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Literatur-Blog

Langhaus, Günter Maria – Autorenporträt

Das bin ich, Günter Maria Langhaus.

Sie können mich nicht erkennen?

Das könnte beabsichtigt sein, ich bin nämlich inkognito, schreibe unter Pseudonym.

Aber über mein bisheriges Leben dürfen Sie schon einige Stationen erfahren:

Ich bin 1950 in einem Dorf in der Nähe von Köln geboren. Bin auch zur Schule gegangen. Nach dem Abitur habe ich Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands studiert. Die Beschäftigung mit diesen Lehrinhalten war natürlich wichtig, viel mehr interessierten mich aber die stundenlangen Diskussionen in den Wohngemeinschaften, in denen ich lebte. Selbstredend ging es um die Weltrevolution, tagsüber. Und nachts um die sexuelle Revolution.

Gebracht hat das alles nichts, wie wir heute wissen, Revolutionmachen ist eben doch irgendwie eine brotlose Kunst.

Aber zu anderen großartigen gesellschaftlich relevanten Tätigkeiten habe ich es auch nicht gebracht; ich war weder Aufsichtsratsvorsitzender einer großen Bank noch Bürgermeister einer Millionenstadt.

Das ist nicht schlimm, denke ich, wahrscheinlich sogar besser so. In Deutschland muss ein Mann ja auch nicht großer Häuptling werden, sondern es genügt wenn er – wie wir alle wissen – einen Baum pflanzt, einen Sohn zeugt und ein Buch schreibt.

Ich habe drei Bäume gepflanzt – keine standhaften Eichen sondern simple Pflaumen, meine Söhne sind von verschiedenen Müttern und mein erstes Buch ist ein deftiger erotischer Roman: „Die Reise nach Namibia

Meine Kurzgeschichten finden sich hier. Weitere sind bereits in Arbeit. Hier nochmal mein Hauptwerk:


Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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5 Comments

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  1. Das bin ich, Günter Maria Langhaus

    Sie können mich nicht erkennen?

    Das könnte beabsichtigt sein, ich bin nämlich inkognito, schreibe unter Pseudonym.

    Aber über mein bisheriges Leben dürfen Sie schon einige Stationen erfahren:

    Ich bin 1950 in einem Dorf in der Nähe von Köln geboren. Bin auch zur Schule gegangen. Nach dem Abitur habe ich Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands studiert. Die Beschäftigung mit diesen Lehrinhalten war natürlich wichtig, viel mehr interessierten mich aber die stundenlangen Diskussionen in den Wohngemeinschaften, in denen ich lebte. Selbstredend ging es um die Weltrevolution, tagsüber. Und nachts um die sexuelle Revolution.

    Gebracht hat das alles nichts, wie wir heute wissen, Revolutionmachen ist eben doch irgendwie eine brotlose Kunst.

    Aber zu anderen großartigen gesellschaftlich relevanten Tätigkeiten habe ich es auch nicht gebracht; ich war weder Aufsichtsratsvorsitzender einer großen Bank noch Bürgermeister einer Millionenstadt.

    Das ist nicht schlimm, denke ich, wahrscheinlich sogar besser so. In Deutschland muss ein Mann ja auch nicht großer Häuptling werden, sondern es genügt wenn er – wie wir alle wissen – einen Baum pflanzt, einen Sohn zeugt und ein Buch schreibt.

    Ich habe drei Bäume gepflanzt – keine standhaften Eichen sondern simple Pflaumen, meine Söhne sind von verschiedenen Müttern und mein erstes Buch ist ein deftiger erotischer Roman: “Die Reise nach Namibia”

  2. Ja SUPER-SUPER-GEIL!! 😉 😉 😉

  3. Weniger Hippie, weniger Pop, mehr Berlin gibt es hier:

    http://laputa-verlag.blogspot.de/2015/03/dieses-buch-ist-besser-als-pop.html

    Harald Rutzen. „Es gibt immer mal wieder Leute…“

    Wann wird dieses Buch hier rezensiert? 🙂

  4. Der Mann weiß mit Worten umzugehen. 🙂

  5. Möchtest du dich dafür anbieten? Oder hast du jemand, dessen Rezi wir hier bringen könnten? Der muß aber sein Einverständnis geben, Mona.

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