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Sand, Daniel – Autorenporträt

Daniel Sand ist in dem Jahr, als Bruce Lee starb im Tierkreiszeichen der Zwillinge geboren. Ähnlichkeiten zwischen den beiden Vorfällen wären trotz der etwa 3 Jahre Karate in seiner Prä adulten Phase jedoch rein spekulativ.

Der angehende Poet schickte sich an, im Kreise einer Familie mit flexiblen Wahrnehmungen zu dem Thema Loyalität aufzuwachsen, bis dessen Großeltern intervenierten und er von dort an die restlich verbleibenden Zentimeter bis zu seinem körperlichen Endmaß in die Höhe spross, welche es ihm bequem erlaubte, ohne Anstrengung über die Schulter eines Pferdes in seine Zukunft zu blicken. Es wäre unwahr zu behaupten, er hätte damals ein solches Herdentier besessen oder gekannt.

Entfremdungen familiärer und sozialer Natur während der Schulzeit regten ihn an, sich der Feder zu ergeben und so seine eigenen Welten zu erschaffen. Darin tauchte er zur Gänze ab und brachte seine ersten Geschichten zu Papier. Ja, Papier! Im 20ten Jahrhundert war es nicht üblich, in jedem Zimmer digitale Medien wertvollen Atomstrom verbrauchen zu lassen.

Seine Inspirationen zog er unter anderem aus Raumpatrouille Orion, von welcher er sämtliche Werke optisch in sich aufnahm und in zahllosen lyrisch angehauchten Gehirnwindungen aufnahm. Poesie gehörte ebenso zu seinen Leidenschaften, wie das Schreiben einer epochalen ScFi Saga. Begeistert zeigte er sich vor allem von den ägyptischen Pyramiden und baute sie kurzer Hand in sein Märchen ein.

Die Jahre vergingen, in denen er mutlos mit ansehen musste, wie die Effekt süchtigen Kino Leinwände seine Ideen vorrangig auf Zelluloid bannten und Daniel ahnte, dass er sie nie würde in seinen eigenen Romanen niederschreiben konnte, wollte er einst ein breites Publikum erreichen.

Doch seine Liebe zum Weltraum blieb, da er bis heute annimmt, der Mensch hätte seinen Ursprung dort. Doch verarbeitete er damals wie heute nicht nur Märchen aus dem schwarzen Himmel der endlichen Unendlichkeit, sondern auch Reime unterschiedlichster Güte und seine seelischen Abgründe aus der grauen Vorzeit seiner Jugend.

Schreiben hatte er als gelernter Mechaniker nie gelernt, auch nie literarische Kurse besucht, daher mag seine Ausdrucksform nicht Jedem zugänglich sein. Trotzdem freut er sich nach wie vor über jedes Individuum auf unserem schönen Planeten, dem er Freude bereiten kann oder es berührt mit seinen Texten. In seinem Herzen zwiespältige Ansichten und Liebe tragend, verarbeitet er seine Gedanken in Textform und schickt sich, dies immer ausgefeilter zu tun.

AUTOREN-BIBLIOTHEK Band 28 – Alle Werke von Daniel Sand bei Edition sfbasar.de

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Updated: 13. Juli 2015 — 21:49

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  1. Martina Müller

    Sand, Daniel – Autorenporträt

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