sfbasar.de

Literatur-Blog

DAS 1. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE – Episodengeschichte (Teil 2) von Felis Breitendorf und Bella C. Moremo

DAS ERSTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 2)

von

Felis Breitendorf & Bella C. Moremo

featering by

logo-top

(zum vorherigen Teil)
Die Sonne ist noch nicht voll aufgegangen, als die ersten Boote von den benachbarten Fischerdörfern am Ufer anlegen und allerlei Speisen und Geschenke mitbringen. Die Fischer des Horts der Kalgonkin haben alle eingeladen, mit ihnen zu feiern. Nachdem sich die Gäste vor den Kalgonkin verneigt haben und sich alle vor diesen niederlassen, um gemeinsam bei Musik und Gesang die Speisen zu genießen, geschieht das Aussergewöhnliche: Ein Rauschen lässt die Luft vibrieren. Alle Gespräche verstummen und die Anwesenden schauen um sich, bis sie am Himmel etwas sehen, was die Strahlen der Sonne reflektiert und immer näher kommt …

Da spricht der Höchste der Kalgonkin vom Hort der Kalgonkin mit sonorer menschlicher Stimme: „Ihr Fischer und auch ihr Besucher, hört meine Worte! Die Geister und Urahnen aller Mächtigen der Verborgenen Welt hinter der Welt gewähren Euch nun ein überaus wertvolles Geschenk! Es handelt sich um ein Metall, aus dem Ihr mit etwas Geschick allerlei Nützliches fertigen könnt und das Euch auf ein höheres Daseinsniveau heben wird. Findet heraus, was Ihr damit alles verrichten könnt, doch geht sorgsam damit um und verwendet Verworfenes wieder. Denn im Lichte des Feuers könnt Ihr das Material nach Belieben formen, biegen und bearbeiten und daraus viele nützliche Dinge herstellen, die Ihr Euch bisher kaum zu träumen gewagt habt …“

Während er zu den Fischern spricht, verstärkt sich das Glitzern am Himmel, bis die Konturen einer Kette erkennbar werden, die so voller Pracht hernieder schwebt,  dass sich die Fischer verbeugen und Ihre Köpfe gen Boden senken. Der Größte der Kalgonkin fügt hinzu: „Behandelt das Material sparsam! Legt einige Glieder ins Feuer und trennt es vom Rest! Bestimmt einen der Euren, der die restliche Kette verwahrt und verwendet immer nur so viel davon, wie Ihr benötigt!“ Bei diesen Worten ist die Kette schon so tief gesunken, dass einige Männer die Arme danach ausstrecken, um das neue Material in Empfang zu nehmen …

Ich nehme den pneumatischen Röhrenzug, der die beiden Weltraumstädte Omega-City und Plasti-Village verbindet. Die Fahrt ist nichts für Leute, die unter Höhenangst oder ähnlichen Beschwerden leiden, denn die Bahnkabinen sowie die dazugehörige Röhre sind aus einem durchsichtigen Material gefertigt. Dies bedingt absolute Sicht auf den Orbit sowie auf den Planeten und die sie umkreisenden Raumstädte. Je nachdem in welchem Sichtmodus man sich gerade befindet, hat man das Gefühl, dass sich der Planet unter einem befindet oder dass man auf dem Kopf stehend über sich den Planeten hat und unter sich die den Planeten umkreisenden Habitate und Satelittenstädte. Wobei ihre Dächer sich zu den eigenen Fußsohlen hinzustrecken scheinen. Ganz so, wie man dies aus einigen Trickbildern kennt, wo man entweder ein Gesicht oder eine Landschaft zu sehen glaubt. Wenn man kurz die Augen schließt und sie wieder öffnet, springt die planetare Szenerie ständig von oben nach unten und zurück. So hat man hin und wieder das Gefühl abzustürzen, das sich abwechselt mit dem Eindruck, dass einem etwas auf den Kopf krachen würde. Begleitet wird man dabei von den Eskarpaden des Innenohrs und dessen Gleichgewichtssinn, das sich einfach nicht entscheiden will, ob man nun nach unten oder nach oben schaut. Wenn einem dabei der Schwindel überkommt, ist es am besten, stur geradeaus zu schauen. Auf keinen Fall sollte man die Augen schließen, denn dann dreht sich das innere Karusell so richtig und man findet sich kurze Zeit später in eine Tüte kotzend vor.

Die Röhre, die Plasti-Village mit Omega-City verbindet, darf man sich nicht als starre Konstruktion vorstellen. An einigen Stellen besteht sie aus beweglichen Gelenken, die in der Lage sind, die kleinen Bewegungen der Kurskorrekturen zur Stabilisierung der Raumstädte im Orbit zu tolerieren. Die teleskopartigen Abschnitte machen das ganze Konstrukt auch gegen kleinere Stöße und Schübe unempfindlich. Meist – jedoch nicht in jedem Fall – geht die Röhre, die eigentlich aus einem Bündel von drei Röhren besteht, durch die Mitte einer jeweiligen Orbitalstadt. Omega-City besteht aus mehreren Klötzen, die zum größten Teil aus Hybridstahl und Kettenglas bestehen. Das Ganze wirkt auf den ersten Blick etwas chaotisch, da sich vieles von den Konstruktteilen gegenseitig spiegelt und viele Winkel unkonventionell anmuten. Durchsetzt sind die Glas- und Stahlkuben von Auslegern, die ständig um ihrem Mittelpunkt kreisen, so dass in ihrem Innerem die Fliehkräfte eine Art Schwerkraft produzieren, die sich individuellen Verhältnissen anpasst, je nachdem wie schnell sich diese Ausleger drehen. Die Dreierröhre führt durch die gesamte City. Kommend von einer anderen Stadt und auf der anderen Seite geht die Röhre durch mehrere andere Orbitalkonstrukte und Habitate, bis sie schließlich auf Plasti-Village stößt.

Plasti-Village kann man sich gut als Zigarrenkiste vorstellen, in dessen Mitte eine lange Stricknadel steckt, so dass sich die gesamte Zigarrenkiste darum dreht. Bedingt durch die Schwerkraftgesetze bewirkt die Fliehkraft, dass die vom Mittelpunkt der Röhrenbahn am weitesten entfernten Bereiche die höchsten, und die dem Mittelpunkt am nächsten liegenden Bereiche, die geringsten Schwerkräfte aufweisen. Aus diesem Grund sind die verschiedenen Komplexe für Wohnen, Arbeiten und Freizeit an den dafür günstigsten Stellen untergebracht. Durch die gewaltigen Ausmaße des sich drehenden Objektes halten sich die ansonsten so störenden Corioliskräfte in Maßen. Die sinnbildliche lange Stricknadel, durch dessen Inneres die dreifach gebündelten Röhren der Bahn führt, ist gespickt mit langen Stacheln, an denen Fracht- und Kuriershuttles ständig an- und ablegen. Da das sich unaufhörlich um seine Achse drehende Hauptgebäude so gewaltige Ausmaße hat, weist dieses insgesamt siebenhundert Stockwerke auf. Dreihundertfünfzig davon auf jeder Seite, wobei sich der relative Boden dieser Stockwerke immer von der langen stillstehenden Stricknadel nach aussen hin befindet und die jeweilige Decke immer zur Stricknadel zeigt. Die beiden Hälften dieses Gebäudekonstruktes sind sozusagen Kopf an Kopf angebracht. Die Fußböden hingegen zeigen ins All oder zum Planeten.

In diesem Hauptgebäude der Plasti-Village befinden sich alle Wohneinheiten der Mitarbeiter als auch alle Verwaltungstrakte, sämtliche Produktionsstätten, die auf Schwerkraft angewiesen sind, was auch für den Freizeitbereich gilt. Als die Röhrenbahn im Empfangsportal, dem Bahnhof von Plasti-Village, angehalten hat, begebe ich mich sofort auf den Weg zur Direktion der Plastico. Man hat mir hier ein Treffen mit den wichtigsten Verantwortlichen des Konzerns angeboten und nicht nur den Pressesprecher vorgeschoben, wie das bei der Alonis AG der Fall war. Natürlich habe ich dieses Angebot sofort angenommen.

Kurz bevor die Fischer die Kette ergreifen können, fliegt der riesige schwarze Corvidasus heran und schnappt sich mit Schnabel und Krallen die Kette und flattert damit fort in Richtung des Wassers. Die Münder der staunenden Fischer stehen weit geöffnet und auch die Kalgonkin schweigen, doch die unsichtbaren Geister lassen sich das von ihnen gegebene Geschenk nicht von diesem unverschämten Vogel fortstehlen. Auch wenn dieser ein riesiges Exemplar seiner Gattung ist, so gelingt es ihm nicht, die schwere Kette weiter über das Wasser zu transportieren. Das Metall ist von zu hohem Gewicht und drückt den Corvidasus nieder, so dass ihm im Angesichts seines Todes nichts anderes übrig bleibt, als die Last über den Wassern  fallen zu lassen.

So trifft die Kette auf das Wasser und geht sofort unter. „Was machen wir jetzt?“, raunen einige Fischer und wenden sich ratlos an die Säulen der Kalgonkins. Doch diese stehen starr und schweigen. Da steht der Häuptling der Fischer auf und spricht: „Bestimmt findet sich ein geschickter Fischer, der uns unser Geschenk zurückholen kann und sich darauf versteht, mit einer Harpune, einem Speer oder Netz die Kette zu bergen. Wem dies gelingt, wird meine einzige Tochter zur Frau erhalten“. Zur Bekräftigung seiner Worte deutet er auf das wunderschöne Mädchen, das sich hinter ihm befindet. Luscina, die Tochter des Anführers schaut erschrocken auf, Tränen treten ihr in die Augen und lassen sie wie Saphire glänzen. Niemand ahnt, dass sie sich heimlich mit einem Krieger des nahegelegenen Jägerdorfes am Fuße des Berges trifft. Ihr Liebster namens Karssellu gehört nicht zu den Fischern, daher ist er nicht zugegen und erfährt nichts von der Entscheidung ihres Vaters. Da Karssellu kein Fischer, sondern ein Jäger ist, besteht kaum eine Chance, dass er die Aufgabe, die Rettung der Metallkette, für sich beanspruchen kann.

Am Empfang der Plastico hat man mich schon erwartet und so geleitet mich eine Mitarbeiterin, gekleidet in einem milchigen fast durchsichtigen Plastikkleid, das an den entsprechenden prekären Stellen Schriftzüge und Grafische Logos aufweist, in einen großen Konferenzraum, in dem schon ein knappes Dutzend Personen um einen großen langen Tisch auf mich zu warten scheinen. Ich werde zu einem Platz in der Mitte des Tisches geleitet. Kurz stellt mir meine Begleiterin die wartenden Personen vor. Anwesend sind der stellvertretene Generaldirektor, einige Fachleute aus dem Sektor Raumschifftechnik und –entwicklung, zudem eine Reihe von Rechtsfachleuten, bei denen ich mir sicher bin, dass zwei von diesen Rechtsverdrehern aufgerüstete Personen sind, wenn nicht gar Träger von KI-Prozessoren. Ihre unnatürliche Ruhe und die extrem aufmerksam beobachtenden Augen, die ständig in Bewegung sind, ohne dass sie dabei auch nur annährend den Kopf oder andere Körperteile bewegen, sind für mich die verräterischsten Zeichen.

Als ich mir eines von den angebotenen Getränken einschenke, beginnt der stellvertretende Generaldirektor Samuel Bender Jr., ein glatzköpfiger Mann in höherem Alter aber mit offensichtlichen Aufstraffungen im Hals- und Kopfbereich, eine Erklärung abzugeben:

„Frau Komore, ich möchte mich im Namen der Plasti-Congenius EBG dafür entschuldigen, dass wir Sie, beziehungsweise die ERK als auch die VPS bislang im Dunkeln darüber gelassen haben, was wir hier auf Brendon V innerhalb eines Vulkans gefunden haben. Wir waren uns bis vor kurzem uneinig darüber, ob diese Entdeckung zu den Dingen gehört, die bei der VPS meldepflichtig sind oder vielleicht auch nur beim Institut für Ausserirdische Artefakte, dem IFAA. Ich übergebe nun an den Fachmann unseres Konzerns, der bei Entdeckungen dieser Art zuständig ist. Ich darf Ihnen also Dr. Plazebo Puerto Hunore vorstellen“, wobei Bender auf einen kleinen dunkelhaarigen Mann mittleren Alters – offenbar von mexikanischer Abstammung – deutet, der sofort das Wort ergreift, nachdem er sich kurz geräuspert hat:

„Sehr geehrte Frau Himiko Komore, ich habe hier eine dreidimensionale Darstellung des Objektes, das wir im Wirilos-Vulkan in der Hochebene im südlichen Kontinent Paradas gefunden haben.“

Per Knopfdruck startet Hunore eine dreidimensionale Darstellung, die in der Mitte des Tisches aus einer Erhebung erscheint. Sie zeigt zuerst einen Vulkan aus der Vogelperspektive, der deutlich in die Höhe ragt. Durch die Art des enorm spitzen Vulkankegels überragt dieser selbst die größten Urwaldriesen. Durch den dichten Bewuchs von Flechten und ähnlichen Pflanzen wirkte er dennoch nicht als Fremdkörper. Das Objekt wird von der virtuellen Kamera mehrmals umflogen, ohne dass sich ein Zugang erkennen lässt. Nachdem Hunore erneut auf einen Knopf drückt, springt die Kameraperspektive auf eine Stelle am Fuße des Vulkans.

Hunore: „Wie Sie sehen, gibt es keinerlei sichtbaren Eingang zum Objekt. Der Eingang zu diesem Objekt wurde nur durch Zufall entdeckt, als bei einer Jagdtour, an der auch einige unserer führenden Mitarbeiter teilgenommen haben, ein Agati ins Dickicht am Fuße des Vulkans flüchtete.“

Erneut drückt Hunore auf den Knopf und die Kameraperspektive bewegt sich in das Dickicht am Fuße des Vulkans, bis sich schließlich im Halbdunkeln etwas abzeichnet, was entfernt an eine Tür erinnert, die etwa die Höhe eines normalen Menschen hat. Einzig der obere Teil der Tür weist eine Art Torbogen auf.

Hunore weiter: „Dieser Eingang ist aus einem Material gefertigt, das keiner gängigen menschlichen Fabrikation ähnelt. Eine Analyse hat ergeben, dass es sich um Holz, welches hier vor etwa hunderttausend Jahren gewachsen war, handeln könnte, das von einem unbekannten Material – nicht natürlichen Ursprungs – überzogen wurde.“

In der nächsten Szene sieht man, wie ein in einem weißen Overall gekleideter Mitarbeiter die Tür öffnet und hineinschreitet. Dabei verfolgt ihn die virtuelle Kamera, so dass deutlich auf dem Rücken die Beschriftung Plasti-Congenius EBG und darunter in etwas kleinerer Schrift Forschung B 5 zu erkennen ist.

Nachdem der Weißgekleidete einige Gänge und weitere schottartige Türen durchschritten hat und plötzlich stehen bleibt, schaue ich kurz in die Gesichter der anwesenden Personen im Konferenzsaal. Was mir dabei auffällt, ist das allgemeine Desinteresse an der 3D-Vorführung. Offenbar hatten diese Leute den Film x-mal angeschaut und darüber gesprochen. Einzig die beiden meiner Meinung nach KI-unterstützten Rechtsverdreher scheinen ein gewisses lauerndes Interesse zu besitzen, jedoch nicht an dem Film, sondern mehr an meinen Reaktionen darauf, die sie in meinem Gesicht zu lesen glauben. Die beiden blicken derart durchdringend mit ihren künstlichen Augen, die weder blinzeln noch sonst eine Reaktion offenbaren, so dass ich davon ausgehen muss, dass es sich bei ihnen eher um Fachleute für psychologisches Einfühlungsvermögen als um Experten für Rechtsfragen handelt.

Die 3D-Vorführung zeigt den Plastico-Mitarbeiter, wie dieser schließlich durch eine große Tür schreitet, die Ähnlichkeit mit der Tür am Fuße des Vulkans besitzt. Dahinter offenbart sich eine riesige hallenartige Höhle, bei der es sich offensichtlich um den gesamten Innenbereich des Vulkankegels zu handeln scheint. Unmengen von M5-Standard Lampen, die zuhauf angebracht sind, beleuchten ein gewaltiges Gebilde in der Mitte der Höhle. Entfernt erinnert es an einen riesigen Turm oder auch an eine historische terranische Startrampe für Weltraumraketen.

Als Hunore ansetzen will, um weitere Erklärungen abzugeben, ergreife ich kurzentschlossen das Wort und teile den Anwesenden mit, dass ich mich zum Planeten begeben werde, um zusammen mit meinem Wissenschafts- und Technik-Team weitere Untersuchungen direkt im Vulkankegel zu veranlassen.

So begebe ich mich zur Abflughalle, um das Shuttle zum Planeten zu nehmen. Ich will mich selbst davon überzeugen, was es mit der Vulkanhöhle auf sich hat, die offensichtlich eine Startrampe für Flugkörper gewesen war. Ich will mir persönlich ein Bild davon machen, auf mein Bauchgefühl achten, wenn ich das uralte Monument betrete …

Am Raumhafen auf dem Planeten empfängt mich ein Mitarbeiter der Palem mit einem Schwebegleiter. Er berichtet mir davon, dass die Wissenschaftler, die ich zum Vulkan geschickt habe, bereits erste Ergebnisse liefern können. Offenbar kommen sie zum gleichen Schluß, wie schon die Fachleute der Plastico: Bei den Erbauern des Artefaktes mußte es sich um ein raumfahrendes Volk gehandelt haben, das vor über hunderttausend Jahren auf diesem Planeten heimisch gewesen war. (…)

(Zum nächsten Teil)

Copyright © 2013 by Felis Breitendorf & Bella C. Moremo

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Layman, John
Chew – Bulle mit Biss 2

Reif für die Insel

Zeichnungen von Guillory, Rob. Übersetzt von Frisch, Marc-Oliver
Verlag :      Cross Cult
ISBN :      978-3-942649-19-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,80 Eur[D] / 17,30 Eur[A] / 24,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.03.2011
Seiten/Umfang :      ca. 128 S. – 21,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2011

Im Kampf gegen die internationale Geflügelmafia verschlägt es Sonderermittler Tony Chu in die Südsee. Treibt auf der Insel Yamapalü ein Vampir sein Unwesen? Was hat es mit der mysteriösen Gallusfrucht auf sich? Und wer oder was ist Poyo? Um den Geheimnissen von Yamapalü auf die Spur zu kommen, wird sich Tony nicht allein auf seinen hellseherischen Geschmackssinn verlassen können. Denn während er auf eigene Faust ermittelt, ist ihm Lin Sae Woo, die scharfe Topagentin des Landwirtschaftsministeriums, dicht auf den Fersen.

CHEW – BULLE MIT BISS ist einer der originellsten und erfolgreichsten Independent-Comic-Importe aus den USA. Ausgezeichnet mit dem Harvey und dem EISNER Award als „Beste Neue Serie 2010“!

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme