sfbasar.de

Literatur-Blog

JACK, DAS SOCKENMONSTER – ein unvollendeter Roman von Yvonne Rheinganz

Erstellt von Yvonne Rheinganz am Freitag 14. Januar 2011

JACK, DAS SOCKENMONSTER

ein

unvollendeter

Roman

von

Yvonne Rheinganz

Vorwort

Viele Leute denken, dass Socken erst verschwinden, seitdem es Waschmaschinen und Trockner gibt. Sie irren sich. Socken verschwinden, seitdem es Socken gibt. Wenn ihr es nicht glaubt, fragt eure Großmütter und Urgroßmütter, Großväter und Urgroßväter. Sie hatten keine Waschmaschine, sie wuschen ihre Wäsche im Fluss, in einer sogenannten Waschküche oder zu Hause in einem Waschzuber. Getrocknet wurde die Wäsche auf Wäscheleinen, die entweder im Hof oder unter dem Dach hingen. Dennoch verschwanden auch bei ihnen die Socken. Die erste Waschmaschine, wie ihr sie kennt, kam erst 1951 auf den Markt. Es kann also nicht an der Waschmaschine liegen, dass Socken verschwinden. Es gibt verschiedene Theorien, wie Socken verschwinden. Die Waschmaschinen und Trocknertheorie besagt, dass Socken in dem Zwischenraum von Waschtrommel und Maschinengehäuse verschwinden. Diese Theorie ist aber mehr als unzureichend, da ja Socken schon vor 1951 verschwunden sind. Eine andere Theorie behauptet, dass die Socken niemals den Weg in die Wäsche finden. Sie gehen in Zimmern verloren oder auf dem Weg zu Waschmaschine und Waschzuber. Dies soll die Schuld der Sockenbesitzer sein, aber mal ehrlich: Sind wir uns nicht immer absolut sicher beide Socken in die Wäsche getan zu haben? Dann gibt es noch die Sockenverstecktheorie – sie behauptet, dass sich Socken besonders gerne in anderen Kleidungsstücken verstecken, ich habe aber bisher nur wenige Socken dort wiedergefunden, wenn ich überhaupt einmal welche wiederfand. Die letzte Theorie ist die Ausbleichtheorie. Sie behauptet, dass die Socken einfach nur auf verschiedene Art und Weise die Farbe verlieren würden. Ich trage aber Comicsocken, also wären sie ja auch wiederzuerkennen, wenn sie verschiedene Farben hätten.
Ganz schön unbefriedigend das Ganze oder? Das liegt daran, dass alle eine wesentliche Theorie verschweigen. Wenige als verrückt verschriene Wissenschaftler behaupten, dass es Sockenmonster gibt. Sockenmonster sind eine spezielle Spezies, die sich darauf spezialisiert haben sich von Socken zu ernähren. Da sie aber noch nie eines dieser Geschöpfe lebendig fangen konnten, glaubt niemand diesen Wissenschaftlern. Auch tot konnten sie keines finden. Aber mal ehrlich, woher glaubt ihr kommen die Flusen in Trockner und Waschmaschine?

1. Kapitel: Jack

Jack saß in der Küche seiner Eltern und kaute mit angewidertem Gesicht auf seinem Abendessen herum. Seine Mum konnte sich noch so große Mühe geben, aber diese Sockensorte würde niemals zu seinen Leibspeisen zählen. Er konnte das Schaf immer noch aus der Wolle herausschmecken. Es musste ein sehr altes Schaf sein, oder sein Vater hatte das Essen im Altersheim aufgegabelt. Was, wenn er sich es recht überlegte, wirklich sein konnte. Sein Paps war wochenlang unterwegs gewesen und dennoch mit einer erbärmlichen Ausbeute zurück gekehrt. „Stochere nicht so in deinem Essen herum Jack“, ermahnte sie ihn. „Die schmecken aber einfach nicht! Ich hab keine Lust auf einem alten Schaf herumzukauen.“ „Rede nicht so respektlos mit deiner Mutter! Sie hat stundenlang in der Küche gestanden und das Essen zubereitet.“, fuhr ihn sein Vater an. „Ich weiß nicht, ob die furchtbaren Socken davon besser werden!“ maulte Jack und drehte sich einen weiteren Faden auf die Gabel. „Frechheit! Sofort auf dein Zimmer, Jack! Abmarsch! Abendessen hat sich für dich heute erledigt.“ Sein Vater konnte die Wahrheit wirklich nicht ertragen. „Dann kann ich seine Socke ja haben!“ , verkündete sein Bruder Sven und begann sich die Fäden auf den Teller zu schaufeln. „He, gib mir auch was ab!“, zeterte seine Schwester Sophia und zog an dem Teller. „Wenn ihr mir das Geschirr zerschlagt, geht ihr alle ohne Abendessen auf eure Zimmer!“, schimpfte Jacks Mum und nahm den beiden Streitenden den Teller ab. Jack knallte die Gabel auf den Tisch, schob knirschend den Stuhl über die Dielen und stand mit einem wütenden Zähneknirschen auf. Das war alles so ungerecht!, dachte Jack.  „Den Stuhl anheben Jack.“ gab ihm sein Vater noch mit auf den Weg in sein Zimmer. Wütend knallte Jack die Tür hinter sich zu. „Wir haben Türklinken“, erhaschte er noch eine weitere Bevormundung seines Vaters. Jack warf sich heulend aufs Bett. Hier war alles so öde!

Jack brauchte ewig, bis er sich wieder abgeregt hatte. Er drehte sich seufzend auf den Rücken und starte die alte Holzdecke über seinem Bett an. Sie war schon ganz von Holzwürmern zerfressen, eigentlich ein Wunder, dass sie nicht herunterkam.
Aber eigentlich hatte er ein schönes Zimmer, zumindest gehörte es ihm allein. Es war zwar ziemlich klein, aber immerhin musste er es nicht mit seiner total nervigen 13 Jahre alten Schwester teilen. Es war alles darin, was ein gutes Zimmer brauchte, ein Bett – gebaut aus einer alten Zigarrenschachtel, ein Schreibtisch – bestehend aus 3 verschiedenen Holzresten und ein Stuhl, gemacht aus einem alten Badeschwamm. Außerdem hing noch eine Spiegelscherbe über seinem Schreibtisch, auf dem sich Stiftstummel und alte Papierfetzen stapelten. Entnervt schaute Jack in den Spiegel und war wieder einmal enttäuscht von seinem eigenen Anblick. Er war einfach viel zu klein für sein Alter, gerade mal 6,5 cm groß. In seinem Skript über die Biologie der Sockenmonster hatte er gelesen, dass diese zwischen 10 cm und 15 cm groß werden. Davon war Jack mit seinen 11 Jahren aber weit entfernt. Sogar seine Schwester Sophia war schon 9,5 cm groß, außerdem war sie viel fusseliger als er. Er schaute in erneut in den Spiegel und Strich über sein plattes hellgraues Fell. „Ich bin wirklich keine Schönheit.“, dachte er bekümmert. Er würde niemals so fusselig sein wie seine Schwester oder so ein schönes dichtes dunkelgraues Fell haben.
In dem Moment riss sein Bruder Sven die Tür auf. Jack schluckte und schaute hinauf, Sven war nämlich schon unglaubliche 15 cm groß, und das mit seinen gerade mal 15 Jahren und zog unwillkürlich den Kopf ein. „Mum sagt, du sollst zum Spülen kommen. Und danke für dein Essen du Mini-Fussel!“, zog Sven ihn auf. Jack ging umgehend durch die Decke: „Ich bin kein Mini-Fussel! Ich bin genauso ein Sockenmonster wie du!“ „Ja, nur ein viel mickrigeres.“, sagte Sven hämisch grinsend und zog dröhnend lachend die Tür hinter sich zu, bevor Jack ihm irgendetwas an den Kopf werfen konnte. „So ein gemeiner Kerl!“, grollte Jack und kämmte sich noch schnell das Fell aus bevor er in die Küche ging.

2. Kapitel: Vergangenes

Jacks Mum starte auf den Tisch und seufzte. Das Essen war heute wirklich nicht gut gewesen, aber sie hatte keine andere Wahl gehabt. Ihr Mann hatte sich zwar die größte Mühe gegeben, etwas zu Essen aufzutreiben, war dabei aber recht erfolglos geblieben. Fast einen Monat war er unterwegs gewesen hatte aber nur 5 Socken erbeuten können. Dies lag zum einen daran, dass ihr Haus seit mehr als einem Jahr leer stand. Zum Anderen daran, dass sie in einem kleinen Dorf lebten, das keinen Autobahnanschluss hatte. Die Menschen, von denen sie ihre Socken erbeuteten zogen in die Städte, um zu arbeiten und ganze Landstriche blieben verlassen zurück. Die Einzigen, die noch in der Gegend blieben, waren arme und alte Menschen. Dies erschwerte die Nahrungssuche zusätzlich, da diese Untergruppe der Spezies Mensch besonders auf ihre Sachen achtete. Außerdem kauften arme Menschen meist Synthetiksocken und die waren leider für Sockenmonster so gut wie ungenießbar, da sie diese nicht verdauen konnten. Ihre Mägen waren nun mal auf Naturfasern ausgelegt, dafür hatten Jahrhunderte der Evolution gesorgt. Ihre Mägen würden also nicht von heute auf morgen mit der neuen Herausforderung fertig werden können. Außerdem blieb dann immer noch das Problem mit den Wäschebeuteln und den Sockenklammern, die das Stibitzen einzelner Socken ungemein erschwerten. Und erst vor Kurzem hatten die Menschen zwei für Sockenmonster tödlichen Apparat erfunden: den Wäschetrockner und die Waschmaschine. Nicht wenige Sockenmonster kletterten in die Trommeln der beiden Geräte und gingen entweder zugrunde, weil sie ertränkt und im Spalt zwischen Maschinengehäuse und Wäschetrommel zerquetscht wurden oder sie wurden zu Tode getrocknet und endeten als unansehnliche Fussel im Flusensieb. Es waren ganz schön harte Zeiten für Sockenmonster angebrochen.  Wehmütig dachte sie an die Zeit vor den Foltermaschinen zurück. Damals lebten noch viele Menschen in einem Haus, häufig drei Generationen unter einem Dach. Entsprechend viele Socken kamen dann auch zusammen, und da nur einmal im Monat großer Waschtag war, hatte man viel Zeit welche zu stibitzen.  Zu dieser Zeit war auch das Stricken sehr beliebt und die Menschen produzierten wirklich 2-3 Paar Socken in der Woche. Damals war das Stricken eine beliebte Freizeitbeschäftigung der Frauen, Männer waren allerdings zur Sockenproduktion nicht zu gebrauchen. Deshalb suchten sich viele Sockenmonster auch eine Familie mit vielen Frauen aus. Dies war sehr praktisch, da die Frauen immer den Sockenverlust den wenigen Männern zuschrieben und sich diese nicht wehren konnten. Aber das war die gute alte Zeit und sie würde nicht wiederkehren. Eine Socke zerteilend, um die Naturfasern von den ungenießbaren Synthetikfasern zu trennen, hing Jacks Mum, die von andern Leuten Frau Sarah Strümpfling genannt wurde trüben Gedanken nach. Wenn das so weiterging, mussten sie in die Stadt umziehen, um nicht zu verhungern. Aber auch in der Stadt war das Leben kein Zuckerschlecken für Sockenmonster. Viele der  Waschmaschinen, die leider mittlerweile fast die einzigen Sockenquellen waren, standen nun in den Wohnungen der Menschen und nicht mehr, wie früher, in einer Waschküche. Betonwände und Doppelglasfenster machten es zusätzlich schwer in Wohnungen einzudringen. Die Holzhäuser von früher waren da viel sockenmonster-freundlicher gewesen.

ENDE

Copyright (c) 2011 by Yvonne Rheinganz

Anmerkung: Den Roman habe ich erst Anfang Januar begonnen und habe auch vor ihn zu vollenden.  Leider leide ich an akuter Zeitnot, es kann also etwas dauern bis es weitergeht.

Bildrechte: “Skurrile Geschichte” (SKURILE GESCHICHTEN-SPIRALE-20110114083935-8edac2f8.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildbearbeitung: Bearbeitete Coverillustration “Skurrile Geschichte” (Originaltitel: 20110114083935-8edac2f8.jpg) © 2012 by Detlef Hedderich. Nutzung nur mit Genehmigung des Künstlers Lothar Bauer unter Verwendung des Originals.

Kaufempfehlung der Autorin:


Blake, Quentin / Cassidy, John
Zeichnen für verkannte Künstler

Übersetzt von Keen, Ruth. Beiträge von Scheffler, Axel
Verlag :      Kunstmann, A
ISBN :      978-3-88897-690-2
Preisinfo :      14,90 Eur[D] / 15,30 Eur[A] / 25,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Erschienen: September 2010
Letzte Preisänderung am 30.11.2010
Seiten/Umfang :      106 S., 200 schw.-w. abb. – 23,0 x 24,0 cm
Produktform :      B: Buch

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

Dies ist ein Buch für alle, die gerne: a. mit dem Zeichnen beginnen wollen, b. besser zeichnen lernen mögen, c. nach neuen Ideen suchen, d. Trost und Ermunterung brauchen, e. endlich erfahren wollen, wie der Große Stachelsprockel geht. Oder ein einfacher Eimer. Was es mit der Perspektive auf sich hat. Wie Nasen zu Zinken werden. Wie man den haarigsten Mann der Welt hinkriegt. Wie man das Wesentliche einfängt, wie man Leute abheben lässt – und wann man auf jeden Fall aufhören muss. Dieses Zeichenlernbuch aus der Feder des großen Quentin Blake bedient sich der oft unterschätzten »Einfach-Drauflos-Methode« und steckt so voller guter Tipps, hinreißender Einfälle und unwiderstehlichem Witz, dass es Nachwuchskünstler jeden Alters begeistern wird.

Sir Quentin Blake, geboren 1932, ist Englands beliebtester Cartoonist und Illustrator. Jedes Kind kennt ihn, die Erwachsenen sowieso. Er hat über 300 Bücher illustriert, zumeist Kinderbücher. International bekannt ist er durch seine schwungvollen Illustrationen der Kinderbücher von Roald Dahl, u.a. »Charlie und die Schokoladenfabrik« und »Matilda«.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

13 Kommentare zu “JACK, DAS SOCKENMONSTER – ein unvollendeter Roman von Yvonne Rheinganz”

  1. Detlef Hedderich sagt:

    Liebe Yvonne, dein Buchvorschlag ist drin, schau mal ob so in Ordnung!

  2. Yvonne Rheinganz sagt:

    Perfekt! Aber wenn du mir sagen würdest, wie es geht würde ich es auch selbst machen. So hast du immer die ganze Arbeit am Hals!

  3. Detlef Hedderich sagt:

    Ach, ich glaube, es zu erklären ist mehr Arbeit als es selbst zu machen. Es gibt dabei einfach zu viele Fallstricke, die zu erklären, wäre zu aufwenig und mühsam. Vielen Dank für das Angebot, aber ich mache das dann doch lieber selbst. :)

    Aber wenn du was machen willst, redigiere die Story der Kollegen einfach im Komentarbereich, die das wünschen, wie zum Beispiel Felis Breitendorf mit seinem Beitrag diesmal.

  4. Detlef Hedderich sagt:

    Ich meinte aber wohl eher lektorieren!

  5. Detlef Hedderich sagt:

    Oder beides?

  6. Detlef Hedderich sagt:

    Redigieren macht man wohl eher bei Sachtexten, also nur lektorieren!

  7. Detlef Hedderich sagt:

    Hallo liebe Freunde und Autoren,

    unterstützt doch die Neue mal mit Eurer Meinung über ihren Romananfang!

  8. ati sagt:

    mhm… rein von der Thematik her würde ich das ganze für eine Erzählung verwenden. Die Idee finde ich schon mal gut. Für einen Romananfang allerdings, oder um mich auf einen Roman neugierig zu machen, ist es mir persönlich allerdings zu wenig. Bin mal gespannt, Yvonne, ob du noch mehr reinstellst, irgendwann meine ich.

  9. Helmut Brenner sagt:

    Vielleicht stellt sie ja irgendwann ihren gesamten Roman auf diese Seite?

  10. Micha sagt:

    Mir fällt es ehrlich gesagt schwer, mir ein Bild von deinem Roman zu machen. So richtig wässrig wird mir der Mund nicht gemacht.

    Und da stimme ich mit Ati überein, wenn du schon weißt, wie es weitergehen soll (das nehme ich stark an ;-) ), dann verarbeite das Ganze doch besser in einer kompakten Story.

    Die Beschreibung von Jack und seiner Familie finde ich – bis auf das Ausfädeln der unverdaulichen Kunstfasern – ein bisschen zu konventionell. Ich stelle mir Sockenmonster als was Absonderliches vor oder was Gruseliges.

    Also ich freue mich, wenn du die mal richtig auf den Putz hauen lässt ;-)

  11. Detlef Hedderich sagt:

    Du trägst “Comicsocken”? Aber hoffentlich nicht mit gelben Schuhen, brauner Strumpfhose und kurzen Jeansrock mit einem blauen Rollkragenpulli?

  12. sfbasar.de » Blog Archiv » SFBASAR.DE-ANTHOLOGIE (mit Themenschwerpunkt): “Skurrile Geschichten” sagt:

    [...] JACK, DAS SOCKENMONSTER – ein unvollendeter Roman von Yvonne Rheinganz [...]

  13. sfbasar.de » Blog Archiv » Die Gewinner des Story-Wettbewerbs 2/2013 sagt:

    [...] JACK, DAS SOCKENMONSTER – ein unvollendeter Roman von Yvonne Rheinganz [...]

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>