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Literatur-Blog

Anika Beer: Als die schwarzen Feen kamen. BEI UNS DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Anika Beer
Als die schwarzen Feen kamen

cbj
in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München
ISBN 978-3-570-40147-7
Jugendbuch / Fantasy
Erschienen 12. März 2012
Umschlagabbildung: plainpicture (arcangel/Marc Owen) /
Istockphoto (Janis Litavnieks / Jens Stolt)
Umschlagkonzeption: Kathrin Schüler
Klappenbroschur, 448 Seiten
Altersempfehlung ab 12 Jahren

www.cbj-verlag.de
www.anikabeer.de


Titel erhältlich bei ebook.de
Titel erhältlich bei Amazon.de
Titel erhältlich bei Buch24.de
Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei Libri.de

Die Autorin:

Anika Beer ist ein Herbstkind des Jahres 1983 und wuchs in der Bergstadt Oerlinghausen am Teutoburger Wald auf. Die Welt der fantastischen Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Anika Beer begeistert sich für Kampfkunst und fremde Kulturen und lebte nach dem Abitur einige Zeit in Spanien, bevor sie in Bielefeld eine Stelle an der Universität annahm. „Als die schwarzen Feen kamen“ ist ihr erster Jugendroman.

Das Buch:

Marie spürt es wieder, dieses Flattern in ihrer Brust. Es lastet auf ihr, sie hat das Gefühl ihr Brustkorb könnte zerspringen und auch ihre merkwürdigen Träume sind wieder da. Seit dem Tod ihres Vaters kämpft Marie damit, mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt, aber seit einiger Zeit spürt sie dieses Flattern vermehrt. In ihren Träumen taucht sie ein in eine andere Welt. Dort sieht sie sie: Die schwarzen Feen. Sie hat Angst, fühlt sich verfolgt.

Als Marie von einem Jungen in ihrer Schule angesprochen wird, kann sie es kaum fassen. Dabei ist sie doch so unscheinbar und er der Junge, den alle ihre Freundinnen gerne zum Freund hätten. Warum will Gabriel sich mit ihr treffen? Für den Leser ist die Antwort auf diese Frage klar. Gabriel kann sie sehen, die Wesen im Schatten der Menschen und damit auch die schwarzen Feen im Schatten von Marie und er sieht auch das Loch in Maries Schatten und begreift, dass etwas die Welt bedroht.

Marie erhofft sich Hilfe von ihrem Therapeuten, aber so richtig gelingt das nicht. Kann ihr vielleicht Gabriel helfen?

Die Autorin Anika Beer erschafft in ihrem Buch „Als die schwarzen Feen kamen“ eine fantastische Welt. Feen sind hier nicht die netten, hübschen, hilfsbereiten Wesen, sondern gemein und gefährlich. Sie versuchen mit Hilfe von Marie in die Welt der Menschen einzudringen. Ihre Heimat liegt anderswo, in einer anderen Welt, einer Parallelwelt und auch diese ist bedroht, ist von Dunkelheit umgeben. Auch dort kämpft ein Mädchen gegen die Nebel an. Wer ist sie? Kann Marie mit ihr in Kontakt treten?

Das junge Mädchen und ihr neuer Freund haben eine Gemeinsamkeit. Sie beide haben bereits in jungen Jahren herbe Schicksalsschläge erlitten und diese haben ihr Leben geprägt. Gabriel lebt mit seiner düsteren Seite. Er sieht Schattenwesen, immer und überall und hat gelernt damit zu leben. Marie hat den Tod ihres Vaters nie richtig verarbeitet, einige Gefühle einfach nicht mehr zugelassen. Diese beiden Menschen wachsen nun an ihrer Aufgabe, der Bekämpfung der schwarzen Feen. Langsam nähern sie sich einander an und stärken sich gegenseitig.

„Als die schwarzen Feen kamen“ ist ein Fantasyroman, der fantastische Elemente mit einer gefühlvollen, vorsichtigen Liebesgeschichte verbindet und der mit einigen fantastischen Ideen wie der Parallelwelt und den Schattenwesen glänzt.

Copyright © 2012 by Iris Gasper


UND NOCH EINE BESPRECHUNG:

Autorenporträt

Anika Beer ist ein Herbstkind des Jahres 1983 und wuchs in der Bergstadt Oerlinghausen am Teutoburger Wald auf. Die Welt der fantastischen Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Anika Beer begeistert sich für Kampfkunst und fremde Kulturen und lebte nach dem Abitur einige Zeit in Spanien, bevor sie in Bielefeld eine Stelle an der Universität annahm. „Als die schwarzen Feen kamen“ ist ihr erster Jugendroman.

Zum Buch

Die 15 jährige Marie hat vor vielen Jahren ihren Vater verloren, seinen Tod aber niemals richtig überwunden. Nun lebt sie zusammen mit ihrer Mutter in Hamburg. Seit dem Tod ihres Vaters plagen sie plötzlich auftretende Anfälle, die sie nur schwer abwenden kann. In der Schule ist sie eher unscheinbar und versteckt sich hinter ihren selbstbewussten Freundinnen. Kein Wunder, dass ihre Welt kopfsteht, als sie von dem geheimen Schwarm ihrer Freundinnen, Gabriel, aus heiterem Himmel angesprochen wird. Doch Gabriel bringt ihr keine frohe Botschaft. Er hat in ihrem Schatten etwas Dunkles und Grauenhaftes entdeckt. Bei dem Versuch ihr zu helfen gerät nicht nur Gabriel, sondern auch Marie und alle, die ihr nahestehen in Gefahr …

Fazit

Diese Geschichte hat alles, was ein modernes Märchen braucht: ein dunkler Turm, schwarze Feen und ein geheimnisvoller Prinz. Aber auch die Verbindung zur Realität und Gegenwart wird nicht verloren. Hier findet man all das, was junge Mädchen beschäftigt: beste Freundinnen, Jungs und Ärger mit den Eltern. Die Gefühle auf beiden Seiten der Geschichte scheinen gleich: Angst vor dem Verlassenwerden, Alleinsein und Veränderung. Wunderbar vermischen sich Märchenwelt und Realität und lassen einen so manchmal an der eigenen Wirklichkeit zweifeln. Genial umgesetzt fand ich die Idee der lebendigen Schatten, die in Symbiose mit den Menschen leben und sich an deren Trauer und Ängsten nähren. Interessant fand ich hierbei, dass die Schatten so unmenschlich waren und direkt aus Albträumen zu entspringen schienen. Die Figuren der Geschichte zogen mich sofort in ihren Bann. Die verschüchterte Marie, oder der verlassene Schattenseher Gabriel, waren vollkommen lebensecht. Man glaubte, ihnen jeden Augenblick auf der Straße begegnen zu können. Hinzu kam eine gute Darstellung über die Macht von Träumen, Wünschen und der eigenen Fantasie.

Ein rund um gelungenes Jugendbuch, für alle Fans von modernen Märchen.

Copyright © 2012 by Yvonne Rheinganz

Titel erhältlich bei ebook.de
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Titel erhältlich bei Booklooker.de
Titel erhältlich bei Libri.de

Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Die 15 jährige Marie hat vor vielen Jahren ihren Vater verloren, seinen Tod aber niemals richtig überwunden. Nun lebt sie zusammen mit ihrer Mutter in welcher norddeutschen Großstadt? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!

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GEWONNEN HAT: Marisa Nuechter, Iris Schwabental und Arend Venckhaus. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOR GANZ HERZLICH.

Updated: 6. November 2012 — 20:34

2 Comments

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  1. Also, was sind „Schwarze Feen“?

  2. GEWONNEN HAT: Marisa Nuechter, Iris Schwabental und Arend Venckhaus. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOR GANZ HERZLICH.

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