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WIR SIND DIE GUTEN! – Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 4) von Detlef Hedderich und Marianna Müller (sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2017)

WIR SIND DIE GUTEN!

Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 4)

von Detlef Hedderich und Marianna Müller

(Schlusslektor: Daniel Sand)

(sfb-Preisträger Platz 2 im Storywettbewerb 1/2017)

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4.0

Das war kein guter Ausgang meiner Verfolgungsjagd. Aber wenigstens habe ich mich nicht verletzt und wurde auch nicht vom Gegner komplett vernichtet. Zwar hat man mir meine Landefähre weggeschossen, so dass ich mich mit der Rettungssonde in Sicherheit bringen musste, aber viel hätte nicht gefehlt und ich wäre nur noch Geschichte gewesen. Schließlich habe ich die Rettungssonde, kurz bevor ich auf dem Felsmassiv aufgeschlagen wäre, gesprengt und mich meinem Paragleitschirm anvertraut. Wer weiß, was ich sonst so weit oben ohne einen größeren Vorrat an Sauerstoff gemacht hätte, in der dünnen Luft hier wenn ich gelandet wäre. So habe ich wenigstens die Chance mit dem Schirm in tiefer gelegene Gebiete zu gleiten, wo auch die Luft für mich wieder atembar wird und ich keine Symptome der Höhenkrankheit erleiden muss. Für den Flug ins tiefere Gebiet werde ich die Reste des Inhalts meiner Atemmaske nutzen.

Das Einzige, was mich jetzt noch vom Boden trennt, ist mein Paragleitschirm. Ich nutze die Aufwinde um nicht in den höher gelegenen Vulkanmassiven zu stranden und auch nicht in einem der großen Seen, sondern in den die Seen umgebenden Urwald. Ich denke, dass ich dort die größte Überlebenschance habe. Doch wechselnde Winde zwingen mich schon auf den grün bewachsenen Ausläufern der Vulkanhöhen zu landen, einer riesigen hoch gelegenen Sumpflandschaft. Hier wollte ich eigentlich nicht hin. Ich komme beim Landen zu schnell herunter. Jetzt nur nicht stürzen oder einen Beinbruch riskieren, dann wäre ich hier verloren. Ich werde versuchen in einem der Tümpel zu landen, damit ich mich nicht verletzte.

Ich platsche ins Nass und bin gelandet. Die Flüssigkeit des Tümpels riecht fürchterlich. Ich bin von oben bis unten eingesaut von der stinkenden Brühe. Jetzt muss ich schnell hier raus, denn es ist windig und lässt mich zittern, so kalt wird mir. Damit ich mich nicht erkälte, hole ich aus meinem Rucksack einen trockenen Overall und stopfe die nassen Sachen in einen der Plastiksäcke, die eigentlich als Mülltüten gedacht sind, damit man die Natur eines Planeten nicht verschmutzt. Alles ist voll mit ekligem Zeug, ich muss die Sachen vor dem Trockenen erst waschen müssen oder ich werde zum Himmel stinken, wenn ich sie so wieder anziehe. Ich werde die nassen Sachen aber erst trocknen können, wenn es mir gelungen ist hier irgendwo ein Feuer zu machen. Ich rolle den Paraschirm zusammen und verstaue ihn im Rucksack. Vielleicht werde ich ihn später noch brauchen.

Als Höhenkrankheit bezeichnet man einen Komplex von Symptomen, der bei Menschen auftritt, die sich in große Höhen begeben oder dort leben. Andere Bezeichnungen sind D’Acosta-Krankheit (nach José de Acosta) und im Englischen high-altitude illness oder acute mountain sickness (AMS). Die Höhe beim Auftreten erster Symptome ist individuell verschieden und stark konstitutionsabhängig, sehr selten kann eine Höhenkrankheit bereits zwischen 2000 und 2500 m auftreten. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henkrankheit

Terry: „Ich meine nicht unser Geschäft. Ich meine Sie. Die Frauen stehen auf sie.

Boris: „OK.“

Terry: „Ja und wissen Sie was die so mögen?“

Boris: „Das ich gut ficke?“

Terry: (Lacht und klatscht in die Hände.) „Ja. (Pause) Nein. (Pause) Die riechen Ihr moralisches Dilemma, ihre Polizeiuniform, das Paradoxon.“

Boris: „Moralisches Dilemma?“

Terry: „Ja. Sie werden davon angezogen. Ich weiß nicht wieso. Vielleicht sind sie fasziniert von solchen Männern des Gesetzes, die ihre eigenen Vorstellungen darüber haben. Natürlich mögen Männer solche Frauen ebenfalls. Unterliegen aber der Illusion, sie könnten an ihnen was ändern. Solche Frauen dagegen wollen nichts an sich ändern, sie wollen unterhalten werden. Die Wahrheit über solche Frauen ist, man darf mit ihnen alles machen, außer sie zu langweilen.“

Boris: „Na ja. An Michelle gibt es nichts, was ich würde ändern wollen.“

Terry: „Vielleicht nicht …“

Boris: „Glauben Sie, sie weiß Dinge über mich, die ich selbst nicht weiß?“

Terry: „Gott Oberst, ich weiß nicht mal, ob ich die Frage richtig verstanden habe.“

Boris: „Yep.

Terry: „Ja. Ok.“ (Kniet sich neben sein Gegenüber mit einem Bein auf dessen Sofa und klopft ihm kameradschaftlich auf die Schulter und meint): „Wenn Sie diesen Weg weitergehen, den Sie gewählt haben, werden Sie irgendwann moralische Entscheidungen treffen, die Sie selbst vollkommen überraschen werden. Die Sie nicht erwartet haben. (Pause) Gar nicht.“

Boris: „Ich hatte nicht vor, nur noch so was zu machen. Ich habe schließlich noch meinen Job im Rostov-na-Donu-System.“

Terry: „Ja, nur dieses eine Mal.“

Boris: „Und das haben Sie schon tausendmal gehört.“

Terry: (amüsiert) „Nein, aber ein paar Mal schon. Ja, und nach ein paar Diels verstehen die meisten schon mehr davon als man selbst und werben einem die Kunden vor der Nase ab.“

Boris: „Wie geht’s für die dann weiter?“

Terry: „Gar nicht gut.“

Boris: „Und da beginnt das Thema Moral.“

Terry: „Nicht für mich.“

Boris: „Für Ihre Geschäfts-Partner vom Syndikat.“

Terry: „Nun ja. Geschäft und Vergnügen zu verbinden, das mögen die gar nicht. Wissen Sie was ein Molitoli ist?“

Boris: „Nein. keine Ahnung.“

Terry: „Eine Plastikschlauchschlinge mit einem kleinen Kasten am anderen Ende, der eine wunderliche Funktion besitzt. Dieser kleine Kasten macht eine Art Hinrichtungsinstrument aus dem Plastikschlauch und seinem Innenleben.“

Eine Hinrichtung ist die vorsätzliche Tötung eines in der Gewalt der Hinrichtenden befindlichen, gefangenen Menschen, meist als Vollzug einer von der Justiz eines Landes ausgesprochenen Verurteilung zur Todesstrafe. Der Begriff wird im weiteren Sinne auch für die Tötung eines Menschen durch nicht hoheitlich befugte Personen, Gruppen oder Organisationen verwendet, beispielsweise im Zusammenhang mit Terrorismus oder Kriminalität. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hinrichtung

4.5

Mein Allzweckarmband zeigt an, dass ich mich immer noch auf dreieinhalbtausend Metern befinde und es wird mir so richtig kalt. Hätte ich keinen Ersatzoverall dabei gehabt, wäre ich bestimmt schon erkältet oder gar erfroren. Aber auch so muss ich mich sputen in tiefer gelegenes Gebiet zu kommen, denn diese Kombination von Kälte, Wind und dünner Luft kann für mich immer noch tödlich sein.

Unter mir sehe ich kilometerweit dichten Regenwald. Den man wegen seiner Nähe zu den Wolken auch Nebelwald nennen könnte. Weiter unten beginnt dann der schwülheiße Dschungel. Dieser Urwald ist mein Ziel, denn dort sollte ich auf einen Nebenarm einer der großen Flüsse stoßen. Denn wo Flüsse sind, da sind gewöhnlich auch Menschen. Wenn dieser Planet überhaupt besiedelt ist. In jedem Falle sollte ich mich an einem der Flussläufe orientieren. Irgendwann werde ich dann wohl auf Menschen stoßen. Hoffentlich. Vielleicht Forscher, die diesen Planeten untersuchen oder Bauarbeiter eines großen Konzerns, die diesen Planeten gerne ausbeuten möchten und bereits Vorbereitungsarbeiten am Laufen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch ein Planet nicht bei irgendeiner Partei ein Interesse geweckt hat. Sonst hätte man ihn ja gar nicht erst terraformiert, was Unsummen von Geld gekostet haben dürfte.

Beim Abstieg schaue ich auf ein riesiges Tal. Nebelwald, soweit das Auge reicht. Obwohl der Anblick wunderschön ist, entmutigt er mich auch ein wenig, denn er bedeutet mehr harte Arbeit.

Ich bin an den Füssen und am Kopf immer noch klatsch nass, auch wenn der Overall mir wohl das Leben gerettet haben dürfte. Trotzdem friere ich, da zwar der Overall mich vor dem Wind schützt, ich aber bei der Landung so nass geworden bin, dass die Nässe und Kälte trotz meiner Abtrockenversuche mit einem Trocknungslappen bereits so tief in meinen Körper eingezogen sind, dass zusammen mit den nassen Füssen in meinen nassen Strümpfen, die in nassen Schuhen stecken, ihr Übriges tun.

Terraforming (entlehnt vom lateinischen terra und (lateinisch-)englischen forming für die „[Um-]Bildung zur [Ersatz-]Erde“ oder kurz „Erdumbildung“) ist die Umformung von anderen Planeten in bewohnbare erdähnliche Himmelskörper mittels zukünftiger Techniken. Planeten oder Monde sollen so umgestaltet werden, dass darauf menschliches Leben mit geringem oder ohne zusätzlichen technischen Aufwand möglich wird. Für ein komplettes Terraforming müsste der hohe Kohlenstoffdioxidgehalt reduziert werden, was bedeutend längere Zeiträume beanspruchen dürfte. Dies könnte durch Pflanzen soweit reduziert werden, dass es für den Menschen atembar ist. Da Kohlenstoffdioxid jedoch auch zum Treibhauseffekt beiträgt, würde eine Reduzierung auch wieder zu einer Abkühlung führen. Um dies zu verhindern, müssten hier wiederum Treibhausgase eingebracht werden, die diesen Effekt ausgleichen. Neben dem Sauerstoff müsste die Atmosphäre auch ein Puffergas in signifikanten Mengen erhalten. Auf der Erde ist dieses Puffergas der Stickstoff, der fast 80 Prozent der Erdatmosphäre ausmacht. Der Anteil auf dem Mars müsste nicht so hoch sein, sollte aber zumindest der Menge des Sauerstoffs entsprechen. Ob genügend Stickstoff auf dem Mars vorhanden ist, ist jedoch fraglich. Neben Stickstoff könnten auch Argon oder andere Inertgase als Ersatz oder in Kombination dienen (wobei ein Mindestanteil an Stickstoff vorhanden sein müsste, um ein Pflanzenwachstum zu gewährleisten).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Terraforming

Terry: „Dieser kleine Kasten hat einen kleinen Elektromotor mit einem unglaublich starken Getriebe, das den winzig dünnen Wärmedraht in dem Schlauch aufheizt, so das innerhalb von Sekunden dieser Draht sich selbst aufglühen und verglühen lässt. Dabei wird eine spezielle wachsartige Flüssigkeit in dem Schlauch vom festen in den flüssigen Aggregatzustand verwandelt und auch der Schlauch löst sich auf. Was übrig bleibt ist ein hauchdünner, superstabiler Draht, aus dem die Kabel der Weltraumlifte hergestellt werden. Betrieben wird das Ganze von einem Hochleistungsenergiespeicher für den einmaligen Gebrauch. Das Teil saugt soviel Energie aus seinem Inneren, dass es sich praktisch selbst zerschmilzt. Den superdünnen Draht kann man dennoch nicht durchschneiden. Zudem ist er wie eine Schlinge konstruiert. Man schleicht sich von hinten an, legt diese Schlinge um den Hals des Opfers und verschwindet wieder. Wenn man einmal kurz am Seil zieht wird der Motor und der Glühdraht aktiviert und die Schlinge zieht sich enger und enger. Unaufhaltsam.“

Boris: „Und trennt den Kopf ab.“

Terry: „Ist möglich, ja.“

Boris: „Und man kann nichts dagegen tun.“

Terry: „Nein.“

Boris: „Scheiße.“

Terry: „yep.“

Boris: „Wie lange dauert das?“

Terry: „Drei bis vier Minuten, vielleicht auch fünf. Kommt auf die Kragenweite an.“

Boris: „Sie verarschen mich!“

Terry: „Nein. Nein. Nein, nein. Es gibt einfach keine Möglichkeiten das Ding abzuschalten ohne das Opfer zu töten. Und es gibt auch keinen Grund. Das Ganze läuft so lange, bis die Schlinge sich schließt und plop, die Apparatur sich selbst zerstört. Man ist tot in weniger als einer Minute.“

Boris: „Durch Erdrosseln.“

Terry: „Eher durch Verbluten, denn der Draht durchtrennt die Halsschlagader. Und das Blut spritzt heraus und auf alle, die dabei stehen.“

Boris: „Schick.“

Terry: „Ja. (klopft seinem Gegenüber auf die Schulter und erhebt sich.) Schick. Eigentlich ist das Teil die moderne Version einer Garrotte, die man früher auf Terra zum Foltern und Hinrichten verwendet hat. Denken Sie darüber mal nach, Boris.“

Eine Garrotte (auch Garotte oder Garrota, von spanisch garrote vil = schändlicher/niederträchtiger Stock; im Deutschen auch Halseisen, Würgeisen oder Würgschraube genannt) ist ein Hinrichtungsinstrument, bei dem der Verurteilte an einen Holzpfahl gefesselt wird. Die Garrotte wurde und wird auch heute noch als Folterinstrument verwendet. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Garrotte

(zu Teil 5)

Copyright © 2016 by Detlef Hedderich und Marianna Müller

Bildrechte: DIE FRÜHEN FÄLLE DER MILENA HIMIKO KOMORE” (milena-antho-cover.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Buchtipp der Autoren:

Der CIA-Folterreport (Kartoniert)
Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA
von Westend

Verlag: Westend
Medium: Buch
Seiten: 636
Format: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Erschienen: Januar 2015
Maße: 217 x 137 mm
Gewicht: 743 g
ISBN-10: 3864890934
ISBN-13: 9783864890932

 

CIA

Beschreibung

Die umfassende Revision der Methoden der CIA zur Informationsbeschaffung jetzt erstmals in der komplett deutschen Übersetzung. Der CIA-Folterreport ist ein entsetzlicher Blick in den Abgrund, der viele Fragen aufwirft, denen sich auch die deutsche Politik stellen muss.

Der kürzlich vom Geheimdienstausschuss des US-Senats veröffentlichte Report basiert auf über sechs Millionen interner CIA-Dokumente. Diese beinhalten bislang unbekannte Informationen zu geheimen Gefängnissen, fälschlich inhaftierten, misshandelten und getöteten Insassen sowie zu den angewandten Verhör- und Foltermethoden. Darüber hinaus zeigen sie die Verzahnung der CIA mit anderen Regierungsorganisationen innerhalb und außerhalb der USA. Zu klären gilt unter anderem die Frage: Hat die CIA parlamentarische Abgeordnete und Regierungsvertreter über das Ausmaß und die Gesetzeskonformität ihres Handelns vorsätzlich getäuscht?

Wolfgang Neskovic, Herausgeber der deutschen Ausgabe und ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof, schreibt einen einordnenden Kommentar zum Kampf der USA gegen den Terrorismus, zu den im Report dokumentierten Ereignissen und zur Missachtung der UN-Antifolterkonvention. Außerdem legt er die Bedeutung für Deutschland dar und zeigt, ob und in welchem Umfang Strafverfolgungsbehörden tätig werden können bzw. müssen und welche Grenzen dem Rechtsstaat im Kampf gegen den Terror gesetzt sind. In seiner Funktion als MdB war Neskovic Teil des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die deutschen Nachrichtendienste Verfassungsschutz, BND und MAD (Militärischer Abschirmdienst) sowie im Untersuchungsausschuss, der sich mit dem Fall Murat Kurnaz befasste.

Kritik

„Minutiös dokumentiert der Report, wie die brutalen Verhörmethoden der staatlichen Kontrolle entzogen und die Folter outgesourct wurde.“ ARD / titel, thesen, temperamente

„Ein brisantes Buch“ Deutschlandradio Kultur

„Es ist das vielleicht wichtigste politische Dokument des Jahres.“ die tageszeitung

„Ein schockierendes Dokument von historischer Dimension“ WDR3

„Der CIA-Folterreport ist ein entsetzlicher Blick in den Abgrund, der viele Fragen aufwirft, denen sich auch die deutsche Politik stellen muss.“ 3sat Kulturzeit

„Wolfgang Neskovic reflektiert im Vorwort mit scharfer Logik und klarer Sprache die Konsequenzen der Situation und bietet im Anhang Lösungsvorschläge.“ Der Freitag

„Umfassender Einblick in die Arbeit der US-Geheimdienste“ Focus Online

„Neskovic hat das Vorwort verfasst, den ebenso leidenschaftlichen wie scharfsinnigen Appell an Bundesjustizminister Heiko Maas, die Mühlen der deutschen Justiz in Bewegung zu setzen.“ Berliner Zeitung

„Neskovic betont mit Recht, dass bei uns nicht die Justiz, sondern die Politik verantwortlich dafür ist, die Konsequenzen aus dem Bruch des Rechts zu ziehen.“ NachDenkSeiten

„Die extrahierten Erkenntnisse erschüttern bei der Lektüre.“ n-tv

„Es ist außerordentlich wichtig, diese Light-Version dem deutschen Publikum breit zugänglich zu machen.“ Junge Welt

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5 Comments

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  1. Haha, endlich mal eine Geschichte, wo kaum Fehler drin sind außer einem fehlenden Komma am Anfang *grins*
    Und endlich wird auf die für Ultra komplizierten Satz in Satz Komma- Invasionssätze verzichtet.
    Fand ich, hat sich gut gelesen, auch wenn es nur die Episode einer großen Geschichte ist

  2. Btw,
    habe die Milena Geschichte jetzt fertig und bei mir hoch geladen. Wem sollte ich die nochmal zukommen lassen zur Ansicht?

  3. Hoffe, sie mag genügen.
    Bin schon etwas aufgeregt…

  4. Vielen Dank, Daniel. Ich denke ich habe das fehlende Komma am Anfang gefunden. Kannst du mal schauen? Ich habe dich auch hier als Schlusslektor eingetragen, wenns recht ist. Was meinst du?

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