sfbasar.de

Literatur-Blog

ALLEINE ZURÜCKGELASSEN – Science Fiction-Kurzgeschichte (Teil 2) von Angela Fleischer

ALLEINE ZURÜCKGELASSEN

Science Fiction-Kurzgeschichte (Teil 2)

von

Angela Fleischer

(Ergänzung zu “Vagabunden des Alls” (Mai 2012), Science Fiction-Roman von Angela Fleischer)

 

Zurück zu Teil 1

Der verwahrloste Solchtaq starrte zu Boden, das wulstige Gesicht zu einer Grimasse verzogen. »In meiner Einheit – Differenzen. Ja, verdammt, es gab Streit. Da waren, na ja, da waren ein paar, die hatten mit Korporal Russants Art uns anzuführen ein Problem.« Er kratzte sich mit dicken, nagellosen Fingern am Kopf. »Und plötzlich ist die Hölle losgebrochen!«

»Eiterwarz«, fluchte Pevra leise. In ihrem Kopf fügten sich die Aussagen ihres Gegenübers zu einem sinnvollen Ganzen zusammen. Nachdem die Bunkertruppe gegen ihren Vorgesetzten rebelliert hatte, war offensichtlich Panik ausgebrochen und in dem folgenden Chaos hatten die Soldaten begonnen, sich gegenseitig zu bekämpfen. »Schon gut«, presste sie hervor. »Also, wer lebt jetzt noch?«

Plötzlich vernahm Pevra lautes Gezetere aus dem Inneren des Bunkers. Sie brachte ihre Waffe in Anschlag. »Vorsicht!«

»Ich bin gleich hinter Ihnen, Major!«, versicherte ihr Rosala, einer ihrer besten Soldaten.

Ein Schuss knallte. Der Solchtaq ging mit einem grässlichen Gurgeln zu Boden. Pevra schoss nach dem Schützen, doch der Angreifer verschwand blitzschnell im Dunkel. Ihr blieb keine andere Wahl, als die Erstürmung dieses Bunkers anzuordnen. Doch das würde sich schwierig gestalten. Die Deserteure erwarteten Opposition, ein direkter Angriff durch den Vordereingang würde nicht ohne Verluste ablaufen. Und um einen EMP zu erzeugen, der die Waffen der Gegner außer Gefecht setzen würde, hatten sie nicht die richtigen Geräte dabei. Dann kam ihr ein Gedanke. »Kommt, ich habe einen Plan«, sagte sie zu ihren Soldaten und verließ den Bunker.

Draußen schloss sie eine Sekunde lang die Augen und atmete tief durch. Dann öffnete sie die Lider wieder. »Mullner, setze dich mit der Zentrale in Verbindung.«

»Ja, Major!«, rief es ihr entgegen.

»Tavorick, Chema, Lleina, mitkommen!« Sie entfernte sich ein wenig von den anderen, sodass sie unbeobachtet mit ihren Offizieren sprechen konnte. Als die Leutnants vor Pevra standen und auf ihre Befehle warteten, lächelte sie. Sie selbst hatte diese Männer, Frauen und Andersgeschlechtlichen zu jenen starken Persönlichkeiten geformt, die sie heute waren. Sie erhob ihre Stimme. »Also, Leute. Im Bunker erwartet uns die Hölle, die rechnen längst und lange mit uns. Deswegen ist es auch nicht empfehlenswert, beim Haupteingang rein zu schneien. Aber laut den Gebäudeplänen ist die Bunkerwand auf der westlichen Seite etwas dünner und das ist unsere Chance. Chema, Tavorick, ich will von Ihnen und Ihren Soldaten, dass Sie nahe der nordwestlichen Ecke ein paar von den Sprengsätzen platzieren. Sie sprengen ein Loch rein, und stürmen dann das Gebäude. Wenn wir Glück haben, ergeben sie sich. Lleina, Sie postieren Ihre Leute beim Eingang. Stellen Sie ein paar Flexies vor. Und sobald die Warzfüße versuchen zu fliehen: festnageln. Gibt’s dazu noch Fragen?«

»Madam, vielleicht haben die Geiseln«, erwiderte Chema in Standard-3.

