sfbasar.de

Literatur-Blog

Ablauf von Bin Ladens Tötung: US-Regierung rudert zurück! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Griffin, David R. – Osama bin Laden: Tot oder lebendig?

PRESSEMELDUNG (ZITAT):”Washington (AFP) – Die US-Regierung hat zentrale Angaben zum Ablauf der Kommandoaktion zur Tötung von El-Kaida-Chef Osama bin Laden revidiert. Bin Laden sei bei seiner Tötung durch US-Elitesoldaten nicht bewaffnet gewesen, teilte das Weiße Haus mit. Außerdem sei seine Ehefrau bei dem Sturm auf Bin Ladens Versteck im pakistanischen Abbottabad nicht getötet, sondern nur durch einen Beinschuss verletzt worden. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Griffin, David R.
Osama bin Laden: Tot oder lebendig?


Verlag :      Peace Press
ISBN :      978-3-86242-000-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,80 Eur[D] / 10,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.10.2010
Seiten/Umfang :      ca. 120 S.
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 11.09.2010

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

Rund neun Jahre nach den Anschlägen des 11. September basiert die amerikanische Außenpolitik teilweise immer noch auf der Annahme, dass Osama bin Laden noch am Leben sei. George W. Bush versprach während seiner Amtszeit als Präsident, dass er Osama bin Laden tot oder lebendig fassen würde und wurde scharf kritisiert, weil er es nicht geschafft hatte. Die gegenwärtige militärische Eskalation in Afghanistan ist angeblich notwendig, um Osama bin Laden zu fassen. Die Medien verkünden regelmäßig das Auftauchen neuer Nachrichten von bin Laden. Aber was, wenn Osama bin Laden im Dezember 2001, als die letzte Nachricht an ihn oder von ihm abgefangen wurde, gestorben ist?

In diesem Buch untersucht David Ray Griffin die vom ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer bis hin zu Oliver North erbrachten Beweise, dass bin Laden mit Sicherheit nicht mehr unter den Lebenden weilt. Er analysiert die angeblichen Botschaften bin Ladens und stellt fest, dass diese, wie von so vielen vermutet, keine Beweise für bin Ladens Existenz nach 2001 darstellen. Dies führt naturgemäß zu folgender Frage: wenn Osama bin Laden tatsächlich im Jahr 2001 gestorben ist, wie und warum konnten dann seitdem Dutzende Botschaften von bin Laden auftauchen? Griffins sorgfältige Analyse unterstützt vor allem eine einfache und zwingende Schlußfolgerung: sollte Osama bin Laden tot sein, warum wurden dann so viele militärische und politische Anstrengungen unternommen, um ihn zur Strecke zu bringen?

David Ray Griffin, einer der sorgfältigsten und umsichtigsten politischen Analysten Amerikas, ist spezialisiert auf Themen der Mainstream-Medien, die die meisten Politiker lieber ignorieren. Ein dreifaches Hoch auf ihn, weil er sich jetzt der Frage annimmt, ob Osama bin Laden vor einigen Jahren gestorben ist und er daher nicht länger ein Grund für die Vereinigten Staaten sein sollte, ihren Krieg in Afghanistan fortzusetzen. Es gibt starke Kräfte sowohl in den Vereinigten Staaten als auch bei einigen ihrer Verbündeten, die zweifellos einen Kampf der Kulturen wollen. Einige dieser Kräfte mögen wohl bisher in der Vergangenheit im Geheimen gehandelt haben und wohl immer noch so arbeiten, um Situationen zu erschaffen, ob echt oder gefälscht, um noch mehr Kriege führen zu können. Griffins neues Buch mit den Beweisen, dass Nachrichten von bin Laden gefälscht worden sind, dürften ein komplettes Umdenken der Mission in Afghanistan hervorrufen. (William Christison, ehemaliger leitender CIA-Agent)

Inhalt
Anmerkungen
Leseprobe
Direkt beim Verlag bestellen

Titel bei amazon.de
Titel bei Booklooker.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 4. Mai 2011 — 00:02

9 Comments

Add a Comment
  1. Ich würde mich nicht wundern, wenn Osama bin Laden einen Deal mit dem CIA gemacht hat nach seiner Ergreifung und er noch immer lebt und sich im Gegenzug für sein Leben, bereit erklärt hat, Informationen zu liefern, durch welche die El-Kaida vernichtet werden kann. Was meint Ihr? Ich traue jedenfalls der CIA sowas durchaus zu!

  2. Nein, das ist doch Quatsch! Bastle hier nicht an einer neuen Legende, Detlef.

    Der Massenmörder ist tot, und das ist gut so! Es wäre ein fataler Fehler der USA gewesen, ihn am Leben zu lassen. Was wären die Folgen gewesen: Ihn bis zum seinem Lebensende in ein eigens gebautes Hochsicherheitsgefängis zu stecken? Mit zig Bewachern und immensen Kosten? Als permanentes Ziel für Befreiungsversuche? Ale lebende Legende und weiterhin existentes Vorbild für alle Terroristen? Nein, nein, solche Leute sollten den „Finalen REttungsschuss“ erhalten.

    Weiterhin haben hier die USA einen anderen Punkt sehr richtig behandelt. Sie haben ihn nach islamischer Sitte auf See bestattet und damit auch einen doppelten Effekt erreicht. Sie haben eine andere Kultur geachtet und einen Begräbnisort vermieden, der zur Pilgerstätte alle Extremisten geworden wäre.

    Wenn die USA jetzt auch weiterhin konsequent bleiben, sollten sie den Pakistanern ihre schamlose Verlogenheit um die Ohren hauen und sämtliche Geldflüsse versiegen lassen. Denn wer glaubt denn, dass der meistgesuchte Terrorist der Welt, mit einem ausgesetzten Kopfgeld von 25 Millionen Dollar, 6 Jahre lang in Steinwurfweite einer pakistanischen Geheimdienstniederlassung leben kann, ohne dass es diesem aufgefallen wäre? Oh, ja, die Pakistani haben die USA unterstützt in ihren Kampf gegen Terrorismus. Einen Scheiß haben sie! Sie haben die Milliarden an Dollar eingesackt, welche die USA für diese Unterstützung gezahlt haben und damit Waffen für ihren eigenen Grenzkrieg gegen Indien eingekauft.

    Und für alle Elektronik-Paranoiker: Osama bin Laden wurde nicht durch High-Tech-Geraffel aufgespürt, sondern durch klassische Agenten- und Polizei-Kleinarbeit. Sie hatten einen seiner Nachrichten-Kuriere als jemanden idendifiziert, der auch auf einer Terroristenliste stand. Und nicht durch GPS-Peilung, Satellitenfotos o.ä. Der Rest war Business-as-usual.

    USA: 1 Point, Obama: 1 Point, Bin laden: Zero Point!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  3. Felis Breitendorf

    And 1 Point für DH für den netten Beitrag, oder?

  4. Here is the voting of the frankonian jury: 10 points for DH!

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Ja, wie wird die CIA ihren ehemaligen unliebsamen Protegé und Waffenbruder los? Scheint nun geklappt zu haben.
    Warum lassen sie ihn nicht in Saus und Braus und dekadent seinen Lebensabend verbringen – ihn oder besser einen Schauspieler. So ein militärisches Kommando wird doch nur wieder hergenommen, um ihn als Märtyrer zu verklären.

    Ich denke auch, dass der Kurier – vielleicht nicht von Anfang an, aber dann zum Schluss – BL selbst war. Dem anderen, der sich für ihn geopfert hat, hat er noch schnell seinen Bart angepappt und fertig.

    Dass aber der Terror aufhört, jetzt wo er tot ist, glaube ich nicht. Viel schlimmer als er selbst sind seine verqueren Ideen.

