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SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Erstkontakt”

“Erstkontakt”

sfbasar.de-Anthologie Band 22

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Erstkontakt3

Wer von uns SciFi-Fans – oder auch sogenannten Normalbürgern – hat sich nicht schon mal diese Frage gestellt: „Was würde ich tun, sollte ich – heute, morgen oder in einigen Jahren – auf eine außerirdische Intelligenz treffen?“

Unser Anthologie „Erstkontakt“ beschäftigt sich mit möglichen (unmöglichen?) Varianten der Beantwortung dieser Frage. Denn die Art und Weise, wie die Menschheit Erstkontakte erleben wird, erleben kann oder vielleicht schon erlebt hat, ist so vielfältig, wie es Planeten am Himmel gibt. Und wenn wir davon mal einige Tausend Szenarien schon mal vorweggenommen haben, dürften wir bei dem ersten realen Kontakt vielleicht die Kardinalfehler vermeiden können. Ich gebe es zu: das ist typisch deutsch. You´re a german, you´re prepared! Besser als die Amis (ich hoffe, der Vergangenheit), die erst schossen und dann fragten …

Hier kommt der neueste Beitrag wieder mit Rot oder als Rezi in Pink gekennzeichnet …

FILMBESPRECHUNG: ALIEN JÄGER – MYSTERIUM IN DER ANTARKTIS (USA 2003) – Regie: John Kraus – Rezensiert von Michael Drewniok
NEU- BUCHBESPRECHUNG: BLUMEN AUS EINER ANDEREN WELT von Clifford D. Simak – Rezension von Michael Drewniok
BUCHBESPRECHUNG: DIE ERDE UND DIE AUSSERIRDISCHEN von A. Lee Martinez – Rezension von Florian Hilleberg
BUCHBESPRECHUNG: DIE NADELSUCHE von Hal Clement – Rezension von Michael Drewniok
EINE FRAGE DER DIPLOMATIE – eine Science-Fiction-Geschichte von Leon Ferri
FILMBESPRECHUNG: EUROPA REPORT – SIND WIR ALLEINE? (USA 2013) – Regie: Sebastián Cordero – Rezensiert von Michael Drewniok

BUCHBESPRECHUNG: GEFANGENE DES MEERES von James White – Rezension von Michael Drewniok
KONTAKT EINS – eine Science-Fiction-Geschichte von Leon Ferri
LICHTBOTEN VOM ARCURUS – Leseprobe (Teil 1) aus dem gleichnamigen Roman von Tom Kenyon und Judi Sion
LICHTBOTEN VOM ARCURUS – Leseprobe (Teil 2) aus dem gleichnamigen Roman von Tom Kenyon und Judi Sion
BUCHBESPRECHUNG: RENDEZVOUS MIT RAMA von Arthur C. Clarke – Rezension von Michael Drewniok

FILMBESPRECHUNG: SUPER 8 (USA 2011) – Regie/Drehbuch: J. J. Abrams – Rezensiert von Michael Drewniok

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Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Außerdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an euch und eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte oder einen Sachbeitrag zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muß das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf eure Hilfe!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A.

Bildrechte: Erstkontakt” (http://sfbasar.filmbesprechungen.de/wp-content/uploads/Erstkontakt2.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

11 Comments

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  1. FRISCH AUFGENOMMEN:

    FILMBESPRECHUNG: EUROPA REPORT – SIND WIR ALLEINE? (USA 2013) – Regie: Sebastián Cordero – Rezensiert von Michael Drewniok

  2. Vielleicht sollte man solche Bilder ins All senden, dann dürfte sicher sein, dass keine Ausserirdische mit uns (hässlichen) Wesen keiner Kontakt aufnehmen würde/will! Was meint Ihr?

    https://de.eurosport.yahoo.com/fotos/achtung-gewichtheben-trainiert-die-lachmuskeln-1412422050-slideshow/

  3. Ich möchte meinen Kommentar aus dem Buchrezicenter, ob ich an ausserirdisches intelligentes Leben innerhalb unserer Galaxys glaube und den möglichen Kontakt mit diesem für möglich erachte, hier auch gerne nochmal als Diskusionsgrundlage posten:

    Also ich habe da zwei Herzen in der Brust: Ich glaube, dass wir mit den besseren Teleskopen eine Unmenge von neuen Planeten finden werden, so viele sogar, dass man davon überrascht sein wird. Auf der anderen Seite ist da die Frage nach Lebensformen. Ich halte es durchaus für möglich, dass biologisches Leben viel häufiger in der Milchstrasse anzutreffen sein wird, als man das jetzt vielleicht vermutet. Auf der anderen Seite sehe ich das mit den intelligenten Lebensformen wieder sehr gemischt. Ich denke, dass intelligentes Leben, das Raumfahrt betreiben wird oder kann, äußerst rar gesät ist und dass vor allem die Lebensdauer von solchem intelligenten Leben sehr viel kürzer ist als man das bislang vermutet. Zumindest wenn man das der Zeitdauer von einfachem Leben gegenüberstellt wird da vielleicht ein Verhältnis von 1 zu 100.000.000 rauskommen. Das bedeutet wenn es Planeten gibt, die Leben tragen, dann sehr lange ohne dass es intelligent wird.

    Ich glaube, dass dazu die Umstände viel wichtiger sind als die, damit es überhaupt biologisches Leben gibt. Ich glaube, dass es dazu einiger Besonderheiten bedarf, die einfach nicht andauernd vorkommen. Man denke einfach nur mal an die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Mondes, wie wir ihn haben. Ich denke zum Beispiel, dass das ganz selten vorkommt und dann muß auch die Stabilität des Sonnensystems so gestalt sein, dass das Jahrmillionen stabil sein muß.

    Wenn das dann doch mal dazu kommt, dann muß man sich ehrlich fragen, warum das woanders ausgerechnet in der kurzen Lebenspanne einer anderen intelligenten Zivilisation passieren soll. Sehr unwahrscheinlich. Ich denke, dass so was hier wie in unserem Sonnensystem passierte, auch schon millionenmal in der Milchstrasse passierte. Aber eben nicht zur gleichen Zeit, sondern zeitversetzt.

    Wenn die eine Zivilisation ausgestorben ist, dann kommt später mal eine, die das es auch schafft aber keinen Kontakt mehr mit einer bis dahin ausgestorbenen haben wird. Da ich sehe, was aus solch einer Zivilisation wie der Menschheit geworden ist, muß ich einfach mal davon ausgehen, dass die meisten Zivilisationen ähnlich sein werden: die biologischen Wesen sind enorm kriegerisch und aggressiv und werden sich letztlich innerhalb von tausenden von Jahren selbst auslöschen, entweder durch Krieg oder durch Uneinsichtigkeit, was die Ressourcen angeht. Beides wird jedenfalls, davon bin ich fest überzeugt, zum Auslöschen einer intelligenten biologischen Zivilisation führen.

    Als einzigen Ausweg aus dieser Selbstvernichtungsfalle sehe ich da die Möglichkeit, dass der Mensch, bevor er untergeht, eine solch fortschrittliche Technik entwickelt, so dass diese sich selbst weiterentwickeln kann. Als KIs etc. Wenn dass dann so kommen wird, sind es solche Zivilisationen, die ich für überlebensfähig halte und das sogar über Millionen von Jahren. Ich glaube, wenn der Faktor menschliche Irrationalität nicht mehr ausschlaggebend ist, dass dann eine echte Chance besteht, dass kluge, weise und umsichtige Wesen entstehen, die einen Krieg nicht zum Selbstzweck, so wie wir Menschen, betreiben, sondern das Ganze vernünftig behandeln werden.

    Ich vermut mal, dass, wenn es alte Zivilisationen in der Milchstrasse gibt, es sich um solche handelt. Und genau hier kommt der Knackpunkt: die sind gar nicht mehr darauf angewiesen, auf biologisch aktiven Planeten zu leben. Die werden Möglichkeiten nutzen und haben, die uns nicht mal annähernd in den Sinn kommen. Vielleicht gibt es ja bereits Milliarden von solchen Zivilisationen davon in der Milchstrasse und wahrscheinlich haben auch viele dann auch bereits Kontakt mit einander und dieser Kontakt wird meiner Meinung nach immer friedlich sein. Und damit das so bleibt, werden diese technischen Zivilisationen einen Teufel tun und sich uns oder anderen biologischen Zivilisationen zu erkennen geben. Im Gegenteil bin ich sogar der Meinung, dass es über dort, wo so was wie wir leben in der Milchstrasse, Wahnhinweise existieren, damit eine technisch Zivilisation keinesfalls mit unsereins in Berührung kommt. Und das auch aus gutem Grund, wie man sich denken kann.

    Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum wir keine finden, weil sie technisch so weit sind, dass sie sich unseren Augen und Geräten absichtlich entziehen und keinesfalls auf jeneart Planeten, nach denen wir suchen, zu finde sein werden. Dort werden wir eines Tage Käfer und Unkraut in solchem Übermaß und auf solch vielen finden, dass uns Menschen schwindelig werden wird. Aber technische Zivilisationen werden wir keine zu Gesicht bekommen. Das werden nur den Wesen vorbehalten sein, die wir vielleicht noch erschaffen werden …

  4. BUCHBESPRECHUNG: DIE NADELSUCHE von Hal Clement – Rezension von Michael Drewniok

  5. NEU- BUCHBESPRECHUNG: RENDEZVOUS MIT RAMA von Arthur C. Clarke – Rezension von Michael Drewniok

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