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Literatur-Blog

Autorenlesung mit Werner Karl in Kurort Bad Staffelstein am 3. 3. 2012

Erstellt von Galaxykarl am Mittwoch 22. Februar 2012

Veranstaltungsort: 96231 Bad Staffelstein im Ambiente-Laden “Zauberhaft”, Marktplatz 3, Tel. 0170 / 86 12 33 0
Beginn: 16 Uhr; der Laden ist vorher geöffnet
Eintritt: frei
In den Pausen kann man sich an kleinen Köstlichkeiten stärken

Werner Karl liest ein Kapitel aus dem Fantasy-Roman “Túan mac Ruith – Druide der Spiegelkrieger”,
Band 1 der Spiegelkrieger-Trilogie; Vorbestellungen unter: 
galaxykarl[at]gmx.de
und aus “Danger Zone – Science Fiction Kurzgeschichten”
Bestellungen:
E-Book ISBN 978-3-86850-804-8
Print-Book ISBN 978-3-8424-0091-7

Die Science-Fiction-Story “Das Krokodil” hat im Wettbewerb 2011 des Noel-Verlages in der Kategorie Science Fiction gewonnen und Einzug in das Hardcover “Weltentor” gefunden:
“Weltentor – Science Fiction II”
Bestellungen:
ISBN 978-3-942802-53-6

27 Kommentare zu “Autorenlesung mit Werner Karl in Kurort Bad Staffelstein am 3. 3. 2012”

  1. Galaxykarl sagt:

    Hallo Michael,

    wie geht nochmal in WordPress die Funktion, dass man zu seiner Email verlinken kann?

    mgg
    galaxykarl ;-)

  2. Detlef Hedderich sagt:

    Kommt die Presse denn auch? :D

  3. Galaxykarl sagt:

    Drei Regionalzeitungen (äh, mehr haben wir hier nicht, hihi) sind informiert und – logo – eingeladen. Eine hat schon nach einem größeren Autorenfoto nachgefragt. Dazu habe ich ein Dutzend Emails verschickt, Freunde eingeladen, einige Zusagen bekommen und ein Dutzend Poster (seufz, auf meine Rechnung) an gut frequentierten Orten platziert (Kurhotel, Bahnhofsbuchhandlung, sowieso Buchhandlungen, Kino! usw. usw.). Ist wieder ein “Schritt” für “Was kann ich tun, um …” ihr wisst schon.

    mgg
    galaxykarl ;-)

  4. Martina Möchel sagt:

    Dann drücke ich dir auch mal die Daumen, Galaxy! :)

  5. Günther sagt:

    Ist für mich leider zu weit weg. Schade, :(

  6. Micha sagt:

    @ Galaxykarl

    Meinst du mich mit “Michael”, es gibt zurzeit einige hier ;-) .
    Probier’s mal mit:

    <a href=”mailto:dein.name@provider.de”>Mail-Kontakt</a>

    das ergibt:

    Mail-Kontakt

  7. Micha sagt:

    Richtig, viel Spaß beim Lesen und danach beim Geldzählen ;-) .

  8. Irene Schmidt sagt:

    hohoho… ;)

  9. Irene Schmidt sagt:

    Ich wünsche dir natürlich trotzdem gutes Gelingen! :D

  10. Günther sagt:

    Woher kann Danger-Zone denn bezogen werden? Der Klick aufs Cover führt ja leider ins Leere.

  11. Galaxykarl sagt:

    Hallo Micha, die Syntax funzt leider nicht; soll der Leerraum nach dem ersten a so sein oder evtl. geschlossen werden oder mit einem Slash wie am Ende der Zeile?

    Danke an euch alle für eure Wünsche. Tatsächlich geht es mir um mehrere Dinge bei der Lesung, weniger um echte Vorortverkäufe: Reaktion des Zuhörer, also direktes Feedback, die eingeladene Presse und Buchhändler aus der Gegend an mein Gesicht und meinen Namen zu gewöhnen, den Laden als Ort für Lesungen bekanntzumachen und schlicht Live-Erfahrungen zu sammeln.

    Die Links zu Danger-Zone funzen jetzt und leiten direkt zum Verlag.

    mgg
    galaxykarl ;-)

  12. Micha sagt:

    Das Leerzeichen zwischen “a” und “href” ist schon richtig. Ich habe das eben in einem HTML-Dokument ausprobiert, da gab’s einen Speicherfehler wegen der Gänsefüßchen :-( . Dann habe ich die rausgelöscht und nochmal geschrieben, danach tat es.

    Moment, ich kopiere den Tag nochmal hier rein:

    Mail-Kontakt

  13. Micha sagt:

    Murks. Ich schreibe ihn also ab:

    Der Kontakt funzt bestimmt ;-)

    Dann sind es tatsächlich die Gänsefüßchen. Einfach die überschreiben mit deinen eigenen. Du wirst merken, dass die auch ein klein wenig anders aussehen.

  14. Günther sagt:

    Ich habe den Artikel mal gestreamt. :)

  15. Galaxykarl sagt:

    Lieber Günther,

    danke für das Streamen. Jetzt sag mir Computer-Pletz doch noch, was das jetzt bedeutet. Kann ich jetzt damit meinen Slipstream-Antrieb einschalten und zu Beteigeuze IV fliegen?

    mgg
    galaxykarl ;-)

  16. Günther sagt:

    Moin!

    Ich habe den Artikel auf G+ für sfbasar.de und in meinem privaten Account verlinkt. Beteigeuze IV fällt leider aus. ;)

  17. Detlef Hedderich sagt:

    Ohne Scotty wärst du als Captain aber voll aufgeschmnissen, oder? ;)

  18. Galaxykarl sagt:

    Danke Günther, schade das mit Beteigeuze. Wo ich doch so cool “Energie” sagen kann und mit stählernenm Blick in die Fernen des Alls … äh … usw. ;-)

    mgg
    galaxykarl ;-)

  19. Galaxykarl sagt:

    Ich lass mir mal ein neues Autorenfoto machen, ich guck ja wirklich ein wenig äh … streng. Da könnte ja jemand meinen, ich hätte keinen Humor. Dabei lache ich jeden Tag. Spätestens dann, wenn ich morgens in den Spiegel gucke und denke: “Verdammt, das wird wieder ein hartes Stück Arbeit, aus dem da einen Menschen zu formen.” (Hah, ich bin ein Formwandler!)

    By-the-way: Mein großer Sohn findet es oberpeinlich, dass ich hier immer noch das Foto mit Schnauzer verwende und schon ewig keinen mehr trage. Jetzt hat er sich das Ding geschnappt – nicht den Schnauzer, sondern das Foto – und photoshopped den Schnauzer weg, hahahaha. Ich würde ohne definitiv um 5 Jahre jünger aussehen. Mal nachrechnen: 95 minus 5 … was ist das noch mal?

    Mit gerontologischen Grüßen
    galaxykarl ;-)

  20. Martin Ott sagt:

    Lass das Photo wie es ist. Das wäre sonst, als ob Du Dein Pseudonym ändern würdest. Photo und “Werner Karl” passen bestens zusammen.

  21. Ariana Lazar sagt:

    >>>>>Mal nachrechnen: 95 minus 5 … was ist das noch mal?<<<<<

    135? *duckundweg*

  22. Galaxykarl sagt:

    Auf welcher Schule warst du denn? Baumschule mit Lehrer Ast? Minus gibt mehr?

    Oder meinst du, ich sehe wie 135 aus? Ach so, ich war bei den Aufnahmen nicht geschminkt. Öhh… da fällt mir ein: ich bin nie geschminkt.

    ;-) ;-);-)
    mgg
    galaxykarl

  23. Irene Schmidt sagt:

    Was ist denn aus deiner Lesung geworden. Erzähl doch mal!

  24. Galaxykarl sagt:

    Hahahahahaha, ich schmeiß´ mich weg. Soll ich es wirklich kundtun? Also gut, ich hab ja nichts zu verlieren. Ich kürze es mit Rücksicht auf euch ab:

    75 % aller Anwesenden haben eines meiner Bücher gekauft … der vierte Besucher hatte es schon, hahahaha.

    Aber im Ernst: Trotz allem hat es sich für mich gelohnt (für die Veranstalterin eher nicht ;-) ).
    • Ich konnte meine überragende Stimme im Raum erheben … und die Leutchen hingen mir an den Lippen! Mehrfache Kontrollblicke meinerseits offenbarten mir, dass sie tatsächlich von der Handlung hin und weg waren. Auch das Timing der Pausen, kleiner Kehlenanfeuchter mit Sekt (umps) und die Betonung war in Ordnung.
    • Zweitens konnte ich sozusagen live meine Sprechgeschwindigkeit checken und muss (auf Fränkisch) sagen: dess bassd! 2x 20 min., also das 1. Kapitel aus „Túan“ und eine SF-Story.
    • Drittens ergab sich in der Pausendiskussion, dass einer der Gäste ein Schottlandreisender und Hobby-Pictenforscher war, der mittlerweile sämtliche Pictensteine fotografiert und grob in drei Gruppen eingeordnet und datiert hat. Und einer der ältesten (!) Steine trägt – wie viele andere auch – ganz deutlich einen Spiegel und einen kleinen Kamm. Ich werde diesen Fakt im Band 2 der Spiegelkrieger einbauen. Es liefert mir ein weiteres Detail für die Arbeit und Leistung der Druiden rund um den Bluttrank der Spiegelkrieger.
    • Viertens hatte dieser gute Mann mehrere Pictenbücher auf Englisch dabei, die ich mir flugs besorgen werde. Schon beim Durchblättern habe ich zwei Hinweise gefunden, die ich schon lange suchte.
    • Last-but-not-least wissen nun zumindest 4 Lokalredaktionen, 2 Buchhandlungen und eine mir unbekannte schweigende Mehrheit, dass es mich gibt, hihihi.

    Der Hammer am Schluss war ja noch, dass die Veranstalterin gesagt hat, dass wir das bald wieder machen sollten und dann sicher mehr Gäste kommen. Ihr Wort in Gottes Ohr!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-)

  25. Irene Schmidt sagt:

    Kommt mir irgendwie immer so vor als wenn nur die Autoren selbst ihre Stücke, Arbeiten und Produkte so richtig toll finden. Eine begeisterte Leserschaft um sich zu reihen hat dann doch offenbar so was wie Prostitution. Warum sollte memand ausgerechent meine Geschichten toll finden?

    Schaut man sich die Bücher jener Autoren an, die die meisten Leser haben, sind das meist irgendwelche spezielle Genres, die dort abgedeckt werden, die nahe am Trend liegen.

    Literatur ist wohl doch immer sowas wie eine Nabelschau und daher verstehe ich es schon, wenn man sagt, dass die meisten Autoren einfach nur für sich schreiben und wenn das dann jemanden gefällt gut, wenn nicht, auch gut.

    Oder sieht das jemand anders?

  26. Galaxykarl sagt:

    Das Problem ist anders gelagert und dazu noch mehrschichtig: Zunächst einmal sich erst eine Leserschaft aufbauen; und irgendwann muss man halt damit anfangen. Der zweite Punkt ist, die Trägheit der Leute zu überwinden; sie dazu zu bringen, sich vom Sofa zu erheben und eben z.B. in eine Lesung zu gehen. Drittens gegen die Vielfältigen Ablenkungen anzukämpfen die zeitgleich stattfinden, z.B. ein Fussballspiel.

    mgg
    galaxykarl ;-)

  27. Irene Schmidt sagt:

    Ich frage mich nur, wozu soll das alles gut sein? Als Autor verdienen die wenigsten soviel dass sie davon leben können. Und dafür all diese Mühen? Scheint mir nicht erstrebenswert. Wo soll da der Reiz, der besondere Kick liegen? Warum soll ich mich krumm machen, habe ich nicht schon genug mit meinem Leben zu kämpfen, muß ich jetzt auch noch gegen Wörter, Buchstaben und andere Klugscheisser kämpfen?

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