Pevra schluckte die Bedenken hinunter, die in ihr aufstiegen. »Das Risiko müssen wir in Kauf nehmen. Sie werden so vorgehen, als gäbe es keine Geiseln. Ist das angekommen?«

»Ja, Major!«

»Gut.« Pevra eröffnete einen Sprechkanal zu Mullner, der sich um die Kommunikation mit der Zentrale kümmerte. »Nun? Gibt’s was Neues?«

»Ja. General Irrol weiß jetzt von den Deserteuren. Major, Sie sollen alle nötige Gewalt anwenden, um den Stützpunkt zurückzuerobern. Es wäre natürlich günstig, wenn Sie Gefangene machen könnten, aber die Rückeroberung hat höhere Priorität. Nach Ausführung dieser Befehle sollen Sie sich erneut bei der Zentrale melden.«

Pevra nickte ihm zu. »Gut.«

Die Stawin beobachtete anschließend Tavoricks Soldaten beim Anbringen der Sprengsätze. Soweit sie es beurteilen konnte, machten sie keine Fehler. Schließlich sagte Leutnant Tavorick über Helmfunk: »Sprengung in fünf Minuten.«

Pevra überprüfte das Magazin ihres Gewehrs und ging hinter einem Flexsoldaten in Deckung. Wenig später barst die Wand in einem ohrenbetäubenden Knall. Sand und Schutt flogen durch die Luft.

Ohne Zögern stürmten die Soldaten den Bunker, Flexies an vorderster Front. Pevra hörte laute Schreie und Gewehrfeuer. Sie setzte sich nun selbst in Bewegung. Plötzlich flog sie auf ihrem Rücken. Pevra blinzelte und klopfte sich gegen den Helm. In ihren Ohren rauschte es. Dann setzte sie sich auf. Der Bunker … existierte nicht mehr. Soldaten rannten durch die Gegend. Offenbar leisteten sie Verletzten erste Hilfe. Trümmer, Leichen, Staub und Blut bedeckten den Boden.

Die Deserteure haben den Bunker gesprengt … meine Leute … sie sind mitten in die Explosion gelaufen.

Ein Fermat flog auf Pevra zu und landete vor ihren Füßen. »Major, alles in Ordnung?« fragte er in hellem Standard-1.

»Ja, ja, ich bin unverletzt«, antwortete sie reflexartig.

»Major, Ihr Kopf!«

Pevra fasste sich ins Gesicht. Etwas Feuchtes klebte auf ihrer Wange. Ein Schrapnell hatte das Visier durchbohrt, und steckte in ihrem Fleisch. Normalerweise fing der Helm derartige Geschosse ab, aber einer so gewaltigen Detonation konnte auch die beste Ausrüstung nicht widerstehen. Sie schmeckte Blut. Ihre Zunge berührte etwas Hartes, das Schrapnell musste ihre Wange durchbohrt haben. Langsam erhob sie sich. Sie musste erfahren, wie viele ihr Befehl getötet hatte.

Leutenant Lleina kam auf sie zu gehastet. »Major, Sie sind verletzt?«

»Schon gut!«, wehrte Pevra ab. »Lleina, wie geht es meinen Leuten? Wie viele sind tot?«

»Es sind zirka zwanzig Tote und dreißig Verletzte«, antwortete Lleina unglücklich.

»Chema und Tavorick hat es auch erwischt. Ich habe Hilfe angefordert. Die Verletzten werden in ein paar Minuten abgeholt.«

»Gut, gut. Was ist mit den Deserteuren?« Pevra deutete auf den Ort der Explosion.

»Hat man die Trümmer schon untersucht? Vielleicht hat jemand überlebt, jemand, der etwas weiß.«

»Soll ich jemanden reinschicken?«

Pevra nickte müde. »Ja.« Sie wandte sich Mullner, dem Kommunikationsoffizier, zu.

»Haben Sie der Zentrale berichtet, was vorgefallen ist?«

»Jawohl. Ich sollte Sie sofort zum General durchstellen…«

»Tun Sie das«, schnitt Pevra ihm das Wort ab und aktivierte den Helmempfang.

Wenige Sekunden später erblickte sie das Gesicht von General Irrol vor sich, die vom Aussehen und vom Alter her auch Pevras Oma hätte sein können. Die Vorgesetzte begann sofort zu sprechen: »Gute Güte, Major, was ist mit Ihrem Gesicht passiert?«

»Ist nur eine Fleischwunde«, wiegelte Pevra ab, obwohl sie jedes Wort schmerzte.

»Sie wollten mich sprechen?«

Ihre Vorgesetzte nickte. »Ich möchte, dass Sie zwanzig Mann beim Bunker abstellen. Falls der Feind angreift, darf das Luftabwehrgeschütz nicht unbewacht sein.«

Pevra blinzelte. Sie fühlte sich ganz und gar nicht wohl bei dem Gedanken, jemanden hierzulassen, obwohl es soeben ein Blutbad gegeben hatte. »Madam…«

General Irrol presste die Lider zu Schlitzen zusammen. »War irgendetwas an meinem Befehl unverständlich, Major?«

Pevra riss den Mund auf, klappte ihn aber sofort wieder zu. »Nein, Madam«, presste sie unter zusammengekniffenem Kiefer hervor, und hoffte, dass ihre Zähne nicht knirschten.

Der General nahm von all dem keine Notiz. »Hervorragend. Wir sehen uns dann in der Zentrale, Major.«

Pevra atmete tief durch und versetzte dem Boden einen so heftigen Tritt, dass Sand aufwirbelte. Diese sinnlose Geste verschaffte ihr zumindest kurzfristig Erleichterung, doch mehr erlaubte sie sich nicht. Sie suchte Leutnant Lleina auf, um ihm den Befehl zu übermitteln. »Lleina, sammeln Sie neunzehn Ihrer Soldaten zusammen. Sie werden hier Wache halten, bis Sie abgelöst werden.«

»Aber!«, stieß Leutnant Lleina aus, und die Augen des Oka weiteten sich. »Major, meine Untergebenen sind ganz durcheinander. Wir können jetzt doch nicht…«

Pevra trat auf ihn zu und klopfte ihm beruhigend auf die Schulter. Lleina war ein guter Offizier, einer ihrer besten. Sie blickte ihm tief in die Augen. »Glauben Sie mir, ich weiß genau, was Sie denken. Aber der Befehl stammt vom General. Ich schwöre bei Zolk, ich werde Sie bald wieder aus diesem Höllenloch rausholen.«

Lleina lächelte gerührt, und straffte seine Haltung. »Natürlich, Major. Ich werde sofort alles organisieren.«

Als Pevra sich abwandte, landeten die ersten Transportschweber bereits. Mit einem Stoßseufzer setzte sie sich in eines der Vehikel. Sie konnte kaum erwarten, dass dieser Tag zu Ende ging.

* * *

Der Kommunikator piepste und riss Pevra unsanft aus ihrem Schlummer. Sie gähnte, setzte sich auf und spritzte sich eine Weckdosis. Dann schaltete sie ihren Taschencomputer ein. Das Hologramm eines Oka entstand in der Luft. »Lleina?«

»Wir werden angegriffen! Telonidische Galaktatruppen. Ich habe Verstärkung angefordert, sie wurde abgelehnt!«

Ein eisiger Stachel durchbohrte Pevras Herz. Ihr Mund formte Worte, ehe sie darüber nachdenken konnte: »Ich rede sofort mit dem General. Ihr habt viel für das Stawenreich getan, ich lasse nicht zu, dass ihr abgeschlachtet werdet. Haltet nur ein wenig länger durch!«

Pevra zog sich im Eiltempo die Uniform an und rannte regelrecht in die Kommandozentrale. Die Wachsoldaten ließen sie sofort in Irrols Büro ein. »General, ich muss mit Ihnen reden!«, rief sie laut und salutierte, indem sie die rechte und linke Faust senkrecht aufeinander prallen ließ.

General Irrol lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Vor der Stawin lagen stapelweise Polyfolien mit Notizen, und ihre Uniform hatte schon lange keine Reinigung mehr gesehen.

»Fassen Sie sich kurz.«

Pevra trat einen Schritt vor. »Meine Soldaten werden gegrillt da draußen! Warum bekommen sie keine Schweberverstärkung? Ein paar Stück würden schon reichen.«

Irrol rieb sich müde die Stirn. »Ich kann im Moment keine Schweber erübrigen, da ich vom Oberkommando erfahren habe, dass die Galaktas bald angreifen werden.«

Pevra entglitten einen Moment lang die Gesichtszüge. »Madam, Sie können meine Leute doch nicht einfach so krepieren lassen! Sie waren auf Baltur, Semut-Sosanna, Laschratan – sie haben Besseres verdient! Und ich habe ihnen versprochen, sie dort rauszuholen!«

»Es tut mir leid.« Irrol straffte ihre Haltung.

»Es tut Ihnen leid?« Pevra stützte sich am Tisch des Generals ab. »Was genau nützt das meinen Leuten?!«

Irrols hagere Gesichtszüge verhärteten sich. »Major, Sie sind eine fähige Frau, und ich denke, Sie können es noch weit bringen. Aber Sie sollten es endlich begreifen: Wir sind im Krieg! Und im Krieg sind Opfer unglücklicherweise nötig, um zu gewinnen. Ich fürchte, wenn Sie jemals einen höheren Rang erreichen wollen, werden Sie sich mehr Gleichgültigkeit aneignen müssen. Denn wissen Sie, und das ist die traurige Wahrheit: Intelligenzlern wie mir und dem Oberkommando sind einzelne Leben egal – müssen egal sein, damit das System funktioniert. Also?«

Pevra fühlte sich, als wäre die Temperatur im Raum schlagartig unter Null gesunken. Doch die Frau vor ihr schien ihre grausamen Worte tatsächlich ernst zu meinen, was bedeutete, dass Pevra eine Entscheidung zu treffen hatte, da der General eine Antwort erwartete. Die Knie der Stawin schienen sich in Gummi verwandelt zu haben, sie befürchtete zu kollabieren, obwohl sie genug gegessen und getrunken hatte. Dann klärten sich ihre Gedanken, und sie wusste, welche Antwort sie geben musste. »Jawohl. Sie haben recht, ich werde lernen, meine Soldaten als Werkzeuge zu betrachten.«

»Nun, das freut mich zu hören. Sie sind entlassen, ruhen Sie sich ein wenig aus, denn immerhin werden die Galaktas bald hier sein.«

Pevra salutierte und verließ die Baracke mit einem tauben Gefühl im Gehirn. Draußen trat auf einen Kanister ein, der ihr im Weg lag. Was sollte sie bloß tun? Vielleicht wäre es möglich, ein paar Schweber zu stehlen und damit ihre Leute aus der Gefahrenzone zu retten. Aber sie verwarf den Gedanken sofort wieder. Das wäre Verrat, und jeder, der bei dieser idiotischen Aktion mitmachen würde, verlöre sein Leben. Sogar bei einem Erfolg, so unwahrscheinlich der auch sein mochte, würden sowohl Retter als auch Gerettete irgendwann aufgespürt und hingerichtet werden. Und sie hatte heute wirklich schon genug Untergebene umgebracht.

Pevra schlurfte mit hängenden Schultern in ihre Baracke zurück. Das Gespräch mit dem General hatte ihr so nachhaltig alle Lebenskraft entzogen wie ein Vampirbiss. Sie musste Lleina noch die schlechten Nachrichten übermitteln. Doch bevor sie ihn anwählte, zögerte sie, da sie sich bereits sein vorwurfsvolles Gesicht vorstellte. Wie würde sie damit umgehen, wenn er sie für alle Zeit verfluchte? Ehe sie es sich anders überlegen konnte, stellte sie jedoch die Verbindung zu ihm her, denn zumindest das schuldete sie ihm und seinen Männern.

»Major?«, fragte Lleina sofort.

»Schlechte Neuigkeiten«, berichtete Pevra mit einer Festigkeit in der Stimme, die sie selbst überraschte. »General Irrol hat es abgelehnt, euch Verstärkungen zu schicken, und wird sich auch nicht vom Gegenteil überzeugen lassen. Es tut mir leid.«

Lleinas fein gemeißeltes Oka-Gesicht erstarrte vor Entsetzen. Doch ein paar Sekunden später trat ein Ausdruck von Ruhe und Tapferkeit auf sein Antlitz. »Ich verstehe. Major, es ist nicht Ihre Schuld, und es war für mich eine Ehre, unter Ihnen gedient zu haben. Leben Sie wohl.«

Pevra atmete tief durch. Sobald sie diese Worte aussprach, gab es kein Zurück mehr.

»Es war mir ebenso eine Ehre, Leutnant Lleina. Ich werde Sie und Ihre Männer immer in Erinnerung behalten, das verspreche ich.«

Lleina unterbrach den Kontakt, und Pevra sank kraftlos in ihren Stuhl zurück. Instinktiv wusste sie, dass mit dem heutigen Tag ihre Militärkarriere zu Ende war. Während sich in ihrem Kopf die depressiven Gedanken türmten, begann ihr Blick zu wandern. Er irrte ziellos durch die Baracke und streifte verschiedene Alltagsgegenstände, die sie noch nicht weggeräumt hatte. Schließlich blieb er auf einem Mikroaufzeichnungsgerät hängen. Dass Lleina und die anderen sterben mussten, ließ sich nicht mehr verhindern. Aber sie konnte zumindest dafür sorgen, dass ihr Tod nicht umsonst war. Pevra holte sich das Aufzeichnungsgerät, und begann, ihm von ihren jüngsten Erlebnissen zu erzählen. Es fühlte sich seltsam befreiend an, die eigenen Sorgen mit einer leblosen Maschine zu teilen. Doch sie durfte das Gerät nicht offen liegenlassen. Falls jemand es fände, könnte ihr das eine Menge Ärger einbringen – unter Umständen sogar eine Anklage wegen Aufhetzung. Sie brauchte also ein Versteck dafür. Die Stawin ging das Quartier ab, bis sie am Boden einen kleinen Ball entdeckte, den sie zum Spielen mitgenommen hatte. Dann schnitt sie den Ball mit einem Messer auf, entfernte ein wenig Füllmaterial und steckte das eingeschaltete Aufzeichnungsgerät in die Mitte. Sie bedeckte den Aufnahmeapparat mit ein bisschen Füllung, und klebte den Ball wieder zusammen. Er sah genauso aus wie vorher und würde solange seinen Zweck erfüllen, bis sie wahrhaft frei war und ihn nicht mehr benötigte.

-ENDE-

(Diese Kurzgeschichte gehört zu “Vagabunden des Alls” (Mai 2012), Science Fiction-Roman von Angela Fleischer, siehe weiter unten!)

Copyright der Kurzgeschichte und Bild (Pevra-Soldat.jpg) © 2012 by Angela Fleischer

Bildrechte: Coverillustration “Fremdwesen01” (TN-20110131041632-4c05fc6e.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Waffentod – Im Meer der Zeiten” (Waffentod41.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Geheimnisse Fremder Welten” (GeheimnisseFremderWelten2.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit, eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

 

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Rebellion der Synthetiker (Kartoniert)
SF-Roman
von Fleischer, Angela

.
Verlag:  Begedia
Medium:  Buch
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  2012
Seiten: 360
Gewicht:  366 g
ISBN-10:  3943795268
ISBN-13:  9783943795264

Beschreibung

Es ist das Jahr 2904. Die Milchstraße wird vom Galaktareich beherrscht, einem demokratischen Zusammenschluss verschiedener Planeten, der insgeheim von Großkonzernen gesteuert wird.

Die Synthetiker, durch genetische Manipulation erschaffenen Wesen, leben in tiefster Armut. Für das Galaktareich sind sie nichts anderes als Sklaven. Ijon Asstur, ein Mann, der sich schon seit seiner Jugend politisch engagiert, möchte sich das nicht mehr gefallen lassen. Er gründet die Rebellen Valerios, die dafür kämpfen, den Synthetikern mehr Freiheit zu verschaffen. Doch der Traum scheint zu zerbröckeln, bevor er begonnen hat, als Ijon gefangengenommen wird. Tamian Gerrboden, seine Geliebte, will das nicht hinnehmen. Sie stellt ein Team zusammen, das aus ihr selbst, einem ehrgeizigen Fabrikarbeiter und einer gutmütigen Nachtwächterin besteht. Drei Individuen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Gemeinsam müssen sie gefährliche Herausforderungen bestehen und exotische Welten bereisen, wobei sie nicht nur physisch auf die Probe gestellt werden, sondern auch mental. Am Ende stehen sie jedoch vor der Entscheidung, wie weit sie tatsächlich gehen würden, um Ijon Asstur zu befreien…

Angela Fleischer wurde am 05.08.1986 in Wien als Tochter einer Französin und eines Österreichers geboren. Dort besuchte sie Volksschule und Gymnasium, um sich anschließend dem Studium der Chemie an der Uni Wien zu widmen. Sie hat drei Geschwister und eine Katze mit übernatürlich lauter Stimme. Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind das Kochen, das Lesen und das Schreiben. Außerdem nimmt sie häufig an Turnieren des Sammelkartenspiels Magic, the Gathering, teil. Nicht so gerne befasst sie sich mit dem Aufräumen ihrer Wohnung, sodass diese zyklisch in einen Zustand gerät, der nur als apokalyptisches Chaos beschrieben werden kann …

Titel erhältlich als Print- oder ebook-Version bei Amazon.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

1 Comment

Add a Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme