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WIR SIND DIE GUTEN! – Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 5) von Detlef Hedderich und Marianna Müller

WIR SIND DIE GUTEN!

Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 5)

von Detlef Hedderich und Marianna Müller

Zurück zu Teil 4

5.0

Meinen Kopf habe ich inzwischen, nachdem der Wind meine Haut und Haare getrocknet hat, unter die Kapuze des Overalls gesteckt und eingeschnürt. Das hilft ein bisschen. In Dreieinhalbtausendmetern Höhe droht mir aber nicht nur eine Unterkühlung, sondern wegen der zu dünnen Luft auch eine Überanstrengung. Ich weiß aus den Lehrgängen der ERK, dass so was sehr schnell gehen kann: Kälte, Nässe und dünne Luft können einen so gefährlich schwächen, das man umkippt und sofort in einen Erschöpfungsschlaf fällt, während dem man dann erfriert und nicht wieder aufwacht. Ich muss so schnell wie möglich weiter nach unten. Alle dreihundert Meter, die ich tiefer komme, wird es rund einen Grad wärmer.

Ich bin jetzt etwa 600 Meter abgestiegen und befinde mich auf Dreitausendmetern. Es regnet aber hier. Doch ich sehe die ersten Sträucher und kleineren Bäume. Das bedeutet, dass der Nebelwald nicht mehr weit ist. Ich gehe weiter.

Ich merke schnell, dass es gar nicht so einfach ist: Hier oben ist der Sauerstoffgehalt der Luft deutlich geringer als etwa auf Meereshöhe. Ich hatte vergessen, wie anstrengend das Gehen in solch einer Höhe ist, obwohl wir in Trainingskursen der ERK für solche Momente ausgebildet wurden und Einiges davon sogar in freier Natur trainiert haben. Ich halte an und setze mich hin, ruhe mich nur für einen Moment aus, trinke etwas aus meiner Wasserflasche, die sich an meinem Gürtel befindet. Anschließend öffne ich meinen Rucksack und hole dort eine winzige Raketenabschussrampe daraus hervor. Anschließend baue ich einen Flugkörper aus einigen Bauteilen zusammen. Diese kleine Rakete wird möglicherweise meine Rettung bedeuten, sollte ich dennoch nicht auf Menschen stoßen auf dieser Welt.

Nach dem Abschuss meiner Landefähre habe ich von der Rettungssonde aus sofort versucht, meinen Jäger zu erreichen, der weit draussen im hohen Orbit des Planeten seine Kreise zieht. Doch offenbar hat der Gegner einige Funkstörungssonden in den Orbit gebracht, so dass es mir nicht möglich ist, mein Schiff oder irgendeine Station zu rufen.

Aus diesem Grund wird meine kleine Rakete einen Sender bei sich führen, das Gegenstück zu dem, was ich vor dem Abflug meinem Kollegen aus dem Sun-Sun-System übergeben habe, der erst dann aktiv wird, wenn eine Messeinheit sicherstellt, dass keine Störungen mehr vorliegen. Falls doch, wird die kleine Rakete, nachdem sie die Fluchtgeschwindigkeit des Planeten erreicht hat, sich so lange davon fortbewegen, bis keine Funkstörungen mehr vorliegen. Genau dann wird die vorher von mir eingegebene Notnachricht an die nächste KI-Funkstelle gehen mit der Bitte den Inhalt der Nachricht an den Polizeihauptmeister bzw. den VPS-Soldaten weiterzuleiten. Diese Nachricht wird meinen Kollegen darüber informieren, wo er mich mit dem VPS-Schiff abholen kann. Bis dahin muss ich aber überleben und darf auch nicht einschlafen.

Ein Störsender macht den einwandfreien Empfang einer Funknachricht (etwa von Radio, Fernsehen, Mobilfunk oder GPS) schwierig oder unmöglich. Der Störsender sendet dabei, genau wie der zu störende Sender, elektromagnetische Wellen aus und überlagert die ursprünglichen Wellen ganz oder teilweise. Er kann auf der gleichen oder einer benachbarten Frequenz des gestörten Empfängers arbeiten. Dabei ist die Feldstärke, die Modulation des Störsenders sowie die Art der gestörten Nachricht von Bedeutung.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rsender

Investor trifft sich auf der Raumstation AGONIS, in einer Spätfrühstücks-Bar mit Namen: PEDROS mit Schwerkraft durch Drehgondelfunktion im Orbit des Planeten, mit dem Übermittler.

Beide nehmen Platz und bestellen sich über ihr ComImplantat ein reichhaltiges Spätfrühstück. Eine Drohne wackelt heran und serviert alles fein säuberlich.

Investor: „Was macht man mit dem Geld?“

Übermittler: „Was macht man oder was mache ich mit dem Geld, Oberst? (Pause) Meins geht in verschiedene Sonnensysteme. Schön verteilt. Sie wissen schon: Nicht alle Eier in einen Korb.“

Investor: „Ein feines Netzwerk über mehrere Sonnensysteme, verstehe.“

Übermittler: „Wir können darüber reden Oberst, aber meine Kontakte für den Geldverkehr vermittle ich Ihnen nicht.“

Investor: „Alles klar.“

Übermittler: „Also gut, ich höre mich mal um.“

Investor: „Ist gut. Danke.“

Übermittler: „Was noch? Sie wirken verunsichert, Oberst.“

Investor: „Mir geht’s gut. (Pause) Äh, wie viel ist der ganze Deal wert?“

Übermittler: „Netto?“

Investor: „Ja. Netto.“

Übermittler: „Ist schwer eine exakte Zahl zu nennen. Mann kennt die Kosten nie genau. 650 Kilo Term, Verkaufswert 20.000 pro Paket, also etwa 130 Millionen.“

Investor: „Wohin geht die Lieferung?“

Übermittler: „Das sollten sie besser nicht wissen. (Pause) Ihr Gewinn dürfte so bei 20 Millionen liegen. Vielleicht etwas mehr. Guter Gewinn auf ihre Investition!“

Investor: „Wie hoch ist das Risiko?“

Übermittler: „Das Risiko ist etwa 1 zu 500.“

Brunch (Spätfrühstück)
Als Brunch wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und lunch („Mittagessen“) zusammen. Der Anglizismus Brunch, im Englischen entstanden im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, ist im Deutschen maskulin (der Brunch, die Brunch[e]s).
Ein Brunch beginnt häufig am Vormittag und wird oft bis in den frühen Nachmittag ausgedehnt. Hotels und Restaurants bieten teilweise am Wochenende einen Brunch an, der als kalt-warmes Buffet zu einem Pauschalpreis angeboten wird.
Der Brunch wird mittlerweile von vielen Restaurants angeboten, hauptsächlich am Sonntag. Somit hat sich in den letzten Jahren das Wort „Sonntagsbrunch“ in der westlichen Kultur verbreitet. Mit diesem Trend ist auch zu beobachten, dass nicht nur Gastronomiebetriebe Brunches anbieten, sondern auch Private einen Sonntagsbrunch für Familienangehörige, Freunde, Kollegen und Bekannte veranstalten.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brunch
5.5
Nachdem ich die kleine Rakete gestartet habe, überwinde ich mich und setzte meinen Abstieg weiter fort. Unter mir beginnt so langsam der Nebelwald. Das ist gut, denn dort kann ich Schutz und etwas zu Essen finden. Ich steige in die Ausläufer des Nebelwaldes hinab. Es ist erstaunlich wie schnell sich hier die Vegetation verändert. Es ist hier jetzt schon zwölf Grad wärmer und eine ganz andere Welt. Dieser Ort ist üppig bewachsen, aber unheimlich. Die warme Luft steigt aus den unteren Bereichen auf und kondensiert in zweitausend bis dreitausend Metern Höhe, wo es deshalb meist bewölkt ist und es häufig regnet.

Es ist so still hier. Man hört nichts außer dem Trommeln des Regens. Ich schaue mich um und sehe wie nass alles ist. Ich gehe an einen der Bäume, die im unteren Bereich mit einer Art Schwämme bewachsen ist. Ich reiße etwas davon aus und drücke sie zusammen und es läuft eine Menge Wasser daraus hervor. Weiter unten finde ich bestimmt einen Bach. Es riecht hier stark nach verrottetem Holz als würde der ganze Ort vermodern.

Der Nebelwald ist viel üppiger als die höher gelegenen Sümpfe. Die warme, feuchte Luft ermöglicht das Leben tausender Pflanzen- und Tierarten. Als ich auf den Boden schaue, sehe ich eine schwarze Schlange. Ich scanne sie kurz mit meinem Handcomputer, der als Aufsatz auf dem Armband meines linken Handgelenks befestigt ist und den man durch Drücken bestimmter Stellen von diesem lösen kann. Dieser dient dann nicht mehr nur als Uhr, Kommunikatoren-Verstärker meines ComImplantats, Kamera und Analysegerät, sondern auch als sprachgesteuerter Helfer mit einer riesigen Datenbank, die sich automatisch beim durchqueren von Datennetzen selbst mit Fachwissen auffüllt. Daher weiß das Gerät auch Sachen und hat Erklärungen für Zusammenhänge, Gegenstände und Fragen, die ihm in der Grundversion nicht eingegeben wurde.

Ich klicke also kurz auf den Auslöser und scanne die vermeintliche Schlange, danach auf den Erklärungsbutton und schon antwortet das Gerät in mein ComImplantat:

„SCHLEICHENLURCH. LEBT FÜR GEWÖHNLICH UNTER DER ERDE. ERNÄHRT SICH VON SPINNEN, WÜRMERN UND INSEKTEN. SCHWARZES AUSSEHEN EINER SCHLANGE GEHÖRT ABER ZUR TIERGATTUNG DER EIDECHSEN UND LURCHE.“

Ich vermute mal, dass er wegen des starken Regens gezwungen war, an die Oberfläche zu kommen. Unglaublich so einen zu finden. Er sieht aus, als wenn man ihn essen könnte. Als ich meinen Handcomputer danach frage, bekomme ich zur Antwort:

„ZUM VERZEHREN NICHT GEEIGENT, DA ER UNTER SEINER HAUT GIFTDRÜSEN BESITZT.“

Deshalb wird er also auch nicht mein Mittagessen und Ich kämpfe mich weiter durch das grüne Dickicht.

Schleichenlurch Die Schleichenlurche (Gymnophiona, Apoda) oder Blindwühlen bilden mit etwa 200 Arten[1] die kleinste Ordnung in der Klasse der Lurche (Amphibia). Sie sind trotz der Bezeichnung Blindwühlen weder vollkommen blind noch wühlen alle Arten im Boden.
Schleichenlurche besitzen keine Gliedmaßen, auch der Schwanz ist stark reduziert. Die Kloake befindet sich am hinteren Ende des Körpers, welches dem Vorderende oft ähnelt. Kleine Schleichenlurche (um 10 Zentimeter Länge) können leicht mit Regenwürmern verwechselt werden, große Arten (etwa 1 bis 1,6 Meter Länge) erscheinen schlangenartig.

Ernährung
Blindwühlen sind in der Mehrzahl spezialisierte Regenwurm-Jäger. Erdwühlende Blindwühlen finden sich nur dort, wo auch Regenwürmer im Boden vorkommen. Dazu muss eine konstante Feuchtigkeit im Boden vorhanden sein, an Stellen mit größerer Trockenheit findet man sie nicht. Allerdings können sie sich zusammen mit den Regenwürmern in der Trockenzeit tief in den Boden zurückziehen. Die Mägen der Spezies Afrocaecilia taitana enthielten Kopfkapseln von Termiten, jedoch war der größte Teil des Mageninhalts nicht näher bestimmbares organisches Material. Manche Arten fressen auch Insektenlarven, Puppen der Termiten und Ameisen – adulte Termiten und Ameisen sind jedoch als Beute zu schnell. Die wasserlebenden Schwimmwühlen (Typhlonectes) sind auch Aasfresser und helfen bei der Beseitigung verstorbener Fische und Mollusken, lebende Fische können sie jedoch nicht erbeuten. Ihre Hauptbeute im Wasser sind jedoch Würmer und andere Weichtiere. Sie lassen sich im Biotop leicht mit toten Fischen anlocken. Die brasilianisch-argentinischen Sumpfwühlen (Chtonerpeton) sind ein Mittelding zwischen wasserlebenden Schwimmwühlen und den erdwühlenden Arten.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schleichenlurche

Investor: „Und wie kann ich mich dagegen versichern?“

Übermittler: „Das kann ich vermitteln. Das macht dann 20 % Ihres Gewinns, Oberst.“

Investor: „Warum ist die Versicherung so hoch?“

Übermittler: „Ganz einfach deshalb, weil im Falle des Totalverlustes, viele diese Summe nicht aufbringen können. Das ist ein Geschäft. Die Versicherer wollen auch ihren Gewinn. Und wenn es doch wider Erwarten mal schiefgeht, ist das immerhin ein ganz schöner Batzen Geld, der dann rüberfliest von den Versicherern.“

Investor: „So, also wirklich eins zu 500?“

Übermittler: „Sie müssen nicht versichern Oberst, aber wenn es schief läuft, werden 130 Millionen fällig, haben Sie die?“

Investor: „Schwierig. Aber ich werde, auch wenn es ein Haufen Geld ist, die vier Millionen investieren.“

Übermittler: „Ok. Das ist klug, denn es ist Ihr Kopf, wenn was schief läuft.“

Investor: „Wenn die Drogenkriege aufhören, trocknet die Quelle dann aus?“

Übermittler: „Die Gefahr besteht auf jeden Fall. Genau das kapiert Terry anscheinend nicht. Sie sehen ja, er pflegt mittlerweile einen ziemlich aufwendigen Lebensstiel.“

Investor: „Ist mir aufgefallen.“

Übermittler: „Ich meine seine Clubs. Und mir fehlt der Schweißkerl. Früher teilten wir die gleiche Vorliebe für exotische Frauen. Genauer gesagt, haben wir uns auch manchmal die Frauen geteilt.“

Investor: „Gilt aber nicht für die aktuelle, oder?“

Übermittler: „Wieso fragen Sie mich das?“

Investor: „Nur so. (Pause) Entschuldigen Sie.“

[Übermittler,] Berater, [oder] auch Kontakter genannt, stellen das Bindeglied zwischen Agentur und Kunden dar und sind für Ziel-, Budget und Termineinhaltung zuständig.

Je nach Hierarchie und Qualifikation sind Kontakter eher ausführend oder auch beratend tätig. Seniorberater übernehmen häufig die strategische Konzeption für den Kunden und sind agenturintern auch für die Akquisition von Neukunden zuständig.

Der Kontakt gilt als Job für „Diplomaten“. Agenturmitarbeiter (beispielsweise Kreative) und Kunden sprechen – vorsichtig formuliert – „nicht immer“ die gleiche Sprache. Der Kontakt fungiert daher auch als Moderator zwischen den Projektbeteiligten.

(Weiter zu Teil 6)

Copyright © 2016 by Detlef Hedderich und Marianna Müller

Bildrechte: DIE FRÜHEN FÄLLE DER MILENA HIMIKO KOMORE” (milena-antho-cover.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Erschienen:  Oktober 2015
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Gewicht:  80 g
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2 Comments

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  1. Machst du hier noch weiter, Daniel? 😉

  2. Kommt drauf an, was du damit meinst *grins*
    Gelesen habe ich den Part wohl, nur nachdem ich in dem Absatz mit dem Dialog das Wort „Schweißkerl“ gelesen habe, was denke ich „scheißkerl“ heißen sollte, habe ich mir gar nicht die Mühe gemacht, genauer nachzulesen *schäm*

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