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Literatur-Blog

SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Roboter”

„Roboter“

sfbasar.de-Anthologie Band 3

mit Beiträgen der Community-Autoren

des Literatur-Blogs “sfbasar.de”

Das Thema dieser Anthologie lautet: Roboter. Wer glaubt, dass das Thema zu speziell ist, sollte im Duden den Begriff „Roboter“ nachschlagen. Dort findet man Folgendes:

– (der menschlichen Gestalt nachgebildete) Apparatur, die bestimmte Funktionen eines Menschen ausführen kann; Maschinenmensch
– (Technik) (mit Greifarmen ausgerüsteter) Automat, der ferngesteuert oder nach Sensorsignalen bzw. einprogrammierten Befehlsfolgen anstelle eines Menschen bestimmte mechanische Tätigkeiten verrichtet
– (früher) Arbeiter im Frondienst

Während die erste Deutung der heute gängigen Vorstellung eines Roboters, menschenähnliche Maschine, entspricht, trifft die zweite fast auf alle elektronischen Geräte zu, die wir in unserem ganz normalen Alltag verwenden. Damit sind nicht nur die Greifarme in der Autoindustrie gemeint, sondern auch unsere Wasch- und Kaffeemaschinen werden programmiert, sind also Roboter. Wer ein wenig nachdenkt, wird überrascht feststellen, wie viel der so verpönten „Roboter“ uns schon heute unmittelbar umgeben. Wir machen uns dies nur allzu selten bewusst.

Die letzte Definition lässt einem Autor viel Spielraum, Roboter bzw. roboterhafte Verhaltensweisen im (zwischen)-menschlichen Bereich spielen zu lassen. Mir ist bewußt, dass unsere Anthologie KÜNSTLICHE MENSCHEN hier ein Menge Überschneidungen Raum bietet. Vielleicht sollten Beiträge für diese Anthologie das eher roboterhafte gegenüber der anderen Anthologie das eher menschliche schwerpunktmässig behandeln und reflektieren. Sicherlich wird der eine oder andere Beitrag in beide Anthologien gut reinpassen.

Man sieht also, dass der Begriff „Roboter“ ein breites Spektrum abdeckt und keinesfalls nur im SF-Bereich angesiedelt werden kann. Auch Vergangenheit und Gegenwart können hier behandelt werden. Ob Maschinenmensch oder Menschen, die wie Maschinen handeln, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, außer Eurer eigenen.

Grundsätzlich ist jeder Beitrag, der sich mit dem Thema befasst, hier willkommen. Wir suchen nicht nur Geschichten, auch Gedichte, Leseproben und Artikel sollen die geplante Anthologie vervollständigen. Das Copyright der eingereichten Beiträge, unabhängig von der Art des Beitrags, muss beim jeweiligen Autor liegen.

Die zahllosen Beiträge unserer Community-Autoren erwarten wir ebenso gespannt, wie die Kommentare unserer Leser. Und jetzt zu den Beiträgen:

HÖRBUCHBESPRECHUNG: AUFSTAND DER ROBOTER – von Nikolai von Michalewsky und Balthasar von Weymann – Rezension von Christel Scheja
DAS KORRIGIERTE LEBEN – Kurzgeschichte von Mona Mee
DER LETZTE SEINER ART – VERFOLGT VON ROBOTERN. Textauszug aus dem geplanten Science Fiction-Roman: DAS ÜBERLEBEN, DAS STERBEN UND DER KRIEG (Teil 1) von Felis Breitendorf
DER ROBOSAUGER – Ein Science-Fiction-Gedicht von Ariana Lazar
EIN GEWAGTES MANÖVER – DIE FLUCHT VOR DEN ROBOTERN. Textauszug aus dem geplanten Science Fiction-Roman: DAS ÜBERLEBEN, DAS STERBEN UND DER KRIEG (Teil 2) von Felis Breitendorf
NEUFILMBESPRECHUNG: KILL COMMAND – DIE ZUKUNFT IST UNBESIEGBAR – Regie: Steven Gomez (GB 2016) – Rezension von Michael Drewniok
MUTTERLIEBE – Science Fiction-Kurzgeschichte von Angela Fleischer
REBELLION DER SYNTHETIKER – Leseprobe (Teil 1) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer
REBELLION DER SYNTHETIKER – Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer
NEU – REBELLION DER SYNTHETIKER – Leseprobe (Teil 3) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer
ROSWITHAS GESCHENK – Eine Kurzgeschichte von Ariana Laza
BUCHBESPRECHUNG: TRAVELLER: ROBOTER – von Rouven Weinbach und Tobias Freund – Rezension von Günther Lietz

(wird weiter fortgesetzt!)

Liebe Community-Autoren: Weitere Beiträge sind erwünscht und sollen diese Anthologie ergänzen. Wir planen, bei genügend Beiträgen, diese Anthologie hier auch als PDF-File zusammen mit einem Spendenbutton (für kleine Beträge zum jeweiligen Storywettbewerb) anzubieten. Ausserdem planen wir davon ein ebook und am Ende vielleicht sogar eine Printausgabe erscheinen zu lassen! Es liegt ganz an Euch und Eurer Teilnahme an den Anthologien! Wer also teilhaben möchte, der schreibt eine Geschichte, ein Gedicht, eine Leseprobe oder einen Artikel zum Thema und stellt ihn bei uns als Artikel oder Story ein. Bei einer Story kann diese auch an den Storywettbewerben teilnehmen, muss das aber nicht zwingend! Wir hoffen auf Eure rege Beteiligung!

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

Das sfbasar.de-Team
i.A. Tröpfchen Kakadu

Bildrechte: Coverillustration “Roboter-Cover” (robotwalk.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

49 Comments

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  1. So Detlef, ich habe mein Bestes getan 😉

    Wie von Dir vorausgesehen, funktioniert der Spenden-Button nicht und wie das mit den Rahmen um den Text funzt, musst Du mir bei Gelegenheit mal beibringen, da versagen meine Kenntnisse.

    Lieben Gruß

    Ariana

  2. Kommt denn noch ein Bild von dir? Eines in ner Roboterverkleidung fänd ich echt gut 😉

  3. Du meinst ein kleines Portraitfoto am Beginn des Textes, richtig?

  4. Kannste nicht irgend ein Portraitfoto von deiner Urgroßmutter reinstellen oder einfach einen Frauenkopf malen und als Portrait reinstellen?

  5. So, ich habe es jetzt soweit fertig, Ariana, war ne Menge Arbeit und auch der Spendenbutton geht wieder, der hat ganz schön genervt, da ich nicht gerade ein HTML-Koryphäe bin und mich mit sowas schwer tue. Schau mal alles durch, wie es dir jetzt gefällt. Ich muß nur noch die Bildrechte unter den einzelnen Beiträgen nachtragen, dann war es das erstmal!

  6. Oh, die Raumfahrerin ist irgendwie verlorengegangen, muss ich noch mal reinstellen! 🙁

  7. Malen? Ich? Ich mach ja schon einiges, sogar malen, aber abstrakt, denn für ein Portrait reicht mein Talent nicht aus *gg* Bei Portrait könnte ich höchsten Strichmännchen bieten. *ganz fies grins*

  8. Soll doch nur ein angedeutetes Portrait sein, oder lass dich von jemand zeichnen und maile es mir zu, ich stelle es dann rein, ok?

  9. Lieber Günther Lietz, köntest du bitte noch den Namen der Herausgeberin auf dem Cover berichtigen und das neu reinstellen im Karteireiter, ich kopier es dann von dort aus neu hier ins Editorial, ok? Wäre lieb! 🙂

  10. Ariana, wir brauchen einfach nur ein Gesicht als Ansprechpartner für die Leser und dieser dient dann auch als Link für deine Beiträge als Community-Autorin. Klick einfach mal auf mein Bild bei der Korrekturbutton-Anthologie, dann weißt du, was ich meine.

    Und bitte keine Tierbilder oder dergleichen, sollte schon ein humoider MKopf sein, nicht ne Schnecke wie bei little_wonni. Ich muß mir noch überlegen, wie ich die von ihrer geliebten Schnecke wegbringe, denn es ist einfach ansprechender bei Anthologien, wenn de Leser das Gefhl haben, einen Ansprechpartner zu haben.

  11. humanoider Kopf meinte ich natürlich, es ist einfach zu spät zum arbeiten… 🙁

  12. Schaut mal auf die Uhrzeit oben, jetzt bin ich erst fertig mit dem Kam. Man verschätzt sich halt ständig bei solchen Arbeiten. Die Eintragungen der Bildrechte ist viel viel ausfwändiger als ich mir das vorher gedacht habe, muß aber sein, wir wollen dem Künstler ja eine gewisse Sicherheit bieten mit seiner Arbeit für uns. Muß halt gemacht werden. Ich werde also in Zukunft soweit der jeweilige Herausgeber einer neuen Anthologie hier keinen Bilder mit Rechten und keine entsprechenden Künstler zu hand hat, nach dem selben Schema verfahren. Schaut doch mal bitte alles durch, dass ich keine Fehler gemacht habe auch bei den Bildrechteientragungen.

    VielenDank schon mal.

    In Zukunft können wir hier nun zumindest einige Anthologien mit entsprechenden Covern anbieten, die auch das Zeug haben als Print- und/oder e-book-Vorlage zu taugen.

    Ich würde mich freuen, wenn hier noch einige andere Community-Autoren sich als Herausgeber zur Verfügung stellen würden. Ist ja jetzt nicht so viel Arbeit für Euch, da ich ja das mit den Bildern und Covern übernehmen kann, wenn ihr das nicht machen könnt. Was meint Ihr, schreibt mal Eure Meinung!

  13. Ich meine natürlich Kram! 🙂

  14. Ariana, jetzt fangen die Autoren wieder an Storys für den Wettbewerb zu schreiben. Motiviere die Autoren doch mal hier in Kommentrabereich was mit Robotern zu schreiben! Was meinst du?

  15. Ich kann mich gerade kaum selbst motivieren 😉

  16. Wäre es nicht gut mal einen Wettbewerb zu machen in dem nur Robotergeschichten mitmachen dürfen? Oder habt Ihr Angst, es macht dann keiner mit? 🙁

  17. Es gibt einige Autoren bei uns, die offensichtlich mit SF nichts am Hut haben. Da „Roboter“ nun mal ein klassisches SF-Thema ist, werden sich diese Autoren/Autorinnen möglicherweise ausgeschlossen fühlen – vielleicht nicht ganz zu unrecht.

    Ich denke, wenn wir mehr Autoren hätten – viel mehr – (und damit auch viel mehr SF-affine ;-)), wären solche Themen bezogenen Wettbewerbe sicher cool. Ich persönlich finde die Idee auch so cool. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich viel mehr solcher SF-Themen mit Stories bedienen.

  18. Also ich könnte mir auch vorstellen, dass man einfach für Ausgleich sorgt, in dem man drei Themen, für die dann auch Anthologien vorliegen, vorgibt, so dass man sich eines der Themen aussuchen kann. Die Themen sollten sich dann aber nicht zu ähnlich sein, so das nicht-scifi-ler wirklich eine Alternative hätten. Ein schöner Effekt wäre es, dass dadurch ja auch Anthologien gefüllt werden würden. Wie findet Ihr meinen Vorschlag?

  19. Die Idee ist garnicht verkehrt, wir sollten aber möglichst viele Stimmen unserer Communityautoren dazu hören! Also, wasm meinen denn unsere Autoren zu Irenes Vorschlag?

  20. Schöne Idee, Irene :-). Da ich zurzeit leider nicht so viel Schreibzeit habe, wünschte ich mir die Themen aber mit entsprechend langem Vorlauf.

    Aber was wird dann aus meinem Reno oder Miriam Kleves „Lovisa“?

  21. Das wäre dann einfach die vierte Variation,Fortsetzungen dürften auch mitmachen.

  22. Hat da jemand was missverstanden? Es ist doch niemand gezwungen, zu jeder Anthologie einen Beitrag erbringen zu müssen. Wir sind hier frei … auch in der Wahl der Anthos, bei denen man mitmachen will, bzw. einen interessanten Text beisteuern kann. Logo sind „Roboter“ nicht jedermanns Ding, aber „Märchen“ doch wohl auch nicht. Es braucht sich niemand schlecht angesehen fühlen, der bei der einen oder anderen Antho NICHTS beiträgt! Und wenn jemand eine Story hat, die so gar nicht zu einer bestehenden Antho passt, kreiert er eben eine eigene, no problem.

    Weiterhin möchte ich keinen zeitlichen Druck entstehen lassen. Zu gegebenem Zeitpunkt wird eine Antho „geschlossen“, nd es spricht nichts dagegen – bei entsprechend vielen neuen Beiträgen – einen Folgeband zu beginnen. Bedenkt doch, dass aus diesen Online-Anthos mal Ebooks und später sogar Printbooks entstehen sollen.

    Ach ja, die Hrsg. sollten sich im Klaren sein, dass wir die ganze Arbeit nicht allein auf Detlef abwälzen können. Der bricht uns ja noch zusammen. Wenn wir also – sagen wir 30 Stories in einer Antho komplett haben – dann sollte der Hrsg. alle Texte lektorieren (lassen?). Denn auch die handwerkliche Qualität der Texte sollte vorzeigbar sein. Und ein Rechtschreibprogramm hat ja dann wohl jeder.

    mgg
    galaxykarl 😉

  23. Dreissig Beiträge finde ich bei der Kürze der Storys ein wenig wenig für eine Printausgabe. Ich würde eher sagen es sollten doppelt so viele sein!

  24. Vielleicht sollte ich etwas klarstellen:

    Für mich ist das ein Hobby! Ein mit Leidenschaft betriebenes Hobby zwar, aber auch nicht mehr! Ich schreibe Geschichten, weil ich gerne erzähle, und zwar ganz unabhängig von Themen und Genren. Wer, wie, warum und weshalb ­welche Ambitionen mit der Schreiberei ­verbindet, interessiert mich herzlich wenig. Ich schreibe eben gerne, weil Sprache meine große Leidenschaft ist. Punkt.

    Die Idee, aus und mit den Geschichten Anthologien zu gestalten ist zudem noch nicht besonders alt, und benötigt daher Zeit, um zu reifen und mit Geschichten gefüllt zu werden. Wenn es mehr Storys gibt, ist das natürlich schön, aber ob jemand etwas dazu beisteuern möchte, sollte doch dem Einzelnen überlassen bleiben.

    Ich persönlich schreibe nur nach dem Lustprinzip, d. h. wenn eine Geschichte mich „anspringt“, dann schreibe ich und dabei ist mir das Genre dann vollkommen schnuppe. Es gibt aber auch Zeiten, da fällt mir, aus den unterschiedlichsten Gründen, nicht nur das Schreiben schwer, in diesen Zeiten entsteht dann auch nichts „Neues“. Bestimmt bin ich nicht der einzige Mensch, dem es so ergeht, und deshalb sehe ich das alles nicht so eng.

    Falls es irgendwann bei einer Anthologie, bei der ich mit einer Story vertreten bin, zu einer, wie auch immer gearteten Veröffentlichung kommen soll, mache ich mir Gedanken darüber, wie ich dazu stehe. Vorher sind das ungelegte Eier, über die sich das Gackern nicht lohnt. 😉

  25. Zitat Anfang:
    Irene Schmidt sagt:
    Montag 2. Januar 2012 um 14:38

    Also ich könnte mir auch vorstellen, dass man einfach für Ausgleich sorgt, in dem man drei Themen, für die dann auch Anthologien vorliegen, vorgibt, so dass man sich eines der Themen aussuchen kann. Die Themen sollten sich dann aber nicht zu ähnlich sein, so das nicht-scifi-ler wirklich eine Alternative hätten. Ein schöner Effekt wäre es, dass dadurch ja auch Anthologien gefüllt werden würden. Wie findet Ihr meinen Vorschlag? Zitat Ende

    Hier zitiere ich mich selber, siehe oben:
    Das Thema der neuen Themenanthologie: Roboter Wer glaubt, dass das Thema zu speziell ist, sollte im Duden den Begriff „Roboter“ nachschlagen. Dort findet man Folgendes:

    – (der menschlichen Gestalt nachgebildete) Apparatur, die bestimmte Funktionen eines Menschen ausführen kann; Maschinenmensch
    – (Technik) (mit Greifarmen ausgerüsteter) Automat, der ferngesteuert oder nach Sensorsignalen bzw. einprogrammierten Befehlsfolgen anstelle eines Menschen bestimmte mechanische Tätigkeiten verrichtet
    – (früher) Arbeiter im Frondienst

    Das Thema ist also keinesfalls nur für Science Fiction geeignet!

  26. @Ariana
    Die obige Definition von Roboter lässt natürlich einen größeren Spielraum zu. Aber habt ihr schon mal überlegt, was Science Fiction bedeutet. (Blöde Frage, sicher habt ihr das ;-)) Im weitestens Sinn handelt es sich um Wissenschaftsdichtung. Es muss nichts mit Zukunft und so zu tun haben. Darunter fallen zumindest alle der obigen Roboterdefinitionen – bis auf die letzte. Aber auch viele anderen Genres können sich natürlich solcher Elemente bedienen (Fantasy, Krimi, usw.), da hast du vollkommen recht.

    Ariana, mir geht es genauso. Das Schreiben, insbesondere in diesem/für diesen Blog, ist für mich ein Hobby. Ich finde zwar die Idee mit den themengebundenen Wettbewerben an sich klasse, aber wenn jemand von unseren zwei Dutzend Autoren dadurch ausgeschlossen wird, sollte man das vorerst bleiben lassen.

    Ein Effekt hätte natürlich sein sollen, dass sich „nebenbei“ die Anthologien füllen. Wenn aber nur fünf Hansel mitmachen, geht der Schuss natürlich nach hinten los.

    Ansonsten hätte ich einfach gesagt: halten wir uns mit den Anthologien ein bisschen zurück (nicht zu viele anfangen), sonst sieht’s nachher so aus wie gewollt und nicht gekonnt. 20 Anthos mit jeweils ein oder zwei Stories macht sich nicht so gut.

  27. Apropos Rechtschreibprogramm. Die Duden-Rechtschreibprüfung, den Korrektor 8.0, gibt es jetzt auch für Open- bzw. Libre-Office (Link). Für alle diejenigen – mich eingeschlossen -, die keine 90 Euro für MS-Office berappen wollen. Für Linux gibt’s allerdings erstmal nur die 32Bit-Version, aber die 64Bit-Version ist offenbar in der Mache, wie mir mitgeteilt wurde.

  28. Gibt es denn auch eine für WordPress, die dann automaisch aktiviert werden kann, wen man hier was reingestellt hat, Micha? Ich kenn mich da nicht so aus mit Bloggersoftware.

  29. Ich auch nicht :-}. Aber ich dachte, der Editor in WP unterkringelt schon die meisten falschen Sachen.

    Welche Textverarbeitung benutzt du denn? Oder häckelst du alles gleich in WP?

  30. Gleich in WP.

  31. Also das der Editor was unterkringelt ist mir neu! Wie stellt man das ein?

  32. In der Editorleiste gibt es einen Knopf [ABC] mit einem Haken darunter. Daneben ist eine Dropdown-Liste. In der Liste stellst du die Sprache ein (German vermutlich ;-)) und mit Druck auf den Knopf fängt der Editor an zu unterkringeln.

    Aber an deiner Stelle würde ich mal eine der freien Office-Pakete probieren. Kostet ja nichts. OpenOffice (von Oracle vormals Sun) oder LibreOffice der Ableger sind im Wesentlichen noch identisch. Und echt klasse.

    Nur beim Übertragen in WP musst du aufpassen, dass keine Formatierungen mit reingeraten. Am besten in einen neutralen Editor (Windows-Editor) zwischenspeichern und nochmal kopieren.

  33. „Ableger der ‚Document Foundation'“ wollte ich sagen ;-). Sprich ohne großes Unternehmen im Nacken.

  34. Eigentich ist es ja schade, dass man stndig alles hin und her kopieren muss. Im Computerzeitalter denkt man eigentlich, dass es eine intelligente Grundprogrammierung geben müsste, die Editorunabhängig ist. Aber leider verzetteln sich die Standart immer mehr statt zusammenzurücken. Schade!

  35. Bei mir hat es bisher(!) auch geklappt, wenn ich Texte über diesen Knopf „als normalen Text einfügen“ (oder so ähnlich) eingefügt habe.

    Oder alles im schönen leckeren HTML-Modus machen. Da erlebt man keine Überraschungen 😀 … oder gerade dann …

  36. Ich habe es eben mal ausprobiert, funkioniert gut. Nur leider kann man offenbar keine Wörter aufnehmen. Un dhat man da eine eigene Datenbank mit Wörtern. Hat man die auf seinem Rechner oder auf dem Server unserer Homepage. Und hat jeder Autor eine eigene, wenn der 2. Fall zutrifft?

    Ich habe mal „alles ignorieren“ angeklickt, da hat der Rechner 20 minuten rumgeeiert, so dass ich ihn neu starten musste. Seltsam.

  37. Du meinst jetzt die Rechtschreibprüfung, oder?

    Dann doch am besten das eigene Office benutzen. Ach übrigens kostet die Duden-RP knapp 20 Euro.

  38. Das macht keinen Sinn Kopien vom Buchrezicenter zu übernehmen und dann wieder in ein anderes Programm zu überführen. Das macht keinen Sinn. Das Selbe gilt für Texte von Buchhandel.de. Ausserdem soll doch WordPresse auch ohne zusätzlichen Texteditor funktionierren. Ich bin jedefalls kein Freund von sovielen Programmen rumkopieren usw, wenn es nicht sein muss. Leanproduction ist meine Devise sonst könnte ich die Menge garnicht schaffen.

  39. Duden-RP für knapp 20 Euro kann man bestimmt nicht in einem Netzwerk verwenden, das kostet bestimmt mehr. Das nur auf einen Rechner zu packen ist für mich sinnlos, da ich alle 12 Rechner benutze. Änderungen auf jedem Rechner zu machen ist mir zu blöd, sollte sich das Programm tatsächlich ohne zu zicken auf allen 12 Rechnern verwenden lassen. Hinzu kommt wieder der Aufwand das zu installieren und zu pflegen und das 12 mal. Ohne mich, sowas habe ich schon mit anderen Programmen hinter mir. Das ist michts für mich. Ich brauche ein kostengünstige Programm, dass eine Datenbank in meinem Netzwerk für alle Rechner zur Verfügung stellt, und das kostet so viel, dass ich mir das nicht leisten kann.

  40. Ich meine ausschließlich eigene Texte, sprich Stories, Romane, usw. Die sind in aller Regel etwas länger, selbst ausgedacht. Und entsprechend lange hockt man mitunter davor und knobelt und feilt. Und da ist das sinnvoll und spart Zeit, weil es übersichtlicher ist.

  41. Na klar, die mache ich mit Word, das ist schon klar, weil ich die ja unterwegs schreibe. Aber im Moment komme ich ja nicht mal zum Schreiben. Keine Chance. Keine Zeit.

  42. NEU – MUTTERLIEBE – Science Fiction-Kurzgeschichte von Angela Fleischer

  43. NEU – REBELLION DER SYNTHETIKER – Leseprobe (Teil 2) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer

  44. NEU – REBELLION DER SYNTHETIKER – Leseprobe (Teil 3) des gleichnamigen Romans von Angela Fleischer

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