  6. Der Kopf der Hydra ist ab. Und 10 (?) neue wachsen nach oder sind ja schon längst da. Was man so hörte, war Bin Laden nicht mehr uptodate aufgrund seines Abtauchens. Und Al Kaida ist ja auch keine geschlossene Organisation mit einer festen Struktur, sondern eher ein Konglomerat an hunderten kleiner Zellen, die untereinander wenig oder gar keinen Kontakt haben, außer den Vollhau islamistischen Extremismuses. Das ist ja die Crux am Kampf gegen Terroristen. Sie bieten – leider – kein konkretes Ziel wie einst Hitler in seinem Führerbunker oder Sadam Hussein in seinem Palast und Umgebung. Wie fasst man einen Sack Flöhe in eine Hunderudel aus 1000 Tieren? Aber WENN endlich ein Standort zuverlässig gefunden ist, MUSS man zuschlagen. Gnadenlos und tödlich, siehe meinen vorigen Kommentar dazu.

    Aber Bin Laden war halt eine Gallionsfigur und dieser Erfolg ist nicht zu unterschätzen. Aber du hast Recht: Den Terrorismus wird es nicht beenden.

    Ich möchte es mit dem Kampf gegen die Mafia vergleichen. Permanente Ermittlungen, rigorose Verhaftungswellen, großangelegte Razzien, Einfrieren/Konfiszieren krimineller Konten, langjährige Haftstrafen, gnadenlose Bekämpfung der Korruption welche Terroristen und Mafiosi zu decken versucht. All das ist eine Daueraufgabe und man darf als Staat NIEMALS locker lassen, aufgeben, resignieren, sondern diesem Pack ständig zeigen: Ihr entkommt uns nicht! Und das ist die Botschaft, die Barack Obama an die Welt geschickt hat.

    Das Böse ist immer und überall.
    Aber die Gerechtigkeit siegt, wenn die Strafverfolgungsbehörden beherzt und hartnäckig arbeiten.

    Noch was: Es ist mir scheißegal, ob Bin Laden in der Sekunde, als die Navy Seals seine Unterkunft stürmten. gerade eine Kalaschnikow in der Hand hatte oder nicht. ER SELBST hat mit seinem Massenmord die Menschenrechte tausender ziviler (!) und unschuldiger Opfer missachtet und damit nach meinem Rechtsempfinden seine eigenen Rechte verwirkt.

    mgg
    galaxykarl :-I

  7. Felis Breitendorf

    Aber zu behaupten, dass er seine Frau als Schutzschild genommen haben soll und es sich hinterher als erfunden herausstellte, das finde ich dann aber auch schon nicht besonders cever. Sowas kommt doch immer heraus hinterher.

  8. Das ist überhaupt die Frage: Wenn die Special Forces der Navy Seals das Haus gestürmt und alle umgelegt haben, warum behaupten sie erst etwas und lassen dann (selber?) durchsickern, dass es ein wenig anders war? Was soll das?

    Es war schon immer so: Der Sieger erzählt die Geschichte und wenn sie nicht so gelaufen ist, dann wird sie so dargestellt, wie es ihm (dem Sieger) in den Kram paßt. Das war schon bei den alten Phararonen so, siehe Steinreliefs entsprechender „Siege“.

    Also, wenn die Amis die Szene beherrschten, warum sollten sie dann eine nachteilige Information preisgeben? Weil sie so ehrlich sind? Weil der überlebenden (Ehe)Frau Bin Ladens jemand Glauben schenken würde, wenn sie irgend etwas behauptet, ob Wahrheit oder nicht? Der Sinn hinter dieser Offenheit erschließt sich mir nicht.

    Und dass das Gefecht geschlagene 40 Minuten gedauert hat, belegt doch nur, dass die Leibwächter und Brüder Bin Ladens bis an die Zähne bewaffnet waren. Wie gesagt, ob er in dieser Sekunde eine Waffe trug oder nicht, ist belanglos. Er war ein Massenmörder und ihn zu töten, war richtig.

    Sich darüber zu „freuen“ wie unsere Merkel ist natürlich wieder etwas anderes. Befriedigung: Ja. Genugtuung: Ja. Freude: Nein.

    Merkel: 0 Points.

    mgg
    galaxykarl :-I

  9. Felis Breitendorf

    Das hat sie ja so grnicht gemeint, sondern sie freute sich, dass der Terorist weg ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme