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Interview und Vorstellung der Werke des Grafik-, Aktions- & Fotokünstlers Dabre Durante (Teil 5). Das Interview führte Martina Müller. – Preisangebote für die vorgestellten Werke bitte an: info@sfbasar.de – wir leiten das dann weiter an den Künstler.

Interview und Vorstellung der Werke des Grafik-, Aktions- & Fotokünstlers Dabre Durante.

(Teil 5)

Das Interview führte Martina Müller.

Preisangebote für die vorgestellten Werke (auch als Ausdruck in gewünschter Größe mit oder ohne Signierung des Künstlers) bitte an: info@sfbasar.de – wir leiten das dann weiter an den Künstler.

(Zurück zum 4. Teil)

sfb: Lieber Dabre,

wir treffen uns hier heute bereits zum fünften Mal. Sie wollten uns dieses Mal eine Überraschung bieten und die Erotikschiene auf ungewöhnliche Weise fortsetzten. Ich kann schon sehen, um was es sich bei den Bildern handelt und bin tatsächlich überrascht, Bilder mit Blumen und jungen Frauen auf Fahrrädern zu finden.

DD: Richtig. Ich habe hier versucht, Schönheit, Erotik und das Radfahren zu kombinieren. Mich sprechen alle diese Zutaten ungemein an und in dieser Kombination haben sie für mich eine ganz besonders Ästhetik.

sfb: Sehr schön. Mir gefallen auf dem ersten Werk die beiden sehr unterschiedlichen jungen Frauen. Einmal die eher französisch wirkende Fahrerin auf einem sehr alten traditionellem Fahrrad mit praktischem Gebäckträger auf dem Vorderrad in ihrem Sommerkleid auf dem man das Thema Blumen wiedererkennt und daneben die eher sportlich erscheinende Mountainbike-Fahrerin.

 

Ein Mountainbike (MTB) (englisch für Bergfahrrad) oder Geländefahrrad ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist. Grundsätzlich ist das Geländerad ebenso wie das Rennrad eher Sportgerät als Verkehrsmittel, weshalb es üblicherweise nicht mit den von der in Deutschland geltenden Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) geforderten Komponenten (wie Beleuchtung, Klingel und Rückstrahler) ausgestattet ist.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mountainbike

DD: Genau. Sehr gut erkannt und beschrieben. Durch den wiederholenden Charakter der einzelnen Bilder auf diesem Werk bekommt das Ganze eine sehr ansprechende Note und ist für das Auge von höchstem Wert. Bei diesem Werk schaut sich der Betrachter niemals müde, die Objekte langweilen auch nach sehr häufigen Betrachten in keiner Weise.

sfb: Das nächste Werk wirkt dann auf mich sehr ansprechend mit seinem Sexappeal und die junge Frau mit ihrem sommerlichen Minikleid kommt sehr luftig und freizügig daher und die rote Farbe des Vehikels unterstreicht die sexy Note damit noch einmal. Die rote Blume mit der gelben Blüte spiegelt das in erhabener weise wieder und man möchte das junge Mädchen sehr gerne in den Arm nehmen, ihren weichen Körper streicheln und ihren parfümierten Duft schnuppern.


DD: Ja. genau das erwarte ich mir von den vornehmlich männlichen Betrachtern. Aber wie man sieht, kommt das Ganze sogar bei einer weiblichen Betrachterin sehr gut rüber.

sfb: Beim nächsten Werk scheint die Farbe Lila Programm zu sein. Das Fahrrad scheint mir dabei nicht gerade einen profimäßigen Anstrich erhalten zu haben. Da hat wohl jemand auf ungewöhnliche Weise den Pinsel oder die Sprühdose geschwungen zu haben.

DD: Stimmt, aber dennoch finde ich, hat diese Fotografie trotzdem ihre Reize, und da die junge Frau auch noch ein passendes Minikleid in lila trägt ist diese Aufnahme möglicherweise gestellt. Da selbst der Hut noch ein lila Bändchen trägt, habe ich bei der Blume, die ich dafür rausgesucht habe, darauf verzichtet, diese ebenfalls in lila zu präsentieren und lieber eine Mischung aus Weiß, Rot oder Rose und Braun und Gelb gewählt, um hier das übermächtige Lila der jungen Frau zu brechen.

sfb: Finde ich tatsächlich gelungen. Man glaubt es kaum, was man mit solchen farblichen Akzenten so alles bewirken kann. So wie das Werk mit seiner interessanten mehrfarbigen Blüte daherkommt, wird das Lila der jungen Frau tatsächlich wieder ein wenig zurückgenommen und die Betrachtung gerät nicht zu einem lila Schock.

 

sfb: Das nächste Werk wirkt auf mich sehr aufgeräumt. Die sportliche Radfahrerin befindet sich offenbar voll in der Natur und das Weiß Ihres Fahrradrahmens und das ihrer Hose spiegeln sich in der Blüte mit seinen weißen Blättern perfekt wieder. Auch dass die junge Frau nicht in die Kamera lächelt sondern auf einen imaginären Punk hinter ihr, verstärkt den Eindruck von Natur, Sportlichkeit. Die rosa Strümpfchen sind dabei tatsächlich der einzige Wink zur sexuellen Unterstreichung des Bildes. Man weiß gar nicht, wo man zuerst reinbeißen möchte, in das Mädchen oder den Blumenkopf.

DD: So habe ich das erwartet beim konzipieren dieses Werkes und wie man sieht verfehlt es seine Wirkung nicht. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass nicht nur die junge Frau eine sexuelle Komponente mit ins Spiel bringt, sondern auch das sehr ästhetische Fahrrad. Hier möchte man geradezu die Speichen des Vorderrades anfassen und den Mantel mit seinem Profil, dass es einem fast schon in eine gewisse Objektsexualität reinzuziehen vermag. Wer mal reinschnuppern möchte, wie dieses Thema auch Einzug in die Kunstszene gefunden hat, hier mal ein Beispiel: http://sublimityartistry.blogspot.de/2014/05/objektophilie.html Und wenn es um Fahrräder geht, ist dieses Bild noch ganz nett: http://www.mtb-news.de/forum/attachments/2015-01-01-11-47-22-jpg.351062/

 

Als Objektsexualität wird die sexuelle Anziehung von Menschen zu unbelebten Objekten bezeichnet. Der Begriff, eine Erfindung von Eija-Riitta Eklöf-Berliner-Mauer, wird als Eigenbezeichnung von „Objektsexuellen“ verwendet, die diese Anziehung nicht als Fetischismus, sondern als eigenständige sexuelle Orientierung ansehen. „Objektsexualität“ ist bislang kein etablierter Begriff in der psychologischen oder medizinischen Wissenschaft. Der ebenfalls in diesem Zusammenhang anzutreffende Begriff der „Objektophilie“ wird alternativ auch als Beschreibung einer pathologischen Sucht, bestimmte Dinge sammeln zu müssen, verwendet.[1]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Objektsexualit%C3%A4t

sfb: Das nächste Werk bietet eine nachdenklich dreinschauende junge Frau auf einem Hollandfahrrad, wenn ich mich nicht irre.

DD: Ja, eine junge Frau, die viel Bein zeigt und damit ihre Reize zu zeigen weiß. Im Gegensatz zu den vorherigen Radfahrerinnen ist diese in einer europäischen Großstadt unterwegs. Das hat es mir nicht leicht gemacht, die passenden Blumen zu finden. Ich denke, das Ergebnis kann sich dennoch sehen lassen. Was das Fahrrad angeht, bin ich mir jedoch nicht sicher, ob es sich wirklich um ein reinrassiges Hollandfahrrad handelt. Auf jeden Fall ist es ein Stadtfahrrad und nicht für einen sportlichen Einsatz gedacht. Mir gefällt die lässige Haltung der jungen Frau und auch, wie sie ihren Rock trägt und ihre Handtasche umgehängt hat. Mein Geschmack ist dahingehend sicherlich nicht allgemeingültig, doch darauf nehme ich keine Rücksicht, wenn es so perfekt meinen eigenen Geschmack trifft.

Als Hollandrad (oder Hollandfahrrad), bezeichnet man Fahrräder niederländischer Bauart, die sich insbesondere durch eine aufrechte Sitzposition des Fahrers auszeichnen und in dem Ruf stehen, besonders robust und qualitativ hochwertig zu sein. Charakteristisch sind Vollkettenschutz und Hinterrad-Seitenverkleidung.[1]

Hollandräder sind eine stabile und komfortable Fahrradgattung, die sich auch außerhalb der Niederlande großer Beliebtheit erfreut, in Deutschland insbesondere in den Städten und Gemeinden des Nordwestens und auf den friesischen Inseln.

Das Prädikat Nederlandsch Fabrikaat kam erst in den 20er Jahren auf, nachdem sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Fahrradform spezifisch niederländische Merkmale herauszubilden begannen. Kennzeichnend war dabei eine eher konservative Einstellung der niederländischen Hersteller, die weniger auf Innovationen, als auf Qualität und Langlebigkeit setzten. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die niederländische Geographie mit ihrer ebenen Landschaft und das engmaschige, gut ausgebaute Straßennetz. Wichtig war darüber hinaus die große Akzeptanz des Fahrrades in der niederländischen Gesellschaft als alltägliches Transportmittel und zwar nicht nur für Personen in Form von Stadträdern (niederländisch Stadsfiets oder Omafiets) – Vorläufer der heutigen City Bikes –, sondern auch für Waren in Form von Transporträdern (Niederländisch Bakfiets).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hollandrad

sfb: Verstehe. Aber auch mir gefällt es, Sie sind damit also nicht alleine.

DD: Das letzte Werk ist eine Aufnahme, die auf dem Land entstand und einigen Männern wohl ganz heiß werden lassen dürfte. Das sexy Kleidchen der jungen Dame zeigt, dass es sich hier tatsächlich um sommerliche Temperaturen handelte als die Aufnahme gemacht wurde.

sfb: Sehr hübsch. Wir würde ich die Haltung dieses Mädchens definieren? Vielleicht „lasziv“?

Laszivität oder auch Unzüchtigkeit ist eine eventuell beabsichtigte Wirkung auf die Wahrnehmung eines Betrachters, die von der Erscheinung eines vom Betrachter als potenzieller Sexualpartner wahrgenommenen Wesens, meist eines Menschen ausgeht. Laszivität ist gegeben, wenn der Wahrnehmung der Erscheinung sinnlich Aufreizendes oder auch sexuell Anziehendes anhaftet beziehungsweise eine solche Wirkung auf den Betrachter beabsichtigt ist. Eine laszive Wirkung kann in einem Verhalten oder einer Situation begründet sein, die als Demonstration sexueller Bereitschaft verstanden werden kann oder soll.

Das Adjektiv lasziv hat seinen Ursprung im lateinischen lascivus, was so viel wie „tändelnd, mutwillig; ausgelassen, zügellos; unzüchtig, wollüstig“ heißt.

Zur Beurteilung der Laszivität einer Abbildung des Schambereiches eines Kindes wird in den Vereinigten Staaten in Gerichtsverfahren oft der Kriterienkatalog des Dost-Tests herangezogen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Laszivit%C3%A4t

DD: Wie passend. Also auch wenn dieses Wort bei einigen Lesern negativ besetzt sein mag. Mir gefällt die Haltung der jungen Frau. Vielleicht sollte man noch unterscheiden zwischen bewusster Laszivität und eher unbewusster, unschuldiger, ahnungsloser. Sicher hat beides seine Reize, sollte aber nicht in denselben Topf geworfen werden.

sfb: Ha, ha. Ich sag mal jetzt lieber nichts dazu und schweige. Am Ende angekommen meine Frage: Was erwartet uns das nächste Mal?

DD: Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber so viel kann ich ruhigen Gewissens schon mal sagen: wir bleiben weiterhin auf zwei Rädern!

sfb: Da bin ich mal gespannt. Dann vielen Dank und bis nächstes Mal!

DD: Auch von mir, vielen Dank für das Interesse und die Anteilnahme an meinen Arbeiten.

Copyright (C) 2015 by Martina Müller und Dabre Durante

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Buchtipp der Redaktion:

Velo-City (Gebunden)
Architecture for Bikes
von Blyth, Gavin

Verlag:  Prestel Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  159
Format:  Gebunden
Sprache:  Englisch
Erschienen:  April 2014
Maße:  277 x 205 mm
Gewicht:  799 g
ISBN-10:  3791349090
ISBN-13:  9783791349091

Beschreibung

The world’s major cities are making room for cyclists, helping them to ride, store, share and buy their bicycles more easily than ever before. As a result, bike-related design has …

Der Siegeszug des Fahrrads in den Metropolen dieser Welt bedingt ganz neue Anforderungen an den städtischen Raum. Radwege, Verkehrsleitsysteme, Parkmöglichkeiten und Ausleihstationen müssen gestaltet werden. Welche Lösungen Architekturbüros und Stadtplaner weltweit dafür gefunden haben, zeigt dieses Buch anhand von einer Vielzahl von Projekten aus 16 Ländern. Da gibt es Fahrrad-Parkhäuser, automatische Anschließsysteme, Parkplätze im 20. Stock eines Apartmenthauses, Fahrradbrücken, neu gestaltete Verleihstationen und Konzept-Stores bis hin zur radgerechten Neugestaltung eines ganzen Viertels in Stockholm. Dieser Band zeigt Visionen und Umsetzungen internationaler Architekten und Designer für die fahrradaffine Stadt von heute und morgen.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Interviews, bei denen es später noch zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! WENN SIE MÖCHTEN, DASS DIESER TITEL IN DIE VERLOSUNG GEHT DANN SCHREIBEN SIE IHREN WUNSCH IN DEN KOMMENTAR, DAMIT DER VERLAG SIEHT, DASS HIER LESER INTERESSE DARAN HABEN, UM SO EHER KÖNNEN WIR DEN VERLAG DANN DAVON ÜBERZEUGEN!

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Verlag:  Prestel Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  159
Format:  Gebunden
Sprache:  Englisch
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Medium:  Buch
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10 Comments

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  1. Martina Müller

    Interview und Vorstellung der Werke des Grafik-, Aktions- & Fotokünstlers Dabre Durante (Teil 5). Das Interview führte Martina Müller. – Preisangebote für die vorgestellten Werke bitte an: info@sfbasar.de – wir leiten das dann weiter an den Künstler.

  2. Erst mal vorneweg: Die Bilder des Künstlers treffen nicht auf Anhieb meinen Geschmack, aber das ist ja nicht relevant, ich würde mir auch keinen Picasso ins Wohnzimmer hängen.

    Aber das Interwiev, liebe Martina, hast Du ja mal wieder hervorragend geführt. Du hast Sexappeal und erotische Schattierungen erkannt, feine Nuancen, die ich als Autor deftiger erotischer Geschichten so auf Anhieb nicht wahrgenommen hatte. Das weibliche Auge sieht offenbar Dinge, die dem männlichen – jedenfalls meinem – verborgen bleiben. Nachdem ich mir daraufhin die Zeit genommen hatte, die Werke intensiver auf mich wirken zu lassen, erschienen sie mir durchaus in einem anderen Licht, wie verborgene Erotik, von der der Betrachter vorsichtig den sanften Schleier entfernen muss um deren Faszination zu erkennen. Insbesondere für das letzte Bild trifft das zu.

    LG, Günter

  3. Martina Müller

    Vielen Dank, Günter. Noch ein Tipp: Wenn du dir die Bilder etwas genauer betrachen willst, ist es ratsam auf die selben zu klicken, dann erscheinen sie in einer wesentlich besseren Auflösung und Grösse.

  4. Das Interview ist so ähnlich aufgebaut wie jenes mit demselben Künstler, das ich vor einer Weile gelesen hatte.
    Beide Interviewpartner beschreiben und analysieren die Bilder, geben somit eine konkrete Meinung ab, statt dem Betrachter die Beurteilung zu überlassen, ob der Künstler mit der Wahl und Gestaltung der Motive sein Ziel erreicht. In meinen Augen wäre interessanter gewesen zu erfahren, wo der Künstler seine Motive sucht, wie und mit welcher Kamera er arbeitet, wie er zu diesen Idee kommt etc.
    Sehr schön sind die Buchtipps, die passend zum Thema Fahrrad ausgesucht wurden.

  5. Martina Müller

    Vielen Dank, Irene. Du hast recht, aber über manche Sachen wollen Künstler nicht sprechen, weil sie zu viele Bedenken wegen Nachahmern haben, was aber meiner Meinung nach total übertrieben ist.

    Letztlich haben sich schon einige Interessierte gefunden, die durch unsere Interviews Interesse signalisiert haben, eines der Werke käuflich zu erwerben und das meine ich, ist doch der größte Erfolg unserer kleinen Interviewreihe mit diesem Künstler.

    Vor allem auch deshalb, weil mir jedesmal vom Künstler ein kleines Vermittlungshonorar in Aussicht gestellt wurde, nicht zu vergessen, die Werke, die der Künstler mir geschenkt hat und in meiner Wohnung einen tollen Platz gefunden haben und alle meine Freundinnen nun neidisch drauf sind! 😉

  6. Martina Müller

    Auch mein Chef ist zufrieden, da die teuren Exemplare an Lesetipps meist von den Verlagen gerne zur Verfügung gestellt wurden. Und das ist bei deren Preisen auch schon fast ein kleinen Wunder. Wenn dann ein Gewinnspiel damit startet, finden sich häufig immer wieder Käufer und Interessierte, wie man mir mitteilte. Und das ist eigentlich auch schon wieder ein Wunder bei den Preisen. Die Vermittlungsgebühren darauf sind schliesslich das A und O des wirtschaftlichen Überlebens der Seite sfbasar.de, denn mein Chef muss ja auch von irgendwas leben und mir meinen Lohn bezahlen! 🙂

  7. Lieber Alex, bitte schreib deine Kommentare nicht auf die Hauptseite als Posting, sonst bekomme ich als verantwortliche redakteurin Ärger mit dem Chef. Ich habe deinen Eintrag unter deinen letzten Kommentar kopiert und werde nun dein Posting löschen. Bitte schreib sowas ausnahmslos in den Kommentar. Wenn du sowas wie dein Aufruf wegen Zwei Autoren für dein Projekt nicht als Kommentar machen willst, sondern als Posting, mach sowas bitte nicht einfach sondern frage im Kommentar bei mir an, ok. Ich will hier ja nicht von Chef beschimpft werden, dass ich meine Arbeit hier nicht ordentlich abliefere. Hoffe du hast Verständnis.

    Wenn nicht einfach im Ko0mmentar unter irgendeinem Beitrag mich fragen. Du kannst mich dort alles fragen, keine Bange.

  8. Was das mit dem Eumel angeht. Wir wollen nur sichergehen, dass alle die das eine abstimmen auch das andere abstimmen. Natürlich kannst du das auch später machen, aber es wäre einach netter, sich erst die Stimmen für den einen Wettbewerb auf einen Zettel zu schreiben und erst wenn man für den anderen Wettbewerb seine Stimmen zusammen hat, beides in einem Zug abzugeben. Aber das ist jetzt kein Beinbruch. Mache es wenn du soweit bist. Wir fressen hier ja nicht die Neuen auf! 😉 😉 😉

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