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Literatur-Blog

Anni Bürkl: Göttinnensturz. Ein Salzkammergut-Krimi – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Anni Bürkl
Göttinnensturz
Ein Salzkammergut-Krimi

Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-1419-0
Krimi
Erschienen Juli 2013
Umschlaggestaltung: U.O.R.G. Lutz Eberle, Stuttgart
unter Verwendung eines Fotos von © AK-DigiArt – Fotolia.com
Paperback, 280 Seiten

www.gmeiner-verlag.de
www.annibuerkl.at

Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei eBook.de

Die Autorin:

Anni Bürkl, Jahrgang 1970, lebt und arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Ghostwriter in Wien. Im Ausseerland, wo sie sich im Sommer gerne aufhält, schreibt sie am liebsten. 2003 wurde sie mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet. 2010 erhielt sie das Krimi-Stipendium „Trio Mortale“ der Stadt Wiesbaden. „Göttinnensturz“ ist ihr vierter Roman um die charismatische „Teelady“ Berenike Roither.

Das Buch:

Berenike Roither entdeckt eher zufällig am Wolfgangsee eine Leiche. Es handelt sich um Monika, eine Frau, die in der näheren Gegend bald jeder kannte und die noch am Tag zuvor auf dem Schützenfest unterwegs war. Für Berenike ist der Leichenfund problematisch, denn sie hatte kurz zuvor eine unschöne Begegnung und möchte nicht unbedingt, dass dies öffentlich wird. Mehrfach versucht Berenike daher ein diesbezügliches Gespräch mit ihrem Freund Jonas, dem ermittelnden Kriminalpolizisten, zu führen, was sich aber schwierig gestaltet. Es bleibt nicht bei einer Leiche und Berenikes Spürsinn erwacht, wenn auch unfreiwillig, zum Leben.

Bei den Leichen werden Tarotkarten gefunden und während sich die Ermittler noch fragen was diese zu bedeuten haben, stellt sich für Berenike auch die Frage wo eigentlich ihr eigenes Tarotkartenset geblieben ist.

Bei „Göttinnensturz“ handelt es sich um den vierten Band einer Reihe rund um Berenike als Ermittlerin und Betreiberin eines Tee- und Literatursalons. Berenike als Protagonistin ist eine Frau mit Ecken und Kanten. Sie hat viele eigene Probleme und ist auf der Suche nach Nähe und Wärme. Sie hofft in ihrem Freund Jonas einen Mann gefunden zu haben, der mehr Zeit mit ihr teilen möchte, allerdings erweckt dieser den Eindruck damit entweder überfordert zu sein oder eine solche Beziehung überhaupt nicht zu wollen.

Die Geschichte nimmt in erster Linie Traditionen und ihre Auswirkungen auf unsere heutige Zeit ins Visier und nach dem Genuss dieses Buches muss man sich die Frage stellen, ob Traditionen überhaupt noch zeitgemäß sind und ob sie wirklich oft einfach missbraucht und als Deckmantel für andere, vielleicht nicht gern gesehene Aktionen, genutzt werden.

„Göttinnensturz“ ist ein anspruchsvoller Kriminalroman, der dem Leser einiges an Konzentration abfordert und nicht nur an der Oberfläche kratzt. Hier muss man bei der Sache bleiben und mitdenken um nicht schnell ein wichtiges Detail zu überlesen. Auch das Lokalkolorit kommt nicht zu kurz und der Leser sollte sich darauf einstellen, dass auch einige österreichische Wortkreationen hier einfließen.

Dieser Krimi verbunden mit den Geschehnissen in einem Tee- und Literatursalon macht Lust auf die vorangegangenen Fälle mit Berenike und lässt auf noch weitere Fälle hoffen.

Copyright © 2013 by Iris Gasper

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Bei „Göttinnensturz“ handelt es sich um den wie vielten Band einer Reihe rund um Berenike als Ermittlerin und Betreiberin eines Tee- und Literatursalons? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWINNER: Heike Hundeling, Marion Dielmeyer, Ute Specht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

Updated: 26. August 2013 — 12:00

4 Comments

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  1. Ordentlich Holz vor der Hütte? Was meinen die Experten? 🙂

  2. Ich hoffe mal, der Hirsch ist nur aus Henna; würde mir so etwas nie tätowieren lassen. Wenn überhaupt, dann wirklich etwas zeitloses, ästhetisches; und schon gar nichts, was man mit einer Marke assoziiert. Ich mach doch nicht Werbung mit meinem Körper …

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Ich denke für 10.000 Euro gibt es eine sehr große Menge an Menschen, die sich dafür eine Marke an sichtbarer Stelle tätowieren lassen, wollen wir wetten?

  4. GEWINNER: Heike Hundeling, Marion Dielmeyer, Ute Specht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND SPONSOREN!

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