, sollte ich noch Fragen haben. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, wissen Sie, wie Sie mich erreichen.“

Er nickt, steht auf, ergreift meine hingestreckte Hand und küsst sie kurz, lächelt mich freundlich an und dreht sich um. Kurz darauf verschwindet er mit dem gläsernen Fahrstuhl. Ich schaue ihm nach und kann nicht anders, als darüber nachzudenken, warum mir mein Bauchgefühl sagt, dass hier etwas nicht stimmt und man mich hinters Licht führen will. (…)

(zum nächsten Teil)

Copyright © 2013 by Felis Breitendorf & Bella C. Moremo

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Layman, John
Chew – Bulle mit Biss 1

Leichenschmaus

Zeichnungen von Guillory, Rob
Verlag :      Cross Cult
ISBN :      978-3-942649-18-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,80 Eur[D] / 17,30 Eur[A] / 24,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 13.09.2010
Seiten/Umfang :      ca. 148 S. – 21,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 12.2010

Tony Chu ist ein Gesetzeshüter mit vielen Talenten, eines davon reichlich absonderlich: Tony Chu ist ein ein Geschmacksknospen-Telepath, auch als Cibopath bekannt. Will heißen, was immer sich auch in den Mund des Beamten Chu verirrt, sei es ein drei Tage altes Käsebrötchen, ein Royal TS oder Blut von einem Mordtatort, löst bei dem Crime-Gourmet eine geistige Vision aus, die ihm alles über seine Speise verrät – der Teig, aus dem seine Backwaren geknetet wurden, das Schlachthaus, in dem das Getier für seinen Burger sein Ende fand, und … die letzten Stunden im Leben des Mordopfers. Diese Fähigkeit hat aus Tony einen strikten Vegetarier und einen bissigen Polizeiermittler gemacht, der sich seine Fälle auf der Zunge zergehen lässt. Es ist eine dreckige Welt da draußen, und ein cibopathischer Detektiv muss im Dienst von Recht und Ordnung viele Geschmacklosigkeiten erdulden und viele widerliche Sachen in den Mund nehmen …

Nach einem Nahrungsmittelskandal, der Millionen von Todesopfern gefordert und zu einem weltweiten Verbot von Hühnerfleisch gesorgt hat, ist die FDA, die Arznei- und Nahrungsmittelbehörde, die einflussreichste Verbrechensermittlungstelle der Welt und der Handel mit illegalen Geflügel eine der schwersten geahndeten Straftaten. Als sich Tony Chus seltsames Talent bis zu den obersten Rängen der FDA rumgesprochen hat, wird der Geschmackspolizist für die Sondereinheit der Nahrungsmittelbehörde angeheuert, die sich mit den abnormalsten und verdrehtesten Verbrechen befasst, die diese abnormale und verdrehte Welt einem Polizisten nur auftischen kann.

CHEW ist ein Ereignis und eine mittelschwere Geschmackssensation! Gefeiert als eine der besten amerikanischen Newcomer-Comicreihen seit langem hat John Laymans und Rob Guillorys stilsicherer Mix aus Krimi-Satire, überbordendem Genre-Spaß und Gourmet-Action sämtliche Bestseller- und Pull-Listen der letzten zwei Jahre durcheinandergewirbelt und die wichtigsten Auszeichnungen der Comic-Industrie eingeheimst, darunter den EISNER und den HARVEY Award als „Beste Neue Comic-Serie 2010“.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

6 Comments

Add a Comment
  1. Felis Breitendorf

    Text überarbeitet. Ich danke meiner Lektorin für die Arbeit und W.K. für seine Hinweise, Ratschläge und Tipp, wenn auch wir nicht alles übernommen haben. Ich habe jetzt nochmal alles gelesen und noch zwei Tippfehler gefunden. Wer mag nochmal den Text lesen und das nachprüfen? Ansonsten wird heute nachmittag der zweite Teil erscheinen.

    Ich möchte nochmal alle Community-Autoren herzlich dazu einladen an dieser Serie mitzuschreiben. Wer daran Interesse hat, meldet sich kurz, dann können wir absprechen wie wir das gestalten können. Für das 2. Abenteuer habe ich mit Petra Weddehage bereits ein fleißige Co-Autorin gefunden und bin gerade dabei, dies vorzubereiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme