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ROSWITHAS GESCHENK – Eine Kurzgeschichte von Ariana Lazar

Erstellt von Detlef Hedderich am Mittwoch 26. Oktober 2011

ROSWITHAS GESCHENK

eine Kurzgeschichte

von

Ariana Lazar

Seit einer geschlagenen halben Stunde sitze ich im „Café de Paris“ und warte auf meine alte Freundin Roswitha. Sie ist einfach nie pünktlich, war es in den fast dreißig Jahren, die wir uns inzwischen kennen, auch nie und das einzig verwunderliche an der Sache ist, dass ich noch immer auf ihr pünktliches Erscheinen hoffe. So bin ich eben, eine hoffnungslose Optimistin, zumindest was Roswitha betrifft.

Wenigstens sagt mir die Umgebung zu, in der ich die Wartezeit verbringe. Das „Café de Paris“ ist eines der wenigen Cafés in dem man noch von menschlichem Personal bedient wird. Eine echte Rarität, denn die meisten anderen Gaststätten verfügen, abgesehen vom Inhaber, zum größten Teil nur noch aus Robo-Servicekräften. Auch wenn diese mittlerweile über angenehm modulierte Stimmen verfügen, mir sind echte Menschen wesentlich lieber.  Da bin und bleibe ich der typische „Dino“, jemand, der sich nicht jeder Neuerung unterwirft und auf seine Menschlichkeit beharrt.

Natürlich entspricht auch meine äußere Erscheinung meinem Selbstbild. Mein Körper ist noch das Original Geburtsmodell. Kein Schönheitschirurg durfte sein Skalpell auch nur in meine Nähe bringen und auch Neurochirurgen hofften bisher vergeblich darauf, dass ich mir einen dieser heute üblichen Chips in mein Gehirn einpflanzen lasse. Die Langzeitfolgen eines derartigen Eingriffs sind immer noch nicht ausgiebig erforscht und ich behalte nun mal ganz gerne selber die Kontrolle über meine Gehirntätigkeit.

Ein Herumfahren der Köpfe an den anderen Tischen lässt mich in Richtung Tür blicken. Da ist sie ja! Roswitha wie sie leibt und lebt. Ein „Neuro“ durch und durch! Ein typisches Produkt der heutigen Zeit, durchgestylt bis zur letzten Zelle. Glatt und makellos trotz ihrer 63 Jahre, absolut „in“ was Kleidung, Stil und Auftreten angeht.

Ihr maskenhaft starres Gesicht versucht ein Lächeln, durch die vielen OPs wird jedoch nur eine Grimasse daraus. Das letzte Lifting war eindeutig zu viel.

Wir umarmen uns herzlich und bevor Roswitha, die darauf beharrt, dass man sie Rose nennt, den Stuhl unter ihr zurechtgerückt hat, legt sie auch schon los. Das hat sich in all den Jahren nicht geändert. Sie ist einer der wenigen Menschen, die es schafft, sogar mich in Grund und Boden zu quatschen. Und das will etwas heißen!

Nach fünf Minuten bin ich über die neuesten Trends der Neuro-Szene informiert, bekomme einen Überblick über die innovativsten Chirurgiepraktiken inklusive ihrer derzeitigen Anwendungsmöglichkeiten und erfahre, dass Roswitha in eine dieser hypermodernen Neubauten eingezogen ist, bei denen es so gut wie nichts gibt, was nicht automatisiert ist.

Das meiste davon ist mir gleichgültig und plätschert deshalb an mir vorbei, wie ein warmer Sommerregen. Als Roswitha, ich bin die Einzige, die sie so nennen darf, jedoch diesen bestimmten schmachtenden Blick bekommt, schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken und sie bekommt sofort meine volle Aufmerksamkeit. Wenn Roswitha diesen Blick bekommt, dann ist was im Busch.

„Ach übrigens, ich habe mir jetzt doch so einen Haushaltsroboter gekauft. Das neueste  Modell der Corona-Klasse. Du kannst sagen, was Du willst, aber dieses Mal ist es kein Fehlkauf!“

„Wozu brauchst Du noch einen Haushaltsroboter, wenn Deine Wohnung voll automatisiert funktioniert?“

Mein Gesicht bildet ein einziges Fragezeichen in dem sich Erstaunen und Unverständnis ein Stelldichein geben.

„Guck nicht so vorwurfsvoll! Du weißt doch, dass ich immer das Neueste haben muss! Im Übrigen kannst Du Dich ab sofort selbst von der Nützlichkeit des Coronas überzeugen, ich habe Dir einen zu Deinem Geburtstag gekauft! Natürlich die Spezial-Ausführung“

Mit diesen Worten tippt sie kurz auf Ihr Neuroband an der linken Hand und Augenblicke später tritt ein Roboter, dem man ein geradezu unverschämt gutes Aussehen verpasst hat, an unseren Tisch. Nur an dem auffällig silbernen Mittelstreifen in seinen Haaren ist das Modell als Roboter zu erkennen. Dann singt der auch noch „Happy birthday“.

Bevor ich noch Luft holen und meiner Empörung freien Lauf lassen kann, hält Roswitha meine Hand fest und bettelt:
„Bitte Süße, probier ihn wenigstens ein paar Wochen aus! Ich weiß, Du kannst Roboter nicht leiden, aber ich verspreche Dir, dieser wird Dir gefallen! Er wird Dir jeden, wirklich jeden Wunsch von den Augen ablesen, das verspreche ich Dir! Wenn Du ihn bei unserem nächsten Treffen immer noch nicht leiden kannst, nehme ich ihn zurück. Ehrenwort!“

Mein Mund klappt wieder zu. Was soll ich machen? Immerhin ist sie meine beste und älteste Freundin, ich hab sie gern, und wenn ich ihr den Blechkerl in ein paar Wochen wieder mitbringe, habe ich wenigstens hinterher meine Ruhe vor ihren ausgefallenen Ideen.

Wir sitzen noch lange zusammen, bevor ich mein Geburtstagsgeschenk mit nach Hause nehme.

-

Meine Kinder staunen nicht schlecht, als sie bei ihrem nächsten Besuch den Robo entdecken. Natürlich finden sie es toll, dass ich jetzt das neueste Modell zu Hause habe, ganz im Gegensatz zu mir. Sie finden, dass ich mit meiner Ablehnung übertreibe. Kinder eben!

Mir ist es am liebsten, wenn ich das Blechdings außer meiner Sichtweite weiß und das am allerliebsten im Off-Modus. Habe ich schon erwähnt, dass ich Roboter nicht ausstehen kann? Von dieser „Spezial-Ausführung“ habe ich auch noch nichts bemerkt.

-

Roswitha hat bei unserem heutigen Treffen nur vielsagend gegrinst, als ich ohne den Blechmann gekommen bin. Ein Süffisantes: „Na, hatte ich Dir zuviel versprochen?“ kann sie sich verständlicherweise jedoch nicht verkneifen.

Immerhin hat sich ihr letztes Geschenk dann doch noch als absolut genial erwiesen. Oh ja! Mein leicht verlegener Blick sagt wohl alles.

Es ist schon erstaunlich, wie sich manches ändert. Coro, so nenne ich den Robo inzwischen, hat sich als überraschend vielseitig erwiesen. Rowithas Versprechen, dass er mir „jeden Wunsch von den Augen abliest“ hat sich bewahrheitet.

Nachdem ich den Haushaltsroboter anfangs nur als störend empfand, änderte sich das, als ich eines Nachts feststellte, worin die „Spezial-Ausführung“ des Corona-Modells besteht.

Die Spezial-Klasse unterscheidet sich nämlich in einem Punkt grundlegend von den Normal-Modellen: Sie sind anatomisch korrekt! Ein Modell, das jeden, absolut jeden Wunsch einer Frau erfüllt!

Copyright © by Ariana Lazar 2011

Bildrechte: Coverillustration “roboter-cover1.jpg” (Originaltitel: robotwalk.jpg) © 2011 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “robotwalk01blaustark.jpg” (Originaltitel: robotwalk.jpg) © 2011 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

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Geschenke erhalten die Freundschaft
Gabentausch und Netzwerkpflege im europäischen Mittelalter. Akten des Internationalen Kolloquiums Münster, 19. -20. November 2009

Herausgegeben von Grünbart, Michael
Verlag :      LIT
ISBN :      978-3-643-10897-5
Einband :      Paperback
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Letzte Preisänderung am 06.05.2011
Seiten/Umfang :      304 S. – 23,5 x 16,2 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 08.06.2011
Aus der Reihe :      Byzantinistische Studien und Texte 1

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Durch den Austausch von Gaben und Gefälligkeiten fand man auch in mittelalterlichen Gesellschaften eine gemeinsame Ebene der Verständigung. Forscherinnen und Forscher aus mehreren mediävistischen Disziplinen beleuchteten im Rahmen eines internationalen Kolloquiums des Medieval Friendship Network Aspekte des hoch- und spätmittelalterlichen Schenkens in privaten und öffentlichen Beziehungen.

Michael Grünbart hat seit 2008 den Lehrstuhl für Byzantinistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität inne. Seine Forschungsschwerpunkte betreffen die byzantinische Aristokratie, mittelgriechische Briefliteratur sowie die materielle Kultur von Byzanz.

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29 Kommentare zu “ROSWITHAS GESCHENK – Eine Kurzgeschichte von Ariana Lazar”

  1. Ariana Lazar sagt:

    Buchvorschlag:
    Geschenke erhalten die Freundschaft
    Gabentausch und Netzwerkpflege im europäischen Mittelalter. Akten des Internationalen Kolloquiums Münster, 19. -20. November 2009
    (LIT) ISBN: 978-3-643-10897-5

    Tja, das mit den Robotern hat mir, wie man sehen kann, keine Ruhe gelassen. ;-)

    Lieben Gruß

    Ariana

  2. Corinna Klebe sagt:

    Heißt das, dass es demnächst eine Roboter-Anthologie hier geben wird? Wann denn?

  3. Ariana sagt:

    Es sieht so aus *kopfkratz* Ich muss mich nur noch mit Detlef kurzschliessen ;-)

  4. Detlef Hedderich sagt:

    Ruf mich einfach kurz an: Festnetz-Telefon: 069-95866060
    Mobil-Telefon: 01632125783

  5. Bernd Holstiege sagt:

    Vielleicht bin ich etwas naiv. Welche Wünsche mag ein anatomisch korrekter Roboter aus fraulicher Sicht erfüllen? Für mich als Mann gilt der Spruch “Männer denken nur an das Eine!”

  6. Detlef Hedderich sagt:

    @Bernd

    Ist hier von Sex die Rede?

    Oder von Geld oder Macht oder schnellen Autors, Fußball und Biersaufen? ;)

  7. Bernd Holstiege sagt:

    Detlef,

    Vordergründig habe ich natürlich an Sex gedacht, was ja auch den Männern oft von Frauen unterstellt wird und woran sie selbst glauben. Die anderen Ziele Geld, Macht, schnelle Autos und Saufen sind natürlich auch da, manchmal alles zusammen, teils als Ersatz für die Impotenz.

    Aus der Kurzgeschichte liest ein Mann die sexuellen Wünsche der Frau heraus, deswegen meine naive Frage, was denn sonst noch erwünscht wird, vielleicht Liebe, Anerkennung, Intimität, geht ja kaum bei einem Roboter. Aber eine herrliche Kurzgeschichte, ich denke dabei auch an die Frauen, die durch Lifting, in milderer Form Schminkabdeckung des Gesichtes wie Barbipuppen aussehen.

  8. Galaxykarl sagt:

    Womit bewiesen wäre, dass auch Frauen Robo-Sex-Fantasien haben. Oder das Unvermögen der meisten Männer offenbart, dass sie eben nicht die Wünsche einer Frau (in jeder Hinsicht) zu 100% erfüllen. Was widerum klar macht, warum bei allen Seitensprüngen zu 50% Frauen beteiligt sind.

    mgg
    galaxykarl ;-)

  9. Irene Schmidt sagt:

    Das liegt doch wohl eher daran, dass Frauen einfühlsamer sind als Männer, Galaxy! ;)

  10. Irene Schmidt sagt:

    Kann er denn auch vibrieren? ;)

  11. Galaxykarl sagt:

    Weder mein Herz noch mein Hirn ist (k)eine Mördergrube. Gerüchteweise habe ich vernommen, dass wir Männer auch Gefühle haben sollen. Ich bin mal in mich gegangen (hat 2 Sekunden gedauert) und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Ja, auch wir haben Gefühle. Scheinbar aber nicht die gleichen wie Frauen und auch zu anderen Zeitpunkten. Die Kunst der Liebe – psychisch und physisch – ist, dies in Einklang mit den Gefühlen der Frau zu bringen. Der Mann, der das schafft, hat gewonnen.

    mgg
    galaxykarl ;-)

  12. Detlef Hedderich sagt:

    Klasse Geschichte! :)

  13. Detlef Hedderich sagt:

    Galaxy: du weist doch: der wahre Ausseriridische ist die Frau! ;)

  14. Detlef Hedderich sagt:

    Wann machen wir die Roboter-Anthologie, Ariana? Melde dich doch mal diesbezüglich bei mir per Tel. oder mail, ok?

  15. Micha sagt:

    Herrlich :D . Aber ist den “anatomisch korrekt” nicht zu langweilig? ;-)

    Irgendwann werden ihr die “mechanischen Nächte” auch über sein, und dann wird es Zeit für den “Corona-X” mit erweiterten Modulen für Gefühle und anderen geistigen Applikationen, die ihn vom Menschen ununterscheidbar machen.

    Hmm, das wär vielleicht ein Kondensationskeim für eine Geschichte ;-) .

  16. Ariana sagt:

    (mal gucken, ob das funzt, die Zitatfunktion meine ich)

    Frauen eben manchmal auch *gg* Zumindest die Reaktionen meiner Zuhörer, 2/3 weiblich, 1/3 männlich, ließen darauf schließen. *lach* Und das, obwohl ich extra Raum für Phantasie gelassen habe ;-)

    Wie von Bernd Holstiege treffend bemerkt, sind Liebe, Anerkennung und Intimität in einem solchen Zusammenhang nicht machbar.Ob jedoch alle Menschen dies auch so sehen? Nachdem, was man so manches Mal im TV verfolgen kann, sind wohl nicht alle dieser Ansicht. Es soll tatsächlich Männer geben, die vollauf zufrieden mit mehreren Gummipuppen zusammenleben.

    Die Ziele Geld, Macht, schnelle Autos und Saufen scheinen eher die Männchen unserer Spezies als besonders lohnenswert zu erachten ;-)

    @ Irene Schmidt
    Die Frage nach der Vibrationsfähigkeit des Coronas lässt sich nicht eindeutig klären, als Roboter der Extraklasse dürfte er jedoch über ein paar außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen. ;-) Nachfragen sind an den Hersteller zu richten.

    @Micha
    Der Gedanke machte sich bei mir schon während der Entstehung der Geschichte breit.

    @Detlef
    Die letzten Tage waren ziemlich anstrengend für mich, mal sehen, ob ich heute abend Zeit finde. Bekomme noch Besuch.

    Lieben Gruß

    Ariana

  17. Ariana sagt:

    Shit, Zitatfunktion funktioniert anders als vermutet *lach*

    Zitieren wollte ich:

    Bernd Holstiege sagt:
    Mittwoch 26. Oktober 2011 um 23:42
    Für mich als Mann gilt der Spruch “Männer denken nur an das Eine!”

    Mal sehen, ob es jetzt funzt. Ich liebe es, einfach rumzuprobieren ;-)

  18. Micha sagt:

    … sind Liebe, Anerkennung und Intimität in einem solchen Zusammenhang nicht machbar. …

    Warum nicht? Und ich meine hier keine Gummipuppen oder Roboter (männlich oder weiblich), die nach Schmieröl stinken oder andauernd klicken oder so. Ab irgendeiner Stufe werden sie vielleicht von einem Menschen in geistiger Hinsicht, in ihren Aktionen und Reaktionen ununterscheidbar sein! Dazu muss man wissen, dass es keinen Test gibt, mit dem man überprüfen könnte, ob man es mit einem echten Menschen oder einer Maschine, einer KI zu tun hat.

    Von einem echten Menschen nimmt man ja auch nur an, dass er dieselben Gefühle und Empfindungen wie man selbst entwickeln kann. So kommt auch das zustande, was wir Mitgefühl nennen.

    Schaut dir mal die Roboter im Bundestag an ;-) . Ok, dass sie ununterscheidbar vom Menschen sein werden, wird natürlich gesetzlich verboten sein. Aber welches große Unternehmen, welchen korrupten Politiker oder kriminellen Machthaber schert das schon?

    ** So, jetzt muss ich meine Programmierung nachjustieren ** Klick ** :-)

  19. Corinna Klebe sagt:

    Micha! Wenn du “Blade Runner” gesehen hast, dann weißt du, das es DOCH einen Test gibt, oder? ;)

  20. Micha sagt:

    Den mit der Schildkröte, die auf dem Rücken liegt? Stimmt :-D

  21. Detlef Hedderich sagt:

    Bitte mal das Cover zur Geschichte ansehen und kommentieren, und auch mal direkt auf die Grafik klicken, dann kommt man zu dem Entwurf für das zukünftige Cover für das Editorial dr Anthologie. Schreibt mal, was ihr von dem Coverentwurf, der Anthologie, der auch letztlich für die pdf-, ebook- und Print-Ausgabe dienen soll, haltet und ob euch der Stil zusagt!

  22. Ariana sagt:

    Könntest Du bitte blau statt grün nehmen? Grün mag ich nicht so besonders. *hüstel*

    Aber sonst gefällt mir die Idee gut.

    Lieben Gruß

    Ariana

  23. Detlef Hedderich sagt:

    Blau ist drin! Zufrieden? :)

  24. Ariana sagt:

    Sehr :)

    Danke und gute Nacht ;-)

  25. Michael Bahner sagt:

    Super :D .

  26. sfbasar.de » Blog Archiv » SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Roboter” sagt:

    [...] ROSWITHAS GESCHENK – Eine Kurzgeschichte von Ariana Lazar [...]

  27. Detlef Hedderich sagt:

    Leute, die Beiträge dürft Ihr natürlich nicht in die Kategorie “sfb-themenanthologien” stellen, sondern nur das jeweilige Editorial, und von da aus werden dann die Beiträge gelingt, sonst funktioniert das System nicht und wird zu unübersichtlich.

  28. sfbasar.de » Blog Archiv » Lazar, Ariana – Autorenporträt nach Art von Kuddelmuddelei sagt:

    [...] Roswithas Geschenk Copyright © 2011 [...]

  29. sfbasar.de » Blog Archiv » SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Tabu-Brecher” sagt:

    [...] ICH HATTE NOCH NIE EINE INTIME BEZIEHUNG ZU EINER FRAU – Eine Shortstory von Martina Müller. ROSWITHAS GESCHENK – Eine Kurzgeschichte von Ariana Lazar BUCHBESPRECHUNG: TODESGEIL von Bryan Smith – Rezension von Rebecca [...]

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