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GESTRANDET VOR FEHMARN (Teil 8) – Erotische Geschichte in acht Teilen von Günter Maria Langhaus

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GESTRANDET VOR FEHMARN

(Teil 8)

Erotische Geschichte in acht Teilen

von

Günter Maria Langhaus

(Zurück zu Teil 7)

Neugierig schaute sie an sich herab, sie konnte ihre Möse sehen, sie war frei, unbesetzt, welche Sünde! ‚Du musst noch warten,‘ sprach sie zu ihr in Gedanken, ‚heute muss jedes Loch bedient werden, das musst du doch verstehen,‘ und sie amüsierte sich darüber, dass sie mit ihrer Möse redete. Wahrscheinlich machten das alle Frauen, sie hatte es nur bisher nicht gewusst. Und die Männer, die mit ihren Schwänzen reden, haben es dann den Frauen abgeguckt, ja, so muss es gewesen sein!

Entspannt verharrte sie in dieser Stellung, aber sie wusste, dass ihrer Lust nur eine kurze Pause gegönnt war: Sie hatte noch nicht genug! Sie genoss es so festgenagelt zu sein und zu wissen, dass das noch lange nicht alles war. Immer wieder fasste sie ihre Möse, zog die Häute nach oben um sie besser betrachten zu können, und sie hatte den Eindruck, dass das Auge ihrer Lustperle ihr verständnisvoll zuzwinkerte.

Liebevoll und erregt schaute sie in Max Augen, er beobachtete sie bei ihrem Spiel mit den Schamlippen. Er genoss es, sein Schwanz fest umklammert, massiert durch die rhythmischen Kontraktionen ihres Schließmuskels und gleichzeitig freier Blick auf das Loch der Löcher, feucht glänzend, geschickt bespielt von ihren Fingern, sodass ihm ein tiefer Einblick in diese wunderbare Höhle gewährt wurde.

Langsam hob sie ihr Becken und senkte es wieder, ein paar Mal wollte sie sich seinen großen, festen Schwanz schon noch in den Hintern spießen, oder auch rammen? Ob das wohl funktionierte ohne dass sie ihn verlor? Versuch macht klug, dachte sie und beschleunigte ihre Bewegungen, wie geil! Mit weit geöffneten Beinen stützte sie sich mit den Füßen neben seiner Brust, die Händen nach hinten auf seinen Oberschenkeln, mit jedem Stoß klatschten ihre Pobacken auf seine Lenden, geiles Geräusch, dazu sein leises Stöhnen, ihr Keuchen in Anbetracht der kräftezehrenden Stellung, was für eine erregende Melodie von Sex und Lust!

Dann hielt sie inne, setzte sich wieder aufrecht hin ohne seinen Schwanz zu entlassen, frivoles Lächeln, mit den Fingern fuhr sie über seine Brustwarzen:

„Ich ficke dich in meinen Arsch,“ gurrte sie mit lüsternem Ton, vorsichtig hob und senkte sie ihr Becken erneut, „spürst du es? Ich ficke dich in meinen Arsch,“ wiederholte sie, mit der rechten Hand musste sie an ihren Busen greifen, an der Brustwarze zupfen, sie fand sich so herrlich obszön und versaut! Der nackte Mann unter ihr konnte nichts tun, konnte nicht ihre Hand fassen, nicht ihre Brüste streicheln, sie allein hatte hier das Kommando, er musste ihre Geilheit so nehmen wie sie es wollte. Und sie wollte ihn noch einmal ein bisschen in ihr kleines Loch rammen: Immer noch lächelnd nahm sie die vorherige Stellung wieder ein, langsam hoch, dann fallen lassen, schneller, Klatsch! Klatsch! Jetzt war es noch besser, Schweiß an Lenden und Backen versüßten die Melodie der verruchten Lust!

Keuchend warf sie sich zur Seite, wobei sein Schwanz aus ihrem Loch flutschte und nun steil in die Luft ragte. Lasziv kroch sie auf seine Brust, ließ ihre Titten über seine Haut streichen, rieb sie an ihm, quetschte sie, dann wieder nur die Nippel, steif und hart kratzten sie über die Seinigen, sie drückten sich aneinander, dann weiter rauf über seinen Hals, Titten in sein Gesicht. Sie rieb sich fest nach rechts bis beide Brüste Nase, Wangen und Kinn massiert hatten, dann dasselbe zur anderen Seite, hin und her. Pause, ihre Gesichter dicht an dicht, sie nahm seinen Kopf zwischen ihre Titten und drückte sie mit den Händen gegen seine Wangen, sie musste lachen, sie waren nicht groß genug um seinen Kopf zu umschließen. Aber mit seinem Schwanz würde es nachher funktionieren.

Sein Schwanz, genau, darum musste sie sich jetzt erst mal kümmern. Sie rutschte zurück zu seinem Schoß ohne ihre Brüste von seinem Körper zu nehmen. Ganz nah betrachtete sie diesen fleischigen Stab ihrer Lust, Auge in Auge mit der prallen Eichel.

„Eben warst du noch in meinem Arsch,“ sprach er sie an, „vollständig, ganz und gar. Dein ganzer Stängel,“ ihr Blick wanderte zu den Hoden: „Nur ihr beiden habt nicht mehr reingepasst,“ zart streichelte sie die Eier, „aber keine Sorge, ich habe noch zwei Löcher, eines davon wird schon groß genug sein – vielleicht auch beide,“ setzte sie wollüstig hinzu. Mit der Fingerspitze strich sie über den Schaft seines Schwanzes, er zuckte. „Wie du jetzt wohl schmecken magst?“ fragte sie ihn, streckte ihre Zunge hervor und tippte ihn vorsichtig an. „Hm?!“ Noch mal, diese Kostprobe war zu klein. Wie schon so oft stülpte sie ihre Lippen über dies schöne glatte Kugel, lutschte einmal mit der Zunge drum herum, dann entließ sie sie wieder.

„Bitter süß, lächelte sie ihn an, „du schmeckst nach mir, nach meiner Kimme, nach meinem Arsch.“ Und erneut versenkte sie die Eichel in ihrem Mund, jetzt tiefer, den ganzen Schaft, benetzte ihn mit Speichel, dann wieder raus. Sie betrachtete ihn, glänzend nass stand er vor ihr. Jetzt fasste sie seine Eier um ihn zu fixieren, mit breiter Zunge schleckte sie ihn ab, alles, er sollte wieder ganz sauber sein, mit Genuss schluckte sie die Köstlichkeit hinunter.

Wie versaut sie war! Wie herrlich versaut, sie hatte den Schwanz abgeleckt, mit dem sie sich grade vorher in den Arsch gefickt hatte! Ihre Möse zuckte, wieder spürte sie, wie der Saft ihre Schamlippen benetzte.

Ob er auch mal kosten wollte? Falsche Frage! Sie wollte, dass er auch mal kostete, sie wollte seine Zunge in ihrer Ritze schmatzen hören!

Breitbeinig hockte sie sich über ihn, rutschte mit dem Becken über sein Gesicht, ihre Möse durfte er nur kurz ansehen, dann senkte sie ihre Backen herab.

„Leck mich! Leck meinen Arsch!“

Zwischen ihren Schenkeln hindurch versuchte sie zu beobachten, was er tat. Er hob seinen Kopf, mehr konnte sie nicht sehen, seine Zunge tastete über ihre Backen, dicht an der Kimme. Sie half ihm, senkte sich weiter runter, ihr Fleisch berührte seine Wangen, jetzt, seine Zunge! Sie hörte das schlabbernde Geräusch, es kitzelte an ihrer Rosette, sie spürte den Druck, er versuchte mit der Spitze einzudringen, er versuchte es seinem Schwanz gleich zu tun. Ihr Schließmuskel zuckte, öffnete sich, er drang ein, unwillkürlich kniff sie zusammen und drängte seine Zunge wieder hinaus, schade. Trotzdem, noch einmal bitte!

Dann war es genug. Sie rutschte weiter nach oben beugte sich zu ihm herunter, Gesichter dicht an dicht, Lippen auf Lippen, tiefer inniger Kuss, ihre Zungen spielten miteinander, verschlangen sich, tauschten die obszönen Säfte.

Myriam stand auf, kletterte vom Bett, wieder einmal berauschte sie sich am Anblick dieses ausgelieferten nackten Mannes. Was sollte sie als nächstes tun? Seine Eier! Zuerst würde sie versuchen eines nach dem anderen in ihre Möse zu schieben. Oder zuerst den Schwanz? Nein, der kannte ihr Innerstes ja schon, die Eier noch nicht. Oder seinen Arsch? Den hatte sie ja noch gar nicht probiert! Bei dem Gedanken seine Kimme, sein Loch mit der Zunge zu ertasten zuckte ihre Möse erneut. Das war eindeutig: Sein Arsch war jetzt dran.

Mit gierigem, erwartungsfrohem Blick schlich sie zu seinen Füßen und löste die Fesseln ohne die Bänder von seinen Gelenken zu entfernen, schaute zu ihm hoch: „Du musst mir jetzt helfen.“ Fragend sah er sie an, er wusste nicht, was sie meinte.

„Gib mir deinen Arsch!“ Und mit diesen Worten fasste sie seine Fußgelenke und drückte seine Beine nach oben, immer weiter, es war anstrengend, er half nur wenig mit. Kerzengrade standen sie nach oben, sie drückte weiter, beugte sie nach vorne über seinen Kopf bis seine Füße seine Hände berührten.

„Bleib so!“ Er gehorchte, Hastig stand sie auf, ging zum Kopfende des Bettes und fixierte die Fußfesseln nun an den Bettpfosten am Kopfende. Was für ein Anblick! in voller Größe glänzten seine strammen Backen in der Luft, dazwischen lugten seine Eier hervor, den Rest seines Körpers nahm sie nun gar nicht mehr wahr. Auf den Knien rutschte sie von hinten auf ihn zu, zart strich sie mit den flachen Händen über seine Schinken; was sie alles damit machen konnte! Rein beißen, von seinem Steak naschen, lecken, lutschen, saugen. Oder drauf schlagen, wie Männer es tun wenn sie ihre Liebste von hinten befriedigen?

Eins nach dem anderen: Beißen, er keuchte auf. Dann die andere Backe, kurzer Schrei. Dann noch einmal. Ob man die Bissstellen nachher sehen konnte? Sollte man! Sie musste fester zubeißen. Mit blitzenden Zähnen schlug sie erneut in sein Fleisch, verstärkte den Druck, löste den Biss nicht, mit der Zunge liebkoste sie die gequetschte Haut dazwischen. Max wimmerte, versuchte sich zu befreien, aber außer ergebnislosen Bewegungen seines Hinterns konnte er nichts tun. Dann die andere Backe, wie es sie erregte, ihn im Schmerz stöhnen zu hören! Sie lockerte ihren Biss, erlöste ihn von seiner Qual. Mit etwas Abstand betrachtete sie nun seinen knackigen Hintern, deutlich waren die Abdrücke ihrer Zähne zu sehen, wunderbar!

Ihre Augen strichen über ihr Werk, die Kimme lockte, zart zuckte seine Rosette. Dann fiel ihr Blick wieder auf seine Eier, ein lüsternes Grinsen huschte über ihr Gesicht: Ihr seid zuerst dran! Mit spitzen Zähnen krallte sie die Sackhaut, zog sie nach hinten, immer weiter, die Eier kugelten hervor, sie fixierte sie mit ihrer Hand, löste den Biss um ihre Lippen um die prallen Kugeln zu stülpen – nein, sie passten nicht beide hinein in ihr Maul, gut, dann erst das rechte Ei. Erneut hörte sie sein Stöhnen und Wimmern, als sie die Kugel nun doch etwas heftiger mit den Lippen nach hinten zog, geil, ihr Saft floss in Strömen, nasse Schenkel! Mit einem ‚Flupp‘ beendete sie ihre Folter. Nun das andere Ei! Noch heftigerer Zug, sein Körper zitterte, betörendes Stöhnen und Jammern, ein ‚flupp‘ und er war erlöst.

Wieder nahm sie Abstand, genoss diesen obszönen Anblick: Ein praller, nackter Männerarsch, nur für sie, nur dafür da ihre Lust zu steigern, erregt rieb sie ihre Schenkel aneinander.

Und jetzt die Kimme: Erst vorsichtig, dann mit breiter Zunge eroberte sie diesen dunklen Bereich, über die Rosette und wieder zurück zum Steiß, was für ein Genuss! Dieser Geschmack, zartbitter, so ähnlich wie sein Schwanz nachdem sie ihn in ihren Arsch gestoßen hatte, aber doch ein wenig anders, männlicher, schärfer. Feucht schlabberte sie Speichel in diese Ritze ihrer Lust, seichte die Rosette ein, bohrte ihre Zunge in den sich öffnenden Ringmuskel, sie drang ein, ein Stückchen, dann wurde sie wieder hinaus gedrängt. Sie nahm Abstand, versuchte mit dem Auge hineinzulugen, kitzelte ihn mit dem Finger damit er sich noch mal öffnen möge, das schwarze, versaute Loch dieses Mannes tat sich auf, der Schlund der Hölle, sie musste ihn haben! Lustvoll fuhr sie mit dem Finger zwischen ihren Schamlippen entlang, nahm den Schleim auf, dann setzte die sie die Fingerspitze auf seine Rosette, langsam erhöhte sie den Druck, er stöhnte, wand sich, dann war sie drin, ganz tief! Einen Moment verharrte sie so, genoss den zuckenden Muskel um ihren Finger, dann zog sie ein Stück zurück und wieder rein.

„Ich werde dich jetzt ficken, erst ganz langsam,“ raus, rein, „dann schneller“, raus – rein – raus – rein. „Und härter!“ Stoß! Stoß!

Ihre Möse sprudelte, sie schlug die Schenkel zusammen, wieder auseinander, ein Ritt auf der Rasierklinge, wollte sie sich noch einen Orgasmus gönnen? Jetzt? Geil nur vom Zusehen wie ihr Finger seinen Arsch fickte? Nein, nicht so!

Hastig zog sie ihren Finger aus seinem Loch, stand auf, breitbeinig stellte sie sich über ihn, senkte ihr Becken zwischen seine Schenkel, zwischen seine Backen, ihre Schamlippen schmatzten über seine Backen, sie wusste nicht, ob sie seine Kimme berührten, sein Loch, egal, mit der flachen Hand schlug sie zu, klatsch! Klatsch! Es gab keinen Weg zurück, alles egal, er rollte heran, sie rieb, presste, ließ sich gehen, was machte ihr Lustliebster? Auch egal, jetzt! Laut keuchte sie ihre Erlösung hinaus, schrie, zuckte, krümmte sich, wild und hemmungslos tobte sie in ihrer Lust zwischen den Schenkeln dieses Mannes, noch mal, und noch einmal! Gib mir alles! Ich sauge dich auf! Ich verschlinge dich! Du gehörst mir! Du, mein Lustliebster! Jaaaaa!!

Ruhe nach dem Sturm.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass er in seiner unbequemen Lage ihr ganzes Gewicht tragen musste. Sie erhob sich, lächelnd und zufrieden löste sie die Fußfesseln, mit einem lauten und befreienden „Ahhh“ streckte er seine Beine; umgehend befestigte sie seine Gelenke wieder an den unteren Bettpfosten.

Sie sahen sich an, sie befriedigt, er in höchstem Maße erregt. Aber er musste noch warten, sie wollte seinen Saft tief in ihrer Möse, und die hatte sich grade an seinem Arsch ergötzt.

Wieder kroch sie zwischen seine Beine, wieder betrachtete sie aus nächster Nähe seine Eier und den steilen, wunderbar erotischen Schwanz. Aber er sollte auch etwas von ihr haben, das heißt, sie wollte seine Blicke wieder zwischen ihren Schenkeln haben, seine Zunge sollte erneut den Saft ihrer Lust aufschlabbern. Also kletterte sie über sein Gesicht, zwischen ihren Beinen hindurch beobachtete sie, was er tat. In langen Fäden tropfte der helle Schleim auf seinen Mund, mit gieriger Zunge nahm er ihn auf, ja, so war es recht. In aller Ruhe konnte sie sich nun seinen Eiern widmen, sie hatte es versprochen. Mit der Hand umfasste sie den Hodensack und drückte die Eier hervor, prall boten sie sich ihren Lippen. Mit weit aufgerissenem Mund versuchte sie die beiden zu verschlingen. Eines war kein Problem, flutsch war es drin. Oder das andere, immer abwechselnd, hier soll ja keiner zu kurz kommen. Aber beide? Sie drückte, quetschte, wieder stöhnte er im Schmerz, dann hatte sie es geschafft! Wie ein dicker Knebel füllten die beiden ihren Mund vollständig aus, sie zog, er schrie erneut, sie lockerte den Zug, er entspannte sich. Wieder stärker, Schrei, lockern, Entspannung. Geil, wie sie ihn dirigieren konnte! Ob das auch mit der Möse funktionierte? Noch einmal wischte sie mit ihren geschwollenen Schamläppchen nass über sein Gesicht, dann erhob sie sich, breitbeinig hockte sie sich nun über sein Becken als wollte sie seinen Schwanz in ihrer Möse versenken. Aber sie legte ihn zwischen ihre Schamlippen, die Eichel kitzelte ihre Klitoris. Mit beiden Händen zerrte sie nun wieder an seinen Eier, versuchte sie in das schleimige Loch zu bugsieren. Max hielt nicht still, im geilen Schmerz zappelte er hin und her, Myriam presste ihre Schenkel fester um seine Lenden. Dann waren sie drin, glaubte sie zumindest, alles war so nass und klebrig, so erregt, sie vermochte es nicht mit Sicherheit zu sagen. Aber es war wunderbar, egal ab sie drin waren oder nur gegen ihre Möse drückten. Sie stellte sich vor, wie die Bällchen kleinen Vaginalkugeln gleich die Innenwände ihrer Möse massierten. Sie sollte sie aus seinem Sack quetschen, tief reinschieben und mitnehmen!

Langsam kehrte ihre Erregung zurück, wenn sie überhaupt wirklich abgeklungen war. Eichel an Klitoris, Lust an Lust, was für eine Explosion würde das geben!

Aber er musste rein! Sie wollte ihn auch tief in sich drin spüren, sie wollte sein Sperma in jede Falte ihrer Möse aufsaugen, es sollte sich ergießen bis ihr Loch überlief. Und sie würde alles behalten, mitnehmen, ihn besitzen bis in alle Ewigkeit!

Also los! Auf zum orgiastischen Finale!

Es war nur eine leichte Veränderung ihrer Stellung, ihre Schamlippen umschlossen seine Eichel, langsam, ganz langsam senkte sie sich herab, spießte sich auf diesen Dolch der unsagbaren Lust. Es schmatzte, tief war er drin, sie verharrte, genoss den Kolben in ihrem Unterleib, die Muskeln ihrer Vagina massierten ihn, kneteten ihn, alles zuckte. Dann wieder raus, auch ganz langsam, nur ihre Lippen berührten ihn noch. Und fallen lassen; sie konnte einen spitzen Schrei nicht unterdrücken. Sie packte ihre Brüste, drückte ihre Nippel nach vorne, zeigte sie ihm. Und ritt ihn, zögerlich erst, dann heftiger, schneller.

„Ich fick dich,“ keuchte sie, „ich fick dich in mein Loch, in meine geile Höhle, ich fick dich in meine Fotze! Ja! Ficken! Fotze! Ficken! Fotzte!…“

Im Rhythmus ihres Beckens keuchte sie obszön, versaute Worte, es erregte sie, trieb sie zum Wahnsinn, brachte sie um den Verstand, sie verlor sich, sie wollte es, sie konnte an nichts mehr denken, sie spürte es, die erste Welle rollte heran, im gellenden Schrei ergab sie sich, ihr Körper erzitterte, sie vibrierte, schnappte nach Luft, dann die nächste Welle, gnadenlos wurde sie geschüttelt, es wollte nicht aufhören, schweißgebadet ergab sie sich der Ekstase, tiefes Grunzen aus versauter Seele wechselte mit hysterischen Schreien, sie würde sterben, sie wollte sterben, wollte die Hölle aufsaugen in ihre Möse, sie explodierte, alle Teufel sollten sie ficken quer durchs Fegefeuer, ihre Sinne schwanden, ihre Kräfte verließen sie, heiß pumpte sein Saft in Ihren Körper, vermochte nicht ihr Feuer zu löschen, immer wieder erschütterten die Explosionen ihren Leib, wo war sie? Wer war sie? Sie löste sich auf, verschwand im Universum, einem riesigen Universum, der Unendlichkeit der ewigen Lust!

Minuten vergingen, sie versuchte ihre Sinne zu sammeln, wo war sie? Richtig, sie lag auf ihrem Liebsten, ihrem Lustliebsten, diesem schönen, Mann, der so nach allen Wonnen dieser Welt duftete. Und sie hatte sie alle genossen, völlige Erschöpfung.

Ihre Gedanken wanderten zurück zu den vergangenen Freuden; nein, es waren keine Gedanken, es war ein Fühlen, ein immer wiederkehrendes Nochmalerleben dieser Lust, in dem er ihr nicht nur seinen Körper gegeben hatte sondern auch seine Seele. Nein, das stimmte nicht, sie hatte es sich genommen! Weil sie es wollte. Weil sie es durfte. Nicht er hatte es ihr erlaubt sondern sie sich selbst! Wie über eine Landkarte wanderte ihr Fühlen über die Gebiete ihrer Lust, Bereiche auf seiner Haut, in ihrem Körper. Seine Brustwarzen, seine duftend Axeln, der Geschmack auf ihrer Zunge, die Eroberung aller Löcher, Fleisch in Fleisch, nass, gebadet in allen Säften der Wollust.

‚Das will ich! Gib es mir! Das bin ich, ich bin die Wolllust, ich bin das Fleisch das deinen Körper besetzt, deine Seele erobert. Du gehörst mir. Du bist tief in mir drin, für immer und ewig! Ja! Gib es mir! Gib es mir! Gib es … gib es …‘

Ihre Sinne schwanden erneut, wie im Taumel gab sie sich den noch einmal anbrandenden Wellen der Ekstase hin, noch einmal genoss sie alle Lust ihrer nackten, verschwitzten Leiber.

#

Die Sonne hatte längst den Horizont verlassen, der leichte Morgenwind war einer aufkommenden Schwüle gewichen. Myriam wurde durch den Glockenschlag der Kirchturmuhr geweckt. Immer noch lag sie mit alles umschlingenden Schenkeln und Armen auf ihrem still ruhenden Liebsten, jedenfalls hatte er seine Lider geschlossen und atmete ruhig und gleichmäßig.

Sie hatte die Schläge nicht gezählt, es musste schon fortgeschrittener Morgen sein. Vorsichtig erhob sie sich, schaute nach unten, ihre Möse hatte seinen zurück gezogenen Stab ihrer Lüste frei gegeben, neben ihm kniend kostete sie noch einmal von den Säften der letzten Ekstase, dann stand sie auf, betrachtete ihn. Wahrscheinlich wurde ihm seine gestreckte Stellung auch allmählich unangenehm, aber ein Weilchen musste er das nach aushalten. Sie wollte sich jetzt nicht vor ihm anziehen und gehen, es hätte ihre Erinnerung getrübt, nackt sollten sie voneinander lassen.

Myriam suchte ihren Slip, fand ihn im Bad auf dem Boden. Sie krempelte ihn auf links, mit dem Schritt wischte sie die Innenflächen ihrer Schenkel ab, Bereiche, die noch mit ihren Säften benetzt waren aber noch nicht von seinem Sperma, das sich unweigerlich aus ihrer Möse drängte, gegen ihren entschiedenen Willen.

Den mit ihren Duftnuancen getränkten Schritt ihres Slips legte sie direkt unter seine Nase, er öffnete die Augen, liebevoll sahen sie sich an, tief atmete er ein. Dann legte sie den Rest des Stoffes über seine Augen.

Mit wenigen Handgriffen hatte sie ihre Sachen zusammen gesucht und in ihrer Reisetasche verstaut. Wenn sie nun das eine oder andere Kleidungsstück vergessen hatte, wen störte das? Nur ihr kurzes Kleid und ein Paar Schuhe legte sie oben drauf. Vorsichtig öffnete sie die Tür zum Flur, niemand da, sie stellte ihren Koffer und die Tasche mit Kleid und Schuhen draußen vor die Tür, dann schloss sie sie wieder. Mit langsamen Schritten näherte sie sich Max. Sie nahm den Slip von seinem Gesicht:

„Deine Kostbarkeiten sind tief in meinen Höhlen, in allen Löchern, in allen Poren meiner Haut. Sie werden ewig dort bleiben, ich werde ihren Duft riechen, ihre saftige Konsistenz ertasten, ihre Geilheit schmecken und so werde ich dieses wunderbare Gefühl mitnehmen in meine wirkliche Welt: Das Gefühl der absoluten Wollust! Ade‘, mein Lustliebster.“

Sanft küsste sie seine Lippen, legte den Schritt ihres Slips zurück unter seine Nase, rückwärts gehend verschwand sie im Raum, nackt, wie er sie und sie sich selbst in Erinnerung behalten würde. Sie verschwand durch die Tür, die sie von ihrem anderen Leben trennte.

Sekunden verharrte sie, reglos. Weiter hinten im langen Gang wurde eine Tür geöffnet, eine Frau in ihrem Alter trat auf den Flur, kam auf sie zu. Je näher sie kam desto mehr verlangsamte sie ihren Schritt, betrachtete ihre Nacktheit von oben bis unten, Myriam schaute zurück wie aus einer anderen Welt. Erst als sich im Gesicht der anderen ein Lächeln ausbreitete, verstehendes Lächeln, beglückwünschend, erst da wurde Myriam bewusst, dass sie sich etwas anziehen sollte. Hell und offen lachten die Frauen sich an als Myriam ihr Kleidchen überwarf und in die Schuhe schlüpfte, schweigend und irgendwie verbunden begaben sie sich zum Fahrstuhl.

-Ende-

Copyright (C) 2016 Text  by Günter Maria Langhaus. Ungekürzte Version(en) der Kurzgeschichte(n) finden sich später unter http://www.gm-langhaus.de/html/kurzgeschichten.html

Bildrechte: “Erotische Abenteuer – verschiedenster Welten” (Erotik-etwas-heller.jpg) © 2014 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Historische Zeichnung Copyrightfrei wegem abgelaufenem Alter.

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Die Reise nach Namibia (Kartoniert)
Erotischer Roman
von Langhaus, Günter Maria

Verlag:  Fouque (Frankfurter) Literaturverlag
Medium:  Buch
Seiten:  243
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  September 2014
Maße:  146 x 208 mm
Gewicht:  328 g
ISBN-10:  3837214834
ISBN-13:  9783837214833

Winter 2015

Winter 2015Kurzbeschreibung
53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann? Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können. Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache. Zärtlichkeit, Abgründe aus Wut und Gewalt sowie hemmungsloser Sex unterliegen keiner Zensur.

Autor
Günter Maria Langhaus wurde 1950 in der Nähe von Köln geboren, Abitur 1971, anschließendes Studium der Biologie und Landwirtschaft an verschiedenen Universitäten Deutschlands. Seine berufliche Tätigkeit als Berater ließ ihm immer wieder Zeit für längere Reisen, unter anderem in den arabischen Raum sowie in das südliche Afrika. Diese Reiseerlebnisse einerseits und die Erfahrungen der sexuellen Revolution Anfang der Siebziger andererseits waren entscheidende Faktoren, die ihn zu seinem Erstlingswerk „Die Reise nach Namibia“ inspirierten.

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