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Literatur-Blog

SYRIA UND BAIRAL – eine dystopische Geschichte von Chiara Kaiser (sfb-Preisträger Platz 1 im Storywettbewerb 2/2011)

SYRIA UND BAIRAL

eine

dystopische Geschichte

von

Chiara Kaiser

To live doesn´t mean you are alive –
– Zu leben, bedeutet nicht, am Leben zu sein –

Der Beat ließ die Kiesel auf der Straße vibrieren. Der Club 24 H hatte Happy Hour. 12 Uhr. Mitternacht.  Laute Absätze auf der  Straße. Laute Stimmen in der Luft. Der Schrei einer Frau. Eine Gruppe Männer sprang auf und ab, fuchtelte mit den Händen und sang laut das Lied mit, das gerade lief. Im zweiten Stock: Vollkommene Stille.

Die Frau mit den kräftigen roten Haaren saß auf einem Stuhl. Gerade mal 23 Stunden altes Blut pumpte durch ihre porös gewordenen Venen. Das kaputte Herz schlug schwach und holprig. Erschöpft seufzte sie.

„Syria?“

Die tiefe Stimme Bairals wuchs durch den Raum. Durch das Alter war sie noch harziger geworden. Sie lächelte schwach. Langsam stand sie auf und ging durch den Raum. Das Straßenlicht drang durch die halboffenen Jalousien und beleuchtete ihr faltiges Gesicht. Nur noch vereinzelt waren rote Strähnen zu sehen.

Ihr langes schon silbergraues Haar fiel auf die mittlerweile schwache Brust Bairals. Sie setzte sich behutsam neben ihn. Das Bett seufzte schwer. Bairals dunkelgrünen Augen leuchteten vor Vergnügen, auch wenn sie die tiefen Schatten darunter kaum noch überstrahlen konnten.

„Du bist schön. Weißt du das?“

Sie lachte und strich ihm die noch blonden Locken aus der Stirn.

„Und du bist ein Spinner.“

Ihre dünne Stimme zitterte bereits. Er hustete schwer. Er machte ihr Platz, sie legte sich neben ihn und schloss die Augen. Ihre rechte Hand nahm seine linke.

„Irgendwie hätte ich gerne mehr gehabt als nur 24 Stunden.“

Syria nickte.  Ihre Wirbel knackten. Schon bei dieser kleinen Bewegung. Nur dieser einen Bewegung. „Aber es war wirklich sehr schön. Manchmal auch schwer und traurig, aber es war es auf jeden Fall wert.“

„Kannst du dich erinnern?“, wisperte Bairal. „An was?“

„An die Schule. Ich mochte die Geschichten von der alten Welt. Vor dem Unfall.“

Syria schwieg.

„Nicht“, sagte sie kaum hörbar.

Glaubst du,  dass es noch andere gibt?“ Bairal stützte den Kopf auf einen Arm und sah sie eindringlich an. Seine Haut hing von den Knochen wie Gummi. Vor wenigen Stunden  war er noch so kräftig gewesen.

„Natürlich. Und wage es nicht, das eine Millisekunde zu bezweifeln.“

Noch mehr Falten gruben sich in seine Stirn. Syria hob die Hand. Die Venen waren deutlich zu sehen, der Handrücken mit Altersflecken übersät. Sie legte ihre Hand auf sein Gesicht.

„Ich liebe dich.“

Bairal küsste sie vorsichtig und die Falten verschwanden. Dann legte er sich wieder neben sie.

„Ich bin so müde.“

„Ich auch.“

Ruhige Atemzüge nebeneinander. Die Herzen schlugen schwer.

„Unser Hochzeitstanz war echt spitze.“

Er lachte. „Und das obwohl wir nur 39 Sekunden geübt haben. Und du warst die schönste Braut, Syria.“

Sie nickte.

„Tut mir leid, dass ich so eifersüchtig war.“

Er hüstelte.

„Hoffentlich hat unsere Tochter das nicht von dir. Sonst hat sie alle deine Vorzüge geerbt.“

Syria grinste.

„Hoffentlich wird sie nicht so unmusikalisch wie du. Dein Ständchen war absolut furchteinflößend.“ Sie konnte spüren wie Bairal lächelte. Sie drehte den Kopf und sah ihn an.  Dann schloss sie ihre Augen.

„Manche Menschen haben ein ganzes Leben. Und erleben trotzdem nicht so viel wie wir“ , flüsterte Bairal.

Sie versuchte die Augen zu öffnen, um sein Gesicht zu sehen und konnte es nicht. Zu schwach. Mühevoll legte er den Arm um sie.

„Syria?“

Sie brummte zum Zeichen, dass sie ihn hörte.

„Ich bin blind.“

Sie legte ihre Hand, sehr langsam und behutsam auf seine Brust.

„Macht doch nichts.“

Er hustete heftig. Sein Torso bebte.

„Aber deine Augen sind tiefblau. Und dein Mund ist kirschrot und deine Haare brennen wie Feuer.“ Sie erhob drohend die Stimme.„Das will ich aber auch hoffen. Vergiss ja nicht, wie ich einmal aussah! Früher – , sie hob mühsam den Arm und sah auf ihre Uhr, vor vier Stunden!“

Ihre Hand wanderte langsam nach oben und kam auf seiner Brust zu liegen. Sie spürte sein Herz nicht mehr. Langsam fand seine Hand die ihre. Er küsste ihre Fingerspitzen und vor ihrem inneren Auge sah sie, wie sich die Lachfalten um seine Augen vertieften, sich langsam ausbreiteten und die Grübchen an seinem Mund erschienen, wie immer,  wenn er sie berührte. Sie war glücklich. Genau in diesem Moment.

Seine und ihre Hand ruhten auf seinem Herz. Ihr eigenes zog sich ein letztes Mal zusammen.  So langsam wie sich der Stundenzeiger ihrer Uhr auf die 12 bewegte. 24 Stunden Sommer.  Eine einzige Umdrehung. Eine Lebensspanne.

Bairal hatte die Augen geschlossen. Seine Stimme versagte, doch sein noch immer schöner, voller Mund formte die letzten Worte.

„Wir hatten kein wirkliches Leben, aber wir haben wirklich gelebt.“

Syria lächelte. Im Sterben verzog sich ihr Mund zum letzten Mal. Er wusste es sofort. Aber der Sekundenzeiger seiner Lebensuhr näherte sich ebenfalls der 12.  Der Stunde Null.

„Syria und Bairal“, dachte er ein letztes Mal.

„ Die Eintagsmenschen  1088 und 1513 haben ihre Lebenszeit verbraucht. Wir nehmen Ihnen nun ihre Uhren ab und bringen sie zur Verbrennungsanlage.“

Gabrielle nickte zustimmend zu ihrer nüchternen Berichterstattung, die ihr Diktiergerät aufnahm. Ihr schwarzer Anzug ließ sie in dem dunklen Raum fast unsichtbar werden.

Dann konnte sie nicht mehr länger an sich halten.

„Was ist mit dem Kind, Professor?“

Er sah sie mit ernsten grauen  Augen an. Das Grau war zu hell, fast durscheinend.

„Aliah wird nicht für die Fehler büßen müssen. Sie hat nicht das fehlerhafte Chromosom.“

Erleichterung durchschoss Gabrielle. „Darf sie dann zu mir? Ich kümmere mich gut um sie. Sie ist ja keine Eintagsfliege.“

Schockiert schlug sie sich die Hände vor den Mund. Sie hatte das Wort gebraucht. Wie taktlos von ihr. Der Professor sah sie nur traurig an.

„Entschuldigen Sie bitte.“

Sie senkte den Kopf.

„Gehen Sie jetzt.“

Die raue Stimme des Professors trieb sie aus dem Raum. Gabrielle durchschritt schnell den Gang des zweiten Stocks im 24 H Club.

Brutstätte und Grab dieser anderen Menschen.

Im Babyzimmer wartete die Kleine auf sie. Aliah. Kein Unname.  Kein Name, der sie als Büßerin brandmarkte. Als hätte die Mutter gewusst, dass ihre Tochter leben würde.  Lange leben. Vielleicht wussten Mütter so etwas. Die kleine Faust des Babys schloss sich um ihren Finger, als Gabrielle ihn in Aliahs Hand legte. Dann nahm sie das Kind auf den Arm.

Sie stockte kurz, als sie an dem Zimmer der beiden Toten vorbei kam.

„Deine Eltern haben alles erlebt, was man erleben kann“, sagte sie ernst zu dem Baby.

„Sie sind zu glücklichen Menschen geworden.“

Aliah bewegte das Köpfchen, als wollte sie nicken.

Ein ganzes Leben in einem Tag und einer Nacht. 24 Stunden Leben. 24 Stunden ein schlagendes Herz.

ENDE

Copyright © 2011 by Chiara Kaiser

Bildrechte: “Liebesgeschichten” (Liebesgeschichten.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Subcover-Liebesgeschichten-minus-100-minus-60-100.jpg” (Originaltitel: Liebesgeschichten.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.


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Brater, Jürgen
Warum haben wir Sand in den Augen und Schmetterlinge im Bauch?

24 Stunden im Leben des menschlichen Körpers

Illustriert von Hartmann, Jörg
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Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 14.04.2011
Seiten/Umfang :      248 S., Mit Illustrationen von Jörg Hartmann – 24,5 x 16,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1., Originalausgabe 24.01.2011
Gewicht :      721 g

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Den ganzen Tag vollbringt unser Körper sensationelle Leistungen – von manchen wissen wir, andere nehmen wir überhaupt nicht wahr. Dabei gibt es jede Menge interessanter Fragen zu beantworten, wenn wir mal genau hinschauen.

Morgens nach dem Aufstehen erstmal strecken. Doch wieso eigentlich? Weil die Muskeln im Schlaf schlecht durchblutet und träge werden. Das Strecken regt den Sauerstofftransport an, auch den zum Gehirn, mit dem Ergebnis, dass wir uns wacher fühlen. Am Beispiel der Geschichte von Leonie und Daniel, zwölfjähriger Zwillinge, führt Jürgen Brater durch einen ganz normalen Tag und erklärt unterhaltsam, kenntnisreich und witzig, was der Körper von Jungen und Mädchen zu unterschiedlichen Tageszeiten alles leistet. Fragen und Erklärungen zu manchmal ganz schön alltäglich erscheinenden Dingen rund um den Körper führen die Leser leichtfüßig durchs Buch. Junge Leser (aber nicht nur die) erfahren, was sie schon immer mal wissen wollten – oder von Dingen, die immer ganz selbstverständlich erschienen.

Aus dem Inhalt:
– Warum wachen wir morgens auf?
– Warum müssen wir morgens so dringend aufs Klo?
– Warum haben wir Schamhaare?
– Warum frieren Mädchen stärker als Jungen?
– Warum versprechen wir uns?
– Warum ziehen wir die Augenbrauen hoch, wenn wir erstaunt sind?
– Warum öffnen wir den Mund, wenn wir Leises besser hören wollen?
– Warum kratzen wir uns, wenn es juckt?

Jürgen Brater, geb. 1948, schloss sein Studium der Medizin und Zahnmedizin mit der Promotion ab und praktizierte bis 1996 in eigener Niederlassung. Seitdem ist er als Seminarleiter in der Aus- und Weiterbildung medizinischer Fachkräfte sowie als Fachautor tätig und schreibt unter anderem populäre medizinische Bücher. Jürgen Brater lebt im baden-württembergischen Aalen.

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Updated: 2. Mai 2012 — 16:16

26 Comments

Add a Comment
  1. Vorweg schonmal: Ich entschuldige mich hiermit für die absolut unmögliche äußere Form.

    Und um Werner zu zitieren: WordPress ist halt nicht Microsoft Words.
    Das weiß ich jetzt nach 2 Stunden auch und bin mit meinem Latein am Ende…
    Tut mir echt leid, aber irgendwie wollen sich mir die Geheimnisse von WordPress nicht erschließen…
    Irgendwelche Tipps ?

  2. Felis Breitendorf

    Der Günnie verschickt doch immer solche Anleitungen, hast du die nicht bekommen bei deinem Zugang?

  3. Doch, der Werner hat mir auch alles erklärt. Das Hochladen und so weiter klappt ja alles. Nur das formatieren nicht. Im Editor sieht das auch alles irgendwie besser aus… Nuja. Ich probier halt noch ein bisschen weiter.

  4. Liebe Chiara, geh mal aus der Story raus, dann kann ich sie in Form bringen, denn wenn ich in den Adminbereich deiner Story gehe, bekomme ich die Nachricht, dass du noch am Werkeln bist. Wenn ich damit feritg bin, können wir ja sehen, was du noch ergänzen kannst, ok?

  5. Du mußt dich mal abmelden und vorher aus der Story rausgehen, dann mach ich sie heile! Und überleg dir schon mal einen Buchtipp, der zu deiner Story passt aber nicht älter als Vorjahr ist und nicht von Bastein, Heyne, Goldmann oder Rowohlt und den anderen Verlagen von der Schwarzen Liste (Frage den Werner aus dem Bucherezicenter, wenn du die nicht weisst!)

  6. Die „Schwarze Liste“? Sind das all die Verlage, die nur Bücher mit schwarzem Cover bringen? Oder der Inhalt nur mit schwarzer Farbe gedruckt ist? Oder nur Werke schwarzhaariger Autoren?
    Schwarzer Humor?

    Wer die richtige Antwort hier als Kommentar korrekt formulieren kann, bekommt ein Bussi aufs Bauchi, ein Heiligenbildchen in sein Kirchenheft oder einen dicken Pluspunkt in meinem virtuellen Punktespeicher …

    Mit ballaballa-galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

    P.S. Was bin isch heute wieder für ein Schelm aber auch

  7. @ Galaxykarl

    Du solltest keine Kommentare mehr schreiben, nach dem du dein Abendfläschchen getrunken hast! 😛

  8. Fertig, bitte mal anschauen, Chiara!

    Sag mal hier unter Kommentare, ob ok so!

    Und nenne doch noch deinen Buchtitel, den du empfehlen möchtest, der zu deiner Story passt!

  9. Wie findet Ihr denn die Arbeit unseres Neulings?

  10. Vielen Dank fürs „heilen“. Es stimmt alles so. 😀

    Über dem Lesetipp sitze ich noch, da meine Inspiration bereits aus einem etwas älteren Buch stammt.Ich kümmer mich drum.

  11. Oh bis auf „Aber deine Augen sind tiefblau…“ Das muss zu dem Text darunter mit dazu, sonst kommt die wörtliche Rede ein wenig seltsam rüber 😉

  12. Da kann ich dir nicht ganz folgen, am besten machst du das selbst!

  13. Detlef:
    Ich kann auch komisch sein, ohne meine flüssige Nahrung, hahaha.

    Chiara:
    Tolle Geschichte, sollte man an RWE, Wattenfall und Konsorten schicken. Leider hab ich nicht verstanden, wie radioaktive Strahlung 24-h-Menschen erschaffen soll. Ist aber egal, ändert nichts daran, dass mir die Story gefallen hat. Ein bißchen zu viele, zu kurze Sätze. Das wirkt ein wenig abgehackt. Trotzdem weiter so.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  14. Die Story ist echt klasse, mal eine ganz neue Idee.
    Dass du kurze Sätze verwendest, finde ich interessant, und ich finde auch, dass die gut zur Story passen. Das ist ein ganz anderer Stil als in den sonstigen Storys hier, aber super. Wenn du längere genommen hättest, hätten die beiden Protagonisten womöglich währenddessen das Zeitliche gesegnet ;-).

    Der zweite Teil passt aber nicht mehr so ganz dazu. Da wolltest du vermutlich eine Erklärung zu dieser „Krankheit“ liefern. Leider wirfst du noch mehr Fragen auf als geklärt werden. Die Krankheit selbst scheinst du mit der Strahlung von AKWs hinreichend erklärt zu haben, wobei ich auch nicht wüsste, wie genau das eine zum anderen führt. Ist auch nebensächlich. Die beiden haben noch ein Kind gezeugt, das nicht das fehlerhaft Gen aufweist? War bestimmt ein anstengender Tag ;-). Gabrielle nimmt das Baby und will es großziehen? Der Prof zerstört die Stadt? Da kommt, ehrlich gesagt, mein kleines Hirn nicht mehr mit, aber ich finde den Schluss in der Form eher störend.

    Wenn du, statt noch mehr Leute zu erschaffen, die beiden in Ruhe hättest sterben lassen, mit einem oder zwei epilogartien Absätzen über Experimente, AKWs, Genmutation, woher kam’s, wie geht’s weiter usw., hätte das der Geschichte noch mehr Substanz gegeben. Meine Meinung.
    Dann wäre sie auf meiner Skala im Wettbewerb die Nummer 1 gewesen, und so … ist sie auch ganz weit oben 🙂

  15. @Detlef: Ich komme immer noch nicht darüber hinweg, wie sich WordPress deinem Willen fügt. Muss man da in ne Schule gehen und sich geheime Schriftrollen studieren? Aber das mit dem Absatz habe ich hinbekommen 😀

    @Galaxykarl: Schön das dir die Geschichte gefallen hat. 🙂 Das mit dem kurzen Sätzen stimmt an ein paar Stellen… Muss mal schauen, ob ich das noch ändere. Darf man das eigentlich die Geschichte nach dem veröffentlcihen verändern?

    @Micha: Danke ! 😀
    Der Professor kam in der ersten Fassung ganz am Anfang vor, aber dann wurde die Geschichte ein bisschen zu langatmig und ich hab den Armen rausgeschmissen. Dann hätte ich ihn am Schluss vielleicht auch rauswerfen sollen. Ganz oder gar nicht ! Das mit dem Epilog wäre tatsächlich eine gute Lösung gewesen…

  16. Felis Breitendorf

    Bis zum Votingmonat kannst du ändern so viel du willst!

  17. Ich benötige hier noch dringend einen Buchtipp der Autorin, sonst ist der Betrag bald auf Seite 2 verschwunden und es macht dann kaum noch Sinn!!

  18. Zu spät! Jetzt habe ich selbst was reingestellt! Bitte mal anschauen und meckern!! 😉

  19. klasse Geschichte, gerade das mit den kurzen Sätzen macht am Ende Sinn, auch wenn es beim Lesen schon etwas ungewohnt ist.
    Ich vermute, dass du die Story scon geändert hast, denn ich lese hier nichts von Strahlung, aber eine Erklärung hat das alles auch nicht nötig. Es funktioniert gut so, wie es jetzt ist und manche Dinge sind einfach so.

    Bin begeistert 🙂

  20. Auch ich finde diese Geschichte echt klasse! Auf deinen Schreibstil bin ich wirklich eifersüchtig, Chiara! 😉

  21. Ich sehe gerade – du liegst ja gut im Rennen damit im Wettbewerb um Geld oder Liebe! 😀

  22. Wow, Chiara, das ist doch mal ein Lob, oder was?

    Viel Glück beim Wettbewerb wünscht

    mgg
    galaxykarl 😉

  23. Ich glaube das Buch, das Ihr hier vorstellt, möchte ich haben. Hoffentlich wird es verlost. Wenn nicht, werde ich es mir auf jedenfall kaufen. Hört sich einfach so supi an!

  24. Meine Güte ihr beschämt mich….

    DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE !!! 😀

  25. Felis Breitendorf

    Ich sehe diese Story auch unter den drei besten des Wettbewebs, von mir bekommst du bestimmt eine Stimme! 😀

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