sfbasar.de

Literatur-Blog

C.S.West: Der Kampf der Halblinge – DREIMAL IM PREISRÄTSEL IM SFBASAR.DE!

C.S.West
Der Kampf der Halblinge

Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-404-20735 0
Fantasy
1. Auflage: 11/2013
Titelillustration: © Dleoblack
Umschlaggestaltung: Guter Punkt, München
Taschenbuch, 494 Seiten

www.luebbe.de
www.bastei.de

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Westendtal ist ein beschaulicher Ort mit sanften grünen Hügeln und einer Passage zum Meer. Hier befindet sich die Heimat der fröhlichen, liebenswerten Halblinge. Sie gehen ihren Geschäften nach, schmauchen ein Pfeifchen und essen und trinken, gerne und gut. Doch die Idylle trügt. Ein Halbling wird ermordet und die Täter werden von zwei anderen Mitgliedern des kleinen Volkes belauscht. Die Erinyen sind wieder erstarkt und haben sich gegen die Elfen und Menschen erhoben. Ihre neue Anführerin gelüstet es danach die Welt zu erobern. Dazu will sie alles Leben in Westendtal auslöschen. So macht sich eine Gruppe tapferer Halblinge auf in die weite, ihnen unbekannte, Welt, um Hilfe zu holen. Sie erhoffen sich Beistand von dem legendären Helden Bronn Sternenfaust, der einst auszog die Drachen zu finden. Leider kehrten er und seine Gefährten nie zurück. Doch in ihrer Verzweiflung legen sie alle ihre Hoffnungen in diese Mission. Auf ihrer Reise begegnen sie hilfreichen Wesen, die ihnen beistehen um ihren Auftrag zu erfüllen. Dabei erleben die Halblinge allerlei Abenteuer, die dazu beitragen ihre Sicht auf viele Dinge für immer zu verändern.

Hinter dem Pseudonym C.S.West verbirgt sich das Autorenehepaar Claudia und Stephan Lössl. Sie arbeitet als Schriftstellerin und Reitpädagogin, wohingegen ihr Mann im Vertrieb tätig ist. Außerdem unterrichtet er Tai-Chi und Qi-Gong. Sie leben zusammen mit ihrer kleinen Tochter in Süddeutschland. Der vorliegende Band ist die erste Gemeinschaftsarbeit des Ehepaares. Diese ist in allen Punkten gelungen, die einen interessanten und fantastischen Roman ausmachen. Es gibt sympathische Figuren, wie die kleinen Halblinge, die sich zu echten Helden mausern. Böse Protagonisten bei denen es einem gänsehautartig den Rücken hinunterläuft, sind ebenfalls gut skizziert worden. Ein wenig Romantik ist ebenfalls vorhanden sowie eine unerfüllbar scheinende Liebe. Dazu kommen hilfreiche Figuren und natürlich die unverzichtbaren Gestalten wie Elfen und Zwerge wenn es darum geht ein Abenteuer zu erzählen, das in die Fußstapfen von J.R.R. Tolkien tritt.

Dies ist dem Autorenpaar brillant gelungen. Sie verstehen es großartig die jeweiligen Szenarien vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen. Ihre Figuren wirken echt und agieren nachvollziehbar in ihren jeweiligen Rollen. Sie präsentieren gekonnt die Intensionen der Bösen Mächte, wobei sie mit dem Volk der Erinyen eine interessante neue Spezies in die fantastische Welt einführen. Dieses Volk wird von Frauen beherrscht und erinnert an eine Mischung aus Amazone und dämonischem Vampir. Ihnen zur Seite werden die Ghule gestellt. Diese Leichenfressenden Wesen bringen eine Menge Horror in die laufende Geschichte und erhöhen den Reiz noch einmal beträchtlich, der von der interessanten Story ausgeht. Der Kampf der Halblinge hält was der Titel verspricht. Es gibt, an Tolkien angelehnte, Figuren wie Jorim Borkenfeuer und seine Halblingfreunde, sowie furchtbare Gegner wie die Herrscherin über die Erinyen, Zervana von Myrador.

Wer gut gemachte Fantasy Abenteuer liebt sollte sich diesen Band nicht entgehen lassen.

© Copyright 2013 Petra Weddehage

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch 24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Hinter dem Pseudonym C.S.West verbirgt sich wer? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Romeo Johnstone, Vincent Poerner, Julia Clefisch. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

21 Comments

Add a Comment
  1. Hinter dem Pseudonym C.S.West verbirgt sich wer?

    Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!)

  2. Ich dachte eigentlich, dass die Autoren garnicht mehr in Deutschland leben, sondern nach Shottland umgezogen sind. Was stimmt denn nun liebe Rezensentin? Oder weiß sonst jemand hier bescheid und kann für Aufklärung sorgen? Galaxy? 🙂

  3. Oh ich wusste gar nicht, dass ihr hier verlost 🙂

    Aaaaalso, ich kläre dann mal auf. Die weibliche Hälfte von C.S. West lebt schon in Schottland, die männliche noch in Deutschland 😉

    Als der Klappentext etc. geschrieben wurde, waren wir aber noch alle in D …

  4. Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich möchte gerne ein Exemplar des Buches gewinnen.

    Hinter dem Pseudonym C. S. West verbirgt sich das Autorenduo Claudia und Stephan Lössl. Claudia Lössl ist ja bereits unter dem Namen Aileen P. Roberts bekannt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rosi Hennig

  5. Tja, da ist unsere Rezensentin nicht ganz aktuell. Das Autorenpaar ist definitiv nach Schottland umgezogen, auf die Isle-of-Skye. Trotzdem sind sie natürlich oft in Deutschland für Messebesuche und zu Lesungen. Sicher auch zu privaten Terminen, aber das ist eben privat.

    Beide sind auch in Facebook in der fränkischen Autoren-Gruppe „Dichder & Denger“; es lebe das Internet! Ziel der Gruppe ist aber der Kontakt im Real-Life zu gemeinsamen Erfahrungsaustausch, Tipps & Tricks, eventuell gemeinsamen Lesungen, auch zu „privaten“ Treffen am Grill und Bierfass. Noch sind wir wenige und wir wollen auch gar keine Riesengruppe werden; das würde zu viel von der fränkischen Gemütlichkeit nehmen.

    Mit fantastisch-galaktischen Grüßen aus Franken
    galaxykarl 😉

  6. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Finde es sehr schade, dass man hier von den beiden persönlich so gut wie nichts mehr verehmen darf. Das war doch vor einigen Jahre n noch anders. Was ist passiert?

  7. Hallo C.S. West: Also Arbeitsteilung über Ländergrenzen hinweg? 😉

  8. Nun mal langsam, Leute. Lasst die drei Neu-Schotten sich erst mal dort etablieren.

    Außerdem möchte ich nach dem Länderwechsel und einiger Zeit der Ruhe ein neues Interview mit ihnen machen (wenn sie Lust und Zeit dafür haben). Thema: Leben und Schreiben in Schottland; die Verlage, die Buchmessen und das Publikum aber in Deutschland. Das wäre bestimmt interessant zu vernehmen, wie die das packen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  9. Da sind wir richtig gespannt, galaxy! 🙂

  10. Da gab es ja eine ziemlich harte Bewertung/Rezension auf Amazon. Was sagen denn die Autoren dazu?

  11. Wie wir hier schon mehrfach festgestellt haben – und was ja auch völlig in Ordnung ist -, sind die Geschmäcker halt verschieden. Das ist doch das Schöne an Rezensionen: Sie vermitteln den individuellen Eindruck des Rezensenten. Die Leser der Rezis vergessen dies leider sehr oft. Aber als Stimmungsparameter sind die Rezis, ob nun positiv, negativ oder druchwachsen, trotzdem wertvoll.

    mgg
    Werner Karl

    P.S. Übrigens: Jeder Rezensent, der seinen Echtnamen angibt, verdient Respekt. Da gibt es im Netz massenhaft andere Feiglinge, die um sich schlagen und sich selbst hinter einem Pseudonym verstecken.

    Ab sofort werde ich auch hier nur noch mit meinem ohnehin bekannten Echtnamen posten. Dabei hat mir galaxykarl als selbstironischer aber treffender Name gut gefallen. Ciao, galaxykarl … 😉

  12. Tja so eine rege Kommunikation. Grins, ich kann nur das schreiben was ich auch recherchiert habe. Da stand halt noch Süddeutschland. Außerdem geht es doch wohl eher um den Inhalt des Buches. Als Team gefallen mir die Lössl´s sehr gut. Weiter so!!….und viel Spaß in Schottland!!! 🙂 😉

  13. Apropos „harte Bewertungen auf amazon“: Galaxykarl (aka Werner Karl) hat völlig recht, es kommt auf eine gesunde Mischung an. Es gibt kaum ein Buch, das allen gefällt. Deshalb ist ganz besondere Vorsicht geboten, wenn z.B. bei Amazon ein Werk von allen über den grünen Klee gelobt wird! Mit ziemlicher Sicherheit stecken dahinter Fake-Meinungen vom Autor selbst oder dessen Freunden eingestellt.

    @ Werner Karl
    Schade, dass du nicht mehr unter deinem Pseudonym kommentierst. Das hat dich dich als SF-Fan so punktgenau charakterisiert ;-).

    Zu Pseudonymen allgemein: Ich finde heutzutage Pseudonyme gerade im Internet ungemein wichtig vor allem als Eigenschutz und Schutz meiner Angehörigen. Das kann natürlich jeder halten, wie er will. Aber ich für meinen Teil – bin zwar hier auch nicht besonders anonym – würde aber nie auf Anonymität in Foren etc. verzichten. Man ist im Netz halt viel öffentlicher als mit dem Megafon vor dem Brandenburger Tor, und jeder, der einem was will, kann das seinerseits in aller Heimlichkeit machen. Wenn ich also Pseudonyme benutze, dann vielleicht wegen einen kleinen bisschen gesunder Paranoia ;-)? Aber für feige halte ich mich deshalb nicht.

    An C.S.West: habt Spaß in Schottland 🙂

  14. @Dr. Heinz-Theo Ullrichs, Detlef & Werner:

    In den letzten Jahren hat sich bei uns unglaublich viel verändert, daher einfach auch weniger Zeit. Ein Baby bzw. Kleinkind ist ein heftiger Zeitfresser und das kann wirklich nur jemand beurteilen, der das auch schon erlebt hat. Neue Buchverträge, die Auswanderung, Kampf gegen „British Internet“ ;-), neue Pferde, Koppeln mit Hüfthohem Heidekraut einzäunen etc … Da bleibt kaum mehr Zeit als für das Allernötigste.
    Interview können wir gerne machen, so etwas kann man gerne mal dazwischen schieben, aber ständig im Internet sein, kommentieren usw, das ist momentan einfach nicht drin.

    Zur Amazonbewertung: Es ist natürlich schade, wenn die 1. gleich eine 1-Sterne-Rezi ist … letzendlich kann man es aber nicht ändern und mit so etwas muss man eben leben. Wie Galaxykarl sagte, die Geschmäcker sind verschieden.
    Was mich an Rezensionen wie diesen allerdings ärgert, ist, wenn jemand ein Buch schlecht rezensiert und vor allem als vorhersehbar bezeichnet, von dem er nur 100 Seiten von über 500 gelesen hat. Er KANN gar nicht wissen wie es ausgeht. Dass er die Art unserer Halblinge/Hobbits nicht mag, das ist Geschmacksache und okay wenn er das schreibt …

    Zumindest hatten wir ja die erfreuliche Rezension von Petra, und die ist definitiv nicht mit uns verwandt, verschwägert oder Sonstiges 😉 Vielleicht magst du sie ja auch in Amazon stellen?? *Wink mit dem Zaunpfahl* 🙂

    @Micha: Grundsätzlich mag es sein, dass bei manchen Autoren Freunde und Bekannte rezensieren, aber verallgemeinern kann man das auch nicht. Vor allem finde ich es seltsam, dass man in ganz vielen Foren usw. liest, dass einige Leute grundsätzlich davon ausgehen, dass nur schlechte Rezensione wirklich ehrlich sind?! Dabei gibt es auch genügend Nörgler, die an nichts ein gutes Haar finden, Neider, die gute Rezensionen bei anderen nicht ertragen können usw.
    Manch einer sucht vielleicht nur das Gute, ein anderer nur das Schlechte … jeder hat eine andere Persönlichkeit, einen anderen Geschmack und es ist gut, dass es genügend Bücher gibt, dass sich jeder etwas aussuchen kann.

    Liebe Grüße aus den jetzt wieder ruhigen und freundlichen Highlands

    vom C. von C.S. West 🙂 Wir versuchen jetzt öfters mal wieder vorbei zu schauen

  15. Also um hier mal die Diskussion aufzugreifen: Ich finde Rezensionen auf einer Rezenionsseite wesentlich ertragreicher als auf einer Plattform wie Amazon, die eingentlich eine Verkaufsplattform ist und keine Rezensionsplattform.

    Ich habe da immer Magenprobleme, wenn ich dort diese Rezensionen sehe. Sowas sollte da eigentlich nicht vorgesehen sein, denn dadurch sind jeglicher Art von Manipulationen Tür und Tor geöffnet.

    Besser ist es doch so wie im Buchrezicenter, diese Plattform tritt nicht selbst als Verkäufer auf, auch wenn man von dort auf andere Verkäufer verwiesen wird. Aber die Seite selbst ist keine Verkaufsplattform.

    Solche Seiten wie Amazon sollten Ihre Rezis besser aus dem Netz nehmen und einfach Links zu vielen Rezensionsplattformen anbieten.
    Oder man googelt sich seine Reziplattform selbst.

    Jedenfalls finde ich das nicht ok, wie Amazon und Konsorten das handhabt. Was ich am Buchrezicenter dagegen bislang sehr gut finde, ist die Tatsache, dass man dort nicht den Eindruck hat, es handele sich um bestellte Rezensionen oder auch nicht, dass sie sind gefälscht wären.

    Deshalb gilt mein Lob noch mal dieser tollen Plattform Buchrezicenter!

    Weiter so, Leute!

  16. @ C.S.West
    Nein, nein, ich habe wirklich nichts gegen 5-Sterne-Meinungen. Mir ist allerdings schon aufgefallen, dass es tatsächlich Bücher gibt, die nur 5er Bewertungen haben; deren Texte sich auf ganz seltsame Art ähneln wie ein Stempel dem anderen; die sich fast allesamt wie Werbetexte anhören. Das gibt mir zu denken. Nicht mal Dauerburner wie HdR oder Otherland haben solche Bewertungen.

    Aber so eine niederschmetternde Erst-Bewertung würde mich natürlich auch ärgern. Da hilft es auch nichts, sich zu vergegenwärtigen, dass das Buch erst rausgekommen ist. Klar.

    @ Konstantin W.

    Prinzipiell finde ich diese Kommentare bei Amazon als Meinungs-Barometer nicht so übel. Ein gutes Bild bekommt man allerdings erst, wenn viele Einträge drin sind, sonst ist die Statistik zu mies. Zugegeben lese ich auch immer zuerst die schlechtesten Bewertungen. Warum? Um zu sehen, ob mir die (angeblichen) negativen Punkte wichtig sind oder ob die Leute wissen, wovon sie reden (oft nicht!). Aber das mache ich nur bei ausgewählten Produkten, weil es ziemlich zeitintensiv ist und manchmal auch nervig.

    Bei uns (hoffe ich mal) kann man die einzelnen RezensentInnen einigermaßen einschätzen, was deren Geschmack angeht. Jeder sucht sich z.B. die Leute raus, bei denen er sich bewertungstechnisch gut aufgehoben fühlt. Das geht bei Amazon nicht.

  17. Hallo zusammen,

    @Kontantin W: Danke für dein Lob, das freut uns ungemein. Und ja, sei versichert, dass wir weder für Rezis bezahlt noch unter Druck gesetzt werden. Wir sind wirklich neutral. Einzig die individuelle Meinung des Rezensenten wird wiedergegeben. Leider gibt es halt Leute, die diese persönliche Meinung verallgemeinern und nicht in der Lage sind, sich eine eigene Meinung zu bilden.

    @ C.S.West: Natürlich hast du recht, dass man es nicht jedem recht machen kann. Und die Neider kennen wir auch zur Genüge. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Interview mit euch im neuen Jahr.

    @Micha: Jeder darf sein Pseudonym nutzen wie er mag, Privatschutz steht hier ganz oben als abzeptierter Grund. Einzig die verlogenen „Schüsse aus der Hecke“ kann ich nicht leiden (siehe Neider). Gottseidank gehört kein einziger aus unserer Rezensentengruppe in diese Kategorie. Vielleicht darf ich mir als Chefredakteur hier diesen Punkt als Bonus an die Brust heften: Permanent-Motzer, Nörgler und Abstauber hätte ich a. gar nicht angenommen und b. schnell wieder rausgeschmissen. Ich darf – wieder mal – an dieser Stelle ein Lob an alle „meine“ Rezensenten schicken: Weiter so!

    Ach ja: SciFi-Fan und -autor bin ich ja weiterhin. Ich schreibe gerade an „Black Ice. Odyssee“; Ideen zu Band II und III sind auch schon da. Das wird ´ne SciFi-Reihe, also abgeschlossene Romane … die nur locker verbunden sind und (natürlich) im Hintergrund einen Handlungsfaden haben, der sich irgendwann in einem Schlussband niederschlagen soll.

    Mit galaktischen Grüßen
    Werner Karl 😉 😉 😉

  18. “Black Ice. Odyssee” wird es hoffentlich auch hier als Leseproben geben, oder? Ich finde es nämlich klasse, dass es hier neben Kurzgeschichten auch Textauszüge von längeren Werken gibt. Ausserdem finde ich die Aufteilung bei den Wettbewerben in Form von Storys und Leseproben richtig gut. Das ist bestimmt viel Arbeit, das alles zu händeln und zu organisieren, oder?

  19. Lieber Konstantin W.,

    die Haupt- und Fleißarbeit stemmen hier im sfbasar Detlef und Günther; ich nur zu einem kleinen Teil. Hab ja mit dem Buchrezicenter.de selbst genug zu tun.

    Selbstredend werde ich mal die eine oder andere Leseprobe zu „Black Ice: Odyssee“ einstellen … wenn´s soweit ist.

    Mit galaktischen Grüßen
    Werner Karl 😉

  20. Das hast du aber nett gesagt… 😉

  21. GEWINNER: Romeo Johnstone, Vincent Poerner, Julia Clefisch. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme