sfbasar.de

Literatur-Blog

DAS 10. ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE Episodengeschichte (Teil 40) von Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

DAS SIEBTE ABENTEUER DER MILENA HIMIKO KOMORE

Episodengeschichte (Teil 40)

von

von Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

Lektorat: Detlef Hedderich/ Schlusslektorat: Günter Maria Langhaus

featering by

logo-top

(Zurück zu Teil 39)

Vergangenheit Teil 13

Das Ende der Streitigkeiten: Simon und Ali gingen in die gleiche Schule. Sie kamen beide aus Flüchtlingsfamilien. Simon der Jude und Ali der Muslime. Die Eltern und beide Gemeinden zogen es vor dies nicht zur Kenntnis zu nehmen doch es gab mehrere dieser Konstellationen in der Schule. Die Oberhäupter beider Gruppen wussten, dass sie nach außen hin so tun mussten als wäre dies völlig akzeptabel. Das Land in dem sie nun lebten duldete keinerlei Diskriminierung.

Die beiden Jungen wurden in ihrem zu Hause zum Hass aufeinander ausgebildet. Doch da sie heimliche Freunde waren vielen die hasserfüllten Parolen nicht auf fruchtbaren Boden. Jahre später wendeten sie sich, wie so viele ihrer Schulkollegen, von den Hasstiraden ihrer Gemeinden ab und zogen es vor ihr Leben frei zu gestalten. Dies führte zu einem unglaublichen Konflikt zwischen Juden und Muslimen. Die Fronten verhärteten sich und so wurden die Gruppen getrennt und einige der Mitglieder des Landes verwiesen.

 

* * *

Gegenwart Teil 13

 

Nachdem ich mit meinem neuen virtuellen Schiff aus dem Hyperraum trete, sehe ich den vermeintlichen Planten direkt vor mir. Auf einer Anzeige meiner virtuellen Steuerung blinkt eine Anzeige. Nachdem ich darauf gedrückt habe, öffnet sich ein virtueller Monitor und ich kann die äußeren Umrisse der Forschungsstation von Louis Shäffer erkennen, ganz so wie aus meiner Vision, in die mich die Kopffüssler-Aliens versetzt hatten. Ich melde mich bei Frruuggg, der mit seiner Arche unweit im All schwebt. Ich schalte kurz mein Steuergerät aus, klemme es an meinen Rückentornister an, währen die Umrisse meines Schiffes noch kurz in meinen Augen nachglühen und ich plötzlich wieder im Weltraum schwebe. Ich teleportiere zurück in die Arche, stelle kurz einen Kontakt zu Frruuggg und meinem Pumaandroiden her, bevor ich zusammen mit ihnen in die Station teleportiere. Wir kommen in einem der Rundgänge der Station heraus, in der nun wieder eine künstliche Schwerkraft herrscht und wir kurz auf den Fußboden landen, dessen Fall meine Sub-KI sekundenschnell mittels meiner Anzugdüsen auffängt und uns zu Boden schweben lässt. Da mein Pumaandroide und Frruuggg durch das von mir angebrachte Teleportationsgestänge verbunden sind, schweben auch sie mit mir auf den Fußboden. Ich betätige kurz einen Schalter in meinem Helm mittels Blickaktivierung und sofort löst sich das Gestänge von meinen beiden Sprungpartnern und klappt sich in meinen Tornister ein. Noch immer sind die beiden mit mir unter dem Schutz meines Verteidigungsschirmes geschützt. Ich habe meine Sub-KI dahingehend instruiert, das wir drei  von meinem Holovideofeld umgeben werden, so dass für Außenstehende der Eindruck erweckt wird, wir seien gar nicht da. Das leichte Flimmern des Feldes dürfte nur jemand auffallen, der ganz genau zu uns hinsieht, und auch damit rechnet, durch so etwas getäuscht werden zu sollen. Aus diesem Grund reagiert der bewaffnete Söldner, der aus einem der Schotts auftaucht, ein wenig zu langsam: Per Gedankenbefehl gebe ich meinen Puma-Androiden die Anweisung auf den Mann zuzuspringen und ihn zu entwaffnen. Für den Mann muss es eine absolute Überraschung gewesen sein, als der Puma-Androide wie aus dem Nichts kommend aus den Holofeld auf ihn zuspringt und ihn nach hinten umstößt, wobei dieser sein Projektilgewehr verliert, dass offensichtlich, wie von außen erkennbar, nur mit Gummigeschossen geladen ist. Offenbar aus dem Grund damit im Notfall keine Beschädigungen an den Wänden der Raumstation verursacht werden, sondern lediglich eine Mannstopwirkung auf einen fremden Eindringling einwirkt. Clever gedacht. Von einem Puma angesprungen zu werden, ist dabei aber sicherlich eines der Dinge, mit denen der Mann wohl an letzter Stelle gerechnet haben mag.

Während Frruuggg sich in Gestalt eines Soldaten in Menschenform darum kümmert, den Söldner mit einem starken Mundpflaster davon abzuhalten, um Hilfe zu rufen, bekommt der Mann von mir zuerst einen schnittresistenten Plastik-Binder um seine auf dem Rücken gekreuzte Handgelenke verpasst, bevor ich ihm mit einer Injekt-Pistole eine Ladung Schlafmittel verabreiche. Da das Ganze innerhalb meines Holofeldes geschieht, droht uns keine Gefahr, dabei gestört oder beobachtet zu werden. Nachdem der Söldner außer Kraft gesetzt und gesichert an einer Strebe befestigt ist, gehen wir weiter den Gang entlang und stoßen auf eine pneumatische Doppeltür, die laut meinem Spionpiler auf ihrem Display zeigt, dass sich dahinter offenbar das Labor aus meiner Vision befindet. Ich bin schon ziemlich genervt von dem vermeintlichen damaligen Pressesprecher von B5 und hoffe nach all den vielen Jahren dieses Bürschchen nun endlich dingfest machen zu können.

 

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist ein Konflikt um Land, die Sicherheit von Grenzen und um die Staatlichkeit zweier Nationen[1] und bildet den Kern des Nahostkonflikts.[2]
Der aktuelle Konflikt in der Region geht insbesondere auf die Auseinandersetzungen zwischen arabischen und jüdischen Nationalbewegungen, aber auch schon vor die britische Mandatszeit zurück. Die sich hauptsächlich aufgrund der anhaltenden Verfolgung von Juden konkretisierende zionistische Bewegung verursachte große jüdische Einwanderungswellen (Alija), die zum Ziel hatten, endlich die jahrhundertelange Diaspora in Palästina zu beenden. Dies führte jedoch zu einem immer stärker werdenden Konflikt zwischen Arabern und Juden in der Region, die beide Palästina als ihre rechtmäßige Heimstätte ansahen.

Eckpunkte des Konflikts sind der gescheiterte UN-Teilungsplan von 1947, der Palästinakrieg 1948 und ein sich daraus ergebendes Flüchtlingsproblem sowohl auf palästinensischer als auch auf jüdischer Seite (vgl. Palästinensisches Flüchtlingsproblem). Rund 750.000 Juden wurden aus arabischen Staaten vertrieben und überwiegend zu israelischen Staatsbürgern, während eine ähnliche Zahl palästinensischer Araber aus Israel vertrieben wurde und in umliegende arabische Staaten flüchtete. Ihre Nachfahren leben bis heute größtenteils als Staatenlose in sogenannten Flüchtlingslagern, weil ihnen eine Staatsbürgerschaft in Staaten wie dem Libanon und Syrien verwehrt wurde.

Es folgten 1967 der Sechs-Tage-Krieg, 1973 der Jom-Kippur-Krieg, die Herausbildung eines palästinensischen Nationalbewusstseins vor allem durch die Gründung der PLO, die 1974 von den Vereinten Nationen offiziell als „Repräsentantin des palästinensischen Volkes“ anerkannt wurde[3] sowie die Einrichtung der völkerrechtlich bis heute nicht als Staat anerkannten Palästinensischen Autonomiegebiete. Aus dem diplomatischen und bewaffneten Streben der Palästinenser nach einem Nationalstaat, wie er ihnen im UN-Teilungsplan zugesprochen wurde, resultierte der bis heute andauernde Konflikt mit Israel. Dabei streben palästinensische Organisationen unterschiedliche Ziele an. Die Fatah als stärkste Fraktion der PLO strebt eine Zwei-Staaten-Lösung an, radikal-islamische Terror-Organisationen, wie z.B. die Hamas hingegen die Zerstörung Israels und einen palästinensischen oder panarabischen Staat, der sich mindestens über das heutige Israel, den Gazastreifen und das Westjordanland erstrecken soll.

Zu gewaltsamen Konflikten, die zwischen Israel und Palästinenserorganisationen ausgetragen wurden, zählen vor allem die erste und zweite Intifada. Palästinenserorganisationen und die israelische Armee waren zudem vor den Intifadas in verschiedene andere militärische Konflikte und Kriege verwickelt, in denen sie gegeneinander kämpften, insbesondere in den Jahren 1978 und 1982 während des jahrzehntelangen libanesischen Bürgerkriegs. Darüber hinaus ist der gewaltsame Konflikt von anhaltender asymmetrischer Kriegsführung geprägt. Terroristische Übergriffe der Palästinenser auf zivile Ziele, darunter auch Selbstmordanschläge, beantwortet die israelische Armee regelmäßig mit verschiedenen militärischen Gegenschlägen, die zu zahlreichen zivilen Opfern unter den Palästinensern führten. Sowohl der Terrorismus der militanten Palästinenser als auch die Reaktionen Israels sind Gegenstand von Diskussionen und anhaltender Kritik bezüglich ihrer Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-Pal%C3%A4stinensischer_Konflikt

Vergangenheit Teil 14

Jahre später, die Erdregierung greift durch:
Ali und Simon standen am Raumhafen. Sie verabschiedeten sich von ihren Brüdern und Schwestern die nicht bereit gewesen waren ihre Differenzen beizulegen. So hatte die Regierung der Erde entschieden beiden Gruppen anzubieten auf fernen Sonnensystemen ein neues Leben zu beginnen. Der Zentralrat der Juden und der der Muslime hatten diesem sehr rigorosen Vorschlag zugestimmt. Keiner wollte den brüchigen Frieden gefährden. Die Erdregierung sah darin eine Möglichkeit, diese radikalen Verfechter ihres jeweiligen Glaubens ein für alle Mal loszuwerden. Keine der beiden Gruppen wusste wohin es die andere Fraktion verschlagen würde. Ali und Simon waren traurig, dass sie ihre Geschwister nicht zur Vernunft bewegen konnten. Dreißig Jahre lang hatten sie alles versucht um sie zur Umkehrung ihrer radikalen Ideen zu bekehren, vergeblich.

* * *

 

Gegenwart Teil 14

 

Wir entschließen uns dazu, den Raum mit einem schnellwirksamen lähmenden Gas zu fluten, in der Hoffnung, dass dieses Labor keine automatischen Gegenmaßnahmen ergreift, aber ich baue einfach auf die Arroganz dieses Verbrechers, auf so etwas verzichtet zu haben. Als das Gas, aus Frruugggs Rückentornister leise durch ein Röhrchen zwischen die beiden Türgummis entweicht, sehen wir auf dem kleinen Display des Spionpiler, wie das Mittel wirkt. Weil es eine Weile dauert, bis das Gas sich in dem recht großräumigen Labor verteilt, ist es von großen Nutzen, dass man den Zeitpunkt seiner schlagartigen Wirkung mittels eines Katalysators vorher auf dem Behälter des Gases in ein Zahlenfeld eingeben kann. Nach Eingabe der Raumgröße und Menge des Gases berechnet das Teil die genaue Menge des Katalysators, welches automatisch hinzugegeben wird, so dass dann eine schlagartige Wirkung in dem Raum passiert. Dadurch wird verhindert, dass das Gas bereits wirkt, aber weiter entfernte Personen sich schnell noch eine Sauerstoffmaske aufsetzen können. Das Ganze funktioniert dann tatsächlich auch wie gehofft und alle im Labor Anwesenden kippen gleichzeitig aus den Latschen. Wir stülpen uns unsere Sauerstoffmasken über und betreten das Labor.

Unsere herbeigerufenen Kampfroboter aus dem Arsenal der Arche erledigen den Rest und verfrachten alle Verbrecher in das kleine Gefängnis der Arche, wobei die noch immer besinnungslosen Verbrecher in Tiefschlafkapseln eingesperrt werden, die wir später einem Schiff der VPS übergeben werden.  Meine Laune ist dementsprechend gut, da unter den Gefangenen sich auch ein gewisser Louis Shäffer befindet. Ich schaue dem Mann noch einige Zeit durch die gläserne Gesichtsabdeckung ins Gesicht, während die Gefriereinrichtung aus ihm eine Art lebende stehende Mumie macht. Na vielen Dank auch noch mal für meinen fehlenden linken Arm, der nach dem Shuttleanschlag im B5-Orbit durch diesen Dreckskerl wohl noch immer im Hyperraum unterwegs sein dürfte, meinen Tod damals billigend in Kauf nehmend. Ich hätte große Lust den Kerl in einen Autodock zu verfrachten und ihm seinen linken Arm von der Schulter schneiden zu lassen. Danach vielleicht in Epoxydharz verschweißen und als Andenken in mein Schiffsquartier auf dem Mantaraumer an eine Wand zu hängen.

 

Es gab und gibt viele Versuche, den Konflikt friedlich beizulegen. Große Hoffnungen machte das 1993 geschlossene Oslo-Abkommen nebst gegenseitiger Anerkennung der PLO und Israels, das einen Abzug der israelischen Armee aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen sowie eine palästinensische Selbstverwaltung in diesen Gebieten vorsah. Nach einer Übergangszeit sollte ein dauerhafter Status der Gebiete ausgehandelt werden. Dieser „Oslo-Friedensprozess“ geriet jedoch ins Stocken, nachdem bei einem Treffen zwischen dem PLO-Führer Arafat und dem israelischen Premierminister Barak 2000 in Camp David keine Einigung erreicht wurde. Seit dem Ausbruch der zweiten Intifada gilt der Friedensprozess als gescheitert.

Die israelischen Siedlungen im Gazastreifen wurden im Jahr 2005 von der israelischen Armee geräumt und auch das Militär zog sich aus dem Gebiet vollständig zurück. Israel hält jedoch (genau wie Ägypten) seit der gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas 2007 eine Blockade an der Grenze und vor der Küste aufrecht.

Besonders die radikal-islamistische Hamas, die eine vollständige Vernichtung Israels fordert, heizt den Konflikt unter anderem durch regelmäßigen Beschuss Israels mit Kassam-Raketen und durch Terroranschläge an. Sie besteht aus den paramilitärischen Kassam-Brigaden, aber auch einem karitativen Netzwerk und einer politischen Partei, wodurch es schwer ist, sie eindeutig einzuordnen. Sie gehört ebenfalls der Muslimbruderschaft an, der auch der ehemalige ägyptische Präsident Mohammed Mursi, der zuletzt eine Vermittlerrolle einnahm, angehört. International wird die Hamas aber teilweise als terroristische Organisation eingestuft. Seitdem sie 2007 die Macht im Gazastreifen übernahm, richtete die Hamas mehrfach Personen hin, die sie der Kollaboration mit Israel beschuldigte.[4][5][6][7][8][9]

Das Westjordanland ist weiterhin von der israelischen Armee besetzt und durch eine Grenzmauer abgeriegelt, wovon 85 % innerhalb des Westjordanlandes verlaufen und nur 15 % entlang der verhandelten Grenze[10]. Dort befinden sich auch etliche[11] völkerrechtlich umstrittene, von Israel unterstützte jüdische Siedlungen. Palästinenser im Westjordanland beklagen verschiedene gesellschaftliche und politische Benachteiligungen, die sich aus der Okkupation ergeben – u. a. Einschränkung der Bewegungsfreiheit sowie ungleiche Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser.[12][13][14][15]

In den letzten Jahren fanden islamistische Organisationen wie Hamas Zulauf bei Teilen der palästinensischen Bevölkerung. Diese opponieren gegen die Politik der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Fatah, die aus ihrer Sicht zu gemäßigt sind. Während die Fatah den militärischen Kampf gegen Israel offiziell beendet hat und auf diplomatische Lösungen baut, setzen die Hamas und radikale Splittergruppen den bewaffneten Kampf auch mit terroristischen Mitteln fort.Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-Pal%C3%A4stinensischer_Konflikt

Vergangenheit Teil 15

Abschied am Raumhafen:
Als die Schiffe gestartet waren, verließen Ali und Simon gemeinsam den Raumhafen. Ihre Familien waren schon lange befreundet. Sie hatten beschlossen gemeinsam den Abschied zu feiern und um derer zu Gedenken die bei den Auseinandersetzungen der verfeindeten Lager im Laufe der Jahrhunderte gestorben waren. Auch wenn ein wenig Wehmut herrschte. Die Erde feierte das Ende zahlreicher Konflikte und die Menschen hofften, endlich das Böse aus ihrer Mitte vertrieben zu haben.

* * *

Gegenwart Teil 15

 

Nach unserer Rückkehr in das System der Palästinenser bekommen wir Bericht, das die Gestaltwandler, die von uns eingesetzt wurden, ihren Job zu voller Zufriedenheit erledigt haben: Die übelsten Fundamentalisten unter den Aufrührern wurden durch unsere Formwandler ausgetauscht. Die entsprechenden Leutchen haben wir in Gewahrsam und werden von uns später an den Geheimdienst der VPS übergeben. Sollen die sich doch mit den unbelehrbaren Leutchen herumschlagen. Unsere Ersatzleute die nun deren Stelle eingenommen haben, werden indes versuchen, deren radikale Standpunkte so nach außen hin aufweichen, dass dies auch glaubhaft erscheint. Diese Gestaltwandler werden dann nach und nach den Anschein erwecken, ihre allzu radikalen Standpunkte nicht weiter zu verfolgen. Unsere Gestaltwandler werden wohl eine feste Einrichtung bei diesen Leuten sein und alles tun um auf glaubhafte Weise unsere Interessen zu vertreten, damit diejenigen unter ihnen, die dem Tode nahe, in die Gemeinschaft der Kristallträger aufgenommen werden können, ohne dass man dabei nicht wieder mit Überraschungen rechnen muss. Soweit so gut, haben wir nun noch ein weiteres Problem im Sonnensystem der radikalen Israelis: Dort wurde von unseren Gestaltwandlern herausgefunden, dass man dort eine technische Möglichkeit geschaffen hat, die es den Systembewohnern möglich macht ihre Position zu ermitteln und damit eine neue Gefahr herauf beschworen werden, die diesen Leuten die Möglichkeit geben wird für Unruhe zu sorgen. Sicher wird es nur eine Sache der Zeit sein, bis man dort auch einen neuen Überlichtsprungantrieb zu entwickeln, für den das Sprungtor der VPS nicht erforderlich sein wird. Die entsprechenden Leute durch Gestaltwandler zu ersetzten, die ähnlich wie bei den Palästinensern für Ärger bei den Kristallträgern sorgen ist vergleichsweise einfach als die Spezialisten glaubhaft zu ersetzen, die an der Entwicklung neuer Sprungantriebe beteiligt sind. Hier wird es zukünftig nötig unsere Gestaltwandler von Spezialisten aus den Reihen der ERK-Techniker zu schulen, damit sie anschließend als glaubhafte Personen in die Kreise der israelischen Techniker einzuschleusen, damit sie unsere Interessen vertreten und Bescheid geben können, wenn man dort einer technischen Durchführbarkeit näherkommt. Wenn es soweit ist, kann man sich überlegen, ob es angebracht ist dies zu verhindern oder die entsprechenden Fachleute dort aus ihren Positionen zu entfernen und durch unsere geschulten Gestaltwandler zu ersetzen. Das Ganze wird sehr schwierig werden dabei nicht aufzufliegen, ich wünsche unseren Leuten aus den Reihen der Gestaltwandler gutes Gelingen und viel Glück.

Die Kolonisierung des Weltraums beinhaltet die Gründung und Entwicklung von Kolonien (lat. colonia: Ansiedlung) unter Berücksichtigung der Urbarmachung bisher ungenutzter Gebiete im Weltraum. Zur Nutzung dieser Gebiete werden Habitate benötigt, die dem Menschen das Überleben unter den Umweltbedingungen des Weltraums ermöglichen. Grundvoraussetzung der Weltraumkolonisierung ist die bemannte Raumfahrt.

Zitat von Ziolkowski: „Es stimmt, die Erde ist die Wiege der Menschheit, aber der Mensch kann nicht ewig in der Wiege bleiben. Das Sonnensystem wird unser Kindergarten.[1]

Wird die Definition zu Weltraumkolonisation näher betrachtet, dann hat die Weltraumkolonisierung mit dem Beginn der bemannten Raumfahrt, durch den Aufbau von Raumstationen wie Mir und ISS, bereits begonnen (Weltraumlabore wurden bewusst nicht aufgeführt). In der Öffentlichkeit wird die Weltraumkolonisation jedoch der Science Fiction zugeordnet, was wegen der globalen Definition des Begriffs und der Visionen aus Büchern, Filmen und Zeitschriften nicht verwunderlich ist. Eine Kategorisierung der Weltraumkolonisierung kann anhand der Entfernung zur Erde erfolgen. Die Entfernung kann auch als Indikator für die benötigte Technologiestufe verwendet werden. Die Weltraumkolonisierung kann erfolgen:

Stufe 1: im Erdsystem Entfernung: Lichtsekunden
Stufe 2: im inneren Sonnensystem Entfernung: Lichtminuten
Stufe 3: im äußeren Sonnensystem Entfernung: Lichtstunden
Stufe 4: im Milchstraßensystem Entfernung: Lichtjahre
Stufe 5: im Universum Entfernung: Ausdehnung ~ 78·109 Lichtjahre

Aus den Entfernungen wird auch erkenntlich, dass diese im direkten Bezug zur zeitlichen Entwicklung einer möglichen Weltraumkolonisierung durch den Menschen stehen. Wird die Definition von Weltraumkolonisierung berücksichtigt, befindet sich die Menschheit auf Stufe 1. Erste Ansätze und Vorhaben für die Stufe 2, wie die des bemannten Marsflugs, wurden schon zu Zeiten des Apollo-Programms durch Wernher von Braun vorgeschlagen bzw. unterstützt. Bisher fehlte es am politischen Willen, diesen Schritt umzusetzen, was jedoch in den nächsten Jahrzehnten erfolgen könnte.[2] Die Stufen 3–5 zählen in den Bereich der Science Fiction. Die Menschheit wird die Stufe 3, unter Berücksichtigung eines möglichen bemannten Marsflugs (in den nächsten Jahrzehnten), frühestens Ende des 21. Jahrhunderts erreichen. Die Stufen 4 und 5 sind noch nicht abschätzbar, da hierzu vor allem die technologische Entwicklungsstufe fehlt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumkolonisierung

Vergangenheit Teil 16

Dauerhafte Trennung der Gemeinschaften fernab der Erde:
Damit endet mein Bericht über die lange Zeit die es dauerte um verschiedene Glaubensrichtungen dazu zu bringen gemeinsam daran zu arbeiten unserer Welt schöner zu machen. Diese verschiedenen Schritte führten letztendlich dazu, dass wir, die Menschheit, die Wiege, Namens Erde, verlassen konnten. Die Erforschung des Weltraums brachte endlich Wohlstand und Zufriedenheit. Nicht zuletzt deshalb weil man viele Streitigkeiten dadurch löste, dass nun jede Glaubens- und Interessengruppen und -Gemeinschaften fernab der Erde ihr Glück versuchten.

Damit endete der Bericht von Ayse-Marie. Ihre Klassenkameraden erhoben sich von ihren Plätzen und klatschten Beifall. Sie wusste, ihr Bericht würde ihr nicht nur eine gute Note einbringen, sondern auch ihre Mitschüler dazu bringen, sich mit neuem, gegenseitigem Respekt zu behandeln.

* * *

Gegenwart Teil 16

 

Es scheint alles in allem eine von Erfolg geprägte Sache: Zum einen haben wir einen lange gesuchten Verbrecher dingfest machen können, des Weiteren besitze ich nun ein weiteres einmaliges Exemplar eines Raumschiffs in Form einer tastaturgroßen Box, die mir von einer außerirdischen Lebensform übergeben wurde. Daneben haben unsere eingeschleusten Gestaltwandler ihre Sache sehr gut über die Bühne gebracht, ohne dabei aufgeflogen zu sein und letzten Endes ist dieser verdeckte Einsatz im jüdischen und im palästinenserischem Sonnensystem hervorragend gelaufen, so dass wir den Verantwortlichen Verbündeten Kristallträgern die erhoffte Entwarnung geben können. Schade, dass dieser Moment nur ein Atemzug in der Geschichte des vom Menschen und ihren Verbündeten Lebensbereichen zählt, denn schon erreicht uns eine Hiobsbotschaft von außerordentlichem Ernst. Das erste uns diesbezüglich an Informationen erreicht wird über meinem Puma-Androiden von dessen Hersteller übermittelt; „Achtung! Alle Emergenten KIs müssen augenblicklich über den dafür vorgesehenen Notschalter abgeschaltet werden. Diese Notschaltfunktion ist bei seiner Konstruktion als Teil der Emergenten KIs als eine Versicherung für uns Menschen gedachte Notfalloption geplant worden, um uns gegen eine mögliche Übernahme der Emergenten KIs zu schützen. In diesem Fall ist die Sache aber völlig anders: Das kosmische Wesen und der Erbauer meines Puma-Androiden verbreitet seine Botschaft über alle seine in der Milchstrasse verbreiteten Signalbojen. Dies geschieht sozusagen in Sofortzeit. Damit aber alle nötigen Stellen der VPS und bei allen unseren Verbündeten diese Nachricht tatsächlich ankommt ohne den kürzeren und direkteren Weg über das Netz aller Emergenten KIs zu benutzen, bedeutet auch, dass der weitere Weg von den Bojen nur in Lichtgeschwindigkeit geschehen kann. Das hat leider zur Folge, dass 99,9% aller Empfänger diese Nachricht viel zu spät erreicht, sozusagen erst, als das Kind bereits in den Brunnen gefallen war und ersoffen ist. Warum das so ist erklärt uns PanPan-Isote ebenfalls über meinen Puma-Androiden: Das Netz der Emergenten KIs wurde von einem Gegner infiltriert, der damit dafür sorgte, dass alle Emergenten KIs diesen Virus über das KI-Netz in Jetztzeit verbreitete und sich danach selbst ausgeschaltet haben. Glücklicherweise konnte unsere Mantaschiffsführerin frühzeitig ausgeschaltet werden, aber leider nur als eine von ganz, ganz wenigen KIs. Das kosmische Wesen teilt uns anschließend mit, wo dieser Angriff stattgefunden hat und das damit offenbar eine Invasionen eines Sonnensystems einhergegangen sein muss. Das kosmische Wesen verspricht uns seine Unterstützung aber im Moment müsse es selbst eine Reihe von Vorkehrungen erledigen um nicht auch ein Opfer dieser Invasoren zu werden. Ergo teilt es uns die Koordinaten des Systems mit in dem der Angriff stattgefunden haben soll und schlägt vor, weiterhin unsere Emergente KI ausgeschaltet zu lassen. Ersatzweise wird uns der Prototyp der Arche huckepack in seinem Schutzschirm transportieren, damit uns vor Ort die Mantaschiffsbewaffnung und unsere Drohnen zur Verfügung stehen. Dieses Arsenal wird nur von mir und einer Reihe von geschützten Sub-KIs bewegt, eigentlich vor Indoktrinierungsversuchen geschützt sein sollten, da sie nicht über ein Netzwerk, sondern auf analoge Weise von mir aus dem Mantaschiff befehligt werden. Wir werden sehen ob es sich tatsächlich auch so verhält. Als die Arche uns in ihr Feld aufgenommen hat, springen wir in das vermeintliche vom Gegner eingenommene Sonnensystem.

Weltraumkolonisierung ist das Konzept eines autonomen (selbstversorgenden) menschlichen Habitats außerhalb der Erde. Es ist ein wichtiges Thema in der Science-Fiction, aber auch ein Langzeitziel verschiedener nationaler Weltraumprogramme. Solche Kolonien sollen auf dem Mond oder Planeten wie Venus, dem Mars, auf Zwergplaneten wie Ceres oder anderen nicht-stellaren Himmelskörpern errichtet werden oder im Inneren von Asteroiden. Es gibt auch Überlegungen, Raumstationen im Stil von großen Rädern oder Röhren im All zu bauen, die durch Rotation künstliche Schwerkraft schaffen.Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonisation

(wird fortgesetzt!)

Copyright © 2018 by Felis Breitendorf, Ottilie von Schottenburg & Conchita Mendés

Bildrechte: AbenteuerMilenaHimikoKomore” (AbenteuerMilenaHimikoKomore11.jpg) © 2013 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Chaosriggers kleine Welt Blog – http://www.chaosrigger.org/chaosblog

Bildrechte: Die Raumfahrerin” (Raumfahrerin 22,5mm hoch.jpg) © 2013 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

Bildrechte: Languste” (in Variationen “Pink, Blau, Grün und Gelb”) © 2015 by Detlef Hedderich/sfbasar.de

Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:

 

Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER REDAKTION:

Grenzenloses Israel (Kartoniert)
Ein Land wird geteilt
von Reusch, Heinz / Gerloff, Johannes

.
Verlag:  SCM Hänssler
Medium:  Buch
Seiten:  112
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  April 2015
Sonstiges:  Best.-Nr.395683000
Maße:  210 x 148 mm
Gewicht:  167 g
ISBN-10:  3775156836
ISBN-13:  9783775156837
Verlagsbestell-Nr.:  395683000

Beschreibung
Die Rückkehr nach Zion! Seit Ende des 19. Jahrhunderts geht in Erfüllung, wofür das jüdische Volk zweitausend Jahre lang gebetet hat. Gleichzeitig wird um die Teilung des Landes heftig gerungen.

Die Israelexperten Heinz Reusch und Johannes Gerloff veranschaulichen anhand von vielen Karten wie sich die Grenzen Israels entwickelt haben: Von der osmanischen Herrschaft über das britische Mandatsgebiet Palästina bis zu den neuesten Grenzen zwischen Israelis und Palästinensern.

Autor
Johannes Gerloff, evangelischer Theologe aus Württemberg, verheiratet, 4 Kinder, von 1991-98 Mitarbeit bei der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, seit 1999 Nahostkorrespondent des Christlichen Medienverbundes KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) in Israel.

 

Heinz Reusch lebt seit 1970 in Israel. Er ist staatlich anerkannter Reiseleiter, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln unter Storys und Leseproben unserer Community-Autoren, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme